{"id":8730,"date":"2024-09-19T13:10:27","date_gmt":"2024-09-19T11:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-intrige-auf-klingonisch-1\/"},"modified":"2024-09-19T13:10:27","modified_gmt":"2024-09-19T11:10:27","slug":"sfg-joint-venture-intrige-auf-klingonisch-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-intrige-auf-klingonisch-1\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Intrige auf Klingonisch (1)"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/135\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tIntrige auf Klingonisch (1)<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt;<\/div>\n<div>Hey zusammen!\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Heute was von mir, wie schon vorab im Channel besprochen, haupts\u00e4chlich Au\u00dfenteam und ich hab mir Toms Ball aus &#8222;Weitere Sch\u00e4den&#8220; gemobst und ein bisschen weiter gedreht. Enjoy \ud83d\ude42<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Wichtige Info an die Au\u00dfenteam Spieler Linda, Tom, Sunny, Ion und Bernd. Ich hab versucht besonders den Au\u00dfenteam-Plot so zu schreiben darin der gesamte Kontext der bisherigen enthalten ist. Ihr m\u00fcsst also um weiter zu schreiben nicht zwangsl\u00e4ufig 10 RPGs nachlesen, falls ihr grade nicht up to Date seid \ud83d\ude42<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Lieben Gru\u00df und eine sch\u00f6ne Rest-Woche!<br \/>Mo<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2303<br \/>#Ort: Artemis, Br\u00fccke<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;QUOTE&gt;<br \/>Quvrin hielt seine Mimik unter Kontrolle. Bald w\u00fcrden die n\u00e4chsten Systeme ausfallen, welche die Artemis zwingen w\u00fcrden, ihr Versteck zu verlassen und an die Oberfl\u00e4che aufzusteigen. Sobald die nat\u00fcrliche Abschirmung der Funksignale aufgehoben war, w\u00fcrde seine versteckte Nachricht mit allen Positionen der F\u00f6deration auf dem Planeten und weiteren Informationen versendet werden und ihren Weg zum nahe gelegenen St\u00fctzpunkt finden. Dann war es nur noch eine Frage der Zeit.<br \/>\u00a0<br \/>In der Zwischenzeit widmete er sich wieder der angefragten Berechnung.<br \/>&lt;\/QUOTE&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Quvrin sa\u00df immer noch auf dem Stuhl des taktischen Offiziers, das kontrollierte Chaos um ihn herum war die perfekte Tarnung. Die blinkenden Lichter der Alarmsysteme, das ged\u00e4mpfte Summen der Konsolen und die hektischen Gespr\u00e4che der Offiziere \u2013 all das bildete eine undurchdringliche Kulisse, hinter der er unbemerkt operieren konnte.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Sein Gesicht blieb ruhig, aber innerlich kalkulierte er jeden Schritt, jede Entscheidung. Der Plan lief bisher perfekt, doch er musste wissen, wie weit der andere Saboteur war. Ohne sich zu verraten, schickten seine Finger leise Befehle an die Konsole. Die Kommunikation durfte niemand bemerken, nicht einmal der Computer, der jedes Signal verfolgte.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der Trick lag in der Verschl\u00fcsselung \u2013 tief verborgen, als eine Routine\u00fcberpr\u00fcfung getarnt, sendete er eine Nachricht durch die internen Systeme der Artemis.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Korrath.