{"id":8817,"date":"2024-12-24T13:35:25","date_gmt":"2024-12-24T12:35:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/weihnachten-die-bescherung\/"},"modified":"2024-12-24T13:35:25","modified_gmt":"2024-12-24T12:35:25","slug":"weihnachten-die-bescherung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/weihnachten-die-bescherung\/","title":{"rendered":"Weihnachten &#8211; Die Bescherung"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div><\/p>\n<div>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0~*~<br \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\/@<br \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0\/%;@<br \/>\u00a0 \u00a0o\/@,%o<br \/>\u00a0 \u00a0 \/%;`@,<\/div>\n<div>\u00a0&#8218;^^^H^^^`<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/div>\n<div># Ort: Xarantine\u00a0<br \/># Zeit: Der Weihnachtsabend<\/div>\n<div>Nachdem sich alle um den Weihnachtsbaum versammelt hatten und bereits einige andere aus der Crew aufgerufen worden waren um ihre Geschenke abzuholen und zu \u00f6ffnen, war es schlie\u00dflich soweit \u2013 Ettore Ludovico della Scala\u2019s Name war an der Reihe. Erstaunt sah er die Gr\u00f6\u00dfe des P\u00e4ckchens \u2013 ein rechteckiger, eher flacher aber daf\u00fcr in der Grundfl\u00e4che eher beeindruckender Karton, von der Gr\u00f6\u00dfe her ein Drittel seines Schreibtisches, h\u00fcbsch verpackt und verziert, war sein.\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Als er es vorsichtig auspackte, bereits diesen Teil des Beschenkt-werdens zelebrierend, stellte er nicht nur fest dass die Verpackung so gew\u00e4hlt war dass er nicht das geringste Problem hatte, die Schleife und das Papier mit nur einer Hand zu \u00f6ffnen, sondern auch, dass ihm ein Puzzle geschenkt worden war \u2013 das Bild auf dem Deckel zeigte eine beeindruckend wirkende Felsformation, die er tats\u00e4chlich aus seiner irdischen Heimat, Italien, kannte: Die \u201aDrei Zinnen\u2018, die im Parco Naurale Tre Cime in S\u00fcdtirol, Italien, gelegen und ein beliebtes Wander-Ziel seiner Heimat waren. Von einem leisen Anflug von Heimweh heimgesucht, las er die beiliegende Karte:\u00a0<br \/>\u201eEin St\u00fcck Heimat in der Ferne, auch wenn es nur auf Karton gedruckt ist \u2013 puzzeln beruhigt den rastlosen Geist. Ich w\u00fcnsche Ihnen viel Freude damit.\u201c<br \/>\u00a0<br \/>Er sah sich unauff\u00e4llig um, ob ihn aktuell jemand besonders intensiv beim Auspacken beobachtete \u2013 und in der Tat hatte ein gr\u00fcnes Augenpaar l\u00e4chelnd auf ihm geruht, als er die Karte las, war dann jedoch schnell wieder abgewandt worden, um nichts zu verraten.<br \/>\u00a0<\/div>\n<div>Als die Chef\u00e4rztin aufgerufen wurde. Bekam Sie von Shay einen Umschlag in die Hand gedr\u00fcckt. Etwas irritiert ging sie zur\u00fcck an ihren Platz und zeigte ihn Massimo. \u201eMach auf!\u201c, forderte er sie auf. Innen war eine Weihnachtskarte mit sehr schn\u00f6rkeligen und weit geschwungenen Lettern. \u201eIhr Geschenk wurde bereits in Ihr Quartier gebracht. Ich hoffe, Sie k\u00f6nnen Ihre vielen Farben dort selber kreieren und wiederfinden und es m\u00f6ge Ihrem Am\u00fcsement dienen. Frohe Weihnachten w\u00fcnscht Ihnen die Familie della Scala\/Loona.\u201c<\/div>\n<div>\u201eHast Du eine Idee?\u201c, fragte Jetsun?<\/div>\n<div>Massimo sch\u00fcttelte den Kopf. \u201eAber ich bin gespannt!\u201c<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>&#8222;Jennifer Larson&#8220; la\u00df Shay vor und hielt ein Paket in H\u00e4nden, das eher die Gr\u00f6\u00dfe eines Schmuckd\u00f6schens hatte. Es war in schwarzes Papier gepackt, auf dem eine rot-getigerte Katze mit einem Wollkn\u00e4ul spielte.<br \/>Shay verkniff sich jeglichen Kommentar und \u00fcberreichte der OPS das Paket mit dem gleichen Gesichtsausdruck, den er bei so vielen anderen Paketen auch zur Schau trug.