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Eklat im Topf voll Gold und eine nächtliche Begegnung

Posted on 13. September 2020 By admin

Hallo Ihr Lieben,

 

sehr Jenn lastig heute, aber ich habe den Ball von Sunny mal aufgenommen. Habe selber noch nen kleinen Ball für Mo, falls er mag, würde ich mich freuen.

 

<RPG>

 

Zeit: MD 14.1845

Ort: USS Hephaistos, Ein Topf voll Gold

 

Jenn befand sich hinter dem Tresen. Wo auch sonst? Es ging einfach nicht anders. Trish hatte allerdings dieses Mal lange überlegt. Es war ihr „Topf voll Gold“ und irgendwie wollte sie dass das auch so blieb. Schnell hatte deshalb die OPS klargemacht – Deine Bar, Deine Regeln – und so funktionierte es auch ganz gut. Irgendwie war es ein willkommener Anlass. Die Crew konnte etwas ausspannen und sich auch die bevorstehende Heimreise freuen. Von daher hatte Jenn sich auch etwas für die Energie einfallen lassen, die das Holodeck an diesem Abend verbrauchte. Für diesen einen Abend, wurde die Energie des Holodecks von einem Shuttle geliefert. Welches die Energie direkt in die Leitungen der Hephaistos einspeiste. Dadurch belasteten sie den angespannten Energiehaushalt nicht noch zusätzlich.

 

So wirklich viele kannte Jenn an Bord des Schiffes noch nicht. Immerhin hatte sie heute Morgen an der Besprechung teilgenommen. So waren ihr schon ein paar mehr der Senioroffiziere bekannt. Zumindest vom Gesicht her. Vielleicht war es also eine gute Gelegenheit, im privaten noch etwas Kontakt mit dem Einen oder Anderen zu knüpfen.

 

Als Emily hereinkam und sich durch die Menge schlug mit einem Gesicht welches tausend Tage Regenwetter verkündete, da handelte Jenn rein instinktiv. Sie legte das Geschirrtuch beiseite, mit dem sie gerade Gläser abgetrocknet hatte, nickte einer der holographischen Bedienungen zu und machte sich auf dem Weg Emily beizustehen.

 

Dadurch bekam sie gerade noch mit, wie diese auf der Toilette verschwand. Ein weiteres Alarmsignal. Jenn sah, wie sich Trish robust durch die Menge schob. Wo die rothaarige Schönheit einem Wirbelwind glich, wählte Jenn den Weg der Geschicklichkeit. Sie ließ sich mit der Menge treiben, im richtigen Augenblick machte sie dann immer wieder einen oder zwei Ausfallschritte, die sie durch klitzekleine Lücken zwischen den Gästen brachte. So gelang es ihr, vor Trish an den Toiletten zu sein.

 

<quote>

 

Jenn hatte es geschafft Trish auf den letzten Metern zu überholen und ihr den Weg zu versperren, „Ich glaub sie will ihre Ruhe haben!“

Trish runzelte die Stirn, „Das glaub ICH aber nicht!“

 

</quote>

 

„Glaub mir, Emily will jetzt allein sein. Wenn Du ihr helfen willst, dann überleg mit mir, wie wir sie aus diesem Bienenstock wieder herausbekommen!“ Jenn versuchte es freundlich, so freundlich wie sie nur konnte.

 

„Geh mir aus dem Weg!“ Trish hingegen wollte nun jetzt ihrer Freundin helfen. Das ging so nicht weiter. Emily brauchte Hilfe. Hilfe die nur eine Freundin geben konnte.

 

Leicht kniff Jenn ein Auge zusammen. Ein Reflex in ihr taxierte Trish. Überlegt wo sie ihren Schwerpunkt hatte. Sie kniff sich mit dem Nagel ihres Daumens in die Hand. Der Reflex verschwand. „Bitte Trish, vertrau…“

 

Doch Trish war das zu viel. „Mein Pub, meine Regeln! Oder hast Du das vergessen?“ Sie wirkte nun eher wie eine wuterfüllte Göttin. Kein Wunder, dass die Kikonen sie für so etwas in der Art hielten.