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das war sein wahrer Name. Nicht Xeno Beyett, der Persona, die er hier trug. Korrath, ein klingonischer Attent\u00e4ter, geschickt und gnadenlos, ebenso wie Quvrin. Beide hatten sich unbemerkt unter die Crew geschlichen, seit sie auf K7 an Bord gekommen waren, verborgen in Uniformen, die ihnen nicht geh\u00f6rten, doch perfekt sa\u00dfen. Auch Korrath hatte den Platz an einer strategisch wichtigen Stelle eingenommen. Zwei Klingonen, die wie Geister durch die Reihen der Sternenflotte wandelten und nur ein Ziel hatten: Zerst\u00f6rung von innen. Ein leises, kaum h\u00f6rbares Knacken in seinem Ohr verriet ihm, dass die Verbindung zu Korrath hergestellt war.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eDa?,\u201c fl\u00fcsterte Quvrin, seine Stimme ein leiser Hauch, w\u00e4hrend seine Augen fest auf die blinkenden Anzeigen vor ihm gerichtet blieben. \u201eWie ist der Status?\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>F\u00fcr einen Moment war nur das leise Rauschen der Verbindung zu h\u00f6ren, dann meldete sich Korrath. Seine Stimme war rau, doch ruhig, als ob er die Gefahr, die er selbst entfesselt hatte, kaum wahrnahm. \u201eDer erste Coup hat geklappt. Die Plasmaleitung war wie geplant das Ziel und es geht noch weiter. Die Krankenstation ist unbrauchbar, denk ich.\u201c Ein kurzes, unterdr\u00fccktes Lachen folgte. \u201eEs sieht aus wie ein Unfall.. zumindest halbwegs.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Quvrin schloss die Augen f\u00fcr einen Moment und atmete ruhig durch. Perfekt. Der Plan lief genau nach seinen Vorstellungen. Die Krankenstation war lahmgelegt, und die Crew w\u00fcrde keine Ahnung haben, dass sie von innen heraus zerst\u00f6rt wurde \u2013 nicht bevor es zu sp\u00e4t war. Das Schiff war gefangen, blind, hilflos in der H\u00f6hle. Die Panik der Crew w\u00fcrde bald durch das Schiff str\u00f6men wie ein Virus. Doch das war erst der Anfang.<\/div>\n<div>\u201eGut\u201c, zischte er leise, w\u00e4hrend er einen schnellen Blick auf die hektische Br\u00fccke warf, um sicherzustellen, dass niemand auf ihn achtete. Niemand. \u201eWie weit bist du mit der n\u00e4chsten Phase?\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Wieder ein kurzes Knacken in der Leitung, als Korrath die Verbindung sicherte. \u201eDie Umweltkontrollen in den unteren Decks stehen kurz vor dem Ausfall. Ihre Optionen schrumpfen.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Quvrin konnte das zufriedene Glitzern in Korraths Stimme h\u00f6ren, doch er selbst hielt seine Fassade aufrecht. Seine H\u00e4nde blieben ruhig auf der Konsole, sein Gesicht zeigte keinerlei Emotionen, w\u00e4hrend er weiter \u00fcber die Konsolen wachte, als w\u00e4re er selbst tief in die Arbeit an den ausgefallenen Systemen vertieft.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eBleib unauff\u00e4llig, ich versuche dir den R\u00fccken frei zu halten\u201c, fl\u00fcsterte Quvrin mit schneidender K\u00e4lte. \u201eNoch ist die Zeit der Enth\u00fcllung nicht gekommen, aber bald. Kein Aufsehen, keine Fehler.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div>Pl\u00f6tzlich unterbrach das Ger\u00e4usch von Schritten die Verbindung. Korraths Stimme verstummte abrupt. Ein Moment der Stille. Quvrins Muskeln spannten sich unter der Uniform an, doch \u00e4u\u00dferlich blieb er vollkommen ruhig. \u201eKorrath?