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USS Hephaistos

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[USS-Hephaistos] Feuer und Flamme!

Posted on 5. Januar 20205. Januar 2020 By Effi
<NRPG>
Hallo ihr Lieben,
hier dann mal die Fortsetzung der Handlung und eine Zuspitzung der Lage.
Ich habe mich in diesem RPG einmal auf Team "Sand (1)" und die Klingonen im Orbit konzentriert.
Ich hoffe, bald auch noch etwas zu den anderen Teams schreiben zu können.
LG
Effi
Natürlich hoffe ich auch darauf, von euch wieder was zu lesen.
</NRPG>

<RPG>

#Ort: Klingonisches Runabout, direkt unter der Hephaistos
#Zeit: MD 8.0732
"… sollte die neue Tarnvorrichtung nicht auch aktiv bleiben, wenn wir einen punktuellen Transport durchführen?" 
Die Klingonen hatten sich mit dem Befehl abgefunden und diskutierten(!) nun bereits einige Minuten darüber, wie sie ihn ausführen konnten. Keiner von ihnen wollte sich tatsächlich mit M'Kor anlegen – dieser hatte gezeigt, dass er kurzen Prozess machte – und entgegen aller Klischees in der Föderation kannten Klingonen durchaus Rangordnung und effektives Arbeiten.
"Normalerweise schon" antwortete Jork, der Ingenieur an Bord.
"Allerdings – wenn wir so nahe an dem Schiff der Föderation sind, könnten sie die Energiespitze trotzdem erfassen und das Tarnfeld durchdringen."
"Immerhin können wir ihre Kommunikation mithören und wissen, was dort unten vor sich geht."
Auch die Klingonen vermieden es, zu scannen und waren daher eingeschränkt. Da sie aber direkt unter der Hephaistos schwebten, war jede Transmission an diese auch von ihnen zu empfangen. Und so lange sich niemand die Mühe machte, eine starke Verschlüsselung zu verwenden, auch zu verstehen.
"Warum sprengen wir das Schiff nicht einfach?" grollte Korak. Der schlanke Klingone grollte viel und oft und wurde leicht ungeduldig. Diese Diskussion dauerte ihm schon zu lange.
Wieder war es der Kommandant des Schiffes, ein älterer Klingone mit schwarzem Backenbart, der ihn zurück pfiff: "Welche Antwort willst du hören, Korak? Dass wir so nahe ebenfalls in die Luft fliegen würden? Dass die Kikonen uns mit ihren verfluchten Schilden fangen würden? Oder dass es schlicht nicht unser Befehl ist, das zu tun?"
"Glorreich mit dem Feind zu sterben wäre allemal besser als das hier!" gab Korak zurück.
"Ein Glück für uns, dass du nicht unser Kommandant bist – und solche wie du auch nicht die Flotte führen" mischte sich nun Halka von der Seite ein. Sie war die einzige Klingonin an Bord des Runabout. Sie hatte schon mit 8 ihren ersten Feind getötet und wurde als Krieger akzeptiert. "Denn nach einigen glorreichen Momenten des Ruhms wäre niemand mehr übrig, den Krieg zu gewinnen!"
Korak verzog das Gesicht zu einer wütenden Fratze und sprang auf. "Du…!"
"Genug!" Der Kommandant donnerte die Faust auf den Tisch und ließ so einen jeden inne halte.
In die sich ausbreitende Stille hinein machte Jork dann ungerührt seinen Vorschlag:
"Wir könnten eine Art Beamkapsel konstruieren." erklärte er. "Ein stabiler Rahmen mit einer mobilen Transporterkammer. Knifflig ist immer die Energieversorgung – aber diese muss ja nur einmal etwas auf die Oberfläche beamen. Da kann ich dann auch die Sicherungen ausbauen, damit die Energiezelle in dem Phaser überlädt." Er sah in die Runde. "Wenn wir die Kapsel entsprechend gestalten, sieht sich aus wie herum treibender Weltraumschrott."
"… und wenn wir sie zeitlich verzögert einstellen, sind wir schon lange woanders, wenn sie den Transport auslöst. Selbst wenn sie dann den Sternenflottlern auffällt, ist es schwierig, sie zurück zu verfolgen. Sehr gut – umsetzen!" vollendete der Kommandant den Gedanken.
Das war doch genau etwas in der Art, wie M'Kor wollte. Er würde ihm gegenüber Jork lobend erwähnen. Der Mann hatte Potential. Und die Sternenflottenoffiziere würden wohl in Erklärungsnot kommen. Selbst wenn sie die Kapsel als Beweis brächten, müssten sie erst einmal beweisen, dass diese nicht durch die Hephaistos ausgesetzt worden war. Zweifel würden sicherlich immer bleiben…
***
#Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix , Thassos IV

