{"id":8967,"date":"2025-05-12T19:31:36","date_gmt":"2025-05-12T17:31:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wer-sind-eure-toten\/"},"modified":"2025-05-12T19:31:36","modified_gmt":"2025-05-12T17:31:36","slug":"wer-sind-eure-toten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/wer-sind-eure-toten\/","title":{"rendered":"Wer sind Eure Toten?"},"content":{"rendered":"<div>Moin,<\/p>\n<p>nochmal was von mir. Zum einen ergab sich heute ein Zeitfenster, zum anderen musste ich eine Kondolenzkarte verfassen und war dann in der Stimmung f\u00fcr so einen Inhalt.<\/p>\n<p>&lt;RPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Wissenschaftslabor<br \/># Zeit: SpD 2.1400<\/p>\n<p>T\u2019Valas Augen folgten geduldig und systematisch den Datenkolonnen auf den Sichtschirmen, die sie gerade verglich. Das Blinken der Anzeige war die einzige Abwechslung. Aber diese Monotonie st\u00f6rte die Vulkanierin nicht. Jeder andere w\u00e4re an einer so gleichbleibenden T\u00e4tigkeit sicher nicht so \u201aerfreut\u2018 gewesen, wie die Wissenschaftlerin.<\/p>\n<p>Allerdings wurde die Ruhe unterbrochen, als der T\u00fcrsummer ging. Zun\u00e4chst versuchte sie, es zu ignorieren, und beobachtete ihre Daten weiter. Wenn sie es nicht so gekonnt \u00fcberh\u00f6rt h\u00e4tte \u2013 h\u00e4tte man h\u00f6ren k\u00f6nnen, wie jemand am T\u00fcrpanel ein paar Eingaben machte, um festzustellen, ob das Labor besetzt war. Danach erklang das T\u00fcrsummen erneut.<\/p>\n<p>So richtig konnte T\u2019Vala sich noch nicht von der Datenfolge l\u00f6sen. Aber w\u00e4hrend ihre Augen noch an den Daten hingen, sagte ihr Mund schon etwas widerwillig: \u201eJa!\u201c<\/p>\n<p>Die T\u00fcr ging auf und Ettore betrat das Wissenschaftslabor. Die Augen der Wissenschaftlerin l\u00f6sten sich nun endg\u00fcltig von ihren Schirmen und sie richtete sie auf den Besucher.<\/p>\n<p>\u201eWorum geht es?\u201c, erkundigte sie sich. \u201eSie haben ein antikes Projekt?\u201c Sie deutete auf eine kleine Holztafel, die der zweite Offizier \u00fcberraschenderweise statt eines zu erwartenden Datenpadds in der Hand hielt.<\/p>\n<p>\u201eEntschuldigen Sie die St\u00f6rung, Ma\u2019am.\u201c Er machte eine kleine Verbeugung. \u201eEs geht um ihre Chefin.\u201c<\/p>\n<p>T\u2019Vala zog eine Augenbraue hoch. \u201eSie meinen Ensign Kidah oder Commander deCoster?\u201c, fragte sie nach.<\/p>\n<p>\u201eEs geht um Ms Kidah. Sie ist ja auch ein Opfer des Kriegs. Ich habe hier eine kleine Tafel f\u00fcr die Trauerecke vorbereitet.\u201c Er gab T\u2019Vala die Holz-Plakette. Darauf stand \u201aEns. Kidah, CWI USS Hephaistos, WiA\u2018 da drunter war noch reichlich Platz.<\/p>\n<p>\u201eUnd Sie m\u00f6chten, dass ich ihnen beim Aufh\u00e4ngen der Plakette helfe?\u201c, fragte sie h\u00f6flich, auch wenn ihr nicht klar war, warum der Italiener nicht den Bar-Keeper gebeten hatte, f\u00fcr ihn kurz den Hammer zu schwingen.<\/p>\n<p>Ettore lachte. \u201eSie k\u00f6nnen es gerne sp\u00e4ter selber aufh\u00e4ngen.\u201c<\/p>\n<p>T\u2019Vala nickte kurz.<\/p>\n<p>\u201eNein, es geht um etwas anderes. Sie sind ja auch von Vulkan und auch Wissenschaftlerin. Ich dachte, vielleicht kennen Sie ein Sprichwort, ein Zitat oder etwas \u00c4hnliches aus ihrer Kultur, das dem Wunsch des Genesens Ausdruck verleiht und das wir hier noch mit unterbringen k\u00f6nnten?\u201c Er zeigte auf den freien Platz.<br \/>&lt;NRPG&gt; Kleiner Ball zu Sven, was Einf\u00fchlendes f\u00fcr Vulkanier? &lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier della Scala\/Loona<br \/># Zeit: SpD 3.0830<\/p>\n<p>\u201eEs ist sch\u00f6n, wieder zu Hause zu sein.