{"id":8790,"date":"2024-11-18T22:10:22","date_gmt":"2024-11-18T21:10:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ein-medizinisches-notfallteam-im-einsatz\/"},"modified":"2024-11-18T22:10:22","modified_gmt":"2024-11-18T21:10:22","slug":"sfg-joint-venture-ein-medizinisches-notfallteam-im-einsatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ein-medizinisches-notfallteam-im-einsatz\/","title":{"rendered":"SFG Joint Venture &#8211; ein medizinisches Notfallteam im Einsatz"},"content":{"rendered":"<div><a href=\"https:\/\/sfg.groups.io\/g\/jv1\/message\/164\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><br \/>\n\t\t\t\t\tein medizinisches Notfallteam im Einsatz<br \/>\n\t\t\t\t<\/a><\/p>\n<p>\t\t\t\tBy Jetsun.Pema@&#8230; (Jetsun Pema)<\/p>\n<div>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&lt;RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Geos, Deck 09 &#8211; prim\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0500<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Lieutenant Jetsun Pema war wie sicherlich alle Besatzungsmitglieder der Hephaistos k\u00f6rperlich ausgelaugt, jedoch psychisch v\u00f6llig \u00fcberdreht. Die Fl\u00fcge, die sie unternommen hatte, um nach den anderen Schiffsteilen zu suchen, in deren Verlauf sie auch Karaxes, Nazira Tapais wei\u00dfen Raben gefunden hatte, hatte sie sowohl geschlaucht als auch aufgebaut. Sie hatten sich dann alle hingelegt, doch an Schlaf war nicht zu denken gewesen.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Dann war, wieder einmal, roter Alarm ausgel\u00f6st worden. Jetsun hatte zwar wirklich nicht geschlafen, dennoch riss der Alarm sie so hart aus ihrer Trance, dass sie einige Sekunden brauchte, um sich zu orientieren.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Niemand auf der Krankenstation wusste, was los war, aber alle wussten, was zu tun war. Die Schiffsf\u00fchrung w\u00fcrde sie schon informieren, wenn es wichtige Informationen f\u00fcr sie geben w\u00fcrde. Diagnoseliegen wurden bereitgemacht, ebenso die Notfall-OP-Systeme. Rettungssanit\u00e4ter schulterten ihre Ausr\u00fcstungsrucks\u00e4cke und \u00fcberpr\u00fcften die Laserschneider, die gebraucht wurden, um gegebenenfalls an eingeklemmte Verletzte herankommen zu k\u00f6nnen. Auch Sauerstoffmasken f\u00fcr Retter wie Opfer wurden \u00fcberpr\u00fcft. Danach hie\u00df es warten.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Geos, Deck 09 &#8211; prim\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0505<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Ein sp\u00fcrbarer Schlag ging durch das Schiff und riss Jetsun aus ihren fruchtlosen Gedanken.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Was war das?&#8220; wurde die Frage gestellt. In diesem Augenblick erklang eine Durchsage: &#8222;Achtung! An alle. Sicherheitspositionen einnehmen! Ich wiederhole&#8230;&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Wir starten wohl wieder!&#8220; mutma\u00dfte einer und ein allgemeines Jubeln der Erleichterung erscholl. Gleichzeitig schwang aber auch ein bangendes Erwarten mit. Sicher, es war sch\u00f6n, wieder von hier fortzukommen, doch w\u00fcrden sie durch die klingonische Wachflotte gelangen k\u00f6nnen? Oder war dies hier eher eine Art Kamikaze-Einsatz? Doch der Kommandant, Captain Ruthven, war ja nicht daf\u00fcr bekannt, sinnlose Tode gutzuhei\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Einige Minuten sp\u00e4ter sp\u00fcrte alle, wie zwei weitere Schl\u00e4ge erklangen. Dann f\u00fchlte man das leise Vibrieren, das alle erkannten. Die Andockklammern zogen die Schiffsteile Olymp und Hades an die Geos und verankerten sie! Die Hephaistos war wieder eines! Immense Erlechterung durchfuhr alles Personal der Krankenstation auf ihren Sicherheitssitzen. Es gab wohl keinen, der nicht einen verstohlenen Blick nach oben warf, doch die Krankenstation hatte keine Au\u00dfenfenster und so blieb es bei der Phantasie jedes einzelnen \u00fcberlassen. Sicher w\u00fcrden sie bald eine Lageinformation der Schiffsf\u00fchrung erhalten.