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Erinnerungen und Wehmut

Posted on 12. August 2024 By admin
Hallo Leute
mal wieder etwas zur Unterhaltung, mit freundkicher Unterstützung von Sunny.
Viel Spaß!

<RPG>

Ort: Starbase K7
Zeit: MD 3.0705
Personen: Ortrichk, ein Bartender

Munter trabte Ortrichk zur Promenade. Auf allen Vieren. Das ging schneller. Für einige Leute viel zu schnell. Aber die Iskyra kannte das ja schon und wich Hindernissen geschickt aus. Kurz vor ihrem Ziel stand ein Offizier der Sicherheit, mit dem Rücken zu ihr, im Weg. Sie verlangsamte, richtete sich auf und knurrte. Nicht laut, aber vernehmlich.

Ensign Richard Hammond erschrak und machte einen Satz vorwärts. Grimmig drehte er sich um.

„Sie sollen mich nicht erschrecken! Das habe ich schon mal gesagt!“, schimpfte er erbost.

Blitzschnell hatte Ortrichk, trotz der großen Pranken, sein Ohr erwischt und zog daran.

„Und was habe ich gesagt? Sie sollen zum Arzt gehen und ihr Gehör untersuchen lassen! Ich bin heran getrampelt, wie ein Elefant und sie haben mich nicht gehört! Ich war selber Offizier und weiß wie so etwas laufen soll. Wie soll es nun laufen? Soll ich sie selber zur Krankenstation bringen? Am Ohr ziehend? Oder soll ich sie melden? Das wäre nicht schön. Oder gehen sie nun freiwillig zum Arzt?“

Richard schielte zur Pfote der Katze, die sein Ohr fest hielt. Auch wenn die Krallen eingezogen waren, flößten ihm die großen Pranken gehörig Respekt ein. Natürlich hatte er sich schlau gemacht. Die K7 war nicht klein, aber auch nicht riesig groß. Und so fiel die Iskyra natürlich immer wieder auf. Und als ehemalige Wissenschaftsoffizierin kannte sie die Protokolle.

Eigentlich war es ein Übergriff, wenn sie ihm am Ohr zog. Aber Richard ging auf, dass sie nur sein Bestes wollte und ihn nun etwas bedrängte etwas zu unternehmen. Die Iskyra war ihm sympathisch und sie unterhielten sich ja auch nicht das erste Mal.

Schuldbewusst schaute er auf.

„OK. OK. Ich werde mich darum kümmern. Versprochen!“

Ortrichk ließ das Ohr los, welches Richard rieb.

„Das hoffe ich. Ich werde es prüfen!“, grinste die Katze und zeigte beim Lächeln ihr stolzes Gebiss. „Ciao!“

Damit ließ Ortrichk den Offizier stehen und ging ihrer Wege. Jetzt ging sie wieder aufrecht. Die Promenade war viel zu bevölkert, um hier in schnellem Trab herum zu düsen. Touristen stöberten in den Geschäften herum, um Souvenirs zu kaufen oder saßen in einem der Kaffees und genossen die vielfältigen Leckereien. Kinder liefen umher und spielten Fangen. Crewmitglieder gingen ihrer Arbeit nach oder kauften Vorräte ein. Sicherheitsleute standen Posten und beobachteten die Menge. Vor einem altmodischen Theater bildete sich eine Schlange, weil viele das neue Stück sehen wollten. Praktisch gab es hier alles Mögliche zu kaufen. Aber nicht alle Leute gehörten zur ehrlichen Seite.

Einige blieben lieber im Dunklen.

Schattengestalten. Kriminelle.

Nicht viele, aber es gab sie. Es gab Vertreter vieler Spezies, Völker und Kulturen. So auch einen Klingonen der frisches Gagh mit tiefen dröhnendem Bass an pries. Ein stiller Ferengi, Geddon mit Namen, der immer bereit war die Kundschaft über den Tisch zu ziehen. Offiziell kaufte und verkaufte er Trödel und Antiquitäten. Auch einen lukrativen Shuttle-Service hatte er. Unter der Hand konnte man mehr haben. Aber da war er höllisch vorsichtig, seid sein Cousin mit Drogen erwischt worden war. 15 Jahre Arbeitlager, ohne Bewährung, waren die Folge. Logisch dass die Sicherheit ein Auge auf ihn hatte. Ihn zu erwischen war eine andere Geschichte.

