{"id":8784,"date":"2024-11-12T23:10:27","date_gmt":"2024-11-12T22:10:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-infiltration-part-ii\/"},"modified":"2024-11-12T23:10:27","modified_gmt":"2024-11-12T22:10:27","slug":"sfg-joint-venture-infiltration-part-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-infiltration-part-ii\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; Infiltration Part II"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/162\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tInfiltration Part II<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy @&#8230;<\/p>\n<div>Das Schurkenst\u00fcck geht weiter. Es enth\u00e4lt am Schluss einen Ball f\u00fcr Tom.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Have Fun.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zeit: MD 25.0555<\/div>\n<div>Ort: Klingonische Basis<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die T\u00fcr \u00f6ffnete sich. Direkt in einer Abstellkammer. \u201eVolltreffer.\u201c seufzte Trish Deren.<\/div>\n<div>&#8222;Wir haben uns verlaufen, oder?\u201c<\/div>\n<div>Sie waren noch gar nicht so lange unterwegs und kamen auch nur langsam vorw\u00e4rts. Aber der Plan zur\u00fcckzugehen und dann einen Bogen zu schlagen, hatte nicht so ganz funktioniert.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Sie hatten es zwar geschafft parallel einen neuen Korridor zu finden, aber es gab keine Abzweigungen zur\u00fcck in Richtung der Klingonen. Und eine oberfl\u00e4chliche Trikordermessung hatte auch keine hoffnungsvollen Abzweigungen vor ihnen anzeigen k\u00f6nnen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Dxiuob schob sie in den kleinen Raum und sie stemmten die T\u00fcr zu, manuell. Sicher war sicher. In der kleinen Kammer gab es wenig. Einige R\u00fcstungen lagen herum. Jetzt \u2013 wo sie sie nicht mehr brauchten. Und sie w\u00fcrden zweifellos nicht als Klingonen durchgehen. Dxioub war zudem klar, dass sie durchaus unter Zeitdruck standen. Fanden sie nicht bald etwas, w\u00fcrde der Rest des Teams in sehr gro\u00dfe Schwierigkeiten kommen \u2013 um es ganz vorsichtig zu formulieren. \u201eMir f\u00e4llt auch nichts ein ausser weiter zu suchen.\u201c meinte er. \u201eEtwas besseres, wei\u00df ich nicht.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Trish schwieg und wollte etwas sagen, als es leicht knackte. Es war leise aber merklich. Erst knackte es bei ihr, dann bei Dxioub. Beide sahen sich an. \u201eWar es das, was ich denke?\u201c<\/div>\n<div>\u201eTesten wir es!\u201c meinte der Corporal und schaltet sein Bio-D\u00e4mpfungsfeld ab, das Feld, dass nat\u00fcrlich auch die Langstreckenkommunikation gesichert hatte. Dann wechselt er auf einen alten Einsatzkanal der Marines. Es knackte erneut. Er wechselte den Kanal. Weitere zweimal.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Aus dem knacken wurde ein nachsichtiges Rauschen. Dann eine Stimme. [Hallo Team?! Ist noch jemand da, der mich empf\u00e4ngt?]<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Das war MacAlisters Stimme und sie kam st\u00f6rfrei herein. Er konnte nicht sehr weit sein. Aber&#8230; wie das?<\/div>\n<div>\u201eCorporal Dxioub hier!\u201c meldete sich der Marine hoffnungsvoll.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Aber es kam keine Antwort. Sekundenlang herrschte Stille. Dann wurde es eine Minute und dann mehr, die Sekunden wurden endlos bis&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u2026 Dxioubs Silhouhette begann zu flirren, als er aus der kleinen Kammer gebamt wurde und Trish Deren ihm entsetzt nachsah.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Br\u00fccke war seltsam verwaist. Allerdings war der Kommandostuhl besetzt und neben dem Kommandanten standen zwei Klingonen. Sie hatten jeweils einen Disruptor in einem Holster an ihren Oberschenkeln.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Hast Du die gr\u00fcndlich auf Waffen untersucht?&#8220; fragte der dreiste Klingone Ajur.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Dieser nickte. &#8222;Ja, das Gewehr habe ich von Ihnen. Au\u00dferdem hatte die Gr\u00fcne da, noch diese Messer bei sich.&#8220; Ajur zeigte zwei Messer. &#8222;Der Mann hatte auch Messer, die habe ich liegen lassen. Auch die anderen Gewehre.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Du bist gr\u00fcndlich. Das gef\u00e4llt mir. Aber warst Du auch gr\u00fcndlich genug?&#8220; hakte der Klingone nach.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur zuckte mit den Schultern. &#8222;Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann untersuch Sie. Mir soll es recht sein!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Klingone dachte einen Moment nach. Doch eine tiefe Stimme unterbrach seine Gedanken. &#8222;Was ist hier los? Wer ist das?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Kommandant blickte auf den kleinen Trupp.