{"id":8772,"date":"2024-11-09T01:10:30","date_gmt":"2024-11-09T00:10:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-end-of-days-ii\/"},"modified":"2024-11-09T01:10:30","modified_gmt":"2024-11-09T00:10:30","slug":"sfg-joint-venture-end-of-days-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-end-of-days-ii\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; End of Days \u2013 II"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/155\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tEnd of Days \u2013 II<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy ndr.scribs@&#8230; (Ion.T)<\/p>\n<div><strong>&lt;rpg&gt;<\/strong><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong># Zeit: MD 25.0430<\/strong><br \/><strong># Ort: kling. Basis<\/strong><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><em>Schmerz.\u00a0<\/em><br \/>Wenn sie schon tot war, dann h\u00e4tte es gerne etwas weniger weh tun d\u00fcrfen, fand Ratana.<\/div>\n<div>Ein schrecklicher Gedanke durchfuhr sie; Was wenn das Nachleben an den Ort des Todes gebunden war? Sie war auf einer klingonischen Basis gestorben, also war sie nun wom\u00f6glich im klingonischen Stovokor?<\/div>\n<div>Das w\u00fcrde zumindest die Schmerzen erkl\u00e4ren.\u00a0<\/div>\n<div>Was es nicht so ganz erkl\u00e4rte, waren die Stimmen in ihrem Kopf. <em>\u201eAlles ok?\u201c<\/em> fragten die sie.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Nein, nicht so ganz. Sie blinzelte. &#8222;<em>Major?\u201c\u00a0<\/em><\/div>\n<div>Vor ihr tauchte Charles Gesicht auf. Er sah sie besorgt an. \u201eSie sind einen Moment weggetreten, als ich Ihnen die Schulter wieder einrenkte.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Aha. Also nicht tot. Keine klingonische R\u00fcstung und kein Exil im klingonischen Stovokor. Und Charles Killroy hatte sie nicht angegriffen, sondern nur geholfen. Das erkl\u00e4rte die Schmerzen noch weit besser.\u00a0<br \/>\u201eWas ist mit den Klingonen?\u201c st\u00f6hnte die Orionerin, sie f\u00fchlte ihre Beine wieder.\u00a0<br \/>\u201eEntschuldigung, das war nur meine Ablenkung, damit sie nicht merken, wenn ich ihnen die Schulter zur\u00fcck ins Gelenk schl.. dr\u00fccke. Hat offenbar nicht ganz geklappt.\u201c<br \/>\u201eNein, nicht ganz.\u201c sie raffte sich auf. \u201eAlso <em>keine<\/em> Klingonen oder Kampfdrohnen?\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u201eNein, wir sind momentan allein hier!\u201c<\/div>\n<div>Charles sah sie besorgt an.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das b\u00f6sartige Schott immer noch direkt hinter sich, tat sich vor ihnen eine Lange leere Halle in groben Klingobrutalo-Techdesign auf \u2013 sicher zweihundert Meter oder l\u00e4nger. Und sie war leer bis auf einige wenige Ger\u00e4tschaften. \u201eEin Reparaturhangar.\u201c meinte Ajur. Was auch umgehend die gro\u00dfen Schotts erkl\u00e4rte. Am anderen Ende der riesigen Halle war ein identisches Schott. Dazwischen zog sich der Hangar wie eine lange, rostige Wanne hin. Der L\u00e4rm aus der Basis drang dennoch ungefiltert herein und hallte an den metallenen, sicher 15m hohen W\u00e4nden wieder.\u00a0<\/div>\n<div>\u201eWie lange war ich weg?\u201c fragte Ratana.\u00a0<br \/>\u201eSechs oder sieben Sekunden.\u201c meinte Killroy. \u201eWar wohl eine kleine Schmerzspitze durch das Einrenken der Schulter.\u201c er klang noch immer besorgt und entschuldigend.\u00a0<br \/>\u201eSchon gut.\u201c Tiru rollte die Schulter etwas, der Schmerz war enorm. Vermutlich w\u00fcrde das auch so bleiben, bis sich ein Arzt das ansah.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eLeider haben wir noch ein kleines, neues Problem.