{"id":8858,"date":"2025-03-01T16:56:44","date_gmt":"2025-03-01T15:56:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/familie-wiedersehen\/"},"modified":"2025-03-01T16:56:44","modified_gmt":"2025-03-01T15:56:44","slug":"familie-wiedersehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/familie-wiedersehen\/","title":{"rendered":"Familie &#8211; Wiedersehen"},"content":{"rendered":"<div><meta http-equiv=\"Content-Type\"><\/p>\n<div class=\"elementToProof\" style=\"\">\nHey,<\/div>\n<div class=\"elementToProof\" style=\"\">\n\n<\/div>\n<div class=\"elementToProof\" style=\"\">\nich hatte aus der letzten Soapphase noch eine offenes Ende, welches ich mal zu schlie\u00dfen beginne. Viel Vergn\u00fcgen.<\/div>\n<div class=\"elementToProof\" style=\"\">\n\n<\/div>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">&lt;RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Zeit: SpD -20.1600<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Ort: B\u00fcro von Claudia Ruthven, K7<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eWie, wir haben sie verpasst? Was soll das hei\u00dfen sie k\u00f6nnen uns nicht sagen, wo sie ist? Wir sind den ganzen verdammten Weg hierhergekommen<br \/>\n und nun ist sie einfach weg? Was soll das?\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Die harte Stimme des Mannes erf\u00fcllte den Raum. Der Adjutant von Claudia Ruthven, welcher daf\u00fcr Sorge trug, dass niemand unangemeldet<br \/>\n zu seiner Chefin ins B\u00fcro kam, hatte sich vor der T\u00fcr des B\u00fcros aufgebaut. Die harte, laute Stimme prallte an ihm ab, als w\u00fcrde er einen Schutzpanzer tragen. Dieser Tage wollte oft Menschen mit der Kommandantin sprechen. Oft waren es Angeh\u00f6rige, welche sich<br \/>\n auf einen beschwerlichen Weg von der Erde bis zur Station begeben hatten. Sie suchten nach Antworten auf ihre Fragen. Diese hatten immer mit dem Krieg und vermissten Schiffen zu tun. Der junge Mann hatte sich schon eine Eloquenz erarbeitet im Umgang mit diesen<br \/>\n Fragen.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eSir, ich verstehe, dass sie ver\u00e4rgert sind, und das tut mir leid!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eEinen Schei\u00df tut es Ihnen. Sie achten noch nicht einmal meinen Rang. Was bin ich f\u00fcr Sie, ein dahergelaufener Panikkr\u00fcppel? Ich<br \/>\n mache mir keine Sorgen, ich will mit der Kommandantin sprechen!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Der junge Mann nickte, allerdings nicht unbedingt verst\u00e4ndnisvoll. \u201eSir, nein Sir, sie sind f\u00fcr mich kein Kr\u00fcppel. Und nein, dass<br \/>\n ich sie nicht zur Commodore lasse, hat nichts damit zu tun, dass ich sie als Cmdr. der Sternenflotte geringsch\u00e4tzen w\u00fcrde. Es hat mit meinen Aufgaben zu tun. Die Commodore ist in einer Besprechung und es geht um streng geheime Dinge. Ich kann sie nicht durchlassen!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Seine letzten Worte waren bestimmter geworden.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Der \u00e4ltere Mann vor ihm atmete schwer und blickte mit bohrenden Blicken zu der T\u00fcr der Commodore. Er war es nicht gewohnt, dass<br \/>\n man ihn nicht beachtete.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Im Gegensatz dazu die j\u00fcngere Frau an seiner Seite. Sie dr\u00fcckte den Arm des Mannes. \u201eDad, lass uns gehen. Commodore Ruthven hat<br \/>\n sicherlich an einem anderen Tag f\u00fcr uns Zeit.\u201c Sie blickte zu dem jungen Mann. \u201eEns. es tut mir leid, dass wir sie so beanspruchen, ich werde mich bei ihnen melden und wir vereinbaren einen Termin.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eVerdammt Natasha, was soll das! Glaubst Du so erreicht man etwas im Leben!\u201c donnerte der Mann neben ihr und zog seinen Arm unter<br \/>\n ihrer Hand hinweg.