{"id":9148,"date":"2025-12-24T15:31:24","date_gmt":"2025-12-24T14:31:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/weihnachten-311224-nachtrag\/"},"modified":"2025-12-24T15:31:24","modified_gmt":"2025-12-24T14:31:24","slug":"weihnachten-311224-nachtrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sf-germany.org\/einheiten\/uss-hephaistos\/weihnachten-311224-nachtrag\/","title":{"rendered":"Weihnachten 311224 &#8211; Nachtrag"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>Den Teil bitte gedanklich an der entsprechenden Stelle einf\u00fcgen &#8211; sorry f\u00fcr das Vergessen &#8211; schon wieder\u00a0<\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong>&lt;RPG&gt;<\/strong><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><em>&lt;QUOTE&gt;<\/em><\/div>\n<div><em>\u201eEykidpunsch?\u201c hakte Caraxes nach.<\/em><\/div>\n<div><em>\u201eJa, das ist ein traditionelles Getr\u00e4nk von Eska. Das solltest du auf alle F\u00e4lle probieren.\u201c<\/em><\/div>\n<div><em>Damit gingen die drei r\u00fcber zu dem Stand. Und tats\u00e4chlich: Die Hoffnung des Eska wurden erf\u00fcllt, als er kurz darauf eine dampfende Tasse mit hellrotem Inhalt in der Hand hielt. Ja, dieses irdische Weihnachtsfest erinnerte Jori tats\u00e4chlich immer wieder an das Winterfest und an seine alte Heimat.<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;Auch einen Eykidpunsch?&#8220; fragte Trish die CNS und l\u00e4chelte. &#8222;Oder doch lieber eine hei\u00dfe Schokolade?&#8220;<\/em><br \/><em>Das Gew\u00fcnschte wurde gereicht &#8211; dieses Mal von Teresa Ruthven. Sie hatte sich von Trish \u00fcberreden lassen, dieses Jahr am Stand zu helfen. Immerhin war dies irgendwie eine Erinnerung an die Zeit in Reedale. Und als sie erfahren hatte, dass Trish dieses Jahr ein g\u00e4nzlich anderes Outfit tragen w\u00fcrde, hatte sie es sich nicht nehmen lassen, stattdessen das &#8218;kurze Rote&#8216; auszupacken und so Nick zu komplettieren. Allein schon, um ihren Bruder zu \u00e4rgern.\u00a0<\/em><\/div>\n<div><em>Danach mischten sich Naira und Jori unter die Leute, tranken noch einen Punsch, lachten mit den anderen, waren ansonsten aber unzertrennlich. Viel zu selten sahen sie sich aufgrund ihrer Schichten, obwohl sie jetzt ein gemeinsames Quartier hatten, da wollte jede Gelegenheit genutzt werden.<\/em><\/div>\n<div><em><strong>==\/==<\/strong><\/em><\/div>\n<div><em>Am Abend, als die Crew sich im festlich geschm\u00fcckten Holodeck versammelte, legte Ana das Geschenk unauff\u00e4llig unter den holographischen Tannenbaum. Niemand bemerkte es.\u00a0<\/em><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><em><strong>==\/==<\/strong><\/em><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><em>&lt;\/QUOTE&gt;<\/em><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong>==\/==<\/strong><\/div>\n<div>Nachdem inzwischen auch die letzten Nachz\u00fcgler eingetroffen waren und ihre hastig verpackten Kartons auf dem Geschenkestapel abgeworfen hatten, r\u00e4usperte sich der Captain.