 

Doch die OPS hatte schon ganz andere Situationen erlebt und schon ganz andere Probleme gemeistert. Dazu hatte sie lange Erfahrung mit der Arbeit in einer Bar. „Ich versuche nur…“ versuchte es Jenn noch einmal mit aller Beherrschung, die ihr möglich war. Sie war nun keine Freundin, keine OPS, sie hatte sich ein eine professionelle Barkeeperin verwandelt, die versuchte eine unangenehme Situation aufzulösen. Aus den Augenwinkeln, bekam Jenn mit, wie bereits einige der Anwesenden auf den kleinen Disput vor der Toilette reagierten. Es wurden andere angestupst und es wurde hinter vorgehaltener Hand getuschelt. Kein gutes Zeichen!

 

„Raus hier! Verschwinde! Verschwinde aus meinem Quartier!“ brach es nun aus Trish heraus.

 

Sie hatte nicht geschrien, doch sie hatte alle Aufmerksamkeit auf sich und Jenn gelenkt. Im Pub wurde es schlagartig still.

 

Jenn kniff beide Augen leicht zusammen. Auch in ihr brodelte es nun. Sie hatte doch nur das richtige tun wollen. Sie hatte sich wirklich darum bemühen wollen ein Teil dieser Mannschaft werden zu können. Neben sich hörte sie ein Kichern. Ein leises Wispern drang an ihr Ohr „Der hat sie es aber gegeben, was meinst Du, gibt es jetzt Frauencatchen?“

 

Die dunkelhaarige Frau trat zur Seite. Sie machte Trish den Weg frei. Dann fixierte sie den Mann, der gewispert hatte. Ihr Blick war tödlich. Dem Mann verschlug es die Sprache. Er lächelte Jenn unsicher an, doch diese schüttelte nur minimal den Kopf. Dann machte sie sich auf den Weg in Richtung Ausgang. Vor ihr bildete sich eine Schneise.

 

Sie hatte den Ausgang schon fast erreicht, als eine ihre unbekannte Frau in die Arme lief. Diese führte den noch gehandicapten Ens. LaGroille mit sich. „Sie sind doch Ens. Larson, oder?“

 

Jenn hielt an, sie wollte nicht anhalten, sie wollte nur noch weg. Doch irgendetwas ließ sie anhalten. War es der Leidensgenosse von Emily, oder die höfliche Frage, im Nachhinein war Jennifer klar, sie hätte besser nicht angehalten. Doch mit aller Kraft und einem genervten Blick meinte sie: „Ja.“

 

„Gut, Lt. LaGroille braucht dringend ein anderes Quartier, er ist leider immer noch enorm beeinträchtigt und diese Schuhschachtel die sie ihm als Quartier zugewiesen haben, dient auf keinen Fall der Heilung…“

 

„Wissen Sie, was Sie mich mal können?“ lautete Jenns Antwort, dann ging sie weiter. Nun hatte sie die Faxen wirklich dick.

 

„Jetzt hören Sie mal…?“ hörte sie es von der empörten Frau, doch Jennifer war das egal.

 

 

Zeit: MD 15.0300

Ort: USS Hephaistos, Massenquartier der USS Ainama Überlebenden

 

Jenn hatte sich wieder in dem Massenquartier eingenistet. Als erstes hatte sie einen Lt. aus dem besten Bett befördert. Dieser wollte zuerst protestieren, dann auf seinen Rang pochen. Doch als er in Jenns Augen sah wurde er schlagartig still. Nun lag sie mit zu vielen Personen in einem Raum. Zwei davon schnarchten so laut, dass es schwierig war in den Schlaf zu finden. Zwei andere heulten leise vor sich hin. Noch immer war das Trauma des Angriffs, der Zerstörung des Schiffes lebendig. Auch in Jenn wiederholten sich die Momente als die Ainama erbebte und Explosionen zu hören waren. Sie sah die Toten, welche in den Gängen lagen, als sie zu einer der Rettungskapseln geeilt war. Dieser Krieg war verheerend. Er zerstörte nicht nur Menschenleben, sondern er löschte auch Existenzen aus. Nicht das Jenn damit nicht umgehen konnte. Sie hatte schon einmal eine Existenz angenommen. Vorgeben jemand zu sein, der sie nicht war. Sie hatte schon einmal überlebt, sie würde auch wieder überleben. Doch eines lehrte sie das Leben immer wieder ganz bitter, es war nicht gut Freundschaften zu schließen.

