{"id":8846,"date":"2025-02-23T23:38:33","date_gmt":"2025-02-23T22:38:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/grundsatzfrage\/"},"modified":"2025-02-23T23:38:33","modified_gmt":"2025-02-23T22:38:33","slug":"grundsatzfrage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/grundsatzfrage\/","title":{"rendered":"Grundsatzfrage"},"content":{"rendered":"<div>Moin,<\/p>\n<p>hier noch ein Copost mit Mac. Danke Dir daf\u00fcr \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Es geht um eine grunds\u00e4tzliche Fragestellung, die hier trotz der Brisanz in einem offenen Gespr\u00e4ch unter Freunden behandelt wird.<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 27.1915<br \/># Ort: Hephaistos Arboretum<\/p>\n<p>&lt;Quote&gt;<br \/>Es war ruhig im Arboretum und Shay atmetet tief durch um den Geruch der Pflanzen aufzunehmen. Die H\u00fchner schliefen l\u00e4ngst und auch wenn noch nicht alles hier repariert war, so konnte man doch sehen das das Arboretum bei den Reparaturen recht weit oben stand.<\/p>\n<p>Shay schlenderte den Weg entlang bis er an einer Bank ankam auf der bereits jemand sa\u00df.<\/p>\n<p>Ohne gro\u00df zu fragen setzte er sich dazu und setzte die Thermoskanne die er mitgebracht hatte auf dem Boden ab. Darin war noch ein Rest Tee von heute Nachmittag.<\/p>\n<p>&#8222;Ein ungewohnter Ort f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch. Bist du wieder unter die Counselor gegangen?&#8220; fragte er dann den Mann der neben ihm sa\u00df.<\/p>\n<p>&#8222;Ein ungew\u00f6hnlicher Ort f\u00fcr ein ungew\u00f6hnliches Gespr\u00e4ch und vielleicht sollte ich das wieder tun &#8211; unter die Counselor gehen.&#8220; gab Ettore nachdenklich zur\u00fcck.<br \/>&#8222;Hmm du willst mir jetzt aber nicht den 2O niederlegen, oder?&#8220; fragte er dann leicht angespannt. Er wusste das der Italiener mit dem Posten haderte und nicht unbedingt gl\u00fccklich war, aber aktuell gab es niemanden den er auf dem Posten lieber hatte.<\/p>\n<p>Ettore schwieg und schien seine Worte abzuw\u00e4gen.<br \/>&lt;\/Quote&gt;<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich &#8211; nach weiteren langen Sekunden der Stille &#8211; sagte er: \u201eDu wei\u00dft, dass ich Dir gegen\u00fcber loyal bin.\u201c<\/p>\n<p>Shay stimmte mit einem undefinierten Laut zu, abwartend, was da noch k\u00e4me.<\/p>\n<p>Ettore machte eine weitere Pause. Fing an, seine Schulter zu massieren. Er schien einen schmerzhaften Punkt erwischt zu haben. Er verzog kurz das Gesicht, konnte sich aber innerlich endlich fokussieren. Mit einer fast abrupten Bewegung wandte er sich Shay zu: \u201eIch finde, Du h\u00e4ttest mir das sagen m\u00fcssen, als ich hier den Posten als 2. Offizier \u00fcbernommen habe.\u201c<\/p>\n<p>Shay guckte \u00fcberrascht: \u201eWas h\u00e4tte ich Dir sagen sollen?\u201c<\/p>\n<p>Als h\u00e4tte er Shays Frage nicht geh\u00f6rt, fuhr er fort: \u201eOb Samantha es wusste, kann ich schlecht sagen. Aber sie guckte genauso \u00fcberrascht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch kann leider immer noch nicht ganz folgen&#8230;\u201c Shay nahm einen Schluck von seinem Tee und musterte seinen Freund. Der sah noch immer sehr ersch\u00f6pft aus. Ein paar Kr\u00fcmel Erde an seiner Hose verrieten, dass er wohl gerade auch bei den Arbeiten am Arboretum geholfen hatte.