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[USS-Hephaistos] Rettung in Sicht!

Posted on 23. Februar 202023. Februar 2020 By admin

Hallo Zusammen, 
ich arbeite dann mal weiter an der Rettung unserer Hilflosen, allerdings habe ich es mal in zwei Teile gesplittert, damit es nicht zu lang wird und da ich Teil zwei auch noch nicht ganz fertig habe, auch damit ich schon mal was rausschicken kann. 
Ich hoffe es gefällt euch.

Liebe Grüße 
Sunny/ Miri

 

<RPG>

Zeit: MD 6.0430

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Frachtraum 2723

Immer noch stand die nicht ganz so kleine Gruppe von Sternenflottenangehörigen in jeder Altersgruppe leicht verunsichert auf dem Korridor. Felicity war die Erste die sich dazu aufraffen konnte ein altes Taschentuch aus ihrer Hose zu kramen und sowohl Lilia als auch Tom die Finger sauber zu wischen. Es war vollkommen gleich von welcher Spezies dieses Blut stammte, es war widerlich das die Kleinen damit Abdrücke auf dem Boden machten, als wäre es nichts Anderes als Fingerfarbe.

Vorsichtig zog sie die verunsicherten Kinder zu sich, Tom hatte ja Niemanden hier der so wirklich zu ihm gehört, also sah der Teenagers es als gegeben an, das sie sich um ihn auch kümmerte und da hatte ihr Bruder nicht einmal mahnende Worte sprechen müssen. Soviel gute Erziehung bekam man unweigerlich mit, wenn man zwei Psychologen als Eltern hatte.

Kurz musste Fely an das zerstörte Schiff denken, daran das der Weg zu ihren Eltern versperrt war und das ihr Mutter sie weinend allein mit Lili losgeschickt hatte. In dem ganzen Qualm und den Erschütterungen hatte sie gar nicht zu hoffen gewagt eine der Rettungskapseln zu erreichen, aber irgendwie hatten sie es geschafft.

Es war einer der wenigen Augenblicke in den denn sie sich gefreut hatte, Jack zu sehen, denn so war sie nicht mehr für Lili verantwortlich gewesen. In solch einer Situation wog Verantwortung besonders schwer.

Und doch war seit diesem Moment irgendwie alles unweigerlich in einer Abwärtsspirale nach unten gezogen worden, fast so als säßen sie am Ereignishorizont eines Schwarzenloches fest, dass sie unweigerlich hineinzog um sie alle in ein Meer aus Kummer und Trauer zu ertränken.

Immer noch klang das seltsame Signal der Rettungskapsel in ihrem Ohr nach, immer noch kam es dem Teenager so vor als würden sie alle in diesem kleinen Flugobjekt festsitzen, was sich einfach nicht von dem Mutterschiff hatte trennen wollen und immer noch war es ihr größter Wunsch, dass einfach ihre Eltern aus dem Schatten treten würden und alles wieder gut sein würde.

Das beklemmende Gefühl als Toms Mutter ihr den Jungen auf dem Schoss gesetzt hatte und sie nichts anderes hatte tun können als zuzusehen, wie die Vulkanierin  die rettende Kapsel verlassen hatte um sie alle zu retten….

Und jetzt standen sie wirklich alle hier und die erwachsenen hatten nichts anderes zu tun, als zu diskutieren, als Dinge abzuwägen. Sie alle hatten viel zu viel durchgemacht um jetzt hier einfach herumzustehen und darüber zu philosophieren, warum hier auf einmal dieses seltsame Blut auf dem Boden klebte, also tat sie etwas… irgendetwas… denn alles war besser als wie die dummen Ölgötzen festgewurzelt an Ort und Stelle zu stehen!
Fely öffnete den Frachtraum und spazierte mit Lili und Tom, jeweils an einer Hand hinein und blickte sich vorsichtig um, „Ist hier wer…. Wer der klein Klingone ist?“
Erst die hohe Stimme des Mädchens ließ die Erwachsenen sich umblicken, die hinter einer Ecke eine versteckte Position bezogen hatte, strategisch wertvoll, aber nur dann wenn man nicht mit der Logik von Teenagern konfrontiert war.