\u201c Melody stellte Taschen und Transportbeh\u00e4lter ab reckte die Arme empor und drehte sich vor Freude einmal um sich selber.<\/p>\n<p>\u201eJa, ohne Euch war es kein Zuhause\u201c, antwortete Ettore umarmte Mel und dr\u00fcckte ihr einen fl\u00fcchtigen Kuss auf die Wange. \u201eBen tornata, tesoro mio!\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch werde mal gleich unsere Sachen wieder einr\u00e4umen. K\u00fcmmerst Du Dich um die Zwillinge?\u201c Mel war schon gesch\u00e4ftig dabei, den Umzug von den G\u00e4stequartieren wieder zur\u00fcck in das Familienquartier auf die Hephaistos zu organisieren. Keiran war ohne zu z\u00f6gern in sein Zimmer ged\u00fcst und Ettore hatte nun die beiden Zwillinge auf dem Sofa zu bespa\u00dfen.<\/p>\n<p>\u201eWo ich hier gerade am Packen bin. Machen wir denn noch einen echten Landurlaub auf Shermans?\u201c, erkundigte sie sich. \u201eWir waren zwei, drei Mal dort, w\u00e4hrend ihr auf Mission wart. Aber das waren ja eher Ausfl\u00fcge, denn ein gemeinsamer Urlaub.\u201c<\/p>\n<p>\u201eHmm ich wei\u00df nicht so recht. Eigentlich warte ich noch auf einen Operationstermin bei Ms Pema\u201c, erkl\u00e4rte Ettore.<\/p>\n<p>\u201eOperation?\u201c Mel war im T\u00fcrrahmen erschienen und guckte Ettore streng an. \u201eWas hast Du mir verschwiegen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eSie hat Verschlei\u00df im Knie festgestellt. Es hat \u2013 nachdem wir einmal ordentlich durchgefroren waren \u2013 und all den Reparaturen auf Knien, in der Hocke oder sonstwie angefangen rumzumeckern. Und eigentlich habe ich es gar nicht verschwiegen, es gab nur Wichtigeres\u2026\u201c Ettore versuchte das Ganze runterzuspielen.<\/p>\n<p>Mel verdrehte die Augen. \u201eIch glaube nicht, dass das unwichtig w\u00e4re\u201c, ermahnte sie ihn.<br \/>\u201eAber ich habe schon verstanden. Ich soll nicht nur die Mission, sondern auch den Landurlaub ohne den Herrn planen. Dabei habe ich selber genug zu tun, so wie ihr alles hinterlassen habt.\u201c Sie klang echauffiert und man konnte sich nicht sicher sein, wie viel davon echt und wie viel gespielt war.<\/p>\n<p>Ettore war auf die Knie gegangen, um ein runtergefallenes Spielzeug aufzuheben. Mit einem St\u00f6hnen erhob er sich wieder. \u201eAch ja und da ich danach vermutlich einige Tage nicht vom Sofa wegkomme, w\u00e4re es nett, wenn Du mir hilfreich zur Seite stehen w\u00fcrdest\u2026\u201c Mel guckte noch einmal aus ihrem gemeinsamen Schlafzimmer um die Eck und winkte mit einem Kleidungsst\u00fcck.<br \/>.<br \/>\u201eIch habe verstanden.\u201c<\/p>\n<p>\u2026<\/p>\n<p>\u201eWolltest Du nicht ein Bild von Shay malen?\u201c, erkundigte sich Mel bei Keiran.<\/p>\n<p>\u201eHier!\u201c Er hielt ihnen ein Bild hin, wo ein etwas erweitertes Strichm\u00e4nnchen in einem Raumschiff-Spielzeug stand. Oder sa\u00df?<\/p>\n<p>\u201eOh, das ist aber toll geworden!\u201c, lobte Ettore seinen Sohn. \u201eMeinst Du, wir k\u00f6nnen seine Mama auch noch dazu aufs Bild bekommen?\u201c<\/p>\n<p>Keiran nickte ernst, holte sich einen Stift und malte weiter oben im Bild noch ein gelbes M\u00e4nnchen dazu. \u201eDa ist sie!\u201c<\/p>\n<p>\u201eUnd warum in gelb?\u201c fragte Ettore.<\/p>\n<p>\u201eDie gelbe Uniform!\u201c, sagte Keiran entschieden.<\/p>\n<p>Da gab es nichts dran zu r\u00fctteln.<\/p>\n<p>\u201eIn Ordnung, und ich schreibe da noch dazu, wer das ist und dann gehen wir alle, es aufh\u00e4ngen. *hmpfknurps* Mel, mach mal bitte die Tinte auf, da ist was festgeklebt und ich bekomme es nicht auf.