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[USS-Hephaistos] Am Ende wird alles gut, sonst ist es eben nicht das Ende!

Posted on 29. Februar 202029. Februar 2020 By admin

Hallo Leute, 
hier ein großer Vorschritt zur Flucht von der Hol. Es ist allerdings nicht Missionsrelevant und echt auch was lang geraten.^^

 

<RPG>

Zeit: MD 7.0730

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“

Das schwere Schott des Frachtraumes schloss sich zischend hinter den drei Personen die eintraten. Nur den Bruchteil einer Sekunde dauerte es, bis Charley mit ein paar gestreckten Schritten auf die Klingonen zutrat und direkt vor Reka stehenblieb. Eine Klingonin war vielleicht nicht minder gefährlich, aber diese hatte noch immer die kleine Lili auf den Arm und das Mädchen klammerte sich ängstlich an diese Frau, für den Moment schien von ihr weniger Gefahr auszugehen als von dem Techniker. Reka hob die Hände in die Luft und hoffte inständig nicht an Ort und Stelle von dem Marine niedergestreckt zu werden.

Es war Jacke welcher schlussendlich auf die Ärztin zutrat und die kleine Schwester aus ihren Armen hob, nur um sie wenig später an Fely weiter zu reichen. Da Shib noch immer in seiner Bewegung stark eingeschränkt war, war die Auswahl an kampffähigen Männern eingeschränkt.
Eine seltsame Stille legte sich über die Gruppe und schien die Beklemmung Aller durch nicht vorhandener Akustik nur noch weiter zu untermalen.
Fabien war es schlussendlich der die Stille durchbrach, „Was ist denn passiert?“

Emily konnte kaum ihren Blick von dem klingonischen Techniker nehmen, sie fixierte den Mann und noch einmal war es ihr Lieblingsfranzose der an ihrem zierlichen Arm zupfte um die Aufmerksamkeit der Trill einzufangen und so lang gefangen zu halten, dass er vor deren Ausbruch wenigstens noch eine brauchbare Antwort zu bekommen.

„Die Ärztin und ein Techniker haben Lili gefunden“; die Gruppe hatte das Verschwinden des Kindes erst vor wenigen Minuten bemerkt und noch darüber beraten wie das weitere Vorgehen sein würde. Wenn sie weiterhin alle Entscheidungen abstimmten, dann würden sie hier drauf gehen, da war Em sich sicher, ihre Freunde übrigens auch.

„Fabien“, war nun die freudige Feststellung Rekas und auch die Mine des Franzosen hellte sich auf. „Leute ganz ruhig. Ich kenne den Typen, der gehört zu den Guten“, versuchte Fabien den Anderen zu erklären und war selbst sehr froh über diese Erkenntnis. Der klingone machte einen Schritt auf den Franzosen zu, sofort wurde ihm jedoch von Charley der Weg abgeschnitten. Mit einem Seufzer endeten die ersten Schritte des Klingonen jäh. „Ich kenne ihn auch“; stellte Emily unsicher fest und sorgte dafür das Rekas Blick von seinem Gegenüber zu der zierlichen Trill huschte, „Ich glaube nicht.“

Ob es nun richtig war das klar zu stellen, war fraglich, aber vielleicht war es auch nur ein Trick um zu prüfen ob er log oder die Wahrheit sprach.

 

 

 

***RÜCKBLICK***

# Sternenflottenhauptquartier

# Vor einigen Wochen

Mit gefalteten Händen saß die Vulkaniern an ihrem prachtvollen Schreibtisch. Die Sonnenstrahlen fielen durch das große Fenster auf die Auszeichnungen an der Wand direkt hinter der Frau. Die Urkunden zeugten von einer langen Karriere bei der Sternenflotte und selbst wenn die Admiralin für eine Vulkanierin schon ein vortgeschrittenes Alte besaß, so war ihre Erscheinung noch immer mehr als ansprechend.

Eine der typischen Augenbrauen wanderte ein klein wenig gegen den Horizont, als ihr Blick immer noch den Botschafter der Trill fixierte. Karx ließ sich von dieser kühlen Flut an Aufmerksamkeit nicht irritieren, er hatte den gensamten Vormittag damit zugebracht Akten von Sternenflottenoffizieren zu lesen und hatte nicht vor abzubrechen, nur weil seinem Gegenüber der Geduldsfaden riss. Das musste man auch erst einmal bei einem Vulkanier schaffen.

