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SFG Joint Venture – Touchdown

Posted on 6. Juni 2024 By admin

Touchdown

By Jetsun.Pema@… (Jetsun Pema)

<RPG>

#Ort: USS Hephaistos – Sekundäre Sektion „Geos“ – Deck 9 – Primäre Krankenstation
#Zeit: MD 23.1730

Jetsun hatte zu tun. Sie hatte es schon immer sehr zu schätzen gewusst, dass die primäre Krankenstation etwas großzügig dimensioniert war. Im Grunde war das hier ein komplettes kleines Krankenhaus, doch gerade jetzt war das auch richtig gut so. Verletzte aller Schweregrade trafen ein und mussten stellenweise umgehend behandelt werden. Harmlose Verletzungen wie dien Crewman Yorunda, die bei der Explosion einer Wandkonsole infolge eines Treffers und der darauffolgenden extremen Überspannung in den Hochenergieleitungen des Schiffes einen Haltebolzen der Konsole wie ein Geschoss durch den Oberarm abbekommen hatte bis zu schwersten Verbrennungen im Gesichtsbereich bei einer Plasmaexplosion im Hangar bei Petty Officer deLany. Der junge Mann hatte keine Augen mehr und „grinste“ aus einem lippenlosen Mund an die Raumdecke, während er in Stase gehalten wurde. Es war furchtbar!

Dennoch funktionierte Jetsun ebenso wie alle anderen Ärzte und Pfleger auf der Krankenstation. Ihre zuvor schon fast überwältigende Angst hatte sie in eine kleine Ecke ihres Unterbewusstseins verdrängt, wo sie sogar positiv dazu beitrug, schnell, aber dennoch effektiv zu arbeiten. Bislang hatten sie alle Leben retten können und selbst solch furchtbare Verletzungen wie die von PO deLany würden komplett ausgeheilt werden können. Wenn man ihnen die Möglichkeit gab und der arme Mann einigermaßen zeitnah in ein Flottenhospital überstellt werden könnte.

Jetsun hatte die ganze Zeit über kaum einen Gedanken an Massimo verschwendet. Sie war einfach viel zu eingespannt. Doch jetzt bemerkte sie, dass sie überhaupt keine Marines hier als Patienten eingeliefert bekamen. Und auch die Teile des medizinischen Personals hatten keine Marines zu betreuen. Zuerst war Jetsun heilfroh darüber, da offenbar die Marines keiner Gefahr ausgesetzt zu sein schienen, bis ihr klar wurde, dass die ja eigene Ersthelfer und Sanitäter hatten. Massimo war das beste Beispiel dafür. Die Bhutanerin biss sich auf die Unterlippe und unterdrückte den Impuls, ihren Geliebten zu kontaktieren, er hatte sicherlich alle Hände voll zu tun – so wie sie selbst ja auch!

Jetsun hatte nicht allzuviel vom großen strategischen Plan verstanden. Nur soviel, dass die Hephaistos in diesem Flottenverband die Aufmerksamkeit der klingonischen Wachflotte auf sich ziehen und dann unter Einsatz aller taktischen Möglichkeiten von hier verschwinden sollte. Inzwischen, so fand Jetsun, wäre es an der Zeit zum Verschwinden-Teil des Planes zu kommen. Offenbar war die Wachflotte der Klingonen ausgesprochen stark. Sie erinnerte sich noch ziemlich genau an die Verteidigungsmöglichkeiten des Schiffes, als sie gegen nur drei klingonische Einheiten beim Verlassen des Thassos-Systems antreten mussten. Damals hätte die Hephaistos verloren. Das andere Schiff, die USS Cassandra, wurde dabei vernichtet. Alle Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.
Jetsun schüttelte sich und drängte die aufkommende Furcht wieder zurück. Sie durfte sich jetzt nicht ablenken lassen.

Doch immer wieder wurde das Schiff heftig durchgeschüttelt. Immer wieder mal flackerte dabei kurz auch die Raumbeleuchtung. Da die primäre Krankenstation jedoch eine gute ausfallsichere Notstromversorgung hatte, kam es zu keinen echten Beeinträchtigungen.

Dann kam die erwartete Durchsage und Jetsun freute sich schon. Nichts wie weg von hier! Doch sie wurde, wie alle anderen hier auch, bitter enttäuscht: „Achtung, hier spricht die Schiffsführung. Bereithalten für eine Notlandung auf der Planetenoberfläche. Ich wiederhole: Bereithalten für eine Notlandung auf der Planetenoberfläche.“

Alle sahen einander an. Was..?
„Alle Patenten und Geräte sichern. MHN übernehmen die aktuellen OPs!“ befahl sie lautstark. Bringen Sie sich alle in Sicherheit. Anschnallen!“ Befriedigt sah sie, wie ihr medizinisches Personal gemäß der entsprechenden Protokolle reagierte. Mochte sein, dass bei einer katastrophalen Notlandung die Energie zusammenbrach und die MHNs verschwanden, doch dann würden die durch diese Maßnahme geretteten lebenden Mediziner wieder übernehmen können.

