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SFG Joint Venture – Weitere Schäden

Posted on 13. September 2024 By admin

Weitere Schäden

By @…

<RPG>
 
<QUOTE>
Sobald Samsaan außer Sichtweite war, setzte Quvrin seinen Plan in die Tat um. Er gab leise Befehle in die Kommunikationskonsole ein und setzte ein verschlüsseltes Signal in die Outpost. Hier versteckt würde er nicht so auffallen und irgendwann mit einer anderen Nachricht zusammen das Schiff verlassen. Ein Mannöver was sicher aufgefallen wäre, wenn die CONN zu diesem Zeitpunkt nicht Teil des Außenteams gewesen wäre. Erneut musste sich Quvrin ein Grinsen verkneifen, seine Hände blieben ruhig.
 
Ein leises Piepen meldete den erfolgreichen Abschluss des Vorgangs. Zufrieden mit seiner Arbeit, machte sich Quvrin daran, die Konsole wieder in den Normalzustand zu versetzen, sodass niemand Verdacht schöpfen würde. 
[…]
„Kommunikation weiter fehlerhaft, Sir“, antwortete Quvrin. „Die Protokolle sind zwar in Ordnung, aber der Sendeweg ist durch die Höhle und die verwendbaren Kanäle stark eingeschränkt“, sagte der falsche Reece mit einem gewissen Funkeln in den Augen.
[…]
Während die Crew sich weiter um die Lebenszeichen des Schiffes kümmerte, lehnte sich Quvrin zurück und beobachtete das hektische Treiben um sich herum.
 
Sein Plan war aufgegangen, und niemand hatte den geringsten Verdacht geschöpft. Die Informationen waren an die Klingonen übermittelt, und die Artemis steuerte weiterhin auf eine gefährliche Mission zu, ohne zu wissen, dass sie bereits verraten worden waren. Aber das war nicht alles. Auf die Crew des verhassten Gegners würde noch die ein oder andere üble Überraschung warten.
 
Quvrin konnte nicht anders. Er lächelte. Ein Lächeln, dass so gar nicht zu Reece Azuma passte.
</QUOTE> 
 
#Zeit: MD 23.2258
#Ort: Artemis, Brücke
 

Die Crew auf der Brücke wartete gespannt auf die Lagemeldungen von Fiona, Liyun und Xeno. Toussaint trommelte mit den Fingern auf der Armlehne seines Sessels. Die Gruppe hatte seinen Besprechungsraum eilig verlassen, als die Alarmmeldung bei ihm einging, angeführt von Dr. Corapara, der sofort zum Turbolift gestürmt und damit von der Brücke verschwunden war.
 
„Verdammt noch mal! Wie konnte das jetzt schon wieder passieren?“
 
Der Captain erhielt darauf keine Antwort, sprang auf und starrte auf den großen Bildschirm vor ihnen. Allen war klar, was ein Feuer auf einem U-Boot bedeutete. Und ein U-Boot waren sie in diesem Augenblick. Gefangen in knapp vier Kilometern Tiefe blieb ihnen keine Zeit aufzutauchen, sollte die Situation es erfordern. Allein für die Fahrt in die Höhle hatten sie fast eine halbe Stunde benötigt, um vorsichtig an den vielen scharfen Kanten des Gesteins und unbekannten Felsformationen vorbeizunavigieren. Auch dies war nur anhand der passiven Scanner möglich gewesen, die auf wenige hundert Meter ein Echobild erzeugten.
 
[Corapara an Brücke], krächzte es aus den Lautsprechern.
„Doktor, wie ist die Lage?“, fragte Toussaint.
[Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche wollen Sie zuerst hören?]
„Lassen Sie die Spielchen! Wie sieht es bei Ihnen aus?“
[Also gut], knurrte der Doktor. Selbst durch die Lautsprecher war zu hören, wie er die Augen verdrehte. [Dann kommt die gute Nachricht zuerst. Das Feuer scheint zum Großteil gelöscht. Wir haben die brennende Plasmaleitung abgedreht. Irgendwo strömt weiterhin schwarzer Rauch aus. Es wäre gut, wenn sich das noch jemand ansehen könnte.]
Der CO nickte und nach einem kurzen Blick auf Samsaan begann dieser, die anderen Trupps neu zu organisieren.
„Gut“, wandte er sich wieder an den Doktor. „Was ist die schlechte Nachricht?“
[Nun ja, ich habe eine schlechte und eine ganz schlechte …]
„DOKTOR!“
[Okay. Von der Besatzung der Krankenstation gibt es vorerst keine Spur. Es gibt weder Anzeichen dafür, dass das Feuer sie getötet hat, noch gibt es Anzeichen dafür, dass sie noch leben. Wir suchen weiter.]
Toussaint nickte langsam. 
„Wir gehen davon aus, dass sie einen Weg gefunden haben. Finden Sie sie! Melden Sie sich, wenn Sie dafür weitere Unterstützung benötigen.“
Er ließ seinen Blick kurz über die Brücke schweifen. Ihm war anzusehen, dass die Möglichkeiten weiterer Unterstützung begrenzt waren, doch sie würden einen Weg finden. Sie fanden immer einen Weg.
„Kommen wir zur letzten Nachricht, Doktor.“
[Sir, die Hitzeeindämmung wurde manuell abgeschaltet, bevor das Feuer ausbrach.]
Sämtliche Augenpaare auf der Brücke richteten sich auf den Captain, der sofort eins und eins zusammenzählte.
„Sabotage?“, fragte er ungläubig.
[Es sieht alles danach aus!]
 