„Wir können es als auf diese beiden Offiziere einschränken“, erklang nun die nüchterne Stimme, eine Aktion die dem Botschafter ein Lächeln auf die Lippen zauberte.

„Wie lange kennen wir uns nun? Etwas mehr als 90 Jahre? Du bist noch immer der Vulkanier mit dem geringsten Maß an Geduld“, mit diesen Worten legte er sein PADD vor sich auf den Tisch, „Ich bin gegen diesen Ajur. Er ist sicherlich ein guter Offizier, aaaabbber…. Es ist das Eine etwas gegen die eigene Rasse zu tun, auch dann wenn es den eigenen Idealen entspricht, aber etwas Anderes wenn es die eigene Familie betrifft. Sein Hintergrund könnte zu einem Problem werden und ich bin nicht gewillt diese Mission auf Hoffnung aufzubauschen.“
Die Admiralin griff nach ihrer Tasse hob diese an die Lippen und atmete den heißen Dampf des Tees ein, bevor sie vorsichtig an dem Getränk nippte.

Ihr Blick glitt erneut zu ihrem Gegenüber. „Ich sehe auch, dass ihr andere Pläne mit ihm habt“, legte nun der Botschafter nach. Die Vulkanierin stellte ihre Tasse zurück, auf den Tisch, „Er ist zu ersetzen. Aber ich nehme deine Einwände ernst… dann sprechen wir mit diesem Reka?“

Der Trill nickte und legte seine Hand auf die der Vulkanierin, „Ich habe ein gutes Gefühl bei ihm.“
Ein leichtes Kopfschütteln war die stumme Reaktion auf diese Worte, „Du und deine Bauchgefühle.“

Mit dem Daumen strich Karx über den Handrücken seines Gegenübers, „Es hat uns mehr als einmal das Leben gerettet.“

Ein Nicken folgte….

*** RÜCKBLENDE ENDE***

 

 


Emily starrte noch immer den Klingonen an, sie kannte ihn, sie wusste nicht woher, aber eines wusste sie, das sie etwas ganz wichtiges zu erledigen hatte.

In stechender Schmerz breitete sich von ihrem Magen aus in Richtung Kopf, das Gefühl etwas erledigen zu müssen, etwas das sie vergessen hatte schien ihre Kehle hinaufzuklettern.

Reka und Charley standen etwas ratlos vor der Trill und starrten sie an.

Der Mensch ergriff schlussendlich das Wort, „Sie sehen echt beschissen aus, vielleicht bringen Sie da auch einfach nur etwas durcheinander. Wie wäre es wenn sie  sich mal zu unserer Ärztin begeben?“
Em zuckte zusammen, von Ärzten hatte sie für die nächsten Jahre genug, immerhin brauchte sie hier allen Mut auf, nicht direkt neben der klingonischen Ärztin in Tränen vor Angst auszubrechen. Sie persönlich war davon überzeugt das diese Person abgrundtief böse war.

 

 

***RÜCKBLICK***

# Sternenflottenhauptquartier

# Vor einigen Wochen

 

„Sie haben verstanden, dass diese Mission vollkommen freiwillig ist. Es gibt keine Garantie, das sie überleben, oder es überhaupt funktioniert, aber wir können nicht tatenlos zusehen, wie dieses klingonische Schiff Experimente auf medizinischer und technischer Basis vor unseren Augen durchführt und Föderationsangehörige als Versuchskaninchen benutzt“, die Stimme des Trills klang ruhig, aber dennoch bestimmt.

Reka der neben dem Botschafter auf dem Stuhl saß und auf die Vulkanierin blickte dachte angestrengt nach, „Ich habe verstanden. Ich werde morgen offiziell aus der Sternenflotte austreten.“

Die Vulkanierin nickte, „Sobald sie durch den klingonischen Geheimdienst in den Dienst genommen werden, habe ich verdeckte Leute die sie auf die Hol versetzen. Ihre Mission ist es, die Daten zu sicher wenn möglich und das Schiff zu zerstören.“

Reka nickte, „Und sie sind sicher das der Botschafter da involviert sein sollte“, Reka suchte nach den passenden Worten, „Er ist ja nicht mehr ganz so jung.“

