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Lange Geschichten Teil 1

Posted on 18. Dezember 2020 By admin

 

Hallo liebe Leute,

hier ein Post von mir, aber mit einem ganz ganz dicken ABER!

Er hat nichts mit der aktuellen Sachlage zu tun und muss deswegen auch nicht wirklich gelesen werden, da er zu sehr großen Teilen in der Vergangenheit spielt.

Es geht darum, was bei den drei Trilldamen los war und wer wem was warum schuldet.

So viele W – Worte in einem Satz.

Da es auch echt lang wurde, schreib ich vielleicht noch einen zweiten Teil… vielleicht.

 

Liebe Grüße Miri

 

 

 

 

 

<NRPG >
Leni – Annalise Alix

Fiona – Mata Ynx

Audrid – Emily Karx
</NRPG>

 

< RPG>

# Zeit: SpD 03.1720

# Ort: Station – Schmuckgeschäft/ Café

Annalise blickte ihr Gegenüber freundlich an. Shay hatte aufmerksam zugehört und versuchte aufrichtig  zu verstehen, das meinte die Trill an seiner Mimik ablesen zu können. .

Anna hatte kurz innegehalten, so dass die Kellnerin ihnen Kuchen und Kaffee servieren konnte.

Der Sternenflottenoffizier überging den Umstand, dass er gar keinen zweiten Kaffee bestellt hatte, aber offensichtlich wurde die Geschichte lang – wie versprochen. Bei langen Geschichten war es nie verkehrt mit Kaffee und Kuchen gewappnet zu sein.

„Falls sie einen Notfall haben, können wir auch aufhören“, bot die Trill ihrem Gegenüber eine Chance zur Flucht. Shay hingegen zog den Teller mit dem Kuchen etwas näher zu sich – das Gebäck war mit Rosinen von der Erde gespickt und wenn ihn sein Geruchsinn nicht in die Irre führt, dann waren diese einige Zeit in Rum eingelegt gewesen, „Ich habe Zeit, kein ganze Leben, aber noch eine ganze Weile. Außerdem scheint es mir als käme mir nicht nur ihr erster Wirt in der Geschichte bekannt vor.“
Anna lächelte, „Es ist nur eine Geschichte, eine sehr Alte, aber auch eine sehr gute Geschichte.“
Shay räusperte sich, „Natürlich“; er nippte an seiner Tasse und genoss den vertrauten Geschmack der sich in seinem Mund ausbreitet.
„Wissen Sie, die Menschen haben ein Sprichwort: In jeder Gesichte ist etwas Wahres versteckt.“
Die Trill nickte, „Nun gut. Ich weiß es noch wie heute, diese beklemmende Gefühl. Allein im Wasser zu stehen und keiner der Symbionten schien sich für mich zu interessieren. Es wäre eine Katastrophe gewesen, wenn keiner sich mit mir vereinigen wollte. Gerade als ich das Wasser verlassen wollte, standen sowohl Audrid auch auf Fiona neben mir. Sie haben nach meinen Händen gegriffen und gerade als man uns ermahnen wollte, da schwammen drei Symbionten auf uns zu. Viel später habe ich von dem Vermittler erfahren, dass diese Symbionten schon eine ganze Zeit über reif für eine Verbindung waren, aber sie viel lieber mit einander schwammen, als sich für Wirte zu interessieren. Vielleicht nutzen sie an diesem Tag, alle zusammen einen Wirt zu bekommen, vielleicht schwammen sie schon damals nur gegen den Strom und hielten sich nicht an Regeln. Vielleicht war es auch Schicksal, was im Übrigen meine aller liebste Version ist.“

Shay nickte anerkennend, der Teil mit dem Schicksal gefiel ihm auch am besten, allerdings beschlich ihm dadurch auch eine andere Sorge.

