Hier nun Teil 2 des jährlichen Weihnachtsposts.
Ich hoffe ich habe niemanden vergessen und auch keine Textabschnitte durcheinander gebracht. Falls doch bitte kurz Bescheid geben dann reiche ich es nach.
Danke dafür das ihr so fleißig mitgemacht habt und euch allen frohe Weihnachten und viel Spaß beim lesen!
Danke dafür das ihr so fleißig mitgemacht habt und euch allen frohe Weihnachten und viel Spaß beim lesen!
Oh und wie jedes Jahr gilt: Ihr dürft natürlich gern eure Chars auf die Geschenke reagieren lassen 🙂
<RPG>
# Zeit: Weihnachten 2416
# Ort: Holodeck
Nun aber befasste die Trill sich erst einmal mit dem Geschenk für den Weißen Wolf. Sie schraubte, und lötete, programmierte und sammelte Teile zusammen, am Schluss replizierte sie noch flauschiges Fell, nicht zu flauschig, denn Jungs mochte es nicht wenn Dinge zu mädchenhaft wirkten – Zumindest nicht wenn sie große starke Krieger waren.
Ein dunkelbraunes Halsband wurde Repliziert, der Name war wieder so eine schwere Entscheidung gewesen, aber Emily hatte sich erfolgreich gegen ihre Freunde durchgesetzt.
Stunden später hatte Em das Geschenk für Charley in ein riesiges Paket gequetscht und was sollte sie sagen, das Geschenk war wenig begeistert von der Idee. So musste sie wahrhaftig mit dem Geschenk im getunten Bollerwagen auf dem Weg zum Holodeck einen Zwischenstopp auf der Krankenstation einlegen, damit die Wunde an ihrem Unterarm versorgt wurde.
Inzwischen war es bereits Tradition das die Weihnachtfeier auf dem Holodeck stattfand. Normalerweise war das Holodeck eine weiße Schneelandschaft mit Eisbar und einem riesigen Baum in der Mitte unter dem die Geschenke lagen. Manche kleineren hingen auch in den Ästen des Baumes.
Diesmal jedoch war es anders.
Statt weißem Schnee lief man diesmal über weißen Sand, das karibische Meer warf seichte Wellen an den Strand und der Weihnachtsbaum war diesmal eine mit Licherketten und Glitter geschmückte Palme.
https://mediad.publicbroadcasting.net/p/kuvo/files/styles/card_280/public/201612/xmas_palm.jpg
Unter dieser türmten sich bereits die ersten Geschenke und es kamen stetig mehr dazu. Die Strandbar war ebenfalls mit Lichterketten geschmückt und der CO stand lässig nur mit roter Badehose an einem der Stehtische und zog an dem Strohhalm seines Schirmchendrinks.
Gegen später würde es noch eine Vorführung von tanzenden und singenden Weihnachtsmännern geben und dann wäre alles bereit für Shays kleine Rede und das auspacken der Geschenke.
In diesem Moment betrag Emily mit einem Bollerwagen und Nik im Schlepptau das Holodeck. Er beobachtete wie sich die Trill in Sand mit dem Wagen abmühte und war bereits kurz dazu ihr zu helfen als sie die Palme erreichte.
Das Geschenk wuchtete die Trill zusammen mit Nik unter die Weihnachtspalme, dass es sich ab und zu bewegte schien den jungen COMM zu verunsichern, „Da drin erstickt aber nichts, oder?“
Emily schüttelte kichernd den Kopf, als sie die letzten Tierhaare aus dem Bollerwagen entfernte und ihn mit einem Zettel ebenfalls unter dem Baum parkte, „Ne, ich habe Luftlöcher reingemacht.“
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Die gute Laune und Partystimmung schlugen jedem entgegen, sobald die Türen des Holodecks sich öffneten.
Ettore und Mel betraten mit den Kindern das Holodeck. Die Zwillinge waren in einer Doppeltrage sicher untergebracht und die beiden trugen diese rechts und links. Mel hatte ein leichtes Leinenkleid an, das quasi nur aus Auschnitt bestand, mit seinen Miniträgern aber gerade noch alles gut genug bedeckte. Er selber trug eine schlichte Leinenhose und dazu ein Hawaii-Hemd in schrillen Farben.
Keiran hatte einen kleinen Sonnenhut auf und den Schwimmreifen mit Entenkopf um den Leib geschlungen. Als er Shay an der Bar entdeckte rannte er auf ihn zu, um sich an sein Bein zu werfen. Allerdings federte die Ente das ab und er landete auf seinem Hinterteil, völlig perplex und nicht sicher, ob er weinen sollte oder nicht.
Shay lachte herzlich. „Willkommen zu unserer Weihnachtsfeier, Keiran.
Guck mal, hier für Dich!“ sagte er und drückte Keiran ein Glas Limonade in die Hand.
Der stand auf und nahm es. Der Schreck war vergessen.
Shay blickte sich um und sah, dass sich Mel und Ettore in eine etwas ruhigere Ecke zurückgezogen hatten, auf die Keiran nun mit seinem Glas in der Hand zulief. Er winkte in ihre Richtung und überlegte noch, ob man eigentlich Sandburgen in Weihnachtsbaumformat bauen konnte.
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Als Skye eintrat, wusste sie nicht was verstörender war: ihren CO in Badehose anzutreffen, oder die Tatsache, dass alles grauenhaft glitzerte. Das hier war weit von dem Weihnachten entfernt, was sie von Zuhause kannte, aber sie fand es durchaus lustig alles genauer unter die Lupe zu nehmen und war kurz versucht, ihren Bruder ins Wasser zu schubsen, ließ es dann jedoch aus reiner Nettigkeit.
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Beinahe hätte sich der gute CO durch den Szenenwechsel den Zorn der bordeigenen ‚Göttin‘ (jedenfalls wenn es um Back- und Kocherzeugnisse ging) zugezogen, allerdings hatte Trish noch rechtzeitig erfahren, dass es diesmal nicht in ein Winter-Wunderland sondern an den Strand ging. Und so stand sie dieses mal nicht im beinahe traditionellen Kurzrock-Weihnachtswichteloutfit hinter dem Glühweinstand sondern umgebungsangemessen in etwas, was Shay (und vermutlich auch anderen) den Blutdruck weiter in die Höhe trieb: Die langen Beine waren bloß, endeten aber in Riemchensandalen mit Absätzen (im Sand allerdings breit und nicht sehr hoch). Um die Hüfte hatte sie lose ein leichtes, grünes Tuch geschlungen, dass im virtuellen Wind beständig flatterte und mehr als einmal Preis gab, dass sie darunter ein rotes Bikinihöschen trug. Es bedurfte aber schon etwas fortgeschrittenen Starrens um zu Erkennen, dass es sich um ein Stringhöschen handelte, dass den wohlgeformten Hintern in Szene zu setzen wusste, umschmeichelt von dem Stoff des Hüfttuchs. Über dem tief ausgeschnittenen, ebenfalls roten, Bikinioberteil trug sie eine Art Jäckchen aus transparentem Stoff, das zwar ihre Arme bedeckte, allerdings oberhalb des unteren Rippenbogens endete. Die roten Locken hatte sie mit einem grünen Band gebändigt und trug darauf – vielleicht aus Trotz, vielleicht wegen der Tradition – eine grüne Weihnachtselfenwichtelmütze.