 

Ein Schnarcher, der gefühlt die ganze Hephaistos erschüttern ließ, schreckte alle auf. Mehrere Stimmen beschwerten sich lautstark, das Licht ging an. Jenn stand von ihrer Pritsche auf und schnappte sich ihre schwarze Trainingskleidung. Das einzige, was sie von der Ainama gerettet hatte. Was daran lag, dass sie es getragen hatte, als das Schiff evakuiert worden war. Die Kleidung war aus flexiblem Leder. Es schmiegte sich gut an ihren Körper und erhielt ihr die Beweglichkeit. Schnell schlüpfte sie in die Trainingsklamotten und zog dann ihre Schuhe an.

 

„Wo gehst Du hin?“ frage sie eine schläfrige Stimme.

 

Doch es war ihr nicht danach zu antworten.

 

Jedes Sternenflottenschiff befand sich um diese Uhrzeit im „Nachtmodus“. Die meisten der Schiffsbewohner schliefen und die dritte oder vierte Schicht, je nach Schichtsystem versah ihren Dienst. Es war in der Regel eine reduzierte Crew und so war auch das Licht in den Gängen gedämpft. Sie mochte diese Stimmung. Sie mochte diese Zeit. Manchmal kam es ihr so vor, als würde sie das Schiff für sich haben. Schon auf der Ainama hatte sie manchmal diese Ausflüge unternommen. Während sie durch die Gänge lief, war ihr klar, dass in diesem Massenquartier nicht bleiben konnte. Nicht wenn sie jetzt tatsächlich Dienst versah an Bord der Hephaistos. Auf Dauer würde sie unter dem Schlafmangel, welchen sie durch die Mitbewohner erdulden musste, ihre Aufgaben nicht mehr versehen können. Nicht dass wahrscheinlich jemand darauf Wert legte. Doch sie wollte ihre Arbeit gewissenhaft machen. Gewissenhaft nach ihren Maßstäben. Das beste für das Schiff und die Crew. Natürlich würde nicht jeder ihre Wege gutheißen. Sie hatte auch noch keine Vorstellung davon wie der CO, Shay Ruthven, auf sie reagieren würde. Doch bisher machte er einen vernünftigen Eindruck.

 

Doch eigentlich war ihr das alles egal. Sie hatte sich geöffnet, hatte jemanden von sich erzählt. Zum Dank war sie eingesperrt worden. Okay, nicht weil sie sich geöffnet hatte, trotzdem dieser Arrest ärgerte sie immer noch. Und nun das von heute Abend. Ja, sie hatte sich in Trishs Leben gedrängt. Sie hatte sich in das Quartier der jungen Frau gedrängt. Doch der Ausbruch in der Bar hatte deutlich gemacht, dass Trish sich nicht wirklich an eine Mitbewohnerin gewöhnen wollte. War es Höflichkeit gewesen? Oder die verdammte Hierarchie? Egal, was auch immer, sie brauchte einen anderen Platz. Das Massenquartier war kleine Lösung. Das Büro des OPS hatte eine kleine Sanitäreinheit. In Jenn reifte ein Entschluss. Sie würde sich erst einmal dort unterbringen.

 

Während all dieser Grübeleien hatte sie ihren Weg zur Sporthalle der Hephaistos gefunden. Das Schott öffnete sich. Die Halle war leer. Das war auch gut so. Während sie die Halle betrat, ging das Licht an. Auch hier gedämmt. Jennifer hatte es extra so einstellen lassen. Auf einen Befehl hin, konnte man einzelne Bereich heller erleuchten. Doch bevor nicht klar war, das hier auch jemand Sport machen wollte, würde nicht sofort das komplette Licht anspringen. Wo sie nur konnte, hatte sie sich fürs Energiesparen entschieden. Sie lief durch die halbdunkle Halle. An einer Wand hingen unterschiedliche Boxhandschuhe. Sie nahm sich die passende Größe und zog diese an. Dann ging sie zu einem Sandsack. Sie begann sich zu dehnen und warm zu machen. Wenig später begann sie mit den ersten Kombinationen auf den Sack einzuschlagen. Es tat gut. Sie malträtierte den Sack als wäre er ein Gegner. So mancher Kampf zog in ihrem geistigen Auge an ihr vorüber. Es waren Kämpfe dabei, welche sie froh war, sie überstanden zu haben. Nicht alle dieser Kämpfe waren körperlicher Natur gewesen.

