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Selene – Eingerichtet

Posted on 27. August 2020 By admin
Hallo!
 
(dies RPG geht auch wieder an die USS Galathea)
 
 
<RPG>
 
# Ort: USS Hephaistos, Quartier Selene
# Zeit: MD 15.1830
 
Ihr Gepäck war auch da. Selene atmete erleichtert aus. Es gab zu viele – sicherlich ausgedachte – Geschichten von Gepäck, welches eigentlich von Myzen nach Crobyzes geschickt werden sollte, stattdessen aber in Itira angekommen war. Selene hatte nicht ernsthaft angenommen, dass so etwas hier passieren würde, aber irgendwo ganz tief in ihrem Hinterkopf hatte sie diese Möglichkeit doch befürchtet.
Nun, es war nicht so. Sie hatte schnell alle drei große Kisten geöffnet und erst einmal ihre Kleider sorgsam aufgehängt. Die Kabine, die sie bekommen hatte, war nicht sehr groß, doch das hatte sie auch nicht erwartet. Sie war ja nur eine junge Offizierin und nicht jedes Schiff hatte den Platz wie die großen Abwehrkreuzer der Gebirge-Klasse. Zufrieden musterte sie die Kleider. Der Stoff zog sich selbstständig glatt und Selene freute sich irgendwie schon darauf, sie hier stolz tragen zu können. Zumal sie jetzt durch ihren neuen Status als Eroika noch etwas mehr Haut zeigen durfte. Ein wenig gespannt war sie schon, wie die Frauen hier an Bord des Föderationsschiffes mit dem ausgesprochen schönen Namen Hephaistos wohl aussahen, wenn sie mal nicht ihre schlichte Uniform trugen. Die fand Selene wiederum ausgesprochen… naja, viel zu dick irgendwie. Als ob man einen Schutzanzug trug. Nur das Gesicht und die Hände blieben frei. SO als ob sie zur untersten Schicht schlechthin gehörten. Fast wie diese Rebellen. Naja. Es waren eben Barbaren. Nett und ausgesprochen freundlich, aber dennoch.
 
Sie bückte sich herunter um den Altar auszupacken, den ihr die Agia Mitera, die Hohepriesterin Aletheias geschenkt hatte und fiel dabei beinahe hintenüber. Himmel, die Gravitation auf diesem Schiff war genauso niedrig wie der Luftdruck. Sie musste echt aufpassen, sich nicht gleich am ersten Tag eine Beule zu holen. Vielleicht sollte sie ihren Schirmfeldgenerator aktivieren. Das half zwar nicht gegen die Gravitation, verhinderte aber, dass sie sich stieß. Allerdings wäre das auch ziemlich unhöflich.
Andererseits war es auch recht kühl hier an Bord. Und das Schirmfeld konnte auch Wärme erzeugen. Hmm. Wärme…
Selene richtete sich auf und sagte mit Befehlsstimme: „Computer!“
Das war ein Föderationswort, wohl das wichtigste überhaupt.
 
*pling* machte es zur Bestätigung. Immerhin hatte der Computer sie tatsächlich verstanden. Also war zumindest dieses in Föderationsstandard gesprochene Wort verständlich gewesen.
 
Jetzt wurde es spannend. Würde der Computer sie verstehen, wenn sie Dako sprach, ihre eigene kikonische Sprache?
„Computer, erhöhe die Raumtemperatur um zehn Prozent.“ Das sollte ein vernünftiger Wert sein. Denn von den aktuellen Wertetabellen der Föderation hatte sie noch keine Vorstellung.
 
Ein erneutes *Pling* bestätigte ihren Befehl. Jetzt war Selene ebenso beeindruckt wie erleichtert. Der Bordcomputer der Hephaistos hatte also Zugriff auf die Übersetzungsmatrix.
*Ihre Eingabesprache wurde als ‚Dako‘ erkannt* gab der Computer dann aus.
*Soll ‚Dako‘ für Sie als Standardsprache festgelegt werden?*
 
Oh. Das war beeindruckend. Wenn allerdings auch furchtbar akzentuiert. Kurz überlegte Selene. Eigentlich hatte sie sich ja vorgenommen, so schnell als möglich die Föderatiosstandardsprache zu lernen, doch… das konnte sie ja immer noch. Und dann vielleicht mit einem entsprechenden Lernprogramm. So war es jedenfalls erst einmal sehr viel leichter.
Also erwiderte sie: „Ja. Bitte mach das so.“
 
