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Mord im Orient Express Teil 1

Posted on 26. Oktober 201926. Oktober 2019 By admin

[USS-Hephaistos] Mord im Orient Express Teil 1

Betreff: [USS-Hephaistos] Mord im Orient Express Teil 1
Von: „Miriam J. via Groups.Io“
Datum: 26.10.2019, 18:04
An: USS-Hephaistos@groups.io
Reply-to: USS-Hephaistos@groups.io

 

Hallo Zusammen,
Tine und ich haben uns gemeinsam an das CO -Post getraut zum Holodeck, da wir aber bemerkt haben, dass es wohl doch sehr lang wird, haben wir uns entschlossen es in zwei oder drei Teile aufzusplitten.
Wir hoffen es gefällt.
Liebe Grüße
Tine und Sunny

<RPG>
#Ort: USS Hephaistos, Holodeck zwei
#Zeit: MD 4.1930

Um sie herum war zweifelsohne ein Bahnsteig, dicht an dicht standen Leute mit altmodischer und vornehmer Kleidung, neben sich große Schrankkoffer. Auf einmal schien die komplette Menschenmenge aufgeregt einen Schritt nach vorne zu machen und als Tine den Kopf reckte, sah sie die majestätische Lok in den Bahnhof einfahren. Der grauweiße Qualm der alten im Sonnenlicht des Abendrots metallisch schimmernden Kolosses kam mit quietschendem Geräusch am Bahnsteig zum Stehen. Zwei kline Kinder hielten sich die Hände vor die Ohren, bis ihre Mutter beiden ihre Hand reichte, damit sie in dem Getümmel nicht verloren gingen, oder gar unter den Koloss gerieten.

Mitlerweile stand Tine auf den Zehnspitzen und hatte zuerst doch keinen Blick über die Köpfe der Menge hinweg erhaschen können, sondern hörte das Rattern und Zischen der Maschinen und dann spürte sie auch den reizenden Dampf in ihrer Lunge. Als die Lok zum Stehen kam, erkannte Tine wie majestätisch und riesig sie war, dahinter dutzende Waggons. Ein Meisterwerk der Ingenieurskunst für die damalige Zeit.

Tine blickte sich um, und als Billy nickte, machten sie sich auf zu einem Herrn in einer offiziell wirkenden Uniform, der sogleich aus dem Zug ausgestiegen war. Unsicher standen sie einen Moment lang einfach nur da, bevor Billy die Initiative ergriff.

„Sir, wir sind zu dritt und wollen nach Calais.“

Der Herr runzelte der Stirn und schien einen langen Moment zu grübeln, bevor er Antwortete: „In der zweiten Klasse sind noch Platze frei, wenn ich mich nicht irre.“

„Ich denke wir können uns erst einmal den Zug anschauen. Vielleicht etwas Essen. Bevor, ihr wisst schon der Mord geschieht“, schlug Tine vor und stieg als erstes die Stufen in den Zug hinein.

Reha benötigte ihre gesamte Fassung um nicht die Augen zu verdrehen, das konnte ja heiter werden und warum bitte gaben sich ihre Mitreisenden mit der zweiten Klasse zufrieden? Wenn man schon gegen seinen Willen in ein Holodeckabenteuer verschleppt wurde, dann aber doch mindestens in der ersten Klasse.

Tine schien ihren Spaß zu haben und stieg zusammen mit Billy ein, während Reha mit angestrengt nüchternen Mine hinterher tapste. Gerade als sie die schwere Tür passiert hatten, reichte der Schaffner ihnen drei Fahrkarten für ein Schlafabteil in der zweiten Klasse, „Man hat ihr Gepäck schon dorthin bringen lassen… vielleicht ziehen sie sich vor dem Essen um.“

Ein Blick glitt über die Drei, bevor er eine Frau in den aller besten Jahren begrüßte und dabei fast von ihrem Hund in der Größe eines Meerschweinchens kläffend getadelt wurde. Der Kleine hielt sich sicherlich für ein weißes Wollknäuel, dessen Abstammung vom Wolf eher fragwürdig war, sondern mindestens für einen deutschen Schäferhund.