Glühwein gab es (neben den Cocktails) trotzdem – ebenso wie selbst gebackene Kekse und Kuchen. Die Technikerin hatte wieder einmal einen Teil ihres Urlaubs vor dem Fest genommen um erneut in der Küche zu eskalieren. Nach den Erlebnissen der letzten Wochen hatte sie das Gefühl, dass die Crew dies gebrauchen konnte.
„Gut schaust du aus“ grinste Shay, als er an die Strandbar herantrat, um sich den Trick nachfüllen zu lassen.
„Ich würde mich ja geschmeichelt fühlen, wenn du das nur getan hättest, um mich im Bikini zu sehen… aber das hättest du einfacher haben können“ blitzte es in ihren Augen auf. „Ich werde also das Gefühl nicht los, dass du deinen Augen diese Weihnachten selbst ein Geschenk machen wolltest, mit all den gutaussehenden Personen hier“ In der Stimme lag kein Vorwurf, nicht einmal Eifersucht. Was auch immer zwischen ihnen war – es war in letzter Zeit schwieriger geworden und noch nicht endgültig geklärt.
„Ertappt“ antwortete der Schotte und trat die Flucht nach vorne an. Die Technikerin war zwar keine Telepathin, aber sie hatten genug Zeit miteinander verbracht, als dass sie in der Lage war ihn einzuschätzen – wie auch umgekehrt. Und seine Intuition sagte Shay, dass sie ihm nicht so liebevoll einen Cocktail einschütten würde, wenn sie wirklich sauer wäre. Als auf Betazed und dann der Erde aufgewachsene Irin/Französin verfügte die rothaarige Schönheit durchaus über Temperament.
„Ja, dein Pech“ grinste Trish. „Ich hatte für dieses Jahr eigentlich eine modifizierte Version des üblichen Wichteloutfits geplant gehabt…“ gurrte sie und kam Shay für einen Moment näher.. nur um ihm dann den Drink in die Hand zu drücken und sich lachen wegzudrehen.
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Der klingonische TAK wirkte vermutlich unter vielen Feiernden etwas verloren. Vermutlich war es zu erwarten gewesen, dass er hier in voller Uniform auftauchte und stoisch die Hitze (und den Sand) ertrug, während er sich an einem Getränk ohne Alkohol festhielt. Es schien ihm so, dass man ihm, kaum nachdem er sich an eine Tradition gewöhnt hatte, eine neue Variante vor die Füße warf. Weihnachtspalmen am Stand. Skeptisch beäugte der Klingone das Meer. Rational wusste er, dass man sich auf einem Holodeck befand und dass das Meer ein irdisches Gewässer zeigte und keine Gefahr drohte – doch seine Instinkte rieten ihm, vorsichtig zu sein. Dort, wo er herkam, lauerten… Herausforderungen für Krieger im Meer. Mit ein Grund, warum viele Klingonen nur gepanzert schwimmen gingen. Einem Drang, dem er bisher widerstanden hatte.
Sein Blick glitt über die Menge, blieb an dem ein oder anderen Gesicht hängen. Er konnte nur hoffen, dass seine Geschenke Freude spenden würden. Aber das würde man sehen. Seine Gedanken schweiften kurz zu seinem Quartier. Heute war wieder der Wochentag, an dem Elvis versuchen würde, aus dem Käfig auszubrechen. Das Tier war schlau. Mal sehen, was er sich diesmal einfallen ließ und ob seine Gegenmaßnahmen reichen würden. Er lächelte leicht bei dem Gedanken – doch wurde seine Züge gleich wieder ernst, als er sich beobachtet fühlte.
„Alles in Ordnung, Lieutenant?“
„Natürlich. Alles in Ordnung“ brummte er. Am Ende glaubten die Leute sonst noch, er würde sich amüsieren.
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Schon beim Betreten des Holodecks wurde Fabièn klar, dass er einen Fehler begangen hatte. Den Hinweis, sich nicht zu warm anzuziehen, hätte er eindeutig ernster nehmen sollen.
„Entschuldigt mich kurz“, empfahl er sich von den Kollegen, mit denen er hereingekommen war. Er verzog sich in eine unauffällige Ecke. Zum Glück war jedes Holodeck mit Replikatortechnologie ausgestattet.
Einige Sprachbefehle später waren die rote Mütze mit der weißen Bommel, die dicke Winterjacke und die weite Hose verschwunden. An ihrer Statt gab es nun ein buntes Karibikhemd und rote Shorts mit weißem Rand. Anstelle der Mütze hatte Fabi nun ein kleines Elchgeweih zum Aufsetzen in der Frisur. Als letzten Schliff bestellte er sich noch eine coole Sonnenbrille.
So gewappnet, schlenderte er als erstes zur Weihnachtspalme hinüber.
Schon etliche Crewmitglieder hatten hier Geschenke platziert. Fabi musterte den Haufen und suchte nach einer Box mit seinem Namen drauf, konnte aber auf Anhieb nichts finden.
Schließlich gab er es auf und holte stattdessen sein mitgebrachtes Päckchen hervor. Er hatte lange gesucht, denn Lebensmittel mochten es ja leider nicht so gern wenn sie längere Zeit in einer Box verbringen mussten. Schließlich hatte er etwas haltbares und ausgefallenes gefunden: Eine echte ungarische Salami in Würfelform. Falls Elisa das Auspacken vergaß, würde sie sich auch problemlos noch ein paar Monate halten.
Der Witz daran war, dass es nicht einfach nur ein Würfel war. Nein, sie war mit liebevoller künstlerischer Raffinesse als Borgkubus aufgemacht. Kleine Vorsprünge und Vertiefungen waren in die Oberfläche geschnitzt, und den letzten Schliff gaben ihm die Leitungen und Schotts aus Parmesankäse. Fabi zweifelte ein wenig, ob Parmesan auch original-ungarisch war; aber vermutlich hatte in den letzten Jahrhunderten einfach ein wenig kultureller Austausch statt gefunden.
