{"id":8855,"date":"2025-02-28T23:51:15","date_gmt":"2025-02-28T22:51:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nachgespraech\/"},"modified":"2025-02-28T23:51:15","modified_gmt":"2025-02-28T22:51:15","slug":"nachgespraech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/nachgespraech\/","title":{"rendered":"Nachgespr\u00e4ch"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>Hey Leute,<\/div>\n<div><\/div>\n<div>auch was kleines von mir, zum wieder reinkommen.<\/div>\n<div><\/div>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u00a0Ort: B\u00fcro OPS<\/div>\n<div>Zeit: MD 28.0900<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\u00a0Die T\u00fcre zu ihrem B\u00fcro \u00f6ffnete sich und Jenn betrat ihr<br \/>\nangestammtes Reich. Sie hatte von Jetsun zwei Tage Bettruhe verordnet bekommen<br \/>\nnach der letzten Mission, vor allem, weil sie in einer temporalen Blase gesteckt<br \/>\nhatte und die Zeit sich im Vergleich zum Rest der Crew extrem verlangsamt<br \/>\nhatte. Davon hatte Jennifer zwar so gut wie nichts mitbekommen, sie war nur mit<br \/>\nvoller Geschwindigkeit an der Wand eines Transporters der Artemis gelandet, als<br \/>\nman sie aus der Blase gerettet hatte. Doch die \u00c4rztin der Hephaistos hatte<br \/>\ndarauf bestanden Jenn die zwei Tage zu beobachten. Aus diesem Grund hatte sie<br \/>\neinen medizinischen Scanner auf ihr Armband installiert bekommen. Dieser hatte<br \/>\nihre K\u00f6rperfunktionen genaustens \u00fcberwacht. So genau, dass Jenn jedes Mal einen<br \/>\nbesorgten Anruf von Jetsun bekommen hatte, wenn einer ihrer Werte<br \/>\nbesorgniserregend ausgeschlagen hatte. Nun war Jenn ein Mensch, welcher die<br \/>\nEinsamkeit auch einmal sch\u00e4tzte, doch zur Unt\u00e4tigkeit verdammt zu sein und die<br \/>\nganzen zwei Tage im eigenen Quartier zu verbringen, waren f\u00fcr sie eine gro\u00dfe<br \/>\nHerausforderung gewesen. Deshalb hatte sich ihr Puls einige Mal deutlich erh\u00f6ht<br \/>\nund ihr Blutdruck auch. Weshalb die \u00c4rztin der Heph nun eine weitere Testreihe<br \/>\nmit Jennifer machen wollte. Sie wollte diese besorgniserregenden Blutdruckwerte<br \/>\ngenauer \u00fcberpr\u00fcfen. Schon beim Gespr\u00e4ch mit der liebenswerten \u00c4rztin hatte sich<br \/>\nJenns Puls beschleunigt ihr Blutdruck erh\u00f6ht. Das konnte also auf alle F\u00e4lle<br \/>\nheiter werden.<\/div>\n<div>\u00a0Inari sa\u00df auf ihrem Platz und erhob sich, als Jenn<br \/>\nerschien. Sie war erleichtert ihre Freundin wieder bei der Arbeit zu sehen.<br \/>\nLangsam n\u00e4herte sich die Japanerin und zog Jenn in ihre Arme. Ein wahre<br \/>\nGef\u00fchlsexplosion f\u00fcr eine Japanerin. Jenn erwiderte die Umarmung und genoss die<br \/>\nk\u00f6rperliche N\u00e4he ihrer Freundin. Manchmal brauchte man einfach eine andere N\u00e4he.<\/div>\n<div>\u00a0Die T\u00fcr \u00f6ffnete sich erneut und ein \u201eOh!\u201c erklang hinter<br \/>\nden beiden Frauen. \u201eich wollte nicht st\u00f6ren\u2026\u201c<\/div>\n<div>Jenn blickte zu Estefania, mit zwei Schritten war sie bei<br \/>\nihrer Stellvertreterin und schloss diese in ihre Arme. \u201eFlora, es tut gut Dich<br \/>\nzu sehen.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Die junge Frau war total verwirrt. Bisher hatte sich das<br \/>\nVerh\u00e4ltnis der beiden Frauen auf die dienstliche Ebene beschr\u00e4nkt. Flora mochte<br \/>\nJennifer und sie lernte viel von der OPS. Auch wenn es ihr schwerfiel, die<br \/>\nRegelbeugungen und kleinen halblegalen Gesch\u00e4fte ihrer Vorgesetzten zu<br \/>\nverstehen oder auch zu unterst\u00fctzen. Trotzdem lernte sie enorm viel von<br \/>\nJennifer und auch von Inari, mit ihrer sanften Art war die Japanerin der Ruhepol<br \/>\nder OPS Abteilung.