 

# Vor lange langer Zeit:

# An einem weit entfernten Ort:

Die Sonne schien freundlich und vergnügt vom Himmel. Die Temperatur war sommerlich, aber nicht zu heiß. Ein leichter Wind floh über die Landschaft und schien mit den langen Gräsern zu spielen. Drei junge Mädchen liefen lachend und singend durch die kniehohen Gräser. Sie beachteten den Weg zu ihrer Rechten nicht. Immer noch trugen sie das weiße, einfach Kleid was sie am Tage ihrer Vereinigung mit den Symbionten getragen hatten, dass es noch immer kratzend auf der hellen Haut lag, störte Keine von ihnen. Ein neuer Abschnitt in ihrem Leben hatte begonnen, sicherlich erwartete die Gesellschaft nun kleine Wunder von ihnen. Seit ihren aller frühsten Kindheitstagen, war allen eingetrichtert worden, das es eine Ehre war sich mit einem Symbionten zu vereinigen und doch liefen sie nun schlicht und einfach nach Hause. Natürlich hätten sie sich auch technisch hochwertigen Gefährten bedienen können, ABER Traditionen waren nun mal Traditionen.  Trotz der imaginären Last auf ihren jungen Schultern, fühlten sich alle sechs frei wie der Wind. Und keiner von ihnen hatte vor irgendwelche Erwartungen die an sie gestellt wurden auch wirklich zu erfüllen.

Audrid war damit beschäftig hübsche Blumen zu pflücken und damit den versprochenen Kranz für Leni anzufertigen, während Fini die Regeln ihrer Glaubensgemeinschaft herunterbetete: „Technik wird nicht so wirklich gut angesehen. In der Schule gibt es sie, aber nicht bei der Landarbeit. Die Alten meinen, dass man stolzer auf sein Tagewerk ist, wenn man es selbst tut –  mit Körper und Geist. Aber wir leben nicht hinter den Monden. Einige von uns haben einen Beruf in der Stadt. Ich und ein paar Andere studieren.“

Audrid kicherten, „Ein paar Andere und ich heißt es und das weißt du!“

Leni wiegelte diese Bemerkung mit einer flapsigen Handbewegung ab, „Audrid tanzt im Staats- Ballette und die Älteste ist Ärztin in einem Krankenhaus. Wir lieben die Natur. Wir verletzen keine Tier, wenn wir nicht müssen. Wir achten die Natur und leben einfach. Ich erwähne jetzt nicht die Strohbetten. Wir teilen alles miteinander. Wir essen an einem großen Tisch in der Mitte des Dorfs, mindestens einmal am Tag und wir tun keinem Unrecht. Lügen geht auch nicht! Wenn wir uns nicht an die Regeln halten dann wird auf dem Dorfplatz über uns gerichtet. Man informiert die gesamte Gemeinschaft über unser Fehlverhalten und dann erinnern diese den Angeklagten an die guten Dinge die er getan hat. Nur bei schwersten Missetaten, werden Angehörige verbannt und der Polizei übergeben.“

Audrid lachte, „Fini will Richterin werden, in der Stadt und allen unterdrückten helfen. Sie hat ein so großes Herz, sie versteckt es nur gern“, erklärte Audrid bevor sie weiter Dinge ihres Gemeinschaft aufzählte, „Wir flechten jeden Sonntag Blumenkränze und verschenken sie an Andere. Es gibt bestimmte Stecktechniken und bestimmte Blumen für bestimmte Anlässe. Wenn man sich vertut kann es peinlich werden. Wir stellen jeden Abend einen Teller mit etwas Kuchen ans Fenster um die Geister milde zu stimmen, außerdem gibt es da noch ein paar Waldwesen die wir damit auf unserer Seite haben wollen. Wir meditieren jeden Morgen und hören genau auf das was der Symbiont will. Ach und wir verhängen die Spiegel, damit der Symbiont sich nicht immer umstellen muss, wenn sein Wirt wechselt. Das muss ja auch schrecklich schwierig für ihn sein.“

„Audrid, ist immer so romantisch unterwegs“, beschwerte sich Fini „Es gibt kaum Regeln für Partnerschaften. Du kannst dich binden an wen du willst. Mann, oder Frau, oder Beides. Wir haben oft Ehen aus drei oder Vier Parteien.“

