{"id":8724,"date":"2024-09-18T16:10:25","date_gmt":"2024-09-18T14:10:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-nur-gucken-nicht-anfassen\/"},"modified":"2024-09-18T16:10:25","modified_gmt":"2024-09-18T14:10:25","slug":"sfg-joint-venture-nur-gucken-nicht-anfassen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-nur-gucken-nicht-anfassen\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Nur gucken, nicht anfassen!"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/133\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tNur gucken, nicht anfassen!<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<div class=\"default-style\">\n<div class=\"ace-line\">\n<div class=\"default-style\">\n<div class=\"default-style\">\n      Kl\u00e4rung der Pfannkuchenproblematik, damit sich das Team auf die Lichts\u00e4ule konzentrieren kann. \ud83d\ude42\n     <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      &lt;RPG&gt;\u00a0\n     <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n<div>\n       # Ort: Xarantine, Oberfl\u00e4che\u00a0\n      <\/div>\n<div>\n       # Zeit: MD 23.200\n      <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n       \u00a0\n      <\/div>\n<\/p><\/div>\n<div>\n      &lt;QUOTE&gt;\n     <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<blockquote>\n<div class=\"default-style\">\n    \u201eOkay. Tam, halte bitte deinen Tricoder bereit. F\u00fcr den Fall, dass sie weder sofort von unseren angriffslustigen Marines gegrillt werden noch sie uns ohne Vorwarnung verschlingen, sollten wir sie einmal auf Gifte oder andere Substanzen scannen.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u201eGute Idee.\u201c\n   <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n    \u201eVorausgesetzt, das funktioniert. Was machen wir dann mit ihnen?\u201c\n   <\/div>\n<\/blockquote>\n<div class=\"default-style\">\n<div class=\"ace-line\">\n<div class=\"default-style\">\n<div>\n      &lt;\/QUOTE&gt;\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Ratana und ihre Marines hatten sich links und rechts des vermuteten Weges der Pfannkuchen hinter den B\u00fcschen positioniert. Sie und Reece auf der einen Seite des Weges sowie Kilroy und Nyo auf der anderen Seite.\u00a0 Eine dritte Gruppe, begleitet von Tam befand sich etwas abseits und w\u00fcrde hinter der Herde aufschlie\u00dfen. Der Plan war einfach: Warten, bis ein Gro\u00dfteil der Herde vorbeigetrottet war, die letzten von ihnen separieren, einfangen und als Transportm\u00f6glichkeit benutzen.\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Die erste Mofaftijlob verlangsamte sein Tempo sp\u00fcrbar, als er das Au\u00dfenteam bis auf zehn Meter erreicht hatte. Seine Gef\u00e4hrten schlossen zu ihm auf und passten sich dem Tempo an. Wie ein Akkordeon schob sich die Gruppe zusammen.\u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eNa super\u201c, raunte Kilroy in seinen Kommunikator und erntete daf\u00fcr einen strafenden Blick von Ratana, die als Antwort den Zeigefinger auf ihre Lippen legte. Auch sie erkannte, dass sich die Herde formierte.\n     <\/div>\n<div>\n      Langsam stampfte der Anf\u00fchrer weiter. Es war offensichtlich, dass er die Lage sondierte und die Anwesenheit der Fremden vernahm. Ob er sie sah, roch, sp\u00fcrte oder mit anderen Sinnen registrierte, war nicht zu erkennen. Die Herde folgte ihm und gemeinsam schoben sie sich langsam auf die Marines zu und durch ihre Gasse hindurch. Der Plan schien aufzugehen, zumindest der erste Teil: Warten, bis ein Gro\u00dfteil der Herde vorbeigetrottet war.\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Kurz darauf kam das Ende der Herde in Sicht. Auf ein Zeichen schoben sich die Marines enger zusammen und verengten damit die Passage der Pfannkuchen. Wie erwartet, wichen diese vor ihnen zur\u00fcck, wodurch die Nachfolgenden gezwungen waren, ihre Geschwindigkeit weiter zu verlangsamen. Nach der Engstelle schlossen die Mofaftijlob wieder zu ihren Vorg\u00e4ngern auf, wodurch sie die Abst\u00e4nde zwischen ihnen vergr\u00f6\u00dferten.\u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Bevor die letzten vorbeilaufen konnten, schlossen die Marines die Passage. Augenblicklich blieben die Pfannkuchen stehen, wankten nach links und rechts und suchten einen Ausweg. Dies markierte den zweiten Teil des Plans: Separieren. Keiner von ihnen registrierte, dass die Herde ebenfalls stehen geblieben war. Es schien, als h\u00e4tten sie das Fehlen ihrer Artgenossen bemerkt und warteten darauf, dass sie wieder zu ihnen aufr\u00fcckten.\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Kilroy nickte einem Redshirt zu, der sich einem der Tiere n\u00e4herte.\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eKannst du irgendwie aufsitzen?