{"id":8968,"date":"2025-05-12T22:31:25","date_gmt":"2025-05-12T20:31:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/gedrueckte-stimmung\/"},"modified":"2025-05-12T22:31:25","modified_gmt":"2025-05-12T20:31:25","slug":"gedrueckte-stimmung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/gedrueckte-stimmung\/","title":{"rendered":"Gedr\u00fcckte Stimmung"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<div>&lt;RPG&gt;<\/div>\n<p><\/p>\n<div># Ort: Elysion &#8211; Trauerecke<\/div>\n<div># Zeit: SpD 0.1615<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&lt; QUOTE &gt;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>M\u00f6ge der Raum, den sie nun durchquerten, ihnen Frieden schenken.<\/div>\n<div>F\u00e0gail ach chan eil d\u00ecochuimhne. Fortgegangen, aber nicht vergessen.&#8220; beendete er seine Rede und machte nun Platz f\u00fcr Jetsun, der ebenfalls ein paar Worte sagen wollte.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&lt; \/QUOTE &gt;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Jetsun schluckte und trat dann vor, in ein tiefschwarzes Neckholder-Kleid gekleidet. Etwas anderes konnte sie aufgrund ihrer Fl\u00fcgel nicht mehr wirklich tragen. Massimo an ihrer Seite trug seine Marines-Galauniform. Dieses Mal hatte er nicht sein mobiles Keyboard dabei, sondern eine Trompete. Beide schwiegen einen Augenblick, dann spielte Massimo langsam an. Leise. Und verhalten. Einen Satz.<\/div>\n<div>Jetsun fiel ein. Ihre glasklare Stimme harmonierte mit den Kl\u00e4ngen von Massimos Trompete, die der Marines:<\/div>\n<p><\/p>\n<div><em>Amazing grace, how sweet the sound,<\/em><\/div>\n<div><em>That saved a wretch like me!<\/em><\/div>\n<div><em>I once was lost, but now am found,<\/em><\/div>\n<div><em>Was blind, but now I see.<\/em><\/div>\n<p><\/p>\n<div>Jetsun schloss die Augen. Es fiel ihr sehr schwer, ihre Stimme zu halten. Sie wollte aber weitersingen. So sch\u00f6n, wie es ging. All diese Toten hatten es verdient, dass man sie w\u00fcrdigte. Sie waren Helfer und Retter. Und gerettete. Die alle zusammen pl\u00f6tzlich und unerwartet einfach so aus dem Leben gerissen wurden, als das Schiff, die Hephaistos, die Sekund\u00e4rsektion Geos, auf dem Boden des Planeten Xarantine aufschlug.<\/div>\n<p><\/p>\n<div><em>Yes, when this flesh and heart shall fail,<\/em><\/div>\n<div><em>And mortal life shall cease;<\/em><\/div>\n<div><em>I shall possess, within the veil,<\/em><\/div>\n<div><em>A life of joy and peace.<\/em><\/div>\n<p><\/p>\n<div><em>The earth shall soon dissolve like snow,<\/em><\/div>\n<div><em>The sun forbear to shine;<\/em><\/div>\n<div><em>But God, who call\u2019d me here below,<\/em><\/div>\n<div><em>Will be forever mine.<\/em><\/div>\n<p><\/p>\n<div>Jetsun verstummte. Alle Worte, die sie sich zurechtgelegt hatte, waren zu wenig, um auszudr\u00fccken, was sie f\u00fchlte. Ihre Abteilung hatte mehrere Verluste zu beklagen gehabt, w\u00e4hrend Massimo gemeint hatte, welche bittere Ironie dies war. Das Hazard-Team hatte keinen einzigen Verlust, die, die eigentlich an vorderster Front standen und sich mit dem Gegner auseinandersetzten. Keinen einzigen seiner Kameraden hatte er verloren. Und doch kannte er auch einige derer, die den Weg nach Hause niemals mehr gehen w\u00fcrden, deren Stimmen f\u00fcr immer verstummt waren. Ein wenig hatte es sich wie Versagen angef\u00fchlt. Sie h\u00e4tten die Crew der Hephaistos besch\u00fctzen sollen. So hatte er es auch Jetsun beschrieben bei den Vorbereitungen, die sie gemeinsam getroffen hatten.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&#8222;Ich&#8230;&#8220; begann Jetsun dann, r\u00e4usperte sich und versuchte es noch einmal. &#8222;Ich&#8230; ich&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>Sie schluckte schwer, wollte es ein weiteres Mal versuchen, als sie eine Hand auf ihrer Schulter f\u00fchlte. Massimo. Er l\u00e4chelte sie an, nahm dann das PADD aus ihren H\u00e4nden, trat vor und begann.<\/div>\n<div>&#8222;Senior Chief Petty Officer Te-Aboshanai, Medizinisch-Technischer Assistent.&#8220;<\/div>\n<div>Er machte eine Pause. Dann fuhr er fort.<\/div>\n<div>&#8222;Petty Officer Dirk Foxwell, Sanit\u00e4ter.