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Geos, Deck 09 &#8211; prim\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0545<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Nach dem erfolgreichen Andockman\u00f6ver war die Intersektionale Transition noch nicht wieder freigegeben. Aber es gab auch noch viel zu viel zu tun auf der Krankenstation. Sie hatten neun Todesopfer zu beklagen, darunter sechs Patnetien und drei der medizinischen Crew. Jetsun hatte inzwischen erfahren, dass es auch auf anderen Stationen Verluste gegeben hatte, fragte sich aber nat\u00fcrlich dennoch, ob sie irgendetwas verschuldet hatte. Waren sie unvorbereitet gewesen? Hatte irgendetwas nicht funktioniert? Oder waren ihre Patienten und ihre Leute einfach nur zu exponiert gewesen? Bei dem Aufschlag der Geos auf der Planetenoberfl\u00e4che hatte sich die massive Operationseinheit des zentralen OPs aus der Verankerung an der Raumdecke gerissen und den Patienten sowie CPO Te-Aboshanai und Sanit\u00e4ts-Crewman Arran th&#8217;Roni einfach zerdr\u00fcckt. Sanit\u00e4ts-Crewwoman Sileia war einer Energiespitze zum Opfer gefallen, als eine Wandkonsole explodierte. Und die \u00fcbrigen f\u00fcnf Patienten waren aufgrund der fehlenden medizinischen Notfallversorgung wegen eines Energieausfalls ums Leben gekommen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun seufzte tief. Auf jeden Fall w\u00fcrde das noch aufzuarbeiten sein und davor graute es ihr jetzt schon. Es gab ja auch Hinterbliebene, die informiert werden mussten und die trauern w\u00fcrden. Etwas, wof\u00fcr sie die Verantwortung zu tragen hatte. Sicher, es war Krieg. Und auch so hatte Jetsun schon mit dem Tod ihre Erfahrungen gemacht. Dennoch war so etwas immer sehr schlimm.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Stichwort Tote und Verletzte. Es gab da etwas, was Jetsun unbedingt wissen musste. Also aktivierte sie die medizinische Datenbank des Schiffes und suchte nach weiteren Verletzten und eventuellen Todesopfern. Sie ging die Liste durch und stoppte fast sofort. Da, unter dem Buchstaben &#8222;A&#8220; stand: Aquila, Massimo!<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun musste sich setzen und ihre H\u00e4nde zitterten so stark, dass sie sie ineinander faltete, damit es nicht auffiel. Massimo! Er war verletzt, lebte also noch. &#8218;Namu Amida Butsu&#8216; fl\u00fcsterte die Bhutanerin und schloss kurz die Augen. Weitere Informationen gab es nicht, nur dass er derzeit nicht dienstf\u00e4hig geschrieben war. Und das seit dem Absturz.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun schluckte. So etwas sollte eigentlich nicht sein, Sie sollte sich um alle ihre Patienten gleicherma\u00dfen sorgen, doch die Realit\u00e4t sah anders aus. Jetsun biss sich auf die unterlippe. Sie hatte ihren Mann und ihren neugeborenen Sohn bei einem Absturz eines Gleiters verloren. Sie wollte&#8230; sie konnte so etwas nicht noch einmal ertragen!<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Pl\u00f6tzlich zuckte sie heftig zusammen, als sie eine Hand auf ihrer Schulter sp\u00fcrte.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Was ist?&#8220; h\u00f6rte sie Nathaly Grace&#8217;s Stimme leise an ihrem Ohr.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun sah sich um und riss sich zusammen.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Es ist Massimo. Er wurde verletzt und ist seitdem nicht diensttauglich.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Nathaly nickte. Sie kannte ihre Chefin und Freundin ja nun schon ein paar Tage.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Wir m\u00fcssen medizinische Notfallteams in die anderen Sektionen schicken. Ich denke, du solltest ein Team auf die&#8230;&#8220; sie sah auf das Display &#8222;&#8230;auf die Olym f\u00fchren. Schau nach ihm. Aber mach Dich nicht verr\u00fcckt, ja? Wir haben alle H\u00e4nde voll zu tun.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Oh, Gott!&#8220; Jetsun sprang auf und umarmte die Ensign fest und k\u00fcsste sie spontan.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Danke! Ich&#8230; Danke!&#8220; Dann lie\u00df sie die \u00fcberraschte Nathaly wieder los, l\u00e4chelte etwas versch\u00e4mt und meinte: &#8222;Ich schnappe mir meinen Notfallkoffer und&#8230; zwe Leute und mache mich auf den Weg.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Hier!&#8220; meinte Nathaly und reichte ihr ein PADD. &#8222;Nimm das mit. Die Liste Deiner Patienten auf Olymp.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Ja&#8230; ja!