In einer Seitengasse befand sich das ‚Twenty-Four-Food’. Ein rund um die Uhrgeöffnetes Restaurant. Die Fassade war einem Saloon aus den Wild-West Zeiten nachempfunden. Die Leuchtreklame über dem Eingang flackerte als währe sie kaputt. Aber das war Absicht, um Aufmerksamkeit zu erlangen. Das Innere war auch im Wild-West Stil gehalten. Hölzerne Tische und Stühle. Ein paar rot gepolsterte Bänke, welche kitschig wirkten. Überall Öllampen, welche natürlich nicht mit Öl betrieben wurden. Ein Piano, mit Kerzenhaltern an den Seiten. Eine lange Theke, mit Hockern davor. Dahinter war ein Regal mit echten Spirituosen aus allen Gegenden und von möglichen Planeten. Und die Speisekarte, der Stolz des Besitzers, war *sehr* lang!

Wie üblich waren fast alle Tische besetzt. Es hatte sich herumgesprochen dass das Restaurant gut und nicht überteuert war, wie auf der Hauptpromenade üblich. Ortrichk suchte sich einen freien Hocker an der Theke.

Der Bartender war stilecht, wie ein Revolverheld, gekleidet.

„Hallo Katze.“, begrüßte er mit rauer Stimme Ortrichk, „Wie immer?“

„Ja, bitte, Cowboy“, entgegnete die Iskyra provokant.

Der Mann nahm es gelassen. Sein Revolver war nur Dekoration und außerdem war er einer jener Zuschauer gewesen, welche Lani bei ihrer Flucht auf der Promenade erlebt hatte. Er hatte sich königlich amüsiert! War die Kleine schon so schnell, wolle er nicht austesten wie schnell die Mutter war!

Wenig später stand ein riesiger Eiskaffee, natürlich laktosefrei, vor Ortrichk. Auch ein Grund warum sie gerne her kam. Viele Speisen wurden hier selber hergestellt und kamen nicht aus einem gut programmierten Replikator. Natürlich waren diese Nahrungsmittel dann etwas teurer. Die Zutaten waren halt schwer zu bekommen und, teils extrem, teuer.

Genüsslich schlürfte und löffelte die Katze den Eiskaffee. Ihre Gedanken schweiften ab.

Richard kam ihr in den Sinn. Sie hoffte er würde sein Versprechen halten. Ja, wenn sie normal ging, und keine Schuhe oder Stiefel trug, war sie beim Gehen kaum bis gar nicht hörbar. Aber im Trab war dies anders. Ihre vier großen Pfoten machten dann ein vernehmliches ‚Patt Patt’ Geräusch, das der Offizier hätte hören müssen. Tat er nicht. Und das war nicht gut.

Das Gesicht des Sicherheitsmanns verblasste und die Gesichter von Lani und Tara erschienen vor ihrem geistigen Auge. Liebe für die Beiden erfüllte ihr Herz! Es bereitete ihr wenig Kummer, dass die Beiden wieder getobt hatten und etwas zu Bruch gegangen war.

Sie hatte Mittel und Wege die Kinder zu erziehen. Dies erforderte permanente Aufmerksamkeit, Konzentration, Wissen und vieles mehr. Noch dazu war eines ihrer Adoptivkinder Klingonin.

Den beiden das zu vermitteln was sie später brauchten war die Schwierigkeit. Bisher gelang ihr das und es ging in die richtige Richtung. Für Lani standen die Strafen ja schon fest. Tara würde 2 Stunden klingonische Geschichte und Kultur bekommen. Danach eine Trainingseinheit mit dem Bath’Leth. Aber nicht mehr das harmlose aus Kunststoff. Es war Zeit auf ein echtes, scharfes ‚Schwert’ um zu steigen!

Auch die Kinder verblassten und Ana erschien ihr im Geiste.

