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SFG Joint Venture – Rückkehr der Gesandten

Posted on 11. August 2024 By admin

Rückkehr der Gesandten

By n.e.s.s.y@… (Nessy)

Hi zusammen,

ich habe mich mal ein wenig in die anderen laufenden Plots eingemischt, in der Hoffnung dass es keiner übelnimmt 😉

VG Johannes

<RPG>
# Zeit: MD 24.1515
# Ort: Xarantine, zwischen Geos und Olymp

<quote>
*Plong* diesmal war es der Elektroschocker der auf die Aussenhülle aufschlug, als Tach ihn fallen ließ. Zeitgleich gingen neun Arme nach oben und alle drei meinten synchron, als hätten sie es über Jahre einstudiert;
„Wir beantragen Asyl!“
</quote>

„Asyl? Oh …“

Jetsun war etwas überrascht angesichts dieser Wendung. Sie hatte allerdings das Gefühl, das könnte alles etwas einfacher machen.

„… ich glaube, das müssen Sie wohl dem Captain vortragen… ich denke, Sie haben da gute Chancen…“

Die drei Techniker hingen erwartungsvoll an ihren Lippen. Jetsun sah in die drei Gesichter, dann hinüber zu Caraxes, dann wieder zu den Edosianern. Was nun.

„Würden Sie mich bitte kurz entschuldigen?“

Sie gab Caraxes einen Wink mit dem Kopf und entfernte sich ein Stückchen. Der Rabe flatterte ihr hinterher. Sie blieben im Schatten eines großen, einzeln stehenden Baumes stehen. Jetsun vergewisserte sich, dass die Edosianer nicht lauschten. Doch die waren geduldig an ihrem Hügel stehen geblieben. Anscheinend nutzten sie die Gelegenheit, um irgendwas am Fuß des Hügels zu inspizieren.

„Was machen wir jetzt mit denen?“ fragte Jetsun den Raben.

„Krahh! Weiß nicht! Wer von uns beiden ist denn die Offizierin?“ krähte Caraxes wenig höflich.

„Sie wollen Asyl beantragen“, überlegte Jetsun laut. „Das müssten sie beim Captain machen, oder ersatzweise bei der EO.“ Sam konnte aber nur eine vorläufige Entscheidung treffen, die von Shay zu bestätigen wäre. „Außerdem sind sie bei uns sicherer, als wenn sie alleine sind. Am ehesten sollten wir sie zur Olymp bringen…“

„Die ist mitten im dichten Wald“, gab Caraxes zu bedenken.

„Hm“, die Ärztin betrachtete den mobilen Hügel der drei Techniker. Er sah nicht aus, als ob man damit durch einen Wald fahren könnte. Vielleicht würde der Antigrav es erlauben, über die Wipel zu schweben. Aber das würde den Tarneffekt des Objekts schon erheblich reduzieren. Nein, das war keine so gute Idee. Sie dachte an das klingonische Schiff, dem sie vorhin um Haaresbreite entgangen waren.

„Zur Geos würde auch gehen“, überlegte sie. „Dann könnten sie bei DeCoster ihren Antrag stellen. Vielleicht können sie ja sogar bei der Reparatur helfen.“ Schaudernd dachte sie an ihre fast-Bruchlandung zurück. „Dahin ist es überwiegend offene Steppe… kein Problem für den Hügel…“

„Krah“, kommentierte Caraxes. Es war nicht wirklich zu deuten, ob das Zustimmung oder Kritik bedeutete.

Konnte sie das wagen? Am Ende waren die drei klingonische Spione. Nicht, dass sie den Feind geradewegs auf ihre Spur führte.

Andererseits… sie sah die drei komischen Typen an, wie sie an ihrem merkwürdigen Gefährt herumhantierten. Nein. Sie waren so unklingonisch, wie es nur möglich war. Dass an ihrem Fahrzeug ein Peilsender war, konnte man ebenfalls ausschließen. Sonst hätten ihre Sklavenhalter sie längst wieder einkassiert.

„Können wir ihnen vertrauen?“ fragte sie dennoch, eher rhetorisch.

„Ja“, krächzte der weiße Rabe entschieden, jedoch ohne weiter zu begründen, wie er zu diesem Urteil kam.

„Hm. Na gut.“ Jetsun verschränkte entschlossen die Arme vor der Brust.

„Also, ich werde mit Tach, Pach und Klach zur Geos fahren. Dort können sie ihr Anliegen vortragen, und wir können rausbekommen, was sie nützliches wissen.