Auch diese unglückselige Begegnung überstand der Schaffner und verteilte emsig weitere Passagiere auf die Wagons, während Tine sich suchend umblickte. Auf dem Boden war Auslegware… ihre Augen weiteten sich für einen Augenblick, „Seht ihr das, der Teppich… wie die Bilder im Geschichtsunterricht.“

Billy nickte und schien ganz verzückt von der gut ausgearbeiteten Wanddekoration, wenn man es nicht besser gewusst hätte, dann hätte man auch leicht dem Irrglauben verfallen können, das man sich ein einem antiken aber dennoch sehr edlem Hotel befand.

„Wollen, wir uns erst umziehen bevor wir etwas essen“, fragte Reha und schaffte es dabei den faszinierten Blick ihrer Begleiter für einen Moment zumindest zu zerstören, ja ihn zu erdolchen und in einem kühlem, matschigem Erdloch zu verscharren.

Ein Ruck ging durch den Wagon den die Drei gerade passierten und das laute Schnaufen der Dampflok signalisierte das sie sich unaufhaltsam ihren Weg bahnte. An den Fenstern waren nur noch wenige Menschen zu erkennen, die mit Taschentüchern winkend den Abschied der Lok melancholisch untermalten und auch diese letzten Personen wurden mit dem Ende des Bahnsteges zurückgelassen.

Schnell wurde die Umgebung ländlich und am Fuße der Schienen grasten friedlich kleine Gruppen von Kühen und von… weißen Einhörnern? Reha verdrehte die Augen, der Illusion dass es sich um einen Fehler im Programm handelte konnte sie sich nicht hingeben und schüttelte nur mit neutraler Minde den Kopf. Sie war sich nicht sicher ob es ihren Begleitern aufgefallen war und so kam die vorübergehend zumindest umher, dass diese Tiere zum Thema wurden.

Nachdem sie sich umgezogen und sich der Umgebung passender Kleidung bemächtigt hatten, saßen sie nun im geschäftigen Speiseabteil zu Tee und Gebäck. Billy schaffte es nach einer halben Ewigkeit sich vom Fenster abzuwenden. Es verwunderte ihn immer wieder, wie stark sich ein erwachsener Mensch von einem holographischen Bild faszinieren ließ. Und da ihm Reha immer mehr leid tat, die stocksteif da saß und wohl lieber sonst wo, als auf dem Holodeck zu, zu seien schien, versuchte er irgendeine Konversation anzufangen. Eigentlich wollte er ja das toll erstellte Programm loben, mit den vielen kleinen Details, aber dann würde das Gespräch ohne Zweifel auf Emily kommen. Nein, das wäre eine ganz schlechte Idee.

„Ich finde es ja interessant, wie viel man bei so einer Reise sieht. Ich meine, man kommt durch richtig viele Städte und sieht die Landschaften, ohne sich selbst überhaupt zu bewegen.“

Fing er stattdessen an, und schielte abermals aus dem Fenster, wo gerade die Letzten Häuser Istanbuls verschwanden und die Silhouette mit all den Türmchen gerade noch zu sehen war.

„Dafür war man drei Tage unterwegs, wofür man heute nur wenige Sekunden braucht.“ Entgegnete Reha kühl.

„Klar. Aber du musst schon zugeben, es hat schon etwas mehr Stil. Ich meine mehr als ein steriler Überschallzug in einer Röhre.“ Tine grinste unwillkürlich über die Reaktion der Vulkanierin und trank genüsslich einen Schluck Tee.

Reha selbst zeigte keinerlei Reaktion, aber wunderte sich abermals über das unlogische Loben eines komplett ineffizienten Fortbewegungsmittels.

„Gibt es so etwas auf der Erde noch? Ich meine es hat irgendwie Charme, da gäbe es genügend Leute, die so eine Reise in ihrer Freizeit machen würden.“ Fragte Billy interessiert.

Tine runzelte die Stirn, aber noch bevor sie antworten konnte, taumelte eine Frau, kreidebleich im Gesicht, in den Waggon.

„Eine Leiche. Dort, im dritten Wagon. Blut.“ Stammelte sie noch, bevor sie das Bewusstsein verlor und in sich zusammensackte.

Tine und Billy standen ruckartig auf, nun begann als die Handlung!