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Das sind f\u00f6derierte Offiziere, welche wir gefangen nehmen konnten. Sie haben hart gek\u00e4mpft, aber keine Chance gegen uns!&#8220; t\u00f6nte es von dem Klingonen neben Ajur.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Kommandant blickte zu Ajur, dann zu dem anderen Klingonen. &#8222;Hartok, es w\u00e4re das erste Mal, dass Du hart gek\u00e4mpft hast!&#8220;<\/div>\n<div>Die zwei Klingonen neben dem Kommandanten lachten harsch auf. Hartok, welcher neben Ajur stand, fand das allerdings nicht lustig. Er trat vor und gab Charles einen Sto\u00df, woraufhin dieser mitsamt Jenn einige Schritte nach vorn taumelte. Jenn spannte sich an, doch Charles verbarg unter einem Grunzen ein &#8222;Noch nicht!&#8220; an die OPS der Hephaistos. Die Ausgangslage war noch nicht gut genug.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Was macht ihr f\u00f6derierten Affen auf meiner Station? Seid ihr vor meinen Drohnen davongerannt, wie kleine H\u00e4schen?&#8220; verh\u00f6hnte der Kommandant die drei Offiziere.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201e&#8230; geordnet zur\u00fcckgezogen und suchen nun ein Transportpmittel.\u201c beendete Dxioub seine Bericht. Sie standen in einem um Ende hin verschachtelten Raum, entfernt brummten einige Turbinen in Sch\u00e4chten. Es war ziemlich k\u00fchl hier drin. Und eine lange Reihe voller Technik blinkte bis ans Ende des Raumes und gab ein permanentes Surren ab.<\/div>\n<div>Ohne Frage war dies einer besonders gek\u00fchlten Zentralkern-Rechnerr\u00e4ume der Basis.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>MacAlister wie ein bedrohliches Schemen im Halbschatten hinter einem der grossen Prozessorkerne, seine Mine war steinern. Vor ihm auf dem Boden lagen einige Kabel die in einen Decoder und zwei Trikorder f\u00fchrten. Ohne zweifel zapfte er gerade Daten ab.<\/div>\n<div>\u201eZumindest sind nicht alle tot.\u201c sei Fazit klang bitter.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eWas nicht erkl\u00e4rt, warum sie hier sind.\u201c beharrte Dxioub.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eDas ist nicht schwer zu erkl\u00e4ren. Nat\u00fcrlich haben wir mit angesehen wie einige ziemlich gro\u00dfe Vulkantr\u00fcmmer auf der Basis einschlugen. Und dann waren zeitgleich die Signale und Kommunikation weg. Was glauben sie, was da alle gedacht haben?<\/div>\n<div>Nat\u00fcrlich wollten wir sofort mit zwei weiteren Shuttles reingehen \u2013 aber&#8230; sie wissen ja selber wie die Flotte ist: Wenn die mal einen Plan haben, bleiben die dabei bis der im Klo runter und auf dem Acker wieder raus ist, bevor sie erkennen, dass was schief gelaufen ist.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eAlso waren ihre H\u00e4nde gebunden?\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eDaf\u00fcr bin ICH etwas alt.\u201c schmunzelte MacAlister und sah auf seine vernarbten H\u00e4nde. Es war ziemlich klar, dass er auf eigene Faust und gegen jeden Befehl hier war. \u201eSie erinnern sich, an unseren Ein-Mann Transporter?\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nat\u00fcrlich erinnerter er sich. Im Prinzip waren das ein Rucksack mit drei langen Stangen und etwas Technik drin. MacAlister blinzelte hinter die S\u00e4ule. Dort stand er, aufgebaut: Drei Schwarze, etwa 2m hohe Stangen, dazu zeigten blaue Lichtstreifen von unten nach oben an, dass alle drei Stangen eben luden. \u201eIch bin damit auf gut Gl\u00fcck in den k\u00fchlsten Ort der Basis gebeamt, in der Hoffnung das er leer ist und ich nicht gerade in einer Wand lande. Ging fast gut.\u201c Im Boden etwas weiter weg steckte ein zweiter Rucksack. Halb im Metall des Bodens versunken. \u201eDer zweite Ein-Mann Transporter hatte nicht soviel Gl\u00fcck. Den anderen konnte ich aber, wie sie sehen, aufbauen und nutzen.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eIch nehme an, dass der Transporter sich nicht verbessert hat?\u201c Dxioub sah ihn skeptisch an. Es gab gute Gr\u00fcnde, warum die Marines das Teil eigentlich nie nutzten. Es war unzuverl\u00e4ssig, fehleranf\u00e4llig und&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eNein, hat er nicht. Er kann immer nur noch eine Person beamen auf einmal \u2013 und dann muss er fast 90 Sekunden neu laden. Was mich &#8211; \u201eer sah kurz hin\u00fcber \u201eZu ihrer Begleitung bringt!\u201c MacAlister aktivierte den Transporter, der eben auf volle Leistung geladen hatte.<\/div>\n<div>Trish Derens Umriss erschienen zwischen den Beiden.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8230;<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ratana Tiru warf dem Kommandanten einen Blick zu, der so voller Zorn und Stolz war, dass sie ihn durchaus beeindruckt h\u00e4tte, w\u00e4re sie aktuell keine Gefangene.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Sprich Orioni Kurtasch!&#8220;, zischte er sie an.