{"id":8965,"date":"2025-05-11T16:53:31","date_gmt":"2025-05-11T14:53:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/chancen-und-risiken\/"},"modified":"2025-05-11T16:53:31","modified_gmt":"2025-05-11T14:53:31","slug":"chancen-und-risiken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/chancen-und-risiken\/","title":{"rendered":"Chancen und Risiken"},"content":{"rendered":"<div>Moin,<\/p>\n<p>ich bin in den seltenen Genu\u00df eines Charbuilding Coposts mit Ela gekommen. Danke Dir daf\u00fcr \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Im zweiten Teil kommen wir auf einen alten Plot zur\u00fcck, der jetzt auch wieder weiter gef\u00fchrt wird, allerdings etwas Vorbereitung erfodert.<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Elysion<br \/># Zeit: SpD 2.1900<br \/>    &#8222;Ein Absacker an der Bar genehm, um die B\u00fcrokratie etwas bek\u00f6mmlicher zu machen?&#8220;<\/p>\n<p>Mit diesen Worten hatte Ettore Samantha aus ihren Gedanken und Bergen von B\u00fcrokratie gerissen. Und sie waren ins Elysion gegangen. In einer ruhigen Ecke hatten sie sich niedergelassen und nun hoben sie die Gl\u00e4ser mit ihren Drinks und nickten einander kurz zu.<\/p>\n<p>&#8222;Ah, der Dienstschluss kann kommen.&#8220; Ettore hatte nach einem tiefen und befriedigenden Schluck aus dem Glas mit einer Risa-Version eines Cuba Libres genommen, das Glas abgesetzt und die Beine ausgestreckt. Er musterte Sam.<\/p>\n<p>&#8222;Und wie ergeht es Dir, seit Du etwas unfreiwillig auf den Stuhl in der Mitte geschoben wurdest?&#8220; erkundigte er sich.<\/p>\n<p>Das L\u00e4cheln auf Samanthas Miene wirkte etwas gequ\u00e4lt.<\/p>\n<p>&#8222;Nun,&#8230;&#8220;, sie nahm einen Schluck aus ihrem Glas mit Apfelsaft, um Zeit zu gewinnen. &#8222;Meine innere B\u00fcrgermeisterin jubiliert zwar, aber ehrlich gesagt finde ich es derzeit etwas l\u00e4stig.&#8220; Sie blickte Ettore offen an. &#8222;Mich macht nerv\u00f6s, nicht zu wissen, wo Shay ist und wann er zur\u00fcckkommt. Ihn mal zu vertreten, ist das eine. Meist ist es ja nur f\u00fcr einen \u00fcberschaubaren Zeitraum und dann l\u00e4sst man halt die Sachen liegen, auf die man keine Lust hat.&#8220; Sie erntete ein Schmunzeln von ihrem zweiten Offizier. &#8222;Aber das geht derzeit ja schlecht, wenn wir nicht wissen, wann Shay wieder da ist.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hmm&#8220;, Ettore musste Schmunzeln. Er hatte zwar keine Erinnerung, worauf Sam mit &#8218;innerer B\u00fcrgermeisterin&#8216; anspielte, aber es gab da einige Erz\u00e4hlungen&#8230; &#8222;So kommst Du etwas unverhofft zum ersten Kommando.&#8220; Er zwinckerte ihr zu. &#8222;Du strebst doch sicher ein eigenes Kommando an, oder?&#8220; \u00dcber ihre Karrierepl\u00e4ne hatten sie bisher nie gesprochen.<\/p>\n<p>&#8222;So merkw\u00fcrdig es klingen mag&#8220;, Samantha musste lachen, &#8222;eigentlich nein, auch wenn ein Teil in mir gern ein eigenes Kommando haben w\u00fcrde&#8230; aber nein.&#8220; Sie musterte Ettore. &#8222;Was ist mit dir? Hast Du Dich mit dem Posten des zweiten Offiziers so weit arrangiert?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ja und auch viel nein&#8220;, antwortete Ettore. &#8222;Sagen wir, ich habe mich dem Schicksal ergeben. Ich kann es eh nicht \u00e4ndern. Im Augenblick jedenfalls. Wo ist denn all der Kommandonachwuchs, dass sie die Invaliden aus der zweiten Reihe abrufen, die dort in ihren Abteilungen ein friedliches Dasein fristeten?