{"id":8708,"date":"2024-08-22T17:10:29","date_gmt":"2024-08-22T15:10:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-neue-mitbewohner\/"},"modified":"2024-08-22T17:10:29","modified_gmt":"2024-08-22T15:10:29","slug":"sfg-joint-venture-neue-mitbewohner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-neue-mitbewohner\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Neue Mitbewohner"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/126\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tNeue Mitbewohner<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy shanses72@&#8230; (Assets)<\/p>\n<div>\n<div>Copo Sunny und Assets &#8211; Bestes Einhornkatzendrachen-CoPost Team!!!<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Dankesch\u00f6n, Sunny \ud83d\ude42<\/div>\n<div>&lt;rpg&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Ort: Xarantine, W\u00e4lder<br \/>#Zeit: MD 24.0930<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>T&#8217;Vala kannte den Weg, sie hatte ihn gesehen im Geist des sterbenden Raubtieres. Vorbei an dem krummen Baum, den kleinen Abhang hinunter und zum Bach, dort hin\u00fcber und auf der anderen Seite aufw\u00e4rts. \u00dcber den entwurzelten, am Boden liegenden Baum und dann kam die kleine Kuhle.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Sie war wieder die Waldelfe, die sich sorgte um das Leben von Wesen jeglicher Art. Hunderte Jahre Erinnerung &#8211; ob echt oder eingepflanzt &#8211; lie\u00dfen sich nicht verleugnen. Z\u00fcgig schritt sie weiter. Dort, das war der hohle Baum und ja, darunter war eine dunkle \u00d6ffnung. Gro\u00df genug f\u00fcr SIE und damit auch f\u00fcr T&#8217;Vala, wenn sie sich duckte.\u00a0<\/div>\n<div>Nur von au\u00dfen drangen die Ger\u00e4usche des Waldes an ihr Ohr, hier drinnen war es still. Nein, nicht v\u00f6llig. Da war ein leises Scharren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>T&#8217;Vala wendete den Kopf und krabbelte in diese Richtung. Im Dunklen sah sie die umrisshaften Schemen zweier kleiner B\u00fcndel, die sich leise bewegten. Ein Fiepsen drang aus dem Maul des einen, als es die Ann\u00e4herung der Vulkanierin bemerkte, das andere fauchte und bleckte die Z\u00e4hne. Zwei kleine Pelzb\u00fcndel, jeweils nicht viel mehr als eine handvoll Raubtier. Die Vulkanierin streckte die Hand nach dem fauchenden Jungen aus, hielt die Finger vor dessen Nase und langsam beruhigte es sich, bis die Finger den Pelz ber\u00fchrten. Es war wie ein elektrischer Impuls, der \u00fcbersprang.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>W\u00e4rme, Fell, Mutter, saugen. T&#8217;Vala hatte einen kurzen Einblick in die Welt des Jungen. Das Tier sah nichts, es war blind, es hatte die Augen noch niemals ge\u00f6ffnet. Nun beruhigte es sich, als es merkte, dass die Vulkanierin ihm nichts B\u00f6ses wollte. Das andere Tier schnappte nach der Hand, ebenso blind, ber\u00fchrte die Vulkanierin und wieder durchfuhren Eindr\u00fccke T&#8217;Valas Geist. Vorsichtig sammelte sie beide Tiere auf.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich habe noch nichts f\u00fcr Euch, aber wir finden etwas. Eure Mutter ist tot. Ich werde Euch mitnehmen m\u00fcssen.&#8220;<\/div>\n<div>In jeder Hand ein Pelzb\u00fcndel, machte sich die Vulkanierin auf den R\u00fcckweg.