*Verstanden. ‚Dako‘ wurde für Sie als Standardsprache in Ein- und Ausgabe festgelegt. Sie können das jederzeit wieder ändern.*
 
*Danke!“ das war ja mal ein höflicher Computer. Selene lächelte.
Der Akzent allerdings… Selene fragte sich, welche Wortfetzen die Föderation wohl als Grundlage für ihre Übersetzungsmatrix gewählt hatte. Wahrscheinlich kikonische Unterhaltungsmedien, die planetenweit drahtlos ausgestrahlt wurden und auch an die anderen Welten oder Schiffe des Reiches gesendet wurden.
Vielleicht sollte sie doch besser ihre eigene Übersetzungseinrichtung nutzen. Die konnte sie wenigstens fehlerfrei verstehen. Doch dann fiel ihr ein, dass ihre Leute ja noch viel weniger Grundlagenmaterial für eine Übersetzungsmatrix hatten als die Föderation. Wohlmöglich war die Sprachausgabe ihres Translators noch viel furchtbarer zu verstehen. Wahrscheinlich war es besser, die föderierte Matrix zu nutzen. Aber sie würde ihre eigene zumindest mithören lassen. So würde sie von Tag zu Tag besser werden. Die Daten konnte sie dann nach Hause senden, damit ihre Leute davon profitieren konnten.
 
 
Etwa eine halbe Stunde später hatte sie alles eingeräumt. ihr Altar war aufgestellt aber nicht aktiviert und alles andere war eingeräumt. Der Computer war dabei eine immense Hilfe gewesen und Selene fragte sich, ob sie wohl zu viel Rechenleistung für sich in Anspruch genommen hatte. Und ob sich jetzt jemand köstlich amüsierte, wenn er das Protokoll ihrer Aktivitäten las. Dass sie Hilfe durch den Computer brauchte um die Schränke zu öffnen. Jedenfalls das erste Mal. Aber woher sollte sie auch wissen, dass die Schranktüren ein Touchpanel waren, welches bei der ersten Nutzung auf ihre Fingerabdrücke bzw. ihrer Körpertemperatur oder was auch immer geeicht werden mussten. Egal. Ihre Kleider hingen glatt im Schrank und ihre Sandalen standen hübsch aufgereiht darunter.
 
Sie hatte auch drei Uniformen dabei. Allesamt die Tuch-Varianten. Eine trug sie gerade, die anderen beiden hatte sie in die Regale gelegt. Auf die Hartschalen-Panzer hatte sie bewusst verzichtet. Sie nützten überhaupt nichts und sagen, wie sie fand, peinlich aus. Außerdem waren sie sich unbequem.
 
Die zusätzlich verschlossene Kiste mit der Froura-Ausrüstung hatte sie so wie sie war in einem anderen Schrank verstaut. In schweren Waffen wollte sie jetzt nicht herumlaufen. Vielleicht, so überlegte sie, sollte sie die Armbänder tragen. Damit wäre sie zumindest geschützt du bewaffnet ohne allzu martialisch zu wirken. Nun, sie würde es sich überlegen. Sie war ja hier nicht in Gefahr.
 
Nett war, dass sie die gesamte Schrankfläche in eine Spiegelfläche verwandeln konnte. Selene war schon ein wenig selbstverliebt, legte aber auch Wert auf ein gutes Aussehen und kontrollierte sich dabei eben gern im Spiegel. So auch jetzt. Sie schaute sich an, drehte sich einmal halb nach links und zurück, dann schob sie den Dachtylidi, den Ehrenring welcher den Stoff des Peril zusammenhielt so weit herunter, dass ihre Brüste frei lagen. Das gefiel ihr gut. Als Eroika durfte sie so auftreten und es unterstrich auch ihre gesellschaftliche Stellung. Ob sie nun unter Barbaren lebte oder nicht. Sie fühlte sich gut so.
 