\u201c sagte Jenn etwas leiser. Auf Ratanas fragenden Blick hin, wanderten ihre Augen vorsichtig nach oben.\u00a0<br \/>Erst jetzt fiel der Major auf, dass der Hangar \u00a0kein Dach hatte. Oder besser: Er hatte ein Hangar-Dach, das aber beidseitig komplett eingezogen \u2013 also offen &#8211; war. Und warum wurde auch klar: Etwa hundert Meter \u00fcber ihnen hing ein Schiff in der Luft \u2013 bewegungslos. \u201eEin uralter TT8. Klingonisches Modell.\u201c Es war ein leichter Frachter, fast noch aus Kirks Zeiten.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eBest\u00e4tige.\u201c Ajur hatte sich etwas dem Marine Jargon angepasst. \u201eOffenbar stand der zur Reparatur in diesem Hangar, ist im Zuge der Evakuierung gestartet, kommt aber nun nicht weiter \u2013 weil immer noch kaputt.\u201c\u00a0<br \/>Tats\u00e4chlich hing der TT8 reglos \u00fcber ihnen in der Luft und bewegte sich nicht einen Milimeter. Weder auf noch ab.\u00a0<\/div>\n<div>\u201eVielleicht wird er auch nur in der Luft beladen, f\u00fcr die Evakuierung?\u201c Charles war es eigentlich ziemlich egal. \u201eHauptsache er f\u00e4llt uns nicht auf den Kopf.\u201c\u00a0<br \/>Keiner lachte und es war auch kein Scherz gewesen.\u00a0<\/div>\n<div>Ein leichtes Zischen ert\u00f6nte.\u00a0<\/div>\n<div>Das kleine Team sah einen kleinen gl\u00fchenden Felsbrocken \u00fcber dem Hangar entlang ziehen. Der Vulkan stand offenbar kurz vor einer wirklich gro\u00dfen Eruption, wenn schon soviel Asche und Gestein in der Luft war.\u00a0<br \/>Kaum war das Zischen vorbei gezogen, begann es lauter und von vorn.\u00a0<br \/>\u201eNeuer Brocken im Anflug!\u201c<\/div>\n<div>Wie gebannt starrte das Team nach oben.\u00a0<\/div>\n<div>Es gab ein kurzes Aufblitzen. Einen Schlag. Metall brach.\u00a0<\/div>\n<div>\u201eHat eben ein Vulkanbrocken den&#8230; klingonischen Transporter da oben&#8230; <em>getroffen<\/em>?\u201c\u00a0<br \/>Sie sahen weiter gespannt nach oben.\u00a0<br \/>\u201eEs hat ihn sogar sauber durchschlagen, w\u00fcrde ich sagen.\u201c Charles rieb sich die verletzte Schulter mit der Hand, er hatte es sehr trocken gesagt, und kaum waren seine Worte verklungen, machte das uralte klingonische Schiff \u00fcber ihnen ein stotterndes Ger\u00e4usch. Dann brach es ab und der Transporter \u00a0begann sich scheinbar zu biegen und dabei zu \u00e4chzen. Noch immer aber hing er ohne sich zu bewegen in der Luft.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eWir sollten zur\u00fcck an die&#8230; \u201e<\/div>\n<div>Mit einem lauten Krachen durchschlug eine feurige Explosion das Unterteil des Transporters. Metallteile brachen ab, einige kleinere wurden in den Himmel weggeschleudert, die Gr\u00f6\u00dferen l\u00f6sten sich tiefenentspannt langsam vom Rumpf, welcher soeben f\u00f6rmlich zerborst, und sackten elegant nach unten: Nach unten und damit zur\u00fcck gen Hangar \u00fcber dem das alte Schiff noch hing.\u00a0<\/div>\n<div>Die ersten Metallteile schlugen bereits auf dem Boden des Hangars auf. Alle sprangen entsetzt zur\u00fcck an das Schott.\u00a0<\/div>\n<div>Beim Transporter \u00fcber ihnen gl\u00fchten zwei oder drei Folgeexplosionen auf, so dicht aufeinander, dass sie kaum zu trennen waren. Der Felsbrocken hatte offenbar ein wichtige System getroffen. Der Transporter, bzw. dessen kl\u00e4gliche Einzelteile st\u00fcrzten in die Tiefe und w\u00fcrden den Hangar zweifellos mit einem Feuerball ausradieren.\u00a0<\/div>\n<div>Gerade bei dieser Erkenntnis passierte etwas verwunderliches: Eine gro\u00dfe Metallplatte st\u00fcrzte durch das offene Hangardach und irgendein klingonischer Sub-Sensor der seine Evakuierung verpasst hatte, wertete das wohl als nicht so optimal. Jedenfalls setzte ein rotes Flackern ein und \u00fcber ihnen baute sich ein Schutzschild auf. Der klingonische Hangar \u2013 so primitiv und leer sein Dasein bislang auch gewesen war \u2013 hatte also offenbar doch einen Schutzmechanismus gegen genau solche Vorf\u00e4lle und schirmte sich ab.