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Orionerin in Ratana war \u00fcber das &#8220; orionische Schlampe&#8220; ein klein wenig beleidigt. Die Marine in ihr wusste, dass dies die Chance war, die Karten zu mischen. Sie spuckte in die Richtung des Kommandanten, traf aber einen seiner Leibgardisten vor die F\u00fc\u00dfe. Mit Absicht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Verringere die Distanz zum Gegnern, ohne das der Gegner es merkt. &#8211; Kampfhandbuch, Kapitel VII, Absatz 2.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Krieger sah dies auch genau als die Einladung, die Ratana ausgesprochen hatte. Sein Schlag in ihr Gesicht klingelte noch, als sie hart auf dem Hosenboden landete. So kam sie aber an das Messer in ihrem Stiefel, dass sie geschickt in ihren \u00c4rmel gleiten lies.<\/div>\n<div>Der Gardist hatte sich \u00fcber ihr aufgebaut, sein Blick war dem Kommandanten zugewandt, der mit einem knappen &#8222;Genug!&#8220; verhinderte, dass die Orionerin weitere Pr\u00fcgel bezog.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Verschaffe auch anderen einen taktischen Vorteil, indem du die Aufmerksamkeit auf dich ziehst. &#8211; Kampfhandbuch, Kapitel VIII &#8211; Absatz 17.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ratana knurrte, gr\u00fcnes Blut rann von ihrer aufgeplatzten Unterlippe. &#8222;Ihr habt doch alle eine glatte Stirn!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Klingonen br\u00fcllten erbost auf. Es gab wenig Beleidigungen, welche so direkt wirkten. Doch die Augment Klingonen, waren tats\u00e4chlich immer noch eine gro\u00dfe Schande f\u00fcr das klingonische Reich. Klingonen, welche aussahen wie Menschen, welche so schwach waren wie Menschen. Nun sprang auch der W\u00e4chter vor Charles und Jenn hervor und erhob seine Hand,\u00a0 um Ratana einen Schlag zu versetzen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Zeit war gekommen. Charles lie\u00df Jenn sacken und raunte dabei &#8222;Jetzt!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eSie bl\u00f6der Arsch, Sir!\u201c Der Schlag der Corporal Dxioub auf der Brust traf, war ziemlich heftig. \u201eMich einfach so da stehen zu lassen.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eEr kann nichts daf\u00fcr!\u201c meinte MacAlister aus den Halbdunkel, \u201eDas geht auf mich. Aber ich freue mich sie zu sehen.\u201c<\/div>\n<div>Das klang so beruhigend und ehrlich, das Trishs \u00c4rger fast sofort verrauchte. MacAlister war eine Klasse f\u00fcr sich und allein das er hier war, war ein Wunder, wie sie es sich nicht besser h\u00e4tte w\u00fcnschen k\u00f6nnen. Andererseits konnte sie sich als Marine mit Ruf auch nicht einfach alles gefallen, \u201eDann schulden sie mir einen Drink, Sir.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eGanz gewiss.\u201c MacAllister sagte es ohne Ironie und schaltete den Transporter wieder in den Lademodus. \u201eIn 90 Sekunden k\u00f6nnen wir die n\u00e4chste Person beamen, aber immer nur eine.<\/div>\n<div>Das heisst, wenn ich Corporal Dxioub richtig verstanden habe, brauchen wir f\u00fcr Larson, Ajur und Tiru ganzte 4.5 Minuten. Sollten sie den Kommandanten zum essen eingeladen haben, sogar 6 Minuten.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Vielleicht sollten wir auch Killroy noch mitnehmen. Es ist zwar klar, dass er manchmal etwas seltsam ist, aber ihn dazu lassen&#8230;&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;&#8230; W\u00fcrde die Klingonen sicher in den Wahnsinn treiben. Wie konnte ich ihn nur vergessen.&#8220; MacAllister lachte trocken. &#8222;Damit sind wir bei 6 &#8211; 7.5 Minuten. Das k\u00f6nnte eine leicht heikle Operation werden.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eNicht heikler, als alles was heute eh schon passiert ist.\u201c Trish Deren f\u00fchlt neuen Kampfgeist. \u201eAber es w\u00e4re gut, wenn keiner mehr stirbt.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eIch verspreche es.\u201c meinte MacAllister. \u201eKeiner hier wird heute noch sterben.\u201c<\/div>\n<div>Er klang so sicher wie selten zuvor, dabei pr\u00fcfte er den Download der Daten. Von der Datenbank hatte er auf Gut Gl\u00fcck nun 78%. Da ging noch was. Ob es am Ende brauchbar, wertvoll war oder nur die Kl\u00e4ranlagenprotokolle der Station waren, dass mussten sie ein anderes mal pr\u00fcfen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Jenn glitt zu Boden, sie st\u00f6hnte auf. Der Klingone welcher Ratana fixiert hatte blickte irritiert zu Jenn. Doch in diesem Moment warf sich Charles auf ihn und die beiden M\u00e4nner gingen zu Boden.