<\/div>\n<div>Ein leises Klackern beim Sch\u00fctteln zerstreute die Bef\u00fcrchtung, dass es sich um Schmuck handeln k\u00f6nnte, nicht. Fast ein wenig besorgt packte Jennifer ihr Wichtelgeschenk aus und besah sich die schlichte Box aus repliziertem Plastik. Immerhin gab es kein Tiffanies Logo!<\/div>\n<div>Doch im Inneren wartete kein Ring, keine Kette und auch Ohrstecker waren nicht enthalten. Stattdessen konnte man das oval geformte eher schlichte aber durchaus \u00e4sthetische Metallst\u00fcck f\u00fcr eine Brosche halten &#8211; es hatte auch den gleichen Haltemechanismus wie die Kommunikatoren der Sternenflotte, war aber ein wenig dicker.<\/div>\n<div>Neben einem schlichten &#8222;Frohe Weihnachten&#8220; fand sich eine Anleitung im Inneren, die mehr Aufschluss lieferte: Bei dem Geschenk handelte sich tats\u00e4chlich um eine Brosche, die im direkten Umfeld die durchscheinende Projektion eines K\u00e4tzchens erschaffen konnte. Im Gegensatz zu einem Hologramm hatte es keine Masse und war auch sogleich als Simulation zu erkennen, jedoch sollte es sich &#8211; so die Anleitung &#8211; lebensecht verhalten. Oder vielmehr Romanecht &#8211; denn der rot-getigerte Kater war der heimliche Protagonist in Miyu Kins aufsehenerregenden Roman &#8218;Sehnsucht auf Antares 3&#8216;, von dem eine autorisierte Kopie ebenfalls auf dem Chip des Amuletts gespeichert war. Da die Projektion viel weniger Energie als ein echtes Hologramm verbrauchte, konnte man fast einen ganzen Tag Freude mit dem virtuellen Freund haben &#8211; und ihm nachts eine Ruhepause in einer Ladeschale g\u00f6nnen.<\/div>\n<div>Ajur hatte tats\u00e4chlich mit dem Gedanken gespielt, das Ger\u00e4t mit einem Sender oder einem Spionageprogramm zu Versehen &#8211; f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle. Dass er es nicht getan hatte, war das wahre Geschenk gewesen. Ein Geschenk, von dem nie jemand erfahren w\u00fcrde.<\/div>\n<div>&lt;NRPG&gt; Mehr zu Miyu Kin unter <a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/nrpg\/kulturelles\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-galathea\/nrpg\/kulturelles\/ <\/a>&lt;\/NRPG&gt;<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Jetsun Pema hatte bereits ihr Wichtelgeschenk erhalten, war dann jedoch sehr \u00fcberrascht, als sie erneut aufgerufen wurde.\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Sie war nicht die Einzige die verbl\u00fcfft dreinschaute, als sie noch einmal nach vorne ging, um ein zweites Geschenk entgegenzunehmen, begleitet von gutm\u00fctigen Frotzeleien, die lachend von \u201eUnfair!\u201c sprachen.\u00a0<br \/>\u00a0<br \/>Das kleine, \u00fcberraschend schwere P\u00e4ckchen war sehr st\u00fcmperhaft verpackt, als h\u00e4tte dies jemand zum ersten Mal getan, und als sie es auspackte, hielt sie leuchtend pinke, nicht aufgeblasene &#8211; _Schwimmfl\u00fcgel_ in der Hand?!\u00a0<\/div>\n<div>Die beiliegende Karte wirkte ebenfalls, als h\u00e4tte sie ein Grundschulkind geschrieben, der Text war gerade so lesbar und besagte: \u201eF\u00fcr die n\u00e4chste Bruchlandung in einem See.\u201c<\/div>\n<div>=\/=\u00a0<\/div>\n<div>Nat\u00fcrlich lieferte Ortrichk auch ein Geschenk ab. Sie schnitzte aus einem Balsaholzklotz den FIFA WM Pokal von 1982, vergoldete diesen und brachte alle anderen Dekorationen an. Sie hoffte, dass Massimo noch immer etwas Fu\u00dfballfan war.<\/div>\n<div>Erst kurz vor knapp wurden die Kids fertig mit ihren Arbeiten, welche Ortrichk zufriedenstellten. Das Bath\u2019leth war wundersch\u00f6n geworden und der Albatross hatte einen erfolgreichen Testflug absolviert.<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Jori Tainia fand sein Geschenk unter dem Baum. Ein in einfaches, braunes Packpapier eingeschlagenes K\u00e4stchen, mit einer goldenen Schleife versehen. Er trat zur\u00fcck und begab sich zu Nazira, die am Rand stand.\u00a0<br \/>&#8222;Du musst das auspacken&#8220;, meinte sie.