<\/p>\n<p>\u201eDer Befehl zur Selbstzerst\u00f6rung. Dass Du den Befehl hattest, das ATAK zu sch\u00fctzen. Um jeden Preis. Zum Beispiel um den Deiner Crew.\u201c<\/p>\n<p>Das kam nun unerwartet. Shay kratzte sich \u00fcber die stoppelige Wange und machte sich nebenbei eine mentale Notiz, dass er sich rasieren musste. Auch wenn sie nun auf dem Heimweg waren, gab es immernoch viel zu tun und an einen geregelten Arbeitstag war noch lange nicht zu denken.<\/p>\n<p>\u201eIch bin heilfroh, dass es nicht so weit hat kommen m\u00fcssen und du wei\u00dft hoffentlich, dass ich solch einen Befehl nicht leichtfertig gebe. Aber &#8230; du bist 2O\u201c, begann er dann langsam. \u201eDu hast die Br\u00fcckenpr\u00fcfung vor einigen Jahren absolviert und bestanden, du warst einmal EO eines Schiffes. Daher wei\u00dft Du, dass solch ein Befehl jederzeit kommen k\u00f6nnte, v\u00f6llig davon abgesehen, ob wir nun im Krieg sind oder nicht. Aktuell befinden wir uns im Krieg und in der Situation ging es nicht nur rein um das ATAK sondern generell um das Schiff und die Sternenflottentechnologie. Um Daten, die in unserem Computerspeicher lagern und nicht in feindliche H\u00e4nde gelangen sollten. Auch um die Frage, ob man in klingonishe Gefangenschaft &#8211; sofern sie Gefangene gemacht h\u00e4tten &#8211; geraten darf.<\/p>\n<p>Willst du mir jetzt allen Ernstes sagen, dass dich mein Befehl \u00fcberrascht hat?\u201c, fragte Shay zur\u00fcck und musterte Ettore neugierig.<\/p>\n<p>Warum wohl hatte er den Befehl gegeben, die Zivilisten und Haustiere auf K7 zu lassen?<\/p>\n<p>Ettore hatte den Einsatzbefehl genauso gelesen wie alle anderen F\u00fchrungsoffiziere, auch ihm musste klar gewesen sein, dass die Chancen aus dieser Mission heil rauszukommen, verschwindend gering waren. Das sie &#8222;nur&#8220; die Badger verloren hatten und der Rest halbwegs heil geblieben und ohne weitere gr\u00f6\u00dfere Verluste war, das konnte man einem Wunder gleichsetzen.<\/p>\n<p>Ettore guckte Shay an. \u201eJa\u201c, sagte er schlicht.<\/p>\n<p>Es h\u00e4tte viel gegeben, was er h\u00e4tte erg\u00e4nzen k\u00f6nnen. Die Schnelligkeit, mit der sich Shay dazu entschlossen hatte. Die Tatsache, dass sich bei der Schiffsteilung ggf. eine M\u00f6glichkeit ergeben h\u00e4tte, auch in dem von Shay geschilderten Szenario, dass sich ein Teil rettet und nicht dem Schicksal \u00fcberlassen blieb. Aber das war alles nicht wichtig. Im Krieg kam es zum Kampf. Es war nicht die Grunds\u00e4tzlichkeit der Entscheidung, sondern die Umst\u00e4nde. Das COMM System hatte Shays Befehl [\u201eAjur! Das Atak darf nicht in klingonische H\u00e4nde fallen!\u201c] laut und deutlich \u00fcbertragen.<\/p>\n<p>Denn selbst wenn man das Computer Virus mit einkalkulierte, war Shay in Ettores Augen viel zu schnell bereit gewesen, aufzugeben. Ein Zug, der f\u00fcr ihn neu war. Wo war die Einsatzbereitschaft und der Kampfgeist geblieben? Es sah eher nach einem abgekaterten Spiel aus, ein Spiel, dessen Regeln nicht in den Einsatzbefehlen gestanden hatte. Oder war es einfach einer gewissen Kriegsm\u00fcdigkeit zuzuschreiben?<\/p>\n<p>\u201eDas glaub ich jetzt nicht?!\u201c Shay war ehrlich verbl\u00fcfft. Wie naiv musste man sein, um nicht aus den Befehlen f\u00fcr die Mission ein Himmelfahrtskommando rausgelesen zu haben.