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Probleme finanzieller Art

Posted on 23. Dezember 2020 By admin
Hallo Kathi, auch von mir noch mal ein herzliches Willkommen!

Ich wollte dir einen kleinen Ball zukommen lassen, dummerweise hast du
ihn gefangen, noch bevor ich geworfen habe… 🙂 Ich habe den zweiten
Teil so gut ich konnte an Dein Post angepasst.

Gruß, Johannes

<RPG>
# Zeit: SpD 03.1000
# Ort: Station – Tattoowierer
# Ball: Auri

<quote>
„Nach Hause“, war die Antwort der jungen Frau, das hatte Trish hören
wollen, sie eilte Emil nach, an der Tür schupste sie Fabi aus Versehen
zur Seite. Dieser Taumelte und fiel in die Arme einer der Künstlerinnen,
das PADD an dem sie gearbeitet hatte, stürzt zu Boden – fast – in
letzter Sekunde konnte Nik es auffangen, kam dabei jedoch an den Auslöser.

Fabi zuckte schmerzerfüllt zusammen, dein brennender Schmerz breitete
sich über den Rücken des Bruchpiloten aus.

„Was?“, versuchte der Franzose herauszupressen.

„Wie lang, ist vielleicht erst mal wichtiger“, sagte Nik nach einem
Räuspern und reichte der Künstlerin das PADD zurück.
</quote>

„Wie lang?“ fragte Fabièn immer noch etwas benommen.

„also ähm“, die Tattookünstlerin studierte das PADD. „Ein Jahr…“

„Na klasse… Ein Tattoo hat mir gerade noch gefehlt“, murrte Fabièn.
„Was ist es?“

Langsam und zögernd drehte die Künstlerin das PADD herum, so dass Fabièn
und die anderen das Bild darauf sehen konnten.

„Mon Dieu!!“ fluchte der Franzose.

„Wieso, das ist doch hübsch“, meinte Trish hingegen.

„Na ja…“ war Nikolajs Einschätzung.

„Ist das auf meinem ganzen Rücken? Sagt nicht dass es auf meinem ganzen
Rücken ist!“, verlangte Fabi zu wissen.

„Ich sags nicht“, grinste Trish.

„Es *ist* auf deinem ganzen Rücken“, gab Nik die schonungslose Wahrheit
preis.

„Mon Dieu, bon sang, …“ jammerte der Franzose (den weiteren Wortlaut
wollen wir hier lieber nicht wiedergeben). „Kann man es denn nicht
wieder entfernen? Oder übermalen?“

„Ich fürchte nicht…“ kommentierte die Künstlerin. Sie betrachtete das
Bild kritisch. „Farbe hinzufügen würde gehen, aber wenn ich es mir so
ansehe… ich glaube davon wird es nicht besser…“

Fabi diskutierte noch ein wenig. Doch er musste schließlich einsehen,
dass nichts zu machen war. Er würde wohl oder übel das nächste Jahr über
einen tättowierten Rücken haben. Er betrachtete noch einmal die
Abbildung auf dem PADD. Auf den zweiten Blick wurde es nicht besser.

„Ich brauch jetzt einen Cognac“, erklärte er entschlossen. „Kommt ihr mit?“

Nik und Trish waren einverstanden, und so wandten sie sich zum Gehen.
Sie kamen jedoch nicht weit, da wurden sie von der Tattookünstlerin
aufgehalten. „Moment mal, wer bezahlt das jetzt?“

„Wie bitte!!?“ erwiderte Fabi in gefährlichem Ton, woraufhin sie
unerschrocken entgegenhielt: „Ganzer Rücken, das kostet achthundert
Credits. Oder wollten Sie etwa einfach davonspazieren?“

„Achthundert!!“ riefen Fabi, Trish und Nik im Chor. Einen Moment lang
waren sie sprachlos. Die Künstlerin verschränkte die Arme vor der Brust
und starrte LaGroille herausfordernd an.

„Wieso soll ich ein Tattoo bezahlen das Sie mir ungebeten verpasst
haben. *Sie* müssten *mir* was zahlen!“ erklärte Fabi nun. „Meinen
Rücken kann ich die nächsten zwölf Monate niemandem zeigen! Ich wollte
überhaupt kein Tattoo und jetzt habe ich es am Hals!“

„Am Rücken“, korrigierte Nik, doch die anderen ignorierten es. Die
Tättowiererin war ungerührt.

„Mir doch egal, so oder so, Sie haben das Tattoo bekommen. Wir haben
Aufwand mit Arbeitszeit, Material, Ladenmiete, ich will mein Geld.
Meinetwegen gehe ich auf sechshundertfünfzig runter, aber keinen Credit
weniger!“

„Sechshundertfünfzig!? Frechheit! Für das bisschen Knöpfchendrücken!“
Die Schnurrbartspitzen des Franzosen zitterten vor Erregung.