\u201c fl\u00fcsterte er leise, doch die Verbindung war bereits gekappt. F\u00fcr einen Augenblick herrschte absolute Stille in seinem Ohr.<\/p>\n<\/div>\n<div>Quvrin lauschte, wartete, aber nichts kam zur\u00fcck. Korrath hatte die Verbindung unterbrochen, vermutlich weil jemand in seine N\u00e4he gekommen war. Kein Grund zur Panik \u2013 noch nicht. W\u00e4re Verdacht gesch\u00f6pft worden, h\u00e4tte man bereits Alarm geschlagen. Er musste nur warten. Entweder das Schiff ging an den Folgen der Sabotage unter, oder die Einheiten von Qang&#8217;Kar mussten nachhelfen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>So oder so, alles lief nach Plan.\u00a0Die Artemis war l\u00e4ngst infiltriert.<\/div>\n<div># Zeit: MD 24.0541<br \/># Ort: Xarantine, Umgebung des tempor\u00e4ren Marine-Lagers<\/div>\n<div>Die Schatten der m\u00e4chtigen B\u00e4ume hingen schwer \u00fcber der Gruppe, als ob die Dunkelheit selbst sie verschlucken wollte. \u00dcber ihnen war das dichte Bl\u00e4tterdach nur durchbrochen von gelegentlichen silbernen Strahlen des Mondlichts, die durch die \u00c4ste brachen und wie gezogene Klingen \u00fcber den moosbedeckten Boden tanzten. Nur der schwache Geruch von verbranntem Stoff erinnerte an das, was gerade eben geschehen war.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Noch am Nachmittag war alles ruhig gewesen. Das Team hatte das Lager als reine Routine errichtet, ein kleines Zeltcamp aus mehreren Zelten, das am Rande des dichten Waldes lag. Es diente als Basis f\u00fcr ihre Mission und die Forschung an den Mofaftijlob, den riesigen, friedlichen Herdentieren, die in der N\u00e4he grasten. Die Tagesarbeit war ohne Zwischenf\u00e4lle verlaufen. Sie hatten mit der Erkundung und Erforschung des Gebiets begonnen, waren methodisch vorgegangen. Der Tag hatte sich langsam in die Abendstunden gewandelt, bis pl\u00f6tzlich etwas die Stille durchbrach: Die Mofaftijlob, die stundenlang friedlich und ungest\u00f6rt gewesen waren, stoben unvermittelt davon, als w\u00e4ren sie von einer unsichtbaren Gefahr aufgescheucht.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Noch hatten sie die Bedeutung dessen nicht verstanden, als sie sich f\u00fcr die Nacht in ihre Zelte zur\u00fcckzogen. Doch tief in der Nacht hatte einer von Tams Sensoren Alarm geschlagen. Der unheilvolle Ton hatte die Gruppe aus dem Schlaf gerissen und sie gezwungen, schnell zu handeln. Ohne zu wissen, was auf sie zukam, hatten sie das Lager verlassen und waren in den nahen Wald gefl\u00fcchtet. Es dauerte nicht lange, bis sie aus sicherer Entfernung zusehen mussten, wie ihr Camp von klingonischen J\u00e4gern zerst\u00f6rt wurde.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Die metallischen Schatten der Raumschiffe flogen \u00fcber ihnen hinweg, ihre Waffen setzten Feuer und Zerst\u00f6rung \u00fcber das Lager. Alles, was sie aufgebaut hatten, war in Flammen aufgegangen, verkohlt und zerschmettert, bevor sie \u00fcberhaupt reagieren konnten. Das dies Mocmars Werk war, war niemandem der Anwesenden bewusst.