Team Sand 2 in Schwierigkeiten. Macht ja sonst keinen Spaß…
# Zeit: MD 07.1830 # Ort: auf dem Planeten
Den Captain einmal so zu sehen war schon irgendwie was Besonderes. Nicht weil er mit nacktem Oberkörper da stand. Sicherlich war Captain Ruthven eine beeindruckende Person. Jetsun war als Bhutanerin und damit als gläubige Buddhistin jedoch nicht mit diesem typisch christlich/jüdischem Tabu gegenüber nackter Haut aufgewachsen. Von daher war Nacktheit kein Drama für sie. Nein, es war mehr die Institution ‚Captain‘ in diesem doch recht archaischen Outfit, was sie aufmerken ließ. Gleichzeitig hoffte sie, dass Captain Ruthven das nicht als ’spannen‘ empfand.
Der Umkehrschluss galt natürlich auch, jedoch schien der Captain der Kikkonin deutlich mehr Aufmerksamkeit zu schenken als ihr. Jetsun war zwar ein klein wenig enttäuscht darüber, denn sie fand ihr Gewand wirklich als sehr schön. Andererseits musste sie zugeben, dass auch Arsinoe in ihrem fast gleichen Kleidungsstil atemberaubend schön aussah. Zu der Kikkonin passte so ein Kleid doch schon noch besser.
Captain Ruthven bot der Kikkonin dann das ‚Du‘ an und bat sie, ihn auf der Queste einfach mit seinem Vornamen anzusprechen. Jetsun fragte sich, ob das für sie wohl auch galt. Vorsichtshalber ließ sie das aber erst einmal noch. Sie wollte da keinen Fauxpas begehen. Immerhin hatte sie ihn ja auch dahingehend ‚erzogen‘, ihre Namen komplett zu verwenden.
# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.1200 # Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala
Jetsun war heilfroh, nicht auf einem dieser Dinosaurier reiten zu müssen. OB sie das wirklich getan hätte oder ob sie lieber gelaufen wäre – sie wusste es ehrlich nicht. Ihr Kleid wäre jedenfalls gänzlich ungeeignet dazu gewesen. Es war zwar hochgeschlitzt, jedoch an den Seiten. Sie hätte die Rockschöße bis zu den Hüften hochziehen müssen und… naja, halt wieder das Thema Nacktheit. Vielleicht sollte sie Arsinoe dazu befragen. Die konnte ihr sicher einiges dazu erklären.
Die Insel auf der sie dann anlandeten hatte einen herrlichen Sandstrand und Jetsun bedauerte es ein wenig, sich hier nicht einige Zeit einfach ausstrecken zu können, doch sie waren ja nicht zum Vergnügen hier. Leider stellte sich heraus, dass der Sand, den sie suchen mussten, nicht einfach der vom Strand war. Das wäre ja auch viel zu einfach gewesen.
Von wegen einfach. Die ersten Prixe, die sie dann fanden, rannten sie und den Captain glatt um. Dabei wurde Jetsun, die sich im letzten Augenblick noch hatte abstützen können um nicht einfach totgetrampelt zu werden (wie sie es befürchtet hatte). Die junge Frau zitterte immer noch und erinnerte sich an das erste Kapitel dieses Holodeckabenteuers, was sie gecanceled hatte, weil sie für solche Action einfach nicht zu gebrauchen war. Nur dass das hier kein Holodeckabenteuer war, sondern Realität. Jetsun rappelte sich wieder auf, blickte auf ihre Hände voller Prix-Schleim und bemerkte dann, dass einer der dünnen Träger ihres Kleides abgerissen war. So edel dieses Gewand auch war, so ungeeignet war es um damit durch die wilde Natur zu streifen. Jedenfalls wenn man so geschickt darin war wie sie. Arsinoe, die ein gleiches Kleid trug wie sie hatte nicht einmal einen einzigen Fleck darin, wie Jetsun ein wenig neidisch feststellte. Sie besah den losen Träger, zuckte mit den Schultern und ließ ihn hängen. Das Kleid wurde eh mehr von der Kordel um die Hüfte getragen.
Wie es sich aber herausstellte, hatte sie doch Glück gehabt. Die Prix-Kuh, die sie ums Haar zertrampelt hatte, hatte sie nur am Kopf berührt, was nach Aussage der Kikkonen eine Art Glück im Unglück gewesen sein sollte. Wie es sich dann herausstellte, war dieses Glück dann aber nicht einfach nur eine Mythologie, sondern musste irgendein biologisch-physikalisches Element beinhalten. Denn ein Ast, den Arsinoe ihr zuwarf (und von dem sie sich unwillkürlich wegdrehte!) streifte sie nicht einmal sondern drehte eine völlig irrwitzige Kurve und traf stattdessen den Captain!
