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gescriptetes Leben

Posted on 21. Dezember 2020 By admin
Hi!

So, ein paar Bälle abarbeiten… 🙂
Ich schaffe nicht alle auf einmal. Aber ich gebe mir Mühe, die anderen demnächst zu schreiben. Erstmal aber kommt jetzt das Wichtelpost…

# Zeit: SpD 02.2320
# Ort: Hephaistos – Messe

<QUOTE>

Mit einem Flopp war das Tablett auf dem Tisch gelandet und Em saß auch schon neben der Ärztin.

„Du siehst auch ganz schön müde aus“, stellte Emily fest, wicht gedanklich jedoch wieder von ihrem Plan ab die junge Frau in ihr Quartier zu locken. Es waren ihre imaginären Freunde denen auffiel, dass es Jetsun vielleicht nicht gut ging, wegen dem Abschied der Freundin.

Ein wenig betrübt senkte die Trill den Kopf, ganz kurz war ihr der Appetite auf den vierten Muffin vergangen, aber nur kurz.

„Ich hatte in letzte Zeit viel mit mir zu tun“. Ein Muffin wurde mit einem vorsichtigen Lächeln über den Tisch geschoben.
Jetsun blickte auf die rosa Glasur des Minikuchens, „Das ist nicht schlimm und mehr als verständlich.“
Die Ärztin ergriff die Mini Backware und drehte sie zwischen den Fingern, dabei blickte sie auf das Gebäck.

„Willst du drüber reden?“ fragte Emily als sie den Inhalt ihres Mundes trocken heruntergewürgt hatte.

</QUOTE>

Jetsun schluckte schwer. Eigentlich wollte sie das nicht. Nur ob das bei Emily galt?
Sie beschloss, es mit der Kurzfassung zu versuchen.
„Viel gibt es dazu nicht zu sagen. Ich hatte eine Freundin. Der ich das Leben gerettet hatte. Wir hatten uns spontan verknallt. So richtig verknallt. Naja… und nun ist sie weg.“

Soviel zur Kurzfassung. Jetsun versuchte sich zusammen zu reißen.
„Nur Ileytis fand einfach nicht zu sich. Außer mir war hier niemand an Bord, der mit ihr klar kam. Doch. Der Captain. Aber der… irgendwie habe ich das Gefühl, dass er mit jedem klar kommt. Er ist echte eine Seele von Mensch. Naja. Dennoch hatte Ileytis nicht das Gefühl, hier willkommen zu sein.“
Plötzlich kochte das alles wieder hoch. Jetsun hatte mehr als eine Nacht alleine in ihrem Quartier damit verbracht, das Kopfkissen von Ileytis zu umarmen und zu weinen. Auch wenn ihr Kopf ihr sagte, dass das so alles richtig war. War es sicher auch. Aber helfen tat das nicht.

Emily nickte. Und überlegte sich, dass es vielelicht doch nicht ein so guter Zeitpunkt… und Ort war, das Thema zu überarbeiten. Sie wusste nicht einmal, welchen Standpunkt sie einnehmen sollte.
„Vielleicht sollten wir mal was zusammen machen…“ schlug sie vor. Positive Aktivitäten. Das war ein Standard-Rat eines jeden Psychologen. Und auch richtig.

„Ja, das wäre schön.“ meine Jetsun. Aber Emily war sich nicht sicher, ob das ehrlich gemeint war oder nur höflich. Dennoch nahm sie sich, sich etwas einfalle zu lassen.

<NRPG: Ball zurück am Em.>

#Ort: USS Hephaistos, Krankenstation
#Zeit: SpD 3.1130

<QUOTE>

Mata blieb allerdings noch zurück. „Ens. Pema, wo ich schon gerade…“

„Mata, ich glaube wir sind hier fertig. Alles andere wird Ens. Pema nicht ohne einen Beistand eines Anwaltes beantworten. Und dieser Anwalt sind nicht sie!“ Jennifer nickte kurz zu PO Jackson. Diese eilte an die Seite von Mata und blickte sie finster an. Mata seufzte, womit hatte sie diese Klientin verdient, womit?

</QUOTE>

„Was?“ Jetsun sprang auf. „Moment! Stop. Warten Sie!
Ich will wenigstens wissen, was Sie überhaupt von mir wollen!“

Jetzt war die arme PO in der Zwickmühle. Zwei Vorgesetzte mit unterschiedlichen Befehlen.

„Ich denke nicht, dass das hier der Richtige Zeitpunkt ist…“ begann Jennifer, doch Jetsun ließ das nicht gelten.