&#8220;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>So fuhr er fort, las Name f\u00fcr Name die aller sieben toten Patienten und die der drei Toten aus der medizinischen Crew vor. Dann trat er wieder zur\u00fcck, legte das PADD ab und nahm wieder seine Trompete auf. Dann stellte er sich vor Jetsun, die drei Schritte zur\u00fcckgetreten war.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Jetsun kreuzte ihre Arme vor der Brust und senkte den Blick. Dann breitete sie ihre Schwingen aus. Und Massimo begann zu spielen: Il Silenzio. Nur die kurze Form, das Trompetensolo. Die traditionelle Abschiedsmelodie der Marines.<\/div>\n<div style=\"\">&lt;<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9fxH-2LnRkc\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9fxH-2LnRkc<\/a>&gt;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Stille kehrte ein, als die letzten Noten verklangen, eine Minute lang sprach niemand ein Wort, die Trauerg\u00e4ste dachten an die, die nicht mehr unter ihnen waren. Massimo hatte sich unter Kontrolle, doch eine einzelne Tr\u00e4ne rann auch ihm die Wange herab und er nahm Jetsun an der Hand, dr\u00fcckte die ihre und fand so seinen Halt.<\/div>\n<div># Ort: Elysion &#8211; Buffett<\/div>\n<div># Zeit: SpD 0.1640<\/div>\n<div># Ball: Nazira, Jori<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Etwa zwanzig Minuten sp\u00e4ter sa\u00dfen Massimo und Jetsun zusammen mit Nazira und Jori im Elysium bei einem Glas. F\u00fcr Jetsun war das dasselbe wie f\u00fcr Massimo: Ein Glas Rotwein.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&#8222;Ihr habt das sehr w\u00fcrdevoll gemacht&#8220;, fand Jori und Nazira nickte. Zu oft hatte es in letzter Zeit Trauerfeiern gegeben. Sie hoffte, dass das nun mit diesem Waffenstillstand vorerst vorbei war.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&#8222;Danke!&#8220; sagte Jetsun leise. &#8222;Ich hatte mir versucht, das alles vorher zu planen. Aber dann konnte ich einfach nicht mehr sprechen.&#8220; Sie sah Massimo dankbar an. Der griff nach ihrer Hand und dr\u00fcckte sie z\u00e4rtlich: &#8222;Ich h\u00e4tte es auch nicht mehr gekonnt. Ich musste mich konzentrieren, \u00fcberhaupt irgend einen Ton herauszubekommen.&#8220;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Nazira nickte wissend. Trauer konnte \u00fcberw\u00e4ltigen. Das war etwas, was jeder Counsellor sehr gut wusste. Auch Jori musste nochmals an die denken, die aus seiner Abteilung nun fehlten. Es war nicht einfach. Gesichter seiner Leute, die ihre Aufgaben gewissenhaft erf\u00fcllt hatten und die er viel zu wenig gekannt hatte, aber doch auch f\u00fcr sie verantwortlich war.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Massimo hatte noch immer das Gef\u00fchl, Verrat ge\u00fcbt zu haben. Er war w\u00e4hrend des gr\u00f6\u00dften Teils der Zeit auf Xarantine bewusstlos gewesen. H\u00e4tte er mehr Intelligenzwesen retten k\u00f6nnen, w\u00e4re er da gewesen? Ob nun als Aufpasser oder Sanit\u00e4ter. Als K\u00e4mpfer oder Retter.<\/div>\n<div>&#8222;Ich w\u00fcnschte, ich h\u00e4tte nicht die halbe Zeit im Koma gelegen. Es tut mir leid&#8220;, wandte er sich an Jori, doch der winkte ab: &#8222;Das war ja wohl kaum Deine Absicht.&#8220;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&#8222;Du warst da. Du hast geholfen. Und was Dir widerfahren war, war ein Unfall. So, wie mir ja auch. Ich hatte mir den Arm gebrochen. Das war Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. So konnte ich immerhin noch fliegen. Aber viel geleistet&#8230; habe ich auch nicht.&#8220;<\/div>\n<div>Jetsun zuckte mit den Schultern. &#8222;Das war einfach nur ein Kampfeinsatz gewesen.&#8220;<\/div>\n<div>Ihr Gesichtsausdruck zeigte deutlich, was sie davon hielt.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&#8222;Zum Gl\u00fcck nicht ganz!&#8220; widersprach Nazira. &#8222;Wir haben immerhin noch eine andere Spezies gefunden und ihr helfen k\u00f6nnen. Und sie uns. Das fand ich ausgesprochen positiv.&#8220;<\/div>\n<div>Nazira hatte recht &#8211; und wenn das nicht reichte, dann war da zumindest noch das Ende der K\u00e4mpfe. Ein Waffenstillstand und Verhandlungen.