Du fliegst zur Olymp zurück und berichtest dort, was passiert ist. Wir treffen uns ..hmm…“

Sie rechnete. Caraxes war sieben Stunden geflogen und sie vier, als sie sich getroffen hatten. Wenn sie berücksichtigte, dass der Rabe deutlich langsamer flog, mussten Olymp und Geos also etwa dreizehn oder vierzehn Flugstunden (Rabe) bzw. 8 Stunden (Mensch mit Flügeln) voneinander entfernt liegen. Das war schon recht weit.

„… morgen… wieder auf halbem Wege“, entschied sie. „Abhängig davon was die Captains entscheiden. Falls du mich nicht triffst, fliegst du weiter bis zur Geos, und umgekehrt.“

„Aye Aye, Sir“, rief Caraxes ironisch.

„Pfff“, kommentierte die Bhutanerin. „Los, komm. Sehen wir einmal, was die drei zu diesem Plan sagen.“

# Zeit: MD 24.2030
# Ort: Xarantine, Olymp

Die Dämmerung war bereits fortgeschritten, als endlich die Schneise am Seeufer in Sicht kam. Caraxes staunte beim Anflug. Die Absturz-äh, Landestelle war kaum wiederzuerkennen. Anscheinend war Shay oder einer seiner Männer auf die Idee gekommen, einen nahegelegenen Bach in die Schneise umzuleiten. Zusammen mit einigen strategisch platzierten Grünpflanzen machte sie jetzt den Eindruck eines Bachbettes, jedenfalls, solange man nicht zu genau hinsah. Auch der Rumpf der Olymp war mit Erde und Zweigen notdürftig getarnt worden. Aus größerer Entfernung konnte man sie mit Leichtigkeit übersehen.

Mit letzter Kraft setzte der weiße Rabe zum Landeanflug an. Einen ganzen Tag zu fliegen, schaffte selbst einen magischen Raben aus einer fremden Dimension. Zuletzt hatte er noch einen Umweg in Kauf nehmen müssen, weil die seltsamen Ballon-Flugwesen wieder aufgetaucht waren, denen er vorsichtshalber lieber nicht begegnen wollte. Auf diesem Umweg wiederum hatte Caraxes eine Entdeckung gemacht, die ihn veranlasst hatte, seine letzten Reserven für einen schnellen Endspurt aufzubieten.

Endlich hatte er die letzten Baumwipfel hinter sich gebracht. Nun musste er sich nur noch abwärts gleiten lassen in Richtung der Schleuse, über die man das Schiff betreten und verlassen konnte. Es rauschte, als er die Flügel nach oben brachte, um für die Landung abzubremsen. Er ließ sich in einen der zur Tarnung ausgelegten Äste plumpsen und blieb dort erstmal völlig ausgepumpt liegen.

Keine Minute später zischte die Tür der Schleuse.

„Caraxes!!“ rief Nazira erschrocken und kam zu ihm. Hinter ihr trat gemessenen Schrittes der Captain aus der Öffnung.

„Schon okay… bin nur geschafft…“ krächzte der Rabe.

Er bemerkte, dass der Captain ebenfalls da war. Darum beeilte er sich, das wichtigste mitzuteilen.

„Habe Jetsun getroffen… die Geos ist etwa einen Flugtag entfernt… Captain!“

„Ja?“ fragte Shay.

„Wir bekommen bald Besuch. Da ist eine Delegation … von … Priestern oder Mönchen… nicht weit von hier… kommen genau hierher… krahhh“

Caraxes war die Gruppe höchst suspekt gewesen. Sie hatten Umhänge aus Federn getragen, was nicht unbedingt von einer vogelfreundlichen Einstellung zeugte. Doch er kam nicht mehr dazu, das zu erzählen. Seine vom langen Flug ausgedörrte Kehle mochte die vielen Worte überhaupt nicht. Caraxes fing an zu krächzen und zu husten.

„Wasser, ich glaube er braucht Wasser“, rief Nazira.

# Zeit: MD 24.1500
# Ort: Xarantine, Hades, Bereitschaftsraum des CO

Leise betrat Ettore den Raum, um die darin befindliche Person nicht zu sehr zu stören. Liv Østergard saß auf seinem Sessel, um sich herum verteilt mindestens ein Dutzend PADDs, auf denen sie abwechselnd herumtippte. Ettore wusste, dass die Lt.jg. eine Spezialisierung in Cyber Security hatte; außerdem war sie begierig darauf gewesen, sich mit dem Virus anzulegen. In seinem Bereitschaftsraum hinter der Brücke der Hades konnte sie in Ruhe arbeiten und war trotzdem in der Nähe, falls er sie in ihrer Funktion als „Nummer Eins“ benötigte.

