{"id":8883,"date":"2025-04-13T21:46:04","date_gmt":"2025-04-13T19:46:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/medizinische-behandlung-fruehstueck-und-urlaubsgedanken\/"},"modified":"2025-04-13T21:46:04","modified_gmt":"2025-04-13T19:46:04","slug":"medizinische-behandlung-fruehstueck-und-urlaubsgedanken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/medizinische-behandlung-fruehstueck-und-urlaubsgedanken\/","title":{"rendered":"Medizinische Behandlung, Fr\u00fchst\u00fcck und Urlaubsgedanken"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<div>Copo\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Krankenstation<br \/># Zeit: MD 33.0640<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;QUOTE&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Nein, ich habe leider Probleme mit meinem Knie.&#8220; Ettore deutete auf sein rechtes Bein.<br \/>&#8222;Auf Xarantine habe ich nicht gut genug aufgepasst und bin einmal richtig gut durchgefroren. Nun ja, die Stunden der Reparaturarbeiten auf den Knien rutschend haben leider nicht zur Verbesserung beigetragen. Heute morgen hakte es dann irgendwie. Schauen Sie.&#8220;<br \/>Er setzte sich auf eines der Biobetten, dr\u00fcckte mit der Hand das rechte Bein etwas runter. Der Unterschenkel folgte nur sehr, sehr langsam der Schwerkraft, bis er auch senkrecht neben dem anderen hing.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/QUOTE&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun sah den XO etwas erstaunt an. Wieso hatte er mit nur einem Arm an Reparaturaufgaben teilgenommen? Aber es war wohl notwendig gewesen und entsprechend geschehen.<br \/>&#8222;Kamen SIe gut zurecht, Sir?&#8220; fragte sie, was den Italiener wiederum etwas irritierte. Jetsun nannte ihn &#8218;Sir&#8216;?<\/div>\n<div>&#8222;Ehrlich gesagt, nicht so besonders gut. Aber wir taten alle, was wir konnten und was n\u00f6tig war, nicht wahr?&#8220; erwiderte er. Jetsun hatte ja sogar Aufkl\u00e4rungsfl\u00fcge durchgef\u00fchrt und den Kontakt zur Untertassensektion aufnehmen k\u00f6nnen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Da haben Sie recht!&#8220; nickte Jetsun. Sie dachte nicht so gern daran zur\u00fcck. Der Flug war sch\u00f6n gewesen und sie hatte Caraxes getroffen. Und nur er hatte sie da vor dem sicheren Tod bewahrt, auch wenn sie das erst sp\u00e4ter erkannt hatte.<br \/>Sie zog eine Scaneinheit hervor. &#8222;Schauen wir mal, was los ist.&#8220;<\/div>\n<div>Eine Minute sp\u00e4ter nahm Jetsun ein A4-Padd und spielte das Scanergebnis darauf und hielt es Ettore hin.<br \/>&#8222;Das ist ihr Knie. Zum Vergleich links daneben ein gesundes Knie. Sie erkennen den Unterschied, nicht wahr?&#8220;<\/div>\n<div>Ettore mochte Ehrlichkeit, aber manchmal war sie auch etwas unangenehm.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Was bedeutet das f\u00fcr mich?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Es deutet alles auf eine Athrose des Knies, eine sogenannte Gonathrose hin.&#8220;<br \/>Sie l\u00e4chelte den XO an. &#8222;Die gute Nachricht ist, dass so etwas heilbar ist. Die Schlechte ist, dass es ein wenig dauert. Haben Sie akute Schmerzen?&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Nein. Oder kaum. Solange ich keine bl\u00f6den Bewegungen mache. Wie morgendliches Aufstehen.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Das ist gut. Dann wird es nicht so lange dauern.&#8220; meinte Jetsun und tippte auf dem Padd.<br \/>&#8222;Wir k\u00f6nnen das schnell durchf\u00fchren. Das w\u00fcrde einen Eingriff bedeuten. Danach kommt dann, seien wir gro\u00dfz\u00fcgig, vier Tage Rekonvaleszenz. Sie m\u00fcssen nicht hierbleiben, das geht auch zuhause. Nur eben einen Tag lang nicht herumspazieren. Oder sowas Bl\u00f6des machen wie Aufstehen.&#8220; Jetsun kicherte.