Karx räusperte sich, „Mit dem Altern kommt die Weisheit, mein Junge.“
Die Admiralin schüttelte den Kopf, „Meine persönliche Meinung wäre es, das er hier bleibt“; in Gedanken fügte sie noch ein, bei mir, dazu, ohne es auszusprechen war sie sicher das Karx sie verstand, „Aber die Geschichte hat gezeigt das er so lang sein Gegenüber mit Argumenten belegt, das Diese Schlussendlich aufgeben.“
Die Vulkanierin erhob sich und reichte Reka ihre Hand, „Ein Überleben ist unwahrscheinlich, jedoch optional möglich. Die Sternenflotte dankt Ihnen für ihr Opfer. Leben Sie lange und in Frieden.“

Ein Lächeln legte sich auch die Lippen des Botschafters, Vulkanier waren nicht sonderlich flexibel, wenn sie sich bedanken und sicher hätte es passender Worte gegen, aber auch das war unwichtig in Anbetracht der Mission die vor ihnen lag.

*** RÜCKBLENDE ENDE***

 

 

Emily schüttelte den Kopf, als wollte sie störende Gedanken so einfach verbannen. Langsam dumpfte der Schmerz in ihrem Bauch ab.  „Ein Überleben ist unwahrscheinlich, jedoch optional möglich.“ Diese Worte sorgten erstens dafür, dass der Marine verwirrt zwischen der Trill und dem Klingonen hin und her blickte und dafür das Reka langsam verstand, der Rest der kleinen Gruppe verstand allerdings immer noch nur Bahnhof.

Fabien war es der die Ungeduld nicht länger in Zaum halten konnte, „Kann mir irgendwer mal erklären was hier gespielt wird.“ Es war das eine in völliger Dunkelheit in einem Frachtraum auf einem klingonsichen Kreuzer zu sitzen, aber er hätte eine Kiste Wein darauf verwettet, dass er das Ganze auch sehend nicht verstand.

Emily setzte zu einer Erklärung an, leider wurde ihr exakt in diesem Moment klar, das die Drecksarbeit nun dann wohl irgendwie ihr Job war, dass man eine Mission erben konnte war irgendwie ein neuer Blickwinkel der ihr nicht gefiel.

Der kleine Kobold spürte die Verunsicherung seiner Freundin und schmiegte sich beruhigend gegen ihre Beine.

„Reka ist von der Sternenflotte geschickt worden. Er hat eine geheime Mission, zusammen mit dem Botschafter. Aber das war alles anderes geplant.“
Reka schüttelte den Kopf, „Soll ich Ihnen noch mal die Bedeutung von Geheim erörtern?“
Emilys Stirn legte sich in Falten, „Soll ihn Ihnen noch mal erklären, dass Daten Sammeln nicht gleichbedeutend ist mit Leute retten…. Wobei ich das persönlich ja echt gut finde“, erklärte die junge Trill lächelnd mit ihrem aller liebsten Hundeblick.

Fabien schüttelte immer noch den Kopf, „Emily, haben dir das deine Freunde gesagt?“

„Ja“, erwiderte diese und setzte sich neben dem Franzosen, „Der Botschafter hat ohne Punkt und Komme geredet.“

„Sie hat Recht, auch wenn ich nicht genau weiß, von welchen Freunden sie spricht. Meine Aufgabe ist es die Daten zu sichern und dann dieses Schiff zu zerstören, deswegen bin ich hier. Ich habe hier einen Weg zum Hangar vorgegeben, in diesem Korridor sind Reparaturarbeiten. Jedoch haben wir heute Abend ein Zeitfenster in dem dort nicht gearbeitet wird. Im Hangar steht ein Frachter, es könnte etwas eng werden, aber die Lebenserhaltunssysteme müssten das für zwei drei Tage stemmen können.“

„Müssten“, warf Rebecca ein und malte sich schon aus, wie sie versuchte das Überleben der kleinen Gruppe in einem klingonsichen Frachter zu sichern.

„Mehr wird er nicht bieten können“, erwiderte Emily, „Außerdem sollten sie nach dem Start die Tarnung aktivieren und auf gar keinen Fall zu spät im Hangar ankommen.“

Nun meldete sich der Andorianer zu Wort, „Warum sollten wir nicht zu spät ankommen.“ Die Genervtheit konnte der Mann in seiner Stimme nicht verbergen.

