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USS Hephaistos

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404 Titel not found

Posted on 22. August 2021 By admin
Hallo ihr lieben,
her findet ihr ein kleines Copo von Friddi und mir.

Liebe Grüße,
ela

<RPG>
# Zeit: MD 10.2045
# Ort: Krankenstation USS Hephaistos

Es hatte einen Moment gedauert, bis Samantha sich sicher war, wieder Herr ihrer Gedanken und Gefühle zu sein. Permins Anwesenheit war für sie wie ein Ankerpunkt im Hier und Jetzt. Noch länger hatte es gedauert, bis sie mit fast jedem in ihrem Außenteam, abgesehen von Lt. Jetsun Pema natürlich, gesprochen hatte. In ihr nagten kleinere Schuldgefühle, dass sie auf die ihr anvertrauten Leute so schlecht aufgepasst hatte, dass eine Person hatte fliehen müssen.

Als letztes hatte sie sich ein kurzes Gespräch mit Jenn aufgehoben. Sie hatte so das Gefühl, dass dieses einen Moment dauern würde. Nachdenklich musterte sie von weitem die OPS, bevor sie näher trat. Sam hatte den Eindruck, die junge Frau wirke wie eine Katze vor einer großen Schlange. Statt Angst zu zeigen, war sie eher bereit den Ausfall zu wagen und der Boa den Kopf abzubeißen, als sich fressen zu lassen. Ein wenig fürchtete sich Sam vor dieser Reaktion, hatte sie doch den Eindruck, dass Katze Jenn nicht die Boa, sondern zum Einen sich selbst und zum Anderer eher Sam in den Finger beißen würde – sprichwörtlich. Und eine Station voll mit Zeugen war der denkbar schlechteste Ort für dieses Reaktion.

Jenn war wütend, sehr wütend. Irgendwie schaffte es das Schicksal immer wieder sie in ausweglosen Situationen zu bringen. In Momente, in welchen sie gefühlt von allen verlassen wurde. Eigentlich müsste sie nur ein altes, abgetakeltes Schiff untersuchen. Doch es schien so, als würden sich Routinemissionen in ein Horrorkabinett verwandeln. Sie kniff die Augen zusammen. An manches konnte sie sich noch erinnern an anderes nur noch schlecht. Dieses Schiff hatte sie mit Momenten konfrontiert, welche sie lieber ausblenden würde. Als Sam langsam auf sie zukam musste Jennifer keine Telepathin sein um zu spüren wie unsicher die Freundin war. Verdammt, warum musste das so laufen? Sie versuchten ihre Freundin zu sehen. Doch immer wieder sah sie eine andere junge Frau. Eine Frau, die Angst hatte, große Angst. Auf der Baltimore hatte sie unter Halluzinationen gelitten. Einige von diesen, waren ihr nun klar. Es hatte keine Klingonen gegeben, außer Ajur und der gehörte zu ihnen. Doch sie hatte auch andere Personen gesehen. Personen, welche ihr auf der Baltimore nicht hatten begegnen können. Es war unmöglich, denn Jenn hatte dafür gesorgt, dass diese Personen nicht mehr lebten.

Die junge Frau, welche sich allerdings hier näherte, diese lebte noch. Da war sich Jenn ganz sicher. Ihr Blick fiel auf ihre Hände. Doch dort war kein Blut. Die Hände zitterten auch nicht. Dann richtete sie ihren Blick wieder zu der jungen Frau. Nun stand wieder Sam vor ihr. Müde kniff die OPS die Augen zusammen. Was ging hier vor? Jenn fühlte sich übernommen von ihrer Wut. Sie brauchte diese im Moment, denn sie gab ihr Kraft und sie half ihr zu denken und nicht in Schockstarre zu verfallen.

„Du bist wütend!“ Sam holte Luft, wollte noch etwas sagen.

„Ja, aber nicht auf Dich!“ lautete nun Jenns Antwort, die erahnte, was Sam sagen wollte. „Dieses Schiff, es ist böse!“

Kurz zögerte Sam, dann trat sie zu Jenn heran und umarmte sie kurz. „Vielleicht nicht das Schiff“ antwortete die EO schließlich. „Aber etwas in dem Schiff.“

Sie seufzte. „Ich glaub es war sehr knapp und wir hatten Glück, dass wir rechtzeitig herausgebeamt wurden.“ Sam lauscht in sich hinein. Im Moment fühlte sie sich okay. Sie war beunruhigt, aber sie hatte keine Angst. Jedenfalls nicht so, wie auf der Baltimore.