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Natasha rollte mit den Augen. Die Laune ihres Vaters hatte sich nicht im kleinsten Detail verbessert. Er war mittlerweile dauergereizt<br \/>\n und lie\u00df diese Laune an allen aus, die ihm in die Quere kamen.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eDad, es reicht. Der Ens. kann nichts f\u00fcr Deine schlechte Laune und\u2026\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eSag mir nicht was ich tun und lassen soll. K\u00fcmmere Dich um Kinder oder sorge daf\u00fcr das Dein Mann nicht mehr fremdgeht.\u201c Jack<br \/>\n blitzte seine Tochter an.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Dieser stiegen die Tr\u00e4nen in die Augen. Wieder einmal war sie nicht genug. Reichte es nicht, was sie geleistet hatte. Doch sie<br \/>\n biss sich auf die Lippe. Dieses Mal w\u00fcrde sie nicht in die Kind Rolle rutschen. Sie konnte ihrem Dad auf Augenh\u00f6he begegnen.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eGlaubst Du, Du erreichst mit Deinem Auftritt hier etwas? Glaubst Du, Commodore Ruthven wird unser Anliegen anh\u00f6ren, wenn Sie<br \/>\n mitbekommt, wie Du Dich hier auff\u00fchrst. Du bist kein beschissener Admiral und selbst die k\u00f6nnen sich heutzutage nicht mehr so benehmen. Wir gehen!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Damit drehte sich Natasha um und verlie\u00df den Mann, welcher sich ihr Vater schimpfte. Sie strich sich durch ihre blonden Haare<br \/>\n und fuhr mit den Fingern bis zum Ende ihres Pferdeschwanzes. Dann zog sie ihre Uniform glatt. Sie beschloss nicht auf die Stimme ihres Vaters zu h\u00f6ren, welcher ihr widerwillig folgte und sie mit allem m\u00f6glichen Dreck und Schmutz bewarf. Stattdessen konzentrierte<br \/>\n sie sich auf ihre Atmung und ihre Gedanken wanderten zu der Schwester, welche sie nicht kannte. Wo war Jennifer nur? Niemand konnte etwas \u00fcber den Verbleib der Hephaistos sagen. Auch ihre Kontakte ins Hauptquartier schwiegen sich \u00fcber das Sternenflottenschiff<br \/>\n aus. Offenbar war die Hephaistos auf keiner Routinemission. Wieder einmal nicht. Sie hatten das Schiff nur knapp verpasst. Doch nun sa\u00dfen sie unt\u00e4tig auf K7. Ihre Mission war es gewesen Samantha Connor mit ihrer Tochter zu vereinen. Natasha hatte dabei die<br \/>\n Schwester kennenlernen wollen, von der sie bisher noch nichts gewusst oder geahnt hatte. Jack, ihr Vater, hingegen hatte eine ganze eigene Absicht. Er wollte ein f\u00fcr alle Mal Ruhe finden f\u00fcr seine Familie. Wollte die Vergangenheit f\u00fcr immer begraben. Noch<br \/>\n immer hatte er nicht begriffen, dass diese Chance f\u00fcr immer vergangen war. Seine Frau, Lisa, welche die kleine Gruppe ebenfalls begleitete befand sich seit Wochen im Dauerstreit mit ihm. Auch sie wollte das Kind, welches nicht ihr eigenes war, sehen, um das<br \/>\n ganze Ausma\u00df der L\u00fcge zu begreifen, welche ihr Mann ein Leben lang vorgespielt hatte. Natasha sp\u00fcrte, wie eine einsame Tr\u00e4ne \u00fcber ihre Wange rann. Nein, dies war wirklich keine normale Reisegesellschaft und nein, sobald w\u00fcrde sich diese Reisegesellschaft voneinander<br \/>\n auch nicht trennen. Sie wischte die Tr\u00e4ne weg und konzentrierte sich weiterhin auf ihre Atmung.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Zeit: SpD 1.0900<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Ort: Andockschleuse 3, K7<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Die Schleuse \u00f6ffnete sich und der gl\u00fcckliche Teil der Besatzung der Hephaistos, welcher auf Landurlaub gehen durfte, beeilte sich<br \/>\n das Schiff zu verlassen. Jenn tat diese ebenfalls in Begleitung von Samantha und Emily. Die beiden Frauen hatten es sich nicht nehmen lassen Jenn auf ein Fr\u00fchst\u00fcck einzuladen.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eWir haben schon viel zu lange nichts mehr gemeinsam gemacht!