Er schnupperte noch einmal daran. Der rauchige Duft war auch durch die Geschenkverpackung abgemildert noch ein Genuss. Bei ihm würde so eine Köstlichkeit jedenfalls nicht lange herumliegen. Fast etwas bedauernd legte er das Geschenk mit zu den anderen.
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Zum Glück hatte es einen entsprechenden Hinweis gegeben. Dummerweise hatte Jetsun den komplett übersehen. Also hatte sie, dick eingepackt ob der vermeintlichen Eiseskälte, ihr Geschenk unter den Baum gestellt, dann war sie schnell zurück in ihr Quartier gelaufen um sich umzuziehen. Dann, in ihrem kikonischen Strandkleid, jedoch vorsichtshalber mit einem Tangahöschen darunter, gesellte sie sich zum CO an dessen Stehtisch.
„Hallo, Captain!“ lächelte sie Shay an. „Das nenne ich einmal eine gelungene Überraschung. Weihnachten unter Palmen. So kann man es sich gutgehen lassen, nicht wahr?“
„Durchaus. Vielleicht hat mich die kikonische Kultur ja auch ein wenig inspiriert etwas lockerer zu sein. Das Kleid steht ihnen übrigens hervorragend.“ meinte er dann und erinnerte sich an all die anderen Kleider die Jetsun bei den Kikonen getragen hatte. Er verkniff sich die Bemerkung das er hoffte das wenigstens dieses Kleid den Abend unbeschadet überstehen würde. Jetsun Pema schien in der letzten Zeit nicht wirklich Glück in dieser Beziehung gehabt zu haben nach allem was er so gehört hatte.
„Danke, Captain.“ nickte sie ihm leicht zu.
# später
Die tanzenden Weihnachtsmänner waren extrem kitschig, wenngleich witzig, und Skye irgendwie froh als es vorbei war.
Shay trat vor die Palme und räusperte sich. es dauerte etwas bis Ruhe einkehrte und die letzten auch noch aus dem Wasser kamen. Immerhin wurde es jetzt richtig spannend.
Shay blickte in die Gesichter einzelner Leute und hob sein Cocktailglas leicht an.
„Keine Sorge, ich werde mich kurz halten. Ich weiß das alle begierig darauf sind ihre Geschenke auszupacken. Ich auch.
Dennoch möchte ich wie jedes Jahr diese Gelegenheit nutzen und mich bei jedem einzelnen von Ihnen Bedanken. Wir haben keine einfachen Zeiten hinter uns. Einige mehr als andere und dennoch haben wir zusammen gehalten und diese Zeiten gemeinsam gemeistert.
Eine Ausbilderin hat mir einmal gesagt das ein CO nur so gut ist wie seine Crew und eine Crew nur so gut wie ihr CO.
Mir ist bewusst das meine Entscheidungen oft auf Unverständnis und vielleicht auch Ablehnung stoßen, gleichzeitig aber vertraut ihr alle mir aber doch so gut das ihr meinen Befehle dennoch befolgt. Für dieses Vertrauen und die Zusammenarbeit des letzten Jahres möchte ich mich daher sehr herzlich bedanken und ich werde mein bestes geben um sie alle nicht zu enttäuschen.“
„Lass nächstes Mal die Weihnachtsmänner weg.“ erklang es irgendwo aus der Menge und die Anwesenden lachten kurz auf. Shay grinste breit und nickte.
„In Ordnung, ich werde es mir merken.“ sagte er dann zu.
„Aber kommen wir jetzt zu den Geschenken. Ich werde die ersten paar Geschenke verteilen und danach ist dann jeder auf sich allein gestellt – versucht also die Palme stehen zu lassen!“ meinte er dann was erneut Gelächter auslöste wenn auch nicht bei allen. Nur die wenigsten wussten noch das einmal vor Jahren beim Ansturm auf die Geschenke der Baum gekippt war.
Shay trank von seinem Glas und prostete der Mannschaft zu die es ihm gleich tat ehe Elli ihm das Glas abnahm und er sich das erste Geschenk griff.
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Emily war ganz aufgeregt, sie hatte den rosa Hasenoverall mit Weihnachtslichterketten und einer Zipfelmütze verschönert. Im Letzten Jahr hatte sie in der Schneelandschaft schrecklich gefroren, das hatte ihr dieses Jahr nicht passieren sollen. Und jetzt waren sie am Strand!!!
Genervt strich sie den Overall ab und stand nun mit Wichtel Unterwäsche am Strand. Es war immer wichtig auf alles vorbereitet zu sein. Die Bescherung ging los und Emily war die ganze Zeit vorher schon sehr nervös um die Geschenke getigert, sie hatte Charley drei Mal zu seinem Geschenk gelöst und ihm das tolle Papier präsentiert, dabei immer fest behauptet das Christkind hatte es sicher extra für ihn eingepackt.
In Anbetracht der Tatsache das ein Geschenk sich bewegte, entschloss man dieses als erste zu übergeben und Charley zog, das schwere Ding etwas von der Palme weg, bevor er es öffnet. Erstaunt trat der doch noch recht junge Mann einen Schritt zurück und ließ dem mechanischen Wolfshund genügend Platz aus der Verpackung zu krabbeln und sein neues Herrchen zu betrachten.
„Er hat voll viele mechanische und elektrische Kampfextras! Er lernt auch dank der neusten künstlichen KI“, quietschte Emily, blickte sich hektisch um, „Das hat der Weihnachtsmann gesagt… und es stand in der neusten Ausgabe der Prawda auch nen Artikel zu den Cyborg – Hunden die im Krieg eingesetzt werden! Aber alles nur Hörensagen“, versucht Em nun nicht weiter aufzufliegen. Das Geheimnis war immer das blödeste am Wichteln.
Charley tätschelte den Kopf des Hundes, er wirkte so echt und selbst sein Fell war nicht ansatzweise kühl. Er ging vor dem sabbernden synthetischen Tier in die Hocke, „Wie heiß du denn, Brutus? Rex?“
Er griff nach dem Anhänger de rosa Glitzerhalsbandes, „Püppy?!“
Ein Blick in die unterschiedlichen Augen des Hundes ließ den Mann dahinschmelzen, „An dem Namen kann ich nichts ändern, aber ich besorg dir nen ordentliches Halsband.“ Der Hund leckte dem neuem Herrchen durchs Gesicht, er hielt wohl auch nicht viel von rosa Glitzer, oder doch?!
