{"id":8714,"date":"2024-09-08T19:10:18","date_gmt":"2024-09-08T17:10:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-qangkar\/"},"modified":"2024-09-08T19:10:18","modified_gmt":"2024-09-08T17:10:18","slug":"sfg-joint-venture-qangkar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-qangkar\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Qang&#8217;Kar"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/129\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tQang&#8217;Kar<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<div dir=\"ltr\">\n<div class=\"gmail_default\" style=\"\">&lt;nrpg&gt;<br \/>Hallo!<br \/>Mit der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung von Mo schauen wir uns ein bisschen den Background der klingonischen Basis auf Xarantine an und streuen etwas Tiefe.<\/p>\n<p>Da die Artemis ca 1 Monat unterwegs nach K7 war und der SFI Zeit haben musste um die Gelegenheit zu erkennen und vorzubereiten, liegen die St\u00fccke weiter in der Vergangenheit.<\/p>\n<p>Viel Spa\u00df!<br \/>&lt;\/nrpg&gt;<\/p>\n<p>&lt;rpg&gt;<br \/># Zeit: MD 24.0502<br \/># Ort: Qang&#8217;Kar-Basis, Kommandozentrale<\/p>\n<p>&lt;quote&gt;<br \/>&#8222;Die Techniker sollen sich weiter um die St\u00f6rungen k\u00fcmmern. Wir brauchen Funkkontakt zur Orbitalflotte. Wenn wir den haben und den Standort der Schiffsteile dann wird es ein leichtes sein die F\u00f6derierten auszureiben!&#8220; grollte Kahbor nun und wieder wurde der Jubel laut. Ja seine Krieger waren Hungrig nach Kampf und er konnte es ihnen nicht ver\u00fcbeln. Diese Stationierung hier schien einer Degradierung gleich zu kommen. Sie sa\u00dfen hier und drehten D\u00e4umchen w\u00e4hrend ihre Kameraden k\u00e4mpfen durften. Kahbors Blick traf wieder den von Mocmar.<br \/>&#8222;Worauf wartest du Mocmar! Der erste J\u00e4ger ist deiner!&#8220; forderte er den j\u00fcngeren Klingonen auf. Mocmar grinste breit und schlug sich mit der Faus auf die Brust ehe er den Raum verlie\u00df. Das war auch das offizielle Zeichen daf\u00fcr das diese Besprechung beendet war. <br \/>Es dauerte nicht lange bis Kahbor mit seinem Targ allein im Raum war. Allein auch mit seinen Gedanken. Sein St\u00fctzpunkt durfte und w\u00fcrde nicht in die H\u00e4nde der F\u00f6derierten fallen!<br \/>&lt;\/quote&gt;<\/p>\n<p>Kahbor betrat wieder die Kommandoebene. Sein Schritttempo hatte sich verlangsamt, fast bed\u00e4chtig. Nachdem die T\u00fcren sich geschlossen hatten, war es pl\u00f6tzlich ganz still. Zu still. Der Jubel der Krieger, die in der Besprechungshalle ihre Rufe nach Ruhm und Ehre ausstie\u00dfen, hallten schwach in seinen Gedanken nach. Das dumpfe Dr\u00f6hnen ihrer Stimmen war in diesem Moment so fern wie die Sterne, die er einst auf den Kriegsschiffen des Reiches erobert hatte.<\/p>\n<p>Er lehnte sich schwer gegen den kantigen Tisch aus schwarzem Metall, der in der Mitte des Raums stand, und atmete tief ein. Der vertraute, metallische Geruch der Station lag in der Luft, durchzogen von einem Hauch abgestandener K\u00e4lte, die aus den schlecht isolierten W\u00e4nden des Au\u00dfenpostens kroch. Kahbor griff an die Tischkante und lie\u00df seinen Blick aus dem gro\u00dfen Fenster an der Stirnseite des B\u00fcros schweifen. Dort drau\u00dfen lag der leblos wirkende Planet, der ihren St\u00fctzpunkt umgab. Grau und unwirtlich streckten sich zerkl\u00fcftete Felsen in die k\u00fchle Atmosph\u00e4re, von einem d\u00fcnnen Nebel umh\u00fcllt, der wie ein vergehender Atemzug des Planeten wirkte.<\/p>\n<p>In der Ferne schoben sich langsam die J\u00e4ger aus ihren Hangars, Mocmar an der Spitze, wie eine kleine Gruppe Raubv\u00f6gel, die in den nebligen Himmel stieg. Kahbor beobachtete sie. Die scharfkantigen Umrisse der Schiffe spiegelten sich im Licht des fahlen Mondes wider, w\u00e4hrend die Triebwerke des ersten J\u00e4gers einen blauen Schimmer hinterlie\u00dfen, der wie der Schein eines verlorenen Traums verblasste. Das dumpfe Grollen der startenden J\u00e4ger vibrierte durch den Boden.