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Was ein Auftritt

Posted on 19. Oktober 201919. Oktober 2019 By admin

Was ein Auftritt

Betreff: Was ein Auftritt
Von: v2vc
Datum: 08.09.2019, 20:14
An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de

Moin,

hier ein kleines RPG mit einigen alten Soap-Sachen. Noch nichts zur
Mission. Da muss ich erstmal die tausend Details für mich besser sortieren.

@Ela: Ich freue mich schon, wieder mehr von Elisa zu lesen 🙂

<RPG>

# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD 1.2300

Ein helles Kleid und wallende Haare rauschten an Nathaly Grace vorbei.
So zumindest der optische Eindruck. Denn kaum hatten sich die Türen der
Krankenstation geöffnet, war die eintretende Person auch schon grußlos
an ihr vorbei. Also beeilte sie sich, hinterher zu kommen.

Mit einem *rrrschh* wurde der Vorhang zum hinteren Teil frei gezogen und
dann begann das Donnerwetter. „Soso, hier treibst Du Dich also rum, Du
weißt schon, dass ich mehr als genug zu tun habe mit der Familie und dem
Miniosum. Aber der Herr scheint es darauf abgesehen zu haben, dass ich
noch mehr Sorgen habe. Und läßt mich seinen Teil der Pflichten auch mit
erledigen. Und was hast Du überhaupt wieder angestellt?“

Melody wirkte wie eine Furie, hatte die Hände in die Hüften gestemmt und
sich breitbeinig vor Ettores Bett aufgebaut.

„Was das letzte angeht, da solltest Du vielleicht mal auf dem Schiff
rumfragen, ich denke, der Flurfunk hat es inzwischen überall
verbreitet.“ Ettore guckte seine Frau müde an.

„Äh, entschuldigen Sie, wenn ich mich da einmische. Aber der Counselor
hatte einen Schwächeanfall. Unsere Chefmedizinerin möchte aber
ausschließen, dass es etwas Schlimmeres ist und hat deshalb eine
24stündige Überwachung angeordnet.“ Nataly kam vorsichtig um die Ecke,
um ja genug Deckung vor den Hurrikan zu haben, der sich soeben
manifestiert hatte.

„Soso. Na dann werde ich das mal tun, wenn Du genauso unspezifisch wie
der Captain bist, was das alles angeht.“ Melody zog ein Schmollgesicht.

„Ah, der Captain war da?“, fragte Ettore.

„Ja und seine Andeutungen haben mich voller Sorge gelassen. Sobald die
Kinder sicher wieder schliefen bin ich ich gleich gekommen“, sagte
Melody noch immer voller Empörung.

„Es ist nicht so schlimm, wie Du gerade schon gehört hast. Es ist eine
reine Vorsorgemaßnahme von der CM“, erklärte Ettore ruhig.

„Ja, ja, das sagen sie immer, um einen zu beruhigen, obwohl im
Hintergrund schon die Welt untergeht. Na _ich_ werde jetzt zurück ins
Quartier gehen, wo eigentlich auch _Dein_ Platz sein sollte. Denn _ich_
habe viel zu tun, während _Du_ Dich ja lieber bedienen läßt.“ Sie sagte
es ruhig, aber sehr betont. Dann machte sie auf dem Absatz kehrt und war
wieder draußen.

Nathaly konnte nicht anders, als kurz in ihr Padd zu grinsen. Als sie
sah, dass Ettore ganz ruhig geblieben war, traute sie sich zu fragen:
„Entschuldigen Sie, es geht mich ja eigentlich nichts an. Aber ist so
ein Auftritt normal? Ich meine, normalerweise machen sich Angehörige
Sorgen und halten keine Strafpredigt…“

Ettore drehte den Kopf zu ihr und sagte dann ruhig: „Oh Sie macht sich
große Sorgen. Das ist ihre Art, es zu zeigen. Sie musste mich schon zu
oft auf einer Krankenstation besuchen. Sie glaubt immer, ich würde mich
immer Hals über Kopf in irgendwas reinstürzen und sie zurücklassen.“

„Aber das war doch nicht Ihre Schuld…“, begann Nathaly und verstummte
dann, als hätte sie schon zu viel gesagt. Sie errötete ein wenig. Der
Flurfunk war wirklich schnell.