„Doch! Ich habe die Nase gestrichen voll von diesen mysteriösen Andeutungen. Dass man mich anklagen will und so weiter. Ich habe bislang nichts… ich wiederhole: Nichts offizielles gehört. Und daher muss ich auch nichts… auch hier wiederhole ich mich: Nichts aussagen!
Wenn Sie also, werte Miss Wieauchimmer, irgendwelche Informationen von mir wollen, dann müssen Sie mir schon etwas an die Hand geben! Vielleicht mal angefangen mit Ihrem Namen. Ach, und wo wir schon bei Namen sind: Meiner ist Jetsun Pema. Nicht einfach nur Pema.“

Mata wurde ein wenig rot. „Sehr schön, Ensign Jetsun Pema. Mein Name ist Mata Nyx. Und ich bin, wie bereits erwähnt wurde, die anwaltliche Vertretung des MHN der USS Hephaistos.“

„Des MHN. So. Sie vertreten also ein Script.“

„Miss… Ensign Jetsun Pema, passen Sie auf, was sie über das MHN sagen. Das kann alles gegen Sie verwandt werden.“

„Soso.“ Jetsun verschränkte die Arme vor der Brust. „Ist das MHN denn offiziell als intelligentes lebendes Wesen anerkannt worden? Ich meine DIESES Programm.“

„Glaube Sie, ich würde hier stehen, wenn dies nicht so wäre?“ erwiderte Mata.

„Ja, das glaube ich. In der Tat.“

Jetsun sah nun zu Jennifer Larson und der arme PO Jackson.

<QUOTE>
„Ens. Larson, wir sollten ihre Wunden versorgen und ich sollte noch einen medizinischen Check-Up bei Ihnen durchführen, da es keine Eingangsuntersuchung gab.“ Jetsun wollte die OPS so nicht gehen lassen.

Behutsam strich Jennifer über ihren Arm, die Uniform verdeckte die Hämatome bereits wieder. „Das mit den Wunden ist nicht nötig. Doch wenn Sie möchten, können wir den Check-Up gleich machen?“
</QUOTE>

Jetsun seufzte. Warum wollten alle Leute immer nur so heldenhaft sein?
„Ich weiß, dass Sie tapfer sind, Ensign Larson. Aber es ist schlichtweg falsch, Wunden nicht zu versorgen. Aber es ist Ihre Entscheidung. Wenn Sie einen Augenblick warten mögen. Ich möchte mich nur kurz mit Miss Nyx besprechen.“
Sie sah zu der Anwältin. „Natürlich nur, wenn Sie einverstanden sind.“

„Kein Problem.“ lächelte diese ein wenig zynisch.

„Gut. Gehen wir nach nebenan in mein Büro.“

Im Nebenraum bot Jetsun der Anwältin Platz an.
„Möchten Sie einen Tee oder einen Kaffee?“ fragte sie dann. Es gab schließlich keinen Grund, unhöflich zu sein.

„Danke, nein.“ lehnte Mata ab.

„Fein.“ Jetsun setzte sich, dann legte sie die Fingerspitzen zusammen.
„Darf ich fragen, weshalb Sie die Vertretung des MHN übernommen haben?“

„Nun, irgendjemand muss doch diesen armen Seelen helfen…“ begann Mata. Jetsun rollte mit den Augen.

„Miss Nyx, ich versuche ehrlich zu sein und würde es mir wünschen, wenn Sie das ebenfalls sein würden.“

„Gut!“ erwiderte Mata. „Fangen wir also an, Ehrlichkeiten auszutauschen. Möchten Sie anfangen?“

„Gern.“ meinte Jetsun. „Fangen wir ganz vorne an. Die Definition von Leben. Was ist Leben? Kennen Sie die offiziellen Kriterien dazu?“
Jetsun ließ der Anwältin keine Gelegenheiot zur Erwiderung. „Energie- und Stoffwechsel und damit Wechselwirkung der Lebewesen mit ihrer Umwelt.“ zählte sie an den Fingern auf.
„Organisiertheit und Selbstregulation. Homöostase nennt man das auch.
Kommunikation. Reizbarkeit. Also auf chemische oder physikalische Änderungen der Umwelt zu reagieren. Fortpflanzung, also Reproduktionsfähigkeit. Damit auch Vererbung, also Erbgut an Nachkommen übermitteln. Und zuletzt Wachstum und damit die Fähigkeit zur Entwicklung.
Allein davon erfüllt das MHN etliche Punkte nicht. Großzügig ausgelegt. Und das ist noch nicht einmal intelligentes Leben.“