#Zeit: MD 8.2034
"Psst. Hast du den Schrei auch gehört?" Carpianis Tibiscum Charis sah sich nach ihrer Gefährtin, Carpianis Thoas Isidora, um. Beide Kikoninnen trugen lange, vergleichsweise eng anliegende Kleidung in Grüntönen. Sie stammten beide aus der Sippe Carpianis -, die an der Küste auf der anderen Seite der Meerenge zu dieser Insel siedelte. Ihrer Geschichte nach waren sie einst ein stolzes Volk, dass aber schon vor Jahrhunderten unterworfen und ihrer führenden Familie beraubt worden waren. Seitdem arbeiteten die Frauen der Sippe als Fischer und Jäger, Kürschner, Holzfäller, Pflanzer, Weber und in Küchen. Prestigeträchtigere Gewerbe wie der Bootsbau oder das Schneiderhandwerk war ihnen von alters her verboten und sorgte für eine Abhängigkeit der Sippe von anderen. Natürlich sorgte dies dafür, dass man unzufrieden war – doch da nur wenige Carpianis in den Militärdienst aufgenommen wurden, hatten sie auch kaum die Mittel sich zu wehren. Dachten die hohen Familien zumindest.
Charis und Isidora gehörten zu den 'Rebellen', wie manche sie nannten. Sie sahen sich als Freiheitskämpfer, die für eine gerechtere Ordnung und die Abkehr von der Ständegesellschaft ein traten. Für die herrschende Klasse waren sie natürlich Terroristen. Und auch Charis und Isidora würden wohl ohne große Umschweife angeklagt und hingerichtet werden, wenn man sie fände – schließlich trugen sie militärische Schildgeneratoren und Waffen, die nicht für ihre Hände bestimmt waren. 
"Ja. Das müssen sie sein" nickte Isidora.
"Das kam von dort oben, den Berghang hinauf." Charis wies in die entsprechende Richtung.
"Also hatten Melissa und Elpis recht" stellte Isidora fest. "Sie gehen wirklich die Berge hinauf. Ganz so wie Aristotle es gesagt hat…. Ich werde die beiden rufen"
Melissa und Elpis waren zwei weitere Frauen die zu ihrer Gruppe gehörten. Melissa gehörte ebenfalls der Carpianis-Sippe an, Aristotle war ihr Bruder – ein Poet und Sänger. Elpis hingegen stammte aus dem Landesinneren, von der Sippe der Sepitalas, die ebenfalls seit Generationen nicht mehr waren als Dienstboten für die mächtigen Frauen des Planeten.
"Gut. Und dann sollten wir schauen, dass wir uns den Fremden nähern. Vorsichtig. Hoffentlich finden wir eine Gelegenheit mit Ihnen zu sprechen."
Wenn sie etwas ändern wollten, würden sie Unterstützung benötigen. Doch ohne Zugang zu Raumschiffen, ohne die Möglichkeit zur interstellaren Kontaktaufnahme (einfach, weil die entsprechenden Anlagen für sie nicht zugänglich waren) waren sie auf Gelegenheiten wie diese angewiesen. Seit Jahrhunderten war das Sozialgefüge auf Thyene starr geregelt und aufgeteilt – in Familien die herrschten und jene, die dienten. Das wollten sie so nicht mehr hinnehmen!
***
#Ort: Klingonisches Runabout
#Zeit: MD 8.2055
"Wir nähern uns dem Asteroidengürtel" meldete Halka dem kommandierenden Klingonen an Bord des Schiffes, dass bis vor einer Weile noch unter der Hephaistos gelegen hatte. Noch immer hatten sie die Tarnvorrichtung aktiviert und flogen langsam, um möglichst wenig Spuren zu hinterlassen, die Sensoren auffangen konnten. Denn auch wenn die Föderation nicht scannte – die Kikonen überwachten ihren Raum sicherlich.
"Wann wird die Beamvorrichtung aktiv werden?" wollte der Kommandant wissen.
Sie hatten die entsprechende Vorrichtung gebaut und in den Raum hinaus entlassen. Der Transporter enthielt einen erbeuteten Phaser der Föderation, der nach dem Beamen auf Überlastung gestellt sein würde. Sie hatten eines der Außenteams, das sich in einem Waldgebiet befand, als Ziel einprogrammiert und eine Varianz von 75 Metern eingestellt.
"In etwa 5 Minuten"*
Der Klingone mit dem Backenbart knurrte und krallte die Finger in die Lehne. Die Zeit würde nicht reichen, um dem Kreuzer zu erreichen. Aber sie mussten damit rechnen, dass es Scans geben könnte.
"Parke uns auf einem oder zur Not zwischen zwei Asteroiden" befahl er.
<NRPG>
* eigentlich wird hier ein Ausdruck in 'tup', einer Zeiteinheit der Klingonen verwendet. Diese Angabe wurde hier bereits übersetzt.
</NRPG>
***

#Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix , Thassos IV
#Zeit: MD 8.2110
#Team Sand 1: Captain Ruthven, Commander della Scala, Cyra und Goar

"Kommen Sie!"
Shay wusste nicht, ob er sich das alles ein bildete. Sein Bein schien noch immer in Flammen zu stehen – doch auch sonst war im heiß. Dieser Käfer! Was für eine heimtückische Spezies. Nun glaubte er wirklich, sich inmitten von Feuer zu befinden. Sogar die Lunge brannte wie von beißendem Rauch. Das musste eine Einbildung sein. Aber wieso wurde er getragen? Und von wem?
"Hier entlang!"
Wieder Stimmen. Fremdartige Stimmen. Aber weiblich. Prasselnde Geräusche… und jetzt? Ein Kampf? Was für ein seltsamer Traum.
Der Schotte hustete trocken und versuchte, durch tränende Augen etwas zu sehen… dann versank seine Welt wieder in Schwärze.
***

# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV – unterhalb eines anderen Berggipfels
# Zeit: MD 8.2110
# Team Sand 2: Sureya, Jetsun, Arsione und der Kikone Kimon  

# Ball: Jetsun, (Sureya)

"Feuer!
Arsinoes Alarmruf hatte alle aufgeschreckt. Erschrocken deutete die junge Frau hinab in das Tal – oder vielmehr zu einem anderen Berghang, durch dessen bewaldete Flanke sich ein helles, loderndes Feuer fraß. Dunkle Schwaden schwebten dort empor, wo die gelben Flammen rasend schnell Bäume und Sträucher verzehrten. 
Jetsun Pema trat neben die Kikonin und hielt für einen Moment den Atem an. Der Anblick des Feuers war schön und schaurig zugleich. Noch nie hatte sie einen Wald auf diese Weise brennen sehen. Die Flammen erschienen ihr viel heller als auf der Erde, loderten hoch und schienen alles was sie berührten im Nuh aufzuzehren.
"Bei Isis und Osiris…. ist das nicht der Berg, auf dem die anderen.." fragte Sureya. Für sie selbst bestand hier oben derzeit keine Gefahr – was allerdings nicht so bleiben musste, wenn der Wind drehte.
"… Ja" bestätigte Kimon blass ihre Befürchtung.
***
#Ort: USS Hephaistos, Brücke
#Zeit: MD 8.2112
#Ball: Sam
"Was gibt es?" fragte Samantha sofort, als sie die Brücke betrat und den Sitz in der Mitte der Brücke einnahm.

Temba Qwara, der Brückenschicht hatte, hatte sie gerufen.

"Wir haben vor wenigen Minuten eine schwache Energiesignatur registriert. Direkt unter uns. Und… die Kikonen wollen mit uns sprechen. Es scheint dringend zu sein."
"Auf den Schirm" befahl Sam, nachdem sie kurz durchgeatmet und ihre Uniform glatt gestrichen hatte.
Vor ihr erschien das Bild der Prinkipax Myzen. Die nur in eine sehr durchsichtige, kurzärmelige Robe gekleidete Kikonin, die dennoch eine Art offizielles Ornat mit Kopf- und Halsschmuck trug, erschien ihr… enttäuscht, besorgt, wütend.