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Shay bemerkte das die Leute ungeduldig wurden und griff nach dem nächsten Geschenk
Es war eher etwas kleines und hübsch verpackt.
„Fabien LaGroille.“ verkündete Shay und der Franzose verschluckte sich prompt an dem Stück Kuchen das er ich gerade zu Gemüte führte. Leicht husten wankte er auf Shay zu der ihm behutsam auf den Rücken klopfte.
„Frohe Weihnachten.“ erklärte Shay noch bevor er das Geschenk an Fabien übergab. Der klemmte es sich unter den Arm und suchte schleunigst das Weite beziehungsweise seinen Kuchen der … in diesem Moment von Emily verspeist wurde.
„Mum Pak fon wauf“ drängte sie Fabien mit vollem Mund und er musste kein Hellseher sein um zu wissen was sie ihm sagen wollte. Das Schicksal revanchierte sich aber den kaum riß Fabien die Verpackung auf erklang auch schon Emilys Name und sie musste sich auf den Weg zu Shay machen. Unterdessen inspizierte Fabien die verzierte Holzbox und öffnete sie. Das erste was ihm entgegen kam war ein Blatt Papier und darunter befand sich ein Speicherriegel.
„Hallo Mister LaGroille. Cupido hat mir von ihrer Liebe zu historischer Geschichte nicht menschlicher Spezien erzählt und so habe ich mir erlaub ihnen ein Holodeckprogramm der bedeutendsten Punkte in der zakdornischen Geschichte zusammen zu stellen. Ich hoffe es gefällt ihnen – ihr Wichtel“
Fabien runzelte die Stirn – wer bitte war Cupido?
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Das nächste Geschenk ist für… „Jetsun Pema“. Shay holte ein Paket hervor, dass eher leicht zu sein schien. Es war in grünes Seidenpapier verpackt, auf dem rote und gelbe Weihnachtselfen tanzten. Die Karte mit dem Namen war handschriftlich und trug eine eher geschwungene, zierliche Handschrift.
Die Frau aus Bhutan nahm das eher flache und rechteckige Paket entgegen. Wer auch immer es verpackt hatte, hatte sich auch die Mühe gemacht, eine große Schleife um das Paket zu binden. Vermutlich war der Weihnachtswichtel eine Frau… oder nicht von der Erde. Männer machten sich selten die Mühe so auf Feinheiten zu achten, wie es bei diesem Geschenk der Fall war.
Im Inneren des Paketes befand sich dann auch eine schlichte, aber edel replizierte Schachtel, wie sie häufig für Kleidungsstücke verwendet wurde. Leicht und leise glitt der Deckel auf und offenbarte nicht nur eine fein säuberlich verpackte Charge selbstgebackener französischer Macaronen sondern auch leichten, sanft fließenden Stoff.
Dieser gehörte, wenn man ihn auf faltete, zu einer Art Morgenmantel oder Robe, welche ihr vom Brustbein bis zum Knöchel reichen würde. Das Kleidungsstück war tailliert geschnitten und besaß einen schmalen aber langen Stoffgürtel um die übereinander zu legenden Stoffbahnen zu fixieren. Das weiche Gewebe schimmerte bläulich und war als einzelne Lage durchsichtig – übereinander gelegt würde das Kleidungsstück jedoch mehr versprechen als wirklich zeigen. Der Schnitt erlaubte Bewegungsfreiheit und frau konnte auch ein Bein ausstellen und so bloße Haut zeigen, wenn sie es wollte. Das Kleidungsstück war in der Qualität bis dato offensichtlich repliziert und somit schön, aber sicher eher ein einfaches Geschenk. Was es jedoch besonders machte, waren die Stickereien, die jemand von Hand hinzugefügt hatte. Diese liefen den Kragen entlang, über den Bruststoff und dann schräg unten in Richtung der Taille.
Unter dem Kleidungsstück lag ein rosa-farbener Zettel, auf der in der gleichen Schrift wie der Karte, eine Nachricht geschrieben stand:
>>>
Liebe Jetsun Pema,
ich hoffe, Sie mögen mir diese Beobachtung und Bemerkung verzeihen – doch es scheint mir, als habe es das Schicksal in den letzten Wochen nicht besonders gut mit Ihnen und ihrem Herzen gemeint. Daher schenke ich Ihnen ein traditionelles Kleidungsstück, wie man es auf Betazed findet, bestickt mit traditionellen Zeichen die gute Wünsche symbolisieren. Ich bin damit aufgewachsen, dass alle Dinge einen Sinn haben und man das Leben annehmen sollte. Man selbst ist wie eine Blume, die mit Nahrung und Zuneigung immer weiter wächst und erblühen kann. Aber mehr noch – auch wenn eine Blüte abfüllt, so kann man doch stets erneut austreiben, noch einmal blühen. Mögen meine guten Wünsche Ihnen also Dünger sein.
Und ich hoffe, das Kleidungsstück gefällt. Steht Ihnen sicher gut.
Ihre Weihnachtselfe (oder Kobold, je nachdem, wie Sie es sehen wollen)
<<<
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Irgendwie waren das mehr Geschenke als erwartet. Noch ein Geschenk für Emily? Hatte er ihr nicht vorhin bereits eines überreicht?
Gut, dieses hier war eher… eindeutig. Shay sah auf die Tortentransportbox, die mit dem Namen der CING beschriftet war… und hätte dabei beinahe die kleine Schachtel übersehen, die ebenfalls beilag.
„Emily, hier ist noch ein Geschenk für dich.“
Die Trill blickte auf, kam neugierig angelaufen. Vielleicht etwas würdevoller und weniger quirlig als früher – immerhin war der Einfluss der ‚Anderen‘ nicht ganz von der Hand zu weisen.
„Oh?“ fragte sie und begutachtete die Torte. Also – Transportbox auf und reingeschaut. Die Trüffeltorte auf dem Kühlboden sah richtig lecker aus! Emily blickte sich um und sah zu Trish, die sie anlächelte. Ihre Lippen formten etwas, das wie „Mach das Päckchen auf“ aussah. Die Trill sah zu Shay und der Blick wirkte fast etwas vorwurfsvoll, als dieser ihr die kleine Schachtel erst jetzt überreichte. Sie hatte eine wunderschöne, große und bunte Schleife, konnte aber ansonsten einfach aufgeklappt werden, ohne dass man sich erst mit viel Papier aufhalten musste. Darinnen… eine Art Dodekaeder aus Metall, mit einer Öse an die eine Halskette befestigt war. Das Ding war aber schon etwas groß für Halsschmuck. Und warum blinkte es auf einer Seite?