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Es war vielleicht ganz gut, das die Tiere die recht direkte Erkl\u00e4rung des Spitzohres nicht verstanden. Kein Lebewesen wollte so erfahren, dass die Mutter verstorben war.\u00a0<br \/>Besonders wenn man noch so abh\u00e4ngig war. Die beiden Wesen versuchten sich den Geruch der Fremden einzupr\u00e4gen und ihren Geruch ebenfalls zu \u00fcbertragen, in dem sie ihr Fell an die nicht besonders flauschige Hand schmiegten.\u00a0<br \/>Es war der Versuch einer Kommunikation, wenn auch der zweier kleiner Babys.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Vorsichtig nahm sie beide Tiere in eine Hand, sie waren klein genug, um sie auf einem Arm tragen zu k\u00f6nnen. Die Vulkanierin in T&#8217;Vala behauptete, was sie hier tat, war vollkommen unlogisch. Sie w\u00fcrde nicht f\u00fcr diese beiden sorgen k\u00f6nnen, sie w\u00fcrden einmal zu gro\u00dfen, gef\u00e4hrlichen Raubtieren werden, wenn auch mit einem Funken mehr Verstand, als es f\u00fcr Tiere \u00fcblich war.\u00a0Sie griff hier in die Natur ein.<\/div>\n<div>Die viele hundert Jahre alte Waldelfe hingegen bestand darauf, das Leid der Tiere abzuwenden. Egal was n\u00f6tig war. Niemand au\u00dfer den beiden kleinen flauschigen B\u00fcndeln h\u00f6rte das v\u00f6llig unvulkanische Seufzen der Wissenschaftlerin, die sich aufrichtete und ihren eigenen Spuren zur\u00fcck folgte. Weit musste sie nicht gehen, bis sie auf Jori stie\u00df, der ihr zusammen mit einem der Sicherheitsm\u00e4nner nachgegangen war. \u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Lieutenant T&#8217;Vala, Sie k\u00f6nnen nicht&#8230;&#8220;, begann er in tadelndem Tonfall, um dann innezuhalten, als er sah, was die Vulkanierin auf ihrem Arm trug. Dann fiel er in die pers\u00f6nlichere Form der Ansprache: &#8222;Das ist nicht Dein Ernst!?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Ernst? Ich kann Ihnen nicht folgen, Lieutenant Tainia.&#8220;<\/div>\n<div>Der Sicherheitsoffizier sch\u00fcttelte lediglich mit dem Kopf: &#8222;Wir haben irgendwo im Gep\u00e4ck Decken, eine davon sollte geeignet sein, um diese Tiere besser tragen zu k\u00f6nnen.&#8220;<\/div>\n<div>Jori kam auch nicht aus seiner Haut, er selbst konnte nicht anders als nur an das Wohl der Tiere zu denken.\u00a0<\/div>\n<div>Die Vulkanierin nickte und folgte wortlos den beiden zur\u00fcck an den Treffpunkt. Ein paar Minuten sp\u00e4ter erreichten sie den Rand der Lichtung, auf der noch immer die beiden toten Klingonen lagen, allerdings inzwischen durchsucht und ihrer Kommunikationsger\u00e4te beraubt, sowie ihrer Waffen. Auch Ersatzenergiezellen und Nahrungsrationen hatten die beiden mit sich gef\u00fchrt.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2300<br \/>#Ort: Maschinenraum der Olymp, USS Hephaistos<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;quote&gt;<\/div>\n<div>Auch Ana war konzentriert dabei, Datenknoten zu \u00fcberpr\u00fcfen und an den Schaltkreisen zu basteln. Die besten Chancen auf Entfernung der Schadsoftware hatten sie, indem sie s\u00e4mtliche Systeme voneinander trennten, einzeln s\u00e4uberten und dann wieder zusammenschalteten. Doch das war nat\u00fcrlich ein aufw\u00e4ndiges Vorhaben.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Entschuldigung, Ana&#8230;&#8220;, holte sie eine M\u00e4nnerstimme aus dem &#8218;Flow&#8216;.<\/div>\n<div>&#8222;Fabi, was gibt es?&#8220; fragte sie kurz angebunden.<\/div>\n<div>&#8222;Ich, erm&#8230;&#8220;, sagte er z\u00f6gerlich.