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Jenn h\u00f6rte hinter sich einen Phaserschuss. Ajur hatte offensichtlich Hartok ins Reich der Tr\u00e4ume geschickt. Der Kommandant erhob sich \u00fcberraschend behende aus seinem Sessel und st\u00fcrzte auf Ratana. Damit blieb Jenn die andere Wache \u00fcbrig. Diese reagierte schnell. Sie griff bereits nach ihrem Disruptor. Zwei schwarze Zylinder l\u00f6sten sich aus Jenns \u00c4rmeln und fielen in ihre H\u00e4nde. Sie aktivierte die Schlagst\u00f6cke, welche sich daraufhin auseinanderfalteten. Die OPS wusste dass der Klingone ihr an Kraft \u00fcberlegen war. Also musste sie auf Schnelligkeit setzen. Sie rutschte hinter dem Kommandanten vorbei und rammte ihre Schlagst\u00f6cke in die Kniekehlen des Klingonen. Dieser grunzte auf und st\u00fcrzte zu Boden. Doch schnell wie ein Panther war der Klingone wieder auf den Beinen. Er richtete seinen gezogenen Disruptor nun auf Jennifer. Diese schlug ihm die Waffe mit dem linken Schlagstock aus der Hand. Der rechte Schlagstock zielte auf den Kehlkopf des Klingonen. Doch dieser packte den Stock mit seiner linken Hand und hielt ihn fest. Dann zog er Jenn zu sich heran. Diese nutzte den Schwung, sprang auf den Oberschenkel des Klingonen, dr\u00fcckte sich ab und drehte sich in der Luft. Sie lie\u00df den rechten Schlagstock los und umfasste den linken mit beiden H\u00e4nden. Dann legte sie ihr ganzes Gewicht in den Schwung und dr\u00fcckte den Schlagstock in den Hals des Klingonen. Die H\u00e4nde des Klingonen griffen zum Schlagstock, welcher sich nun empfindlich in seine Luftr\u00f6hre bohrte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ratana Tiru, bewaffnet mit einer lediglich 17cm langen Klinge, sah sich in der Zwickm\u00fchle, einerseits einen Gegner aufzuhalten, andererseits diesen nicht zu t\u00f6ten oder schwer zu verletzen, da es die Zielperson war. Gleichsam hatte diese Person gerade eine geh\u00f6rige Wut auf sie und w\u00fcrde nicht so umsichtig sein. Mit einem Messer, das seinen Namen von dem Satz &#8222;Kill a Bear&#8220; hatte, eine durchaus spannende Aufgabe.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Die Orionerin entschied sich f\u00fcr eine Rolle zum Ausweichen, landete aber schmerzhaft auf der eh schon in Mitleidenschaft gezogenen Schulter. Trotz des langsam nachlassenden Schmerzmittels, rollte eine Welle von Pein durch ihren K\u00f6rper. Sie hatte allerdings nicht viel Zeit, diese zu verdauen. Der Klingone st\u00fcrzte in ihre Richtung, seinen Dolch in der Hand. Aus dem Augenwinkel sah sie, dass Charles und die zweite Wache miteinander rangen. Auch wenn die Orionerin etwas st\u00e4rker als eine menschliche Frau war, Ringkampf mit einem Klingonen w\u00fcrde sie nur verlieren k\u00f6nnen. Ratana zog in einer flie\u00dfenden Bewegung das Kabar aus \u00c4rmel und Scheide und die beiden Stahlklingen glitten aneinander ab, bis sie sich am Schaft verkeilten. Mit einer weiteren flie\u00dfenden Bewegung hebelte sie die Waffe des Angreifers von sich weg und rammte dem Klingonen die Knie in den Magen. Oder zumindest dorthin, wo sie den Magen vermutete. Der Ruck reichte aus, um sie wiederum wegzurollen und es wieder auf die Beine zu schaffen. Ihr Gegner setzte ihr aber sofort nach, den Dolch auf sie gerichtet. Ein scharfer Hauch auf ihrem Oberschenkel, sie war nicht schnell genug zur\u00fcckgewichen, hinterlie\u00df eine aufgeschlitzte Hose und einen d\u00fcnnen, blutigen Striemen. Sie wich r\u00fcckw\u00e4rts aus und ihr Blick ging dabei sondierend durch den Raum.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nutzen Sie Ihre Umgebung. &#8211; Kampfhandbuch &#8211; Kapitel II &#8211; Absatz 2.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Mit einem Satz, der ihr ziemlich viel K\u00f6rperkontrolle abverlangte, sprang sie r\u00fcckw\u00e4rts auf eine Konsole, nur um sogleich vorw\u00e4rts zu springen und mit einem kr\u00e4ftigen Tritt die Schl\u00e4fe des Kommandanten zu treffen. Dieser wankte und wollte wiederum sie angreifen, aber Ajur kam ihr zuvor und schoss auf diesen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Es dauerte kurz, dann seufzte MacAllister. \u201eDas Iridium habe ich, es gibt mehrere Tonnen davon, quer \u00fcber die Basis verteilt. Die kleine Kennung geht dabei unter.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eUnd nun?\u201c Dxioub klang sichtlich erschrocken.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eNichts.\u201c antworte der alte Marine. \u201eWir schauen mal, ob heute zumindest mein Gl\u00fcckstag ist, wenn sonst schon alle Pech haben.\u201c<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Quer-durch-alle-Datenbank-Daten-Download war eben beendet, und MacAllister kniete sich auf den Boden und l\u00f6ste die Tricorder, steckte sie neu an, um dann Deren heran zu winken, \u201eIch brauche ein paar extra Finger. Ich will die internen Sensoren der Basis nutzen, um mal nach unserem Team zu sehen. Der Trick dabei ist, wir m\u00fcssen wie eine klingonische Konsoleneinheit wirken. Da wir hier die Datenbank direkt&#8230; \u201e<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Rest war das \u00fcbliche bla und bla und Trish verstand sehr wenig, aber es klang \u00fcberzeugend und es schien sowieso mehr als erz\u00e4hlte es MacAllister sich alles selber, w\u00e4hrend er Sachen umsteckte und einige Verkn\u00fcpfungen neu anlegte. Sie musste nur die Technik halten, was ihr entgegen kam. Es dauerte nicht einmal so lange wie es ihr vorkam. \u201eWenn sie noch Daumen haben, jetzt w\u00e4re der Zeitpunkt sie zu dr\u00fccken!