<\/p>\n<p>Er lie\u00df sich langsam in den gro\u00dfen, schweren Sessel hinter dem Tisch sinken. Das Material knirschte unter seinem Gewicht, und f\u00fcr einen Moment schloss er die Augen. Mocmar. Der junge, hitzk\u00f6pfige Krieger, hungrig nach Ruhm. Zu hungrig. Es war nicht das erste Mal, dass Kahbor die k\u00fchle Distanz zwischen ihnen sp\u00fcrte. Mocmar wollte mehr \u2013 mehr Macht, mehr Einfluss, vielleicht sogar seinen Posten. Kahbor wusste, dass solche Gedanken unter Klingonen nicht ungew\u00f6hnlich waren. Jeder Kommandant musste sich den Respekt seiner M\u00e4nner verdienen, immer wieder aufs Neue. Doch hier, auf dieser Station, inmitten dieser zunehmend chaotischen Lage, wuchs in ihm die Ahnung, dass es nicht nur Mocmars Ehrgeiz war, der ihm Sorgen bereitete. <\/p>\n<p>Er \u00f6ffnete die Augen wieder und blickte auf die taktische Anzeige, die auf dem Bildschirm vor ihm flimmerte. Nichts. Kein Kontakt zur Flotte, keine neuen Informationen. Nur statische St\u00f6rungen und verzerrte Daten. Ein leises Knacken durchbrach die Stille, ein weiterer Versuch, die Kommunikationskan\u00e4le zu stabilisieren. Doch es war vergeblich. <\/p>\n<p>\u00a0Erneut glitt sein Blick aus dem Fenster. Die J\u00e4ger waren nur noch kleine Punkte am Horizont, verloren im grauen Nebel des Planeten. Er sp\u00fcrte ein flaues Gef\u00fchl im Magen, das er nur ungern zulie\u00df. Die Zukunft schien wie der Nebel da drau\u00dfen \u2013 unklar, ungreifbar. Er hasste dieses Gef\u00fchl der Ungewissheit. Es war unklug, sich von Zweifeln leiten zu lassen, doch sie schlichen sich in seine Gedanken, wie der Nebel sich in jede Ritze der Station dr\u00e4ngte.<\/p>\n<p>Sein Targ, der ihm treu am Fu\u00df des Tisches gefolgt war, hob den Kopf und blickte ihn aus klugen, dunklen Augen an. Das Tier war ruhig, die Zunge leicht heraush\u00e4ngend, als sp\u00fcre es die Schwere der Gedanken seines Herrn. Kahbor hob eine Hand und kraulte dem Targ \u00fcber den R\u00fccken, w\u00e4hrend er in die Stille lauschte. Wie war es so weit gekommen? <\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt;<br \/>Es folgt ein kleiner R\u00fccksprung was bisher auf der Basis passiert ist.<br \/>&lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: Qang&#8217;Kar-Basis, B\u00fcro von Brigadier Torak<br \/># Zeit: MD -10.1300<\/p>\n<p>Die Kommandozentrale der Festung Qang&#8217;Kar war in st\u00e4ndiger Bewegung. Das Summen der Konsolen, das Flackern der Bildschirme und die lauten Schritte auf Metall, schufen einen Klangteppich, der jeden auf Effizienz bedachten Sternflottenoffizier an den Rande der Verzweiflung gebracht h\u00e4tte. Brigadier Torak, der Kommandant der Festung, stand mit breiten Schultern und aufrechtem R\u00fccken in der Mitte des Raumes. Seine Augen, kalt und durchdringend, musterten die strategischen Anzeigen auf dem Hauptbildschirm. F\u00fcr Fehler hatte er an diesem Ort keine Gnade. <\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich ert\u00f6nte ein kurzer Signalton von der Kommunikationsstation. Torak wandte sich um, und einer seiner Offiziere, ein kr\u00e4ftiger Klingone namens K&#8217;Vok, meldete sich mit tiefer Stimme: \u201eBrigadier, eine Subraumkommunikation vom Hohen Rat. Es ist General Korath pers\u00f6nlich.\u201c<\/p>\n<p>Torak hob eine Augenbraue, sein Interesse geweckt. Korath war ein hochrangiger General und Mitglied des Hohen Rates, bekannt f\u00fcr seine aggressiven Taktiken und seine Entschlossenheit, den Krieg gegen die F\u00f6deration mit aller H\u00e4rte zu f\u00fchren. Der Umstand, dass er sich pers\u00f6nlich meldete, bedeutete, dass etwas Wichtiges im Gange war.