Schwupps – schon hatte die Trill drauf gedrückt und fast sofort konnte sie eine 7cm Trish über der Oberfläche des Dodekaeders schweben sehen. Ein Hologramm.
[„Emily…“] begann Trish. [„Wie du weißt, haben wir dich furchtbar vermisst, als du weg warst. Aber so langsam wird mir bewusst, dass du uns auch vermisst haben musst. Ich kann nicht verhindern, dass du an andere Orte gehst. Aber ich kann dir Erinnerungen mitgeben. Bilder von etwas, dass du Zuhause nennst. Daher dieser holographische Fotowürfel. Du kannst damit dreidimensionale Bilder machen und abspeichern. Sogar Botschaften aufnehmen, so wie diese. Der Speicher ist begrenzt, aber ich hoffe ausreichend. Eine Anleitung liegt bei, aber du wirst schon alles rausfinden. Und ja, du kannst die Farbe der Oberfläche anpassen. Frohe Weihnachten.“]
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Auch Daniel war nun an der Reihe mit seinem Geschenk. Er betrachtete das mit Rentieren bedruckte Geschenkpapier, bevor er es fachmännisch abriss. Darunter kam ein kleines Büchlein hervor. Es hatte einen recht hübschen Einband, doch kein Titel verzierte ihn. Etwas ratlos blätterte Daniel einmal von hinten nach vorn. Doch keine Buchstaben erschienen. Das Buch war vollständig leer. Erst als er ganz vorn ankam, fand er eine kurz Widmung:
„Lieber Mr. Claton,
ich hoffe, dieses Buch wird ein zu Hause für Ihre Gedanken und Ideen. Es ist ein geduldiger Zuhörer und wird alles in sich aufnehmen, was sie ihm anvertrauen. Viel Spaß damit!
Ihr Wichtel“
Nun, es würden sich sicherlich Dinge finden lassen, die er da hineinschreiben konnte.
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„Und hier ist gleich noch eines…“ Shay sah zu Emily und fragte sich, wie viele Geschenke die Trill denn bekommen würde. Ein wenig kam er sich wie ihr persönlicher Weihnachtsmann vor.
„Oh?“ fragte die CING erstaunt. Diesmal hatte das Päckchen nicht nur Buchgröße – es war ein Buch. Eingeschlagen in schlichtes Geschenkpapier, jedoch sorgfältig verpackt: Saubere Schnitte, gerade Linien, akkurate Klebestellen. Ein klingonisches Buch, geschrieben in der Sprache der stolzen Kriegerrasse, die in der Vergangenheit auch so manches bedeutende prosaische und philosophische Werk verfasst hatte. Dazu eine Nachricht, handgeschrieben. Jedes Wort eine eigene Schlacht von Buchstaben, dahin gemalt wie die Illumination in einem heiligen Buch.
>>
Geschätzte Emily,
Leben bedeutet Veränderung. Leben bedeutet Kampf. Es gibt Herausforderungen, denen wir uns beständig stellen müssen.
Dieses Werk hat mir sehr geholfen, als ich mich neuen Aufgaben zu stellen hatte, als jeder Tag eine neue Schlacht gegen das Unbekannte bedeutete.
Ich werde es missen, denn auch heute noch hat es viele weise Ratschläge – doch glaube ich, dass du diese besondere Ausgabe, welche ich damals in den Tempeln selbst abschrieb, besser gebrauchen kannst als ich. Quapla‘!
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Skye wartete einen Moment, als alle Leute gleichzeitig zum Baum stürmten, um ihre Wichtelgeschenke an den Mann zu bringen, und ging entspannt hinüber, um ihre Pakete wieder abzuholen. In der Menge entdeckte sie Emily, ihre Partnerin für dieses Projekt und schlenderte zu ihr hinüber.
„Hey Emily“, grüßte sie freundlich und lächelte die Kollegin an. „Du bist mein Wichtel! Ich war ein bisschen einfallslos, weil ich noch nicht so lange an Bord bin und niemanden so richtig kenne, aber ich habe herausgefunden, dass du gerne isst und alles magst was glitzert. Aus diesem Grund habe ich dir zum Einstieg erst einmal die berühmten Weihnachtsplätzchen meiner Mutter gebacken, die vermutlich nicht ganz so gut sind wie ihre, aber ich habs zumindest versucht. Naja, und das hier ist das eigentliche Geschenk, ich hoffe du magst es. Frohe Weihnachten!“ Sie hielt Emily beide Boxen entgegen und grinste.
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Ajur fand sein Geschenk auch recht schnell. Es war eine große Box und hing an der Palme. Mit etwas Mühe, er musste dazu auf die Zehenspitzen stehen, löste er das Band welches sein Geschenk festhielt und trug es zurück zu seinem Platz. Ein Blick in die Runde offenbarte ihm jedoch noch nicht wer wohl sein Wichtel war also machte er sich ans auspacken.
Das Geschenkpapier hatte einen braunen Karton verhüllt den Ajur ebenfalls öffnete und überrascht auf den Gegenstand starrte.
Es war lang, leicht hatte einen mit schwarzem Leder umwickelten Griff und wurde zum anderen Ende hin dicker. Ursprünglich war dies wohl einmal ein Baseballschläger gewesen doch dieser hier war mit langen Spitzen modifiziert worden.
Auf der silbernen Oberfläche prangerten die Worte Z-Whacker und Ajur blickte sich noch einmal um, diesmal um sicher zu gehen das niemand in seiner unmittelbaren Nähe stand den er mit dem Ding verletzten konnte.
er umfasste den Griff und hob das Ding aus der Kiste um es einmal kurz zu schwingen. Es lag erstaunlich ausgewogen in seiner Hand.
https://www.artstation.com/artwork/RYw93D
Er war Klingonen und tatsächlich bekam er allein aus diesem Grund oft Waffen geschenkt, diese hier jedoch war selbst für ihn neu.
Ein Zettel befand sich ebenfalls in der Box den er auseinanderfaltete und sofort erkannte das er von Hand geschrieben war.
>> Ich weiß Waffen für einen Klingonen sind einfallslos, aber ich hoffe wirklich diese hier gefällt ihnen und ich darf sie einmal auf dem Holodeck in Aktion sehen wen wir beide uns wieder mit unseren Einhörnern um die Zombieplage kümmern. Um nach dem Kampf wieder wieder runter zu kommen habe ich mir erlaubt ihre Playliste um keltische Meditationsmusik zu erweitern.