\u201c meinte er schlie\u00dflich.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Jenn legte ihr ganzes Gewicht in den Schlagstock, doch sie sp\u00fcrte wie der Klingone mehr Luft bekam. Offenbar schaffte er es sich langsam von dem Druck zu befreien. Sie lie\u00df sich fallen, bevor der Klingone die Oberhand gewinnen konnte und rollte sich auf dem Boden ab. Ihre rechte Hand griff nun nach dem Disruptor welchen sie am Boden hatte liegen sehen. Doch der Klingone war schneller. Auch er tauchte ab und seine Hand erreicht vor Jenns die Strahlenwaffe. Jenn versuchte auf die F\u00fc\u00dfe zu kommen, doch sie blickte in die M\u00fcndung der klingonischen Waffe und sprach ihr letztes Gebet.<\/div>\n<div>In diesem Moment verdrehte der Klingone die Augen. Ein Phaserschuss war erklungen. Der Klingone ging bet\u00e4ubt zu Boden, dummerweise st\u00fcrzte er direkt auf Jennifer. Welche nicht schnell genug war sich wegzudrehen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Nur noch Charles rang mit seinem Klingonen. Die beiden M\u00e4nner waren so im Kampf aufgegangen, dass keiner der Beiden mitbekommen hatte, dass der Kampf eigentlich schon entschieden war. Ajur zielte mit dem Phaser, doch er hatte kein freies Schussfeld. Zwar stand das Gewehr auf bet\u00e4uben, doch er wollte Charles nicht ausknocken. Immerhin wollten sie ja von der Basis auch noch fliehen. In diesem Moment verpasste der Klingone dem Marine einen Tritt. Dieser schlitterte gegen den Stuhl des Kommandanten. Der Aufprall trieb im seine Luft aus den Lungen. Doch Ajur l\u00e4chelte, das war die Gelegenheit. Er zielte, bet\u00e4tigte den Ausl\u00f6ser und der Phaserstrahl bet\u00e4ubte auch den letzten Klingonen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Keuchend erhoben sich Ratana und Charles, w\u00e4hrend sich Jenn unter ihrem Klingonen hervorarbeitete. Eine seltsame Stille herrschte nun auf dem Kommandodeck.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ratana ging her\u00fcber zu Jenn und half dieser sich von dem Klingonen zu befreien und auf die Beine zu kommen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur ging im Raum herum und kickte die Waffen der bet\u00e4ubten Klingonen m\u00f6glichst weit weg. Nur Charles stand neben dem Stuhl des Kommandanten, ein wenig undgl\u00e4ubig und ein wenig wie bet\u00e4ubt. Er sah hinab an seiner Brust, herunter zu seiner H\u00fcfte. Langsam legte er seine unverletzte Hand auf die schmerzende Stelle an seiner Seite, Feuchtigkeit zog fast sofort durch den Handschuh. Wie in Zeitlupe befreite er seine Hand von dem nassen Handschuh, dr\u00fcckte die Hand erneut auf den schwarzen Stoff seiner Kampfuniform, nur um diese tiefrot gef\u00e4rbt wieder wegzuziehen. Der Klingone hatte ihn erwischt, das sah auch Ajur als dieser den klingonischen Dolch auf dem Boden liegen sah, dessen Spitze rot verf\u00e4rbt war.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Charles blickte wie gel\u00e4hmt von seiner roten Hand auf, in die Runde. Er murmelte etwas, was keiner verstand. Aus seinem Gesicht wich langsam die Farbe, was seine roten Haaren noch mehr zur Geltung brachte. In seinen Augen stand Angst, bevor er diese verdrehte.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Marine ging zu Boden, ein Keuchen entwich seiner Kehle. Jenn eilte zu dem Marine und presste ihre H\u00e4nde auf die Wunde, w\u00e4hrend Ajur zu einer Konsole eilte und dort eine Taste bet\u00e4tigte. Er entnahm dem kleinen Fach einen Koffer und eilte damit zu Jenn.<\/div>\n<div>&#8222;Hier, das ist ein klingonischen Medpack!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Jenn blickte skeptisch auf das kleine K\u00f6fferchen. &#8222;Hilft das auch bei einem Menschen?&#8220;<\/div>\n<div>Doch Ajur w\u00fchlte bereits in dem Koffer und las die Aufschrift. Dann gab er Jenn ein kleines Ger\u00e4t. &#8222;Das versiegelt zumindest die Wunde!&#8220;<\/div>\n<div>Sie aktivierte das Ger\u00e4t und verschloss die Wunde an Charles K\u00f6rper. Dann legte sie einen Finger an seinen Hals um den Puls zu f\u00fchlen. &#8222;Er hat Puls, doch der f\u00fchlt sich schwach an. Er braucht dringend Hilfe!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ratana blickte besorgt zu Charles und den zwei Offizieren der Hephaistos. Sie hatte mittlerweile den Kommandanten verschn\u00fcrrt wie ein Weihnachtspaket. Es war h\u00f6chste Zeit, dass sie hier herauskamen. Allein schon um Charles helfen zu k\u00f6nnen. Denn die Wunde sah schlimm aus und die Gesichter von Jenn und Ajur wirkten reichlich ratlos.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Sie nehmen den Klingonen,&#8220; befahl sie Ajur. &#8222;Ich versuche den Captain zu tragen,&#8220; steuerte sie den verletzten Marine an. &#8222;Sie sichern uns,&#8220; sprach Sie Jenn an. Mit schnellen Handgriffen l\u00f6ste sie alles von Charles K\u00f6rper, was auch nur ein wenig zus\u00e4tzliches Gewicht ersparen w\u00fcrde. Der Helm, die Brustpanzerung, die Beinschienen. Mit Hilfe des G\u00fcrtels schaffte sie es, sich Charles quer \u00fcber die Schultern zu wuchten. Der gro\u00dfgewachsene, muskul\u00f6se Mensch wog mindestens 90kg, wenn nicht mehr und hing wie ein nasser Sack \u00fcber ihrem K\u00f6rper. Die Orionerin keuchte auf. Ihre Schulter schmerzte, ihre Kniegelenke knirschten unter dem Gewicht des Menschen. &#8222;Wir m\u00fcssen Richtung Hangar.