Emily zuckte mit den Schultern und blickte zuckersüß die Runde, „Na ja, weil kurz nach dem geplanten Start, hat das Schiff keinen Hangar mehr, wo irgendetwas starten könnte.“
Reka nickte, „Das ist die einzige Chance auf eine Flucht. Die Klingonen sind nicht dumm, sie werden den Start bemerken und wenn sie nicht durch massive andere Problem abgelenkt werden, werden sie den Transporter abschießen.“

Charley räusperte sich, „Noch mehr gute Nachrichten?“

Reka überlegte kurz, „Wir befinden uns auf direktem Weg zum Tassossektor. Die Hephaistos befindet sich dort, in einer Entfernung die das Schiff wahrscheinlich schaffen würde. Allerdings sind in diesem Sektor auch die Klingonen und…“

„Die Hephaistos hat einen geheimen Auftrag“, quietschte Emily, was ihr einen strafenden Blick von Reka einbrachte.

„Was ich habe doch nichts gesagt?“

„Ich gebe Ihnen die Eckdaten. Die vor drei Stunden aktuelle Positionen der klingonsichen Schiffe und der Hephaistos, aber bis sie dort ankommen, kann es alles ganz anders aussehen.“

Shib fixierte Charley, „Wir haben auch eine Mission, wir lassen Niemanden zurück“, versuchte er seinen Vorgesetzten an Mozarts Leichnam zu erinnern.

Carley schluckte schwer, noch bevor er sich bewusst entscheiden hatte, war ihm klar das seine Entscheidung schwer wiegen würde und weder ihm noch Ships gefallen würde. Es war eine Bürde solche Entscheidungen zu treffen, aber genau wie sie die Leute waren die Jobs zu machen die keiner machen konnte oder wollte, so musste er auch die Entscheidungen treffen, die keiner treffen wollte. Er hatte eine Verpflichtung gegenüber seinem Freund und Kameraden, aber ohne Ihn und Shibs war es mehr als unwahrscheinlich dass diese Gruppe von Hilflosen das Hangardeck erreichen würde. Kurz überflog sein Blick, die Anwesenden, das quengelnde Baby, die erschöpfte frischgebackene Mutter umringt von einer Horde Kindergartenkinder, dekoriert wurde dieser Anblick von einem Blinden, einer überlaufenden klingonischen Ärztin. Ein Kopfschütteln drückte stumm seine Zweifel aus, dekoriert wurde dieses Gesamtkunstwerk des Niedergangs von einem einer kleinen Irren und einem Spion. Spione war wohl auch noch das größte alles Übel! Ship war wohl der Einzige der um den innerlichen Kampf seinen Vorgesetzten wusste und auch ihm wurde noch vor der ersten Silbe des folgenden Satzes klar wohin ihre Reise gehen würde! Richtung Hangardeck.

„Wir haben eine neue Mission. Wir retten die Zivilisten und dann verschwinden wir hier.“

Ship nickte und erhob sich langsam wieder, dank der Hilfe der Ärztin war er fit genug um zu kämpfen und offensichtlich war das alles was zählte. Er richtete sich zu voller Große auf, wohl unbewusst um den Kindern Mut zu machen, als etwas Kleines an seine Hose zupfte. „Willst du meinen Hund mal streicheln?“
Stolz hob Lili den Mini Spitz etwas nach oben, bevor Fely sie von dem Marine wegzog. Der kleine rosa Engel samt Flauschkugel hatte das Bild des furchtlosen Retters kurz in einer rosa Wolke mit Zuckerwattegeruch gehüllte.

Charley schüttelte den Kopf und wendete sich Reka und Emily zu, „Meinen kleinen flauscheigen Freund streichelt keiner, das ist nämlich MEIN Freund!“ Erklärte nun Emily eifersüchtig, Ihres war eben einfach Ihres!

Kurz entglitten dem Marine die Gesichtszüge als er beobachtete wie Emily das Tier an sich drückte. Hatte er ein ähnliches Vieh nicht schon mal irgendwo gesehen? Für den Moment ignoriert er Emily zu zog Reka zu einer Lagebesprechungen an die Seite.

 

 

 

Zeit: MD 7.2130

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Weg zum Hangar

Kahli hatte sich der nicht mehr ganz so kleinen Gruppe angeschlossen, knapp 25 Personen waren sie mitlerweile und mehr oder weniger bestand ihre Gruppe zu großen Teilen aus Kindern und Teenagern. Sie hatte alle Optionen durchgespielt, aber in dem Moment in dem sie die kleine Lili gerettet hatte, hatte sie sich entschieden. Für sie gab es kein zurück, nicht zum Kommandanten der Hol, nicht zum klingonischen Reich und bis der Krieg vorüber war, gab es wohl auch kein Zurück mehr zu ihrer Tochter. Sie musste wohl oder übel mit dieser Entscheidung leben, genauso wie mit den Tatsachen, dass sie sehr wahrscheinlich für den Tod der Trill und die Erblindungen Fabiens verantwortlich war.

