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Kommunikation

Posted on 22. August 2021 By admin
Da Effi zur Zeit abgemeldet und im verdienten Urlaub ist – baue ich jetzt noch einen kurzen Nebenschauplatz auf.
Es wäre schön wenn ihr euch daran beteiligt bevor wir zum Ende der Mission kommen. 
Ich würde gern das eine oder andere RPG von unserer CM, CSO und dem CWI lesen wenn möglich. Wir können auch gern Coposten wenn ihr euch nicht traut. 
Wir haben erst – mit diesem – 4 RPG diesen Monat das ist ein wenig sehr schwachbrüstig.
Von daher – haut in die Tasten oder sagt Bescheid wenn ihr schwierigkeiten mit dem Plot habt – wir helfen dann!
 
Gruß
 
Mac
 
<RPG>
 
# Zeit: MD 10.2337
# Ort: Besprechungsraum
 
<QUOTE>
Shays Augenbrauen wanderte ein kleines Stück weit nach oben, „Ich dachte das wäre verboten? Alte Beziehungen weiter zu führen.“ Mittlerweile wusste er das diese Regeln offensichtlich nicht für Emily und ihrer Vorwirte galt, aber auch er musste ein ein wenig Salz in alte Wunden streuen, wenn er die Gelegenheit dazu hatte. Zumindest wenn er sich in solch einen Gespräch befand. 
 
„Ich habe nicht gesagt, dass man früher nicht auch schon Regeln gebogen hat bis sie fast zerbrochen sind.“
 
Shay leerte sein Glas mit einem großen Schluck, als sein Gegenüber nachsetzte, „Wir mögen Trish auch gern…. Nicht so wie du, aber sie ist von mindesten 6 von uns eine sehr gute Freundin…. Wir sagen es mal so, brichst du ihr das Herz, brechen wir dir auch etwas.“
 
Das Gespräch wurde von einem Husten und Würgen unterbrochen, „PAHHHHHHHH Was ist das denn für schwarzes Spülwasser und warum trink ich so nen Scheiß.“
</QUOTE>
 
Shay grinste kurz und warf einen Blick auf die Uhr. Sie hatten nicht mehr viel Zeit. Der Raum würde sich gleich mit den anderen Offizieren füllen. 
 
„Weil der Captain offenbar Kaffee mochte.“ sprach er das offensichtliche aus und sah Emily dann in die Augen. Im übrigen habe ich nicht vor Trish das Herz zu brechen. Ich suche noch nach einem Weg alles unter einen Hut zu bringen. Das Video hat das ganze nun allerdings beschleunigt auf eine Art die so nicht geplant war. Was den Rest angeht – wird die Zeit zeigen müssen.“ antwortete er schließlich und gerade als Emily zu einer Antwort ansetzen wollte öffnete sich die Tür des Besprechungsraums und Jetsun trat ein. 
 
Emily schloss ihren Mund wieder und trat erneut an den Replikator um sich etwas vernünftiges zu trinken zu besorgen. Jetsun blickte die beiden fragend an. Ganz offensichtlich hatte sie gerade hier irgendwas unterbrochen. 
 
Shay nickte der Ärztin zu und seufzte. Ein Gespräch mit ihr stand ebenfalls noch aus. Ebenfalls kein angenehmes Gespräch und eins das warten konnte bis sie diese Wesen los waren. 
 
 
 
# Zeit: MD 10.2343
# Ort: Besprechungsraum
 
<QUOTE>
„Wegen der Wirkung auf uns haben wir bisher noch nicht in Betracht gezogen, es mit Kommunikation zu versuchen. Vielleicht gelingt es uns irgendwie, dem Wesen seine schädliche Wirkung auf uns klar zu machen und gleichzeitig zu erfahren, was es selber will. Auf der Baltimore wird es evl. ja einfach nur den nächsten anfallen“, erklärte er.
 
„Wenn es die Klingonen sind, soll es mir egal sein“, konnte man eine Stimme laut und deutlich vernehmen.
 
„Na ja, wir haben es eben ja auch mit einer anderen Art von Kommunikation erprobt“, dachte Shay laut und sein Blick ruhte dabei auf Ajur. Nachdem er sich an dem Dudelsack völlig verausgabt hatte war es ihm inzwischen egal, ob er wie ein Schmetterling fliegen oder seinen Namen tanzen sollte. „Ideen?
</QUOTE>
 
Der Raum hüllte sich in schweigen und doch schien es dem Schotten als würde der Blick des Vorwirt-Captains auf Shay ruhen. Vermutlich lag das nur an der Übermüdung und dem Gespräch von vorhin. 
 
„Telepathie?“ warf Skye fragend ein. So wirklich hatte sie keine Ahnung was man hier hören wollte. Wie ging man mit Alptraum-Monster um? 
 
Shay warf einen Blick in die Runde und stellte zum ersten Mal fest das er keinen einzigen Telepaten in seiner Führungsriege hatte. Unwillkürlich blieb sein Blick an Daniel hängen der sich plötzlich sehr gerade hinsetzte.
 