Sofort war Jetsun an seiner Seite, doch der Ast war nicht groß oder spitz genug um den Captain auch nur zu kratzen. Er hatte schlichtweg nichts abgekriegt (oder behauptete das zumindest). Wie gut! Schade war es dagegen, dass sie keine Nachforschungen anstellen durften. So unterließ Jetsun es, eine Probe von dem Schleim ihrer Hände und dem von des Captains Händen zu nehmen. Die Bhutanerin nahm Religion sehr ernst!
# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.2000 # Team Sand 2: Sureya, Jetsun, Arsione und der Kikone Kimon
Zwar waren die zwei Teams nun geschlechtermäßig ungleich verteilt, doch die Kikkonen hatten keine Probleme damit. Rein taktisch war es klug, denn Jetsun durfte nicht mit Shay zusammen sein und wäre Sureya mit dem Captain zusammen gegangen hätte Team 2 mit Commander della Scala und ihr zwei eher nicht so kampfkräftige Personen in einem Team vereint. Nein, so war es schon am geschicktesten.
Jetsun bedauerte es etwas, keinen Kontakt zu Team 1 herstellen zu dürfen. Nun, wäre Gefahr im Verzuge, würden sich die Teams schon melden. Regeln hin oder her, aber wenn Leben in Gefahr wäre, gäbe es sicher Ausnahmen. Es machte ja keinen Sinn für eine diplomatische Anerkennung zu sterben.
Der Aufstieg auf den linken Berg entpuppte sich als ausgesprochen anspruchsvoll. Die Steigung als solche war nicht einmal besonders steil, jedoch war das Gelände wirklich schwierig. Große Steine wechselten sich mit Geäst ab und Kuhlen und Löcher waren häufig überwachsen und sorgten für den einen oder anderen unfreiwilligen Sturz, wobei Kimon und Jetsun dabei den Löwenanteil abbekamen. Dennoch machte es sich bemerkbar, dass Jetsun in einem Gebirgigen Land aufgewachsen war. Sie stürzte zwar mehr als nur einmal, rappelte sich aber immer wieder auf und klagte auch nicht. Anders als Kimon, dessen linke Sandale sich nach einem Fehltritt auflöste. Kimons Fußsohken waren deutlich zarter als beispielsweise Jetsuns und so kamen sie, da er nun barfuß lief, deutlich langsamer voran.
Und dann war da die Schlucht. Gut, Schlucht war übertrieben, aber es war eben eine Art Felsspalte, die quer zu ihrem Weg verlief. „Wir müssen umkehren!“ meinte Kimon und Jetsun pflichtete ihm insgeheim bei.
„Das geht nicht!“ meinte Sureya entschieden. „Es gab keine Abzweigung die letzten paar Stunden. Und wir müssen zum Gipfel. Einen anderen Weg habe ich da nicht gesehen.
Arsinoe trat vorsichtig an die Spalte heran und sah hinunter. „So tief ist die nicht. Sicher, man sollte da nicht hineinfallen, aber verletzen würde man sich wahrscheinlich nicht besonders. Es wäre nur schwierig, dort wieder heraus zu kommen. Aber auch das wäre nicht unmöglich.“
Sureya schätzte die breite der Spalte ein. „Ich kann da rüber springen. Ist nicht schwer.“ meinte sie.
„Unmöglich!“ platzte es Kimon heraus, der sich sofort danach die Hand vor den Mund hielt und sich danach wortreich entschuldigte. Sureya winkte ab. Dieses devote mädchenhafte Verhalten mochte sie so gar nicht.
„Können wir vielleicht eine Art Brücke bauen? Einen starken Ast, an dem man sich entlang hangeln kann?“ fragte Arsioe und deutete auf Sureyas Seitenwaffe, einer Art Machete.
Diese seufzte. Lieber hätte sie dieses Männchen über die Spalte rüber geworfen, doch natürlich ging das nicht. Sie waren hier zu Gast und es war eine diplomatische Mission. Also Geduld!
„Gut.“ Meinte sie. „Machen wir das.
30 Minuten später hatten sie aus einem etwa 8-10 cm starken Ast eine Art Behelfsbrücke gemacht. Da sie kein Seil oder so etwas hatten musste ein solcher Balken reichen. Sureya, die vorgehen sollte, balancierte einfach die erste Hälfte darüber und sprang dann mit spielerischer Leichtigkeit den Rest der Strecke. Der Ast hielt das locker aus. Jetzt sollte Jetsun gehen und dann Kimon. Arsinoe sollte den Schluss machen, wobei Sureay insgeheim beschloss, nach Kimon wieder zurück zu springen und der Kikkonin notfalls beizustehen. Oder schon Kimon, der echte Angst zeigte.