<br \/>&#8222;Alternativ k\u00f6nnen wir das auch ambulant machen. Dazu m\u00fcssten sie aber t\u00e4glich zweimal hierher kommen. Und es wird dreimal so lange dauern. Ich&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>Das L\u00e4uten der T\u00fcr unterbrach sie kurz. Sie blinzelte, dann wollte sie fortsetzen, doch der Italiener hob die Hand.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ettore \u00fcberlegte. Einen Tag Ausfall, das w\u00e4re im Moment schwierig, Zwei Wochen lang jeden Tag in die Krankenstation?<br \/>&#8222;Wie lange w\u00fcrde es t\u00e4glich dann dauern, die Behandlung?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;So zwanzig bis 30 Minuten jedesmal. Eine Strahlenbehandlung mit einer Hypoinjektion.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Eine Stunde t\u00e4glich, die er auf der Krankenstation verbringen w\u00fcrde. Das w\u00e4re wahrscheinlich die einfachere L\u00f6sung in der jetzigen Situation. Shay brauchte ihn und die Hephaistos ebenfalls. Und die Crew. Bis sie K7 erreichten. Oder es gab noch eine andere L\u00f6sung?<\/div>\n<div>&#8222;K\u00f6nnte man\u2026 den Eingriff auch um ein paar Tage verschieben und Sie geben mir einfach etwas gegen die Schmerzen? Ich w\u00fcrde ungern l\u00e4nger als ein paar Stunden ausfallen, bevor wir K7 erreicht haben.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun runzelte die Stirn. Doch dann lachte sie leise auf.<br \/>&#8222;Ich wei\u00df genau, was Sie meinen. Ich habe derzeit offiziell frei. Aber ich habe Probleme damit, die Krankenstation zurzeit alleine zu lassen.<\/div>\n<div>Sie nickte. &#8222;Ja, das k\u00f6nnen wir so machen. Ich werde Ihnen ein lokales Analgetikum geben. Cremen statt schlucken&#8230; oder spritzen. Beachten Sie aber, dass dadurch zwar die Schmerzen weg sind, die Ursache aber nicht weg ist.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Nur einige Tage. Versprochen, Frau Doktor, dann begebe ich mich gern in ihre H\u00e4nde.&#8220;<br \/>Ettore zwirbelte ein Schnurrbartende unbewusst mit Daumen und Zeigefinger.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Das ist gut. Glauben Sie mir, Sie werden es nicht bereuen.<br \/>Ach, Sie sollten diese Salbe nicht, \u00f6h, zweckentfremden. Sie hilft auch anderswo, aber man sollte sie nicht \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum verwenden.&#8220;<\/div>\n<div>Jetsun drehte sich um und programmierte den medizinischen Replikator. Dieser war auch in der Lage, lebendes Gewebe herzustellen, doch das ben\u00f6tigte sie nicht. Ein Tiegel erschien in der Ausgabeeinheit und Jetsun nahm ihn heraus.<br \/>&#8222;K\u00f6nnten Sie mir bitte ihr Knie zeigen?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;\u00c4h, nat\u00fcrlich. Aber, wie ich schon sagte, zurzeit habe ich keine akuten Schmerzen.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Nun, \u00e4h, gut. Dann&#8230;&#8220; Sie reichte den Tiegel dem XO.<br \/>&#8222;Bitte sehr. Kommen Sie aber gern jederzeit hierher, wenn Sie Zeit haben hierher. Oder wenn die Schmerzen st\u00e4rker werden sollten. Dann k\u00f6nnen wir auch etwas anderes machen.&#8220;<\/div>\n<div>&#8222;Ich werde das Knie schonen, aber gehen werde ich m\u00fcssen.&#8220; Ettore seufzte. Immerhin w\u00fcrde er gehen k\u00f6nnen und das ohne gro\u00dfe Schmerzen.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Ettore verabschiedete sich und trat zur T\u00fcr heraus, stoppte dann aber und drehte sich wieder zu Jetsun um. &#8222;Ich glaube, Sie werden gebraucht, Frau Doktor!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Oh!&#8220; machte Jetsun. Was denn nun noch?<br \/>Sie erhob sich und trat hinter Ettore zur T\u00fcr. Doch da wartete nicht etwa der n\u00e4chste Fall, sondern, nein, da sa\u00df Massimo mit einem breiten L\u00e4cheln auf dem Gesicht.