\u201c hatte Emily gebettelt. Und nein, man konnte Emily hier nicht lange<br \/>\n widerstehen oder Nein sagen. Schon gar nicht, wenn sie einem mit diesem Katzenblick ansah, welcher einem regelrecht das Herz schmelzen lie\u00df.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Die drei Frauen blickten sich um und versuchten sich einen \u00dcberblick zu verschaffen. Auf der Station hatte sich gef\u00fchlt nichts<br \/>\n ver\u00e4ndert, doch ganz sicher konnten sie sich dar\u00fcber nicht sein. Zu wenig Nachrichten hatten sie w\u00e4hrend ihrer Mission auf Xarantine erreicht, eigentlich gar keine und in den vergangen Tagen war so viel zu tun gewesen an Bord der Hephaistos, dass kaum einer<br \/>\n sich mit Nachrichten von K7 befasst hatte. Au\u00dfer es gab wirklich zwingende Gr\u00fcnde.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Auch Jenn hatte ihre privaten Nachrichten nur kurz gescannt. Nach einem ausf\u00fchrlichen Gespr\u00e4ch mit Isabella hatte sie aber beschlossen,<br \/>\n keine weiteren Nachrichten zu lesen. Das meiste war eh nur l\u00e4stige Werbung oder Newsletter, welche sie aus irgendeinem Grund einmal abonniert hatte.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Doch es brauchte nicht lange, bis ihr Blick auf vier Personen fiel. Zwei davon kannte sie leider nur zu gut.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Jenn hielt die Luft an und versteifte sich. Sam bemerkte es sofort, w\u00e4hrend Emily irgendetwas zu Essen schnupperte und ihre Nase<br \/>\n sie unweigerlich in eine Richtung zog. Erst als sie ein paar Meter gegangen war, stellte die Technikerin fest, dass ihre Begleiterinnen abhandengekommen waren. Das war wirklich unfair. Sie wussten doch wie wichtig ihr das Essen war und vor allem das Fr\u00fchst\u00fcck.<br \/>\n Sie drehte sich um und wollte sich schon beschweren, als ihr Blick auf Jenn fiel, welche stocksteif und kreidebleich vor der Andockschleuse stand. Sam sprach auf die OPS ein, doch von der kam keine Antwort. Ihr Blick ging starr in eine Richtung und hatte sich<br \/>\n auf vier Personen fixiert. Emily fand es faszinierend zu sehen, wie eine der drei Frauen langsam auf Jennifer zulief. Sie hatte eine gewisse \u00c4hnlichkeit mit ihrer Freundin, auch wenn sie deutlich \u00e4lter aussah. Die Frau wurde immer schneller, ihre Augen schimmerten<br \/>\n feucht und als sie nur noch ein paar Schritte von Jenn entfernt war, entfuhr ihr ein Schluchzer, welche alle Personen um sie herum aufhorchen lie\u00df. \u201eDu lebst! Mein Gott, Du lebst!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Dann umarmte die Frau Jennifer, welche sich deutlich \u00fcberfallen f\u00fchlte von dieser Umarmung. Sie sah so stocksteif aus wie eine<br \/>\n Schaufensterpuppe und ihr Gesicht war total eingefroren. Eine andere Frau n\u00e4herte sich langsam aus der Vierergruppe. Sie hatte lange blonde Haare, trug diese zu einem Pferdeschwanz zur\u00fcckgebunden und im Gegensatz zu der \u00e4lteren Frau, welche gerade Jennifer<br \/>\n mit ihrer Umarmung begl\u00fcckte, n\u00e4herte sich diese Frau vorsichtig. Ihre gr\u00fcnen Augen fixierten die von Jennifer ganz genau.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Emily beobachtete das ganze Schauspiel fasziniert. Eigentlich w\u00fcnschte sie sich noch eine T\u00fcte Popcorn oder ein Eis um die Eindr\u00fccke<br \/>\n besser aufnehmen und verarbeiten zu k\u00f6nnen. Denn Eindr\u00fccke speicherten sich viel besser ab, wenn man sie mit Essen gleichsetzen und verbinden konnte. Doch vermutlich h\u00e4tte das Eis dann nach Zwiebel schmecken m\u00fcssen. Denn die Stimmung, welche von diesem seltsamen<br \/>\n Wiedersehen ausging, war alles andere als Heile Welt m\u00e4\u00dfig. Viel mehr hatte sie etwas von einem bedr\u00fcckenden Familiendrama.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eJenn, Jenn. Magst Du mich nicht vorstellen?\u201c versuchte Samantha ihrer Freundin zu helfen, welche offenbar \u00fcberfordert war von<br \/>\n der Umarmung, in welcher sie sich noch immer befand.