„Schon gut“, Ettore blickte schnell weg, als er sah, dass es Nathaly
unangenehm war, was sie gerade angedeutet hatte, „der Ausbruch war
weniger schlimm als befürchtet.“

„Sind Sie sich sicher, dass alles ‚gut‘ ist? Ich könnte sonst nach dem
Dienst noch einmal zu ihr gehen und das richtig stellen“, bot sie an.

Ettore richtete sich etwas auf und lächelte Nathaly freundlich an. „Das
ist liebenswürdig von Ihnen, Miss. Aber es ist wirklich nicht nötig.
Wenn Sie Ihnen nicht geglaubt hätte, dass es mir insgesamt gut geht,
wäre sie nicht einfach weggegangen, sondern wäre keinen Zentimeter von
der Bettkante gewichen.“

„Mir scheint, Sie sprechen da aus leidiger Erfahrung“, sagte Nat.

„Ja. Leider.“ Ettore ließ sich mit einem Seufzer zurück auf das Kissen
fallen. Sollte die Nacht doch kommen.

# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD 2.2145

„Und warum mussten Sie mich extra von der Party rufen lassen?“, rief
Jetsun schon von Weitem, als die Türen der Krankenstation gerade
aufhissten. Nun stand die amtierende Chefärztin in voller Party-Montur
in der Krankenstation und kam sich irgendwie fehl platziert vor. „Ich
hoffe, es ist dringend, Grace.“ Sie wandte sich der Sanitäterin zu, die
sie hatte rufen lassen.

Diese ignorierte den Tonfall, drückte ihrer Chefin ein Padd in die Hand
und sagte dann: „Der 24-Stunden-Scan von Commander della Scala ist
fertig. Ich bin mir sicher, dass Sie ihn weder mit dem Ergebnis warten
lassen wollen, noch ihn unbedingt länger auf der Krankenstation behalten
wollen. Wir haben extra noch etwas gewartet, aber nach einem ersten
Blick auf die Ergebnisse scheint ein weiterer Verbleib nicht von Nöten,
sodass wir ihm auch noch Party oder was auch immer für diesen Abend
ermöglichen sollten.“

Dass sie selber gerne auf die Party gegangen wäre, um mal wieder diesen
verdammten Krieg aus dem Kopf zu bekommen, behielt sie für sich.

„Ach Mist, der Scan!“ Jetsun schlug sich vor den Kopf. Sie hatte ganz
normal am frühen Abend für heute ihren Dienst beendet und war schon
gefühlt den halben Tag mit Party Vorbereitung beschäftigt, dass sie das
Zeitfenster für den Scan wirklich aus den Augen verloren hatten. Schnell
ergriff sie das Padd und ging in den hinteren, etwas abgetrennten Raum
der Krankenstation.

Dort saß Ettore mit geschlossenen Augen, ein Padd in der Hand und
murmelte leise vor sich hin:
“… Enth alloi men pantes, hoso fygon apun olethron,
okoi esan, molemon t pefeugotes ade thalassan
ton d oino ostou kechprämenen äde yunaikos
nuphä motini epuke…“

Als Jetsun kam, schreckte er hoch. „Oh guten Abend, Miss Pema. Mit Ihnen
habe ich heute eigentlich nicht mehr gerechnet.“

// Aha//, dachte Jetsun // so viel hält man also von meiner
Zuverlässigkeit.// Sie machte sich eine gedankliche Notiz, diesem
Vorurteil in Zukunft entgegen zu wirken.

„Und Sie führen zur Kurzweil Selbstgespräche?“, konterte sie, war aber
um einen lockeren Tonfall bemüht.

„Nein, aber ab und an hilft es dem Gedächtnis, wenn man mal wieder
versucht, früher auswendig gelernte Texte zu rezitieren. Kann ich sehr
empfehlen.“ Er legte das Padd zur Seite. „Und was gibt es nun von Ihrer
Seite aus zu sagen?“

<NRPG> Kleiner Ball an Jetsun. Ich weiß, schon lange her, aber Du
hattest ja überlegt, ggf. noch ein kleines Copost zu machen. Wie auch
immer Du magst. </NRPG>

# Ort: Gästequartiere
# Zeit: MD 4.1130

„Auch von meiner Seite noch einmal, Willkommen an Bord. Ich hoffe sehr,
dass Ihre erste Nacht hier, Sie alle etwas beruhigen konnte.“

Ettore sprach ruhig und blickte jeden der ca. ein Dutzend Anwesenden
einzeln kurz an. Renal und er hatten alle Geretteten der Ainama, die
nicht länger medizinisch versorgt werden mussten zusammen gerufen. Zum
Glück – so dachte Ettore – hatte der OPS nur Merhfachquartiere zur
Verfügung stellen können. So musste niemand die erste Nacht an Bord
alleine verbringen, auch wenn vielleicht dadurch der eine oder andere im
Schlaf gestört wurde.