<\/div>\n<div>&#8222;Sergeant&#8220;, gr\u00fc\u00dfte Ettore den Marine l\u00e4chelnd, um sich dann bei Jetsun zu verabschieden.\u00a0<\/div>\n<div>Kurz sah Massimo dem anderen Italiener nach, der ein wenig hinkte. Er hoffte, es war nichts Schlimmes, schlie\u00dflich hatte der Mann schon nur einen Arm. Dann wandte er sich aber wieder Jetsun zu:\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Man sagte mir, dass Du frei h\u00e4ttest, aber der Computer behauptete, Du w\u00e4rst in Deinem B\u00fcro. Also habe ich beschlossen, Dich von hier zu befreien. Du wei\u00dft ja: Semper Fi!&#8220;<br \/>So fr\u00fch morgens geh\u00f6rte Jetsun nicht in die Krankenstation, sondern zu ihm zum Fr\u00fchst\u00fcck, fand er.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich dachte, ich entf\u00fchre Dich ins Elysium zum Fr\u00fchst\u00fcck, bevor ich zum Training gehe. Leider muss ich ein wenig tun, aber bis dahin ist noch gen\u00fcgend Zeit.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun blickte zur\u00fcck in den Untersuchungsraum. Den Bericht w\u00fcrde sie auch sp\u00e4ter schreiben k\u00f6nnen und die Akte des zweiten Offizieres auf den neuesten Stand bringen. Ansonsten gab es momentan nicht viel, was sie unbedingt tun m\u00fcsste. Au\u00dfer\u2026 Briefe schreiben an die Verwandten der verstorbenen Mitglieder ihrer Abteilung. Und auch wenn sie dies unbedingt tun wollte: Es war nicht leicht.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Gut, gehen wir&#8220;, lie\u00df sie sich von Massimo schnell \u00fcberreden, der mit mehr Widerstand gerechnet hatte: &#8222;Oh, das ist fantastisch, ich dachte, ich m\u00fcsste Dich hier heraus tragen!&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Hmm&#8230;&#8220; machte Jetsun. Das klang verlockend. Dann lachte sie.<br \/>&#8222;Gehen wir.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Das lie\u00df sich Massimo nicht zweimal sagen und bot Jetsun seinen Arm an, den sie noch immer lachend ergriff. Zusammen verlie\u00dfen sie die Krankenstation.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Elysium<br \/># Zeit: MD 33.0700<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Trotz der fr\u00fchen Stunde gab es einige, die sich hier zum Fr\u00fchst\u00fcck eingefunden hatten. Tats\u00e4chlich sa\u00df auch Ettore hier, bereits mit einem gef\u00fcllten Teller vor sich, eine Tasse brachte der Barkeeper ihm und stellte sie gerade ab. Er gr\u00fc\u00dfte freundlich, als er Jetsun und Massimo hereinkommen sah, wandte sich dann aber dem Essen zu.\u00a0<\/div>\n<div>Auch ein anderes bekanntes Paar hatte sich hier eingefunden: Jori und Nazira sa\u00dfen an einem Tisch zusammen. Der Tisch daneben war noch frei.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Buongiorno&#8220;, gr\u00fc\u00dfte der Marine, bevor er Jetsun einen Stuhl zurechtr\u00fcckte. Das war schon aufgrund ihrer Fl\u00fcgel ein gewisses Unterfangen. Im Stehen reichten ihr die Fl\u00fcgelspitzen schon fast bis zum Boden, im Sitzen musste Jetsun die hinter ihrem R\u00fccken kreuzen, wenn sie nicht riskieren wollte, dass da wer aus Versehen drauf trat oder dar\u00fcber stolperte.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Anwesenden war anscheinend auch noch nicht richtig wach. Massimo dagegen bewies seine Aufmerksamkeit. &#8222;Was m\u00f6chtest du fr\u00fchst\u00fccken, mein Schatz?&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Oh,&#8220; meinte Jetsun und freute sich \u00fcber seine Liebensw\u00fcrdigkeit. &#8222;Lieb von Dir!&#8220;<br \/>Nat\u00fcrlich musste sie sich nicht wirklich bedienen lassen, doch das war wie beim \u00d6ffnen eines Marmeladenglases. Nat\u00fcrlich konnte sie sowas&#8230; naja, meist&#8230; selber, doch es tat auch dem Mann gut, seiner Frau ab und zu zur Hand gehen zu d\u00fcrfen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich h\u00e4tte gern das franz\u00f6sische Fr\u00fchst\u00fcck. Dankesch\u00f6n!