„Sehen sie mich nicht an – ich bin nicht mal ein vernünftiger Empath.“ wies er den halbherzigen Vorschlag zurück. Shay hob eine Augenbraue und verkniff sich ein seufzen.
 
„Das ist mir bewusst, mein Frage wäre eher ob sie denken das wir sowas versuchen sollten?“ meinte er dann. 
 
Daniel blies Luft in seine Backen und ließ sie dann mit einem „Puhhhh“ entweichen. 
 
„In Anbetracht dessen das dieses Wesen sich unserer Ängste bedient die es irgendwoher haben muss denke ich das wir einen Versuch wagen könnten.“ meinte er dann nachdenklich.
 
„Gut, Leftenant Commander Della Scala. Da dies ihr Vorschlag war betraue ich sie mit der Aufgabe einen freiwilligen Telepaten zu suchen der gewillt ist mit dem Wesen zu kommunizieren. 
Ensign Johnson, sie werden dafür Sorgen das die Sicherheit von Schiff und besagtem Freiwilligen sowie den Anwesenden gewährleistet ist. Sollte es Anzeichen geben das der Telepath die Kontrolle verliert oder wie unser Außenteam ohnmächtig werden brechen wir das auf der Stelle ab. Ens. Jetsun Pema wird sich um den medizinischen Aspekt des ganze kümmern. 
 
Der Rest fängt mir bitte die anderen beiden Wesen ein.
An die Arbeit!“ befahl Shay schließlich und gab den Ball diesmal wieder an Ettore zurück. 
 
 
 
# Ort: Brücke USS Hephaistos
# Zeit: MD 11.0005
 
<QUOTE>
„Sir, die Erklärung ist ebenso simpel wie eigenartig. Es handelt sich schlicht und ergreifend um Blut.“
 
„Blut!?“ fragten Ajur und Shay ungläubig.
 
„Jawohl. Normalerweise würde ich sagen, da ist eine Weltraumleiche geplatzt, aber dafür ist es zuviel…“, er schaute auf das Display, „anscheinend schon mehrere Kubikmeter…“
 
„Ist das jetzt wieder so eine Wahnvorstellung?“ überlegte der CO. Fast wäre es ihm lieber. Rätselhafte Subraumverzerrungen konnten sie jetzt nicht auch noch gebrauchen.
</QUOTE>
 
„Klingonisches Blut um exakt zu sein.“ erklärte Daniel dann Stille breitete sich auf der Brücke aus. In Shays Kopf rasten die Gedanken. 
 
„Das Scoutschiff ist es nicht – das bewegt sich weiterhin auf die Baltimore zu ETA 2 Stunden und 12 Minuten bei gleichbleibenden Kurs und Geschwindigkeit.“ meldete Ajur nun. 
 
„Eine Subraumverzerrung die klingonisches Blut ausspuckt.“ fasste Shay kurz zusammen und seufzte. Das konnte natürlich eine Einbildung sein. Massen Halluzination andererseits … sie hatten ein Wesen in Gewahrsam und machten Jagd auf die anderen beiden. Alle drei Wesen waren nicht stark genug um so etwas zu erzeugen … bei dem Wesen auf der Baltimore war sich Shay nicht so sicher. 
 
„Setzen sie einen Kurs der uns ein wenig näher ran bringt und vergessen sie den Abstand zu der Baltimore dabei nicht. Wenn das Ding echt ist sollten wir soviel Daten davon haben wie möglich und planen sie eine Fluchtroute falls die Verzerrung zu schnell wächst, ich will nicht da rein gezogen werden.“ befahl er Fabien der bereits die ersten Befehle in seine Konsole tippte. 
 
„Captain – bitte um Erlaubnis den Posten an meinen Stellvertreter zu übergeben. Savek gehört zu meinen Leuten und ich würde gern … dabei sein, Sir.“ bat Fabien dann zu Shays Überraschung. 
 
Tatsächlich hatte sich die Suche nach einem Telepathen an Bord als Schwieriger herausgestellt als gedacht. Am Ende hatte sich Ensign Savek von der Navigation dazu bereit erklärt. 
Der Versuch mit dem Wesen zu kommunizieren war auf 00:15 angesetzt. 
 
„Erlaubnis erteilt und ich denke Mr. Claton wird sie dann auch gleich begleiten.“  nickte er dem CWI zu der ohnehin bereits auf dem Sprung gewesen war wäre dieses seltsame Phänomen nicht aufgetaucht. Kurz schwankte der Halb-Betazoide ob er nicht lieber hier bleiben sollte – andererseits sie würden näher ran fliegen und dann konnte er seine Daten immer noch analysieren. 
Die Wesen waren jetzt wichtiger. 
 
Shay sah den beiden Männern nach bis sich die Lifttüren hinter ihnen geschlossen hatten. 
 
An der Navigation saß nun MCPO Dax, was deutlich machte das der FLG noch immer keinen offiziellen Stellvertreter hatte – aber auch das musste nun  warten.
 