<br \/>\u201eStellen Sie die Verbindung her,\u201c befahl Torak knapp.<\/p>\n<p>Ein Moment sp\u00e4ter flimmerte der Hauptbildschirm, und das raue Gesicht von General Korath erschien. Die W\u00e4nde der Kommandozentrale schienen enger zusammenzur\u00fccken, als der Klang von Koraths tiefer Stimme den Raum erf\u00fcllte.<\/p>\n<p>\u201eBrigadier Torak,\u201c begann Korath ohne Vorrede, \u201edie Lage an der Front hat sich ge\u00e4ndert. Wir stehen kurz davor, eine gro\u00dfangelegte Invasion in den F\u00f6derationsraum zu starten. Die Flotte, die auf Xarantine stationiert ist, wird daf\u00fcr ben\u00f6tigt.\u201c<\/p>\n<p>Torak verschr\u00e4nkte die Arme vor der Brust, seine Augen verengten sich leicht, w\u00e4hrend er die Worte des Generals verarbeitete. \u201eEine gro\u00dfangelegte Invasion, General?\u201c fragte er nachdenklich. \u201eXarantine ist ein strategisch wichtiger Punkt. Wenn wir den Gro\u00dfteil der Flotte abziehen, wird die Basis erheblich geschw\u00e4cht.\u201c<\/p>\n<p>Korath nickte, als h\u00e4tte er diese Reaktion erwartet. \u201eDas ist korrekt, Brigadier. Doch die Entscheidung wurde getroffen. Der Hohe Rat hat beschlossen, dass der Angriff auf den F\u00f6derationsraum Vorrang hat. Wir werden ihre Verteidigungslinien durchbrechen und tief in ihr Territorium vordringen. Die Schiffe auf Xarantine sind entscheidend f\u00fcr den Erfolg dieser Mission.\u201c<\/p>\n<p>Torak sp\u00fcrte, wie sich sein Kiefer anspannte. Seine Sorge galt nicht nur der Sicherheit von Xarantine, sondern auch der strategischen Bedeutung des Planeten. \u201eIch verstehe die Notwendigkeit, General, aber Xarantine ist der Schl\u00fcssel zur Kontrolle dieses Sektors. Wenn die F\u00f6deration erkennt, dass die Flotte abgezogen wird, k\u00f6nnten sie die Gelegenheit nutzen, um den Planeten zur\u00fcckzuerobern.\u201c<\/p>\n<p>Korath lehnte sich in seinem Sessel zur\u00fcck, seine Augen funkelten entschlossen. \u201eDeshalb ist es entscheidend, dass der Abzug schnell und ohne Verz\u00f6gerung erfolgt. Du wirst eine Handvoll Schiffe und ausreichend Personal hierlassen, um die Verteidigung aufrechtzuerhalten. Aber der Gro\u00dfteil der Flotte wird sich auf die neue Operation konzentrieren. Du selbst wirst die Flotte anf\u00fchren. \u00dcbergib die Kontrolle \u00fcber die Basis deinem XO.\u201c<\/p>\n<p>Torak schwieg einen Moment und w\u00e4gte die Optionen ab. Er war sich der Konsequenzen bewusst, doch als Offizier war es nicht seine Aufgabe, Befehle infrage zu stellen. Dennoch wollte er sicherstellen, dass die Festung nicht leichtfertig gef\u00e4hrdet wurde.<\/p>\n<p>\u201eGeneral, ich werde den Befehl ausf\u00fchren,\u201c sagte er schlie\u00dflich mit fester Stimme. \u201eAber ich werde die Verteidigung auf Xarantine maximieren und sicherstellen, dass die F\u00f6deration nicht die Gelegenheit bekommt, unsere Position zu schw\u00e4chen.\u201c<\/p>\n<p>Korath nickte zustimmend. \u201eDas erwarte ich von dir, Torak. Du bist ein Krieger mit gro\u00dfem Verstand. F\u00fchre die Verteidigung mit der gleichen Entschlossenheit, mit der du deine Angriffe f\u00fchrst. Der Hohe Rat z\u00e4hlt auf dich.\u201c<\/p>\n<p>Torak nickte, seine Augen funkelten vor Entschlossenheit. \u201eDie Verteidigung von Xarantine wird standhaft bleiben, General. Ich werde daf\u00fcr sorgen, dass Captain Kahbor alle Mittel zur Verf\u00fcgung hat, um den Planeten zu sch\u00fctzen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas ist genau die Haltung, die ich h\u00f6ren wollte, Brigadier,\u201c antwortete Korath mit einem zufriedenen Grinsen. \u201eQ&#8217;apla! Korath, Ende.