Fiona versuchte sich das alles vorzustellen, aber so wirklich wollte es ihr nicht gelingen. „Ich habe in dem Buch von den Olings gelesen, gibt es sie wirklich noch?“
Audrid und Leni verdrehten gelichzeitig die Augen, sie waren schrecklich genervt von den Kult um dieses Tier. Es war fett, ähnelte sehr dem menschlichen Hausschwein und trug ein Horn mitten auf der Stirn. In ihrer Kultur war es heilig, leider bekam es bei jedem so kleinen Schreck einen Herzinfarkt und fiel tot um. „Ja, aber wir haben nur noch eines und das ist schon alt. Ich glaub die sterben bald aus“, erklärte Audrid nüchtern.

„Hoffen wir es…. Würde ich als Ungläubige sagen“; legte Fini nach.

 

# Im hier und Jetzt

Anna räusperte sich, sie hatte sich beim Sprechen an einem Kuchenkrümel verschluckt. Shay blickte von seinem Kaffee auf, bemüht um ein Lächeln, „Das klingt nach einer wirklich schönen Zeit.“

Die Trill griff nach einem kleinen Löffel und rührte damit in ihrer Tasse herum, „Es war so viel mehr als das. Ich hatte ein Zuhause, in dem ich so sein konnte wie ich wollte. Ich war abseits diese für mich damals so fremden Kultur aufgewachsen und wurde trotzdem von dem ganzen Dorf so herzlich aufgenommen als wäre ich schon immer eine von ihnen gewesen.“

„Ich habe noch nie von dieser Gemeinschaft gehör“, führte Shay an, die Trill waren zwar noch immer nicht sonderlich freizügig mit ihren Informationen, aber das hier hatte er noch nicht einmal ansatzweise irgendwo gehört.

„Es ist nur eine Geschichte“, wiederholte Mata, „Und es ist so lang her.“

„Gibt es diese Glaubensgemeinschaft noch“; fragte Shay frei heraus.

Anna zuckte mit den Schultern, „Wenn sie nach der Geschichte der Trill gehen gab es sie nie, aber das wäre eine andere sehr lange Geschichte. Vielleicht ein anderes mal… oder sie suchen sich eine vertrautere Person die ihnen diese Geschichte dann erzählt.“

„Emily?!“, Shay nickte und leerte die Tasse ein zweites Mal, „Wie ging es weiter?“

Anna seufzte, „Die Jahre verstrichen wie im Flug. Fini wurde Richterin und hat vielen Kindern zu ihrem Recht verholfen. Audrid tanzte die wundervollsten Ballettstücke und wurde zu einer kleinen Berühmtheit. Ich war bei all ihren Aufführungen. Fini auch! Und doch kamen Beide jeden Abend Heim in unser Dorf und zu dem bescheidenen Leben das wir führten und liebten. Ich habe die Kinder im Dorf betreut und unterrichtet und es Zeit meines Lebens nicht bereut. Natürlich gab es auch düstere Zeiten. Ich denke, dass es in jedem Leben so ist. Fini und Audrid wurden 25 und damals war es alt. Sie wollten sich binden.“

Die Trill blickte in fragende Augen ihres menschlichen Gegenübers, „Och kommen Sie! Sie haben doch nicht wirklich geglaubt, dass eine einfache Schuld uns nach 600 Jahre noch immer vereint.“

Langsam schüttelte Shay den Kopf, „Wenn es so gewesen wäre, dann säße ich sicher nicht hier.“

Anna nickte, „Ich war am Boden zerstört. Sie saßen in unserer Hütte und planten vor sich hin. Ich muss dazu vielleicht erwähnen, dass man in diesen kulturellen Kreisen zwar sehr offen bei der Wahl der Partner war, aber Intimitäten vor der Ehe waren nicht gestattet. Wie lebten schon Jahre zusammen, schliefen in einem Bett, aber sie wissen schon. Der Grat zwischen einer tiefen und innigen Freundschaft und der wahrhaften Liebe ist oft nur das Sexuelle verlangen, aber wenn man das eh nicht ausleben darf, wird es leicht schwierig, dass alles wortlos zu unterscheiden und zu erklären. “
Shay stand für den Bruchteil einer Sekunde der Mund offen, versuchte sich jedoch nichts anmerken zu lassen. Unweigerlich musste er an seine Ehefrau denken. Er griff nach dem Kuchen, Hochprozentiges konnte nun nicht verkehrt sein und selbst wenn es nicht nur um eingelegte Rosinen handelte.