< *Flashback *>

Zeit: Vor einigen Jahren

Ort: USS Odyssey, Mensa

Auch wenn man über die soziale Kompetenz der jungen Offizierin hätte streiten können. Ein ehrliches Lächeln zeugte von der Tatsache, dass Ana sich wirklich über die angenommene Freundschaft freute.

Sie hatte also nun eine Freundin.

Das würde sicherlich interessant werden. Hoffentlich nicht allzu anstrengend. Aber man musste wohl irgendwie versuchen den anderen nicht direkt vor den Kopf zu stoßen. Das wiederum hieß dann aber wohl, dass man Rücksicht auf die Gefühle des Anderen nehmen musste und irgendwie war damit diese neue geschlossene Freundschaft, auch just im Moment dieser Erkenntnis, anstrengend geworden. Vielleicht konnten sie sich ja darauf einigen, dass sie sich ab und zu einfach beißen würden, wenn sie Streit hatten?

Der Status dieser neuen Beziehung war allerdings zu frisch, um auf solche Fragen einzugehen. Also nippte Ana erneut an ihrem immer noch heiß dampfenden Getränk.

Kaffee war vielleicht die allerbeste Erfindung der Menschen. Sie bauten auch wirklich nette Raumschiffe. Das taten allerdings auch andere Zivilisationen. Der Kaffee war ganz klar dass womit diese viel zu freundlichen Wesen sich auszeichneten.

Wenn sie doch noch mal auf den heiß ersehnten einsamen Außenposten versetzt wurde, dann brauchte sie dort keine anderen Lebewesen. Wenn nur der Kaffeevorrat nie zur Neige gehen würde, dann war das mehr als ausreichend. Kaffee beschwerte sich nicht wenn man mal eine unpassende Bemerkung machte und Kaffee wollte nicht reden, keine Gespräche über verletzte Gefühle führen und war auch nicht beleidigt. Vielleicht sollte Ana über eine Freundschaft mit einer Kaffeebohne nachdenken.

Die Tasse wurde geleert und Ana stellte sie auf den ebenfalls geleerten Teller ihres Nachtischs ab. Diese dumpfe Geräusch von klackernden Porzellan brach die Stille, wenigstens für einen kurzen Augenblick lang.

Irgendwann würde sie sicher eine Störung im Stoffwechsel bekommen, von dem ganzen süßen Zeug und dem vielen Koffein was sie immer zu in sich hinein stopfte. Aber das war dann nicht ihr Problem, sondern das des behandelnden Arztes.

Nun aber weiteten sich die Augen der jungen Frau schlagartig als sie große Pranke auf den Tisch gelegt wurde. Die Geste kannte Ana. Oder besser, sie war sozial kompetent genug um zu erahnen was ihre neue Freundin von ihr wollte. ABER das wollte sie auf gar keinen Fall. Anfassen war so gar nicht ihr Ding und umgehend setzte Ana zu einer sehr ruppigen Ansage an, brach die jedoch noch vor dem ersten Ton ab und suchte nach einer Lösung die nicht unweigerlich zu einer Beißerei führen würde.

Wobei das Konzept des Beißens Ana mehr als gut gefiel, da konnte man die Fronten klären ohne zu viel reden zu müssen und der Andere verstand einen sofort, zumindest dann wenn diese Person Katzengene in sich trug.

Der Apfel! Sie hatte zumindest ab und zu mal den Gedanken an eine gesunde Ernährung. Vorsorglich hatte sie dieses seltsame Ding repliziert. Dann musste man es ja essen, damit man nichts verschwendete. Der Geschmack war annehmbar. Allerdings konnte man einfach nicht verdrängen, dass es gesund war. Aber nun?! Nun hatte Anna eine Lösung für gleich zwei ihrer Probleme gefunden.

Blitzschnell legte sie den Apfel auf die Pranke, „Bitte“, ja doch in solchen Momenten war die Betazoide so stolz auf sich. Wenn das keine nette Geste war!

Warum sprach denn das Kätzchen nun weiter? Waren sie denn nicht fertig hier? Sie hatten doch nun Freundschaft geschlossen.