Fabien griff nach Emilys Arm um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen, „Was ist passiert?“
Emily hatte sich aus der Hocke erhoben und legte ihre freie Hand auf die ihres ehemaligen Zellennachbars, „Die Kinder sind abgehauen.“

Dem Franzosen entglitten die Gesichtszüge, was aus irgendeinem Grund dazu führte, dass vor seinen gequälten Augen ein heller Blitz fast bis in sein Gehirn vordrang, zumindest fühlte es sich temporär so an.

Tulip räusperte sich und eilte zusammen mit dem Rest der Gruppe in den Frauchtraum und stand wenig später neben den drei Abtrünnigen, samt frischgeborenen Säugling im Arm. Sie blickte sich um und dank ihrer frischgewonnen Superkräfte als Mutter verschaffe sie sich binnen Sekunden einen Überblick über die Situation. Die Marins musste jedoch warten, „Junge Dame! Was hast du dir dabei gedacht? Das hier ist kein Spielplatz, das ist gefährlich und du hast dir mindestens eine Woche Stubenarrest verdient.“

„Na ja, das kann man dann ja mit der Kriegsgefangenschaft verrechnen, oder?“
Um eine Ausrede war Fely nicht verlegen, auch wenn sie sich selbst eingestehen musste, dass sie die Idee vielleicht nicht vollends bis zu Ende durchdacht hatte.

Der Andoriander musste dank der erfrischenden Worte laut auflachen, was wiederum Tulips Aufmerksamkeit auf ihn treffen ließ. Sie drücket Emily ihr Baby in den Arm und kümmerte sich um den Verletzten, “Sie sind wahrscheinlich nicht das Rettungsteam, das geschickt wurde um uns hier raus zu holen?“
Fragte sie leise, als sie die Jacke ihrer Uniform auszog und sie zerriss um einen Druckverband anzufertigen.
Der Andorianer blickte zu seinem Vorgesetzten, der immer noch damit beschäftig war sich einen Überblick über die Gruppe zu verschaffen.

Charley konnte seinen Blick kaum von dem bunten Haufen lassen, sie als ausgebildete Soldaten, die geschickt wurde um die wirklich gefährlichen Aufträge zu erledigen, hatten nur mit Hilfe und viel Glück entkommen können und dieser Haufen, von Verletzten, Kindern und Haustieren spazierte hier Schutz.- und Hilflos über das Schiff der Klingonen, das Schicksal war wirklich mit den Dummen.

„Wir sind ausgebrochen“, erklärte der weiße Wolf knapp und erkannte die Trill wieder, sie sah noch beschissener aus als bei ihrem letzten Aufeinandertreffen, aber dennoch war es gut, dass auch sie es geschafft hatte zu überleben.

Emily sah auf das Baby und fühlte sich irgendwie seltsam, das Wesen war winzig und machte seltsame Geräusche. Wenn sie das alles hier überstehen sollte und wirklich hier raus kommen würde, was würde der Kleine wohl als Geburtsort angeben?

Der weiße Wolf hatte sich unterdes von seinem Freund, der gerade versorgt wurde gelöscht und war direkt auf Fabien zugesteuert, der immer noch neben Emily stand, aber für den Anführer der kleinen Sondereinheit nun ganz klar als Anführer ausgemacht wurde.

Dieser Fehleinschätzung erlegen trat er auf den Franzosen zu, „Was ist ihr Plan um die Gruppe in Sicherheit zu bringen.“

Fabien, setzte an einen Bericht der Ereignisse herunterzubesten, jedoch hatte er sich um knappe 40° vertan und sprach ganz einfach an dem großen Mann mit dem weißen Auge vorbei….

 

 

 

Zeit: MD 7.0630

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Frachtraum 2723

Der Frachtraum war vorrübergehend das Lager der kleinen Gruppe, immer noch versuchten die Erwachsenen einen Plan zu erarbeiten, immer noch hatte niemand eine Idee wie man die Kinder, in Sicherheit bringen konnte. Wenigstens hatten sie Glück gehabt, es schien fast so als wäre ihr Verschwinden entweder noch gar nicht bemerkt worden, oder aber die Klingonen gaben sich nicht sonderlich viel Mühe bei der Suche, denn wohin sollte die Gruppe denn auch verschwinden.