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eOh, entschuldigen sie. Ich war so \u00fcberw\u00e4ltigt\u2026\u201c erwiderte die Frau mit den dunklen Haaren, welche der von Jenn so \u00e4hnelten.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Jennifer holte tief Luft, als sich ihre Mutter von ihr l\u00f6ste. Sie wusste noch immer nicht, wie ihr geschah und war vollkommen<br \/>\n \u00fcberrascht von der Situation. Doch es war nicht nur die Anwesenheit ihrer Mutter, sondern auch die blonde Frau, welche sich langsam n\u00e4herte. Jennifer erkannte Natasha Larson. Oft genug hatte sie das Bild ihrer Halbschwester angeschaut. Hatte sich gefragt,<br \/>\n wie das Leben f\u00fcr sie gewesen w\u00e4re, wenn ihr Vater sie unterst\u00fctzt und umsorgt h\u00e4tte. Viel Zorn und Neid hatte sie auf Natasha projiziert. Eine Stimme hatte in ihrem Hinterkopf immer gesagt, dass dies nicht gerecht war. Doch sie hatte diese Stimme meistens<br \/>\n erstickt.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eJenn, alles gut?\u201c hakte Sam nach. Ihre Hand war ausgestreckt in Richtung ihrer Freundin, doch Sam wagte es im Moment nicht Jennifer<br \/>\n zu ber\u00fchren. Daf\u00fcr stand diese zu steif im Gang. Hilfesuchend sah Sam zu Emily, doch diese blickte immer noch fasziniert auf die kleine Gruppe, von irgendwo hatte Emily einen Lutscher organisiert und packte diesen gerade aus. Sam wusste, sobald der Zucker<br \/>\n durch Emilys Adern flie\u00dfen w\u00fcrde, h\u00e4tte sie Unterst\u00fctzung, doch bis das so weit war, musste sie selbst agieren.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eJenn?\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Die Angesprochene blickte zu Sam, sie blinkte einmal, zweimal mit ihren Augen. Dann holte sie tief Luft. \u201eMom, was machst Du hier?\u201c<br \/>\n fragte sie entsetzt ihre Mutter.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Samantha Connor fasste ihre Tochter an den Schultern. \u201eIch habe Dich gesucht. Du warst schon wieder verschwunden, ich hatte solche<br \/>\n Angst um Dich, also habe ich Dich gesucht\u2026\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Jennifer versuchte die Worte ihrer Mutter sacken zu lassen. Versuchte diese zu verstehen. Doch es fiel ihr schwer. Ihre Gehirnwindungen<br \/>\n hatten sich in Zahnr\u00e4der verwandelt in welche Sand geraten war. Das Getriebe knarzte und kr\u00e4chzte. Es k\u00e4mpfte gegen die Verstopfung an, versuchte sie zu \u00fcberwinden. Doch es kostete alle Kraft.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eSie sind Jenns Mutter?\u201c hakte nun Samantha nach, aus den Augenwinkeln sah sie, dass Emily mittlerweile den Lutscher in ihrem<br \/>\n Mund schob. Es schien alles in Zeitlupe zu geschehen. Verdammt, hoffentlich wirkte der Zucker schnell. Sie brauchte hier Unterst\u00fctzung.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eJa und Sie sind?\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eIch hei\u00dfe Samantha DeCoster, ich bin Jenns Freundin und die EO der Hephaistos.\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Die \u00e4ltere Frau lachte auf, doch es klang, wie eine \u00dcberreaktion und das Lachen klang nicht fr\u00f6hlich, sondern etwas hysterisch.<br \/>\n \u201eAuch eine Sam, oh Jenn, das ist ja ein Zufall, oder nicht? Sind sie eine gute Freundin von Jenn?\u201c hakte Samantha Connor bei der EO der Hephaistos nach.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eMom, das ist peinlich. Und warum sind die Larsons hier?\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Mittlerweile hatte sich Natasha den drei Frauen so weit angen\u00e4hert, dass sie die Frage von Jennifer h\u00f6ren konnte.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eWir haben Deiner Mutter geholfen Dich zu finden. Ich hei\u00dfe Natasha Larson.