\u201c Ettore hielt Mel ein kleines Fass aus seinem Kalligraphie-Set hin.<\/p>\n<p>Mel kam an, schraubte den festsitzenden Verschluss auf, gab ihn Ettore und musste lachen.<br \/>\u201eJa, das sieht man, Du hast es schon mit den Z\u00e4hnen versucht und die Tinte hat abgef\u00e4rbt. Du hast eine blaue Lippe.\u201c Sie deutet auf ihre eigene Unterlippe. \u201eMach es weg, bevor wir gehen. Ich ziehe mich schon mal um.\u201c<\/p>\n<p>Keiran fand das witzig und versuchte, an das Fass zu kommen, um seine Lippen blau zu f\u00e4rben. \u201eNein, Keiran\u201c, Ettore versuchte, seinen Sohn wegzuziehen, \u201eDas sind Farben f\u00fcr Erwachsene und sie haben im Gesicht nichts zu suchen.\u201c<\/p>\n<p>Als einzigen Ausweg gelang es ihm, Keiran, der sich wehrte, hochzuheben und in sein Zimmer zu bringen. \u201eZieh Dir war Schickes an und dann lass mich mal eine Minute in Ruhe schreiben.\u201c<\/p>\n<p>Ettore ging zur\u00fcck zum Tisch, beschwerte das Bild an allen Ecken mit Gewichten. Dann machte er mit seiner Schreibfeder auf einem \u00dcbungsblatt ein paar Probeschw\u00fcnge. Schlie\u00dflich setzte er die Feder oben auf dem Bild an und schrieb in weiten Schw\u00fcngen und vielen Schn\u00f6rkeln: \u201aShay jr. mit Mama Jynah\u2018. Dann pustete er \u00fcber das Bild, um die Tinte zum Trocknen zu bringen.<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Elysion Trauerecke<br \/># Zeit: SpD 3.1100<\/p>\n<p>Geduldig hatten sie gewartet, bis andere die Trauerecke verlassen hatten. Mel war barfu\u00df und in einem hellen Kleid gekommen, so wie sie es immer bei ihren Ritualen trug nur etwas mehr Stoff. Sie hielt eine Kerze. Ettore hatte einen schwarzen Anzug mit einem ebenso schwarzen Hemd an. Er hielt Keiran an der Hand, der zus\u00e4tzlich noch sein Bild trug.<\/p>\n<p>So unterschiedlich das Paar war, so unterschiedlich waren auch ihre Farben der Trauer. Als sie eintraten, lie\u00df Mel den Eingang offen. Ihre Trauer war nichts Privates. Und auch wenn Jynah nicht zur Crew geh\u00f6rt hatte, hatte ihr Tod und der von Shay jr. gerade durch Shay Verschwinden auf die gesamte Crew Auswirkungen. So wollte Mel es auch gestalten, dass jeder Anteil haben durfte. Deshalb hatte die Familie beschlossen, auch auf der Hephaistos an sie zu erinnern.<\/p>\n<p>\u201eSollen wir es hier hinh\u00e4ngen?\u201c, fragte Ettore und hielt das Bild an eine Stelle hinter ein paar Kerzen und Blumen. \u201eH\u00f6her!\u201c bestimmte Keiran. Als sie einen geeigneten Platz gefunden hatten, zog Ettore sich auf eine der Sitzgelegenheiten zur\u00fcck. Was nun kam, war Mels Angelegenheit. Ihre ganz allein!<\/p>\n<p>\u201eIm Namen der G\u00f6ttin\u2026\u201c Mel begann ein langes Gebet, mit Worten und mit Schritten. Mit Mimik und mit ihrem ganzen K\u00f6rper. Ein Gebet f\u00fcr Shay jr., Jynah und f\u00fcr all die anderen im Klingonenkrieg Gefallenen, Verschollenen und Verwundeten.<\/p>\n<p>Als sie fertig war, nahm Ettore sie kurz in den Arm. Er k\u00fcsste eine Schwei\u00dfperle von ihrer Stirn, wo der liegende Mond eint\u00e4towiert war. Dann nahmen sie Keiran in ihre Mitte und wollten die Trauerecke verlassen.<\/p>\n<p>\u201eWer sind Ihre Toten?\u201c erkundigte ged\u00e4mpft eine interessierte Stimme.<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt; Freiball, wer hat auch noch zu Betrauernde? &lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum des CO<br \/># Zeit: SpD 3.1500<\/p>\n<p>So richtig wohl f\u00fchlte Sam sich nicht in Shays Bereitschaftsraum. Und doch war es der Ort, an dem sie nun auch einige Arbeiten zu erledigen hatte.