Wenn sie hier heraus kommen würden und es wirklich an einen Ort schafften der sicher war, dann würde sie zumindest dem erblindeten Opfer helfen können, für den Moment zog die Klingonin es jedoch vor sich von diesem Teil der Gruppe und diesen Marines fern zu halten und sich lieber mit dieser menschlichen Ärztin um die Kinder zu kümmern, ihnen immer wieder einzuschärfen das es nun enorm wichtig war, das sie alle ganz leise waren.

 

Fabien, Emily und Reka hatten die letzten Stunden über alle Für und Wieder erörtert, zusammen mit den Marines hatten sie alle Katastrophen besprochen die ihnen auf dem Weg zum Hangar das Vorankommen erschweren würden. Die Sensoren des Schiffes waren Offline, der Kommandant ging aktuell von einer Fehlfunktion einer seiner Erfindungen aus und hatte keine Zeit sich mit den entlaufenden Kindern zu befassen. Er war in seiner wahnhaften Selbstüberschätzung davon überzeugt das diese Kinder das Schiff niemals verlassen konnten, außerdem war da ja noch das Problem mit dem Inquisitor. Wenn er nun in heller Aufregung das Schiff durchsuchen lassen würde, dann würde diesem Mann auffallen das etwas nicht stimmte und das wiederum bedeutet das er sich erst vor dem Inquisitor und später an ganz andere Stelle erklären musste und das würde ihm dann mehr als nur den Kopf kosten!

Es war so weit, die Reparaturarbeiter am Hangar wurden abgezogen um die internen Sensoren wieder ans Laufen zu bekommen, der Korridor durch den sie mussten war abgeschottet, leer und für die nächsten Tage zur Reparatur angesetzt, eigentlich hätte ihnen nicht viel passieren dürfen und auch der Halt an einem Waffenlager war eingeplant.

Eigentlich sollte alles ganz glatt gehen, aber leider steckte wie immer der Teufel im Detail und ein Eigentlich wurde doch stets auch von dem lieben Herrn Zufall begleitet.

 

 

 

Zeit: MD 7.2230

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Waffenlager auf dem Weg zum Hangar

Streng betrachten war es ein Wunder das sie nun wirklich vor der großen Tür zur Waffenkammer standen. Die Hälfte des Weges zum Hangar hatten sie wahrhaftig, ohne Zwischenfälle überstanden, keines der Kinder war über die eigenen Füße gestolpert, oder hatte einen Wutanfalle bekommen. Kein verirrter klingonischer Offizier hatte ihren Plan aufgedeckt und sie aufgehalten. Alles lief glatt, ein wenig zu glatt wenn es nach Reka ging, aber der Klingone wollte sich nicht beschweren, er hatte eine Mission und so nah wie jetzt war er der Erfüllung selbiger noch nicht gewesen, alles was ihn von den Waffen und den Sprengsätzen in der Waffenkammer trennte, war diese verfluchte Tür, die sich einfach nicht öffnen ließ.

„Wahrscheinlich ist ihnen mein Verschwinden aufgefallen. Sie gehen sicher davon aus das ich gefangen wurde und haben mir meine Zugangscodes entzogen“, der Umstand war ärgerlich bis tragisch und hatte etwas von vor einem reich gedeckten Tisch zu verhungern.

Die Ärztinnen hatten die Kinder um eine Ecke geführt und versorgten sie mit dem wenigen Proviant den sie zur Verfügung hatte, die meisten der Kinder brauchten eh eine kurze Pause und einen Moment der Ruhe, so blieb es an den Mariens, Fabien und Reka einen Weg in die Kammer zu finden. Emily war aktuell wieder damit beschäftigt sich angeregt mit ihren Freunden zu unterhalten.

„Wir könnten versuchen die Steuerung zu überbrücken“, Versuchte Fabien vorzuschlagen, auch wenn er nichts sah, er versuchte seinen Beitrag an der Flucht zu leisten.

