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Familiennachzug

Posted on 5. September 2021 By admin

Copo
von Ela und mir 🙂 wir bringen mal den Erstkontakt etwas voran.

Zur
zeitlichen Integration, die Geistverschmelzung kann beliebig
lang oder kurz gedauert haben 😉

Viele
Grüße,
 Ela
& Jo

<RPG>
# Ort:
Holodeck Überwachungsraum
#
Zeit: MD11.0030
<quote>
Er
erinnerte sich an seine Zeit an der Akademie. Sie waren ein
kleines Team, dass sich um die Aufnahme in das
Akademiegeschwader beworben hatte. Heute war die Verkündung der
Testergebnisse. Sie hatten es alle geschafft. Ein großes Gefühl
der Gemeinsamkeit – eine Teams – ergriff alle, als sie gemeinsam
zur Mensa gingen, um die Aufnahme zu feiern. Der berechtigte
Stolz auf eine gute Leistung ließ ihr Brust anschwellen, wo nun
das gerade gepinnte Abzeichen des Akademiegeschwaders prangte.
Alle
hatten es geschafft. Auch der zurückgezogene Kamerad, der vorher
immer versucht hatte, ihre Teamleistung zu boykottieren, nur
damit er besser da stand…
</quote>
Fast
sah er die Szene wirklich vor Augen. Sein akkurates
Vulkaniergedächtnis rief noch die kleinsten Details ab, die
Farbe der dekorativen Bänder an der Wand, die Morgensonne, die
gleißende Rechtecke auf den Fußboden malte…
Doch
noch war es nur eine Erinnerung. Nur seine eigene Meditation. Er
lockerte die Kontrolle über seine Emotionen – nur um ein Kleines
– ließ die zweifach (in seiner Erinnerung, in seiner Logik)
eingeschlossenen Gefühle Tropfen um Tropfen nach außen sickern.
Wie Luftbläschen im Wasser stiegen sie an die Oberfläche seines
Wesens. Und er spürte, wie *etwas* neugierig danach griff. Die
ungeschickte Hand eines Kindes.
Die
Hand des Vulkaniers hob sich von der Liege. Suchte Kontakt zu
lebender Materie, zum Kind, das er gespürt hatte. Doch das Wesen
war hinter einer Wand eingesperrt. Saveks Finger legten sich
zärtlich auf den Duraplast, kamen dem Wesen so nah wie es eben
möglich war. Eine Vision, eine Gewissheit überkam ihn, dass auch
das Wesen im Holodeck seine Finger (?) an die selbe Wand legte.
Nur Zentimeter trennten sie noch.
Mit
einem Teil seines Geistes hielt er die fragile Verbindung offen,
die entstanden war. Nicht zu fest zupacken, sonst würde er sie
zerstören. Wie eine Mutter, die die zerbrechliche Hand ihres
Kindes hielt.
Mit
dem anderen Teil konzentrierte er sich wieder auf seine
Erinnerung an jenen Morgen in der Mensa. Nicht ein trüber
Gedanke war hier zu erspüren. Nur reines Glück über das
gemeinsam Erreichte. //Komm//, rief er dem Wesen hinter der Wand
zu, //komm zu uns, feier mit uns. Dein Geist zu meinem Geist
…. //
Die
Verbindung wurde fester, belastbarer. Das Wesen kam näher
und aus dem
zaghaften Kontakt wurde eine Welle, die sich vor Savek aufbaute,
verspielt…. drohend. //NEIN// er schrak zurück und schloss
seine Gefühle wieder weiter ein //Nicht so!// und setzte einen
Wellenbrecher gegen die Welle. Sanft wurde diese vor seinen
inneren Augen abgetragen, Tropfen für Tropfen und schlussendlich
lag vor ihm ein ruhiger, spiegelglatter See, in dem die Sonne
glitzerende Bilder erscheinen ließ. Er spürte…. Enttäuschung
und setzte  Zufriedenheit und innere Verbundenheit dagegen,
welche er langsam durch seine Barrieren sickern lies… Freude
mischte er mit darunter und die Enttäuschung, die er empfing
wurde kleiner. Er spürte Neugier.
Jetsun hatte
in der Zwischenzeit die Biomonitore fest im Blick. Kurz war sie
der Meinung gewesen, eingreifen zu müssen, da sich der
Herzschlag des Mannes auf der Liege drastisch erhöht hatte. Doch
ehe sie sich dazu hatte entschließen können, kam Ruhe rein und
nun lag Savek wieder völlig regungslos vor ihr. Sie blickte zum
Counselor.
„Ich
wünschte mir einen Monitor, auf dem wir sehen könnten, was
gerade wirklich passiert.“ Sie seufzte und konzentrierte sich
wieder auf die Biowerte. Aber an denen passierte …. nichts.
„Fernes