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetzt, im Schutz des Waldes, sa\u00dfen Ratana und ihre Crew in v\u00f6lliger Stille, w\u00e4hrend der Rauch des zerst\u00f6rten Lagers in die H\u00f6he stieg und die Luft mit dem scharfen Geruch von verbranntem Material erf\u00fcllte. Mocmar wusste nicht, dass sie entkommen waren \u2013 oder er hatte es einfach nicht f\u00fcr n\u00f6tig gehalten, nach \u00dcberlebenden zu suchen. Lebenszeichen hatte er nicht feststellen k\u00f6nnen, die Marines hatten sowohl Transporter-D\u00e4mpfer als auch Signal-D\u00e4mpfer in der Gegend des Lagers aktiviert. Er hatte einfach getan, was er tun musste: die Basis dem Erdboden gleichmachen und den Feind demoralisieren.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ratana kauerte regungslos am Fu\u00df eines alten Baumes, ihre Augen wachsam auf den Himmel gerichtet. Ihre M\u00e4nner flankierten sie und die Offiziere, hielten sich aber etwas abseits. Via sa\u00df abseits, die goldenen Augen auf das flackernde Display des Kommunikationseinheit fixiert, das in ihren H\u00e4nden lag. Ihre feinen, schwarzen Ohren zuckten leicht im Rhythmus ihrer unruhigen Gedanken. Reece sa\u00df im Schatten eines Felsens. Die Narbe auf seiner Wange gl\u00e4nzte im fahlen Mondlicht. Nyo lehnte sich an einen Baum, ihre F\u00e4uste ballten sich in stiller Frustration. Ihr K\u00f6rper war angespannt, jeder Muskel bereit zu reagieren, und doch musste sie ausharren. Tam stand etwas abseits, still, die H\u00e4nde in den Taschen seiner Uniform, als w\u00fcrde er in Gedanken versunken die Situation analysieren.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich glaube wir k\u00f6nnen einen kurzen Blick riskieren&#8220;, kam es halblaut von Ratana. Killroy nickte und winkte lautlos mit dem Arm. Die Marinechefin hatte sich erhoben und war vorsichtig auf die freie Fl\u00e4che getreten. Au\u00dferhalb der sch\u00fctzenden Schatten. Aber der Himmel blieb ruhig. Der Geruch von verbranntem Stoff und Asche lag schwer in der Luft, als sie sich langsam durch die \u00dcberreste des Lagers bewegte.\u00a0<\/div>\n<div>Vor ihr erstreckten sich verkohlte Zeltstangen und zerfetzte Planen, das einstige Feldlager, das sie mit Bedacht errichtet hatten, jetzt nur noch ein Bild der Verw\u00fcstung. Zw\u00f6lf Zelte hatten sie aufgestellt \u2013 deutlich mehr als n\u00f6tig gewesen w\u00e4ren, in Erwartung der Verst\u00e4rkung durch die Crew der Hephaistos. Doch diese Verst\u00e4rkung war nicht gekommen.\u00a0<\/div>\n<div>Rauch stieg in die Luft, tr\u00e4ge und drohend, und die Asche, die der Wind \u00fcber das Lager trug, hinterlie\u00df einen bitteren Geschmack in Ratanas Mund. Auch in den Gesichtern ihres Marine-Trupps sah sie Verunsicherung. Sie warf einen schnellen Blick \u00fcber ihre Schulter und sah, wie ihre Leute in den \u00dcberresten des Lagers nach verwertbarer Ausr\u00fcstung suchten, wachsam und ruhig, aber immer auf der Hut. Gl\u00fccklicherweise war niemand gestorben.\u00a0<\/div>\n<div>Die Entscheidung, die Crew aus dem Lager zu evakuieren, hatte ihnen das Leben gerettet. W\u00e4ren sie geblieben, w\u00e4ren sie unter dem brutalen Angriff der Klingonen gefallen.<\/div>\n<div>\u201eAber das war knapp\u201c, murmelte Nyo und trat gegen einen umgest\u00fcrzten Zeltpfahl. \u201eWir haben Gl\u00fcck gehabt, w\u00fcrde ich sagen\u201c, sagte Reece leise, w\u00e4hrend er sich \u00fcber ein halb verkohltes St\u00fcck Zelt b\u00fcckte.