"Sind Sie die Anführerin?" fragte sie kalt und Sam fühlte sich von ihr nicht sehr wohlwollend gemustert.
"Ich führe derzeit das Kommando auf der USS Hephaistos, das ist korrekt" bemühte sich Sam um Ruhe.
"Lt. Cmdr. Samantha DeCoster. Und Sie sind… ?"
"Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen" antwortete ihre Gesprächspartnerin auf diese Vorstellung eher kühl. 
Lysikia
hatte registriert, dass die Frau vor ihr den gleichen Titel trug wie zwei der 'Gäste' die nun an den Questen teilnahmen. Und obgleich sie die Titel nicht vollständig einordnen konnte, wusste sie doch, dass dieser Rang nicht der Höchste war sondern irgendwo im Mittelfeld der Anwesenden einsortiert wurde. Wenn sich diese Sternenflotten-Leute wenigstens vernünftig anziehen würden, so dass man ihren Rang gleich erkennen könnte! Immerhin trugen auch sie Zeichen im Halsbereich, die mit ihrer Position korrespondierten.
"Unsere Sensoren haben vor wenigen Minuten eine Energieentladung auf einer Insel fest gestellt, die uns als heilig gilt und Teil einer Quest ist, die sich ihre Gefährtinnen unterziehen" fuhr Lysikia fort.
"Diese Energieentladung hat einen Brand ausgelöst, der die Insel bedroht. Unsere Rettungskräfte sind bereits unterwegs."
Nun war Sam alarmiert.
"Sind die Crewmitglieder der Hephaistos… und natürlich auch ihre Leute unverletzt? Können wir irgendwie helfen?" wollte sie wissen.
"Darüber wie es den Questlingen geht können wir noch keine Aussage treffen. Aber wir werden alles mögliche tun, um sie aufzuspüren und zu retten" erklärte die Fürstin.
"Unseren Sensordaten hatte die Entladung allerdings eine Signatur, die wir auf Sternenflottentechnologie zurückführen. Vielleicht können Sie zuerst einmal das erklären?"
Und da war sie… eine diplomatische Krise. Direkt vor ihrer Nase. 
Wenn zumindest Botschafter Jared hier wäre – aber der befand sich schon seit gestern auf dem Planeten. Bei einem 'Herren-Treffen', wie er das nannte.
<NRPG>Hallo ela – viel Spaß 😉 😛 </NRPG>
***
#Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix , Thassos IV
#Zeit: MD 8.2150
#Team Sand 1: Captain Ruthven, Commander della Scala, Cyra und Goar  
#Ball: Shay, Ettore
"Geht es? Etwas Wasser?"
Ettore hustete, nickte dann aber und nahm dankbar den Wasserschlauch entgegen, den die fremde Kikonin ihm reichte. "Danke."
Sie waren in einer Höhle, irgendwo im Berghang. Diese bot einen natürlichen Kamin, durch den der von außen eindringende Rauch abziehen konnte, während sie dahinter geschützt in einem Gangsystem Zuflucht gefunden hatten. Die Felswände waren so dick – Ettore bezweifelte, dass man sie hier drin so schnell würde orten können. Aber hier festzusitzen war besser als dort draußen zu verbrenen.
'Sie' das waren Goar, der bewusstlose Shay, er selbst – und vier Kikoninen, die in der plötzlichen Flammenhölle zu ihrer Hilfe geeilt waren. Alle vier trugen – unter dem Ruß, der sie alle bedeckte – grüne und braune Kleidung. Lange Kleidung, die das meiste der Haut verdeckte. Ein ungewohnter Anblick auf diesem Planeten. Von Cyra, der kikonischen Soldatin, fehlte wiederum jede Spur.
"Sie sind gerade zur richtigen Zeit gekommen" stellte er fest.
"Das war mehr oder minder Zufall" sagte die Frau. "Auch wenn wir gehofft hatten, mit euch Fremden reden zu können" Sie lächelte leicht.
"Habt ihr keine Frauen dabei?"
"Wir hatten eine kikonische Begleiterin, eine Frau namens Cyra" erklärte Ettore, gab den Wasserschlauch zurück. "Wo ist sie?"
Dann dämmerte ihm, worauf die Frau wohl hinaus wollte.
"Die weiblichen Crewmitglieder, die mit uns angereist sind, sind in einer anderen Gruppe. Allerdings ist die Trennung der Geschlechter innerhalb der Föderation nicht so, wie auf diesem Planeten."
Die Frau nickte. "Interessant." Sie war unter dem Ruß noch vergleichsweise jung, mit kurzen, blonden Haaren und scharf geschnittenen Gesichtszügen. Die Hände waren schwielig, wie von harter Arbeit.
"Diese Cyra hat es wohl nicht geschafft." sagte sie, kühler. Ettore entging nicht, dass sie ihm nicht alles sagte.
"Ich bin Carpianis Thoas Isidora atto Thermidava. Und das sind…"
"Ihr seid Aufständische!" rief Goar dazwischen und fuhr auf. Seine Stimme überschlug sich, als er auf Isidora zeigte. "Sicherlich habt ihr den Brand gelegt…"
"Ruhe, Mann" brummte Charis und drückte den Kikonen wieder zu Boden. "Wir haben mit dem Feuer gar nichts zu tun. Niemals würden wir an einem heiligen Ort Feuer legen!"
Ettore nutzte die Pause, um nach Shay zu sehen, der sich neben ihm hin und her wälzte. Gut, er lebte also noch.
"Können wir uns, bevor wir uns streiten, vielleicht erst einmal um die Gesundheit aller und unsere Rettung kümmern?" fragte der Counselor und versuchte mit seiner Stimme die Situation zu beruhigen. 
Wo waren sie hier nur hinein geraten? 
<NRPG> *hepp* </NRPG>
</RPG>
<Personen>
Jork – Klingonischer Ingenieur aus M'Kors Mannschaft, derzeit auf einem Runabout
Halka – Klingonische Kriegerin aus M'Kors Mannschaft, derzeit auf einem Runabout
Carpianis Tibiscum Charis  – Kikonische Freiheitskämpferin
Carpianis Thoas Isidora
atto Thermidava  – Kikonische Freiheitskämpferin
Carpianis ??? Melissa – Kikonische Freiheitskämpferin
Carpianis ??? Aristotle – Melissas Bruder, Poet und Sänger 
Sepitalas ??? Elpis – 
Kikonische Freiheitskämpferin
</Personen>
<SUM>
#Ort: Klingonisches Runabout, direkt unter der Hephaistos
#Zeit: MD 8.0732
Die Besatzung des klingonischen Runabout, das unterhalb der Hephaistos lauert, entwickelt einen Plan, wie sie den Befehl, einen Phaser der Föderation auf den Planeten zu beamen, ungesehen umsetzen zu können. Sie planen, eine Transportvorrichtung als Trümmerstück zu tarnen und in den Weltraum hinaus zu stoßen, so dass es vom Schwerefeld der Hephaistos angezogen unter dieser schwebt. Sie selbst können dann schon wieder woanders sein, wenn der Transporter seine Fracht nach unten beamt.
***
#Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix , Thassos IV