Meer“, murmelte plötzlich der Vulkanier. „Es hat Sehnsucht…“
„Was
meinen Sie?“ fragte Ettore überrascht. Doch Savek lag schon
wieder so regungslos da, wie zuvor.
„Anscheinend
kann er uns immer noch hören“, flüsterte Jetsun. „Aber
wahrscheinlich braucht er alle Konzentration die er aufbringen
kann…“
Savek
stand am Ufer des endlosen Meeres. Mit dem Kern seiner Logik
erinnerte er sich, dass das Meer gerade noch ein See gewesen
war, den er selber in die Meditation eingebracht hatte. Doch sie
waren jetzt sehr, sehr nahe beieinander.
Das
Kind sehnte sich nach diesem Meer. Das Wasser änderte
fortwährend sein Aussehen, war mal blau, mal grün; mal unruhig,
mal wieder spiegelglatt. Denn das Kind hatte gar keine klare
Vorstellung von diesem Ozean.
Savek
spürte, wie ihre Gedankenwelten sich synchronisierten. Es war
das vertraute Gefühl der Harmonie, der sich verfestigenden
Geistverschmelzung. Dies war die Phase, in der er auf seine
Grenzen achten musste; sonst könnte aus der Verschmelzung eine
permanente Fusion werden.
Das
Kind hatte keine klare Vorstellung, denn es kannte den Ozean nur
aus den Gedanken der Mutter. Die Mutter assoziierte das Meer mit
Heimat, mit Geborgenheit. Es war auch gar nicht wirklich ein
Meer, sondern… ihre Geister schwangen im Gleichklang…. eine
fremde Dimension, aus der die Mutter einst gekommen war. Doch
das Kind war erst hier entstanden, in der Baltimore-Hülle.
Vorsichtig
versuchte er das Wesen zu lenken, mehr über seine Vergangenheit
und seine Wünsche zu erfahren.
Er sandte
Bilder, die er versuchte geschickt in das vorhandene Bild
einzuweben. Ein Fisch, welchen er hineinmalte, verschwand
augenblicklich wieder, genauso wie andere Lebewesen, die er
versuchte zu kreieren. Ein Segelschiff, welches er sich
vorstellte, blieb, veränderte sich jedoch zusehends und wandelte
sich, bis es kaum noch als solches erkennbar war. Es dauerte
lange, bis Savek meinte zu erkennen, was es darstellen sollte.
Der Mast war verschwunden und der Rumpf hatte sich aufgeteilt.
Das Holz hatte seine Maserung verloren und glänzte nun mit
einigen dunkleren Flecken willkürlich verteilt. Es schien ihm
fast, als hätte das Kind, wie aus Knetmasse, ein Modell der
Baltimore gefertigt. Es war nicht hübsch anzusehen, etwas shcief
und krumm, aber mit der Zeit doch als jenes Raumschiff
erkennbar.
//Du sehnst
dich nach dem Schiff zurück?//
Das Bild
veränderte sich und schien sich in das Raumschiff
hineinzuziehen.
Es war
fremd und lebensfeindlich, mit all den Wänden, den verwirrenden
Leitungen und Energieflüssen, dem Hunger, der einen plagte…
dennoch war es ganz klar das Zuhause des Wesens. Mama war dort.
//Du willst
zurück?// Sovek hatte den Eindruck, Zustimmung zu empfangen.
//Und deine… Begleiter?//
Kurz
verfinsterte sich das gesamte Bild und es entstanden….
Ausbuchtungen und Verwerfungen, bis nach einem kurzen Moment das
Bild ver
vollständigt
wurde und vier Lebewesen vor ihm zu stehen schienen. Eines
wirkte gewaltig und groß und drei kleiner bargen sich darunter.
//Ihr seid drei…. Geschwister?// Eine Welle der Zustimmung
überrollte ihn. //Wir können euch zurückbringen. Aber dafür
brauche ich deine Hilfe. Du musst deine Geschwister
herbringen.//
Sovek
empfing ein düsteres Bild. Eines der Kreaturen, mit abgetrennten
Tentakeln, einsam und allein – zerschlagen. //Nein, es lebt.//
widersprach er und setzte ein Bild daneben, das Wesen
eingesperrt, aber am Leben. //Wir können es mit dir
zurückbringen, aber nur wenn auch deine Bruder dabei ist.//
Ihn errichte
Verwunderung. //Du hilfst uns und wir helfen dir.// versuchte er
es erneut. Plötzlich spürte er, wie sich die Präsenz in seinem
Kopf zurückzog und wie er … allein war. Das verwirrte ihn –
doch nicht für lang, denn dann klopfte es vielstimmig in seinem
Kopf. Er meinte zu vernehmen: //Wir sind da, wo ist unser
Bruder.//
Savek
rief wieder das Bild seiner Teamkameraden hervor. Es hatte einen