Mit freundlichem Gruß – ihr Wichtel <<
Sofort blickte sich Ajur nach Shay um der ihm grinsend aus der Ferne zuprostete.
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Als es an Jenn war, ihr Geschenk unterm Baum zu suchen, wurde sie zunächst nicht fündig. Jemand anderes entdeckte es, da es von einem Palmenzweig herunterhing und etwas im Sommerwind schaukelte. Das Namensschild war auf die andere Seite geweht.
Enttäuscht starrte sie das Padd an. Da hatte wohl jemand keine andere Idee gehabt, als ihr irgendein digitales Buch zu schenken. Na ja, vielleicht war es ja ein Krimi, der sie die nächsten Tage unterhalten würde. Sie seufzte. Dann aktivierte sie das Padd. Aber statt des erwarteten Titelblatts sah sie nur Pfeile, die in eine bestimmte Richtung liefen.
Also kein Krimi.
Da sie nicht so recht schlau wurde, folgte sie der Richtung der Pfeile. Diese wechselten öfter die Richtung, gingen mal links mal rechts. Jenn folgte der Spur und durchquerte so mehrfach das Holodeck. Schließlich gelangte sie an eine Stelle direkt neben der Strandbar. Dort hörten die Pfeile auf. Ein rotes Kreuz blinkte auf dem Padd.
Jenn sah zuerst nach oben, dann nach unten. Nirgends konnte sie etwas erkennen. Etwas halbherzig begann sie mit dem Fuß den Sand nach zur Seite zu schieben. Das Blinken intensivierte sich. Schließlich bückte sie sich, legte das Padd neben sich und schob den Sand nun mit beiden Händen zur Seite.
Schließlich stieß sie auf etwas Festes. Behutsam machte sie weiter, bis sie eine kleine Kiste freigelegt hatte. Mit diese unterm Arm ging sie wieder zurück Richtung Weihnachtspalme. Dort waren inzwischen andere dran und holten sich ihre Geschenke.
Auch gut, war ihr nur recht, wenn sie in Ruhe hineingucken konnte, ohne irgendwelche direkten Reaktionen zeigen zu müssen.
Sie setzte sich in einen der Liegestühle und öffnete die Kiste. Den Gruß legte sie erst einmal beiseite und schaute nach, was ihre ‚Schatzkiste‘ wirklich barg. Jenn holte zunächst einen Multifunktionsgürtel mit mehreren kleinen Taschen und Schlaufen zum Befestigen von Gegenständen hervor. Eine Tasche war besonders geformt. Und als sie weiter schaute, wusste sie auch, was da rein passte. Am Grund der Kiste lag eine Deluxe-Variante eines Multifunktionstools. In den Griff war ein
‚Weihnachten 2416‘ eingraviert.
Jenn steckte das Tool in die passende Tasche und band den Gürtel um. Erst jetzt sah sie sich den Gruß an.
Sie blickte sich um.
Am anderen Ende des Holodecks erblickte sie den Counselor, der gerade einen der Zwillinge auf dem Oberschenkel balancierte. Er versuchte gerade die Unmöglichkeit, die sandigen Zwillings-Hände von sich fernzuhalten und Keiran bei seiner Sandburg zu helfen und bemerkte ihren Blick in keiner Weise.
Jenn musste bei dem Anblick lachen. „Frohe Weihnachten“, murmelte sie.
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Es schien der Abend der größeren Kisten zu werden. Shay hatte seinen Namen auf einer entdeckt und stieß tatsächlich einen freudigen Laut aus als er es auspackte und den Shanty Schläger bestaunte. Wann hatte er eigentlich das letzte mal gespielt? Es wurde eindeutig wieder einmal Zeit dafür. Der beiliegende Zettel verriet ihm wer sein Wichtel gewesen war und kurz darauf fand er sich bei Charley bedankend an der Bar wieder.
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Zufrieden betrachtete Shay die Strandszenerie. Die Crew freute sich über die Geschenke, die nun alle verteilt worden waren. Jedenfalls lagen keine mehr unter dem Baum. Es tat gut, wieder einmal die lachenden Gesichter zu sehen, nach all den Strapazen der letzten Wochen.
„Shay Ruthven!“ hörte er da eine Stimme hinter sich und drehte sich um. Der Tonfall hatte ernst geklungen und es war Trish‘ Stimme gewesen. Was zur Hölle…?
Die Rothaarige stand tatsächlich keine drei Meter hinter ihm, die linke Hand in die Hüfte gestützt, das rechte Bein leicht vorgestreckt, den Körper in Spannung und doch leicht vorgebeugt, so dass er unwillkürlich einen guten Einblick in ihren Ausschnitt hatte. Die roten Locken fielen ihr über die Schultern und die Augen blitzten.
„Ähm…?“
„Du glaubst doch wohl nicht, dass du ohne Geschenk davon kommst?“ kicherte sie und lächelte. Sie griff nach einem Paket auf einem Servierwagen und trat näher, gab Shay einen Kuss auf die Wange. „Frohe Weihnachten“ hauchte sie ihm ins Ohr.
„Oh… danke“ Im ersten Augenblick hatte der Schotte schon befürchtet, sie sei sauer auf ihn. Das war jetzt doch etwas überraschend.
„Was ist das?“
„Na, mach es auf.“
„Hier? Ist es nicht… privat?“ wollte der CO sicher gehen.
„Doch, ist es. Aber nicht so privat, dass du dich schämen müsstest.“ verkündete Trish.
„Öhm… schade?“ fand Shay seinen Schalk wieder, öffnete dann aber das Paket. Zum Vorschein kam eine Art Buch ohne Einbanddruck… nein, ein Album. Der Schotte blickte ein wenig verwirrt, öffnete es dann aber vorsichtig. Im Inneren konnte er Fotos sehen. Bilder von Trish als Mädchen. Die zweidimensionalen Fotographien zeigten sie in einer französischen Schuluniform mit vierzehn.
„Weiter vorne siehst du Bilder von Betazed. Weiter hinten… andere Bilder aus meiner wilden Zeit“
Trish war an ihn herangetreten. „Ich habe nachgedacht. Und wir müssen das ein oder andere lösen. Aber ich wollte auch, dass du mich besser kennen lernen kannst. Wollte dir etwas Persönliches schenken. Und daher… tadaa – das bin ich. Bilder aus meinem Leben. Extra zusammengestellt für dich…“
„Wow.“ entfuhr es ihm und Trish war sich nicht sicher welche Reaktion sie sich erhofft hatte aber ein ehrliches Wow war imer noch besser als nichts.