<\/div>\n<div>&#8222;Ich wei\u00df, Sie k\u00f6nnen es alle kaum erwarten, sich auf diesen Stapel hier zu st\u00fcrzen und nach dem P\u00e4ckchen mit Ihrem Namen zu suchen. Doch diesmal gibt es noch einen kleinen Programmpunkt vorher. Ich habe mir sagen lassen, dass es in manchen L\u00e4ndern der Heimat \u00fcblich ist, dass vor der Bescherung ein kleines Kulturprogramm mit Liedern, Gedichten und \u00e4hnlichem stattfindet. Das finde ich eine sch\u00f6ne Tradition, und zuf\u00e4llig haben sich daf\u00fcr auch Freiwillige gefunden&#8230;&#8220;<\/div>\n<div><em>&#8212; einige Wochen zuvor &#8212;<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;Moment mal&#8230; vor allen Leuten!? Mit denen wir jeden Tag zusammen sind? Aber, .. aber&#8230; wenn wir uns da blamieren&#8230; das w\u00e4re peinlich auf Monate hinaus!&#8220;<\/em><\/div>\n<div><em>Nazira wartete ab, bis Fabien die Puste ausgegangen war. &#8222;Was soll schon schiefgehen? Du wirst sehen, alle werden total begeistert sein. Oder findestdu unsere Musik schlecht?&#8220;<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;Nein, das nicht. Aber&#8230; wir sind doch keine Profimusiker. Wenn ihr euch verspielt&#8230; oder ich mich versinge&#8230;&#8220;<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;.. dann setzen wir einfach einen Takt eher wieder ein.&#8220;<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;Musik ist eine Kommunikationsform&#8220;, sprang T&#8217;Vala mit in die Bresche. &#8222;Es ist nicht logisch, nur mit sich selbst zu kommunizieren. Es wird den sozialen Zusammenhalt der Crew st\u00e4rken.&#8220;<\/em><br \/><em>Verwundert sah Nazira die Vulkanierin an. Hatte diese nicht bisher immer abgelehnt, \u00f6ffentlich aufzutreten? Dann wandte sie sich aber doch wieder Fabien zu und klopfte ihm freundlich auf die Schulter.<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;Ich wei\u00df gar nicht, warum du damit ein Problem hast&#8220;, sagte Nazira. &#8222;Du hast doch auch fr\u00fcher schon \u00f6ffentlich gesungen. Ich habe da im Archiv ein paar Aufnahmen von der Starfleet-Academy-Abschlussfeier &#8217;95 gefunden, auf denen Du&#8230;&#8220;<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;Ich mach mit!! Ich mach mit!!&#8220; fiel der Franzose ihr eilig ins Wort. Die Trill musste ihr Grinsen unterdr\u00fccken. Offenbar war ihm diese Erinnerung peinlich, und genau das hatte sie auch vermutet. Dennoch widerstrebte es ihr, zu solchen Mitteln greifen zu m\u00fcssen, daher lie\u00df sie das Thema schnell fallen.<\/em><\/div>\n<div><em>Nazira gab Notenbl\u00e4tter und Texte an den Franzosen und an die Frau mit den spitzen Ohren aus. Letztere sah die CNS noch einmal sehr eindringlich an: &#8222;Ich dachte, Du w\u00fcrdest nicht \u00f6ffentlich auftreten wollen?&#8220; Tats\u00e4chlich hatte Nazira viel mehr damit gerechnet, dass T&#8217;Vala sich str\u00e4uben w\u00fcrde.\u00a0<\/em><\/div>\n<div><em>Stoisch, wie es f\u00fcr die Spitzohrige typisch war, antwortete sie, steif stehend: &#8222;Meine Verweigerung war nicht logisch und viel zu sehr auf&#8230;&#8220;, sie schloss die Augen, &#8222;Gef\u00fchlen gegr\u00fcndet, anstatt auf Logik.&#8220;\u00a0<\/em><br \/><em>Dieses Gest\u00e4ndnis hatte Nazira ebenfalls nicht erwartet.