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Vorn an der langen Tafel, an der am oberen Ende die F\u00fchrungsoffiziere sa\u00dfen, hob Captain Ruthven sein Glas und prostete den anderen zu. Auch Nazira, Jori, Jetsun und Massimo hoben ihre Gl\u00e4ser. An der Seite war ein Buffett aufgebaut, mit einigen Kleinigkeiten, die verschiedensten Beerdigungsbr\u00e4uchen entsprachen. Streuselkuchen, Kaffee, aber auch exotische Fr\u00fcchte und was auch immer verschiedene Spezies bevorzugten f\u00fcr Trauerzeremonien. Massimo hatte keinerlei Hunger. Er sah vor sich auf den Tisch, das Glas, was dort stand. Einen Moment blieb er still, dann sah er zu Nazira: &#8222;So muss man es wohl sehen. Die positiven Dinge. Das, was man erreicht hat, um nicht in Depressionen zu verfallen. Ich hoffe sehr, unsere n\u00e4chste Mission betrifft keine K\u00e4mpfe und Krieg, aber wenn es sein muss, werden wir auch das tun. Ordnung in das Chaos bringen.&#8220;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Jetsun sah Massimo leicht entsetzt an, doch dann nickte sie. &#8222;Nat\u00fcrlich. Ich&#8230; wei\u00df nur nicht, ob ich das noch wirklich k\u00f6nnte. Ich w\u00fcrde lieber daheim bleiben.&#8220;<\/div>\n<div>Sie schluckte schwer. Nat\u00fcrlich w\u00fcrde sie das nicht. Sie w\u00fcrde ihre Leute nicht im Stich lassen. Auch wenn es noch so schwer sein w\u00fcrde. Doch&#8230; jetzt w\u00fcrde sie dar\u00fcber nicht nachdenken.<\/div>\n<div>Jetsun griff nach ihrem Glas und nach einen gro\u00dfen Schluck.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Massimo seufzte: &#8222;Das w\u00fcrden wir alle lieber. Aber wir tun dann doch das, was wir k\u00f6nnen, um zu helfen. Zu sch\u00fctzen.&#8220; Und manchmal war es eben eine schwere Aufgabe.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Jetsun leerte ihr Glas. Sie wusste rein intellektuell, dass es ungesund war, Alkohol zu trinken, doch sie wollte es. Irgendwie hoffte sie, dass es helfen w\u00fcrde. Doch dann begann in ihr ein Gedanke zu wachsen. Wie ein kleines Lichtlein, das heller und heller wurde.<\/div>\n<div>Das alles war gerade sehr deprimierend. Und das war nicht gut. Sie brauchten positive Elemente. Positive Aktivit\u00e4ten. Jetsun sah Nazira an und zwang sich zu einem L\u00e4cheln.<\/div>\n<div>&#8222;Caraxes! Ich war ja mit ihm zusammen unterwegs gewesen. Er hat mich aus dem Wasser gerettet. Wie geht es ihm grad?&#8220; fragte sie.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&#8222;Ach!&#8220; l\u00e4chelte die CNS. Auch sie hatte erkannt, dass sie alle gerade in einer Abw\u00e4rtsspirale waren und half Jetsun dabei, auf fr\u00f6hlichere Gedanken zu kommen. &#8222;Caraxes geht es prima. Er ist eine gefiederte Frohnatur.&#8220;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Nunja, nicht wirklich. Caraxes war ein m\u00fcrrischer und sarkastischer Zeitgenosse, aber genau das war es, was ihn auch liebenswert machen konnte. Auch wenn er manchmal den Schnabel zu voll nahm. Au\u00dferdem hatte Nazira noch immer ein schlechtes Gewissen, weil sie ihn so vernachl\u00e4ssigte. Vor allem war er ein guter Freund. Einer, der gerade das Buffet inspizierte, wie Jori von hier gut sehen konnte. Der Rabe spazierte vor den Speisen herum und \u00fcberlegte scheinbar, was er hier f\u00fcr sich reklamieren konnte.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&lt;\/RPG&gt;<\/div>\n<\/div>\n<div style=\"\">\u00a0<\/div>\n<div style=\"\"><\/p>\n<div>&lt;SUM&gt;<\/div>\n<p><\/p>\n<div># Ort: Elysion &#8211; Trauerecke<\/div>\n<div># Zeit: SpD 0.1615<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Jetsun und Massimo tragen ihren Teil bei der Trauerfeier bei, doch beiden f\u00e4llt es schwer, Jetsun bekommt keinen Ton heraus, als sie ihre Rede halten will.<\/div>\n<div># Ort: Elysion &#8211; Buffett<\/div>\n<div># Zeit: SpD 0.1640<\/div>\n<div># Ball: Nazira, Jori<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Im Anschluss sitzen die Crewmitglieder noch im Elysion. Die Stimmung ist gedr\u00fcckt.<\/div>\n<p><\/p>\n<div>&lt;\/SUM&gt;<\/div>\n<p><\/p>\n<div>submitted by<\/div>\n<p><\/p>\n<div>Isi Fox &amp; Assets<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&lt;RPG&gt; # Ort: Elysion &#8211; Trauerecke # Zeit: SpD 0.1615 &lt; QUOTE &gt; M\u00f6ge der Raum, den sie nun durchquerten, ihnen Frieden schenken. F\u00e0gail ach chan eil d\u00ecochuimhne. 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