„Das Dauert zu lang“; erklärte Charley, „Ich wäre für eine etwas explosivere Lösung, aber dann wissen sie sofort wo wir sind und wir bekommen die Kinder nicht durch ein Feuergefecht zum Hangar.“ Aus Erfahrung wusste der weiße Wolf, dass die Reaktionen während eines Gefächts schwer einzuschätzen waren und dabei sprach er von ausgebildeten Offizieren, nicht von Kindergartenkindern, Grundschülern und Teenagern.

Emily hatte nun drei Mal versucht sich in das Gespräch er Männer einzuklinken, immer wieder war sie jedoch übergangen worden. Das Gefühl, dass sie hier Keiner ernstnahm keimte in ihr auf und der Botschafter hasste es nicht ernstgenommen zu werden.

Mit einer genervten Miene wendete Em sich ab und begann an einer Wandverkleidung herumzufummeln und verschaffte sich erst einmal mit der Tatsache Aufmerksamkeit, dass die Tür mit einem zischenden Geräusch in der Wand verschwand.

Fragend ruhten nun die Blicke auf der zierlichen Trill, „Ihr hättet auch direkt zuhören können… das ist eine klingonische Standard- Verrieglung, die hab schon mit 9 geknackt.“
Schulterzuckend betrat die junge Frau den Raum und blickte sich suchend um, während die Männer sich bewaffneten. Es war nicht ihr Ziel auf Klingonen zu treffen um diese nieder zu metzeln, aber wenn sie Feindkontakt hatten, dann doch am besten so gut bewaffnet wie nur möglich.

In einem Moment der Unaufmerksamkeit drücke die Trill Fabien einen Karton in die Hand, bevor sie weiter eifrig wuselte.

Ship beobachtetet das Treiben einen Moment lang, bevor er Charley ein Zeichen gab, dieser zog nur eine Augenbraue nach oben bevor er neben die Trill trat die auf dem Boden hockte und fleißig Sprengsätze in einen Kiste packte, „Was machen sie da?“
Emily grinste wie das sprichwörtliche Honigkuchenpferd, „Wir brauchen doch Sprengsätze für unseren Plan.“

Reka hatte sich zu der Gruppe gesellt, „Ja aber auch wenn wir das hier wahrscheinlich nicht überleben, wäre es doch schön, wenn wir die Teile gesichert transportieren würden.“
Der Blick er Trill wurde fragender, „Ich habe die Teile alle ein einen Karton gepackt – also gesicherter Transport!“

Was die Kerle immer hatten?

„Der scheiß Karton ist aus Pappe und hat nicht mal einen Decke!“ Stellte Charley nüchtern fest.

Ship konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen, „Ich glaub ich mag die Kleine!“

Sein Vorgesetzter quittierte diese Bemerkung mit einem strafenden Blick,

„Mut hat sie“, setzte der Andoriander nach.

Fabien folge der Unterhaltung und strich mit den Daumen über das Materials des Kartons den Emily ihm in die Hand gedrückt hatte, „Leute? Was halte ich hier fest?“

Emily erhob sich mit dem zweiten Karton, „Ach, nur einen Karton mach dir da keine Sorgen, da ist alles total gut gesichert.“
Fabien räusperte sich.

„Vielleicht solltest du nur echt gut aufpassen und das Teil nicht fallen lassen“, erklärte Emily noch während sie mit der freien Hand nach der des Franzosen griff und ihn mit sich zog.

Kopfschüttelnd folgten die Mariens und Reka, „Wie sind sowas von am Arsch“; stellte der Spion lachend fest.

 

 

 

Zeit: MD 7.2330

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Hangar

Es war soweit, dass Schott zum Hangar öffnete sich und immer noch war ihr Weg mit einem Spaziergang zu vergleichen. Der Minispitz von Familie Miller hatte zwar an der einen oder anderen Ecke mal das Beinchen gehoben, aber auch Lili hatte verstanden das sie Gefangenen waren und nach kurzer Beratung der Zwerge hatten die entschieden das Brutus das durfte und keiner das Sauber machen musste, weil es das Schiff der Klingonen war.

Das lief dann wohl unter stiller Widerstand der Mini Wölfe. Die Verwandtschaft von Wolf zu diesem flauschigen Etwas, war zwar kaum noch Existenz, aber Tom hatte berichtet das wenn die Marines Lili immer so streng angucken würden, dass der Wolf sie zerfleischen würde. Die Schlagzeile würde dann lauten Soldat von 2 Kilo spitz zerfleischt.