\u201c<\/p>\n<p>Der Bildschirm erlosch, und die Stille, die daraufhin in der Kommandozentrale herrschte, war fast greifbar. Die Offiziere und Krieger, die das Gespr\u00e4ch mit angeh\u00f6rt hatten, standen still, ihre Gedanken offenbar bei den bevorstehenden Ver\u00e4nderungen. Torak wandte sich an den Kommunikationsoffizier der Basis, K&#8217;Vok, der neben ihm stand. \u201eRufen Sie die F\u00fchrungsoffiziere zusammen. Wir haben viel zu besprechen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa, Brigadier!\u201c K&#8217;Vok verneigte sich kurz und eilte los, um die Offiziere zu rufen.<br \/>Torak stand einen Moment lang still, sein Blick auf den nun leeren Bildschirm gerichtet. Die Verantwortung, die auf seinen Schultern lastete, war gro\u00df, doch er war sich sicher, dass er die richtige Entscheidung treffen w\u00fcrde. Der Abzug der Flotte war ein notwendiger Schritt, aber er w\u00fcrde alles in seiner Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass Xarantine gesch\u00fctzt blieb. Der Krieg gegen die F\u00f6deration verlangte Opfer, und Torak war bereit, diese zu bringen, solange es dem Ruhm des Klingonischen Reiches diente.<\/p>\n<p>Mit einem letzten entschlossenen Blick in die Kommandozentrale machte er sich bereit, die notwendigen Schritte einzuleiten, um den Befehl auszuf\u00fchren und gleichzeitig die Sicherheit seines Postens zu gew\u00e4hrleisten. Die kommenden Tage w\u00fcrden entscheidend sein, aber Torak war bereit, jede Herausforderung anzunehmen.<\/p>\n<p>Ort: B\u00fcro von Brigadier Torak, Qang&#8217;Kar-Basis<br \/>Zeit: MD -2.2340<\/p>\n<p>Das B\u00fcro von Brigadier Torak war f\u00fcr klingonische Verh\u00e4ltnisse schlicht eingerichtet. An den W\u00e4nden hingen ein paar klingonische Banner und Troph\u00e4en vergangener Schlachten, Erinnerungen an vergangene Erfolge, die aus Blut und Ehre errungen wurden &#8211; das wars. Der Raum war sp\u00e4rlich beleuchtet, nur ein zwei Fackeln, die an den Metallw\u00e4nden hingen. Hier stand Torak hinter seinem schweren Schreibtisch, die Arme verschr\u00e4nkt, sein Blick auf den Pads mit den strategischen Berichten, die vor ihm ausgebreitet lagen.<\/p>\n<p>Mit einem leisen Zischen \u00f6ffnete sich die T\u00fcr. Captain Kahbor trat ein. Seine Schritte hallten auf dem metallenen Boden wider, als er n\u00e4herkam. Er stand still, respektvoll.<\/p>\n<p>\u201eDu hast nach mir geschickt, Brigadier,\u201c sagte Kahbor in formellem Ton mit basslastiger Stimme, aber eine famili\u00e4re Vertrautheit klang in seinen Worten mit. Torak hob den Blick und beobachtete den Anderen einen Moment, bevor er mit einer knappen Geste auf den Stuhl vor sich deutete.<\/p>\n<p>\u201eSetz dich..Bruder,\u201c sagte er, knapp, aber nicht ohne W\u00e4rme. Kahbor gehorchte und nahm Platz. Torak blieb stehen, die H\u00e4nde hinter dem R\u00fccken verschr\u00e4nkt, bevor er ohne Umschweife begann.<\/p>\n<p>\u201eDer Hohe Rat hat entschieden: Die Flotte wird von Xarantine abgezogen, um eine neue Offensive zu unterst\u00fctzen. Ich werde das Kommando \u00fcber die Flotte \u00fcbernehmen.\u201c Kahbor hielt den Blick seines Bruders ruhig, seine knochige Stirn legte sich in Falten. <\/p>\n<p>\u201eUnd Xarantine?\u201c fragte er. Seine Stimme war ruhig, aber wachsam. Es gab viele offene Fragen, und er wusste, dass die Antwort weitreichende Folgen haben k\u00f6nnte. Torak lie\u00df die Worte einen Moment im Raum h\u00e4ngen, bevor er n\u00e4hertrat. \u201eDu wirst das Kommando \u00fcber die Basis \u00fcbernehmen. Der Gro\u00dfteil der Schiffe wird mit mir gehen. Nur eine Handvoll bleibt hier. Du musst bereit sein, Xarantine mit dem zu verteidigen, was dir zur Verf\u00fcgung steht.\u201c<\/p>\n<p>Kahbor lehnte sich leicht nach vorne. \u201eEine Verteidigung mit minimalen Ressourcen. Und wenn die F\u00f6deration es bemerkt?