Jetsun fand die Idee, über den Ballen zu balancieren nicht erstrebenswert. Lieber wollte sie auf dem Balken rutschen, auch wenn der nur roh entzweigt worden war. Das stellte sich zwar als unangenehm auf der Haut heraus, jedoch war überraschend einfach. Jetsun rutschte so bis zum jenseitigen Rand und drehte sich dann zu Kimon um. „Es ist wirklich leicht. Das schaffst Du spielend.“
„Komm da weg, Jetsun!“ meinte Sureya dann zu ihr. „Damit ich Kimon notfalls helfen kann.“
„Vielleicht doch lieber von dieser Seite aus!“ warf Arsinoe ein.
„Gut!“ meinte die Ägypterin und nahm Anlauf um wieder über die Spalte zurück zu springen, was von der Seite aus dann doch nicht ganz so einfach war.
Kimon war das nun doch allzu peinlich und so rutschte er einfach schon einmal los. Sein Gesicht zeigte, was er davon hielt, über zahlreiche kleine Zweigstückchen zu rutschen, die ihm in die Oberschenkel piekten.
Und dann passierte es: Natürlich! Sureya sprang zurück über die Spalte, musste dabei aber eine andere ‚Flugroute‘ nehmen, da die eigentliche Sprungstrecke ja durch Kimon auf dem Ast besetzt war. Dabei landete sie ein wenig unglücklich, konnte sich aber gut abrollen und kam unverletzt drüben an. Allerdings hatte der Sprung und die Landung Kimon abgelenkt, der sich unwillkürlich nach Sureya umgeschaut hatte. Prompt verlor er den Halt und rutschte seitwärts von dem Balken herunter.
Jeder halbwegs sportlich begabte Mensch hätte sich dann einfach mit einem Bein und beiden Händen an der ‚Stange‘ festgehalten, die der Ast bildete. Nicht jedoch Kimon, der als kikkonischer Mann wirklich eben nur ein Höfling war. Dafür konnte er nichts, so war er eben erzogen. Statt sich also entschlossen am Ast festzuhalten, griff er panisch nach allem, was sich fand und das waren tatsächlich die langen Rockschöße von Jetsuns Gewand.
Der Stoff war fein und doch recht haltbar. Und er riss nicht. Dafür aber der zweite Träger. Und die Hüftkordel ging auf. Mit einem lauten Schrei glitt Kimon, das Kleid noch in den Händen hinab in die Felsspalte, den sicheren Tod fest vor Augen. Doch der blieb aus, denn gerade als Jetsun, die ihrerseits nun mehr an dem Ast hing als saß, ihr Kleid komplett verlor, hatte Kimon, der noch immer die Rockschöße fest in den Händen umklammert hielt, Bodenkontakt.
Mit aller kraft kletterte Jetsun wieder hinauf und robbte mehr als dass sie rutsche auf die andere Seite der Spalte hinüber. Niemand kümmerte sich um sie. Stattdessen riefen Sureya und Arsinoe hinunter: „Kimon! Was ist?“
„Ich bin unten.“ kam die Antwort. „Ich bin… alles tut mir weh, aber ich blute nicht und ich glaube auch nicht, dass ich mir was gebrochen habe. Oh! Ich blute doch. Einer der Zweige hat mich gekratzt. Ach..! Es ist ziemlich dunkel hier unten!“
Sureya rollte mit den Augen. „Gut!“ sagte sie. „Holen wir Kimon da wieder raus.“ Sie sah sich um. „Der Ast. Nutzen wir ihn als Leiter. Das dicke Ende hinein. Die Länge dürfte reichen.“
„Da kann ich nie im Leben hinaufklettern. Ich werde hier unten elendig verhungern!“ kam es von Kimon.