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eDanke\u201c, erklang es \u00fcberrascht von Flora. \u201eEs freut mich<br \/>\nebenfalls Sie wiederzusehen.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eVerdammt, h\u00f6rt mit diesem f\u00f6rmlichen Schei\u00df auf. Ich bin<br \/>\nJenn, das ist Inari.\u201c Jenn deutete auf Inari, diese nickte l\u00e4chelnd und kam<br \/>\ndann langsam auf die beiden Frauen zu. Schlie\u00dflich zog Jennifer auch Inari in<br \/>\ndie Umarmung und so standen die drei Frauen eine ganze Zeit lang beisammen.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u00a0Wieder \u00f6ffnete sich die T\u00fcr und ein R\u00e4uspern erklang. Flora<br \/>\nsprang erschrocken aus der Umarmung, Inari l\u00f6ste sich, ohne eine Regung zu<br \/>\nzeigen und Jenn l\u00e4chelte ihr altbekanntes L\u00e4cheln. \u201eSkipper, wollen Sie nicht<br \/>\nmitmachen. Ein Vierer w\u00e4re doch mal was neues!\u201c<\/div>\n<div>Flora lief rot an, entschuldigte sich bei Shay und eilte so<br \/>\nschnell wie m\u00f6glich aus dem Raum.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eNe, danke. Zwei Frauen sind wirklich genug.\u201c Erklang es<br \/>\nvon Shay.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Er blickte zu Inari, dann zu Jenn. Seine OPS war<br \/>\nwohlbehalten zur\u00fcck von Xarantine. Doch es h\u00e4tte auch anders ausgehen k\u00f6nnen,<br \/>\nf\u00fcr sie alle. Dieser Krieg musste ein Ende finden, denn so langsam hatte die<br \/>\nHephaistos eine gro\u00dfe Schuld auf dem Gl\u00fcckskonto. Eine Schuld, welche sich<br \/>\nsonst noch r\u00e4chen w\u00fcrde. Jede Str\u00e4hne riss einmal.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eW\u00fcrden Sie mich und Ens. Larson f\u00fcr einen Moment allein<br \/>\nlassen Lt. Sato?\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eSelbstverst\u00e4ndlich.\u201c Inari machte sich auf dem Weg zur<br \/>\nT\u00fcr. Doch sie drehte sich noch einmal um. \u201eWaschen Sie ihr ordentlich den Kopf,<br \/>\ndenn das w\u00e4re mein n\u00e4chster Schritt gewesen.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Shay l\u00e4chelte. Er sah Jenns Augenrollen, dann blickte er zu<br \/>\nInari. \u201eKeine Sorge, ich lass ihnen noch etwas \u00fcbrig. Wer wei\u00df, ob sie auf mich<br \/>\nh\u00f6rt.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Inari nickte. \u201eGut.\u201c Dann schloss sich die T\u00fcr hinter ihr.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u00a0Jenn ging zum Replikator und orderte zwei Tassen Kaffee.<br \/>\nSie stellte die gro\u00dfe Tasse vor den CO und setzte sich dann auf ihren Stuhl.<br \/>\nAuch Shay lie\u00df sich langsam in den anderen Stuhl sinken.<\/div>\n<div>\u201eDie Heph ist schon wieder ein Schrotthaufen und die Liste<br \/>\nf\u00fcr die Nachschubanforderungen ist l\u00e4nger als die letzte Liste. Das ist<br \/>\nwirklich eine Meisterleistung.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Shay seufzte und rieb sich sein Gesicht. \u201eJa, Emily ist<br \/>\nauch nicht gerade gl\u00fccklich. Sie benutzt schon wieder Panzerband, wo es nur<br \/>\nirgendwie geht.