&#8220; nickte Jetsun. Und fragte sich zum Wiederholten Male, weshalb es nicht Nathaly war, die die Station f\u00fchrte. Manchmal f\u00fchlte sie selbst sich v\u00f6llig \u00fcberfordert und unf\u00e4hig. Aber andererseits machte ihr Nathaly auch immer wieder klar, dass sie das nicht so sah und dass vor allem sie \u00fcberhaupt keine Lust auf all den Verwaltungskram hatte, der bei einer Leitungsfunktion so anfiel. Buddha, was t\u00e4te sie nur ohne sie!<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Olymp, Deck 03 &#8211; auf dem Weg zur sekund\u00e4ren Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0610<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Da die Turbolifte auch nur f\u00fcr \u00fcberlebensnotwendige Funktionen freigegeben waren, hatten sich Jetsun und ihr Notfallteam mit Taschen und Rucks\u00e4cken auf den Fu\u00dfweg gemacht. Gerade f\u00fcr sie war es schwierig. Einerseits war ein Rucksack auf dem R\u00fccken nahezu unm\u00f6glich zu tragen, da ihre Schwingen so etwas eigentlich nicht zulie\u00dfen. So hatte sie stattdessen eine Umh\u00e4ngetasche genommen, deren Riemen sie mit einem Magnetverschluss \u00f6ffnen und schlie\u00dfen konnte. Aber auch das Klettern durch die Jeffriesr\u00f6hren war mit den Fl\u00fcgeln nicht unbedingt ein Vergn\u00fcgen. Jetsun fragte sich zum hundertsten Mal, weshalb es keine Treppen auf einem Sternenschiff gab, doch die Antwort war ihr nat\u00fcrlich klar. Treppenh\u00e4user lassen sich im Falle eines H\u00fcllenbruchs nicht besonders gut abdichten. Dennoch war das Klettern mit Rucks\u00e4cken und Taschen durch die engen \u00d6ffnungen ausgesprochen ungl\u00fccklich.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Wie richtig das mit dem Klettern und dem zu Fu\u00df gehen war, zeigte sich, als pl\u00f6tzlich alle Lichter ausgingen und alle Apparaturen verstummten. Zum Gl\u00fcck lie\u00df die Gravitation nicht nach. Aber schon nach wenigen Augenblicken kam wenigstens die Notenergie wieder. Die G\u00e4nge wurden in schwaches Licht geh\u00fcllt und zumindest die Luftumw\u00e4zung lief wieder an. Und offenbar auch einiges an anderer Technik. Dennoch fand Jetsun das ein sehr schlechtes Zeichen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Endlich kamen sie auf dem richtigen Deck an und trabten den Gang entlang in Richtung Krankenstation. Und Jetsun bangte davor, zu erfahren, was mit Massimo passiert war.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Olymp, Jeffriesr\u00f6hren<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 23.1840<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Den Aufschlag auf das Wasser hatte Massimo gut \u00fcberstanden, aber auch wenn dieser verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig sanft gewesen war &#8211; er wollte sich gar nicht vorstellen, das passiert w\u00e4re, w\u00e4ren sie auf harten Fels geprallt &#8211; gab es doch etliche Personen mit Blessuren. Und Eingeklemmte. Es gab genug Sicherheitsleute, die sich um die Sicherung der Hephaistos-Sektion k\u00fcmmern konnten und Massimo Aquila war noch immer Sanit\u00e4ter, also war es nur logisch, dass er uns sein Zug, vier weitere Marines, dazu \u00fcbergingen, sich um eben diese Verletzten und Eingeklemmten zu k\u00fcmmern. Auch Katastrophenschutz geh\u00f6rte zu den Dingen, um die sich das HAZARD-Team k\u00fcmmerte.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">So also war Massimo eingetaucht in die nur durch Notlicht beleuchteten Technikg\u00e4nge und R\u00f6hren, die sich \u00fcberall durch das Schiff zogen. Ein Techniker war zwischen zwei Versorgungsrohre geraten im untersten Deck der Sektion geraten und sa\u00df dort fest. Das eine Rohr war hei\u00df! Der Mann hatte Schmerzen und die Befreiung war so schnell wie m\u00f6glich durchzuf\u00fchren, bevor der Mann noch schlimmere Sch\u00e4den davontrug.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Gemeinsam mit Corporal Elbrum war er die Leitern hinabgeklettert, bepackt mit einem hydraulischen Spreizer und weiteren Werkzeugen und nat\u00fcrlich Massimos Sanit\u00e4tstasche.\u00a0<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Helfen Sie mir&#8220;, hatte der Mann schon weitem panisch gerufen.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Wir sind sofort bei Ihnen&#8220;, beruhigte der Staffsergeant.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Das ist verdammt hei\u00df!