\u00a0<\/div>\n<div>Das dezimierte Au\u00dfenteam schaute perplex nach oben wie der Hangar-Schild sich entfaltete und dann wie die Reste des alten TT8 auf ihn einprasselten. Er knisterte und knirschte dabei, selbst als einige weitere Teile des Frachters direkt \u00a0auf dem Schutzschirm herabregneten und explodierten.<\/div>\n<div>Aber das Energiefeld hielt.\u00a0<\/div>\n<div>Killroy atmete auf. Es knisterte noch immer, aber die Gefahr schien vorerst gebannt. \u201eNochmal ein Hoch auf die Klingonen.\u201c er nickte leicht in Richtung Ajur, der sich nicht sicher war, wie er das deuten sollte.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Was seltsam war, war ein nunmehr leicht gr\u00fcnliches Schimmern dass irgendwo von da im Himmel leuchtet, wo eben der Frachter explodiert war. Es war sehr gr\u00fcn und sah sehr ungesund aus.<\/div>\n<div>Jenn hatte bereits den Tricorder zu Hand. Sie seufzte leicht.\u00a0<br \/>\u201eOffenbar ist heute nicht unser Tag. Ich habe gute Nachrichten und Schlechte.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eImmer her damit\u201c Charles hatte den Tag eh schon abgehakt.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eAlso: der klingonische Schutzschirm der sich \u00fcber den offenen Hangar spannt, ist stabil! Er wird die Tr\u00fcmmer die auf ihm liegen locker halten. Auch die Kampfdrohnen kommen nicht durch ihn durch. Die schlechte Nachricht ist, solange er aktiv ist, sind wir hier eingesperrt. Schalten wir also das aktivierte Schutzfeld ab, erschlagen uns die Tr\u00fcmmer.\u00a0<\/div>\n<div>Die zweite schlechte Nachricht: Der alte TT8 Transporter der Klingonen wurde offenbar komplett zerst\u00f6rt. Dort wo er \u00fcber uns im Himmel hing, ist jetzt ein Loch.\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eEin Loch im Himmel?\u201c Ajur sah skeptisch zu ihr auf die Daten des Recorders.\u00a0<br \/>\u201eIch pr\u00e4zisiere es etwas: Der TT8 Transporter stammt noch aus der Zeit wo die Klingonen und Romulaner verb\u00fcndet waren. Und offenbar hat irgendein Genie damals in diesen Transporter einen romulanischen Antrieb eingebaut. Eine kleinere Version des romulanischen Singularit\u00e4tsantriebs, wie ihn auch heute Warbirds noch verwenden. Dadurch das der Transporter zerst\u00f6rt wurde, hat diese Singularit\u00e4t nun keine \u2026 Eind\u00e4mmung mehr und ist freigesetzt worden.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eMoment. Mit Singularit\u00e4t meinen wir eine Art&#8230; Schwarzes Loch?\u201c Ratana brummte der Kopf.<br \/>\u201eGrob gesagt ja.\u201c nickte Jenn. \u201eEs ist relativ klein, momentan noch.\u201c Sie hob ihre freie Hand und lie\u00df den Zeigefinger kreisen. \u201eNoch nicht einmal Fingerkuppengro\u00df.\u201c<br \/>\u201eDaf\u00fcr leuchtet es schon sehr nett.\u201c<br \/>\u201eUnd es wird aber sicher wachsen?!\u201c\u00a0<br \/>\u201eJa. Wenn kritische Massepunkte \u00fcberschritten werden, wird es beginnen exponentiell zu wachsen. Die Massepunkte werden nat\u00fcrlich mitwachsen und auch gr\u00f6\u00dfer \u2013 aber da es sich hier Mitten auf dem Planeten befindet und genug Masse vorfindet, wird es sicher nicht lange so klein bleiben.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eDas bedeutet die Singularit\u00e4t wird erst die Basis fressen, dann den Planet und dann den Rest des Systems?\u201c\u00a0<\/div>\n<div>Jenn nickte abermals, \u201eJa. Es sei denn es gelingt jemanden es wieder einzud\u00e4mmen, solange es noch nicht zu sp\u00e4t ist.