Liv war völlig in ihre Arbeit vertieft, so dass sie ihn nicht bemerkte. Ettore wollte sie nicht herausreißen und fasste sich in Geduld.

Sehnsüchtig beäugte er den Replikator. Ein Heißgetränk wäre jetzt wirklich nicht schlecht gewesen. Aber noch waren die meisten Replikatoren abgeschaltet. Emilys Team hatte lediglich zwei der Geräte in Betrieb genommen, die sie zuvor vom Computer getrennt hatten. Die zwei Dutzend Gerichte, die in der Basisprogrammierung enthalten waren, waren zwar nicht direkt Haute Cuisine, aber hatten der Crew den Morgen gerettet.

Nun ja. Sie hätten es schlimmer treffen können. Auf der Geos waren mehrere Crewmitglieder beim Absturz gestorben, das war ihnen zum Glück erspart geblieben. Ihr Außenteam hatte von der Begegnung mit Leuten von der Geos sowie zwei Klingonen berichtet – das war auch der Grund, warum er mit Liv reden wollte.

„Oh, Sir?“ sagte Liv überrascht, als sie ihn jetzt endlich doch bemerkte. „Sind Sie schon lange hier?“

„Nein, keine Sorge“, beruhigte er sie. „Wie geht es denn voran? Was machen Sie denn mit den ganzen PADDs?“

„Es wird schon“, antwortete sie ausweichend. „Die PADDs waren der einfachste Weg, das Virus auf einem isolierten System zu untersuchen. Ich probiere verschiedene Dinge aus…“

Sie nahm aufs Geradewohl eines der Geräte und hielt es hoch. Textzeilen liefen über den Bildschirm, die irgendwelche internen Vorgänge im System dokumentierten. „Wenn man das Logging geschickt einrichtet, kann man relativ genau nachvollziehen, was das Virus so treibt, und vor allem, wie es versucht sich zu verstecken. Allmählich verstehe ich, wie sie das hingekriegt haben – das ist ein fieses kleines Ding. Es enthält ein KI-Netz, das in der Lage ist, das Programm dynamisch anzupassen, so dass es unseren Scannern immer wieder entwischen kann. Anscheinend gibt es einprogrammierte Ziele, Regeln und sogar so etwas wie primitive Emotionen. Damit entscheidet das Programm, ob es angreift, sich verkriecht, oder vielleicht sogar kooperiert. Soweit habe ich es aber noch nicht bekommen. Anhand dieser Entscheidung wird dann existierender Code umgearbeitet, oder ganz neue Subroutinen entworfen.“

„Aha“, Ettore hatte wenig Ahnung von Software. Eins aber war offensichtlich – Liv war voll in ihrem Element. Ein Programm, das Emotionen simulierte? „Falls ich als Psychologe helfen kann, sagen sie Bescheid“, meinte er augenzwinkernd.

„Warum ich aber hier bin, unser Außenteam ist zurück…“

<NRPG: Ballwerf an Kim>

</RPG>
<SUM>
# Zeit: MD 24.1515
# Ort: Xarantine, zwischen Geos und Olymp
# Bälle: Isi, Freiball
– Jetsun entscheided, die drei Edosianer zur Geos zu geleiten, wo sie offiziell Asyl beantragen und sich vielleicht auch nützlich machen können. Caraxes macht sich auf den Rückweg zur Olymp. Sie wollen sich am nächsten Tag wieder auf gleiche Weise treffen.

# Zeit: MD 24.2030
# Ort: Xarantine, Olymp
# Bälle: Mac, Debbie, Freiball
– Caraxes wird von Shay und Nazira in Empfang genommen, als er zurückkehrt. Er berichtet, dass Dalen Tanra’s Gruppe von Priestern in Kürze die Olymp erreichen wird.

# Zeit: MD 24.1500
# Ort: Xarantine, Hades, Bereitschaftsraum des CO
# Bälle: Kim
– Liv Østergard macht Fortschritte bei der Analyse des klingonischen Virus. Ettore sucht sie auf, um den Bericht des Außenteams zu diskutieren.

</SUM>

**submitted by
 Johannes aka Lt. Fabièn LaGroille, FLG Hephaistos

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