<\/div>\n<div>&#8222;Sofort?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Nat\u00fcrlich.&#8220;<\/div>\n<div>Er grinste, dann entfernte er das Papier. Zum Vorschein kam ein Holzk\u00e4stchen, verziert und mit Symbolen versehen. Er klappte den Deckel auf und darin befand sich, in einer passenden Aussparung, ein Messer. Der Knauf am Griff war lose, er lie\u00df sich ganz abschrauben. Darin ein \u00dcberlebensset. Ein &#8222;ewiges Streichholz&#8220; zum Feuer machen, eine d\u00fcnne, sehr stabile Schnur, zwei Angelhaken, einige Sicherheitsnadeln und ein sehr kleiner Kompass.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Sehr praktisch, falls wir wieder einmal auf einem Planeten stranden.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Hoffen wir lieber, dass wir das nicht mehr tun.&#8220;<\/div>\n<div>Jori nickte: &#8222;Aber wenn, dann bin ich jetzt gut ausger\u00fcstet.&#8220;<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>&#8222;Und das n\u00e4chste Geschenk ist f\u00fcr&#8230; T&#8217;Vala&#8220; las Shay als Weihnachtsmannvertreter vor.<\/div>\n<div>Dieses P\u00e4ckchen war streng symmetrisch und so ziemlich genau in dem Ma\u00df einer Sternenflotten-Standardverpackungsbox Typ 7. Im Inneren eine schn\u00f6rkellose Halterung mit einem Datenchip. Dazu allerdings vulkanische vegetarische N\u00e4hrstoffpl\u00e4tzchen in Harfenform, ein paar weihnachtliche Pralinen &#8211; und ein kurzer Brief:<\/div>\n<div>&gt;&gt;<br \/>Liebe T&#8217;Vala,<\/div>\n<div>als ich vor einer Weile ein St\u00fcck entdeckte, das vollkommen auf Pi und e basiert, konnte ich nicht anders als an dich zu denken. Leider war es nicht f\u00fcr eine Harfe geschrieben worden.<\/div>\n<div>Ich habe mich bem\u00fcht, es f\u00fcr dein Instrument zu setzen und bin mit dem Ergebnis zufrieden. Ich kann nur hoffen, dass du diese Version ad\u00e4quat finden wirst.<\/div>\n<div>Dein Weihnachtswichtel.<br \/>&lt;&lt;<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Samantha musste nicht lang suchen. Das &#8218;Paket&#8216;, das ihren Namen trug, in goldener Schrift auf tannengr\u00fcnem Geschenkpapier, lag recht weit vorne. Und es war gro\u00df. Und auch gar nicht so leicht.\u00a0<\/div>\n<div>Sie nahm das Paket mit zu ihrem Platz, an dem Emily bereits wartete und heimlich einen Blick zu T&#8217;Vala geworfen hatte, deren Miene aber keinerlei Ausdruck zeigte, so wie beinahe immer.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Und?&#8220;, fragte Emily nach.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Es ist zumindest nicht sehr leicht&#8220;, fand die erste Offizierin, dann \u00f6ffnete sie das Papier und klappte den Deckel auseinander. Darin befanden sich mehrere kleine S\u00e4ckchen. Sie \u00f6ffnete eines. Kekse. Ein anderes. &#8222;Schokoladenst\u00fccke&#8220;, wunderte sie sich. Aber da waren noch weitere, etwas gr\u00f6\u00dfere Pakete. Ein Knobelspiel mit lauter Metallteilen, die man auseinander und zusammen bringen musste. Ein W\u00fcrfel, dessen Seiten sechs verschiedene Farben besa\u00df und den man in drei Reihen drehen konnte und damit die Fl\u00e4chen ver\u00e4ndern. Ein K\u00e4stchen, in dem h\u00f6lzerne 3d-Puzzle lagen, die man \u00e4hnlich dem Metallspiel zusammenbringen musste und in verschiedene Formen bringen konnte und ein Buch. Krimi-R\u00e4tselgeschichten.\u00a0<\/div>\n<div>Sie fragte sich, von wem dies wohl sein konnte.\u00a0<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Langsam trat Emily an den Weihnachtsbaum. Ein gro\u00dfes Geschenk zierte ihren Namen. Sie zog an dem Paket. Doch es gab fast \u00fcberhaupt nicht nach. Schlie\u00dflich wuchtete sie mit aller Kraft an dem gro\u00dfen Ding und schaffte es, das Unget\u00fcm unter dem Baum hervorzuziehen. Ein kitschiger Anh\u00e4nger in Glitzer und Regenbogenfarben zierte das Unget\u00fcm, auf dem Anh\u00e4nger stand \u201eF\u00fcr Emily!