&#8220; Er verdehte die Augen.<\/p>\n<p>&#8222;Aber Du hast Dich doch mal daf\u00fcr interessiert, sonst h\u00e4ttest Du doch vermutlich keine Br\u00fcckenoffizierspr\u00fcfung abgelegt&#8220;, hakte Sam nach, froh von ihrem Zwispalt ablenken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&#8222;Wei\u00dft Du, warum ich das gemacht habe?&#8220; fragte Ettore und fuhr ohne langes Warten fort: &#8222;Um nicht noch mehr im Weg zu sein, als sonst.&#8220; Er seufzte tief.<\/p>\n<p>Diese Antwort \u00fcberraschte Sam nun doch. Sie r\u00fcckte etwas auf dem Stuhl nach vorne, um ihr Interesse zu bekunden. &#8222;Das musst Du mir nun aber mal erkl\u00e4ren.&#8220; Sie nahm einen Schluck von ihrem Apfelsaft.<\/p>\n<p>&#8222;Ich komme doch aus keinem Bereich, der auf eine Kommandolaufbahn vorbereitet. Anders als Du zum Beispiel.&#8220; Er nickte in ihre Richtung. &#8222;Und doch wird ein Counselor regelm\u00e4\u00dfig auf die Br\u00fccke gerufen. Und dann, sollte es einen Alarm geben, dann steht man ziemlich dumm da: Alle haben ihre Stationen, alle haben ihre Aufgaben.&#8220; Er zuckte hilflos mit den Schultern. &#8222;Und als Berater des Captains sitzt man mitten drin und ist doch nur dabei.&#8220;<\/p>\n<p>Vehement sch\u00fcttelte Samantha den Kopf. &#8222;Weder bist du jetzt, noch warst du vorher &#8218;im Weg&#8216;. Ich will ja nicht sagen, dass der Br\u00fcckenlehrgang nicht trotzdem hilfreich ist. Du hast deine Sache auf der Hades jedenfalls echt gut gemacht, ob nun mit Br\u00fcckenlehrgang oder ohne. Einen k\u00fchlen Kopf zu bewahren und Ideen zu haben, lernt man dort n\u00e4mlich nicht.&#8220;<\/p>\n<p>Ein wenig verlegen zuckte er mit den Schultern. &#8222;Ich versuche die Aufgabe nat\u00fcrlich gut zu erf\u00fcllen. Aber die Ideen hatte ja nicht ich, sondern die tolle Crew zum Beispiel Miss Karx und viele andere. Und auch ausgef\u00fchrt habe es am Ende nicht ich.&#8220;<\/p>\n<p>Samantha lachte kurz auf. &#8222;Deine Aufgabe ist es doch auch nicht, es zu machen. &#8218;Get the things done!&#8216; Das ist dein Job. Nicht, &#8218;Mach es selbst!&#8216;. Du f\u00fchrst Deine Leute und erm\u00f6glichst es, dass sie ihre Ideen umsetzen k\u00f6nnen. Und wenn das bedeutet, dass Du Dich meistens im Hintergrund h\u00e4ltst und nur eingreifst, wenn Du ein Problem siehst, dann umso besser. Du bist der, der den \u00dcberblick behalten muss.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df, aber das ist immer leichter gesagt, als getan.&#8220; Er nahm einen Schluck seines Getr\u00e4nks. &#8222;Ich habe das ja vorher auch schon mal gemacht, damals, als ich die Pr\u00fcfung schlie\u00dflich gemacht habe. Da bin ich dann auch so rein gerutscht. Aber irgendwie gew\u00f6hne ich mich nicht so recht dran.&#8220;<\/p>\n<p>Er \u00fcberlegte einen Augenblick. Dann guckte er sie direkt an. &#8222;Als ich in die Sternenflotte eingetreten bin, wollte ich mich f\u00fcr Diplomatie und Verst\u00e4ndigung einsetzten, damit anderen, so etwas nicht passiert.&#8220; Er fasste sich an die linke Schulter. &#8222;Im Krieg sieht das ganz anders aus. Dort ein Schiff zu befehligen ist von diesen Idealen weit entfernt. Irgendwie nagt das an meinem Gewissen. Hast Du mit sowas nie Probleme?