<\/p>\n<\/div>\n<div>Via, die abseits stand und auf die Ruinen des Lagers starrte, schien ihre Umgebung kaum wahrzunehmen. Ihre goldenen Augen, die sonst so aufmerksam die Welt um sie herum registrierten, waren auf das Kommunikationsger\u00e4t in ihrer Hand fixiert. Die Nachricht von der Artemis, die sie am fr\u00fchen Abend empfangen hatte, flackerte auf dem Display. Als Nyo sie ansprach reagierte sie nicht.<\/div>\n<div>\u201eAlles in Ordnung?\u201c fragte Nyo, als sie zu Via hin\u00fcbersah.<\/div>\n<div>\u201eSie arbeitet an der Entschl\u00fcsselung\u201c, warf Reece ein, seine Stimme war ruhig.<\/div>\n<div>Ratana lie\u00df die Gruppe weitersprechen, ohne sich einzumischen. Ihre Augen ruhten auf den verkohlten Zeltresten, doch ihr Verstand war bereits einen Schritt weiter. Unterdessen trat Tam an Via heran. Ohne sich aufzudr\u00e4ngen warf der Betazoide \u00fcber ihre Schulter einen Blick auf den kleinen Monitor.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Was erwarten sie zu finden?&#8220;, fragte er mit einer neutralen Stimme.\u00a0<\/div>\n<div>Der Code, der \u00fcber das Display flackerte, w\u00e4hrend Via kurz Luft holte. &#8222;Keine Ahnung, die Zusammensetzung derrr \u00dcberrrtrrragung irrrgendwie nicht rrrichtig. Der Code&#8230;flimmerrrt irrrgendwie&#8220;, versuchte sie ihren Denkprozess mitzuteilen.\u00a0<\/div>\n<div>\u201eEs ist, als w\u00e4rrre das Ganze \u00fcberrreinanderrrgelegt\u201c, murmelte sie. \u201eAls ob mehrrrerrre Nachrrrichten gleichzeitig gesendet wurrden.\u201c<\/div>\n<div>Tam sah ihr \u00fcber die Schulter, w\u00e4hrend er sich den Code ansah. \u201eVerschiedene Ebenen&#8230; und jede ist irgendwie miteinander verflochten. Es gibt keine klare Reihenfolge. Wir m\u00fcssen die einzelnen Teile auseinanderziehen und versuchen, eine Struktur zu erkennen.\u201c<\/div>\n<div>Via nickte knapp. \u201eJa, aberr es ist&#8230; verrdammt komplizierrt.&#8220;<\/div>\n<div>Nyo, die sich durch die \u00dcberreste des Lagers bewegte, stie\u00df eine weitere Zeltstange beiseite und sah zu Via und Tam hin\u00fcber. \u201eK\u00f6nnen wir das nicht einfach umgehen?\u201c Ihre Ungeduld war kaum zu \u00fcbersehen. \u201eWir sitzen hier fest, w\u00e4hrend die Klingonen vielleicht schon auf dem Weg sind, uns zu finden.&#8220;<\/div>\n<div>Tam warf ihr einen kurzen, nachdenklichen Blick zu. \u201eDie Nachricht ist der Schl\u00fcssel. Ohne sie fliegen wir blind. Gib uns noch einen Moment.\u201c<\/div>\n<div>Via biss sich auf die Unterlippe, als sie weiter arbeitete. Sie war gewohnt, Codes zu entschl\u00fcsseln, aber dieser hier war anders. Verdammt anders. Ihre Finger tanzten \u00fcber das Display, w\u00e4hrend sie versuchte, den verschachtelten Code zu entwirren.<\/div>\n<div>\u201eEs ist wie&#8230; ein Knoten\u201c, sagte sie schlie\u00dflich. \u201eJede Ebene blockierrt die anderre. Wenn ich eine Seite l\u00f6se, verrrrriegelt sich die anderre wiederrr.\u201c<\/div>\n<div>Tam nickte, w\u00e4hrend er seine Augen zusammenkniff und die Datenfragmente auf dem Display betrachtete. \u201eVielleicht m\u00fcssen wir die Logik umkehren. Es k\u00f6nnte ein mehrstufiger, rekursiver Algorithmus sein. Was, wenn wir statt der oberen Schicht die mittlere Ebene zuerst entschl\u00fcsseln?\u201c<\/div>\n<div>Via blinzelte, dann probierte sie es aus. \u201eDas k\u00f6nnte funktionierren&#8230; Ja, okay. Ich sehe Forrtschrrritte.