\u201c<\/div>\n<div>Sie mochte den Anh\u00e4nger. Verspielt betrachtete sie das kleine Ding und war eigentlich schon gl\u00fccklich. Doch Ana, welche hinter ihr stand dr\u00e4ngelte. \u201eJetzt mach schon auf, wir anderen wollen auch noch schauen, was f\u00fcr einen Schrott wir dieses Jahr bekommen haben!\u201c<\/div>\n<div>Emily blickte zu Ana, zog die Augen zusammen und wuchtete dann ihr Paket zur Seite. Sie riss die Verpackung auf und blickte fasziniert auf eine Rennbahn von Carrera. Doch es war nicht irgendeine Rennbahn. Es war einen H\u00fchnerrennbahn. \u201eDamit Deine gefiederten Freunde genug Auslauf und Spa\u00df bekommen.\u201c Stand auf einem weiteren Glitzeranh\u00e4nger.<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Nazira musste nicht lange suchen. Ihr Geschenk war in schneewei\u00dfes Papier eingepackt, mit goldenem Geschenkband darum. &#8222;Nazira Tapai&#8220; stand in schlichten, ebenfalls goldenen Lettern darauf.<\/div>\n<div>Sie drehte es einmal hin und her. Form und Gewicht lie\u00dfen auf ein Buch schlie\u00dfen. Davon hatte es heute hier schon etliche gegeben. Ohne weiter zu z\u00f6gern, riss Nazira das Geschenkpapier auf.<\/div>\n<div>&#8222;Die Liedertruhe. 101 zeitlose Songs in neuen Arrangements. Mit Gitarrengriffen und Begleitstimmen.&#8220;<\/div>\n<div>Sie grinste &#8211; es war wohl nicht geheim geblieben, wer da gelegentlich auf der Hephaistos musizierte.<\/div>\n<div>&#8222;Frohe Weihnachten&#8220;, brummte Fabi\u00e8n, der sie beim Auspacken beobachtet hatte. &#8222;Ich hoffe, die Lieder haben etwa den richtigen Schwierigkeitsgrad. Ich denke, die Gitarrens\u00e4tze sollten auch auf T&#8217;Valas Harfe funktionieren.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Ah, von Dir ist das also?&#8220;, erkannte Nazira, woraufhin Fabi\u00e8n nickte.<\/div>\n<div>&#8222;Hm, na dann erwarte ich auch dass du flei\u00dfig mitsingst&#8220;, forderte sie daraufhin.<\/div>\n<div>&#8222;Sacrebleu, \u00e4hm&#8230; dann aber was von den einfachen Liedern ganz am Anfang.&#8220;<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>F\u00fcr Inari hatte sich ein kleines Paket unter dem Weihnachtsbaum eingefunden. Neugierig blickte sie auf das mit Sternen verzierte Geschenkpapier. Sorgf\u00e4ltig wickelte sie dieses ab und strich es glatt, bevor sie es zusammenfaltete. Darunter kam eine kleine Schachtel aus Pappe hervor. Vorn war ein Sichtfenster zu sehen und aus diesem blickte sie grimmig ein kleiner R\u00e4uchersamurai an.<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Shay blickte auf das Paket in seiner Hand. Es war nicht besonders schwer, daf\u00fcr verstr\u00f6mte es einen Duft von Weihnachten. Langsam packte er das Paket aus. Heraus kam eine \u00fcbergro\u00dfe Metallschachtel. Als er diese \u00f6ffnete strahlten ihn in Reih und Glied N\u00fcrnberger Lebkuchen an. Die Schachtel hatte einen eingebauten Replikator und sorgte daf\u00fcr, dass die Lebkuchen quasi immer Frisch und genau richtig waren. Er nahm einen Lebkuchen heraus und biss hinein. Der saftige Lebkuchen zerging in seinem Mund und neben ihm schmolzen Elisa und Trish mit Sabber im Mund dahin. \u201eDie riechen ja himmlisch!\u201c rief Trish aus.<\/div>\n<div>\u201eScho schmecken die auch!\u201c schmatze Shay zufrieden und verzog sich mit der Schachtel an einen Tisch. Dabei bemerkte er, dass ihm mehrere Crewmitglieder der Hephaistos verfolgten. Er blickte skeptisch auf die Schachtel, dort stand. \u201eOriginal N\u00fcrnberger Lebkuchen aus Hameln. Damit fangen sie alles, nur keine Ratten!\u201c<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Auch Reha fand ihr Geschenk recht schnell. Es war ein gr\u00f6\u00dferes Paket. Sie stellte sich etwas abseits des Rummels um es in Ruhe auspacken zu k\u00f6nnen. Tats\u00e4chlich stellte sie fest das es darin noch weitere kleinere Pakete gab und sie hob als Zeichen ihrer Verwunderung nun doch eine Augenbraue.