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Doch&#8230;&#8220; Samantha nickte z\u00f6gerlich. &#8222;Und ich bin sehr froh, dass der Krieg nun hoffentlich zu Ende ist.&#8220; Sie musste an ihr erstes Gespr\u00e4ch mit Samsaan, dem EO der Artemis denken, der so grundlegend andere Ansichten dazu hatte, als sie. &#8222;Wir haben Entscheidungen treffen m\u00fcssen, die zwar den Befehlen des Oberkommandos entsprechen, aber nie getroffen werden sollten. Zum Gl\u00fcck haben wir die Teile der Hephaistos nicht opfern mussten, um unsere Prototypen davor zu sichern, in den H\u00e4nde des Feindes zu gelangen. Ich wei\u00df nicht, wie es Dir ging, aber als Shay uns sagte, wir sollten unsere Teile sprengen&#8230;&#8220; Die EO schluckte und der 2O nickte. Er wusste genau was sie sagen wollte, auch wenn Sam nicht mehr weiter sprach. Sein Blick sagte Samantha alles.<\/p>\n<p>Nach einem kurzen Moment der Stille, nippten beide an ihrem Drink, um den schalen Geschmack runter zusp\u00fclen, der sich bei der Erinnerung an den Befehl im Mund ausgebreitet hatte.<\/p>\n<p>&#8222;Sag mal, wir sitzen doch vermutlich nicht hier, um \u00fcber Kommando-Erfahrungen und Karriere-Entw\u00fcrfe zu plaudern?&#8220;, erkundigte Sam sich schlie\u00dflich h\u00f6flich, aber bestimmt.<\/p>\n<p>&#8222;Das stimmt. Aber in erster Linie dachte ich wirklich, dass ein j\u00e4her Dienstschluss dieser Tage uns beiden ganz gut zu Gesichte steht.&#8220; Ettore seufzte. &#8222;Die andere Sache ist etwas &#8230; wie soll ich sagen. Es ist etwas komplizierter.&#8220;<\/p>\n<p>Samantha lehnte sich zur\u00fcck. Bei der Einleitung konnte man nie wissen, was kam.<\/p>\n<p>&#8222;Na meine Aufmerksamkeit hast Du auf jeden Fall&#8220;, sagte sie.<\/p>\n<p>&#8222;Du erinnerst Dich doch sicher an den Zwischenfall mit Commodore Ruthven und mir wo, sie&#8230; ich meine als sie hier im Elysion etwas sehr pers\u00f6nlich mir gegen\u00fcber geworden ist?&#8220;, begann er z\u00f6gerlich.<\/p>\n<p>Als Sam nickte fuhr er fort: &#8222;Sie stand meiner Meinung nach damals unter Schock, hatte ein Schiff verloren und schwere Verluste in ihrer Mannschaft hinnehmen m\u00fcssen&#8230; ja und irgendwie muss ich bei ihr da was getriggert haben. Sie hat sich entschuldigt, ich nehme es ihr aufgrund der oben genannten Umst\u00e4nde auch gar nicht pers\u00f6nlich. Und doch&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Er \u00fcberlegte, wie er das formulieren sollte. &#8222;Ich wei\u00df nicht so genau, irgendwie guckt sie mich immer so seltsam an. Ich meine auch neulich, als sie Shay er\u00f6ffnet hat, dass Ms Ross und Shay jr. verstorben sind. Sie hat mich ja mit eingeladen, also scheint sie zumindest verstanden zu haben, dass Shay und ich befreundet sind. Und doch. Dieser Blick. Als w\u00e4re da irgendwas.&#8220;<\/p>\n<p>Er lie\u00df die Worte ein wenig in der Luft h\u00e4ngen. &#8222;Wir sitzen doch hier irgenwie alle im selben Boot und sp\u00e4testens, seit ich in die Schiffsf\u00fchrung berufen wurde&#8230;da habe ich sie \u00fcbrigens im Verdacht, das veranlasst zu haben. Warum nur? F\u00fcr Shay? Jedenfalls w\u00e4re es sch\u00f6n, wenn man da ohne Vorbehalte miteinander arbeiten k\u00f6nnte. Du hast doch Erfahrung mit ihr und hast mit ihr gedient. Hast Du eine Idee, was es sein k\u00f6nnte oder wie ich sie darauf anspreche?