&#8220;<\/div>\n<div>Massimo nickte. Zum Gl\u00fcck kannten sie sich beide schon gut. Er selbst w\u00e4hlte meist das italienische Fr\u00fchst\u00fcck, das Prima Colazione. Seins und ihres passten da wunderbar zusammen. Vor allem, weil beide das fette oder fetthaltige &#8218;American Breakfast&#8216; mit Speck, W\u00fcrstchen und Eiern am fr\u00fchen Morgen nicht riechen konnten. Ja, sie passten wirklich gut zueinander auch in dieser Hinsicht.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Sag mal, hast Du Dir schon Gedanken gemacht, was Du tun m\u00f6chtest, wenn wir zur\u00fcck auf K7 sind? So wie ich aus der technischen Abteilung h\u00f6rte, wird die Hephaistos dort einige Zeit verbringen m\u00fcssen, um die Sch\u00e4den an der H\u00fclle komplett zu beseitigen und die ganzen Provisorien gegen dauerhafte Reparaturen zu wechseln. Sicher haben wir da doch die Chance, ein paar Tage f\u00fcr uns zu haben, drei oder vier Tage sollte uns niemand vermissen und Urlaub haben wir doch beide noch?&#8220;, \u00fcberlegte Massimo.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun sah ihren Liebsten an: &#8222;Hast Du etwas Bestimmtes vor?&#8220;\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Ich h\u00f6rte, es gibt auf Shermans Planet eine kleine Insel, auf der es ein unbewohntes Haus gibt. Palmen, Bananen, Ananas, Wasser aus einem See auf der Insel und ewig langer Strand.&#8220;<br \/>Zumindest hatten das die beiden Katzenwesen von der Artemis erz\u00e4hlt. Die beiden hatten einen Tagesausflug dorthin gemacht und waren zuf\u00e4llig \u00fcber das Haus &#8218;gestolpert&#8216;.\u00a0<br \/>&#8222;Oder lieber in eine der St\u00e4dte auf Shermans Planet? Shoppen und Freizeiteinrichtungen nutzen? Da gibt es auch eine ganz gute Auswahl.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun l\u00e4chelte breit. Das war ja sooo lieb!<\/div>\n<div>&#8222;Das kleine Haus&#8230; auf der Insel&#8230; das klingt toll. So komplett abschalten, das w\u00e4re was.&#8220;<br \/>Sie seufzte. &#8222;Ich muss nur, ehrlicherweise, sagen, dass ich in der Zeit da auch zu der Uni muss. Ich&#8230; kann da meinen Doktor machen. Ich muss nur vor eine Pr\u00fcfungskommission.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Massimo nickte: &#8222;Ich muss einen Lehrgang der Offiziersausbildung absolvieren, aber ich glaube wir haben genug Zeit f\u00fcr beides, wenn es terminlich irgendwie passt. Drei Tage Shermans Planet. Das bekommen wir doch irgendwie hin, oder?&#8220; Ein wenig Optimismus und selbst wenn es nicht klappen sollte: Allein dar\u00fcber nachzudenken, einige Tage Urlaub zu genie\u00dfen, war schon fast wie das Gef\u00fchl von Urlaub. &#8222;Das Haus ist allerdings eine Bruchbude, aber was soll es? Wenn wir uns ein Shuttle leihen, haben wir ja immer die Option, entweder dort zu bleiben, ein Zelt aufschlagen, oder das Haus nutzen.&#8220;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Und er w\u00fcrde einiges an Besonderheiten mitnehmen. Pasta, Wein, Tee und Kaffee und nat\u00fcrlich Dolci. S\u00fc\u00dfigkeiten.\u00a0<br \/>&#8222;Morgens k\u00f6nnte ich am Strand laufen, im Sand w\u00e4re das ein gutes Training. Und nat\u00fcrlich w\u00fcrde ich mein Roll-Piano mitnehmen. Nach dem Abendessen beim Sonnenuntergang singen und Musik machen&#8220;, malte er diesen Urlaub im Geiste aus.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Jetsun schaute ihm in die Augen, leicht vertr\u00e4umt. Das klang toll.<br \/>Bei der letzten Mission war sie auch unterwegs gewesen, aber alleine. Au\u00dferdem waren sie alle immens im Stress gewesen. Dennoch war das eine sch\u00f6ne Welt. Und diese Insel, von der Massimo erz\u00e4hlt hatte, klang sch\u00f6n. Nur&#8230; Bruchbude?