Innerlich seufzte Anna, bemühte sich jedoch sehr um ein Lächeln, „Ja, Flower halt die wird man irgendwie nie so ganz los… und die wird noch in 50 Jahren süchtig nach den Videos sein.“ Langsam erhob die junge Frau sich und vergaß auch ihr Geschirr nicht.

„Ich muss noch mal in den Hangar nach meinem kleinen Freund sehen, der krabbelt an der Decke herum und verschweißt die letzten Panzerplatten.“

Doch recht fluchtartig verließ Ana die Messe und wusste nicht ob das ein guter Beginn für eine Freundschaft war. Vielleicht hätte sie erst nach schlechten Eigenschaften fragen sollen? Musste sie die Freundin denn nun eigentlich kraulen… Die kleinen Katzen in Flowers Videos mochten das immer – aber dann musste sie das Fell anfassen. Darüber würde Ana noch einmal genau nachdenken müssen und das Für und Wider abwägen müssen – DRINGEND.

Amüsiert schaute Ortrichk Ana hinterher. Diese Freundschaft würde noch einiges an Zeit kosten um sich voll zu entwickeln. Aber es gab keinen Grund zur Eile. Sie beide waren erst von der Akademie gekommen und standen am Anfang ihrer Karriere. Statistisch betrachtet, würde alles gut laufen, würden sie 5 bis 10 Jahre zusammen dienen. Nur waren sie hier auf der Odyssey. Hier tickten die Uhren anders! Immerhin gab Ana sich alle Mühe sich ein zu fügen und ihren Platz zu finden. Ortrichk war guter Hoffnung dass die Technikerin nicht jedem gleich vor den Kopf stoßen würde.

Welch großartige Geste der geschenkte Apfel war konnte Anna nicht wissen und Ortrichk würde es auch niemandem erzählen. Auf Oblia II war es in den Städten inzwischen normal alle und jeden zum Essen ein zu laden. Im Supermarkt um die Ecke konnte man Speisen aller Art schnell und einfach erwerben oder Zuhause replizieren. Aber bei den Iskyra welche in der Wildnis lebten war dies völlig anders! Dort bedeutete ‚Futter’ überleben! Es wurde höchstens mit engeren Familienmitgliedern geteilt. Futterkonkurrenz wurde bekämpft. Bis aufs Blut! Gelegentlich sogar mit tödlichem Ende.

</ *Flashback *>

Damals hätte niemand auch nur einen Penny darauf gewettet, dass diese Freundschaft lange halten würde oder die beiden gar ein Paar werden würden. Auch heute noch würden selbst Leute welche sie wenig kannten nicht darauf wetten, dass sie ein Paar oder gar verheiratet waren. Heute aber waren sie glücklich verheiratet und hatten adoptierte Kinder. Die Gerüchteküche brodelte wie die beiden das anstellten. Ana zufragen getraute sich eh kaum jemand. Ortrichk überhörte die Fragen schlicht. Dafür zeigte sie ihre Qualitäten als Lehrerin und wie gut sie mit Kindern und jugendlichen umgehen konnte.

Ortrichk erinnerte sich auch gut daran, wie sie sich zum ersten Mal darüber unterhalten hatten, dass sie, wo sie nun kein Offizier mehr war, wieder Studien auf nehmen wollte. Ana hatte nichts dagegen. Sollte Ortrichk doch ihren Wissensdurst und Neugier stillen.

Das zweite Gespräch verlief … kritisch. Die Iskyra hatte sich entschlossen Medizin zu studieren. Sie war schlicht weg sauer, dass, obwohl damals beantragt, ihr Doktor für Medizin der Iskyra nie offiziell anerkannt worden war. Irgendwie war es schlichtweg in der Bürokratie unter gegangen. Offiziell durfte sie also nicht einmal ihre eigene Spezies behandeln. Erste Hilfe ausgenommen. Dies gedachte die Katze zu ändern. Und sie wollte sich in einem eher seltenen Bereich spezialisieren. Prothesen! Und da könnte Ana, mit ihrem enormen Erfahrungsschatz und Wissen, ins Spiel kommen.

Ana war gar nicht begeistert. Sie mochte Medizin und medizinisches Personal nicht. Ganz und gar nicht!