Bei allen Göttern die ihm bekannt waren, Ship machte drei Kreuzzeichen, wenn sie diese Rasselbande von Kindern irgendwo abgegeben hatten, sich den Erhalt quittieren ließen und endlich ein Bier trinken konnten. Es war erstaunlich wie oft er Worte in seinem Vokabular unterbrachte, welche die Kinder mit böses Wort anzeigten und ihn strafend anguckten.

Fabien sah vielleicht immer noch nichts und hielt sich die ganze Zeit über an Emily fest um den Weg zu finden, aber den Blick der Mariens konnte er sich mehr als lebhaft ausmalen.

 

Die kleine Spähergruppe bestehend aus Reka, Charley und Ship betrat das Deck. Wie ein Sondereinsatzkomando sicherten sie die Umgebung und hätten ein Fleißsternchen für die Haltung bekommen, die Spannung war bis in die Fingerspritzen zu erkennen.

Es dauerte einen Moment, dann kam der Kleien Trupp zurück, sie wirkten nicht besonders erfreut.

„Was“, platzte es auch Jack heraus, sie waren noch nie so nah an einer Flucht und doch sprach das Gesicht der Drei Bände.

„Der Transporter ist weg“, stellte Reka fest.

Emily seufzte, „Ach kommt schon, das kann doch nicht sein.“

„Doch! Sicher haben sie ihn verlegt. Da steht nur dieses neu entwickelte Spielzeug des Kommandanten“, erklärte der Techniker weiter.

Em streckte ihren Kopf über die Kisten hinter denen sie noch immer Schutz gesucht hatten, „Dann nehmen wir halt das.“

 

„Es gibt zwei bis drei Klingonen die das Ding fliegen können…“

 

Emily war die Erste die aus der Deckung trat, während die Anderen wieder dazu über gingen zu diskutieren, „Na ja, dann ist es doch gut das wir nicht alle Klingonen sind. Stellte sie fest und marschierten zielstrebig los.“

Fabien war der Erste dem das Verschwinden auffiel, „Emily?“
Diese war jedoch bereits am Schiff und versuchte es zu öffnen.

„Diese Frau ist schwieriger zu hüten als ein Sack voller Flöhe“; stelle Charley schimpfend fest, als auch er die Deckung verließ und auf das Schiff zumarschierte.

„Ich sag doch ich mag sie“, stellte Ship fest und öffnet zusammen mit Reka die Ladungsklappe des experimentellen Fliegers.

„Prüfend blickte Charley ins Innere, „Es wird eng, aber es sollte klappen. Mit einer Handbewegung sorgte er dafür, dass die Ärztinnen damit begannen die Kinder in das Schiff zu bringen. Jack und Fabien begaben sich in das Cockpit, der junge Pilot war begeistert, „Das ist wirklich ein krasses Teil. Ich würde zu gern wissen, was es alles kann.“

„Starten, fliegen und landen“; würde mir reichen.“ Erklärte Fabien nüchtern.

Gespannt betrachtetet Jack die Amateuren, „Ich brauch das PADD“; richtete er seine Worte an Fabien, der ihm den bewachten Gegenstand reichte.

Reka schloss das Gerät an eine Schnittstelle des Bedienteils hinter dem Piloten an und mit ein paar geschickten Handgriffen, sorgte er dafür das die Sprach von klingonsich zu Föderationsstandart wechselte.

„Mehr kann ich nicht für euch Tun. Ihr habt noch zehn Minuten“, erkläret er und griff nach dem ersten Karton mit den Sprengsätzen, bevor er sich langsam aus dem Schiff bewegte.

Emily blickte dem Klinginen nach und nahm Fabien den zweiten Karton vom Schoß.

„Was soll das“, fragte der Franzose mehr als verwirrt.

„Na ja, ich glaub ich hab den Auftrag vom Botschafter geerbt und ich glaub leider auch das Reka das allein nicht hinbekommt.“
Jegliche Farbe wich aus dem Gesicht des Mannes, „Das ist Blödsinn. Du kannst nicht gehen! Sonst… dann komm ich auch mit.“

Emily strich ihrem Freund über das Haar, „Okay, ich mein du hast Recht. Die ganze Zeit die wir zusammen in der Zelle saßen hattest du immer Recht, außer das eine Mal… wegen dem Essen! Wie hieß das Zeug mit dem ekligen Namen?“

Die Trill blickte zu den Mariens legte ihren Zeigefinger gegen die Lippen und trat leise den Rückzug an.