\u00a0<\/em><\/div>\n<div><em>&#8222;Und nun ist alles in Ordnung?&#8220;, hakte sie nach. T&#8217;Vala nickte leicht: &#8222;Ja.&#8220;<\/em><\/div>\n<div><em>Dar\u00fcber w\u00fcrden sie noch reden. Ganz sicher. Aber nicht jetzt. Jetzt freute sich die CNS viel zu sehr auf den Auftritt.\u00a0<\/em><\/div>\n<div><strong>==\/==<\/strong><\/div>\n<div>Nach Shays Einleitung kamen Fabien, T&#8217;Vala und Nazira hervor. Ersterer etwas z\u00f6gerlich, letztere l\u00e4chelnd, die Vulkanierin \u00e4u\u00dferlich stoisch wie immer. Sie trug ihre gro\u00dfe Harfe auf dem Arm.<\/div>\n<div>Die beiden Damen trugen Kleider in historischem Stil, die gediegen aber nicht zu protzig aussahen. Sie waren gleich geschnitten, aber mit unterschiedlichen Farbakzenten abgesetzt. Dank moderner Textilien sa\u00dfen sie bequem und boten ungehinderte Bewegungsfreiheit. Nazira mit ihrer hellen Haut und den wei\u00dfen Haaren hatte ein reines, engelhaftes Flair, wohingegen T&#8217;Vala dem Outfit eine Seriosit\u00e4t verlieh, mit der sie auch ohne weiteres auf einem Wissenschaftskongress h\u00e4tte auftreten k\u00f6nnen.<\/div>\n<div>Fabien hingegen trug eine braune Weste und Frack \u00fcber einem cremefarbenen Hemd. Trotz, oder vielleicht auch wegen seiner wohlbeleibten Statur wirkte er damit sehr gem\u00fctlich und sympatisch. Er dr\u00e4ngte die Nervosit\u00e4t zur\u00fcck und schenkte dem Publikum ein freundliches L\u00e4cheln. Himmel, waren das viele Leute hier! Er zwang sich, ruhig zu atmen.Immerhin war es nur der Gro\u00dfteil der Crew. Er kannte sie ja alle. Wobei &#8211; ist es nicht vielleicht schlimmer, vor Bekannten und Freunden aufzutreten, als vor Fremden? Egal. Jetzt waren sie hier und w\u00fcrden das Beste draus machen.\u00a0<\/div>\n<div>Zum Gl\u00fcck \u00fcbernahm Nazira das Sprechen. &#8222;Guten Abend allerseits. Wie manche von Ihnen schon wissen, haben T&#8217;Vala und ich vor einiger Zeit das gemeinsame Musizieren als Hobby entdeckt. Eines Tages hat sich dann Lt. LaGroille von unserem Sirenengesang anlocken lassen.&#8220;Die kleine Trill grinste bei ihrer Wortwahl ins Publikum.<\/div>\n<div>Manche im Publikum nickten wissend, die schon unfreiwillig Zeuge der Musiksessions geworden waren, andere kicherten, kamen aber schnell wieder zur Ruhe.\u00a0<\/div>\n<div>&#8222;Jedenfalls kam uns der Gedanke, dass ein richtiges Konzert doch auch mal eine gute Idee w\u00e4re. Deshalb d\u00fcrfen Sie alle nun in den Genuss kommen, uns ohne die Verzerrung durch Jeffreysr\u00f6hren zuzuh\u00f6ren. Wir hoffen jedenfalls, dass es ein Genuss sein wird.&#8220;<\/div>\n<div>Ein h\u00f6flicher, aber kurzer Applaus erklang, wieder grinsten einige, die genau wussten wovon sie sprach, weil sie es selbst geh\u00f6rt hatten. Als das Publikum dann verstummte, setzte T&#8217;Vala ihre Harfe an und zupfte die ersten Akkorde eines Weihnachtsklassikers.