„Es ist noch nicht vorbei!“ fuhr Jenn auf und Sam runzelte die Stirn. Doch bevor sie nachfragen konnte, meldete sich ihr Kommunikator mit Shays Stimme.

[„Brücke an DeCoster.]

Mit einer schnellen Bewegung tippte Sie darauf. „Ja Kapitän?“

[Die Baltimore bewegt sich und fliegt auf uns zu. Wir scannen kein Lebenszeichen. Hast du eine Idee, wer es in Gang gesetzt hat?] Für einen Lagebericht war nach dem Erwachen noch keine Zeit gewesen. Es schien so, dass sich dies noch als Fehler herausstellen könnte.

„Ich komme auf die Brücke.“ Die EO dreht sich zu Jenn herum. „Bleib hier und ruh dich aus, wir reden später.“ Doch die OPS schüttelte vehement den Kopf. „Nein, ich komme mit. Mit diesem Schiff stimmt was nicht und ich werde nicht zusehen und Däumchen drehen.“

Da die Zeit drängte, nickte Sam nur und ging los, in der Annahme, dass Jenn ihr schon folgen würde. Im Laufen fing sie mit ihrem Bericht an. „Wir haben auf dem Schiff niemanden angetroffen, mussten aber feststellen, dass wir mental manipuliert wurden. Leider haben Lt. Ivoin und ich wohl mehr auf diesem Schiff repariert, als gut war.“ Etwas außer Atem erreichte Sam, dicht gefolgt von Jenn, den Turbolift.

„Brücke“ rief sie und fuhr fort. „Wir hatten den inneren Drang, alles in Ordnung zu bringen. Wir konnten gar nicht anders!“ Während der Turbolift fuhr, hatte Sam Gelegenheit zu Atem zu kommen. Sie blickte Jenn an. „Gab es bei eurem Team etwas auffälliges?“

Jenn wusste, dass sie nicht viel Zeit hatte zu entscheiden, was sie erzählen sollte und was nicht. Ja, sie hatte merkwürdiges erlebt. Neben dem Verdacht, dass die Klingonen eine Falle vorbereitet hatten, hatte sie immer wieder Episoden aus ihrer Vergangenheit erlebt. In einer der Legenden der Erde ging es um einen kopflosen Reiter. Der kopflose Mann welcher ihr begegnet war, hatte zwar kein Pferd, doch jede Menge ungute Erinnerungen waren in Jenn aufgetaucht. Erinnerungen, die sie lieber begraben würde, vergessen, als sie erneut zu durchleben. Warum nur ließ ihre Vergangenheit sie nicht in Ruhe?

Diese Gedanken schossen Jenn in Kürze durch ihren Kopf. Sie stand Sam gegenüber. Die OPS der Hephaistos hatte nicht viele Freunde. Sam war einer davon. Diese Frau hatte viel für sie getan und glaubte an sie. Ein Seufzer entrang sich Jenns Brust. „Ich habe Personen aus meiner Vergangenheit getroffen. Aus der Zeit auf Zitar. Es sind keine guten Erinnerungen.“

Sam kurz hielt die Luft an. Jenn sprach nur sehr selten über ihre Zeit auf Zitar. SIE hatte eine schwere Zeit durchgemacht und Sam vermutet, dass es der OPS sehr wichtig war einige Details nicht öffentlich werden zu lassen, obwohl die Flotte sie eine Ewigkeit verhört hatte. Doch auf der Baltimore war Seltsames geschehen und wenn es dazu geführt hatte, dass Jenn Flashbacks gehabt hatte, dann klang das nicht gut. Überhaupt nicht gut. „Du sprichst selten über Zitar.“

„Eigentlich würde ich es gerne vergessen.“ Jenns Finger arbeitet nervös an einem ihrer Nägel. Dann schaute sie Sam in die Augen. „Doch das ist nicht so leicht, wie alle denken. Egal was auf der Baltimore ist, wir müssen verhindern, dass es an eine Grenze der Hephaistos gelangt. Wir sollten das Schiff zerstören!“

In Jennifer formte sich bereits ein Plan wie sie zur Not auch ohne einen Befehl des COs handeln konnte. Manchmal musste man harte Entscheidungen treffen, zumindest dass konnte sie, hatte sie früher schon getan.

Mit einem Zischen öffneten sich die Türen des Turbolifts und OPS und EO eilten zur Brücke.

</RPG>

<SUM>
# Zeit: MD 10.2045
# Ort: Krankenstation USS Hephaistos

Während Sam und Jenn versuchen zu reden, meldet sich die Brücke mit der erschreckenden Nachricht, dass sich die Baltimore auf die Hephaistos zubewegt. Beide eilen zur Brücke.
</SUM>

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