\u00a0<\/div>\n<div>Das gr\u00f6\u00dfte der Pakete beinhaltete ein moderne Variante des Kal-Toh Spiels mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. In einem kleineren fand sie einen Speicherstick mit einem Holoprogramm das beruhigende Umgebungen wie W\u00e4lder, Str\u00e4nde oder Sternenhimmel projizieren w\u00fcrde und das laut Beschreibung zur Entspannung dienen sollte. Abschlie\u00dfend im letzten der P\u00e4ckchen befand sich dann eine vulkanische Meditationseinheit. Die Beschreibung versprach mit beruhigenden Kl\u00e4ngen und der holographischen Darstellung eines Tempels daf\u00fcr zu sorgen das man garantiert in eine meditative Trance fallen w\u00fcrde.<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Emily kicherte, sie hatte alle P\u00e4ckchen in die Quartiere beamen lassen, denn sonst w\u00e4re es doch etwas zu viel f\u00fcr den Baum geworden. Jeder hatte Pl\u00e4tzchen und etwas zu trinken bekommen und viele sch\u00f6ne Kugeln f\u00fcr einen Weihnachtsbaum, nat\u00fcrlich alle tierfreundlich aus Plastik. Der Weihnachtsbaum wurde auch direkt als Hologramm in ALLE Quartiere gebeamt.<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Ana hatte etwas lustlos unter dem Baum gesucht. Ihr Geschenk von Ortrichk hatte sie bereits bekommen und mehr wollte sie eigentlich auch gar nicht. Dennoch weckte es ihre Neugier als sie ihren Namen auf einem der P\u00e4ckchen fand. Neugierig griff sie danach nur um feststellen das es gar nicht so leicht war wie es aussah.\u00a0<\/div>\n<div>Kurzerhand packte sie es einfach aus und bekam gro\u00dfe Augen. Das war ja wunderh\u00fcbsch! Gut vermutlich w\u00fcrde nur Ana eine &#8218;Werkzeugkiste&#8216; als wundersch\u00f6n betrachten, aber nachdem sie diese aufgeklappt hatte und darin ein hochwertiges Toolkit, das speziell auf ihre Arbeit zugeschnitten war zum Vorschein kam, fand sie es noch viel besser.\u00a0<\/div>\n<div>Auf einem Zettel fand sie dann noch einen kleinen Text: &#8222;Ich hoffe mit diesem Kit k\u00f6nne sie ihre ohnehin bereits ausgezeichnete Arbeit noch besser erledigen &#8211; ihr Wichtel&#8220; \u00a0stand darauf und sie sah sich in der Menge um zu sehen ob sie besagten Wichtel ausfindig machen konnte.\u00a0<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Ortrichk fand unter dem Baum ihr Geschenk, eingepackt in h\u00fcbsches, tannengr\u00fcnes Geschenkpapier, auf dem goldene Sterne glitzerten. Huh, das war schwer! Sie nahm es und gesellte sich zu Ana, um es dort vorsichtig zu \u00f6ffnen.\u00a0<\/div>\n<div>Zuoberst fand sie ein paar goldener Armb\u00e4nder mit h\u00fcbschen Verzierungen. Darunter ein Buch, dass in Dako, also original kikonisch und in F\u00f6derationsstandard zu lesen war, eine Beschreibung der kikonischen Heimatwelt Thyene und deren Kultur. Darunter einige weitere B\u00fccher, Reiseberichte vor allem. Fast h\u00e4tte sie l\u00e4chelnd die Z\u00e4hne gebleckt.\u00a0<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Ana hatte ihrer Frau ein Jagdhologrogramm erstellt, in dem sie beide H\u00fchner jagen konnten. So konnten sie den Geruch von dem Federvieh kompensieren. Den Kindern hatte sie auch etwas besorgt. Der Gro\u00dfen Make Up, f\u00fcr das sie (wie Ana fand) viel zu jung war und f\u00fcr Lani ein Puppenhaus mit vielen Tierwesen.\u00a0<\/div>\n<div>Ihre vulkanische Freundin bekam nat\u00fcrlich auch etwas. Ana war nicht besonders kreativ, aber f\u00fcr ihre beste Freundin hatte sie sich richtig ins Zeug gelegt und hatte viel R\u00e4ucherwerk zum Meditieren besorgt und Kl\u00e4nge aus der Natur zusammengetragen, darunter das Rauschen des Windes der B\u00e4ume, oder den Gesang der Wale unter Wasser.\u00a0<\/div>\n<div>Mit diesem Weihnachtsfest, war dann auch ihre Kreativit\u00e4t f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen und Monate vollkommen ausgesch\u00f6pft. Ana war mehr als froh dar\u00fcber, dass sie noch ein wenig Kreativit\u00e4t f\u00fcr Ajur gefunden hatte. Der Klingone war Ana mehr als sympathisch, er war geradlinig, n\u00fcchtern und was am wichtigsten war NICHT anstrengend.