<\/div>\n<div><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UWfCGDvBHHg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=UWfCGDvBHHg<\/a><\/div>\n<div>&#8222;Have yourself a merry little Christmas<\/div>\n<div>Let your heart be light<\/div>\n<div>Next year all our troubles will be out of sight&#8230;&#8220;<\/div>\n<div>Nazira und Fabi sangen zweistimmig. Nach den ersten etwas zittrigen Worten wurde es sicherer und klang richtig sch\u00f6n. Naziras voller Alt erg\u00e4nzte sich wunderbar mit Fabis Bass, die hellen, etherischen Kl\u00e4nge der Harfe woben sich als Konterpunkt um die Stimmen. Der ganze Raum lauschte and\u00e4chtig. Die drei fanden sich immer besser zusammen und legten alles Gef\u00fchl in ihre Musik.<\/div>\n<div>Schlie\u00dflich waren die letzten Akkorde verklungen. Erst nach einem Moment der Stille setzte ein zarter Applaus ein, der schnell anschwoll.<\/div>\n<div>Es war ein Versuch und T&#8217;Vala fand, dass sich die Fehler in ihrem Spiel sehr in Grenzen gehalten hatten, je l\u00e4nger der Song angedauert hatte, desto pr\u00e4ziser wurden sie alle drei. Sie selbst hatte bei sich zwei Fehler am Anfang bemerkt. Nervosit\u00e4t oder Lampenfieber konnte es kaum sein, solche Gef\u00fchle kannten Vulkanier schlie\u00dflich nicht.<\/div>\n<div>Die mathematische Pr\u00e4zison der Musik war zum Ende perfekt gewesen. Abgestimmt und sauber, also nahm sie den Applaus als etwas hin, was ihnen tats\u00e4chlich geb\u00fchrte.\u00a0<\/div>\n<div>Gemeinsam mit Nazira und Fabienne verneigte sie sich vor dem Publikum. Nazira strahlte &#8211; irgendwie hatte sie die Auftritte auf der Akademie vermisst &#8211; und Fabi sah sehr erleichtert aus. Es war vorbei, sie hatten es geschafft, niemand hatte mit faulen Tomaten geworfen und gegen Ende hatte er es sogar genie\u00dfen k\u00f6nnen, wie sie zusammen klangen. Vielleicht, nur vielleicht, konnte man das ja mal bei Gelegenheit wiederholen..?<\/div>\n<div>Nachdem der Applaus abgeklungen war, trug T&#8217;Vala ihre Harfe wieder zur Seite und Fabi und Nazira mischten sich wieder unter die Crew. Die zierliche Counselor suchte nat\u00fcrlich sofort nach dem CSO und schmiegte sich l\u00e4chelnd an seine Seite.\u00a0<\/div>\n<div>Shay trat wieder nach vorne und nickte dankend in Richtung der drei Musiker. \u00a0<\/div>\n<div><strong>==\/==<\/strong><\/div>\n<div><em>&lt;QUOTE&gt;<\/em><\/div>\n<div><em>Trish, welche die Moderation des Wichtelns \u00fcbernommen hatte, nahm ein P\u00e4ckchen nach dem anderen hoch, las die Namen laut vor und h\u00e4ndigte sie dann aus, damit sie vor allen gespannten Augen ausgepackt werden konnten. Als Emily gerufen wurde, sprang die kleine, quirlige Trill sofort zum Baum und nahm mit breitem Grinsen und Neugier in den Augen das P\u00e4ckchen entgegen.<\/em><\/div>\n<div><em>&lt;\/QUOTE&gt;<\/em><\/div>\n<div>\u00a0<\/div>\n<div><strong><em>&lt;\/RPG&gt;<\/em><\/strong><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Teil bitte gedanklich an der entsprechenden Stelle einf\u00fcgen &#8211; sorry f\u00fcr das Vergessen &#8211; schon wieder\u00a0 \u00a0 &lt;RPG&gt; \u00a0 &lt;QUOTE&gt; \u201eEykidpunsch?\u201c hakte Caraxes nach. \u201eJa, das ist ein traditionelles Getr\u00e4nk von Eska. Das solltest du auf alle F\u00e4lle probieren.\u201c Damit gingen die drei r\u00fcber zu dem Stand. 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