\u201c fragte er, ohne seine Augen von Torak abzuwenden. Torak nickte knapp, bevor er antwortete. \u201eEs gibt keine Anzeichen, dass sie einen Angriff planen. Aber wenn sie aufmerksam sind, k\u00f6nnten sie die Abwesenheit unserer Schiffe bemerken. Es ist eine M\u00f6glichkeit, mehr nicht.\u201c<\/p>\n<p>Kahbors Kiefer mahlte kurz, bevor er antwortete. \u201eAlso eine vage Bedrohung. Nichts Konkretes, aber genug, um wachsam zu bleiben.\u201c<\/p>\n<p>Torak trat n\u00e4her an den Schreibtisch und sah seinem Bruder direkt in die Augen. \u201eWir kennen die F\u00f6deration aber wir d\u00fcrfen sie nicht untersch\u00e4tzen. Du musst die Verteidigung von Xarantine aufrechterhalten, als ob der Feind jederzeit zuschlagen k\u00f6nnte \u2013 auch wenn er es vielleicht niemals tut.\u201c<\/p>\n<p>Eine kurze Stille legte sich \u00fcber den Raum, bevor Kahbor sprach. \u201eEs ist also mehr eine Frage der Ehre, Bruder. Die F\u00f6deration k\u00f6nnte kommen, oder auch nicht. Aber die Verteidigung muss unersch\u00fctterlich sein.\u201c<\/p>\n<p>Torak nickte. \u201eJa, die Ehre unseres Hauses und die Sicherheit dieser Basis liegen jetzt in deinen H\u00e4nden. Ich verlasse Xarantine mit einem Minimum an Verteidigung, aber du hast mehr als genug, um sie zu sichern. Vertraue nicht auf Sicherheit, vertraue auf deine St\u00e4rke.\u201c<\/p>\n<p>Kahbor stand auf, sah Torak fest an. \u201eIch werde diese Verantwortung tragen, wie es unser Eid verlangt. Du hast mein Wort: Xarantine wird nicht fallen, egal, ob der Feind kommt oder nicht.\u201c<\/p>\n<p>Torak legte ihm eine Hand auf die Schulter, eine seltene Geste der Br\u00fcderlichkeit. \u201eZeig mir, dass das Blut unseres Hauses stark in dir flie\u00dft. Ich erwarte, Xarantine so vorzufinden, wie ich es hinterlasse. Unersch\u00fcttert.\u201c<\/p>\n<p>Kahbor erwiderte den festen Blick seines Bruders. \u201eIch werde die Basis verteidigen, bis du zur\u00fcckkehrst. Du hast mein Wort, Brigadier.\u201c<\/p>\n<p>Torak nickte zufrieden. \u201eDann geh. Mach dich bereit.\u201c<\/p>\n<p>Kahbor drehte sich um und verlie\u00df den Raum. Torak blieb einen Moment lang in der Stille zur\u00fcck, bevor er sich wieder den Berichten zuwandte. Die Entscheidung war getroffen, aber beide wussten, dass die wahren Pr\u00fcfungen noch kommen k\u00f6nnten \u2013 oder vielleicht auch nicht.<\/p>\n<p># Ort: Xarantine<br \/># Zeit: MD 6.0600<\/p>\n<p>Die ersten Strahlen des blassen Morgens durchdrangen den rauchigen Himmel \u00fcber Xarantine, als die Sonne \u00fcber die zerkl\u00fcfteten Bergketten stieg. Der Planet, dunkel und abweisend, lag unter einem dichten Mantel von Wolken, die fast greifbar schienen. Im Orbit \u00fcber dieser unwirtlichen Welt schwebte die stolze klingonische Flotte \u2013 eine imposante Ansammlung von Kriegsschiffen, die in st\u00e4hlernem Glanz erstrahlten und bereit waren, sich auf die bevorstehende Schlacht vorzubereiten.<\/p>\n<p>Von der Oberfl\u00e4che aus, direkt vor den Toren der Festung Qang&#8217;Kar, konnte man die gewaltigen Kriegsschiffe wie kleine Sterne am Himmel sehen, die in perfekter Formation warteten. Der Klang schwerer klingonischer Kriegstrommeln hallte durch die Festung, deren Mauern die Ersch\u00fctterungen und den Klang in die Ferne trugen. Die Krieger, die auf dem Planeten zur\u00fcckblieben, hatten sich zu einem gewaltigen Kriegsgebet versammelt, um ihren Br\u00fcdern und Schwestern, die sich auf den Weg machten, Ruhm und Ehre zu w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Captain Kahbor stand auf der h\u00f6chsten Plattform der Festung, seine Silhouette klar gegen den aufhellenden Horizont abgezeichnet. Neben ihm standen die verbliebenen Offiziere von Qang&#8217;Kar, ihre Augen auf den Himmel gerichtet. Kahbor, in seinen schweren, kampferprobten R\u00fcstungen, hielt sein Bat&#8217;leth mit beiden H\u00e4nden fest, die Klinge in den Boden gerammt, w\u00e4hrend er in die Leere \u00fcber ihnen starrte, wo die Flotte auf ihren Befehl wartete.