&#8220;<\/p>\n<p>Das war eine gute Frage. Nachdenklich nagte Samantha an ihrer Unterlippe. &#8222;Vielleicht erstmal vorweg, Claudia &#8230; ich mein die Commodore ist in Ordnung. Sie hat die Ainama gut gef\u00fchrt und war beliebt. Sie ist&#8230; streng aber fair.&#8220;<\/p>\n<p>Der zweite Offizier der Hephaistos nickte. &#8222;Darum sagte ich auch, ich nehm es nicht pers\u00f6nlich.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Sie ist nicht nur streng mit den ihr anvertrauten Menschen, sondern auch mit sich selber.&#8220; setzte Samantha erkl\u00e4rend fort. &#8222;Und ich denke, dass es ihr im Nachhinein peinlich ist. Das&#8220;, sie z\u00f6gerte kurz und dachte dar\u00fcber nach, wie sie es formulieren sollte, &#8222;&#8230; entspricht nicht ihrem Anspruch an sich selbst.&#8220;<\/p>\n<p>Sich \u00fcber den Bart streichend nickte Ettore. Das war eine zumindest nachvollziehbare Erkl\u00e4rung, auch wenn es erstmal nicht weiterhalf. W\u00fcrde es dann \u00fcberhaupt helfen mit Commodore Ruthven dar\u00fcber zu reden oder w\u00fcrde es die Peinlichkeit nur verst\u00e4rken?<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt wo der Krieg ruht, werden wir bestimmt bald wieder nach DS9 verlegt&#8220;, meinte Samantha beruhigend. &#8222;Ich denke Du und Claudia werdet Euch in Zukunft kaum \u00fcber den Weg laufen.&#8220; W\u00e4hrend Samantha vermutete, dass dies f\u00fcr Ettore erleichternd sein d\u00fcrfte, war sie selber ein wenig traurig dar\u00fcber. Sie w\u00fcrde Claudia vermissen.<\/p>\n<p>Ettore \u00fcberlegte etwas. Er verstand in welche Richtung Sams Ideen gingen. Er drehte das Glas vor sich auf dem Tisch ein wenig in Gedanken. Andererseits war sie noch immer Shays Schwester. Und was er mitbekommen hatte, waren die Familienverh\u00e4ltnisse auch nicht die leichtesten.<\/p>\n<p>&#8222;Ich verstehe Deinen Punkt durchaus. Sicher wird es mit einer r\u00e4umlichen Trennung auch einfacher sein. Aber sie ist und bleibt die Schwester von Shay. Und wenn wir hier zusammenarbeiten&#8230; nun ich habe Sorge, dass das dann&#8230; wie soll ich sagen&#8230; einen Schatten auf Shay wirft. Ich meine sie ist seine Schwester, wir sind befreundet&#8230;eine Endlosschleife. Ich halte es f\u00fcr besser, wirklich reinen Tisch zu machen. Die Mission hat mal wieder gezeigt, dass man sich manchmal nicht noch einmal sieht. Ich f\u00e4nde es gut, miteinander auszukommen. Gerade jetzt, wo wir uns gemeinsam um Shay sorgen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Hmm.&#8220; Nachdenklich drehte Samantha ihr Glas in der Hand. Sie konnte Ettores Punkt verstehen. Er wollte nicht die Fronten kl\u00e4ren, sondern die Wogen gl\u00e4tten, bevor die M\u00f6glichkeit dazu nicht mehr gegeben waren.<\/p>\n<p>&#8222;Dann w\u00fcrde ich sagen, dass Ihr Euch trefft, auf neutralem Boden, nicht als Commodore und zweiter Offizier sondern als Freund und Schwester von Shay. Und wenn Dir das lieber ist, vielleicht auch zu dritt, mit mir.&#8220; Eine &#8218;Sauftour&#8216; mit Claudia und Ettore auf K7 war mit Sicherheit das, was Samantha schon immer mal machen wollte &#8211; nicht. Doch sie konnte sich nicht vorstellen, wie sie in einer dienstlichen Umgebung _das_ zur Sprache bringen sollten, ohne dass es unangenehm wurde. Und dabei hatte sie Mitleid mit beiden, ihrem zweiten Offizier und ihrer ehemaligen CO.