\u201c\n     <\/div>\n<div>\n      Sie waren nicht riesig, hatten jedoch eine K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von zweieinhalb Metern. Ihre Oberfl\u00e4che war schuppig und wirkte eher rau als glatt.\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eIch kann es ja mal versuchen!\u201c\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Langsam schritt der Marine n\u00e4her, umrundete das Tier und schien keinen Punkt zu finden, den er greifen konnte. Er trat wieder ein paar Schritte zur\u00fcck, sah noch einmal zu Kilroy und Ratana, atmete tief durch und sprang zweimal auf und ab. Er w\u00fcrde mit Anlauf versuchen, auf das Tier zu springen.\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eHalt! Stopp!\u201c, rief Tam dazwischen, als er bereits seinen ersten Schritt vorw\u00e4rts gesetzt hatte. Abrupt bremste er ab, stolperte zwei weitere Schritte vorw\u00e4rts und kam einen Meter vor dem Tier zum Stehen.\n     <\/div>\n<div>\n      Alle Augen richteten sich auf den Wissenschaftler.\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Tam sch\u00fcttelte vehement den Kopf.\u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eDie Schuppen dieser Tiere sind nicht nur Schuppen. Sehen Sie sich diese mal aus der N\u00e4he genauer an! Aber halten Sie Abstand und seien Sie vorsichtig!\u201c\n     <\/div>\n<div>\n      Der Marine beugte sich nach vorn und streckte seine Hand nach dem Tier aus.\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eNur gucken! Nicht anfassen!\u201c, beharrte Tam.\n     <\/div>\n<div>\n      Sofort zog er seine Hand wieder zur\u00fcck und starrte auf das Tier. Einen Augenblick sp\u00e4ter weiteten sich seine Augen und hastig strauchelte er zwei Schritte zur\u00fcck.\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eDanke\u201c, murmelte er zu Tam und reihte sich wieder in seine Mannschaft.\n     <\/div>\n<div>\n      Sowohl Ratana als auch Kilroy schwankten zwischen \u00c4rger und Neugier.\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Der Wissenschaftler hielt die Spannung einen Moment aufrecht, bevor er sie aufl\u00f6ste.\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eDiese Schuppen sind modifiziert. Was haben Sie gesehen?\u201c, fragte er den Marine.\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eDie haben Stacheln, unwahrscheinlich viele d\u00fcnne Stacheln!\u201c\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eRichtig. Um genau zu sein, handelt es sich hierbei um eine Art Fell. Nur, dass dieses Fell aus d\u00fcnnen, hohlen Nadeln besteht. Sie sind nur ein paar Millimeter lang, doch lang genug, um schmerzhaft zu sein. Ich vermute ferner, dass sie \u00fcber eine Art Gift verf\u00fcgen, das sie dar\u00fcber absondern k\u00f6nnen. F\u00fcr die Best\u00e4tigung\u00a0 dessen ben\u00f6tige ich jedoch noch etwas mehr Zeit.\u201c\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eVergessen Sie&#8217;s! Wir k\u00f6nnen die Tiere nicht nutzen, was n\u00fctzt es da, sie weiter zu untersuchen. Wir haben Ziele, die wir erreichen m\u00fcssen\u201c, warf Ratana ein.\n     <\/div>\n<div>\n      \u201eWir br\u00e4uchten zumindest gepanzerte R\u00fcstungen, um uns nicht an den Nadeln zu verletzen\u201c, versuchte Tam noch einmal, mehr Zeit zu gewinnen, doch Ratana winkte ab. Sie hatte ihre Entscheidung bereits getroffen.\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      &lt;\/RPG&gt;\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      &lt;SUM&gt;\n     <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      # Ort: Xarantine, Oberfl\u00e4che\u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      # Zeit: MD 23.2000\n     <\/div>\n<div>\n      Das Away-Team der Artemis versucht, ein paar der Mofaftijlob einzufangen und sie als Transportmittel zu nutzen. Dabei stellen sie fest, dass die Tiere mit kurzen Nadeln vollgespickt sind, die vermutlich auch Gift absondern k\u00f6nnen.\n     <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      &lt;\/SUM&gt;\n     <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<div class=\"io-ox-signature\">\n<div class=\"default-style\">\n<div class=\"default-style\">\n<div class=\"default-style\">\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n      &#8212;\n     <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n      \u00a0\n     <\/div>\n<div>\n      Submitted by\n     <\/div>\n<div class=\"default-style\">\n      Tom aka\u00a0Ens. Reece Azuma, TAK, USS Artemis\n     <\/div>\n<div>\n      \u00a0\n     <\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/p><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nur gucken, nicht anfassen! 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