„Mein Name ist della Scala und ich bin der Counselor hier an Bord. Die
ist Doktor Renal. Sie ist eine erfahrene Psychologin. Wie Sie
bekanntlich wissen ist nach einer längeren Rettungskapsel-Odyssee ein
kurzes Gespräch mit dem psychologischen Personal Pflicht. Wir wollen es
Ihnen so einfach wie möglich machen, daher bitten wir Sie, die nächsten
drei Tage mit uns in Kontakt zu treten. Über den Rahmen können Sie in
dieser Zeitspanne selber bestimmen. Von Holodeck bis Frachtraum, was
Ihnen beliebt. Nach Ablauf dieser Frist müssen wir Sie leider
einbestellen. Also nehmen Sie die Chance wahr“, sagte Ettore ruhig.

„Natürlich stehen wir Ihnen sonst auch jederzeit zur Verfügung.“ Renals
Stimme klang weich und geschmeidig. Da sie auch ganz anders klingen
konnte, hatte Ettore überlegt, ob sie wohl ab und an Sprachübungen machte.

Als jemand etwas fragen wollte, kam Ettore der jungen Frau zuvor: „Über
den Verbleib der restlichen Crew wissen wir leider nichts.“

Diese nickte kurz und blickte dann zu Boden.

„Sprechen Sie auch untereinander über Ihre Erlebnisse. Und bitte suchen
Sie die Schuld auf gar keinen Fall bei sich selber, weder dass das
Schiff evakuiert werden musste, noch dass Sie gerettet wurden.“ Den
letzten Satz hatte Renal sehr nachdrücklich gesagt.

„Richtig, ich gab den Befehl, die Rettungskapseln aufzusuchen. Zwar ist
es keine Schuld, aber die Verantwortung liegt bei mir.“ Claudia war
hinzugekommen, gerade als das Stichwort ‚evakuiert‘ gefallen war.

„Was machen Sie denn überhaupt hier?“ Claudia musterte den Italiener und
es lag sofort etwas an Spannung in der Luft, die von den Geretteten
niemand deuten konnte.

Die Blicke der beiden trafen sich und sie durchdrangen einander quasi.

// Was machst Du hier mit meiner Crew// schienen die Blicke von Claudia
zu sagen.

// Ich versuche Ihnen nur zu helfen. Was auch immer Sie bewegt, lassen
Sie diese Unbeteiligten weiter unbeteiligt. Ich mache hier nur, wofür
ich da bin. Alles andere gehört nicht hier her.// schien der Blick von
Ettore zu sagen.

„Ich erfülle einfach nur meine Verpflichtungen, Commodore.“ Erklärte der
Italiener ruhig.

Claudias Lippen zogen sich zu einem schmalen Strich zusammen, dann
atmete sie hörbar aus.

„Richtig, aber es ist meine Crew, warum wurde ich denn nicht dazu
geholt?“, hakte sie nach.

„Natürlich ist es Ihre Crew, Ma’am. Wir überlassen Sie Ihnen auch gerne,
da wir ohnehin das wichtigste gesagt haben. Aber da Sie schon länger an
Bord sind, betraf dies hier Sie nicht. Natürlich gilt die Einladung,
sich jederzeit an uns zu wenden, auch für Sie.“ Er deutete eine kleine
Verbeugung an.

„Also, wir sehen uns hören uns in den nächsten Tagen.“ sagte er noch
einmal möglichst locker in die Runde.

Dann waren Renal und er aus dem Quartier.

</RPG>

<SUM>

# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD 1.2300
Melody kommt auf die Krankenstation und machte eine Szene.

# Ort: Krankenstation
# Zeit: MD 2.2145
Der 24h-Scan ist vorbei. Jetsun wird von der Party geholt, um das
Ergebnis zu präsentieren.

# Ort: Gästequartiere
# Zeit: MD 4.1130
Ettore und Renal unterhalten sich mit den Geretteten von der USS Ainama.
Als Claudia dazu kommt, gelingt es gerade, die Positionen neutral zu halten.

</SUM>

submitted by
Kim
aka
LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala
CNS – USS Hephaistos

SD 250908.8

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