„Leftenant Ajur, sie melden sich sobald diese Subraumverzerrung irgendwas sonderbares macht.“ wandte sich der Schotte nun an den Klingonen und nahm endlich wieder Platz auf dem Stuhl in der Mitte.
 
 
# Ort: Holodeck Überwachungsraum
# Zeit: MD 11.0015
 
Der Raum war nicht ausgelegt für so viele Personen und Ana verfluchte bereits alle. Der CNS war natürlich zuerst zu ihr gekommen mit der Bitte und sie hatte selbstverständlich abgelehnt. Das letzte was sie brauchte war Kontakt. Nicht zu dem Monster und abgesehen von ihrer Katze auch zu sonst keinem an Bord!
Sie wollte zurück in den Maschinenraum aber leider war das nicht möglich. 
Diese nervige Trill rannte irgendwo auf dem Schiff herum und versuchte die anderen Monster einzufangen und daher hatte Ana die ehrenvolle Aufgabe erhalten das Experiment auf dem Holodeck zu überwachen. 
 
In einer Ecke stand Trish und bediente die Kontrollen – immerhin war sie die Spezialistin für die Holodecks und wenn jemand das Wesen an der Flucht hindern konnte dann sie. 
 
Die CM platzierte gerade diverse Sensoren an einem halbnackten Vulkanier um dessen Vitalzeichen besser im Blick haben zu können und als wären nicht eh schon genug Leute hier platzten nun auch noch der CWI und der FLG in den Raum. 
 
Fabien lächelte Jetsun aufmunternd zu und sprach ein paar peinliche Worte mit dem Vulkanier der gewohnt kühl und emotionslos antwortete. Ein Grund warum Fabien hier sein wollte war – wie er sich selbst eingestehen musste – Jetsun. Nach den Erlebnissen auf der Baltimore hatte er für die Bhutanerin einen bisher unbekannten Beschützerinstinkt entwickelt und wollte sicher gehen das sie hier bei dieser Aktion nicht in Gefahr geriet.
 
Auch Ettore sah die Ansammlung an Personen ein wenig kritisch aber er wollte auch endlich anfangen.
 
„Sind wir dann alle soweit?“ fragte er in die schnatternde Runde und Savek nickte lediglich während er sein Uniformoberteil wieder anzog. 
 
< nrpg: Freiball > 
 
 
# Zeit: MD 11.0310
# Ort: Baltimore
 
Noch immer folgte es seinen Kindern und schien nicht näher zu kommen. Das Wesen war verwirrt und wurde langsam wirklich wirklich wütend! Es hatte kurz daran gedacht weitere Kinder dorthin zu senden aber wenn diese das Ziel auch nicht erreichten und im kalten Weltall gefangen waren dann würde es sich das nie verzeihen. 
 
Einen kurzen Moment lang war das Wesen näher an das andere Schiff gekommen aber dann behielt es wieder den Abstand bei. Fast als wollte man es ärgern. Zur weiteren Verwirrung kam hinzu das das andere Schiff den Kurs gewechselt hatte und flog nun auf den Wirbel zu. Der Wirbel der ohnehin schon eine unheimliche Anziehungskraft besaß. 
 
War das vielleicht eine Falle? Wollte die Nahrung das große Zeraowa etwa in eine Falle locken? So ganz sicher war es sich nicht. Gleichzeitig spürte es auch diesen unbändigen Hunger. 
Es wurde Zeit zu Essen. Ob das die Wesen auf dem anderen Schiff waren oder das was auch immer in diesem Nebel lauerte war dem Zeraowa eigentlich egal. 
 
Das der Wirbel größer wurde machte das ganze nicht besser.
 
HUNGER! war alles was das Zeraowa im Moment empfand. 
 
</RPG>
 
<SUM>
 
# Zeit: MD 10.2337
# Ort: Besprechungsraum
Shay rechtfertigte sich noch ein letztes Mal ehe die anderen den Raum betraten.
 
# Zeit: MD 10.2343
# Ort: Besprechungsraum
Etwas zögernd stimmt Shay dem Vorschlag zu mit dem Wesen Kontakt aufzunehmen. Dazu brauch es einen Telepathen.
 
# Ort: Brücke USS Hephaistos
# Zeit: MD 11.0005
Shay gibt Befehl etwas näher an die Subraumverzerrung heranzufliegen und dabei aber die Baltimore nicht näher ran zu lassen.
 
# Ort: Holodeck Überwachungsraum
# Zeit: MD 11.0015
Das Experiment um mit dem gefangenen Wesen zu kommunizieren kann starten – es sind alle da.
 
# Zeit: MD 11.0310
# Ort: Baltimore
Das Zerowa stellt fest das die Hephaistos Kurs auf den Wirbel nimmt und folgt weiter weil es sehr großen Hunger hat und endlich Essen will.
 
</SUM>
 
—
 
submitted by
 
Mac
aka
Cpt. Shay Ruthven, CO USS Hephaistos
 
SD 270822.1829
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