&#8220; Ausgerechnet jetzt begann der Boden wieder zu vibrieren. Ein starkes vulkanisches Beben k\u00fcndigte sich an. Eisern krallte sie ihre H\u00e4nde auf der einen Seite in Charles Oberarm und auf der anderen in seinen Oberschenkel. Ihre Bandscheiben f\u00fchlten sich an, als wollten diese zerbersten. Gepriesen waren all die vielen Stunden auf der Hindernisbahn, wo sie ganu das immer wieder trainiert hatten &#8211; immer mit dem schwersten Mitglied der Gruppe.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Es war MacAllisters Gl\u00fcckstag \u2013 oder der von ihnen allen, je nachdem wie man es sah. \u201eKein Alarm!\u201c stellte Dxioub zufrieden fest. Der Scan nach zwei Menschen und einer Orionerin lief. Nach Ajur als Klingonen zu scannen machte nat\u00fcrlich keinen Sinn.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u201eZwei Menschliche Signale, eine Orionerin, und zwei Klingonen in der N\u00e4he. Einer davon wohl Ajur.\u201c best\u00e4tigte Deren. \u201eDas eine Menschliche Signal sieht&#8230; nicht gut aus.\u201c sie blinzelte verlegen zu MacAllister. Der nickte nur. \u201eDann wird es wohl Zeit Wort zu halten, den hol ich zuerst raus!\u201c<\/div>\n<div>Der Transporter hatte die Koordinaten bereits.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Jenn ging zum Stuhl des Kommandanten, sie griff sich das Terminal, welches auf einer kleinen Ablage stand, dazu alle isolinearen Chips, welche auf der Ablage lagen. Dann blickte sie zu Ratana und Ajur. &#8222;Ich hoffe, dass irgendwelche Daten auf den Dingern belegen, dass die Klingonen mittlerweile Probleme mit dem Nachschub haben!&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ajur und Ratana nickte. Das Beben wurde st\u00e4rker. Die drei versuchten mit ihrer Last schnell der Kommandobr\u00fccke zu entkommen. Jenn bewaffnete sich mit dem Disruptor einer der Wachen. &#8222;Wir m\u00fcssen hier weg. Ich hoffe Deren und Dxioub haben einen fahrbaren Untersatz f\u00fcr uns gefunden!&#8220; grummelte Jennifer. Genau in dem Moment l\u00f6ste sich der Verletzte Killroy in einem Transporterstrahl auf. Zudem gab es ein merkw\u00fcrdiges Knacken in Ratanas Comm.<\/div>\n<div><\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zeit: MD 25.0645<\/div>\n<div>Ort: Klingonische Basis<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Jenn, Ratana und der klingonische Kommandant waren noch \u00fcbrig. Die beiden Frauen hatten in den letzten Minuten zugeschaut, wie zuerst Killroy und dann Ajur verschwunden waren. Sie hatten sich in einem Transporterstrahl aufgel\u00f6st. Als Killroy verschwunden war, hatte es f\u00fcr reichlich Unruhe gesorgt. Doch als weder Klingonen aufgetaucht waren, noch weitere schnelle Transportervorg\u00e4nge geschehen waren, hatte Ratana das merkw\u00fcrdige Knacken in ihrem Comm wahrgenommen. Aus irgendeinem Grund wurde keine Nachricht gesendet. Doch dann hatte Ratana den Code erkannt. MacAllister hatte gemeinsam mit Dxioub und Deren einen Weg gefunden einen der Ein-Personen-Transporter einzusetzen.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Genau in diesem Moment l\u00f6ste sich nun der Kommandant auf und die beiden Frauen gingen wieder in Deckung. Die Wachen des Kommandanten waren mittlerweile wie ein Weihnachtspaket verschn\u00fcrt und geknebelt. Trotzdem stieg das Adrenalin sowohl in Ratana als auch bei Jennifer deutlich an. Jede Sekunde, welche sie weiterhin in der Kommandozentral verbrachten steigerte die Gefahr einer Entdeckung. Jenn blickte zu den beiden Klingonen, dann hielt sie erschrocken den Atem an. Wieso nur zwei?<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Verdammt!&#8220; entfuhr es Jennifer.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ratana blickte zur OPS der Hephaistos. &#8222;Was ist los?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8222;Wir sind so Unaufmerksam. Hier liegen nur zwei Klingonen!&#8220; Jenn deutete auf die beiden Wachen.<\/div>\n<div>Ratanas Stirn legte sich in Falten, doch dann hielt auch sie die Luft an. &#8222;Verdammt, wo ist Hartok?&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>In diesem Moment ert\u00f6nte der Alarm in der gesamten Basis. Offenbar hatte sich Hartok aus dem Staub gemacht.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>In der kleinen Kammer zuckten die Marines und Ajur zusammen als der Alarm begann. MacAllister hantierte an den Kontrollen. Doch der Transporter war noch nicht soweit. Der klingonische Kommandant war noch bet\u00e4ubt, allerdings regte er sich, so als w\u00fcrde der Alarm auch zu ihm durchdringen.<\/div>\n<div>Dxioub blickte panisch zu seinem Vorgesetzten. &#8222;Was tun wir?