Lebenslauf
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- 2392 – Geburt
- 2392 bis 2412 – Sarukaar, technische Ausbildung in Raumschiffwartung
- 2412 bis 2416 – Akademie der Sternenflotte San Fransisco, Erde
- 2416 – Versetzung als sTO auf die USS Hephaistos
Deryn wuchs unter gemäßigten Umständen auf und war ein etwas spartanisches Leben gewohnt.
Die Gesellschaft seiner Spezies veranlasste ihn in seiner jungen Entwicklung ein starkes Bedürfniss der Selbstoptimierung zu entwickeln. Da Sarukaan sich nach Naturkatastrophen in eine Tundrawelt verwandelt hatte, gab es kaum etwas auf der Heimatwelt zu entdecken und so wuchs bei Reeko, wie auch bei so viele seiner Spezies, eine Sehnsucht nach dem Weltall und der Hoffnung mehr aus dem Leben zu machen.
2412 bewarb sich Deryn bei der Sternenflotte und warf eine zweijährige Erfahrung in Raumschiffswartung, welche er auf dem Raumschiff seiner Eltern gemacht hatte, in die Waagschale.
Zu seinem Glück wurde sein Gesuch akzeptiert und ihm ermöglicht ein technischen Offizierslaufbahn zu beschreiten.
2416 schloß er die Akademie erfolgreich ab und wurde als stellvertretender Technischer Spezialoffizier auf die USS Hephaistos versetzt.
Auszeichnungen / Orden
(Ernennungsurkunde zum sTO der Hephaistos)
Psychologisches Profil
Analytisches Denken und Kreativität
Aversion gegen Akscharianer (alter Feind der Sarukaaner),
Hasst Sümpfe und stille Orte.
Deryn ist gesellig aber behart stark auf Privatssphäre wenn er sich seinen Projekten widmet, er hat Humor aber neigt überwiegend zu ernstem und sehr strengem Verhalten.
Pflicht und die Ergebnisse sind ihm extrem wichtig jedoch gibt er diese Notfalls auf wenn dadurch Leben gefährdet werden
Spezialgebiete
Hobbies
- Meditation
- Führen eines Dejatsch-Urag „Niedergeschriebenes Leben“
- Ambitionen: Vermehrung von Wissen
Medizinisches Profil
- Kälte- und Strahlenresistenz
- Abhängigkeit von Ukaan-Strahlung
- Bei ausbleibender Strahlenbehandlung mit Ukaan-Strahlen beginnt ein zellulärer Zerfall
- Besonderheiten der eigenen Spezies: Lebensdauer von bis zu über 1000 Erdenjahre
Klassifzierte Sektion
- keine Einträge
Sarukaaner
Die Sarukaaner haben ein humanoides Aussehen mit reptiloiden raptorähnlichen Elementen, zwei knöchernde scharfe „Fangzähne“ die seitlich an der Oberlippe liegen und einen Schwanz.
Felide elemente wie etwa eine Nase die entfernt der eines irdischen Löwens ähnelt.
Die Ohren sind spitz mit einer Riffelung entlang der Ohrmuschel.
Der Kiefer ist mittig gespalten und lässt sich wie Mandibeln jeweils seperate bewegen.
In den beiden Kieferteilen liegen zwei „eingefahrene“ klauenartige Fangzähne (wie die einer Schlange), welche bei extremer Bedrohung ausgefahren werden können. Die Sarukaaner stammen vor Urzeiten von Prädatoren auf Sarukaan ab.
Auch der Körperbau ist für Jagd ausgelegt. Die Hände haben Krallen und die Beine haben eine starke Muskelstruktur und einen Zehengang auf drei krallenbewehrte Zehen. (Ähnlich wie bei einem irdischen Raptor)
Die evolutionelle Entwicklung sorgte dafür das viele der raubtierhaften Merkmale und Strukturen erhalten blieben da auf Sarukaan immernoch eine Form der Jagd praktiziert wird. Eine mechanische Version von „Beutetieren“ wird ausgesetzt und die Sarukaaner trainieren ihre Jagdinstinkte durch die Jagd und das Überleben in dem tundraartigen Ödland was etwa 80% der planetaren Oberfläche ausmacht.
Trotz der Abstammung von Prädatoren haben die Sarukaaner eine geistige Entwicklung mitgemacht und ein tiefes spirituelles Leben aufgebaut was sich in der Bedeutung für die sarukaanische Gesellschaft mit den der Bajoraner vergleichbar ist.
Sie glauben das die Wissenschaft ein Teil der Realität ist und nicht die absolute Erklärung, wodurch sie die Grundsätze ihrer Religion auf der Annahme aufbauen das es mehr gibt als die Wissenschaft (ungeachtet ihres Standes) je zu erklären in der Lage sein wird. Sie glauben auch das jede Handlung eines Lebewesens die Manifestation des Bedürfnisses der „Schkarii“ (der Seele) ist die Welt zu Beeinflussen.
Daher beurteilen Sarukaaner sich selbst als auch andere anhand der Taten.