Energie zusammenbrechen… Hologramme… Nenii!!!

Mit einem Fluch auf den Lippen sprang Jetsun wieder auf und sprintete in ihr Büro um die Ecke. Wieviel Zeit blieb ihr noch? Eine Minute? Egal. SIe setzte sich an ihren Schreibtisch, wo sich automatisch die Anschnallgurte um sie schlossen und sie schmerzhaft drückten, da diese Automatik noch nicht auf ihre Schwingen eingestellt war. Ärgerlich ließ sie die Gurte wieder zurückfahren und griff in die unterste rechte Schublade ihres Arbeitstisches, um dort den mobilen Emitter herauszuholen. Sie klebte ihn sich auf den linken Oberarm und gab dann in die Konsole auf dem Tisch das Uploadkommando der letzten Differenzsicherung ein.
[30 Sekunden bis zum Abschluss des Uploads. Bitte warten…] stand da.

Jetsun sah zur Wand, doch die Krankenstation hatte kein Außenfenster. Dafür aber hörte sie das rauschen und Donnern der Atmosphäre, durch die die sekundäre Schiffssektion gerade raste. Ein Geräusch, was man eigentlich nie zu hören bekommen sollte. Die künstliche Gravitation machte auch Zicken, bemerkte sie. Immer wieder wurde sie durchgeschüttelt, was sie daran erinnerte, sich wieder vernünftig festzuschnallen. DIesmal tat sie es von Hand, zog die Gurte umständlich über bzw. unter ihren Flügeln durch und zog sie dann fest.
[10 Sekunden bis zum Abschluss des Uploads. Bitte warten…]

Das Donnern steigerte sich zu einem Orkan und Jetsun begann zu wimmern. „Massimo..!“ jammerte sie. Wieso war er nicht hier? Rein intellektuell wusste sie, dass auch er seine Pflichten hatte, doch zum Teufel mit den Pflichten, sie brauchte…

Ein ohrenbetäubendes Krachen erklang, so als ob eine Milliarde Konservendosen gleochzeitig zerquetscht oder auseinander gerissen wurden. Jetsun spürte einen brutalen Ruck und sah dann verwirrt, wie sie sie nach unten… gefühlt nach unten, aber in Wirklichkeit nach links flog. Wie war das möglich, sie saß doch noch angeschnallt in ihrem Sessel. Doch der hatte sich offenbar aus der Verankerung gelöst und flog nun mit ihr als Passagier auf die Wand da zu…

 
#Ort: USS Hephaistos – Sekundäre Sektion „Geos“ – Deck 9 – Primäre Krankenstation
#Zeit: MD 23.1740

Sie war offenbar nur kurz ohnmächtig gewesen. Als sie wieder zu sich kam, sah sie ein Gesicht über sich – ein schmerzverzerrtes Gesicht. „Nat!“ rief sie aus, bremste sich aber sofort wieder. Sie hatte mörderische Kopfschmerzen und spürte den metallischen Geschmack von Blut im Mund. Aber sie konnte sehen und ja auch fühlen. Also war sie noch am Leben. Und auch das Licht ging noch… oder schon wieder.

„Jetsun! Ich dachte schon…“ stammelte Nathaly Grace, die stellvertretende Leiterin der medizinischen Abteilung.

„Ich bin okay. Ich…“ Sie spuckte aus und wollte aufstehen, als sie merkte, dass sie immer noch auf dem Sessel angeschnallt war. Sie löste das Gurtzeug und rappelte sich auf. Ein kurzer Blick zeigte die massive Delle in der Wand, wo der Sessel eingeschlagen war. Ihr wurde kurz übel. Ohne die stabile Rückenlehne des Sessels hätte sie das sicher nicht überlebt.
Sie sah Nat an, die ihre rechte Hand mit der Linken hielt und immer noch verzerrt grinste.
„Was ist los? Bist Du verletzt?“

„Mein Handgelenk… es ist… gebrochen!“ keuchte die Ärztin.

„Dann lass mich Dir helfen. Wir müssen fit sein um den anderen zu helfen.“

Nat nickte. Jetsun stand auf und ging zu ihrem Tisch, holte dort eine Regenerationseinheit hervor, die auch Knochen wieder zusammenwachsen ließ, stellte sie auf menschliche Werte ein. „Komm her!“

Nat nickte, bückte sich kurz und hob etwas auf. „Hier!“ sagte sie und reichte ihrer Chefin und Freundin den mobilen Emitter.
Jetsun brach kurz der kalte Schweiß aus. „Danke! Oh… oh, danke.“

„Ich weiß!“ lächelte Nat. „Sie ist Dir teuer.“

„So, wie Du.“ erwiderte Jetsun lächelnd. Dann verarztete sie sie die sCM.