Die Dame wurde mit Riechsalz zurück ins Bewusstsein geholfen.

Die Person schaffte es von der kurzen und sehr vornehmen Ohnmacht in einen hektischen Anfall zu verfallen. Sie versuchte die aufgekratzte Frau zu beruhigen, es brachte nicht viel sich mit einer vollkommen schockierten Person zu sprechen. Ein kurzes Kopfschütteln folgte diesen Gedanken, denn immerhin war das alles hier nur programmiert, offensichtlich jedoch so gut dass man in dem Spiel wirklich aufgehen konnte.

Billy eilte Tine zur Hilfe, was eine sichtlich gute Entscheidung war, er fand sofort die richtigen Worte und zauberte ein weißes Stofftaschentuch aus der Tasche seiner Hose, so dass die Frau sich nicht nur beruhigen konnte, sondern auch sofort ihre Tränen trocknen konnte.

Reha verdrehte innerlich die Augen, bevor sie es den Beiden gleich tat, immerhin gab es nur eine Sache die noch ansträngender war als in einem Holoprogramm fest zu sitzen, allein dort festzusitzen.

„Er liegt dort hinten in dem Schlafwagon“, mit den Fingen deutetet die Frau hinter sich und endlich erhob sich ein weitertet Passagier um sich der weinenden und verstörten Frau anzunehmen. Tine nickte Billy und Reha zu, doch bevor die Drei sich in Bewegung setzten konnten, hielt der Schaffner sie zurück, „Es gibt dort für Passagiere nicht das Geringste zu sehen. In Billys Kopf ratterte es, „Wir sind von Scotland Yard.“

Der Schaffner musterte die Frauen, „Die Damen auch?“

Billy musste sich erneut etwas einfallen lassen, er deutete auf Reha, „Das ist meine Frau. Und die andere Dame ist eine medizinische Beraterin der Polizei.“

Der Schaffner nickte, „Nun gut, die Zeiten verändern sich wirklich, wenn Frauen schon die Polizei beraten.“ Kopfschüttelnd machten die Vier sich auf zu besagtem Wagon, dabei belegte Reha Billy kurz mit einem leicht säuerlichen Blick, zumindest meinte der jungen Mann dies, vielleicht war es jedoch auch nur ein Flackern im Licht, was zu dieser trügerischen Annahme führte.

Der Schaffner führte die Drei zu dem Wagon der bereits verschlossen worden war, so das nicht Jeder den Tatort verunreinigen konnte, dass zumindest hatte der Schaffner erklärt und dieses Wissen mit den Romanen seiner Frau belegt.

Als sie das Zimmer des Toten betraten, wusste im ersten Moment keiner wohin er zuerst schauen sollte. Waren es die zig Taschen, Koffer und Kisten, deren Deckel aufgerissen worden waren und deren Inhalt überall verteilt wurde. Oder war es die Blutüberströmte Leiche in der Mitte.

„Sir, wissen sie den Namen des Passagiers?“ fragte Billy, nachdem er seinen ersten Schock überwunden hatte, den mitgeeilten Schaffner.

„Pierre Sempé , ich glaube er ist Franzose.“, nach einer kurzen Pause fügte der Angesprochene hinzu: „wenn sie mich fragen, war es ein Raubmord. In Wien gab es in letzten Jahr bestimmt ein dutzend von…“ Denn er all das erinnerte ihn an einen Zeitungsartikel, den seine Frau ihn vor einiger Zeit vorgelesen hatte.

Doch er wurde von Tine jäh unterbrochen: „Können sie einmal leise sein? Wir müssen den Tatort untersuchen.“ Der Schaffner nickte und trat aus dem Raum heraus. Das sah er ein, den Ermittlern die Arbeit zu vereinfachen.

Reha ging nach einigem Zögern auf die Leiche zu. Nur das erschien ihr logisch, die Handlung voran zu bringen. „Todesursache ist durchschneiden der Halsschlagader. Die Totenstarre hat noch nicht eingesetzt, er kann also noch keine zwei Stunden tot sein. Für genauere Aussagen bin ich nicht qualifiziert.“

Billy nickte. Wenigstens ein weiterer Anhaltspunkt.