\u00a0<\/div>\n<div>Ana hatte sich wirklich viel M\u00fche geben und sich lang mit Ortrichk beraten, dann hatten sie zusammen eine Sammlung an seltenen B\u00fcchern, wie zum Beispiel die Abenteuer des Huckelberry Finn besorgt und die Gummib\u00e4renband. Alles sehr wichtige literarische Werke, zumindest dachte Ana das. Au\u00dferdem verschenke Ana Zeit mit ihr zusammen auf dem Holodeck \u2013 was ganz klar Ortrichks Idee war.\u00a0<\/div>\n<div>Als Ajur die Pakete \u00f6ffnete, zog Ana es vor sich an ihre Frau zu kuscheln, im Notfall hatte der Klingonen gegen die riesige Katze n\u00e4mlich keine Chance.<\/div>\n<div>=\/=\u00a0<\/div>\n<div>Emily hatte nat\u00fcrlich auch noch ein Extra Geschenk f\u00fcr den Klingonen, ein neuer Wellnessbereich f\u00fcr die Ratten, mit Sandbad und H\u00f6hlen mit kleinen B\u00fcrsten um das Fell zu s\u00e4ubern. Nat\u00fcrlich alles selbst gebaut.\u00a0<\/div>\n<div>Ihr wirklicher Wichtel allerdings hatte war Fabi und der hatte etwas ganz Besonderes bekommen. Neben der Anmeldung zur Bart Wahl im n\u00e4chsten Jahr und einem exklusiven Bartpflegeset. Au\u00dferdem hatte Emily einen Bausatz f\u00fcr ein Flugzeug aus den irdischen 1960igern durch Aru besorgen lassen. Ein kleiner Insider zwischen den Beiden, aber sicher ein super Geschenk f\u00fcr einen menschlichen Piloten, der gern t\u00fcftelte.\u00a0<\/div>\n<div>Sam hatte nat\u00fcrlich auch etwas ganz Besonderes bekommen. Lange hatte Emily ernsthaft gesucht und jeder der die Trill kannte, wusste dass Ernsthaftigkeit nicht gerade ihre St\u00e4rke war.\u00a0<\/div>\n<div>Dennoch hatte Em alles gegeben und schlussendlich eine Kette besorgt. Filigran geschmiedet, ein mittelgro\u00dfer dunkler Anh\u00e4nger, der die Sterne der Milchstra\u00dfe zeigte, wenn man genau hinschaute.\u00a0<\/div>\n<div>Der Peilsender darin war auf jeden Fall technisch mehr als gut versteckt. Em hatte nicht vor, das Sam aus Versehen vielleicht mal verloren ging.\u00a0<\/div>\n<div>Shay hatte auch noch ein kleines Geschenk von Emily, neben neuen Vorh\u00e4nden f\u00fcr das H\u00fchnerschloss 2.0, eine neue Brutstation, denn bald war wieder Legezeit.\u00a0<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Neben den tats\u00e4chlichen Geschenken, warteten f\u00fcr so manchen noch extra Pakete unter dem Baum. Mittlerweile nutzen so manche Crewmitglieder die Tradition des Weihnachtswichteln, um auch pers\u00f6nlich Danke zu sagen oder lieben Freunden eine Freude zu machen.<\/div>\n<div>Und so erhielt Emily ein rosa-gelb-gr\u00fcnes Batiktuch nach traditioneller betazoidischen F\u00e4rbung mit einem eingestickten Monogramm und der Widmung &#8218;Kekse, Warpkern, Gefl\u00fcgel &#8211; alles meins&#8216;. Eine beigef\u00fcgte Zeichnung zeigte verschiedene Knotentechniken, wie man das Tuch als Wickelrock, Oberteil oder Kopfbedeckung tragen konnte. Und dazu gab es nat\u00fcrlich, wie sollte es anders sein, selbstgemachte Pralinen, die die Trill sofort Trish zuordnen konnte.<\/div>\n<div>Elli hingegen wurde mit vierdimensionalen Logikpuzzle bedacht, dessen L\u00f6sung auch abh\u00e4ngig von der Sternenzeit war und somit auch mehrmals auf unterschiedliche Weise gel\u00f6st werden konnte. Dazu einige selbstgemachte Pralinen.<\/div>\n<div>Nazira erhielt eine Stasiskapsel mit einigen Orchideensamen &#8211; sowie einige selbstgemachte Pralinen.<\/div>\n<div>Auch Fabien erhielt eine Stasiskapsel und selbstgemachte Pralinen. In seiner Stasiskapsel befanden sich allerdings Croissant- und Pasteten-Rohlinge. Ein kleiner kulinarischer Gru\u00df von der &#8211; mittlerweile recht selten anwesenden &#8211; Mitbewohnerin.