\u201c Sie streckte ihre Hand aus. Sie war sich unsicher,<br \/>\n ob sie Jennifer h\u00e4tte siezen oder duzen sollen. Schlie\u00dflich hatte sich Natasha f\u00fcr das Du entschieden.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Der Zucker hatte wahre Wunder bei Emily bewirkt. Ihre Synapsen arbeiteten in Hochform und ihre Freunde ebenfalls. Eine angeregte<br \/>\n Unterhaltung hatte sich in ihrem Kopf entwickelt. In k\u00fcrzester Zeit hatte ihre Freunde dabei die auff\u00e4lligen Gemeinsamkeiten zwischen Natasha und Jennifer analysiert und entdeckt. Das Ergebnis war eindeutig. Die beiden Frauen waren Schwestern. Wenn auch vermutlich<br \/>\n nur Halbschwestern.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eDu hast eine Schwester? Warum hast Du davon nie erz\u00e4hlt. Ich bin Emily, die beste Freundin von Jenn und ich will alles \u00fcber Jenn<br \/>\n wissen!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Natasha blickte auf die fremde Frau, die nun neben ihr stand. Die bunten Haare verwirrten Natasha etwas. Ebenso die Tatsache,<br \/>\n dass die beste Freundin offensichtlich wenig \u00fcber Jenns Privatleben wusste. Doch sie wollte ihre Schwester nicht blamieren oder auflaufen lassen. \u201eIch bin Natasha Larson, freut mich sie kennenzulernen!\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Jennifer blickte von Sam zu Samantha, zu Natasha zu Emily. In ihrem Kopf drehte sich alles. Dann polterte eine Stimme, welche<br \/>\n sie nur zu gut kannte und welche sie nicht vermisste hatte, seitdem sie die Stimme das erste Mal als Teenager geh\u00f6rt hatte.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u201eSie Dir nur den ganzen Schlamassel an. Da hast Du mal wieder so richtig ordentlich in die Schei\u00dfe gelangt, oder?\u201c<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Als sich Jack n\u00e4herte, begann Jenns Armband wie wild zu vibrieren und gab einen schrillen Alarmton von sich. Dann wurde es schwarz<br \/>\n um Jennifer.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">&lt;\/RPG&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">&lt;SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Zeit: SpD -20.1600<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Ort: B\u00fcro von Claudia Ruthven, K7<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Jack und Natasha versuchen einen Termin bei Claudia Ruthven zu bekommen, doch der Adjutant l\u00e4sst sie nicht durch. Natasha ist<br \/>\n frustriert \u00fcber ihren Vater.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Zeit: SpD 1.0900<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Ort: Andockschleuse 3, K7<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Sam und Emily haben Jennifer zu einem Fr\u00fchst\u00fcck auf K7 \u00fcberredet. Doch der Ausflug endet schon direkt nach der Andockschleuse,<br \/>\n denn die drei Frauen werden von den Larsons und Jennifers Mutter, Samantha Connor, \u00fcberrascht.<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">&lt;\/SUM&gt;<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Submitted by<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Friddi<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Aka<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">Ens. Jennifer Larson<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">OPS USS Hephaistos<\/span><\/p>\n<p class=\"elementToProof\" style=\"\"><span style=\"\">\u00a0<\/span><\/p>\n<div class=\"elementToProof\" style=\"\">\n\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hey, ich hatte aus der letzten Soapphase noch eine offenes Ende, welches ich mal zu schlie\u00dfen beginne. Viel Vergn\u00fcgen. &lt;RPG&gt; \u00a0 Zeit: SpD -20.1600 Ort: B\u00fcro von Claudia Ruthven, K7 \u00a0 \u201eWie, wir haben sie verpasst? Was soll das hei\u00dfen sie k\u00f6nnen uns nicht sagen, wo sie ist? 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