„Wie ich habe mich geeiert… Croissants sind wundervoll. Wenn wir erst mal zurück sind dann essen wir welche zusammen… ganz Viele“, das diese jedoch nicht passieren würde war Fabien klar. Manche Dinge musste man nicht sehen um sie zu wissen.

Gedanklich setzte er ein Lebe wohl nach und versuchte dann Jack beim Start zu helfen.

Während Em und Reka in Richtung Ausgang verschwanden, sicherten Die Ärztinnen die Kinder und versuchten Ordnung ins Chaos zu bringen. Der kleine Kobold ließ sich kaum bändigen und bevor Charley das Schott des Schiffes schließen konnte, entwischte das Tier und jagte Emily hinterher.

Der weiße Wolfe beobachtetet das Ganze, leider musste er auch sehen, wie die junge Trill über ihre eigenen Füße stolperte und fast mit dem Karton auf dem Boden aufschlug, allein das beherzte Eingreifen von Reka verhinderte Schlimmeres.

Ein Kopfschütteln folgte. Mit einem nachdenklichen Blick drehte er sich herum, legte einen Teil seiner Waffen ab und reichte sie der nicht klingonsichen Ärztin. „Die Beiden bringen sich selbst noch um, bevor sie das Schiff sprängen.“

Mit diesen Worten machte auch der weiße Wolf sich auf den Weg, zugegebener Maßen noch bevor er das alles richtig durchdacht hatte, es war eben hart ein Held zu sein.

Ship zuckte mit den Schultern, „Ich sag doch … ich, mag die Kleine!“
Mit diesen Worte folgte er Charley, zusammen verschlossen sie die Tür des Schiffes und schlossen binnen Sekunden zu den Anderen auf, „Ich nehme den Karton“; stelle Ship fest, während sie den Hangar verließen begleitet von den immer lauter werdenden Geräuschen eines startenden Schiffes.

 

 

 

</RPG>

 

<SUM>

Zeit: MD 7.0730

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Frachtraum

Reka und die klingonische Ärztin müssen sich erklären. Während das gerettete Kind versorgt wird, versuchen die Klingonen keine hektische Bewegungen zu machen um nicht von den Marines niedergestreckt wird. Sowohl Fabien als auch Emily verbürgen sich für Reka, wobei Emily sich an Erlebnisse des Botschafters erinnert und herauskommt das Reka ein Spion der Sternenflotte ist, der auf die Hol geschickt wurde um diese zu zerstören und optional vorher noch die Ergebnisse deren Forschungen zu stehlen. Der Botschafter Karx hätte ihm bei dieser Operation unterstützen sollen, leider lief im Vorfeld einiges schief.

Reka übergibt Daten die den Flüchtenden helfen sollen das Schiff zu verlassen und in Sicherheit zu gelangen.
Die Gruppe bespricht sich.

 

 

Zeit: MD 7.2130

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Weg zum Hangar

Die Gruppe macht sich auf den Weg. Es klärt sich warum der Kommandant der Hol,. Die Flüchtigen nicht suchen lässt und warum ihr Aufenthaltsort weiterhin auch ohne die Fürsorge von Reka verborgen bleibt.

 

 

Zeit: MD 7.2230

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Waffenlager auf dem Weg zum Hangar

Während die Kinder in einer stillen Ecke versorgt werden, beschaffen die Marines mit Hilfe von Fabien, Reka und Emily sich Waffen. Em führt wieder rege Unterhaltungen mit ihren Freunden und besorgt für die Mission das Schiff zu zerstören Sprengsetze, die sie dann auch sachgemäß und „sicher“ transportieren will.

Gesicherter Transport von scharfen Sprengsetzen ist so wichtig und sollte wie die richtige Zahnpflege nicht vernachlässigt werden.

 

 

Zeit: MD 7.2330

Ort: Klingonischer Kreuzer „Hol“ – Hangar

Nach einigen Rückschlägen, gelingt es der Gruppe ein neu entwickeltes Schiff zu erobern. Die Kinder sind schnell verladen und auch andere Hürden werden genommen.

Während Reka, Emily, Charley und Ship, begleitet vom Kobold ihre Mission erfüllen, startet das Schiff mit den Flüchtlingen.

 

</SUM>

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