<\/div>\n<div>Shay erhielt ebenfalls ein weiteres P\u00e4ckchen. Dies enthielt nicht nur Whisky-Pralinen mit goldenen Verzierungen, sondern auch eine Fotographie, die Teile eines weiblichen K\u00f6rpers in einer semi-transparenten Robe zeigte. Darauf, mit roter Handschrift: &#8218;Lass mich sp\u00e4ter nicht warten &#8211; XXX&#8216;.<\/div>\n<div>=\/=<\/div>\n<div>Unruhe ergriff nun aber die Personen auf dem Platz, ein Tumult entstand und Jetsun und Massimo versuchten zu ergr\u00fcnden, was dort vor sich ging, bis sie es sahen: Eine Abordnung von Klingonen war auf die gro\u00dfe Lichtung getreten, ihre Waffen hingen an ihren G\u00fcrteln, aber niemand griff danach. In den H\u00e4nden hielt der Anf\u00fchrer der Fremden ein Paket und trat vor den Captain.<\/div>\n<div>&#8222;Guten Nachmittag ich w\u00fcnsche, Captain Ruth&#8217;ven!&#8220; begann er in schwer akzentuiertem F\u00f6derationsstandard.<\/div>\n<div>&#8222;Ich bin Commander Jor&#8217;vak. Wir sind hier, weil wir Klingon unsere Traditionen hoch in Ehren halten. Nun wissen wir, dass Tradition in F\u00f6deration ist, zu dieser Zeit die Geburt eures Gottes zu feiern. Wir wissen auch, dass Tradition ist, zu dieser Zeit Waffenstillstand zwischen Feinden zu halten. Wir wollen diese Tradition auch ehren. Daher sind wir hier!&#8220;<\/div>\n<div>Er wandte sich um zu den zwei Klingonen &#8211; einen Mann und eine Frau, alle angetan in blitzblank polierten R\u00fcstungselementen &#8211; und bellte Befehle.<br \/>Die zwei traten vor und stellte zwei gro\u00dfe Pakete, jeder eines, vor Captain Ruthven ab und traten dann wieder einen Schritt zur\u00fcck.<\/div>\n<div>Shay f\u00fchlte sich sichtlich \u00fcberfordert. Aber gegen einen tempor\u00e4ren Waffenstillstand, zumal am Heiligen Abend, konnte man ja kaum etwas einzuwenden haben. Leider bestand keine M\u00f6glichkeit, Gefangene auszutauschen, da sie keine hatten. Dennoch, etwas gegenseitiges Verst\u00e4ndnis, zumal nach dieser Steilvorlage durch die Klingonen, war immer sinnvoll.<\/div>\n<div>&#8222;Ich danke Ihnen, Commander!<\/div>\n<div>Ich gestehe, dass ich nicht mit einer solchen Geste Ihrerseits gerechnet habe. Daher habe ich keine Gegengaben vorbereitet. Aber bitte seien Sie und Ihre Leute f\u00fcr die Zeit hier unsere G\u00e4ste!&#8220;<\/div>\n<div>Der klingonische Commander nickte zufrieden. Er hatte auch mit nichts in dieser Richtung gerechnet. Die F\u00f6derierten hatten eben nicht halb so viel Sinn f\u00fcr Ehre wie sein Volk. Also nickte er seinen beiden Leuten zu. Die traten neben ihn.<\/div>\n<div>&#8222;Ist gut, Captain Ruth&#8217;ven!&#8220; Er l\u00e4chelte ein wenig.<\/div>\n<div>&#8222;Es ist auch gute klingonische Tradition, Lieder zu singen. Gute, alte klingonische Lieder.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Sie wollen singen, Commander Jor&#8217;vak? Wir haben Mikrophone mit \u00dcbertragungseinrichtungen&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Pah! Unsere Stimme ist stark genug. Wir brauchen keine f\u00f6derierten Klangverst\u00e4rker!&#8220;<\/div>\n<div>Er sah sich kurz zu seinen beiden Leuten um, diese nickten ihm zu. Dann begann er:<\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fojsxDLT8Ro\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=fojsxDLT8Ro<\/a><\/div>\n<div>W\u00e4hrend die Klingonen ihr Lied anstimmten tippte Shay auf seinen Kommunikator.<\/div>\n<div>&#8222;Ajur, Mosley. Ich brauche bis zum Ende des Abends zwei Geschenke f\u00fcr die klingonische Delegation. Ich hoffe ihr zwei k\u00f6nnt mir helfen.&#8220; versuchte er etwas abseits des Gesangs sein Gesicht und vor allem das der F\u00f6deration zu wahren. Das letzte was sie brauchten war ein zus\u00e4tzlicher Grund warum dieser Krieg weiter stattfinden sollte.<\/div>\n<div>[Verstanden, Mr. Mosley. Treffen sie mich hinter der Gl\u00fchweinbude.] erklang Ajurs Stimme. Endlich einmal eine Herausforderung und ein wirklicher Grund f\u00fcr ein Geschenk!