#Zeit: MD 8.2034
Carpianis Tibiscum Charis  und Carpianis Thoas Isidora
atto Thermidava, zwei kikonische Freiheitskämpferinnen, hören Shays Schrei und können so das Team Sand 1 lokalisieren. Sie rufen zwei weitere Kikoninnen herbei, um sich dann auf die Suche nach den Mitgliedern der Sternenflotte zu machen, mit denen sie reden wollen.
***
#Ort: Klingonisches Runabout
#Zeit: MD 8.2055
Die Klingonen in dem Runabout haben ihren Plan in die Tat umgesetzt und sich wieder von der Hephaistos entfernt. Sie verstecken sich im Asteroidenfeld, da sie den getarnten klingonischen Kreuzer nicht mehr erreichen können, bevor der als Trümmerstück getarnte Transporter seine Arbeit aufnimmt.
***
#Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix , Thassos IV
#Zeit: MD 8.2110 
Der von der Verletzung fiebernde Shay hat einen Traum von Feuer und Rauch. Oder nicht?
***
# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV – unterhalb eines anderen Berggipfels
# Zeit: MD 8.2110

# Ball: Jetsun, (Sureya)
 Arsinoe entdeckt ein Feuer und alarmiert die anderen. Aktuell ist man (noch) sicher, aber wie Sureya feststellt, ist der Brand dort, wo sich Team 1 aufhalten sollte.
***
#Ort: USS Hephaistos, Brücke
#Zeit: MD 8.2112
#Ball: Sam
Die Hephaistos wird von einer deutlich unbegeisterten Fürstin kontaktiert, die wissen will, warum auf der Planetenoberfläche eine Energieentladung mit Sternenflotten-Signatur einen Brand auf der heiligen Insel der Prix ausgelöst hat?
***
#Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix , Thassos IV
#Zeit: MD 8.2150
#Team Sand 1: Captain Ruthven, Commander della Scala, Cyra und Goar  
#Ball: Shay, Ettore
Shay, Ettore und Cyra sind mit den vier Rebellinnen in eine Höhle geflüchtet, um sich vor dem Feuer in Sicherheit zu bringen.
Diese liegt im Fels und Ettore fragt sich, ob man sie dort überhaupt finden (und heraus beamen) könnte.
Die Kikoninnen wollen derweil gerne mit den Sternenflottlern reden…
</SUM>
<NRPG>
So – ich hoffe, ihr könnt mit dem Ganzen etwas anfangen.
Ich denke, dass die dramatische Lage neue Perspektiven eröffnen, manche Stränge aber auch beschleunigen und wieder zusammen führen kann.
Auf jeden Fall könnte ich mir vorstellen, dass die andere Fürstin den Brand nur zu gerne ausschlachtet.
Zu dem "Fest" und Trish Drachenflug schreibe ich hoffentlich zeitnah, wenn mir niemand zuvorkommt 🙂
</NRPG>
übermittelt von
Christian "Effi" Hellinger
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