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eDann habe ich gute Nachrichten. Auf K7 erwartet uns ein ganzer<br \/>\nHangar voller Techniker und voll mit Nachschub. Wir m\u00fcssen nur K7 erreichen.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eIch dachte Du h\u00e4ttest Bettruhe verschrieben bekommen. Wie<br \/>\nist es Dir gegl\u00fcckt?\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Jenn registrierte das vertrautere Du und irgendwie freute<br \/>\nsie die Ansprache des Skippers. \u201eIst nicht mein Verdienst. Unser G\u00f6nner vom letzten<br \/>\nMal hat wohl schon in weiser Voraussicht f\u00fcr neuen Nachschub gesorgt.\u201c Jenn<br \/>\nzuckte mit den Schultern. Zu gerne w\u00fcsste sie, wem sie den Nachschub zu<br \/>\nverdanken hatte. Doch ihre Nase sagte ihr, dass sie dieses Mal besser nicht zu<br \/>\ngenau nachforschen sollte. Denn immerhin sollte man einem geschenkten Gaul nicht<br \/>\nins Maul schauen.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u00a0\u201eWas war in der Basis los?\u201c fragte Shay pl\u00f6tzlich aus der<br \/>\nReserve kommend.<\/div>\n<div>\u201eDas \u00dcbliche, viele Klingonen, Chaos und eine<br \/>\nDrohnenabwehr, welche wohl niemand von uns auf dem Schirm hatte. Die Marines<br \/>\ngingen Hopps wie die Fliegen.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Es klang eiskalt und abgebr\u00fcht. Doch so sah es in Jenn<br \/>\nnicht aus. Die Bilder des Blutbades verfolgten sie in ihren Tr\u00e4umen. Noch<br \/>\nschlimmer, die Tr\u00e4ume paarten sich nun mit den Erinnerungen von fr\u00fcher. Kein<br \/>\nWunder, dass Jetsun Scanner mehrmals ausgeschlagen hatte, immerhin war sie<br \/>\neinige Male schwei\u00dfgebadet aus dem Schlaf aufgeschreckt.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eJa, eine gewaltige Schei\u00dfe.\u201c Shay nahm einen Schluck des<br \/>\nKaffees und verzog das Gesicht. \u201eDer schmeckt ja scheu\u00dflich!\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eIst entkoffeiniert, hat mir Jetsun verordnet!\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eUnd das Zeug setzt Du mir vor?\u201c brummte Shay missgestimmt.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eHey, Du hast genauso viel Stress wie ich. Wahrscheinlich<br \/>\nnoch mehr. Ist auch gut f\u00fcr Dich!\u201c erwiderte Jenn l\u00e4chelnd. \u201eAu\u00dferdem ist<br \/>\ngeteiltes Leid halbes Leid. Du wei\u00dft schon.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Shay grinste in seine Tasse und nahm wieder einen Schluck. \u201eNe,<br \/>\nder zweite Schluck macht es auch nicht besser.\u201c Angewidert stellte er das<br \/>\nGebr\u00e4u auf den Tisch.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Jenn stand auf und ging zum Replikator. Sie wollte zwei<br \/>\nordentlichen Tassen Kaffee replizieren. Doch der Replikator verweigerte die Ausgabe.<br \/>\nStattdessen erklang eine h\u00f6fliche Mitteilung. \u201eSie wurden von Lt. Jetsun Pema auf<br \/>\nDi\u00e4t gesetzt. Das angeforderte Getr\u00e4nk steht nicht auf ihrer freigegebenen Liste.<br \/>\nF\u00fcr weitere Fragen und Anmerkungen wenden Sie sich an Lt. Jetsun Pema oder unseren<br \/>\nKundenservice. Dieser ist erreichbar in den Zeiten von\u2026\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Jenns Armband begann zu piepsen. Kurz darauf erklang ihr<br \/>\nKommunikator. Doch diesen Anruf dr\u00fcckte Jenn weg. \u201eMan, wie soll man denn da Ruhe<br \/>\nfinden\u2026\u201c grummelte die OPS.