„Meinen Sie denn, die Motive entstehen von selbst? Das ist noch echte
Handarbeit! Für jeden Abzug zahlen wir Vergütung! Unsere programmierbare
Tinte ist Profiqualität, die kostet ein Vermögen!“

„Für sechshundertfünfzig Credits kriegt man ein Runabout-Shuttle!
Vollgetankt!“, hielt der Franzose dagegen.

„Ach so, *das* würden Sie bezahlen, aber mein Tattoo wollen Sie umsonst!?“

„Das war ein Unfall!“

„Na und? Wenn sie in anderen Geschäften was kaputt machen, müssen Sie es
doch auch bezahlen!“

Dem Argument wusste Fabi auf Anhieb nichts entgegenzusetzen, und
brummelte einige Kraftausdrücke in seinen Bart. Glücklicherweise auf
Französisch, so dass ihn keiner verstand.

<NRPG: Freiball, wer möchte…>

# Zeit: MD4.2120
# Ort: USS Hephaistos

<quote>
„Cpt. Ruthven, Lt. Ajur, Sie kennen mich nicht. Doch ich will das Beste
für ihr Teammitglied Ens. Larson. Da ich leider nicht in der Nähe bin,
wäre ich Ihnen sehr verbunden, wenn Sie auf der Station die Personen
befragen könnten, die vor drei Tagen mit Ens. Larson einen Eklat hatten.
Ich vermute, dass wir vielleicht somit einen Schritt weiterkommen. Auch
lasse ich Ihnen eine seltsame Geldüberweisung zukommen, welche Ens.
Larson angeblich getätigt hat. Leider kann ich nicht sagen, wer
dahintersteckt. Doch vielleicht können Sie etwas hier herausfinden. Es
soll ihr Schaden nicht sein!“
</quote>

Seit drei Minuten waren diese Worte auf einem Bildschirm im Quartier des
Captains zu lesen. Shay saß davor und überlegte noch. Wer hatte diese
Nachricht geschickt? Warum? Und wie hatte er es geschafft, sie mit einer
Dringlichkeitsstufe zu versehen, dass er trotz Dienstschluss damit
behelligt wurde?

Fragen über Fragen. Vielleicht hatte Ensign Larson hatte einen
unbekannten Beschützer. Aber wie sollte er aus der Ferne von der
Geschichte erfahren haben? Vielleicht jemand an Bord, der nicht erkannt
werden wollte?

Andererseits war es natürlich genau so gut möglich, dass es ein
„vergifteter Apfel“ war, also ein Winkelzug mit einer versteckten Falle.
Aber so wie er es im Kopf auch drehte und wendete, konnte er keinen
Stein des Anstoßes erkennen.

Die Überweisungsdaten hatte er auch schon kurz angesehen. Es war
tatsächlich etwas eigenartig, dass Jenn dieser Firma Geld überwiesen
haben sollte. Aber auch nicht unmöglich. Er konnte natürlich nicht
einfach ihr Konto einsehen (… hm, aber der Unbekannte konnte
anscheinend? …), so dass er Larson wohl fragen musste. Er war noch
nicht sicher, ob das eine kluge Idee war.

Noch einmal las er die Worte. Sein Instinkt sagte ihm, dass es hier eine
Spur gab, und dass sie verfolgt werden sollte, solange sie noch nicht
ganz kalt war. Entschlossen betätigte der CO das COMM.

„Lt. Ajur, Ensign Johnson. Können wir uns in meinem Bereitschaftsraum
treffen? Ich weiß wie spät es ist, aber es ist dringend.“

Fünf Minuten später waren die drei Personen dort versammelt. Skye
musterte den Klingonen etwas misstrauisch, zumal er sie um einen Kopf
überragte.

„Danke, dass Sie Zeit haben“, begrüßte Shay die beiden. „Ensign, haben
sie den Einsatz von heute morgen gut überstanden?“

Skye lächelte. „Ja Sir.“

„Wir haben einen anonymen Tipp erhalten, der uns vielleicht etwas
Aufklärung in Sachen Jennifer Larson bringt. Haben Sie die Nachricht
schon gelesen, Leftenant Ajur?“

„Ja, Sir“, bestätigte der Klingone knapp.

Shay reichte Skye ein PADD. „Hier.“

Während Sie sich in den Inhalt vertiefte, erläuterte Shay: „Ens. Larson
wurde vorgestern unter Mordverdacht verhaftet. Ein Offizier der Station
wurde tot aufgefunden. Wir konnten erreichen, dass sie unter Hausarrest
in ihr Quartier zurückkehren konnte, wo sie sich nach wie vor befindet.
Seitdem versuchen wir aufzuklären, was da vorgefallen ist.“

Nach kurzem Zögern ergänzte er: „.. das Sicherheitspersonal der Station
hat sich dabei leider nicht mit Ruhm beckleckert… insofern hoffe ich
wirklich, dass das jetzt die heiße Spur ist die wir brauchen.“

Skye hatte keine Lust, ihrem Vorgesetztem zu erklären, dass sie sich mit
dem Fall schon befasst hatte. Außerdem las sie gerade die Infos auf dem
PADD. Als sie fertig war, blickte sie zu Shay und Ajur. Es war immer
gut, sich Geschehnisse noch mal verbal schildern zu lassen, und nicht
nur in den Akten zu lesen.