<\/p>\n<p>Im Orbit begann sich die Flotte, unter der F\u00fchrung des \u00e4lteren der beiden Br\u00fcder, zu r\u00fchren. Die riesigen D7-Kreuzer und Bird-of-Prey-Schiffe leuchteten auf, als ihre Triebwerke erwachten, und ihre H\u00fcllen begannen leicht zu vibrieren. An Bord eines jeden Schiffes bereitete sich die Mannschaft in hektischer, aber disziplinierter Aktivit\u00e4t auf den Abflug vor. Kapit\u00e4ne \u00fcberpr\u00fcften die letzten Statusberichte, Krieger schlugen auf ihre Brustpanzer, und die Ingenieure gingen ein letztes Mal die Systeme durch, bevor sie in den Warp sprangen.<\/p>\n<p>Kahbor hob eine Hand, und sofort verstummte das Dr\u00f6hnen der Trommeln. In der pl\u00f6tzlichen Stille konnte man das Heulen des Windes \u00fcber die Festung h\u00f6ren, das gemischt mit dem tiefen Brummen der Kriegsschiffe, die sich f\u00fcr den Abflug bereit machten, wie ein geisterhafter Chor klang.<\/p>\n<p>Kahbor sprach mit einer Stimme, die in der Stille wie Donnergrollen \u00fcber das Land rollte. \u201eHeute ziehen unsere Krieger in den Krieg. Nicht um Ehre zu suchen, sondern um sie zu beanspruchen! Ihr, die ihr auf diesen Schiffen dient, werdet den Namen des Klingonischen Reiches mit euren Taten in die Sterne schreiben! M\u00f6ge Kahless mit euch sein, und m\u00f6gt ihr euren Feinden den Tod bringen, wie es eurer Pflicht entspricht!\u201c<\/p>\n<p>Ein donnerndes Gebr\u00fcll antwortete ihm, das von den Mauern der Festung widerhallte und bis zu den Schiffen im Orbit getragen wurde. Das war das Signal. Die Kapit\u00e4ne auf ihren Br\u00fccken richteten sich auf, ihre Augen von wildem Feuer erf\u00fcllt. Dies war der Moment, auf den sie gewartet hatten.<\/p>\n<p>\u201eAktiviert die Triebwerke! Kurs auf den Sammelpunkt!\u201c donnerte Kapit\u00e4n Krelk, ein besonders kampferfahrener und wild entschlossener Offizier, von seinem Sitz aus. Auf seinem Kreuzer, der I.K.S. WeQah, wie auf allen anderen Schiffen, wurden die Warp-Triebwerke aktiviert. Blaue Energieblitze zuckten \u00fcber die Schiffsh\u00fcllen, als die Systeme ihre volle Leistung erreichten.<\/p>\n<p>Kahbor beobachtete aus der Ferne, wie sich die Schiffe langsam voneinander l\u00f6sten und begannen, ihre Formationen einzunehmen. Ein tiefes Brummen durchzog die Luft, als die ersten Schiffe sich in Bewegung setzten. Von der Oberfl\u00e4che aus konnte man sehen, wie sich die Helligkeit der Triebwerke verst\u00e4rkte, und die leichten Verzerrungen im Raum um die Schiffe herum verrieten, dass der Sprung in den Warp unmittelbar bevorstand.<br \/>\u201eM\u00f6gen unsere Krieger ihre Feinde das F\u00fcrchten lehren!\u201c rief Kahbor ein letztes Mal in die Stille, bevor er sein Bat&#8217;leth aus dem Boden zog und es triumphierend in die H\u00f6he reckte. Sofort begannen die Trommeln erneut zu schlagen, schneller und intensiver als zuvor. Die Krieger auf den Mauern und in der Festung selbst stimmten in das Gebr\u00fcll ein, das nun zu einem ohrenbet\u00e4ubenden Schlachtruf anwuchs.<\/p>\n<p>Einer nach dem anderen verschwanden die Kriegsschiffe in den Raumverzerrungen, die der Warpantrieb erzeugte. Die m\u00e4chtige Flotte l\u00f6ste sich von Xarantine und raste mit \u00fcberlichtschneller Geschwindigkeit zu ihrem geheimen Sammelpunkt, bereit, die F\u00f6deration mit einem Sturm aus Feuer und Stahl zu \u00fcberziehen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck auf dem Planeten, lie\u00df Kahbor den erhobenen Arm sinken und blickte in die nun leere Leere des Himmels. \u201eGeh, Bruder,\u201c murmelte er in einem Moment stiller Reflexion, \u201eund kehr nur mit Ruhm zur\u00fcck.