&#8220;, st\u00f6hnte der Techniker zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Die beiden Marines hatten den Mann schnell mit Hilfe des Spreizers befreit und Massimo Aquila k\u00fcmmerte sich um die leichten Verbrennungen mittels K\u00fchl- und Heilpaste. Schwere Quetschungen hatte der Mann nicht erlitten, lediglich ein paar blaue Flecken und das hei\u00dfe Rohr war nat\u00fcrlich Ursache leichter Verbrennungen, die schon bald nicht mehr zu sehen sein w\u00fcrden. Das war nochmal glimpflich ausgegangen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Oberhalb Massimos klapperte irgend etwas. Er befand sich direkt unter der \u00d6ffnung der Jeffreysr\u00f6hre neun. Das rote Licht der Notbeleuchtung lie\u00df ihn nur wenig sehen, aber er blickte direkt nach oben, als die herabfallende, sich weit oben gel\u00f6ste und dann abgest\u00fcrzte Strebe seinen kahlen Kopf traf. Dann sah und h\u00f6rte er nichts mehr.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">\u00a0\u00a0<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Olymp, Deck 03 &#8211; sekund\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0620<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Als die Chef\u00e4rztin der Hephaistos den Bereich der sekund\u00e4ren Krankenstation betrat, ging ihr Blick durch den Raum. Drei der vier Biobetten waren belegt und auf einem diese lag der Mann, nach dem sie sehen musste. Mit nur einem Blick erfasste sie, was los war. Der kahle Kopf des Mannes war locker verbunden und er lag unter einem Stasisfeld. Etwas hatte den Kopf des Mannes getroffen und ihn beinahe zertr\u00fcmmert. Zum Gl\u00fcck war Massimo ein Dicksch\u00e4del, den nichts so leicht umbrachte, aber auch der h\u00e4rteste Sch\u00e4del konnte nicht mit einer Duraniumstahlstrebe konkurrieren. Jetsuns Herz setzte einen Schlag lang aus, dann beruhigte sie sich. Ja, der Sch\u00e4del hatte einen Bruch erlitten, aber es gab keine Quetschung des Gehirns, keine Sch\u00e4den, die nicht behoben werden konnten, die sie selbst nicht beheben k\u00f6nnte mittels der modernen Medizin! Und es war vollkommen richtig gewesen, ihn in Stase zu versetzen, bis ein Arzt, die Chef\u00e4rztin, sich um ihn k\u00fcmmern konnte.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Sp\u00e4ter \u00fcberlegte sich Jetsun, wie sie das geschafft hatte. Wahrscheinlich war es sogar &#8222;gut&#8220; f\u00fcr sie gewesen, gebraucht zu werden. So hatte sie keine Zeit, sich Sorgen zu machen, sondern konnte sich voll und ganz darauf konzentrieren, Massimo zu helfen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun fummelte ihre Umh\u00e4ngetasche ab und \u00fcbersah die \u00fcblichen Blicke auf ihre Fl\u00fcgel. Ja, sie hatte die schon einige Tage und viele hatten sie schon gesehen, doch ebenso viele waren nach wie vor fasziniert von dieser Idee. Doch daran hatte Jetsun sich inzwischen gew\u00f6hnt.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Sie sprach die diensthabende \u00c4rztin der sekund\u00e4ren Krankenstation an.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Hallo Ilali, kann ich bitte einen Scan haben?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Ilali ak Metano, die roth\u00e4utige Renao, kam zu ihr und gab ihr ein PADD.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Sicher, Lieutenant. Hier, bitte sehr!&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Danke!&#8220; Jetsun konzentrierte sich. Tats\u00e4chlich gab es keine Anzeichen f\u00fcr einen Hirnschaden. Das war eine unendliche Erleichterung f\u00fcr die Butanerin. Sie bl\u00e4tterte zur\u00fcck. Schaute sich den Unfallhergang an. Und seufzte tief auf. Massimo hatte immenses Gl\u00fcck gehabt. Die Duraniumstange, die ihn am Kopf getroffen hatte, h\u00e4tte ihn auch leicht aufspie\u00dfen k\u00f6nnen wie ein Insekt eines antiken Sammlers. Aber sie war kurz vor dem Aufschlag gegen ein Hindernis gesto\u00dfen, was nicht nur ihren Schwung gebremst hatte, sondern aus dem t\u00f6dlichen Geschoss ein&#8230; nicht ganz so t\u00f6dliches Objekt gemacht hatte. Aber noch immer heftig genug, so dass Massimos Sch\u00e4del einfach zertr\u00fcmmert&#8230; nein, nur gebrochen war.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Sie bl\u00e4tterte wieder vor. Ilali hatte Massimo einem Komplettscan unterzogen, bevor sie ihn in Stasis versetzt hatte. Zum Gl\u00fcck. Jetsun schaute nach dem Nervensystem von Massimos K\u00f6rper. Und das hatte durch diesen Schock einfach abgeschaltet. Massimo war ohnm\u00e4chtig geworden.