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13ter; 13 Uhr 13

Posted on 24. Januar 2021 By admin
Hallo Zusammen, 
eigentlich wollte ich gar nichts mehr dazu schreiben, aber bei dem Ball von Auri musste ich einfach noch mal was Kurzes dazu abliefern. 
Ich hatte auch kurz darüber nachdenken müssen, ob das was in seinem Post um die Ecke huschte, kein Huhn sondern ein kleine Kobold war, aber ich wollte es auch nicht überreizen. 
Liebe Grüße 
Sunny

< RPG>

# Zeit: SpD 13.1313

#Ort: USS Hephaistos – Hangar

Emily hatten in den letzten Tagen alles getan um sich ihr Glück zu sichern. Sie hatte bei Melody einen ganzen Topf mit vierblättrigen Kleblettern besorgt und im Quartier neben ihr Bett gestellt. Sie hatte jedes Mal auf dem Hangar neben Cassy gespuckt, dreimal zur Sicherheit und auch sie hatte Alkohol auf das Bett gekippt, zumindest so lang bis Fabi (der Wahnsinnige) die Koje herausgerissen hatte. Er glaubte nicht an den Fluch und wenn er Pech hatte, dann würde ihm genau dies das Leben kosten.

Jeden Morgen hatte Emily zusammen mit Fabi gegessen und ihn von den Piratengeschichten berichtet in denen Schiffe ihre Mannschaft in den Untergang rissen, oder ihnen eben mit einer gehörigen Portion Glück das Leben gerettet. Aber der hühnerfressende Franzose entpuppte sich als außerordentlich stur. Er behauptete sogar, dass es keine Kobolde und Geister gab, zumindest keine die mit dem Glück oder Unglück spielten.

Em wusste nicht wie sie Vernunft in ihren Freund bekommen sollte! Ihre ganz persönlichen Freunde, glaubten zwar auch nicht alle samt an ein verfluchtes Schiff, aber sie ließen mit sich reden und hielten es auch für besser kein allzu großes Risiko einzugehen.

Das Fabi auch immer noch diese Kugel mit sich rumschleppte, war kein gutes Zeichen, er schüttelte, stellte Fragen und bekam doch immer nur die eine Antwort: 13.

 

Nun aber lag der Pilot unter Cassy und versuchte mit einigem Werkzeug, das Emily ihm gerade vorbeigebracht hatte, die Landestützen zu reparieren. Offensichtlich hatte sich etwas verklemmt und die Dinger zogen sich nicht mehr ein. Es schein fast so als wären sie in dieser Position festgerostet, als wären sie in der ausgefahrenen Position festgebacken. „Die sind so fest, die bekommen wir nur los wenn wir sie abflexen und dann neue dran montieren“, stellte Emily fest, die nicht mal mit 4 Hasenpfoten unter das Ding gekrabbelt wäre.

Der Franzose besaß Mut, denn er lag auf dem Rücken unter dem Schiff. Er präsentierte also ganz schutzlos seinen Bauch – seine Eingeweide, ob das eine gute Idee war?

„Fabi, vielleicht sollten wir das Ding noch mal anderes aufbocken?“
Der Franzose versuchte weiter die verfluchten Bauteile zu lösen, „Das Ding ist dreifach gesichert und wie du selbst festgestellt hast… es ist so festgerostet, dass es sich ja nicht löst. Also, da stürzt nichts auf mich.“
Emily seufzte, „Okay, ich trag nen Smoking zu deiner Beerdigungen und sag dann allen du warst nicht einsichtig.“

Fabi schnaubte, während Emily gelangweilt aufblickte. Sie hatte etwas gehört. Sie umrundete das Schiff und sah die Kugel auf am Einstieg liegen. Wenn das Ding herunterfiel, dann war es kaputt und dann waren sie bestimmt Pechtechnisch so richtig am Arsch.

Vorsichtig hielt Em die Kugel in den Händen, „Ich bring die Kugel ins Cockpit. Bevor die kaputt geht!“

Fabi runzelte die Stirn, er hatte die Kugel doch hier neben sich auf den Boden…. Wo war sie denn? Hatte er sie doch auf das Schiff gelegt? Das alles hier setzte ihm mittlerweile doch zu.

Immer noch auf dem Rücken liegend blickte er nach links. Da rollte diese Billardkugel über den Hangar. Das die Trill auch nicht mal fünf Minuten auf seine Sachen achtgeben konnte. Kopfschüttelnd stieß er sich mit den Füßen ab, so das er mit dem Arbeitsbrett auf dem er gelegen hatte, unter dem Schiff rausrobbte und direkt daneben mit den Schuhsolen abbremste um sich aufzurichten. Er machte ein paar Schritte in die Richtung in die die Kugel gerollt war. Wo war das Ding denn?

Fabi bückte sich, da ließ ihn ein unsagbares Poltern zusammenzucken. Er wirbelte herum und sah Cassy für einen kurzen Moment in Schräglage. Die Stützen hatten sich endlich gelöst, aber durch eine Energiefluktuation hatten die Puffer nicht rechtzeitig gepackt.
Er schluckte trocken, wenn er da noch gearbeitet hätte, dann hätte auch Mss Pema ihn nicht mehr retten können.

Emily war sofort aus dem Cockpit gestürzt, heruntergesprungen und stand nun neben Fabi.

„Scheiße, geht es dir gut! Bohr, hast du Glück gehabt.“
Fast panisch suchte Emily nach Verletzungen und umrundete dabei ihren Franzosen.

Dieser starrte aber nur auf die Billardkugel in der Hand der Trill, „Wieso hast du das Teil nun wieder? Ich hätte schwören können, dass ich es über das Deck habe rollen sehen. Darum bin ich unter dem Schiff hervor…“

Emily drückte Fabi die Kugel in die Hand, „Ich hatte das Ding die ganze Zeit. Vielleicht hast du dir was eingebildet, weil dich das doch mehr belastet als gedacht?“

Nun aber strich Emily sich über ihren Hintern, „Fabi. Ich habe voll den nassen Arsch… was ist denn mit dem Pilotensitz los?“
Der Franzose hatte kurz fast liebevoll über die Kugel gestrichen, „Ich habe da vorhin Bier drüber gekippt um mich mit dem Schiff zu versöhnen. Wie in deinen Geschichten  – Seemannsgarn mäßig halt.“
Emily blickte missmutig, „das hat dir dann wohl das Leben gerettet, aber das ist voll kalt am Hintern und das klebt, das ist sooooo eklig.“

Fabi zuckte mit den Schultern – „scheint aber so als wäre das Schiff nicht, ehr böse auf mich.“
Er schüttelte die Kugel und zum ersten mal zeigte diese ein vierblättriges Kleeblatt.

 </ RPG>

 

 

< SUM>

# Zeit: SpD 13.1313

#Ort: USS Hephaistos – Hangar

Bei dem Versuch Cassy 12 wieder in Schuss zu bringen kommt es fast zu einem verehrendem Unfall.

</ SUM>

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