\u201c<\/p>\n<p>Die Krieger in Qang&#8217;Kar blieben an ihrer Position, das Echo des Kriegsrufs hallte noch lange in den Mauern wider. Es war ein monumentaler Moment, ein Wendepunkt in einem Krieg, der das Schicksal vieler entscheiden w\u00fcrde. Torak und die zur\u00fcckgebliebenen Offiziere wussten, dass die wahren Pr\u00fcfungen noch bevorstanden \u2013 sowohl f\u00fcr jene, die fortgegangen waren, als auch f\u00fcr jene, die blieben, um Xarantine zu verteidigen.<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.0502<br \/># Ort: Xarantine, Umgebung der Qang&#8217;Kar-Basis<\/p>\n<p>&lt;QUOTE&gt;<br \/>&#8222;Worauf wartest du Mocmar! Der erste J\u00e4ger ist deiner!&#8220; forderte er den j\u00fcngeren Klingonen auf. Mocmar grinste breit und schlug sich mit der Faus auf die Brust ehe er den Raum verlie\u00df. Das war auch das offizielle Zeichen daf\u00fcr das diese Besprechung beendet war.<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/p>\n<p>Mocmar sa\u00df im Cockpit seines To&#8217;Duj-J\u00e4gers, die kr\u00e4ftigen H\u00e4nde um die Steuerung geklammert. Die matte Beleuchtung des Cockpits lie\u00df sein Gesicht in einem r\u00f6tlichen Schimmer erscheinen, die kantigen Z\u00fcge von einer ungeb\u00e4ndigten Energie durchzogen. Mocmar sp\u00fcrte das Blut in seinen Adern pulsieren. Das bekannte Adrenalin, das in ihm brodelte. Endlich konnte er etwas tun.<\/p>\n<p>Der St\u00fctzpunkt und der Nebel, der ihn einh\u00fcllte, wurden kleiner, als der J\u00e4ger h\u00f6her stieg, bis er nur noch ein verschwommener Schatten in der grauen Suppe unter ihm war. Mocmar grinste breit, der Nervenkitzel des Fluges zog ihn mit jeder Sekunde tiefer in seinen Bann. Der Wind drau\u00dfen peitschte gegen die H\u00fclle des Schiffes, aber nichts konnte die Pr\u00e4zision seines Fluges st\u00f6ren. Die Steuerung lag in seinen H\u00e4nden wie eine Verl\u00e4ngerung seines eigenen K\u00f6rpers, und er genoss es, den J\u00e4ger mit ungez\u00e4hmter Kraft durch die Luft zu man\u00f6vrieren. Die feuchten Wolken des Planeten gaben langsam den Blick auf das karge Terrain darunter frei. Zerkl\u00fcftete Felsen, die sich wie die Knochen eines l\u00e4ngst verstorbenen Ungeheuers aus dem Boden erhoben, erstreckten sich in alle Richtungen. <\/p>\n<p>Die Luft war schwer, fast sp\u00fcrbar, selbst im Cockpit konnte Mocmar den Geruch des Planeten f\u00f6rmlich riechen: feucht, erdig, vermischt mit der schwachen Note von Metall, die ihm an die K\u00e4mpfe der Vergangenheit erinnerte. Mocmar liebte den Kampf, die Herausforderung, die Jagd nach Ruhm. <\/p>\n<p>Der J\u00e4ger schoss tiefer, und Mocmar sp\u00fcrte das vertraute Kribbeln der Beschleunigung, das ihn fast s\u00fcchtig machte. Unter ihm ver\u00e4nderte sich die Landschaft: Das zerkl\u00fcftete, felsige Terrain ging in eine weitl\u00e4ufigere Ebene \u00fcber, bedeckt mit verdorrten, dunklen Pflanzen, die wie gebrochene Finger aus dem Boden ragten. Es war ein sehr vielseitger Planet, der nur auf die Schlacht wartete, um wieder Leben in die Luft zu bringen \u2013 das Leben des Kampfes. Dann, pl\u00f6tzlich, ein Blinken auf den Sensoren. Mocmars Grinsen versch\u00e4rfte sich, seine Augen verengten sich zu Schlitzen. Etwas war da drau\u00dfen. Er stellte die Scanner sch\u00e4rfer ein und dr\u00fcckte den J\u00e4ger tiefer in die Atmosph\u00e4re. Der Himmel wurde schwerer, dunkler, als er auf die Oberfl\u00e4che zujagte, und das Rauschen der Triebwerke wurde intensiver, aggressiver.<br \/>Und dann sah er es.