<\/p>\n<p>\u201eDen Glauben \u00fcberlasse ich denen, die glauben\u201c, antwortete Ettore. \u201eIch habe aus den Befehlen durchaus meine eigenen Schl\u00fcsse gezogen, Shay. Ausbildung und Erfahrung hin oder her. Ich habe in den Augen der Crew die Kampfbereitschaft gesehen, nicht aufzugeben, und die Entt\u00e4uschung, dass das alles sinnlos ist. F\u00fcr diese Mission wurde nicht nach Freiwilligen gesucht. Die Schiffe wurden komplett abkommandiert. Ein Himmelfahrtskommando sollte nur aus Freiwilligen bestehen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas ist doch ganz was anderes &#8230; aber nur mal aus Neugierde\u201c, jetzt war Shay interessiert, \u201eh\u00e4ttest Du Dich freiwillig gemeldet?\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch ja\u201c, antwortete Ettore ohne weitere \u00dcberlegung. \u201eAber ich treffe nicht nur f\u00fcr mich Entscheidungen. Auch Mel hat da mitzureden, da wir eine Familie haben. Und nun siehst Du das Problem. Du k\u00f6nntest jederzeit wieder einen solchen Befehl geben &#8211; wie Du schon sagtest: Der Krieg ist noch nicht vorbei. Ich habe mir den Posten nicht ausgesucht Shay und daher bin ich mir nicht sicher, ob ein ruhiger Job als Counselor auf einer Station oder als XO eines kleinen Versorgungsschiffes nicht die bessere Option w\u00e4re. Was glaubst Du?\u201c<\/p>\n<p>Shay lie\u00df die Worte einen Moment sacken.<\/p>\n<p>\u201eIch glaube, dass Versorgungsschiffe oder Stationen in einem Krieg genauso wenig sicher sind wie alles andere\u201c, begann er langsam und wusste noch nicht, wie recht er damit haben sollte.<\/p>\n<p>\u201eAber ich verstehe deinen Standpunkt. Die Zerst\u00f6rung des Schiffs oder eher der Schiffsteile zu befehlen war nicht einfach, glaub mir. Das ist kein Befehl, den ich leichtfertig gebe und den ich hoffentlich niemals wieder geben muss. Ich hatte keine andere Wahl unter den gegebenen Umst\u00e4nden und so war zumindest die Chance gro\u00df, dass zwar das Schiff zerst\u00f6rt wird, die Crew aber halbwegs sicher auf dem Planeten \u00fcberleben w\u00fcrde. Nicht wie bei der Badger. Ich habe mit den Informationen, die ich zu dem Zeitpunkt hatte, die mir bestm\u00f6gliche Entscheidung getroffen. W\u00fcrde ich es im Nachhinein anders machen? Vielleicht, aber ich denke nicht.<\/p>\n<p>Alle Schiffsteile waren auf einen Planeten gest\u00fcrzt, keines der Teile w\u00e4re f\u00e4hig gewesen, aus eigenem Antrieb den Planeten wieder zu verlassen, der Planet selbst war in klingonischer Hand und nach allem was wir wussten, war die Flotte, mit der wir hergekommen waren, zum Sammelpunkt zur\u00fcckgekehrt. Aus meiner Sicht gab es in dem Moment nur zwei Priorit\u00e4ten: Zusehen, dass die Crew irgendwie heil da raus kommt und unsere Technik nicht in klingonische H\u00e4nde ger\u00e4t\u201c, versuchte er seine Entscheidung zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Dann hob er den Kopf und sah Ettore direkt an. \u201eDu bist einer der ersten und besten Freunde, die ich je hatte, Ettore, und ich w\u00fcrde es sehr bedauern &#8211; nein &#8211; mir w\u00fcrde etwas fehlen, wenn Du nicht an Bord w\u00e4rst und so ungern ich den Posten haben wollte &#8211; ich bin der Captain und ich bin gezwungen manchmal schwierige und harte Entscheidungen zu treffen. Das wird sich nicht \u00e4ndern, egal wie dieser Krieg weiter geht. Was ich versprechen kann, ist, dass egal welche Befehle wir erhalten, die Crew meine erste Priorit\u00e4t hat und ich immer versuchen werde, die Crew zu sch\u00fctzen, soweit es mir m\u00f6glich ist\u201c, erkl\u00e4rte er und l\u00e4chelte dann, um die angespannte und ernste Stimmung etwas zu lockern.