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun schaute sich wieder die exakte Diagnose an. Die Stange hatte ein stumpfes Trauma verursacht, der Knochen war gebrochen am Kopf, die Sch\u00e4deldecke gerissen, aber hatte keinen Schaden am Inneren verursacht. Der Druck durch die Schwellung, den das Gehirn dann aufgebaut hatte, war durch den Riss weniger schlimm gewesen, das war gut. So w\u00fcrde es keine bleibenden Sch\u00e4den geben. Trotzdem musste Jetsun die Haut an dieser Stelle \u00f6ffnen, den Knochen nun wieder in Ordnung bringen, der Blut- und der Hirndruck konnte mit Medikamenten eingestellt werden. Danach, mittels medizinischem Kleber und dem Regenerator, konnte sie sich an die \u00e4u\u00dfere Verwundung machen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Vorhin hatte es einen Energieabfall gegeben.&#8220; Jetsun sah zu Massimo.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Gab es Probleme?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Nein, Lieutenant. Die USV der sekund\u00e4ren Krankenstation hatte genug Energie geliefert, um alle aktiven Anlagen hier zu versorgen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Ilali deutete auf die OP-Station. &#8222;Auch eine Operation h\u00e4tte problemlos laufen k\u00f6nnen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Sehr gut! nickte Jetsun. &#8222;Dann&#8230; wollen wir das auch tun.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Die Bhutanerin machte sich selbst Mut, schloss einen Moment die Augen, dann bat sie Ilali ihr zu assistieren. Trotz allem wusste die gefl\u00fcgelte Frau, dass dieser Schaden kein leichter war und sie hatte Angst, dass ihre H\u00e4nde zittern w\u00fcrden. Das konnte sie nicht gebrauchen. Das konnte Massimo nicht gebrauchen!<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Massimo wurde von den zwei Sanit\u00e4tern, die Jetsun mitgebracht hatte sehr vorsichtig auf den OP-Tisch man\u00f6vriert. Die Stasis-Einheit war hierzu extra gedacht.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Stasis wird abgeschaltet&#8220;, h\u00f6rte Jetsun dann die Stimme der anderen \u00c4rztin. Das sanfte Leuchten verblasste. Es ging los!<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun griff zum Laserskalpell, machte einen Bogenschnitt und zog dann die Haut vom Knochen. Der Sch\u00e4del Massimos lag nun wei\u00df vor ihr. Der Kopf, den sie so oft gestreichelt hatte. Sie riss sich zusammen, stellte das Laserskalpell neu ein und lie\u00df sich Verbundknochenmasse anreichen. Ilali hielt den Strang k\u00fcnstlichen Knochens, der sich langsam in den Riss einf\u00fcgte, w\u00e4hrend Jetsun die Masse bearbeitete. Das Biobett gab beruhigende T\u00f6ne von sich, der Herzschlag Massimos \u00e4nderte sich nicht, und zuletzt hatte sie alles perfekt zusammengef\u00fcgt. Jetzt musste sie noch die Haut wieder zur\u00fcckklappen und andr\u00fccken, w\u00e4hrend Ilali mehrfach mit dem Regenerator \u00fcber die Schnittstelle ging.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Endlich war die Arbeit getan, das Biobett hatte die notwendigen Medikamente selbst\u00e4ndig verabreicht, die Jetsun vorab eingegeben hatte. Die Werte sahen gut aus. Massimo w\u00fcrde nat\u00fcrlich noch einige Tage unter den Folgen der Ersch\u00fctterung des Gehirnes leiden, aber auch das w\u00fcrde abklingen und dann w\u00e4re er wieder ganz der Alte. So hoffte Jetsun. Er musste!<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">In wenigen Minuten w\u00fcrde sie es erfahren. Ein leichtes Stimulanz w\u00fcrde ihn zu ihr zur\u00fcck bringen, aus der Bewusstlosigkeit. Erst jetzt, nachdem sie die Aufgabe vollbracht hatte, zitterten ihre Finger. Es gab hier weitere Patienten, um die sie sich k\u00fcmmern m\u00fcsste, doch keinen weiteren \u00e4hnlich schweren Fall. Der Rest musste nun warten, Jetsun f\u00fchlte sich, als ob sie zwei Schichten lang am St\u00fcck operiert hatte.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Ganz langsam glitt Massimo durch den Nebel, in Richtung Helligkeit, die den aktiven Bewusstseinszustand anzeigte. Er hatte Kopfschmerzen, das war das erste, was er f\u00fchlte. Das zweite war der trockene Mund und eine Zunge, die viel zu gro\u00df und ausged\u00f6rrt erschien. Vorsichtig schlug er die Augen auf, blinzelte. Jetsun war hier. Langsam erinnerte er sich, zumindest daran, wie er den Mann zwischen den beiden Rohren befreit hatte. Was war dann passiert? Er wusste es nicht. Seine Stimme war nur ein Kr\u00e4chzen, kaum verst\u00e4ndlich, also fl\u00fcsterte er leiser, tonlos: &#8222;Bin ich im Himmel? Ich sehe einen Engel.