Schon holte die Betazoide tief Luft, um zu einer Triade an zu setzen, als die Katze sich über sie rollte, sie ihr weiches Bauchfell kuschelte und ihr sanftes Schurren hören ließ. Lwaxana schnappte nach Luft und atmete tief den Duft der Iskyra ein. Zusammen mit den Schnurren beruhigte sie sich. Auch wenn die Technikerin aufgedreht von der Arbeit kam half Ortrichk und spielen und toben mit den Kindern sie zu beruhigen. Wurde das Spiel zu wild, beendete ein tiefes Grollen von Ortrichk das Treiben. Dann saß gleich ein Trio mit unschuldigen Minen da.

„Lass mich erst erklären“ dämpfte die große Katze und erklärte ihr Vorhaben. „Selbst wenn ich den Abschluss schaffe, heißt dass noch lange nicht dass ich gleich den ganzen Tag in der medizinischen Abeilung verbringe. Ärzte und Personal hat die Hephaistos genug. Wenn ich dann mal da zu tun habe, komme ich auch nicht wie eine Flasche Desinfektionsmittel stinkend nach hause. Dafür haben wir gute Duschen und frische Kleidung. Außerdem möchte ich mich in einen Bereich beschäftigen, auf den nicht viele Ärzte spezialisiert sind. Individualisierte Orthesen, Prothesen und andere Hilfsmittel. Da muss ich nicht in sterilen Räumen arbeiten. Eventuell wird das auch interessant für dich, wenn die Technik streikt, das Material nicht funktioniert oder die Programmierung kompliziert wird. Oder magst du nicht Leuten helfen, die behindert sind oder ein anderes Handicap haben? Ohne dass der Captain die einen Befehl dazu gibt.“

Ort: USS Hephaistos
Zeit: MD 9.0705

Sie befanden sich auf dem Weg zum Einsatz und jede Minute brachte Ana weiter von ihrer geliebten Frau und den Kindern weg. Ihre Gedanken gingen zu Ortrichk, zu dem Apfel der die Freundschaft besiegelt hatte und den sie seit diesem Tag doch immer öfter gegessen hatte, auch weil die große Katze nie müde wurde zu erwähnen, dass sie sich gesünder ernähren musste.

Als Wissenschaftlerin hatte die weiß getigerte Katze viele Augmente um die Betazoidin zu überzeugen und so hatte Ana sich in das Konzept der gesunden Ernährung eingefügt, zumindest überwiegender Weise.

Sie saß nun hier mit Emilys Einhornkatze, die immer wieder hinter das Sofa kotze. Die Geste der Trill hatte Ana nicht verstanden, wie wollte die Anwesenheit diese niederen Tieres denn bitte den Schmerz der Einsamkeit verringern?

Oder sollte das ewige Fell heraufwürge sie etwa von ihrem Schicksal ablenken?

Das mittlerweile sehr vertraute Geräusch des Würgens führte dazu, dass Ana die Augen verdrehte und sich erhob. Wenn das Schiff im Einsatz nicht zerschossen wurde, dann musste sie den Teppich hinter dem Sofa herausschneiden, erneuern und das verseuchte Stück verbrennen.

Den Gestank bekam Ana nicht mehr heraus, vielleicht sollte sie das Tier in Fabiens Quartier beamen, der war sicher immer noch traurig weil die Ärztin ihn abgeschoben und wie ein altes Baguette ausgetauscht hatte.

Vielleicht stank der Bruchpilot auch, das musste sie mal mit ihrer Vulkanischen Freundin diskutieren. Wenn Ortrichk nun hier gewesen wäre, dann hätte sie sicher von dieser Idee abgeraten.

Traurig lies Ana die Schultern hängen.

Das Einzige was sie wirklich aufmunterte, war der Gedanke das Ortrichk und die Mädchen auf der Station in Sicherheit waren.

</ RPG >

<SUM>
Ort: Starbase K7
Zeit: MD 3.0705
Personen: Ortrichk, ein Bartender

Ortrichk schwelgt in Erinnerungen und hat Sehnsucht nach Ana

Ort: USS Hephaistos
Zeit: MD 9.0705

Auch Ana macht sich Gedanken und vermisst ihre Familie
</SUM>

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