Vor Stunden war das Schiff auf Warp gegangen, dass verrieten die typischen Geräusche, aber das ihre Reise sie in die Nähe des Thassos Sektor gehen sollte und dort bereits ein Sternenflottenschiff einen geheimen Auftrag erfüllte das wagte Niemand von Ihnen auch nur zu hoffen.

 

Fast Alle der kleinen Gruppe schliefen, nur so war es Lili gelungen den Frachtraum unbemerkt zu verlassen, sie hatte vor den klingonischen Chef zu finden und ihm zu erklären, das sie alle sehr traurig waren und ja nur nach Hause wollten. Die Kleine fand ihre Idee total toll und sicher würden die Anderen später voll stolz auf sie und ihren Teddy sein, wenn sie zurückkommen würde und sie dann dank ihrer Bitte alle nach Hause fliegen konnten.

Hüpfend und summend lief das Kind um eine Ecke, landete jedoch recht unsanft mit dem Hintern auf dem Boden, als sie von etwas großem abprallte. Ihr Blick hing kurz an der seltsamen klingonsichen Ärztin, die wiederum nicht weniger verwundert auf das Kinder hinunterblickte, nur um sofort in die Hock zu gehen und das Mädchen wieder auf die Beine zu stellen, „Was machst du hier.“
Lili quietschte eine Antwort, für Kahlis Geschmack jedoch viel zu laut, „Pssss, wir spielen jetzt ein Spiel. Das heißt wir sind ganz leise, ja?“

Lili verdrehte die Augen, „Das musste ich so oft spielen in den letzten Tagen, das ist doof.“
Kahli zuckte zusammen, als sie nahende Schritt vernahm, sie blickte sich hektisch um, aber nirgends eine Chance das Kind zu verstecken.

Die Ärztin erstarrte als drei Klingonen vor ihr standen und sie anschrien, sie sollte sich von dem Kind entfernen.

Mit aufgerissenen Augen starrte die Ärztin auf die gezogenen Waffen der Drei und wusste genau was sie vorhatten.

Vollkommen verunsichert klammerte Lili sich samt Teddy an die Ärztin, welche gar nicht anderes konnte, als das Mädchen schützend in den Arm zu ziehen, „Mach einfach die Augen zu, Kleine.“

Noch einmal Knurrten zwei der Klingonen eine Beschimpfung, bevor sie die Ärztin samt Kind ins Visier nahmen und ….

Der Impuls der Waffe des Dritten im Bunde, ließ die beinen Klingonen neben ihn zu Aschen zerfallen, bevor er die Beiden auf den Boden kauernden Gestalten betrachtete, „Na los, Frau Doktor, wir sollten uns hier schnellstens verdrücken.“

Die Klingonin erhob sich mit dem Mädchen auf dem Arm, die leise weinte, „Reka, was?“

Der Techniker schob die Ärztin zurück in Richtung Frachtraum, „Wir bringen die Kleine zurück zu den anderen Flüchtlingen und dann werden sie zusammen mit ihnen das Schiff verlassen.“
Kahli ließ sich schnell vorwärts schieben, „Wovon sprechen sie?“
„Die Flüchtlinge verstecken sich seit einem Tag im Frachtraum, was meinen Sie warum sie noch nicht gefunden wurden?“
„Sie haben die internen Sensoren manipuliert?“
Der Klingone versuchte sich an einem schiefen Grinsen, „Jo, das und andere Kleinigkeiten.“

</RPG>

 

<SUM>

 

Zeit: MD 6.0430

 

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Frachtraum 2723

Die einzelnen Gruppen finden alle zu einander und versuchen gemeinsam einen Fluchtplan zu erarbeiten. 

Zeit: MD 7.0630

 

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Frachtraum 2723

Schon einen Tag harren die Flüchtlinge in dem Frachtraum aus, da entkommt Lili unbemerkt und läft den Klingonen in die Arme, kurz bevor es zu einem Unglück kommt, bekommt das Kind unerwartet Hilfe und die Gruppe neue Verbündete?

</SUM>

Lt.Jg. Emily Wells

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