<\/p>\n<p>\u201eVerrate das aber ja nicht meiner Schwester.\u201c f\u00fcgte er scherzhaft hinzu.<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich ging dieses Versprechen gegen alles, was man ihm von Kindesbeinen an eingebleut hatte.<\/p>\n<p>\u201eWenn wir nicht befreundet w\u00e4ren, w\u00fcrden wir dieses Gespr\u00e4ch nicht f\u00fchren\u201c, sagte Ettore direkt als eine Art Best\u00e4tigung. Er \u00fcberlegte etwas und zwirbelte dabei an seinem Schnurrbart. \u201eIch werde nach R\u00fcckkehr mit Mel sprechen. Und was Deine Schwester angeht\u201c, er machte eine waagerechte Bewegung mit den Fingern, \u201cmeine Lippen sind versiegelt. Darauf hast Du mein Wort.\u201c<\/p>\n<p>Er streckte Shay seine Hand entgegen. Beide best\u00e4tigten sich dies mit einem kurzen, kr\u00e4ftigen H\u00e4ndedruck.<\/p>\n<p>\u201eIch wei\u00df, dass es nicht leicht ist, die Verantwortung der eigenen Entscheidung zu tragen, weil sie alle betrifft. Ich glaube auch, dass es der Teil der Aufgabe ist, der mir am schwersten f\u00e4llt. Gew\u00f6hnt man sich daran eigentlich mit der Zeit?\u201c, erkundigte er sich.<\/p>\n<p>\u201eNein\u201c, beantwortete der Schotte sofort. \u201eUnd ich glaube, dass ist auch gut so. Wenn man sich daran gew\u00f6hnt, dann &#8230; sollte man nicht mehr CO sein. Finde ich. Es ist schwer zu beschreiben\u201c, zuckte er schlie\u00dflich mit den Schultern. Ettore brummte etwas leise vor sich hin, das Shay nicht verstand und wechselte dann nach etwas Zeit zum Nachdenken das Thema.<\/p>\n<p>\u201e\u00dcbrigens, was Deine Schwester angeht\u201c, begann der Italiener und Shay schreckte kurz aus seinen Gedanken auf. \u201eMeinst Du nicht, wir sollten noch mal mit ihr das Gespr\u00e4ch suchen? Ich trage ihr nichts nach. Das wei\u00dft Du. Aber eigentlich sollte doch Vertrauen die Basis einer Zusammenarbeit sein. Irgendwie habe ich das Gef\u00fchl, dass es da noch Nachholbedarf gibt.\u201c<\/p>\n<p>Er guckte auf in Gedanken auf seine Schuhspitzen, die durch die vielen Arbeiten im Arboretum viele Kratzer hatten.<\/p>\n<p>\u201eSie ist FKOM-OPS &#8211; ich werde so oder so viel Zeit mit ihr verbringen m\u00fcssen, aber ich wei\u00df, was du meinst. Ich denke, es war f\u00fcr sie auch nicht einfach, diese Befehle zu geben und uns da raus zu schicken\u201c, meinte er dann und erinnerte sich kurz an den letzten Abend vor Abreise. Ihm war so, als h\u00e4tte Claudia ihm noch etwas sagen wollen und hatte es dann doch nicht getan. Vielleicht t\u00e4uschte er sich auch &#8211; sie war seine Scwester und trotz all der Spannungen zwischen ihnen wollte er nicht glauben, dass sie ihn und seine Crew sehenden Auges quasi in den Tod schicken w\u00fcrde. Allein schon weil Sam als seine EO mit an Bord war. Er hatte gesehen, wie viel ihr an ihrer eigenen Crew gelegen hatte und wie froh sie \u00fcber die wenigen \u00dcberlebenden gewesen war. Das alles kam ihm wie eine halbe Ewigkeit vor &#8230;. nach allem, was sie erlebt hatten, war es das in gewisser Weise auch.<\/p>\n<p>\u201eJa, ich verstehe, was Du meinst. Aber ich meinte eigentlich in Bezug auf mich. Wenn es das Verh\u00e4ltnis zwischen Euch entspannt, dann umso besser.\u201c Er gab Shay einen kleinen Knuff in die Seite, ein kurzer Moment gel\u00f6ster Stimmung. \u201eDas wird schon.