\u201c<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eWir wollten die Basis doch eh loswerden.\u201c Charles zuckte entspannt die blutverschmierte Schulter.<\/div>\n<div>\u201eIch glaube es wird schwer der Flotte zu erkl\u00e4ren, warum der gesamte Planet weg ist. Von dem System ganz zu schweigen.\u201c meinte Jenn<\/div>\n<div>\u201eViel schlimmer, die Klingonen werden glauben, wir h\u00e4tte hier eine Massenvernichtungswaffe gegen sie eingesetzt!\u201c wandte Ajur ein. \u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u201eOK, ok!\u201c Ratana hatte genug geh\u00f6rt. \u201eNoch gute Nachrichten? <em>Bitte<\/em>?\u201c\u00a0<br \/>\u201eEine gibt es tats\u00e4chlich noch \u2013 wir haben momentan keine Probleme mit dem Funk!\u201c\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong>&lt;\/rpg&gt;<\/strong><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>nrpg: eine kurze NRPG Anmerkung, damit das nicht Missverstanden wird: \u00a0Das ist bewusst ziemlich offen, die Anomalie kann wachsen, kollabieren, divergieren oder sogar wieder eingehegt werden. Je nach Bedarf. Ebenso ist (noch) v\u00f6llig unklar wie die Klingonen darauf reagieren \u2013 vielleicht nehmen sie nun erst Recht die Beine in die Hand und r\u00e4umen sogar das System, vielleicht versuchen sie zu retten was zu retten ist und nehmen Kontakt auf, vielleicht glauben sie wirklich das geh\u00f6rt zum Angriff der F\u00f6deration. Ich hoffe also das passt mit wo m\u00f6glichen Ideen jeglicher Art zusammen.<\/div>\n<div>Ebenso wurde ich gebeten zu erw\u00e4hnen, dass Captain Khebab aka Kahbor sich noch bester Gesundheit erfreut, er liegt also nicht da irgendwo unter einem Stein. Also auch hier ist (hoffentlich) keine Figur weg, die noch gebraucht wird und in der Red-Shirt-Gewerkschaft ist (die mich sonst wieder mit Anrufen bombardiert).\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong>&lt;sum&gt;\u00a0<\/strong><\/div>\n<div><strong># Zeit: MD 25.0430<\/strong><br \/><strong># Ort: kling. Basis<\/strong><\/div>\n<div>Das Au\u00dfen-Team um Ratana ist auf der Flucht in einem leeren Hangar untergekommen, in welchen bis vor kurzem ein Ur-Alt Transport Schiff der Klingonen stand. Beim Versuch dieses Schiffes zu starten und sich der Evakuierung anzuschliessen, kam es \u00fcber den Start nicht hinaus. Wie der Frachter so \u00fcber dem offenen Hangar h\u00e4ngt, wird das Team Zeuge wie er von einem von Vulkangestein getroffen wird und explodiert \u2013 zwar sch\u00fctzt ein klingonisches Kraftfeld das kleine Team im Hangar, sperrt es aber zugleich auch dort ein. Die Tr\u00fcmmer des Frachters landen bedrohlich auf dem Kraftfeld.\u00a0<br \/>Zum allem \u00dcberfluss war in dem Transporter ein alter romulanischer Singularit\u00e4tsantrieb verbaut. Durch die Vernichtung des Transporters, wird die Singularit\u00e4t frei gesetzt. \u00dcber der Basis\/Hangar schwebt somit ein Mikro-Schwarzes Loch&#8230; noch w\u00e4chst es nicht stark. Aber das ist wohl nur eine Frage der Zeit.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong>&lt;\/sum&gt;\u00a0<\/strong><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>submitted by<br \/>Ensign Nyo Arai, sCSO USS Artemis\u00a0<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>End of Days \u2013 II By ndr.scribs@&#8230; (Ion.T) &lt;rpg&gt; \u00a0 # Zeit: MD 25.0430# Ort: kling. Basis \u00a0 Schmerz.\u00a0Wenn sie schon tot war, dann h\u00e4tte es gerne etwas weniger weh tun d\u00fcrfen, fand Ratana. Ein schrecklicher Gedanke durchfuhr sie; Was wenn das Nachleben an den Ort des Todes gebunden war? 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