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Gegen ihren Willen musste Jetsun l\u00e4cheln, w\u00e4hrend ihr die Tr\u00e4nen kamen. Massimo hatte sie so oft als seinen Engel bezeichnet. Sie beugte sich herunter zu ihm. &#8222;Nein! Bist Du nicht. Weit davon entfernt. Aber ich bin hier, bei Dir. Wir sind beide hier Und unser Schiff ist wieder ganz!&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Vorsichtig k\u00fcsste sie ihn auf seine Lippen.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Ruh Dich aus. Du warst b\u00f6se verletzt, doch jetzt ist wieder alles in Ordnung.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Sie erhob sich wieder. &#8222;Ich bin hier, ganz in Deiner N\u00e4he. Es gibt noch andere Verletzte, aber das Gr\u00f6bste haben wir gut \u00fcberstanden.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Massimos Hand griff zu Jetsuns, er dr\u00fcckte sie sanft, hielt sie auf und versuchte tonlos zu sprechen: &#8222;Ich wei\u00df gar nicht, was passiert ist, wir\u2026 wir sind abgest\u00fcrzt. Jemand war eingeklemmt, Elbrum und ich haben ihn rausgeholt\u2026 geht es dem Mann gut?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun nickte. Den Bericht hatte sie \u00fcberflogen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Es hat sich ein Teil in der Jeffriesr\u00f6hre gel\u00f6st und ist Dir auf den Kopf gefallen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Das erkl\u00e4rte die Kopfschmerzen. Der Italiener nickte langsam. Er war froh, dass Jetsun jetzt bei ihm war. Noch immer war sein Hals trocken. Und das Schiff war abgest\u00fcrzt. Er hatte keine Zeit hier herumzuliegen, sicher gab es mehr als genug zu tun. Wie lang war er bewusstlos gewesen?<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Wie lang\u2026&#8220;, kr\u00e4chzte er.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Ein paar Tage. Nicht lang. Es war schwierig. Wir wussten nicht, ob wir das Schiff evakuieren m\u00fcssten. Aber Du warst verletzt und so haben sie Dich hier in Stasis behalten.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Sie l\u00e4chelte. Dann beugte sie sich zur Seite und holte ein kleines Trinkfl\u00e4schchen mit Trinkhalm daran und hielt es Massimo hin.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Dankbar nahm er einen Schluck, doch das nutzte kaum etwas. Mit dem n\u00e4chsten befeuchtete er erst das Innere seines Mundes, bevor er schluckte. Jeder Schluck tat im Kopf weh, aber das war besser als dieses Kratzen im Hals.\u00a0<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Danke&#8220;, kam es, nachdem er etwa den halben Becher m\u00fchsam geschafft hatte und Jetsun nahm das Gef\u00e4\u00df ein wenig zur\u00fcck. Dann verstand er: &#8222;Tage?&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Er hatte gedacht, es w\u00e4re nur kurz gewesen, vielleicht ein paar Stunden maximal. Tage in Stasis? Was war geschehen?\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Das Schiff wurde getrennt. Ich war ja auf Geos, Du auf Olymp. Sonst w\u00e4re ich schon viel eher gekommen. Alle drei Teile sind auf den Planeten gest\u00fcrzt. Es&#8230; gab ein paar Tote. Zum Gl\u00fcck nur sehr wenige. Aber jetzt ist das Schiff wieder ganz. Etwas n\u00e4heres wei\u00df ich aber leider auch nicht. Ich glaube, wir sind wieder im Orbit.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Massimo nickte, dann wollte er aufstehen, wurde aber sanft zur\u00fcckgedr\u00e4ngt: &#8222;Du musst noch liegenbleiben. Ich musste Deinen Sch\u00e4delknochen zusammenf\u00fcgen. Vor Morgen stehst Du nicht auf,&#8220; gab Jetsun resolut zu verstehen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Massimo ergab sich, aber nicht ganz widerspruchslos: &#8222;Meine Leute\u2026 Das HAZARD-Team. Ich muss doch\u2026&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Sind die so schlecht organisiert, dass sie nicht ohne Dich zurechtkommen?&#8220; fragte Jetsun, listig grinsend.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Langsam lie\u00df er sich in die Kissen sinken. Zumindest musste er aber wissen, ob alle in Ordnung waren. &#8222;Ist das Team okay?