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Fehlende Datengrundlagen?

Posted on 20. Januar 2026 By admin
<rpg>
 
# Zeit: MD 08.1500
# Ort: USS Hephaistos im Orbit von Néryion, Wissenschaftsabteilung
 
Das Schiff kreiste in einem stabilen Orbit um die riesige, blaue Kugel, die die Wasserwelt Néryon darstellte. T’Vala hatte es anderen überlassen, in den Kuppeln unter dem Meer nach dem augenscheinlichen Problem zu suchen, sie war Wissenschaftlerin, genauer gesagt Mathematikerin. Von hier aus konnte sie ungestört das Gesamtbild betrachten, was sich auf dem Planeten darstellte. 
 
Die Hephaistos lieferte ihr alle Angaben, die sie benötigte. Gravitatorische Werte, Temperatur von Wasser und Luft, Wolkenbewegungen, Einfluß der Sonnenstrahlung und kosmischer Strahlung auf die Atmosphäre. Sensoren scannten unaufhörlich nach Anomalien, Fremdkörpern, Wellen verschiedenster Art in allen bekannten Spektren und Teilchen, die nicht hier sein sollten. 
 
Das Problem, welches sie untersuchten, war systemisch und betraf nicht nur ein paar einzelne Bereiche des Planeten. Die Aelari waren hier heimisch. Sie hatten die Kuppeln vor Jahrhunderten erbaut. Dass diese nun auch durch moderne Schildtechniken stabilisiert wurden, war neu, zu Anfang waren es künstliche Gebilde gewesen, nachdem sie durch biolumineszente Algen spärlich erleuchtete Höhlen unter der Oberfläche verließen, in denen wiederum andere Algenarten so viel Sauerstoff produziert hatten, dass sich dort das amphibische Leben entwickeln konnte. Die DNA der Aelari und auch die Geschichte besagten, dass es auf dem Planeten einmal Inseln gegeben hatte, die Bewohner, die Vorfahren der heutigen Aelari, hatten auf dem Land und unter dem Wasser gleichermaßen gelebt, doch irgend ein wahrscheinlich klimatisches Ereignis hatte die kleinen Landmassen untergehen lassen. 
 
Mit den Jahrtausenden wuchsen die Kuppeln, wurden moderner, Stahl verdrängte das Gestein, dann transparentes Aluminium und schließlich Transpa-Stahl, der eine große Härte bei gleichzeitig hoher Belastbarkeit bot. Die Energiegewinnung war schon immer durch Wasserkraft und Geothermie erfolgt. Nutzten die Aelari in frühesten Zeiten noch heiße Quellen, um Nahrung zu erhitzen, kam später die natürliche Wasserbewegung hinzu. Gezeitenkraftwerke, die Strömungen von kalten und warmen Meeresbewegungen und die Hitze der heißen, unterirdischen Quellen. Offene Feuer nutzten die Aelari nicht, ihr System der Weiterleitung von heißem Wasser und Dampf war über Jahrhunderte perfektioniert worden. 
 
T’Vala sah auf die aktuellen Messwerte, verglich sie mit den Daten, die die Aelari ihnen zur Verfügung gestellt hatten. Diese Spezies nutzte keinerlei Satelliten, ihre Messungen beruhten auf Sensorsystemen, die unter Wasser und an der Oberfläche die Veränderungen aufzeichneten. Und genau hier musste T’Vala einhaken. In diesen Aufzeichnungen gab es keinerlei Veränderungen. Die Aelari waren gründlich, sie arbeiteten präzise, aber nur mit ihrem Hauptelement, dem Wasser. Die Spuren und Verunreinigungen, der Sauerstoffgehalt des Wassers, der Anteil an Kohlendioxid und anderen Spurengasen hatte sich an keiner Stelle verändert. Auch die gemessenen Strahlungswerte zeigten keinerlei Besonderheiten, die seismischen Ereignisse lagen innerhalb der gewohnten Normen – außer bei den von den Problemen direkt betroffenen Kuppeln, die ‚aus dem Takt‘ gerieten und in denen sich Druck und Gegendruck gegenseitig hochschaukelten aus unbekannten Gründen. 
Zahlenreihe um Zahlenreihe liefen über die Arbeitsstation der Vulkanierin, bevor sie aufgab, etwas zu suchen, was kundige Aelari nicht hatten finden können. Sie benötigten einen neuen Ansatz. 
 
Sie verließ die Abteilung und machte sich auf den Weg. 
*****
Shay Ruthven saß in seinem Bereitschaftsraum und hörte sich den ersten Bericht des Bodenteams an, als der Summer einen Gast ankündigte. 
 
„Moment, Sam“, unterbrach er das Abschlußwort seiner ersten Offizierin, die gerade am Bildschirm die Ankunft und ersten Probleme geschildert hatte.
 
„Tür öffnen“, befahl er dem Computer und war nur kurz überrascht, T’Vala zu erblicken. 
 
„Was kann ich für Sie tun, Leftenant?“, fragte er in Richtung der Besucherin. 
 
„Sir, ich bitte darum, Sonden als Satelliten auszusetzen, die die Messwerte der Aelari ergänzen. Wir haben fast keine Atmosphärendaten des Planeten, die Aelari registrieren kaum etwas, was oberhalb der Wasseroberfläche geschieht. Wir könnten einige Torpedohüllen nutzen und diese mit Messgeräten ausstatten, die uns vielleicht neue Erkenntnisse bringen. Ich sehe keinerlei nutzbringende Erkenntnisse in den Daten der Aelari, die diese selbst schon vielfach ausgewertet haben. Wir benötigen neue Daten, neue Messwerte und einen neuen Ansatz, um überhaupt nur herausfinden zu können, wo das Problem liegt. Die Daten die uns vorliegen, bestätigen nur Dinge, die wir bereits wissen, dass irgend etwas auf diesem Planeten insgesamt eine Instabilität der künstlichen Kuppeln unter der Oberfläche verursacht. Ich benötige ein Technikerteam, ein Dutzend Torpedohüllen und Sensoren und Messwertaufnehmer für alle denkbaren atmosphärischen Besonderheiten, außerdem einige Shuttles, die Proben der Atmosphärenzusammensetzung mindestens in der Stratosphäre, besser in der gesamten Ionosphäre untersuchen und Strahlungswerte aufnehmen.“
 
</rpg>
 
<sum>
 
# Zeit: MD 08.1500
# Ort: USS Hephaistos im Orbit von Néryion, Wissenschaftsabteilung
 
T’Vala untersucht das Problem auf ihre Art und anhand der von den Aelari gelieferten Daten, wobei sie feststellt, dass ihr in ihren Augen wichtige Dinge fehlen. Sie besucht den Captain in seinem Bereitschaftsraum.
 
</sum>
 
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