„Ich war beleidigt. Jahrelang lebten wir zusammen und die Beiden wollten heiraten! Einfach so….

 

# Damals

Die Tür krachte laut scheppernd hinter Leni ins Schloss und Audrid schossen die Tränen in die eh schon verweinten Augen, „Ich wollte nicht das sie böse ist, dass wollte ich nicht. Ich rede mit ihr“, weinte die junge Tänzerin vor sich hin, bevor sie das Gesicht in den Handflächen versteckte.

Fini seufzte, „Klar, dann wird sie wieder schreien und du weinst noch mehr. Ich regle das“, stellte die Trill fest und war auch schon aus der Hütte verschwunden.

Im Garten saß Leni unter einen Baum. Die Beine mit den Armen umschlungen und mit Tränen verschmierten Gesicht in den Nachthimmel starrend. „Du bist aber auch eine Dramaqueen“; stellte Fini fest als sie sich neben ihre Freundin auf das warme Gras setze.

„Ihr heiratet und denkt nicht eine Sekunde darüber nach wie es mir damit geht“, stellte Leni beleidigt fest.

Fini seufzte, „Ich mein, dass du mir das unterstellst ist das Eine, aber du glaubst doch nicht das Audri so etwas tun würde. Sie macht sich seit Wochen Sorgen.“

Leni blickte beleidigt in die andere Richtung, „Mit mir hat sie nicht darüber gesprochen.“

Fini seufzte, „Warum bin ich eigentlich mit euch beiden gestraft! Natürlich sagt sie nichts. Du doch auch nicht.“
„Was soll ich denn sagen zu eurem Plan“; schimpfte Leni.

„Das du es doof findest. Das du vielleicht…. auch… willst“, tastet Fini sich vorsichtig an das Problem heran.

„Mich hat keiner gefragt“; stellte Leni erneut fest und wischte sich die Tränen aus den Augen.

„Natürlich nicht! Audrid wartet seit Wochen das du sagst das du auch heiraten willst uns Beide, aber sicher bin ich dir zu mürrisch und deswegen hast du nichts gesagt“, gab nun Fini kleinlaut zu, „Ich weiß dass ich nicht Mss Einfühlsam bin, aber dafür haben wir doch Audrid.“

Leni blickte fragend in die Augen ihrer Freundin, „Aber! Sie hätte was sagen können oder du!“

Fini zuckte mit den Schultern, „Eine Ehe zu zweit ist schon schwierig und zu Dritt noch schwieriger, außerdem endet sie bei uns nicht mit dem Tod. Das bringst du deinen Kindern in der Schule bei. Uns ist klar dass du es weißt, aber vielleicht solltest du dir wirklich sicher sein was du willst. Eine Ewigkeit kann lang werden, “ Langsam erhob sich Fini setzte ihrer Freundin einen Kuss auf das Haupt und lief schlendernd zurück in die Hütte, „Bleib nicht zu lang hier draußen, es wird frisch heute Nacht.“

</RPG>

 

 

 

< SUM>

# Zeit: SpD 03.1720

# Ort: Station – Schmuckgeschäft/ Café

Shay lauscht weiter den Geschichten der nicht mehr ganz so jungen Trill. Er hofft, so etwas mehr über die Kultur der Trill zu lernen und vielleicht auch Emily etwas besser zu verstehen. Auch ist ihm klar das Annalise, Mata und Emily mehr als ein einfacher Gefallen verbindet.

</ SUM>

 

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