<\/div>\n<div>&#8222;Nun sag, ich hab zu tun.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;also&#8220;, seine Wangen wurden immer r\u00f6ter. &#8222;Es ist so&#8230; ich hab kein Quartier&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Und?&#8220; Die TO sah sich nach Jenn um, dieses Problem fiel klar in die Zust\u00e4ndigkeit der OPS.<\/div>\n<div>&#8222;Ich dachte &#8230; Ortrichk und die Kids sind doch ausgezogen&#8230; also&#8230; kann ich bei dir pennen?&#8220; kam er endlich zum Punkt.<\/div>\n<div>&lt;\/Quote&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ana blickte auf und ganz klar blieben die schwarzen Augen an dem Bruchpiloten h\u00e4ngen, &#8222;Ach so, ja. Das klingt praktisch&#8220;, schlussfolgerte die Betazoidin.\u00a0<br \/>Der Pilot hatte die Kinder gesittet und damit kannte er sich im Quartier aus. Er kannte die Einhornkatze die Mss. Wells ihr aufgedr\u00e4ngt hatte, wegen der Einsamkeit.\u00a0<br \/>&#8222;Du musst dich dann aber mit um die Einhornkatze k\u00fcmmern&#8220;, das mit wurde nur sehr leise ausgesprochen, wenn sie hatte die Nase voll davon, das Erbrochene der Katze wegzur\u00e4umen, oder Acht darauf zu geben, das die Katze nicht doch irgendwie an den Schulhamster kam, der gerade&#8230; ja wo wohnte er wohl aktuell?<\/div>\n<div>Wenn das keiner wusste und die Katze hatte ihn gefressen, dann konnte man ihr zumindest nichts beweisen.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Fabi nickte etwas z\u00f6gerlich, von Emily und Sam hatte er noch nie von Problemen mit der Katze geh\u00f6rt, also war das in seinem Kopf ein guter Deal.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Au\u00dferdem wird Licht gespart, die Energie ist kostbar und wenn es dunkel ist und wir im Quartier sind, dann wird geschlafen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das waren jetzt schon viele Regeln, aber was sollte er tun, sie waren befreundet, zumindest wenn es nach Fabien ging.\u00a0<\/div>\n<div>Aber auch Ana hatte den Bruchpiloten in ihr Herz geschlossen, auf ihre ganz eigene Art.\u00a0<br \/>Fabi nickte als erneute Zustimmung und wollte sich zum Gehen drehen.<\/div>\n<div>&#8222;Wohin willst du denn, das waren erst mal die Grundvorraussetzungen, jetzt kommen wir zu den 78 Regeln die in meinem Quartier gelten!&#8220;<\/div>\n<div>Fabi verdrehte genervt die Augen, aber nun kam er wohl nicht mehr aus der Nummer heraus.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Ort: Xarantine, W\u00e4lder<br \/>#Zeit: MD 24.0930<\/div>\n<div>Lieutenant T&#8217;Vala rettet zwei kleine Raubtierbabys, deren Mutter verendet ist.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2300<\/div>\n<div>#Ort: Maschinenraum der Olymp, USS Hephaistos<\/div>\n<div>Ana l\u00e4sst Fabi vorr\u00fcbergehend in ihr Quartier, was dieser allerdings sofort bereut.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/SUM &gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>submitted by<br \/>Sunny und Assets<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Mitbewohner By shanses72@&#8230; (Assets) Copo Sunny und Assets &#8211; Bestes Einhornkatzendrachen-CoPost Team!!! \u00a0 Dankesch\u00f6n, Sunny \ud83d\ude42 &lt;rpg&gt; \u00a0 #Ort: Xarantine, W\u00e4lder#Zeit: MD 24.0930 \u00a0 T&#8217;Vala kannte den Weg, sie hatte ihn gesehen im Geist des sterbenden Raubtieres. 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