<br \/>Aber gut, das mit dem Zelt w\u00e4re eine Option. Und notfalls kann man ja auch im Shuttle \u00fcbernachten.<br \/>&#8222;Ich w\u00fcrde sehr gern mit Dir dahin reisen. Ich bin fr\u00fcher immer gern geschwommen, aber das klappt nicht mehr so recht. Aber Baden und Planschen sollte immer noch gehen.&#8220; Sie kicherte.<br \/>&#8222;Ich hab so einiges gemacht, fr\u00fcher. Auch Ball gespielt. Ich denke, das geht jetzt auch nicht mehr so gut. Aber ausspannen, ach, das w\u00fcrde ich wirklich sehr gern. Und Abends am Lagerfeuer Musik machen&#8230;&#8220; Sie streckte die Hand aus und legte ihre auf seine.<\/div>\n<div>Dann lachte sie kurz laut auf. &#8222;Ich werde einen Besen mitnehmen. Vielleicht kriegen wir das Haus ja hin.&#8220;<br \/>\u00a0<br \/>&#8222;Wenn wir es \u00fcberhaupt finden. Ich habe nur eine sehr vage Ortsangabe und so klein ist Sherman ja auch nicht. Aber ich werde nochmal nachhaken.&#8220; Eine der beiden konnte ihm sicher die Koordinaten geben und wenn nicht, dann w\u00fcrde sich etwas anderes finden.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der im blauen Nationaltrikot der italienischen Fu\u00dfballmannschaft am Nachbartisch sitzende Luigi &#8222;Gigi&#8220; Riva gr\u00fc\u00dfte freundlich zu Massimo hin\u00fcber und prostete ihm zu.<\/div>\n<div>Jetsun hatte das nicht mitbekommen. Sie tr\u00e4umte grad ein klein wenig geistesabwesend. Ein Sandstrand, wie herrlich. Sissi w\u00fcrde sie&#8230;<br \/>Sissi! Und die beiden H\u00f6rnchen! Konnte sie ihre Tiere denn \u00fcberhaupt so lange alleine lassen?<br \/>Aber vielleicht k\u00f6nnte Nenii ja auf die aufpassen.<\/div>\n<div>Oder&#8230; sie w\u00fcrden sie einfach mitnehmen. Mit etwas Holographie k\u00f6nnte man die sicherlich daran hindern, sich zu verlaufen oder in Gefahr zu bringen. Und Nenii&#8230; die k\u00f6nnte dann auch mit. Der tragbare Emitter und ein mobiler Rechner&#8230; das sollte alles gehen.<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Massimo hatte keine Ahnung, was in Jetsuns Kopf gerade so vor sich ging, aber ihr tr\u00e4umerischer Gesichtsausdruck war einfach zu s\u00fc\u00df!<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Am anderen Nebentisch konnten Nazira und Jori nicht umhin, das Gespr\u00e4ch von Jetsun und Massimo mitzuh\u00f6ren. Einige ruhige Tage, diese Vorstellung behagte auch der CNS.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/rpg&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;sum&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Krankenstation<br \/># Zeit: MD 33.0640<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Der CNS bekommt, nach Beratung und Durchgehen verschiedener Optionen, vorerst eine analgetische Salbe gegen die Schmerzen in seinem Knie.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div># Ort: USS Hephaistos, Elysium<br \/># Zeit: MD 33.0700<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>Vor dem Behandlungsraum wartet bereits ein Italiener: Massimo entf\u00fchrt Jetsun zum Fr\u00fchst\u00fcck ins Elysion, wo auch andere Besatzungsmitglieder an verschiedenen Tischen sitzen. Und ein ehemaliger Fu\u00dfball-Nationalspieler, der Massimo freundlich gr\u00fc\u00dft.<br \/>Am Nebentisch bekommen Nazira und Jori auch die Idee f\u00fcr ein paar Tage Urlaub mit.\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>&lt;\/sum&gt;<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div>submitted by<br \/>Isi Fox &amp; Assets<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Copo\u00a0 \u00a0 &lt;RPG&gt; \u00a0 # Ort: USS Hephaistos, Krankenstation# Zeit: MD 33.0640 \u00a0 &lt;QUOTE&gt; \u00a0 &#8222;Nein, ich habe leider Probleme mit meinem Knie.&#8220; Ettore deutete auf sein rechtes Bein.&#8222;Auf Xarantine habe ich nicht gut genug aufgepasst und bin einmal richtig gut durchgefroren. 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