Der Raum selbst war ein einziges Chaos. Tine ging zielstrebig auf eine offene Kiste zu. Unter Stroh, das ihrer Vermutung nach zum polstern verwendet wurde, lagen ein Schachbrett und dazugehörige, kunstvoll geschnitzte Figürchen. In einer weiteren Kiste fand sie eine vielleicht dreißig Zentimeter große Figur einer Person mit Turban und Säbel, die alle gängigen Klischees erfüllte und nicht sonderlich ordentlich gefertigt wirkte.

„Der Täter hat wahrscheinlich etwas gesucht… doch es wird wohl schwierig herauszufinden, was genau fehlt.“

„Aber das könnte uns helfen!“ Billy zog zielgerichtet unter einer Reisetasche ein kleines Notizbuch heraus und blätterte etwas darin herum. Penibel schienen Ausgaben und Einnahmen verzeichnet worden sein. In den letzten Tagen schien er recht viel Eingekauft zu haben, aber am Ende entzifferte er einen Verkauf von einer nicht gerade niedrigen Summe. „der letzte Eintrag ist vor drei Stunden. Also kurz nach Abfahrt des Zuges. Kannst du den Namen hier entziffern?“

„Széll, vielleicht? Den Nachnamen hab ich zumindest schon einmal gehört“ entzifferte Tine „fragen wir einmal den Schaffner, der wirkte bisher hilfsbereit.“

Reha befasste sich noch immer mit dem Tatort, sie hatte einen altertümlichen Stift gefunden und Papier hatte ihr der Schaffner gereicht, das sie für den Chef (ganz offensichtlich hatte er diesen Rang allein seinem Geschlechts zu verdanken) einige Notizen und Skizzen des Tatortes anfertigen konnte. Die Vulkanierin war also beschäftigt und mit den Kritzeleien so von ihrem Unmut abgelenkt, dass sie die Personen um sich herum fast vergessen hatte.

Tine richtete ihre Aufmerksamkeit nun erneut auf den Schaffner, „Entschuldigen Sie bitte“; mit diesen Worten und einer freundlichen Handbewegung deutet sie dem Mann mittleren Alters an näher zu kommen.

„Sagt ihnen der Name Széll etwas“, fragte Billy und beobachtete dabei genau die Reaktion des Schaffners.

Dieser schüttelte langsam mit dem Kopf, schien jedoch sogleich eine Idee zu haben. Er zog die Passagierliste aus einer Tasche, „Die Bahngesellschaft ist sehr akribisch mit ihren Gästen, seit dem unerfreulichen Zwischenfall im letzten Sommer.“

Sein Blick flog über die Buchstaben, „Ein Herr Széll ist wirklich vermerkt. Er hat seinen Fahrschein schon im Voraus gebucht und scheint als Händler diese Strecke häufiger zu nutzen. Der Wagon direkt neben diesem beherbergt seinen Schlafwagon.“

Tine lehnte sich ein wenig nach rechts so, dass sie Billy etwas zuflüstern konnte, „Der Weg ist so kurz, das er schnell verschwinden konnte, ohne dass man ihn sieht.“
Billy nickte, „Würden Sie uns bitte zu dem Quartier des Mannes führen“; sprach er freundlich in die Richtung des neugierigen Schaffners.

Dieser nickte und wenig später standen sie vor dem Schlafwagon von besagter Person, die allerdings nicht öffnete, selbst nach mehrmaligen Klopfen des Schaffners, war aus dem Inneren nichts zu vernehmen, weswegen der Schaffner mit seinem Schlüssel, Tine und Billy einließ.

Tine ruckelte besorgt an dem schlafenden Mann, nahm jedoch sofort wahr, dass der Typ schrecklich nach Alkohol stank (das man so etwas programmieren konnte).
Billy bekam von dem Schaffner einen Eimer mit kaltem Wasser gereicht….

</RPG >

<SUM >
#Ort: USS Hephaistos, Holodeck zwei
#Zeit: MD 4.1930
Tine, Billy und Reha stellen sich ihrem Holodeck – Abenteuer. Sie bestaunen noch die wunderschöne Kulisse also auch schon die Leiche gefunden wird und das Spiel Fahrt aufnimmt.
< /SUM>

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