Shay verfluchte sich ein wenig dafür das er Trish eben nicht den Schmuck gekauft hatte den er im Sinn gehabt hatte. Einerseits war ihre Beziehung im MOment tatsächlich schwierig, dann war Schmuck wiederum so ein ‚übliches‘ Geschenk und zum dritten wusste er nicht wie sie reagieren würde wenn er damit um die Ecke kam. Daher hatte er sich für etwas anderes entschieden und war sich nun ziemlich sicher das Trish es vermutlich nicht mochte.
„Da kann mein Geschenk für dich wohl kaum mithalten.“ sprach er seine Gedanken schließlich aus und überreichte ihr schließlich eine Box in der es schepperte.
„Ich hoffe es ist nicht kaputt gegangen.“ grinste sie schief und nahm es entgegen. „Eigentlich schon, aber man kann es wieder zusammensetzen.“ antwortete er während Trish das Geschenk öffnete.
„Ein Puzzel?“ fragte sie leicht perplex und starrte auf das Titelbild der Box
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„Ein Zauberpuzzel.“ gab Shay mit einem schiefen lächeln zurück und Trish musterte ihn eingehend.
„Es hat eine Holographische Schicht und wenn du das Motiv zusammen gesetzt hast kannst du das angezeigte Bild mit einer Geste ändern.“ erklärte er dann kurz und malte ein keltisches Muster auf das Motiv der Box. Das Bild veränderte sich zu einem Pärchen das vor einem Sonnenuntergang stand und kurz davor war sich zu küssen. Sie und Shay waren dabei deutlich zu erkennen.
„Ich ähm dachte wir könnten vielleicht wieder etwas mehr Zeit miteinander verbringen und es zusammenpuzzeln aber mit deinem neuen Mitbewohner wollte ich das Bild jetzt auch nicht so offen … du verstehst?“ begann er leicht nervös zu werden.
# Ort: Quartier Ruthven/Careen
# Zeit: Spät am Abend
Es war schon Tradition, dass sie an Weihnachten nach der offiziellen Feier noch etwas zusammen saßen. Umso mehr, da Elli wieder an Bord war. So konnte Shay auch der Gastgeber sein und musste nicht bei seinen Freunden auf dem Sofa sitzen.
Mel und Ettore hatten sich nach der offiziellen Feier umgezogen und trugen nun weite und dicke Irische Pullis. Ganz informell saßen sie nebeneinander auf dem Sofa, Mel eng an ihren Mann gekuschelt.
„Schön, dass Ihr gekommen seid. Wo ist eigentlich Renal?“ fragte Shay und drückte beiden ein Glas mit Whiskey in die Hand.
„Danke für die Einladung!“, sagten Mel und Ettore im Chor.
„Und ich dachte, heute müssen wir mit Rum vorlieb nehmen, dem Abend zufolge.“ Ettore roch am Glas. „Hmm das ist besser. Renal hat sich bereit erklärt, die Rufbereitschaft für die zu übernehmen, die heute auch für einen Tag ihre Probleme nicht vergessen können oder Hilfe brauchen. Weihnachten ist nicht für jeden ein glücklicher Tag. Ansonsten hatte sie ein Buch in der Hand, das vom Umfang aussah wie ein Band der Enzyclopädia Britannica, und meinte, sie freue sich mal auf einen
ruhigen Leseabend.“
Shay lächelte. Er konnte sich die Romulanerin gut vorstellen, wie sie über ihrer Lektüre saß und alles andere vergaß.
„Danke Euch für das tolle Modellbauset von einer Prometheus-Klasse für Keiran.“ sagte Melody.
„Ja, nach dem Gedicht dachte ich, das wäre passend.“ amüsierte sich Shay.
„Wir hatten eine ähnliche Idee und haben ihm ein 2-D Puzzle geschenkt, das man hinterher über sein Bett hängen kann.“ meinte Melody. „Jetzt hat er zwei Schiffe.“
„Keiran ist vielleicht noch etwas klein, aber Luca hat so etwas unglaublich viel Spaß gemacht. Er konnte es schon alleine bauen. Und das Gedicht war so süß, da musste er doch auch eine kleine ‚Hephi‘
bekommen.“ meinte Elli.
„Und wir dachten, dass ist doch genau das richtige für Euch, da kann Ettore ein wenig basteln und Keiran erst helfen und dann spielen.“ ergänzte Shay.
Zur Antwort bekam er einen tiefen Seufzer.
Überrascht schaute er auf. Mel hatte ihre Hand auf Ettores Oberschenkel gelegt und und tätschelte ihn sanft.
„Ähem ja.“ Ettore schaute etwas verlegen zu Boden. „Shay, ähm, vielleicht kannst Du uns dann ja mal besuchen kommen. Ich brauche da etwas Hilfe bei den kleinen Teilen, die bei so einem Modell angelötet und geklebt werden… ich habe das schon versucht… Mel ist da sehr ungeduldig… na ja, weißt Du, es klappt nicht mehr so, wie es früher einmal ging…“
Shay wunderte sich über die Reaktion. Er hatte eigentlich keine Verlegenheit hervorrufen wollen. „Ja, das mache ich doch gern. Schließlich bin ich der Captain!“, sagte er locker.
„Ja vielen Dank, das wird sicher ein großer Spass“, antwortete Ettore optimistisch. Der beklemmende Moment war vorüber.
„Nun wird es aber Zeit, dass wir Euch unsere Geschenke präsentieren.“ Mel holte aus ihrer Tasche eine kleine Fernbedienung. Auf Knopfdruck materialisierte vor ihnen ein kleiner Servierwagen. Auf ihm lag ein
kleiner Mistelzweig.
„Wir dachten, jetzt wo Elisa wieder da ist, wollt Ihr sicher mal ein romantisches Frühstück im Bett verbringen oder so.“ meinte Mel. Sie hatte in ihrem Leben sexuelle Beziehungen und Liebe immer getrennt. Letztere gab es nur einmal und sie musste einfach romantisch sein. So entging ihr, dass Elli ein wenig zusammenzuckte, als das Wort ‚romantisch‘ fiel.
„Danke. Zumindest kann Mosley das dann reinrollen“, amüsierte sich Shay.
„Ja und hier ist auch noch was für Dich, Shay. Entschuldige, falls es etwas unpersönlich scheint.“. Ettore hatte Mel die kleine Fernbedienung aus der Hand genommen und aktivierte sie. Vor ihnen erschien eine Rolle.