<\/div>\n<div>Die restlichen F\u00f6derierten waren wie transfixet. Dieses Lied&#8230; es klang laut und typisch klingonisch, aber die Melodie kannten sie. Und vor allem Ajur, dem klar war, dass dies nicht die Kriegslist eines Feiglings sein w\u00fcrde, l\u00e4chelte bei den ewig nicht so geh\u00f6rten Kl\u00e4ngen und fiel unwillk\u00fcrlich ein.<\/div>\n<div>Auch Jetsun und Massimo sahen einander an. Massimo rollte sein Piano wieder aus. Diese Melodie konnte er im Schlaf.<\/div>\n<div>Jetsun hatte eben noch, als die Klingonen hier ankamen, vor Wut ihre zierlichen F\u00e4uste geballt. Sie sah den zerschmetterten K\u00f6rper des Efrosianers Te-Aboshanai vor sich. Und die anderen Toten, auch die des Marine-Korps. Auch Massimo, der seine Verletzung gottlob \u00fcberlebt hatte. All dies Leid war so v\u00f6llig unn\u00f6tig.<\/div>\n<div>Doch dann schalt sie sich. Dieser Mann hier, diese drei Klingonen, sie waren nun wirklich nicht schuld an diesem Konflikt. Im Gegenteil kamen sie, einen Waffenstillstand und sogar das Weihnachtsfest zu ehren. Und als dann die drei Klingonen zu singen begannen und Massimo sein Piano ausrollte, trat sie zu dem Klingonen hin, nickte ihm freundlich zu und sagt: &#8222;Commander Jor&#8217;vak, bitte noch einmal von vorn, ja?&#8220;<\/div>\n<div>Der Klingone unterbrach sich und sah sie in einer Mischung aus Irritation und Ungehaltsam an.<\/div>\n<div>&#8222;Was?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Verzeihung, Commander, ich kenne das Lied auch. Viele hier kennen es. Ich w\u00fcrde sehr gern mitsingen.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Oh! Ja. Gut!&#8220; Jor&#8217;vak nickte und grinste. Na sowas, dass diese F\u00f6derierten tats\u00e4chlich klingonisches Kulturgut zu sch\u00e4tzen wussten. Umso besser.<\/div>\n<div>Er begann also wieder von vorn.<\/div>\n<div>&#8222;Ramvam tam law&#8216; Hoch ram tam puS&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>Und Jetsuns helle Stimme fiel ein.<\/div>\n<div>&#8222;Stille Nacht, heilige Nacht&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>Und viele der F\u00f6derierten, ob sie nun Christen waren, einer anderen Glaubensgemeinschaft angeh\u00f6rten oder anderen Werten anhingen, stimmten ebenfalls mit ein, sangen den Text in der Sprache, die sie kannten oder summten einfach nur die eing\u00e4ngige Melodie mit.<\/div>\n<div>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0~*~<br \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\/@<br \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0\/%;@<br \/>\u00a0 \u00a0o\/@,%o<br \/>\u00a0 \u00a0 \/%;`@,<\/div>\n<div>\u00a0&#8218;^^^H^^^`<\/div>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<div>Endlich kommt der H\u00f6hepunkt &#8211; die Bescherung!<\/div>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt; \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0~*~\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\/@\u00a0 \u00a0 \u00a0\/%;@\u00a0 \u00a0o\/@,%o\u00a0 \u00a0 \/%;`@, \u00a0&#8218;^^^H^^^` \u00a0 # Ort: Xarantine\u00a0# Zeit: Der Weihnachtsabend Nachdem sich alle um den Weihnachtsbaum versammelt hatten und bereits einige andere aus der Crew aufgerufen worden waren um ihre Geschenke abzuholen und zu \u00f6ffnen, war es schlie\u00dflich soweit \u2013 Ettore Ludovico della Scala\u2019s&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/weihnachten-die-bescherung\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Weihnachten &#8211; Die Bescherung&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8817","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8817","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8817"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8817\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8817"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8817"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8817"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}