Selene deaktivierte den Spiegel wieder und sah sich um. Im Grunde war sie fertig. Kurz überlegte sie, ob sie das Bad einmal ausprobieren sollte. Die sanitären Einrichtungen waren gut und unterschieden sich kaum von den kikonischen, was natürlich auf die nahe körperliche Verwandtschaft zurückzuführen war.  Ein wenig bedauerte sie, dass es nur eine Dusche gab und keine Badewanne. Nun, vielleicht gab es ja ein Schwimmbad an Bord des Schiffes. Sie konnte ja einmal danach fragen. Ansonsten musste sie eben mit dem Vorlieb nehmen was es gab.
 
Die Idee mit dem Bad verwarf sie dann doch wieder. Lieber wollte sie der Göttin für die gute Ankunft danken. Göttlichen Segen durfte man nicht für Selbstverständlich erachten. Also öffnete Selene den kleinen hölzernen Schreinkoffer und klappte ihn auf.
Oben auf lag eine kleine Decke, wie es schien. Doch als sie diese näher betrachtete, stellte Selene fest, dass es sich dabei doch um eine Art Umhang handelte. Mit einer Kapuze. Er war aus Brokat und wundervoll bestickt. Und konnte mit einer Kette vorn verschlossen werden. Das war ein Akrotiri, ein Gebetscape, welches die Betende trug um sich selbst vor der Göttin zu erniedrigen. Selene war hingerissen. Sie legte das Akrotiri vorsichtig um, zog die Kapuze auf und kniete sich dann vor den Schrein hin. Dann aktivierte sie ihn.
 
Ein holographischer Kegel entstand und wuchs, bis er die Raumdecke erreichte. Dann schrumpfte er wieder 10 Zentimeter und manifestierte sich zu einer holografischen Gestalt. Diese zeigte ein wundervolles, splitternacktes Abbild der Göttin Aletheia, aufrecht stehend und mit ausgebreiteten gefiederten Armen, so als ob sie die ganze Welt umarmen wollte. Das Gesicht der Göttin war warm und freundlich und ihre ganze Ausstrahlung war so einnehmend, dass Selene sich sofort tief verneigte. Doch schnell sah sie wieder auf und bewunderte die Göttin. Das feuerrote Haar Aletheias passte großartig zu ihrem hellen Teint und Selene hatte den Eindruck, der Göttin leibhaftig gegenüber zu knien. Aber natürlich war dies nur ein Abbild der Göttin und keine Animation oder so etwas. Nur anders als im Tempel, wo eine echte Statue aus Oricalk stand, war dieses Abbild fast schon kikonisch. Selene war entzückt. Dann aber verbeugte sie sich wieder und sprach ihr Gebet.
 
Sie war fast fertig damit, als ein Gongton sie heftig zusammenzucken ließ. Das Geräusch kannte sie nicht. Was hatte das nun wieder zu bedeuten?
„Computer!“ rief sie ein wenig nervös. „Was bedeutet dieser Klang?“
 
*Eine Person begehrt Einlass in Ihr Quartier. Soll ich die Türe öffnen?* erwiderte der immer höfliche und hilfsbereite Bordcomputer.
 
„Ja…“ machte Selene und straffte sich. „Natürlich!“
 
*pling* kam zur Bestätigung und die Tür zu ihrem Quartier glitt auf.
 
Das ging der jungen Kikonin dann doch fast etwas zu schnell. Doch sie wollte natürlich niemanden ihrer Gastgeber warten lassen. Also richtete sie sich auf und sah sich um, wer wohl ihr Besucher war.
 
</RPG>
 
 
<NRPG>
 
Wer hätte Lust Selene in ihrem Quartier zu besuchen?
Logisch wäre der Captain, immerhin ist Selene ja sein Gast.
Wenn aber niemand mag, lasse ich es Jetsun sein. Schöner aber wäre es, mit einem anderen Spieler zu schreiben.
 
</NRPG>
 
 
<SUM>
 
# Ort: USS Hephaistos, Quartier Selene
# Zeit: MD 15.1830
# Ball: Freiball
 
Selene richtet sich in ihrem Quartier ein, als sie Besuch erhält.
 
</SUM>
 
 
submitted by
Isabelle
a.k.a.
Eroika Anthipopliarchix Menodora Nikitidis Selene atto Loutra
z.Z. Gast auf der USS Hephaistos
 
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