Ettore stand auf und entrollte sie. Es entpuppte sich als ca. 1 auf 2 m große graue Turnmatte.
„Ich dachte, wenn der Rücken mal wieder zwickt, sollte man die Gymnastik nicht vernachlässigen. Zumal Du uns ja keinen Masseur an Bord gönnst.“
Er zwinkerte Shay zu.
„Du musst aber aufpassen“, meinte Mel, „Ettore ist beim Testen runter gefallen.“ Zur Demonstration rieb sich Ettore die Schläfe, an der aber nichts zu sehen war.
„Wie konnte das passieren?“, fragte Elli überrascht.
„Guck mal hier ist ein kleines Kontrollpanel, mit der man Antigraveinheiten aktivieren kann.“ Ettore deutete auf die Kopfseite und drückte etwas. Die Matte schwebte nun wenige Zentimeter über dem Boden.
Shay befühlte das Konstrukt. „Ist aber doch sehr solide.“
„Ja, aber zur Steigerung des Trainings, kann man die Stabilität reduzieren.“ Der Italiener drückte einen weiteren Knopf und als Shay nun fühlte, wackelte das ganze Gebilde erheblich.
„Und da bist Du runter gefallen?“, erkundigte er sich noch einmal.
„Ja, ich habe versehentlich die Wellenbewegung aktiviert.“ Ettore drückte nochmal einen Knopf und die Matte begann in sich sanfte Wellenbewegungen.
„Verstehe.“ Shay konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.
„Oh, ich stelle mir das entspannend vor, da drauf zu liegen. In der richtigen Dosis meine ich.“ erklärte Elisa.
„Na dann frohe Weihnachten und Nollaig Chridheil.“ Shay erhob sein Glas.
„Slàinte!“
„Slàinte!“
Alle machten es ihm nach:
„Slàinte!“
„Cheers!“
„Salute!“
„Wenn wir schon dabei sind – ihr bekommt natürlich auch etwas aber erst ist meine Frau dran.“ meinte Shay nachdem er den ersten Schluck getrunken hatte. Aus der Hosentasche zog er ein Etui hervor und öffnete es für Elisa.
„Ich weiß du machst dir eigentlich nichts aus Schmuck aber Teresa hat mir verraten das du von dem Armband ganz entzückt warst und da konnte ich nicht widerstehen.“ erklärte er während er das silberne Armband mit eingearbeiteten Disteln sorgsam um Ellis Handgelenk legte.
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„Und ihr zwei entschuldigt bitte das wir eure Geschenke nicht eingepackt haben, aber nach der Geschenkorgie auf dem Holodeck denke ich brauch es das nicht auch noch.“ fuhr der Schotte dann fort ohne auf eine Reaktion von Elli zu warten und wandte sich an Melodie mit einer grünen Tafel in der Hand. Auf dieser waren zwölf Päckchen angebracht mit Bildern und etwas Text.
„Das war Ellis Idee im übrigen.“ fügte er noch hinzu. „Ja, nach unserem Spaziergang im Minosium. Das sind 12 verschiedene Pfanzensamen von unterschiedlichen Planeten und Völkern. In der Januar Tüte sind passenderweise Samen einer kikonischen Pflanze drin. Februar ist glaube ich eine bajoranische Pflanze und so weiter.“ erklärte Elisa dann während Shay das Geschenk überreichte.
„Dir würde ich gern sagen das ich es geschafft habe einen Masseur an Bord zu bekommen aber leider war da nichts zu machen. Stattdessen habe ich für euch beide einen Gutschein für insgesamt 10 Spa Besuche und ja wenn ich es einrichten kann dann übernehme ich das Babysitten wenn ihr einen Termin dort habt.“ meinte Shay dann und gab Ettore ganz unzeremoniell die Gutscheinkarte.
# Quartier Trish
Trish war müde und auch ein wenig enttäuscht. Sie hielt das Puzzle von Shay in der Hand und das Geschenk von Emily aber das ihres Wichtels war nirgendwo aufzutreiben gewesen. Offenbar hatte sie dieses Jahr keinen erwischt? Oder der Wichtel hatte keine Lust darauf gehabt?
Als sie ihre Quartiertür öffnete konnte sie Fabi bereits schnarchen hören und wollte sich bereits auf ins Bett machen als ihr etwas auffiel. Irgendwas in ihrem Quartier war … anders. Sie betrachtete die Küchenzeile in der sie Stunden mit backen und kochen verbracht hatte und dann fiel es ihr auf. „Was ..“ begann sie und trat näher.
Eine Box die sich optisch wunderbar an die Nische anpasste mit einer roten Schleife drauf stand dort. Als sie das den Deckel hob prallte kalte Luft ihr entgegen und die starrte auf den Inhalt der Kühltruhe. Die war gefüllt mit allen möglichen Leckereien.
„Hi Trish, ich weiß ein Geschenk allein kann nicht dafür sorgen das du mich magst, aber uns verbindet dennoch eines. Wir beide mögen Emily. Daher möchte ich mich bei dir entschuldigen und hoffe du nimmst mein Geschenk an. Dein Wichtel – Jenn.“ konnte Trish auf der Schleife lesen während sie sich bereits ausmalte welche Köstlichkeiten die mit dem Inhalt der Kühltruhe zaubern könnte.
</RPG>
<SUM>
Es weihnachtet auf der Hephaistos
Geschenke von – an:
Shay -> Ajur = Z-Whacker + keltische Meditationsmusik
Elisa -> Daniel = Tagebuch
Samantha -> Ettore = Backförmchen und Backanleitung für Plätzchen
Ajur -> Skye = Holodeck-Umgebungen mit kompetitive Sportarten-Programme
Trish -> Jetsun Pema = französischer Macaronen + Robe/Morgenmantel
Jetsun Pema -> Samantha DeCoster = Buch und Gedichtsband
Fabi -> Eliza -= Borgkubus Salami
Daniel -> Fabi = Holodeckprogramm der zakdornischen Geschichte
Skye -> Emily = Plätzchen + Ein Modell der Black Star
Emily -> Charley = Roboterhund namens Püppy
Charley -> Shay = Shanty Schläger und Ball
Ettore -> Jenn = Werkzeuggürtel
Jenn -> Trish = Kühltruhe mit Inhalt
Ajur -> Emily = klingonisches Buch
Trish -> Emily = Fotowürfel
Trish -> Shay = Fotobuch
Shay -> Trish = Puzzle mit holographischer Oberfläche
Shay -> Elisa = silbernes Armband
Shay/Elisa -> Ettore/Melody = Spa-Gutschein / Samen verschiedener Pflanzen
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