„Unsinn, Mann!“ herrschte Arsinoe ihn nun an. „Stell Dich nicht so an.“
„Ich klettere hinunter und helfe Dir hinauf.“ fügte Sureya hinzu. „Und Arsinoe hilft Dir von Oben. Dann schaffst Du das. Denke immer an unseren Captain. Der würde das alleine und mit verbundenen Augen schaffen. Und der ist auch nur ein Mann!“
Bevor nun die Frauen den Ast zu Kimon hinunter ließen, rutschte Arsinoe erst einmal hinüber zu Jetsun auf die andere Seite. Diese hatte sich inzwischen aus der Verbandstasche, die sie ja dabei hatte, etwas Salbe auf die Kratzstellen gestrichen um eine Entzündung der offenen Wunden zu vermeiden. Dann ließen sie den Ast hinunter. Arsinoe und Jetsun hielten ihn fest während Sureya wie ein Eichhörnchen hinunterglitt. Nachdem sie alle drei dem jungen Mann Mut zugesprochen hatten, wurde wieder Jetsuns Kleid genutzt. Die beiden langen Rockschöße wurden Kimon um die Brust geschlungen und am Rücken zusammen geknotet. Es half, dass der Stoff so dünn war. Dann hievte Sureya Kimon auf ihre Schultern. Jetsun beugte sich hinunter und griff dann, von Arsinoe gehalten nach dem Oberteil ihres Kleides, was sie nach einigen Fehlversuchen endlich zu fassen bekam. Und dann schafften die drei Frauen es zusammen mit (oder eher trotz) der Hilfe Kimons, den jungen Mann über den Ast nach oben und vor allem auf die richtige Seite der Felsspalte zu zerren.
Alle waren völlig schweißgebadet und lagen erst einmal einige Augenblicke auf dem Boden ehe Kimon das Wort ergriff: „Huch! Du bist ja ganz nackt!“
„Ja!“ giftete Jetsun zurück. „Nachdem Du mir das Kleid vom Leib gerissen hast. Danke auch dafür!“
Kimon fiepste auf wie ein Meerschweinchen.
„Ensign!“ ermahnte Sureya die CM. „Das war nicht nur keine Absicht sondern auch noch ein Notfall.“
Jetsun seufzte. „Natürlich. Entschuldige bitte, Kimon!“
Arsinoe legte der Bhutanerin die Hand auf die Schulter. „Komm, Du kannst mein Kleid tragen. Ihr seid die Gäste. Bitte!“
Jetsun lächelte leicht gequält. „Ich danke Dir. Aber schau nur, Dein Kleid ist… war bis eben noch ganz heil und sauber. Meines nicht. Trag Du es daher bitte weiter. Es ist Deines. Ich… wir schauen mal, was wir von meinem noch retten können. Vielleicht ist es ja nicht ganz so arg.“
Es war ziemlich arg. Die Kordel war weg und die Träger gerissen. Aber Jetsun konnte das Kleid immerhin wie einen Rock anziehen. Mit Sureyas Machete schnitten sie die Rockschöße kurz und machten daraus einen zusammengeknoteten Gürtel der den Rock dann mehr oder weniger auf ihren Hüften hielt. Das war alles andere als schön aber wenigstens etwas praktischer als die langen Rockschöße zuvor. Jetsun kam sich so vor wie eine Eingeborene Indonesiens oder so, doch nachdem sie den ersten Frust hinter sich gebracht hatte gelang es ihr darüber zu lachen. Sie fragte sich nur, was Shay oder Ettore wohl dazu sagen würden. Oder denken.
Wenigstens hatte auch Arsinoes und natürlich auch Komons Kleidung unter dem Abenteuer gelitten. Nur Sureya sah noch heil aus, doch deren Rüstung war auch am stabilsten gebaut gewesen.
So lädiert ging es dann auf, die letzten paar Meter hinauf zum Gipfel. Hoffte Jetsun wenigstens.
# Zeit: MD 07.1830 # Ort: auf dem Planeten
Jetsun fragt sich, ob das ‚Du‘-Angebot des Captain auch für sie gelten würde, fragt dann aber lieber doch nicht.
# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.1200 # Team Sand: geleitet von Commander Bateh, Ensign Jetsun Pema, Captaion Ruthven und Commander della Scala
Jetsun hatte Glück, als die Prix-Kuh sie beinahe überrannte, der Captain aber nicht. Als er dann noch einen Ast an den Kopf bekam, war die CM sofort bei ihm, jedoch war die Verletzung nicht der Rede wert, wie der CO meinte.
# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV # Zeit: MD 8.2000 # Team Sand 2: Sureya, Jetsun, Arsione und der Kikone Kimon
Beim Überqueren einer kleinen Schlucht kurz vor dem Zielpunkt auf dem Gipfel des linken Berges stürzt der Kikkone Kimon ab. Dabei reißt er ums Haar Jetsun mit. Zwar kommen alle unverletzt aus der Situation wieder heraus, jedoch sind ihre Gewänder nun fast alle ruiniert. Gerade die zeremonielle Kleidung von Arsinoe und Jetsun war nicht unbedingt auch noch praktisch.
Submitted by Isabelle a.k.a. Ens. Jetsun Pema, (i)CM USS Hephaistos
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