\u201c<\/div>\n<div>\u201eGut. Jetzt, ziehen Sie die Schichten so auseinander, dass sie sich nicht\u00a0<br \/>wieder verriegeln\u201c, sagte Tam ruhig, aber mit zunehmender Spannung in der Stimme. Doch es funktionierte nicht sofort. Die beiden arbeiteten weiter, und nach weiteren Minuten intensiver Konzentration begann der Code endlich zusammenzubrechen. Doch als die endg\u00fcltige Nachricht sichtbar wurde, weiteten sich Vias Augen vor Schock. Sie hob den Kopf und sah Tam an.<\/div>\n<div>\u201eEs&#8230; es ist auf Klingonisch\u201c, fl\u00fcsterte sie. Was Via zu diesem Zeitpuntk nicht wusste, dass sie gerade auf die heimlich gesendete Botschaft von Quvrin gesto\u00dfen war.\u00a0<\/div>\n<div>Tam runzelte die Stirn. \u201eWie kann das sein? Warum sollte eine Nachricht von der Artemis auf Klingonisch verschl\u00fcsselt sein?\u201c<\/div>\n<div>Via starrte auf die W\u00f6rter auf dem Display, ihre Ohren zuckten unruhig. \u201eIch wei\u00df es nicht&#8230; aberr es ist klarr. Es ist eine Nachrricht auf Klingonisch.\u201c<\/div>\n<div>Ratana trat n\u00e4her. \u201eWas steht drin?\u201c<\/div>\n<div>Via \u00fcbersetzte langsam, w\u00e4hrend sie sprach: \u201eEs ist eine Beschrrreibung. Und die genaue Position des Schiffes.\u201c<\/div>\n<div>Reece und Nyo waren inzwischen ebenfalls herangetreten, und Reece fluchte leise. \u201eSabotage? Verdammt&#8230;\u201c<\/div>\n<div>Nyo sch\u00fcttelte leicht den Kopf und trat n\u00e4her an das Display. Ihre Augen blitzten auf, als sie die kryptischen Zeilen betrachtete. \u201e\u201eJemand muss sich auf die Artemis geschlichen haben \u2013 ein Saboteur\u201c, sagte sie in einem rauen Ton. &#8222;Wahrscheinlich Klingone, oder zumindest klingonisch-bewandert.&#8220;<\/div>\n<div>Tam z\u00f6gerte, w\u00e4hrend er die Informationen abwog. \u201eSicher? Es k\u00f6nnte auch jemand den Ship-ID-Code gef\u00e4lscht haben um uns denken zu lassen das sie von der Artemis kommt. Das k\u00f6nnte eine Falle sein.\u201c\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ach was! Eine Falle?&#8220; zischte Nyo angespannt. &#8222;Was soll das werden? 5-D Schach auf einem 7fach dimensional gefalten Brett \u00fcber drei Zeitebenen? Wenn etwas aussieht wie ein Baum, riecht wie ein Baum und&#8230; &#8220; sie schnippte ein St\u00fcck Rinde in Richtung Tam, &#8222;schmeckt wie ein Baum, dann ist es auch ein Baum!&#8220;\u00a0<\/div>\n<div>Ratana verschr\u00e4nkte die Arme und sah Tam ernst an. \u201eVielleicht ist es eine Falle. Aber was, wenn es ein Saboteur es an Bord geschafft hat und die Nachricht echt ist? Dann ist die Artemis in ernsthafter Gefahr.\u201c<\/div>\n<div>\u201eWenn das stimmt\u201c, f\u00fcgte Reece hinzu, \u201em\u00fcssen wir so schnell wie m\u00f6glich dorthin.\u201c<\/div>\n<div>Tam sah aus, als wollte er protestieren, doch Nyo warf ihm einen scharfen Blick zu. \u201eErnsthaft Herr Agent? Wollen Sie wirklich dieses Risiko eingehen?&#8220;<\/div>\n<div>Tam schloss f\u00fcr einen Moment die Augen und atmete tief durch. \u201eIch&#8230; verstehe den Punkt. Es k\u00f6nnte aber genauso gut eine Falle sein.\u201c Er sah Ratana an. \u201eAber wenn Sie das Risiko eingehen wollen, stehe ich hinter ihnen.\u201c<\/div>\n<div>Ratana nickte knapp. \u201eDann ist es entschieden&#8220;.