„Was war das für ein Eklat?“

Der CO ordnete kurz seine Gedanken. „Nun, genau genommen gab es sogar
zwei Vorfälle. Zum einen war da eine .. hm… intensive Verhandlung mit
einem Tellariten namens Talav, der auf der Station mit Antriebs-und
Computerteilen handelt. Er hat keinen besonders guten Leumund. Zum
zweiten ist sie mit einem Lt. Sigmarsson aneinandergeraten, und zwar
handgreiflich. Das ist das Mordopfer, er wurde am selben Abend in der
Müllverarbeitung gefunden. Alles durch mehrere Zeugen belegt.“

„Ah. Der Tellarit und die Zeugen wurden doch aber gewiss schon befragt?“

„Selbstverständlich“, versicherte Shay. „Aber… diese Nachricht wirft
natürlich noch einmal ein anderes Licht auf die Sache. Ich hätte gern,
dass Sie diesem Talav noch mal richtig auf den Zahn fühlen. Bluffen Sie
ruhig ein bisschen. So wie ich ihn einschätze, hat er genug Leichen im
Keller, als dass er sich über ein paar unangenehme Unterstellungen
beschweren würde.“

„Okay…“ meinte die Ensign etwas unsicher.

„Vielleicht sollten Sie sich vorher die Akten des Falls ansehen“,
bemerkte Ajur in seiner für einen Klingonen untypisch zurückhaltenden Art.

„Auf jeden Fall“, bestätigte der CO. „Als CSO sollten sie die nötigen
Zugangsrechte besitzen.“

„Schon geschehen“, rückte Skye nun heraus. „Ich habe mich gestern mit
den Protokollen vertraut gemacht und auch schon mit Ensign Larson und
Ensign Pema gesprochen.“

„Oh, äh“, meinte Shay etwas verdutzt. „Ähm, sehr gut.“ Aus dem Konzept
gebracht, schwieg der CO.

„Soll ich Ens. Johnson auf die Station begleiten?“ fragte Ajur in die
peinliche Stille hinein.

„Nein, ich glaube das wäre keine so gute Idee“, lehnte Shay ab. „Für Sie
habe ich einen anderen Spezialauftrag… Da Sie ja einen einschlägigen
Hintergrund haben, hätte ich gerne, dass Sie diese verdächtige
Überweisung durchleuchten. Für mich riecht das, als wollte man Larson
noch was anhängen, um sicherzugehen. Vielleicht können Sie rauskriegen,
von wo und von wem das veranlasst wurde.“

„Diese Informationen sind auf legalem Wege nicht beschaffbar“, bemerkte
Ajur diplomatisch.

„Ich vertraue darauf, dass Sie sich nicht erwischen lassen“, war die
trockene Antwort.

Er wandte sich noch einmal an Skye. „Ach ja, wie Sie wohl wissen, hat
Ensign Larson eine Anwältin beauftragt, namens Mata Ynx… Sie ist
vermutlich auch irgendwo auf der Station zu finden, und möglicherweise
ein lohnender Gesprächspartner. Auch wenn ich nicht glaube, dass Sie
Ihnen viel erzählen wird.“

„Sagen Sie, ist das wirklich _die_ Mata Ynx? Die aus dem Holo-TV?“

„Ja genau die“, grinste Shay etwas gequält.

„Okay“, Larson musste geerbt haben oder so, wenn sie das bezahlen
konnte. „Ich halte die Augen offen.“

„Viel Erfolg“, wünschte Shay.

</RPG>

<NRPG: so hier ein kleiner Ball für Kathi (du hast ihn ja praktisch
schon gefangen :-)) und Effi.
Die wichtigsten Geschehnisse zum Mordfall finden sich in den Posts:
https://groups.io/g/USS-Hephaistos/message/798 „Among Us“;
https://groups.io/g/USS-Hephaistos/message/810 „Informationen sind so
gut wie Credits“;
https://groups.io/g/USS-Hephaistos/message/813 „Hinter den Hintermännern“;
https://groups.io/g/USS-Hephaistos/message/815 „Haben wir einen Deal?“

<SUM>
# Zeit: SpD 03.1000
# Ort: Station – Tattoowierer
– Fabi muss sich damit abfinden dass er tättowiert ist. Die Situation
eskaliert, als die Künstlerin Geld verlangt.

# Zeit: MD4.2120
# Ort: USS Hephaistos
– In Reaktion auf Kimons anonyme Nachricht beauftragt Shay Skye Johnson,
den Tellariten Talav zu befragen, sowie Ajur, die suspekte Überweisung
aufzuklären.
</SUM>

**submitted by
Johannes a.k.a. Lt. Fabièn LaGroille, FLG

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