<\/p>\n<p>Zwischen den scharfen Klippen und den B\u00e4umen erkannte Mocmar die klaren, geraden Linien eines Lagers. Es war nicht gro\u00df, aber es war organisiert \u2013 zu organisiert f\u00fcr etwas, das die Klingonen zur\u00fcckgelassen h\u00e4tten. Es gab keine der \u00fcblichen Anzeichen eines verlassenen klingonischen Au\u00dfenpostens: keine zerbrochenen Waffen, keine improvisierten Verteidigungsanlagen. Stattdessen sah er geordnete Strukturen, die in der grauen D\u00e4mmerung des Planeten fast unsichtbar wirkten. Aber Mocmar erkannte es. Das war Sternenflotte.<\/p>\n<p>Sein Herzschlag beschleunigte sich, und sein Atem ging flacher. \u201eIch wusste es\u201c, murmelte er. \u201eDie F\u00f6deration ist hier. Sie haben uns betrogen. Diese feigen PetaQ.\u201c<\/p>\n<p>Sein Blick wanderte \u00fcber das Lager, w\u00e4hrend er den J\u00e4ger langsam in eine tiefere Position brachte. Die Strukturen waren kompakt und funktional, keine \u00fcberfl\u00fcssigen Elemente, keine prunkvollen Verteidigungseinrichtungen. Die Sternenflotte hatte immer diese sterile Art, sich auf einen Kampf vorzubereiten. Es stank nach ihrer Arroganz, ihrer \u00dcberzeugung, sie k\u00f6nnten alles mit Logik und Diplomatie l\u00f6sen. Aber Mocmar wusste es besser. Der Geruch des Todes lag \u00fcber diesem Lager, und bald w\u00fcrde er es ausl\u00f6schen.<\/p>\n<p>\u201eWir werden sehen, was ihr verbergt\u201c, fl\u00fcsterte er, w\u00e4hrend er den J\u00e4ger um die scharfen Felsformationen man\u00f6vrierte, in der N\u00e4he des Lagers kreiste und die Informationen auf seinen Sensoren \u00fcberpr\u00fcfte. Da waren keine offensichtlichen Verteidigungssysteme, aber etwas f\u00fchlte sich falsch an. Etwas stimmte nicht.<br \/>&lt;\/rpg&gt;<\/p>\n<p>&lt;sum&gt;<br \/># Zeit: MD 24.0502<br \/># Ort: Qang&#8217;Kar-Basis, Kommandozentrale<\/p>\n<p>Kahbor ist entschlossen, seinen Au\u00dfenposten vor den F\u00f6derierten zu verteidigen, doch innere Zweifel und das unklare Schicksal seiner Mission nagen an ihm. W\u00e4hrend Mocmar und seine J\u00e4ger in den Kampf aufbrechen, f\u00fchlt Kahbor die wachsende Distanz zu dem jungen Krieger und die Unsicherheit \u00fcber die Zukunft seiner Station.<\/p>\n<p># Ort: Qang&#8217;Kar-Basis, B\u00fcro von Brigadier Torak <br \/># Zeit: MD -10.1300<\/p>\n<p>Brigadier Torak erh\u00e4lt den Befehl, seine Flotte f\u00fcr eine Invasion abzuziehen, obwohl dies die Basis schw\u00e4chen k\u00f6nnte. Er akzeptiert den Befehl und plant, Xarantine dennoch bestm\u00f6glich zu verteidigen, sein j\u00fcngerer Bruder Kahbor soll dann das Kommando \u00fcbernehmen<\/p>\n<p># Ort: Xarantine<br \/># Zeit: MD 6.0600<\/p>\n<p>Die klingonische Flotte bereitet sich auf eine Invasion vor, w\u00e4hrend Captain Kahbor die Krieger mit einer Rede motiviert. Als die Schiffe in den Warp springen, bleibt Kahbor mit den Zur\u00fcckgebliebenen und denkt \u00fcber die kommenden Pr\u00fcfungen nach.<\/p>\n<p># Zeit: MD 24.0502<br \/># Ort: Xarantine, Umgebung der Qang&#8217;Kar-Basis<\/p>\n<p>Mocmar entdeckt im Flug ein verborgenes Lager der Sternenflotte. W\u00fctend und entschlossen, es zu zerst\u00f6ren, macht ihn die fehlende Verteidigung misstrauisch.<\/p>\n<p>&lt;\/sum&gt;<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Qang&#8217;Kar By @&#8230; &lt;nrpg&gt;Hallo!Mit der tatkr\u00e4ftigen Unterst\u00fctzung von Mo schauen wir uns ein bisschen den Background der klingonischen Basis auf Xarantine an und streuen etwas Tiefe. Da die Artemis ca 1 Monat unterwegs nach K7 war und der SFI Zeit haben musste um die Gelegenheit zu erkennen und vorzubereiten, liegen die St\u00fccke weiter in der&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-qangkar\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Qang&#8217;Kar&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8714","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8714"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8714\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8714"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}