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Wir m\u00fcssen Major Tiru und Ens. Larson dort rausholen!&#8220; flehte Deren eindringlich. Sie umklammerte ihr Gewehr mit fester Hand.<\/div>\n<div>&#8222;Das wird uns nicht gelingen. Entweder aktivieren die Klingonen eine Transportersperre oder sie intensivieren die Suche nach uns. Auf der Br\u00fccke werden sie anfangen. Sowohl Major Tiru als auch Ens. Larson werden damit rechnen und sich dort nicht mehr aufhalten!&#8220; Erklang die akurate Analyse von Ajur.<\/div>\n<div>&#8222;Dann m\u00fcssen wir sie holen!&#8220; hakte Dxioub nach.<\/div>\n<div>&#8222;Dabei gehen wir alle drauf.&#8220; Deren war versucht die T\u00fcr zur kleinen Kammer zu \u00f6ffnen und auf dem Gang nach Klingonen Ausschau zu halten.<\/div>\n<div>&#8222;Negativ, wir werden den Kommandanten von hierwegbringen. Falls m\u00f6glich werden wir die Major und den Ens. retten, doch die Mission hat Priorit\u00e4t!&#8220; MacAllister schmeckten diese Worte \u00fcberhaupt nicht, doch er wusste, Ratana h\u00e4tte ebenfalls so entschieden.<\/div>\n<div>Killroy sagte dazu gar nichts. Eine Ohnmacht, vermutlich durch den Blutverlust hielt ihn in ihrem Griff.<\/div>\n<div>&#8222;Au\u00dferdem m\u00fcssen wir den Captain hier herausbringen.&#8220;<\/div>\n<div>Ajur sah auf die primitiven Kontrollen der Kammer. Niemand von ihnen hatte wirklich Ahnung, f\u00fcr was diese kleine KAmmer eigentlich gut war. Er hegte nur die Hoffnung, dass es nicht in Wahrheit der Eingang zu einer M\u00fcllpresse war. Doch \u00fcber ein Leitsystem verf\u00fcgte auch diese Kammer. Noch hatte Ajur Zugang zum System. Doch auch das war eine Frage der Zeit. &#8222;Haben wir Kontakt zur Olymp?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Nein, der ist schon vor \u00fcber einer Stunde abgebrochen. Seither sind wir auf uns allein gestellt!&#8220; Erwiderte MacAllister.<\/div>\n<div>&#8222;Die Cassy!&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Auch nicht, sie ist zur Olymp zur\u00fcckgekehrt. Vermutlich teilt sie das gleiche Schicksal.&#8220;<\/div>\n<div>Es waren zu viele Unbekannte in der Gleichung. Vermutlich war dies nun die Retourkutsche, weil die Mission bisher einfach zu glatt verlaufen war. Wenn man mal von dem Blutbad absah, welches die Drohnen unter den Marines angerichtet hatten.<\/div>\n<div>Die Luft in der kleinen Kammer wurde immer stickiger. Angst f\u00fcllte den Raum, aber auch Adrenalin. Sie alle waren Profis.<\/div>\n<div>Ein Commger\u00e4t knarzte und knackte. Alle blickten auf den Kommunikator und dann auf Dxioub.<\/div>\n<div>&#8222;Hier Corporal Dxioub!&#8220; sprach der Marine, als er das Ger\u00e4t aktivierte.<\/div>\n<div>&#8222;Hier spricht Lt. Valdemar, von der Hephaistos, ich hole sie ab!&#8220; Alle blickten verhei\u00dfungsvoll auf das Ger\u00e4t.<\/div>\n<div>Alle au\u00dfer Ajur, dieser nahm den Kommunikator von Dxioub und schlug diesen mit eiserner Hand gegen die Wand der Kammer. Alle blickten entsetzt auf den Klingonen.<\/div>\n<div>&#8222;Das ist eine Falle, wir haben keinen Lt. Valdemar an Bord der Hephaistos. Die Klingonen versuchen uns\u00a0 zu orten, wir m\u00fcssen unseren Standort verlegen.&#8220;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&#8212;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Ratana und Jenn eilten durch einen der G\u00e4nge. Die Marine hatte noch einen Lageplan der Basis auf einem erbeuteten klingonischen Tricorder, PADD oder wie die Gebirgsk\u00f6pfe das Ger\u00e4t auch immer nannten geladen. Noch waren keine Verfolger auf ihrer Spur. Doch lange w\u00fcrde das nicht mehr dauern. Ratana hielt eine Signalpistole in der Hand. Es ware so richtige Musuemstech, doch vielleicht w\u00fcrde sie helfen. Die beiden Frauen versuchten auf ein nahes Dach der Basis zu kommen.<\/div>\n<div>Als sie durch ein Fenster nach drau\u00dfen blickten, f\u00fchlten sie sich in einen der Weltuntergangsholovids versetzt, welche mit einer irritierenden Gleichm\u00e4\u00dfigkeit immer wieder in den Holokinos das Licht der Welt erblickten. Drei Gesteinsbrocken folgen mit einem hei\u00dfen Feuerschweif an dem Fenster vorbei und schlugen in einem Teil der Basis ein. Zwei der Gesteinsbrocken knallten dabei auf einen freien Platz und man sah mehrere Klingonen welche panisch nach Deckung suchten, w\u00e4hrend der dritte GEsteinsbrocken in ein Geb\u00e4ude einschlug. Dieses ging sofort in Flammen auf. Jenn blickte zu Ratana. Beide mussten nicht miteinander reden, sie hegten beide die Hoffnung, dass niemand von ihrer Crew in diesem Geb\u00e4ude gewesen war. Doch die Verbindung zu MacAllister war abbebrochen.<\/div>\n<div>Jennifer umklammerte das Disruptorgewehr. Au\u00dferdem hatte sie sich eines der klingonischen Messer in ihren G\u00fcrtel gesteckt. Vor ihnen war die Luke zum Dach. Gemeinsam drehten sie an der manuellen Kontrolle, da die automatische Entriegelung nicht funktionierte. Nur m\u00fchsam lie\u00df sich die Luke \u00f6ffnen. Mit einem lauten, metallischen Quietschen \u00f6ffnete sich das Ding. Hei\u00dfe Luft drang in den Gang. Jennifer packte eine Sprosse der Leiter und erklomm diese auf das Dach. Dort angekommen hielt sie die Luft an.