 

Der Schweiß lief ihr über das Gesicht. Sie achtete auf ihre Beinarbeit. Eins, zwei, eins zwei. Immer wieder der beruhigende Rhythmus. Das Klatschen der Boxhandschuhe auf den Sack. Dann wechselte sie ihren Stand. Wieder der Rhythmus, eins zwei, eins zwei. Dann eine schnellere Kombination, zu letzte sprang Jenn in die Luft und nach einer Drehung rammte sie ihren rechten Fuß in den Sack. Als sie federnd wieder landete hörte sie ihren Atem. Sie holte tief Luft.

 

In diesem Moment reichte ihr ein Mann eine Flasche mit Wasser. „Hier, das könnten sie jetzt gebrauchen!“

 

Jenn nahm die Flasche mit den Boxhandschuhen. Sie hatte eine Sportöffnung. Diese zog sie mit den Zähnen heraus und ließ sich dann das Wasser in den Mund und das Gesicht laufen.

 

Vor ihr stand Charley Crane. Was machte er um diese Uhrzeit hier? Was hatte er gesehen?

 

„Ich wäre ungern der Boxsack gewesen!“ meinte Charley und deutete auf den immer noch hin und her schwingenden Sack.

 

„Musste sein.“ Kam es noch etwas atemlos aus Jenn heraus.

 

„Ich halte ihn für sie, wenn sie möchten?“

 

Jenn nickte, nahm noch einen Schluck aus der Flasche und stellte sich dann wieder auf. Nun drosch sie auf den Sack ein. Eins zwei, eins zwei, eins zwei drei vier. Immer wieder der gleiche Rhythmus, dadurch das der Sack jetzt allerdings gehalten wurde, musste sie auf ihre Beinarbeit nicht mehr achten und konnte sich ganz darauf konzentrieren den Sack zu vermöbeln.

 

Eine ganze Weile später ließ sie von dem Sack ab. Charley rieb sich seine Schulter. „Sie haben einen heftigen Punch!“ Immer wieder hatte der Sack unter den Schlägen erbebt. Er hatte ihn ganz festgehalten. Doch dabei war die Energie auch auf ihn übergegangen.

 

Jenn nickte nur. Dann sah sie wie Charley sich Boxhandschuhe schnappte. Dazu für jeden einen Kopf- und Mundschutz. Er deutete zum Ring. „Sollen wir?“

 

„Ja. Jetzt wo sie mich müde gemacht haben…“

 

Ein schalkhaftes Grinsen lag auf dem Gesicht des Marines. „Man muss seinen Gegner immer müde machen.“

 

Jenn rutschte durch die Ringbegrenzung, welche Charley sie für sie aufgezogen hatte und ging in Aufstellung. Auch Charley kam nach. Er ging ebenfalls in Aufstellung.

 

„Was treibt sie um diese Zeit hierher?“ fragte Jenn.

 

Charley wollte gerade antworten, als Jenn ihren Angriff begann. Die ersten Schläge waren fest und zielgerichtet. Es gelang ihm gerade noch seine Abwehr hochzunehmen. Bevor er jedoch in die Offensive gehen konnte, folgte schon das nächste Paar Schläge. Dabei tänzelte Jennifer, als hätte sie nicht schon gefühlte Ewigkeiten auf den Boxsack eingeschlagen. Ihre Augen funkelten.

 

<nrpg> Ball an Mo </nrpg>

 

</RPG>

 

<SUM>

 

Zeit: MD 14.1845

Ort: USS Hephaistos, Ein Topf voll Gold

 

Jenn versucht Trish zu überzeugen Emily in Ruhe zu lassen. Es gelingt ihr jedoch nicht. Trish schmeißt daraufhin JEnn aus der Bar und dem Quartier. Die OPS verlässt die Bar und ist sich jedes Blickes bewusst. Am Ausgang trifft sie auf Fabien und seine Betreuerin. Die Emotionen kochen.

 

Zeit: MD 15.0300

Ort: USS Hephaistos, Massenquartier der USS Ainama Überlebenden

 

Im Massenquartier hält sie es nicht lange aus. Sie steht wieder auf und macht sich auf den Weg zur Sporthalle. Dabei fasst sie den Entschluss in das Büro des OPS einzuziehen. In der Sporthalle bearbeitet sie den Sandsack. Charley Crane kommt dazu und hält den Sack für sie fest. Danach beginnen die Beiden ein kleines Sparring.

 

</SUM>

 

Submitted by

Friddi

Aka

Ens. Jennifer Larson

OPS USS Hephaistos

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