Abend gegeben, wo sie .. etwas zuviel gefeiert hatten.
Schließlich hatte einer von ihnen einen handfesten Streit
angefangen. Doch die Freunde hatten ihn festgehalten, die
Streithähne getrennt. Niemand war verletzt worden. Am nächsten
Morgen hatten sie sich beieinander entschuldigt.
//Ihr
habt uns verletzt. Wir mussten uns schützen. Wir wollen euch
nichts böses//, erklärte er dazu.
Er
spürte das Misstrauen der Wesen. Savek legte seinen Geist offen,
so weit er es wagte; ging nahezu bis zu dem Punkt, wo er sich
selbst verlieren würde. Es war riskant, das wusste er. Die Wesen
müssten nur ein klein wenig „ziehen“, und er würde sich aus
eigener Kraft nicht mehr aus der Verschmelzung befreien können.
Doch
es ging alles gut. Die anderen beiden waren weit weg, doch auch
bei ihnen spürte er die Sehnsucht nach der Baltimore und nach
dem fernen Ozean. Ebenso spürte er aber auch, dass sie sich vor
der Mutter in Acht nehmen mussten. Sie betrachtete die Menschen
als Nahrungsquelle und würde ihnen niemals vertrauen.
Savek
stellte sich vor, wie sie gemeinsam am Strand des Ozeans auf
einer Picknickdecke saßen. //Kommt zu mir. Ihr bekommt was
feines zu essen, und dann schauen wir dass wir euch zu Mama
zurückbringen.//
Er musste
sich konzentrieren, darum konnte er die um ihn stehenden nicht
warnen.
[Doktor?]
hörte Jetsun plötzlich die Stimme des FLG aus der COMM und sie
hob ihren Blick weg von den Monitoren. „Was ist?“
[Ich glaube
hier draußen wartet Besuch auf Sie.]
Jetsun warf
einen fragenden Blick zum CNS. „Wir haben keine Zeit für Besuch.
Wer auch immer es ist, muss warten.“ murmelte sie unwirrsch. 
[Ähm… ]
Fabis Stimme wirkte beunruhigt und ließ Jetsun am Ende doch
aufhorchen. [Doch ich denke, Sie sollten sie einlassen. Hier
will jemand unbedingt unsere Probanden sehen, und je länger hier
dich ist umso…] Sie hörte Fabi durch die Verbindung stöhnen.
[Ich kann mich….] er ächzte [kaum noch…. konzentrieren.]
Jetzt hatte
der FLG die Aufmerksamkeit von der CM.
[Ian,
das ist keine gute Idee…], murmelte er plötzlich in
verändertem Tonfall. [Ian… Ace, verdammt! …]
Wer
war Ian? Die CM war sicher, alle an Bord zu kennen, und es war
definitiv kein Ian dabei. Jetsun wechselte einen besorgten Blick
mit Ettore, dann mit Ana.
Ana
zuckte mit den Schultern. „Ich schau nach, es hilft ja nix.“ Den
Phaser im Anschlag, betätigte sie entschlossen den Türöffner.
Das Schott fuhr zur Seite. Jetsun erhaschte einen Blick auf
Fabi, der mit der Wand sprach, und Daniel, der zusammengesunken
dastand und den Kopf in seine Hände gepresst hielt. Doch im
selben Augenblick sausten zwei schwarze Schatten herein und
sprangen auf Savek, der auf der Liege lag.
Sofort
schien es ihr, als ob es im Raum heißer würde. Roch es hier
nicht leicht nach Rauch? Doch das befürchtete Abgleiten in eine
neue Albtraumvision blieb aus. Entweder waren die beiden Wesen
anderweitig beschäftigt, oder Savek hatte sie irgendwie
zurückgepfiffen.
„Kommen..
in Frieden
… wollen nach Hause.„,
murmelte er in diesem Moment wie zur Bestätigung.
Jetsuns
medizinische Neugier erwachte. Nun, da die Wesen sich auf den
Vulkanier gelegt hatten, hatte sie zum ersten Mal
Gelegenheit,
ihre Feinde genauer in Augenschein zu nehmen. Es waren schwarze,
tentakelige Wesen. Sie sahen tatsächlich Schlangen ähnlich. Doch
auf den zweiten Blick sah man die Unterschiede.
Mit
einem schnellen Blick auf den Biomonitor versicherte sie sich,
dass es Savek gut ging. Dann holte sie den Medizintricorder
hervor.
</RPG>
<SUM>
# Ort:
Holodeck Überwachungsraum
# Zeit:
MD11.0030
Savek hat
Erfolg und stellt Kontakt mit dem Wesen her. Sie kommunizieren
in Bildern und es gelingt ihm das Kind davon zu überzeugen,
seine Geschwister zu rufen um sie zur Mutter zu bringen. Als die
Familie auf dem Holodeck zusammengeführt wird, entsteht kurz
Tumult, doch dieser legt sich zügig.
</SUM>
***submitted
by
Jo & ela
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