<\/p>\n<p>&#8222;Hmm&#8220; Ettore \u00fcberlegte. Dass es nicht auf ein dienstliches Treffen rauslaufen k\u00f6nnte, hatte er auch schon \u00fcberlegt. Zumindest hatte Claudia selber diese \u00d6ffnung gegeben, in dem sie Elisa mit Ettore als Backup f\u00fcr das Gespr\u00e4ch mit Shay eingeladen hatte. Nicht Samantha und Ettore als seine F\u00fchrungscrew. Er wollte sich die Schulter massieren, konnte den Impuls aber gerade noch unterdr\u00fccken, um den Effekt nicht zu verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>&#8222;Ja, es geht ja auch nicht um etwas Dienstliches. Sondern eher etwas Menschliches. Vielleicht ist es besser wenn es keine R\u00e4nge gibt.&#8220; Er \u00fcberlegte weiter. &#8222;Dein Angebot, zu vermitteln, nehme ich gerne an. Du kennst uns beide und kannst verhindern, dass mit der Kommunikation an sich schon mal was schief geht, weil man sich mi\u00dfversteht. Vielleicht sollten wir auf Shermans einen netten Platz in der Natur suchen. W\u00e4re das neutral genug?&#8220;, dachte er laut und blickte sie dann an.<\/p>\n<p>Als vor Samanthas Augen eine Claudia auf der Picknickdecke auftauchte ging ein leichtes Schmunzeln \u00fcber ihr Gesicht. Sie hatte ihre fr\u00fchere CO selten oder vielleicht sogar nie in der Natur gesehen. Doch vielleicht war genau das eine Chance. Es brach die strukturierte Umgebung auf und konnte den Kopf l\u00f6sen, von dem, was festhing. Aber ob sich Claudia die Zeit daf\u00fcr nehmen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>&#8222;Neutral genug auf jeden Fall.&#8220; meinte sie schlie\u00dflich z\u00f6gernd. &#8222;Ich bin mir nicht sicher, wie sie reagieren wird, wenn wir sie fragen. Wobei mir einf\u00e4llt&#8230;&#8220; Sam blickte Ettore in die Augen. &#8222;Was ist dir lieber, soll ich sie um das Treffen bitten, oder willst du das selber machen?&#8220;<\/p>\n<p>Beides barg Chancen und Risiken in sich. Wenn Samantha fragte, w\u00fcrde Claudia vermutlich mit deutlich gr\u00f6\u00dferer Wahrscheinlichkeit zustimmen und mitkommen, andererseits konnte Claudia dies Ettore als Schw\u00e4che auslegen.<\/p>\n<p>Ettore \u00fcberlegte. Sams Frage war berechtigt. &#8222;Ich glaube, am besten bist Du eine Vermittlerin. Ich werde eine Einladung zu diesem Gespr\u00e4ch aussprechen bzw. aufschreiben. Du k\u00f6nntest sie dann pers\u00f6nlich \u00fcbermitteln. Du wei\u00dft ja, worum es gehen k\u00f6nnte und ich \u00fcberlasse es dann Deinem diplomatischen Geschick, direkt zu reagieren&#8220;, schlug er vor.<\/p>\n<p>&#8222;So machen wir es&#8220;, best\u00e4tigte Sam.<\/p>\n<p>Chancen und Risiken.<\/p>\n<p>&lt;\/RPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Elysion<br \/># Zeit: SpD 2.1900<br \/>Sam und Ettore treffen sich im Elysion. Dabei sprechen sie \u00fcber \u00fcber ihre Erfahrungen, was der Einsatz als F\u00fchrungsoffiziere mit ihnen macht. Zum anderen m\u00f6chte Ettore noch auf ein heikles Thema zur\u00fcckkommen, bei dem er Sam um Hilfe bittet.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>Ela &amp; Kim<\/p>\n<p>EO &amp; 2O<br \/>USS Hephaistos<\/p>\n<p>SD 310511.1650<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moin, ich bin in den seltenen Genu\u00df eines Charbuilding Coposts mit Ela gekommen. 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