<\/div>\n<div>Ratana folgte ihr, Jennifer reichte ihr eine Hand. Dann blickten die beiden Frauen auf den Vulkan. Eine immer ernstzunehmendere Wolke bildete sich. Der Ausbruch war noch nicht im Bereich &#8222;Planetenkiller&#8220; aber &#8222;Basiskiller&#8220; hatte er bereits erreicht. Mehrere Gesteinsbrocken flogen in gr\u00f6\u00dferer Entfernung an ihnen vorbei. Doch das Ger\u00e4usch w\u00fcrde Jenn ihr Leben lang nicht mehr vergessen. Es war eine Mischung aus Zischen, Heulen und purer Zerst\u00f6rung. Die Luft war hei\u00df und rotorange geschw\u00e4ngert. Jenn blickte zweifelnd auf die Leuchtpistole. &#8222;Das Ding wird niemand sehen, bei den Lichtverh\u00e4ltnissen!&#8220;<\/div>\n<div>Ratana \u00f6ffnete den Verschluss und nahm die Patrone heraus. &#8222;Gr\u00fcn!&#8220; lachte sie auf. Gr\u00fcn war einfach die beste Farbe.<\/div>\n<div>Dann hob sie die Signalpistole in die Luft und schoss. Ein gr\u00fcner Schweif schoss in die H\u00f6he. Die beiden Frauen verfolgten die Leuchtkugel und Jenn stellte fest, dass sie unbewusst betete.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zeit: MD 25.0700<\/div>\n<div>Ort: H\u00f6hle in der N\u00e4he der klingonischen Basis<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Reece hatte das Shuttle verlassen. Der Vulkan machte Ernst und er fragte sich, wie lange er noch warten konnte. War es \u00fcberhaupt noch m\u00f6glich in die Basis zu gelangen? Immer mehr Gesteinsbrocken schlugen in der N\u00e4he oder auch in der Basis auf. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis diese Basis entweder eine Kraterlandschaft war oder sich ein Lavasee dort befand, wo sich die Basis einst befunden hatte. Der Vulkan hatte definitiv die h\u00f6here Position, die Basis hatte keine Chance.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Dann hielt er die Luft an. War das etwa ein gr\u00fcnes Leuchtfeuer? Versuchten die Klingonen jetzt mit Musuemstech den Vulkan zu bek\u00e4mpfen. Er nahm sich ein Fernglas und zoomte auf das Dach, von welchem die Leuchtkugel gekommen war. Dann hielt er \u00fcberrascht en Atem an. Das war definitiv Major Ratana Tiru und ein weiterer Sternenflottenoffizier. Die Marines waren schon in der Basis? Und sie mussten von dort weg. Sonst w\u00fcrde der Vulkan sie grillen. Reece eilte zum Shuttle. Er hatte keinen Plan, au\u00dfer eine Absicht. Dort waren seine Leute und er w\u00fcrde sie retten!<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt; Ball an Tom, viel Spass beim Himmelfahrtsman\u00f6ver-Anflug-Rettungsversuch. \ud83d\ude42 &lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zeit: MD 25.0555<\/div>\n<div>Ort: Klingonische Basis<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Es gelingt dem Team um Ratana, Jenn, Ajur und Charles in der Kommandozentrale den Kommandanten zu \u00fcberw\u00e4ltigen. W\u00e4hrend Dxioub und Deren auf MacAllister treffen, welcher eine Fluchtm\u00f6glichkeit durch einen Ein-Mann-Transporter hat.<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zeit: MD 25.0645<\/div>\n<div>Ort: Klingonische Basis<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Der Evakuierungsplan von MacAllister schreitet voran, doch durch ein Mi\u00dfgeschick ist Hartok entkommen und sch\u00e4gt Alarm. Nun bekommt das Team an allen Fronten Schwierigkeiten. Die Klingonen versuchen die Eindringlinge in ihre Hand zu bekommen. Jenn und Ratana gelangen auf das Dach der Basis und senden ein altmodisches Evakuierungssignal per Leuchtpistole<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Zeit: MD 25.0700<\/div>\n<div>Ort: H\u00f6hle in der N\u00e4he der klingonischen Basis<\/div>\n<div><\/div>\n<div>Reece, welcher den Vulkan und die Basis mit Sorge beobachtet sieht das Signal von Ratana und Jenn. Er eilt zur Hilfe<\/div>\n<div><\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div><\/div>\n<div>submitted by<\/div>\n<div>Ion, Ratana und BenAllen<\/div>\n<div><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Infiltration Part II By @&#8230; Das Schurkenst\u00fcck geht weiter. Es enth\u00e4lt am Schluss einen Ball f\u00fcr Tom. Have Fun. &lt;RPG&gt; Zeit: MD 25.0555 Ort: Klingonische Basis Die T\u00fcr \u00f6ffnete sich. Direkt in einer Abstellkammer. \u201eVolltreffer.\u201c seufzte Trish Deren. &#8222;Wir haben uns verlaufen, oder?\u201c Sie waren noch gar nicht so lange unterwegs und kamen auch nur&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-infiltration-part-ii\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; Infiltration Part II&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8784","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8784"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8784\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8784"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}