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Das wei\u00df ich, ehrlich gesagt, nicht. Aber wir k\u00f6nnen das sicher ganz leicht herausfinden. Warte&#8230;&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun sah sich um und entdeckte in einer Kunststoffschale Massimos Sachen. Darunter auch seinen Kommunikator. Sie nahm ihn und gab ihn ihrem Geliebten. &#8222;Du darfst nicht aufstehen. Und bitte strenge Dich nicht an. Du bist ausgebildeter Rettungssanit\u00e4ter, Du wei\u00dft, was es bedeutet, was Du erlebt hast. Handle danach! Aber nat\u00fcrlich darfst Du Dich informieren.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Sie k\u00fcsste ihn noch einmal flink, dann sagte sie: &#8222;Ich muss mich jetzt um die anderen k\u00fcmmern, aber ich bin hier, in Ordnung?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Jetsun sah sich um. Ilali war nicht unt\u00e4tig geblieben und hatte zusammen mit den zwei Leuten, die Jetsun nach Olymp begleitet hatten, begonnen, endlich auch die anderen Verletzten zu versorgen, die bislang nur stabilisiert werden konnten. Und es gab auch kranke. Jetsun trat daher zu den dreien und gemeinsam begannen sie, koordiniert vorzugehen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Einen Moment lang sah Massimo nur zu. Ihm war mulmig zumute. Es hatte Verletzte und Tote gegeben. Wollte er wissen, ob jemand von seinen Leuten darunter war? Ja. Er musste es wissen. Aber sofort? Sein Kopf f\u00fchlte sich noch immer an, als w\u00fcrde darin jemand mit einem Presslufthammer eine Symphonie Beethovens spielen. Er spielte unbewusst mit dem Kommunikator, dann nahm er seinen Mut zusammen und bet\u00e4titgte ihn: &#8222;Aquila an Sunderland, Agnes, hast Du kurz Zeit?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Es fiepte, dann meldete sich die Stimme der Gunny:\u00a0 [&#8222;Massimo! Sch\u00f6n Deine Stimme zu h\u00f6ren. Alles in Ordnung? Wir dachten schon, wir w\u00fcrden Dich lange nicht wieder sehen oder h\u00f6ren.&#8220;]<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Wir Italiener haben alle einen Dicksch\u00e4del. Ich bin in Ordnung, auch wenn ich wohl erst morgen wieder aufstehen darf. Sind alle in Ordnung?&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Es dauerte einen kurzen Moment, dann kam die Antwort: [&#8222;Jurot hat sich den Arm ausgekugelt, aber der ist schon wieder halbwegs fit. Du warst der schwerste Fall, den wir hatten. Der Rest ist wohlauf.&#8220;]<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Ein Stein in der Gr\u00f6\u00dfe eines Shuttles fiel dem italienischen Marine vom Herzen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Danke, Agnes, wenigstens etwas.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">[&#8222;Noch sind wir in klingonischem Gebiet. Wir haben alle H\u00e4nde voll zu tun. Du sieh zu, dass Du schnell wieder auf die Beine kommst, ja?&#8220;]<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Massimo brummte: &#8222;Ich bem\u00fche mich. Ich habe hier die beste \u00c4rztin, die ich mir nur vorstellen kann, also bin ich sehr bald wieder da.&#8220;<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Ein leises Lachen war die Antwort: [&#8222;Gib ihr auch einen Kuss von mir, dass sie Dich schnell wieder hinkriegt!&#8220;]<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Nein, sonst will sie hinterher nur noch welche von Dir, das lassen wir lieber&#8220;, schmunzelte Massimo.\u00a0<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Erneutes Lachen vom anderen Ende der Verbindung, dann ein Abschied: [&#8222;Ich hab hier noch zu tun. Sag Bescheid, wenn Du wieder diensttauglich bist.&#8220;]<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&#8222;Mach ich. Danke!&#8220;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Massimo sah zu Jetsun, die mit dem n\u00e4chsten Patienten besch\u00e4ftigt war. Dann schloss er die Augen. Der Schmerz lie\u00df ganz langsam nach und wenn er sich nicht bewegte, ging es.<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Tief atmete er durch. Jetsun hatte ihm das Leben gerettet. Sein Engel. <\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&lt;\/RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&lt;SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Geos, Deck 09 &#8211; prim\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0500<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Die prim\u00e4re Krankenstation bereitet sich auf den n\u00e4chsten roten Alarm vor.