<\/div>\n<div>Via bl\u00e4tterte schnell durch die weiteren Teile der Nachricht. \u201eEs gibt&#8230; Koordinaten. Sie scheinen die Position der Artemis anzugeben. Wenn die Nachricht echt ist, wissen wir, wo das Schiff ist.\u201c<\/div>\n<div>\u201eDie Shuttles?\u201c fragte Reece.<\/div>\n<div>\u201eHinter dem Wasserfall, in der Schlucht\u201c, antwortete Ratana ruhig. \u201eSie sind gut versteckt. Folgt mir.\u201c<\/div>\n<div>Die Gruppe bewegte sich schnell und leise durch den dichten Wald, bis sie an der steilen Schlucht ankamen, die von einem m\u00e4chtigen Wasserfall \u00fcberspannt war. Das Rauschen des Wassers war ohrenbet\u00e4ubend, und der Nebel um sie herum f\u00fchlte sich k\u00fchl und beruhigend an, doch alle wussten, dass die Gefahr nah war.<\/div>\n<div>&lt;Freiball ans Au\u00dfenteam! Los los!&gt;<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>#Zeit: MD 23.2303<br \/>#Ort: Artemis, Br\u00fccke<\/div>\n<div>ARTEMIS: Quvrin, der als Reece getarnte klingonischer Saboteur, sitzt weiter unbemerkt auf der Br\u00fccke. Es ist an der Zeit, sich mit einem zweiten Saboteur kurzzuschlie\u00dfen. Denn, das Werk der Krankenstation geht nicht auf das Konto des falschen Reece. Er enth\u00fcllt, dass Xeno Beyett, eigentlich Korrath, als Sicherheitsmann f\u00fcr die Anschl\u00e4ge verantwortlich ist.\u00a0<\/div>\n<div># Zeit: MD 24.0541<br \/># Ort: Xarantine, Umgebung des tempor\u00e4ren Marine-Lagers<\/div>\n<div>ARTEMIS-AWAY: Das Au\u00dfenteam auf Xarantine hat sich nach einem Angriff klingonischer J\u00e4ger in einen nahegelegenen Wald zur\u00fcckgezogen. Ihr Zeltlager wurde vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt, aber dank der fr\u00fchzeitigen Evakuierung \u00fcberlebt die gesamte Gruppe. W\u00e4hrend sie sich im Schutz der B\u00e4ume sammeln, bemerkt Via die vom falschen Reece verschl\u00fcsselte Nachricht von der Artemis. Gemeinsam entschl\u00fcsseln sie die kryptische Nachricht, die auf Klingonisch geschrieben ist. Sie enth\u00e4lt Informationen \u00fcber das Schiff, darunter die exakten Koordinaten. Etwas an Bord stimmt also nicht, weshalb sich sich das Team auf den Weg zu den Shuttles macht, um den R\u00fcckweg anzutreten.\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>Submitted by<br \/>\u00a0\u00a0<br \/>Cpt. Gaspar Toussaint<br \/>CO USS Artemis<br \/>Aka<br \/>Mo Bishop<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Intrige auf Klingonisch (1) By @&#8230; \u00a0 &lt;NRPG&gt; Hey zusammen!\u00a0 \u00a0 Heute was von mir, wie schon vorab im Channel besprochen, haupts\u00e4chlich Au\u00dfenteam und ich hab mir Toms Ball aus &#8222;Weitere Sch\u00e4den&#8220; gemobst und ein bisschen weiter gedreht. Enjoy \ud83d\ude42 \u00a0 Wichtige Info an die Au\u00dfenteam Spieler Linda, Tom, Sunny, Ion und Bernd. Ich hab&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-intrige-auf-klingonisch-1\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Intrige auf Klingonisch (1)&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8730","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8730","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8730"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8730\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8730"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8730"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8730"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}