\u201c<\/p>\n<p>Wieder ernst werdend erg\u00e4nzte er. \u201eWir sollten noch mal kl\u00e4ren, dass wir befreundet sind, aber der Posten, den ich bekleide, kein Freundschaftsdienst ist oder war. Aber wir kommen von einer Mission zur\u00fcck, in der wir n\u00fcchtern betrachtet beide etwas auf der Haben-Seite vorweisen k\u00f6nnen. Ganz unabh\u00e4ngig voneinenander. Vielleicht stimmt sie das etwas gn\u00e4diger. Wenn man sich ohne Vorbehalte zusammenarbeiten kann, dann wird es vielleicht f\u00fcr alle einfacher.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSo schlimm ist es nicht und auch wenn wir ihr momentan unterstellt sind &#8211; das wird nicht so bleiben. Sp\u00e4testens wenn dieser Krieg irgendwann vorbei ist, werden wir wieder zur\u00fcck nach DS9 beordert &#8211; hoffe ich. Die Flotte wird das nicht auf l\u00e4ngere Zeit dulden, gerade weil wir verwandt sind. Aber ja &#8211; der Ausgang der Mission k\u00f6nnte sie milder stimmen\u201c, stimmte Shay nachdenklich zu.<\/p>\n<p>\u201eDann haben wir das ja gekl\u00e4rt.\u201c Sagte Ettore.<\/p>\n<p>\u201eDass wir eine gemeinsame Zukunft vor uns haben?\u201c, fragte Shay halb hoffend, halb neckend.<\/p>\n<p>Ettore blickte nach vorne, auf die B\u00e4ume des Arboretums. Aber irgenwdie auch durch sie hindurch. \u201eJa, wir sollten dankbar sein, dass wir noch eine Zukunft haben. Mit Familie und Freunden an der Seite ist es noch besser.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDem stimme ich zu\u201c, sagte Shay. \u201eKomm, lass uns das mit einem Schluck besiegeln. Es ist eh schon sp\u00e4t.\u201c Er klopfte Ettore kurz auf den R\u00fccken.<\/p>\n<p>Der fragte zur\u00fcck: \u201eHast Du noch von dem guten Whisky?\u201c<\/p>\n<p>\u201eAls ob der jemals aus gehen w\u00fcrde.\u201c zwinkerte der Schotte. Zwar waren seine Vorr\u00e4te geschrumpft, aber der Tag, an dem er keinen guten Whisky hatte, w\u00fcrde niemals kommen.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Zeit: MD 27.1915<br \/># Ort: Hephaistos Arboretum<br \/>Shay und Ettore unterhalten sich \u00fcber eine grunds\u00e4tzliche Frage der Mission.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Mac und Kim<br \/>aka<br \/>Shay Ruthven, CO<br \/>Ettore Ludovico della Scala, 2O<br \/>USS Hephaistos<\/p>\n<p>SD 310223<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moin, hier noch ein Copost mit Mac. Danke Dir daf\u00fcr \ud83d\ude42 Es geht um eine grunds\u00e4tzliche Fragestellung, die hier trotz der Brisanz in einem offenen Gespr\u00e4ch unter Freunden behandelt wird. &lt;RPG&gt; # Zeit: MD 27.1915# Ort: Hephaistos Arboretum &lt;Quote&gt;Es war ruhig im Arboretum und Shay atmetet tief durch um den Geruch der Pflanzen aufzunehmen. Die&#8230;<\/p>\n<p class=\"more-link-wrap\"><a href=\"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/grundsatzfrage\/\" class=\"more-link\">Read More<span class=\"screen-reader-text\"> &ldquo;Grundsatzfrage&rdquo;<\/span> &raquo;<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-8846","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-archiv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8846","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8846"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8846\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8846"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8846"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8846"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}