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Geos, Deck 09 &#8211; prim\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0505<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Auch auf der Krankenstation wurde das Andockman\u00f6ver der drei Hephaistos-Teile wahrgenommen. Obwohl es ein wenig unheimlich war, wurde das ganze von allen freudig begr\u00fc\u00dft.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Geos, Deck 09 &#8211; prim\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0545<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Nach dem erfolgreichen Kopplungsman\u00f6ver informiert sich Jetsun \u00fcber den Verletzungsstand der anderen Schiffsteile und ganz besonders nach einem f\u00fcr sie sehr speziellen Marine. Zu ihrem Entsetzen muss sie feststellen, dass Massimo Aquila \u00fcbel verletzt wurde. Nathaly Grace, ihrer Stellvertreterin und sie kommen \u00fcberein, ein medizinisches Notfallteam unter Jetsuns F\u00fchrung auf die Olymp zu schicken, um dort auszuhelfen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Olymp, Deck 03 &#8211; auf dem Weg zur sekund\u00e4ren Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0610<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Der Weg zur Olymp kann nur zu Fu\u00df stattfinden, da die Turbolifte noch nicht wieder freigegeben wurden. Eine Ma\u00dfnahme, die durch einen Energieausfall als korrekt best\u00e4tigt wurde.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Olymp, Jeffriesr\u00f6hren<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 23.1840<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\"><em>R\u00fcckblick<\/em>: Staff Sergeant Massimo Aquila wird bei einem Rettungseinsatz schwer verletzt und mangels Kapazit\u00e4ten nur stabilisiert und in Stasis versetzt.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Ort: USS Hephaistos &#8211; Olymp, Deck 03 &#8211; sekund\u00e4re Krankenstation<\/span><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">#Zeit: MD 25.0620<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">Nach dem Eintreffen von Jetsuns Team informiert diese sich bei Petty Officer Ilali ak Metano, die auf Olymp die sekund\u00e4re Krankenstation betreut hatte \u00fcber Massimos Zustand. Zusammen mit der Renao macht sie sich dann daran, ihren Geliebten zu operieren. Die Verletzung war ziemlich schwer, lie\u00df sich aber zu zweit gut durchf\u00fchren. Massimo erwacht nach einiger Zeit und w\u00fcrde am liebsten sofort wieder aufstehen und seinen Teil beitragen, muss sich aber f\u00fcr den Rest des Tages damit begn\u00fcgen, Jetsun bei der Arbeit zuzusehen.<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">&lt;\/SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p><strong><strong><br \/><\/strong><\/strong><\/p>\n<p dir=\"ltr\" style=\"line-height: 1.38\"><span style=\"text-decoration: none; vertical-align: baseline\">submitted by Isi Fox und Assets.<\/span><\/p>\n<p><strong id=\"docs-internal-guid-608d8789-7fff-e67e-4544-299ca8d83c8b\"><\/strong><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ein medizinisches Notfallteam im Einsatz By Jetsun.Pema@&#8230; (Jetsun Pema) &lt;RPG&gt; #Ort: USS Hephaistos &#8211; Geos, Deck 09 &#8211; prim\u00e4re Krankenstation #Zeit: MD 25.0500 Lieutenant Jetsun Pema war wie sicherlich alle Besatzungsmitglieder der Hephaistos k\u00f6rperlich ausgelaugt, jedoch psychisch v\u00f6llig \u00fcberdreht. Die Fl\u00fcge, die sie unternommen hatte, um nach den anderen Schiffsteilen zu suchen, in deren Verlauf&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/sfg-joint-venture-ein-medizinisches-notfallteam-im-einsatz\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;SFG Joint Venture &#8211; ein medizinisches Notfallteam im Einsatz&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8790","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8790","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8790"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8790\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8790"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8790"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8790"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}