Quvrin biss die Zähne zusammen. Ihm war klar gewesen, dass die Crew dies recht schnell herausfinden würde. Sie wussten jedoch nicht, wer der Saboteur gewesen war. Seine Zeit lief langsam ab, doch er hatte noch ein paar Asse im Ärmel und die Zeit genutzt, weitere Ablenkungsmanöver zu platzieren. Falls er aufflog, würde er ehrenvoll kämpfen, doch bis dahin war noch Zeit.
 
„Verstanden. Doktor, Sie erinnern sich hoffentlich noch an unser Gespräch vor dem Feuer?“
[Ja, Sir.]
„Sobald Sie die Leute gefunden haben, machen Sie sich an die Umsetzung. Ende.“
 
Toussaint trennte die Verbindung und sah mit gerunzelter Stirn zu seinem XO. Diesem war natürlich klar, woran sein CO dachte. Der falsche Reece sah sich aufmerksam auf der Brücke um und blickte in ausschließlich fragende und schockierte Gesichter. Ihm war die kryptische Botschaft Toussaints nicht entgangen, allerdings wusste er noch nicht, was diese bedeutete. Er musste herausfinden, was der Doktor zusammen mit den Toussaint und Samsaan besprochen hatte.
 
In dem Moment flackerte die erste Alarmleuchte auf einem Display auf.
„Sir!“
Der CO hob fragend die Augenbrauen.
„Die sekundären Umweltkontrollen sind soeben ausgefallen. Vermutlich wurden diese durch das Feuer beschädigt.“
„Das heißt, unsere Redundanz ist offline und wir arbeiten nur noch mit den Primärsystemen“, konstatierte Samsaan das Offensichtliche. 
„Korrekt“, antwortete Quvrin. „Wenn dieses ebenfalls ausfällt …“ Der Rest des Satzes blieb unausgesprochen. Ohne die Lebenserhaltung waren sie so gut wie tot. Vielleicht nicht sofort, doch die verbleibende Zeit war begrenzt.
„Vielleicht sollten wir in Erwägung ziehen, an die Oberfläche aufzusteigen?“
Der CO sprach zwar ruhig und gelassen, doch was er sagte, konnte nur ein Fluch in seiner Heimatsprache gewesen sein.
„Wie lange hätten wir, falls die Primärsysteme ausfallen?“
Er wartete nicht auf die Antwort und wandte sich an seinen XO. 
„Schick sofort ein Team dorthin, das sich den Schaden ansieht und wie schnell wir das reparieren können. Hoffen wir, dass wenigstens noch ein paar Ingenieure an Bord sind!“
 
Der Klingone suchte in den Menüs nach einem aktuellen Stand der Lebenserhaltungssysteme und startete die gewünschte Berechnung. Da blinkte eine weitere Alarmleuchte auf.
 
„Sir?“
„Was denn noch?“
„Soeben sind auch die restlichen Sensoren ausgefallen. Das Sensorequipment liegt auf dem gleichen Deck wie die Krankenstation.“
„Damit sind wir blind! Kann es noch schlimmer kommen?“

„Nun ja, die Null-Gravitationskammern scheinen noch zu halten.“

„Zum Glück befinden wir uns auf einem Planeten.“
 
Quvrin hielt seine Mimik unter Kontrolle. Bald würden die nächsten Systeme ausfallen, welche die Artemis zwingen würden, ihr Versteck zu verlassen und an die Oberfläche aufzusteigen. Sobald die natürliche Abschirmung der Funksignale aufgehoben war, würde seine versteckte Nachricht mit allen Positionen der Föderation auf dem Planeten und weiteren Informationen versendet werden und ihren Weg zum nahe gelegenen Stützpunkt finden. Dann war es nur noch eine Frage der Zeit.
 
In der Zwischenzeit widmete er sich wieder der angefragten Berechnung.
 
</RPG>
 
<SUM>
 
#Zeit: MD 23.2258
#Ort: Artemis, Brücke
Das Feuer vor der Krankenstation hat nicht nur diese zerstört, sondern auch die sekundären Lebenserhaltungssysteme und das Sensorequipment beschädigt.
 
</SUM>

 
Submitted by
 
Tom aka Ens. Reece Azuma, TAK, USS Artemis
 

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