Kaum dass sie fertig waren, kam die Durchsage: „Achtung! Alle Personal sammelt sich im Hangar auf Deck acht bis neun. Ich wiederhole. Alles Personal sammelt sich im Hangar auf Deck acht bis neun.
Bereiten Sie sich auf die Evakuierung des Schiffes vor. Alle wichtigen persönlichen Ausrüstungsgegenstände sind mitzunehmen.“
Ein kurzes Knacken. Offenbar war auch die Rundrufanlage in Mitleidenschaft gezogen worden.

Jetsun sah Nathaly an. „Evakuieren? Aber hier haben wir alle Möglichkeiten, um…“

„Die Klingonen. Sie werden wissen, wo wir runtergekommen sind und werden das Wrack sicher unter Beschuss nehmen.“

„Buddha!“ keuchte Jetsun. „Und die Verwundeten? Viele sind gar nicht transportfähig. Und… was?“

Nathaly schluckte. Und schüttelte den Kopf. „Wir hatten Verluste. PO deLany hat es nicht geschafft. Und sechs andere auch nicht. Sowie drei unserer Leute. Darunter auch CPO Te-Aboshanai. Er wurde von der Automed-Einheit erschlagen. Er… hatte keine Chance.“

Jetsun schossen die Tränen in die Augen. Abo… ausgerechnet er. ‚Ihr‘ Chief! Der langjährigste, erfahrenste unter allen Sanis. Verdammt!
Jetsun riss sich zusammen. Sie griff sich ihre Med-Tasche und ihren Med-Tricorder.
„Wir… müssen uns reisefähig machen. Komm!“

Die Krankenstation sah furchtbar aus. Und die medizinische Crew ebenso wie die Verletzten, die transportfähig waren, sahen sie erwartungsvoll an. In diesem Augenblick lastete der Verantwortungsdruck immens auf ihren schmalen Schultern.
„In Ordnung!“ sagte sie laut und deutlich. „Sie haben die Durchsage gehört. Wir sind auf der Oberfläche des Planeten notgelandet…“

„Ha! Abgestürzt würde ich sagen!“ kam es von einem verletzten Techniker.

„Notgelandet. Wären wir abgestürzt, würde Sie nicht da sitzen und dumme Kommentare abgeben, sondern auf einer Wolke sitzen und Harfe spielen!“ erwiderte Nathalie bissig!

„Bleiben wir konstruktiv. Sie haben die Durchsage gehört. Sammeln im Hangar. Das ist für uns zum Glück unkompliziert. Sie alle kennen den Weg. Halten Sie Ruhe und Ordnung.“
Aufmunternd nickte sie den Leuten zu, die sich dann mehr oder weniger ruhig aufmachten, die Krankenstation zu verlassen.

„Was ist mit… ihnen dort“ flüsterte Petty Officer Ilali ak Metano und machte eine kurze Kopfbewegung in Richtung der Intensivstationen. „Wir haben zwei Schwerverletzte, die im Grunde gute Heilungschancen hätten, aber keineswegs transportfähig sind.“

„Keine Chance, sie mitzunehmen?“ fragte Jetsun. Metano schüttelte den Kopf.

„Ich verstehe.“ Jetsun tippte auf ihren Kommunikator.
„CM an Commander de Coster. Ma’am, wir haben hier zwei Schwerverletzte mit guter Heilungsaussicht, die aber unter keinen Umständen transportfähig sind. Was sollen wir mit ihnen machen? Mein Vorschlag wäre, sie unter der Obhut zweier Freiwiliger hier an Bord zu belassen. Was sind Ihre Befehle?“

<NRPG: Ball an Ela>

</RPG>

<SUM>

#Ort: USS Hephaistos – Sekundäre Sektion „Geos“ – Deck 9 – Primäre Krankenstation
#Zeit: MD 23.1730

Jetsun und die Krankenstation bereiten sich nach Möglichkeit auf die Notlandung vor. Dann fällt Jetsun Nenii ein und sie läuft in ihr Büro, um den mobilen Emitter vorzubereiten. Das gelingt ihr. Dann erfolgt der Aufschlag und Jetsun wird ohnmächtig.

#Ort: USS Hephaistos – Sekundäre Sektion „Geos“ – Deck 9 – Primäre Krankenstation
#Zeit: MD 23.1740
#Ball: Ela

Jetsun wird von Nathaly Grace geweckt. Gemeinsam checken sie den Status der KS. Das Ergebnis ist niederschmetternd: Es gibt sieben Tote unter den Patienten und drei Tote unter der Sanitätscrew. Die Überlebenden machen sich auf den Weg zum Sammelpunkt im Hangar. Doch es gibt ein Problem: Was wird aus zwei nicht transportfähigen Überlebenden?

</SUM>

submitted by Isi Fox

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