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Shay ging zum Replikator und bestellte sich eine Tasse echten<br \/>\nKaffees. Als Jenn verzweifelte auf die Tasse schielte lachte Shay. \u201eNe, ich will<br \/>\nkeinen \u00c4rger mit Jetsun. Vergiss es.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eManno.\u201c Brummelte Jenn und nahm dann einen Schluck aus<br \/>\nihrer Tasse. Auch sie verzog das Gesicht.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eWarum hast Du Dich nicht vom Shuttle aufnehmen lassen?\u201c<br \/>\nHakte nun Shay nach. Er hatte den Bericht gelesen. Auch Ratana Tirus Bericht,<br \/>\nwelche die OPS zwar lobend erw\u00e4hnte, doch Shay konnte zwischen den Zeilen<br \/>\nlesen.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eVerdammt, ich konnte nicht. Ajur war dort, mit den<br \/>\nanderen. Es ging nicht.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eWas wenn wir Dich nicht h\u00e4tten retten k\u00f6nnen. Dann m\u00fcssten<br \/>\nwir noch ein Opfer mehr beklagen. Ich sagte doch, keine Alleing\u00e4nge.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Jenn blickte in ihre Tasse. Sie schwenkte die Tasse in<br \/>\nihrer Hand. \u201eIch kann nicht. Es geht nicht!\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Ihre Augen f\u00fcllten sich mit Tr\u00e4nen. Sie dachte wieder an Zitar.<br \/>\nAn das Gef\u00fchl des Verlorenseins, des zur\u00fcckgelassen Werdens. Sie konnte niemanden<br \/>\naus der Crew das Gleiche zumuten. Nicht wenn sie eine Wahl hatte, und die hatte<br \/>\nsie gehabt.<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u201eIch lasse niemanden zur\u00fcck. Das ist nicht nur der<br \/>\nWahlspruch der Marines!\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Shay nickte. Er hatte das geahnt. Doch dieses Verhalten war<br \/>\nauch gef\u00e4hrlich. \u201eJenn, wir brauchen Dich. Alleing\u00e4nge sind gef\u00e4hrlich, riskant<br \/>\nund sie dienen nicht der Gemeinschaft.\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Die OPS biss sich auf ihre Unterlippe. Sie strich sich eine<br \/>\nStr\u00e4hne ihres Haares aus dem Gesicht. Dann nestelte sie an ihrer Uniform. \u201eVerdammt,<br \/>\nihr seid meine Familie. Ich w\u00fcrde f\u00fcr Euch durchs Feuer gehen!\u201c<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u00a0&lt;nrpg&gt; Ball an Mac, falls Du magst &lt;\/nrpg&gt;<\/div>\n<div>\u00a0&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u00a0Ort: B\u00fcro OPS<\/div>\n<div>Zeit: MD 28.0900<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>\u00a0Jenn kehrt in ihr B\u00fcro zur\u00fcck. Sie trifft auf Inari und<br \/>\nFlora. Die drei Frauen f\u00fchlen einen Moment der Verbundenheit. Shay kommt dazu,<br \/>\ner bittet um ein Nachgespr\u00e4ch mit Jenn. Es geht um den Einsatz in der<br \/>\nklingonischen Basis<\/div>\n<div>\u00a0&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Submitted by<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Friddi<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Aka<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>Ens. Jennifer Larson<\/div>\n<\/p>\n<p class=\"sfgVorlage\">\n<div>OPS USS Hephaistos<\/div>\n<\/p>\n<div><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey Leute, auch was kleines von mir, zum wieder reinkommen. &lt;RPG&gt; \u00a0Ort: B\u00fcro OPS Zeit: MD 28.0900 \u00a0Die T\u00fcre zu ihrem B\u00fcro \u00f6ffnete sich und Jenn betrat ihr angestammtes Reich. 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