<\/p>\n<p>\u201eWas gibt es denn?\u201c, fragte sie, als Ettore eintrat.<\/p>\n<p>\u201eWor\u00fcber wir gesprochen haben. Du darfst es nat\u00fcrlich lesen. Und ich bitte Dich um \u00dcbermittlung. Und nochmal Danke f\u00fcr Deine Unterst\u00fctzung. Ich wei\u00df das sehr zu sch\u00e4tzen.\u201c<br \/>Er legte ihr das Padd hin.<\/p>\n<p>===<br \/>TO:  C. RUTHVEN<br \/>FROM: E. L.  DELLA SCALA<br \/>TOPIC: VERGANGENES UND SHAY<br \/>====<br \/>Sehr geehrte Ms Ruthven,<\/p>\n<p>mein heutiges Anliegen ist von privater Natur und so wende ich mich auch jenseits von R\u00e4ngen und Positionen in diesem Sinne dank der \u00fcberaus freundlichen \u00dcbermittlung seitens Ms deCosters an Sie, und hoffe, dass ebenjenes bei Ihnen auf ein offenes Ohr treffen m\u00f6ge.<\/p>\n<p>Die j\u00fcngsten Ereignisse und das kurzfristige Entschwinden Ihres Herrn Bruders, meines Freundes, Shay Ruthven, treibt mich &#8211; trotz eines gewissen Unbehagens &#8211; zu diesem Schritt an.<\/p>\n<p>Unsere Begegnungen sind meines Eindrucks nach gepr\u00e4gt von einem gewissen Schleier der gegenseitigen Befangenheit, die uns im Wege steht. Aber gerade in diesen Zeiten w\u00e4re ein gemeinsames Handeln so entschieden vonn\u00f6ten.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Sie also einladen, sich mit mir zu treffen, dass wir dieses er\u00f6rtern, auf dass im besten Falle ein Verstehen agierte, auf dessen Grundlage wir auf das Ziel aller Beteiligten rascher und vollendeter hinwirkten.<\/p>\n<p>Wenn Ihnen die Umst\u00e4nde nicht zu gro\u00df erschienen, freute ich mich \u00fcber ein positives Signal Ihrerseits, wenn Sie am xxx um xxx an xxx auf Shermans Planet mich mit ihrem h\u00f6chstpers\u00f6nlichen Erscheinen beehren m\u00f6gen.<\/p>\n<p>Wir alle sind in gr\u00f6\u00dfter Sorge um Shay!<\/p>\n<p>Es erlaubt zu zeichnen Ihr ergebener Diener<br \/>Ettore L. della Scala<br \/>===<\/p>\n<p>&lt;NRPG&gt; Ball f\u00fcr Mac (und Ela?) &lt;\/NRPG&gt;<\/p>\n<p>&lt;SUM&gt;<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Wissenschaftslabor<br \/># Zeit: SpD 2.1400<br \/>Ettore sucht bei T\u2019Vala Rat f\u00fcr einen ermutigenden Spruch f\u00fcr eine Plakette mit Kidahs Namen f\u00fcr die Trauerecke.<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Quartier della Scala\/Loona<br \/># Zeit: SpD 3.0830<br \/>Melody und die Kinder ziehen zur\u00fcck auf die Hephaistos. Keiran hat ein Bild f\u00fcr die Trauerecke gemalt.<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Elysion Trauerecke<br \/># Zeit: SpD 3.1100<br \/>Die Familie h\u00e4ngt das von Keiran gemalte Bild zum Gedenken von Shay jr. und Jynah auf. Melody vollf\u00fchrt ein Gedenkritual.<\/p>\n<p># Ort: USS Hephaistos, Bereitschaftsraum des CO<br \/># Zeit: SpD 3.1500<br \/>Ettore legt Sam die Gespr\u00e4chseinladung f\u00fcr Claudia vor.<\/p>\n<p>&lt;\/SUM&gt;<\/p>\n<p>submitted by<br \/>Kim<br \/>aka<br \/>LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala<br \/>2O &#8211; USS Hephaistos<\/p>\n<p>SD 310512.1930<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Moin, nochmal was von mir. Zum einen ergab sich heute ein Zeitfenster, zum anderen musste ich eine Kondolenzkarte verfassen und war dann in der Stimmung f\u00fcr so einen Inhalt. &lt;RPG&gt; # Ort: USS Hephaistos, Wissenschaftslabor# Zeit: SpD 2.1400 T\u2019Valas Augen folgten geduldig und systematisch den Datenkolonnen auf den Sichtschirmen, die sie gerade verglich. 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