„Das, Ensign, ist die Definition von Leben im klassischen Sinne. Wie Sie sicherlich auch wissen, gibt es eine aktueller Version künstlichen Lebens betreffend.“

„Ja, das weiß ich. Aber die ist umstritten und nicht offiziell anerkannt.“

„Sie wissen aber schon von Commander Data, oder? Und vom ‚Doktor‘ der Voyager.“

„Durchaus, ja. Aber das sind individuelle Ausnahmen. Unser MHN, von dem wir hier sprechen, ist keine solche Ausnahme. Es ist ein ganz normales, klassisches Unterprogramm des Bordrechners der Hephaistos.“

„So normal kann es ja nicht sein, wenn es Sie gestalkt hatte.“ meinte Mata leicht spöttisch.

„Das MHN hat Zugriff auf eine Datenbank mit 5.000.000 chirurgischen Verfahren, dem medizinischen Wissen aus über 3.000 Kulturen sowie die Fertigkeiten von 47 medizinischen Offizieren. Aber es ist dennoch nur ein Script. Es ist keine KI. Bitte beachten Sie das. Es ist keine künstliche Intelligenz. Es kann nur und ausschließlich reagieren. Es ist faktisch nicht in der Lage, kreativ tätig zu werden. Das kann es nicht.
Dazu, Miss Nyx, wären Mutationen notwendig. Und ein Script kann nicht mutieren. Das geht faktisch nicht. Wenn es ungewollte Veränderungen an der Software gibt, so wie hier bei unserem MHN, dann ist das ein Bug. Und Bugs werden normalerweise von dem Hauptprogramm automatisch korrigiert. Denn das Script, das MHN, ist nur ein Unterprogramm des Bordcomputers.

Dass das hier, bei dem MHN der Hephaistos nicht passiert ist, liegt an einem Transwarp-Phänomen. Und das ist ein schlimmerer Bug, der möglicherweise nicht nur das MHN-Script, sondern vielleicht auch den Bordcomputer der Hephaistos betrifft. Aber dieser Bug wird behoben werden. Notfalls wird das System gelöscht und komplett neu aufgespielt.“

„Und genau das zu verhindern, sehe ich als meine Aufgabe an.“ meinte Mata lächelnd.

Jetsun sah sie ungläubig an. „Sie wollen verhindern, dass ein Computerfehler korrigiert wird?
Ernsthaft?“

„Wenn es denn ein Fehler ist und nicht, wie Sie ja so vehement bestreiten, eine Form von Mutation.“

Jetsun seufzte. Wollte diese Frau nicht verstehen? Oder verstand sie, hatte aber einfach Freude daran, sie zu triezen?
„Noch einmal: Das MHN ist ein Script. Ohne KI-Elemente. Vielleicht sollten Sie sich das Listing mal ansehen. Es ist wirklich überraschend kurz. Jede Form von… Persönlichkeit, also Verhaltensweisen, Redewendungen und so weiter stammen ausschließlich aus einem Zufallsgenerator und einer Tabelle mit möglichen Reaktionen.
Wenn Sie das ernsthaft Leben nennen, dann sollten Sie sich gut überlegen, was Sie da möglicherweise lostreten würde. Es gibt nämlich viele MHN. Und wenn Sie ein gesriptetes MHN als Lebewesen anerkennen würden, dann müssten Sie alle MHN so anerkennen. Und darüber hinaus auch alle Reinigungsroboter, Taxis, Smart-Homes und, oh, nicht zu vergessen, das Hauptprogramm, nämlich den Bordrechner der Sternenschiffe und Sternenbasen. Die sind nämlich deutlich leistungsfähiger als deren Subroutinen. Vielleicht haben die ja auch Wünsche und Bedürfnisse. Wollen vielleicht mal Urlaub machen. Oder eine höhere Bezahlung! Und bedenken Sie, es gibt viele Schiffe in der Sternenflotte. Vielleicht sollten die ja mal eine Gewerkschaft gründen.“

Mata Nyx wippte mit den Füßen. „Ensign Jetsun Pema, ich sehe schon, dies hier führt zu nichts. Wir führen gerade eine philosophische Grundsatzdiskussion und sind noch nicht einmal dazu gekommen, Ihre Beweggründe für die illegale Haft des MHN zu erörtern. Ich denke, wir sollten das an dieser Stelle abbrechen. Sie werden von mir hören, wenn ich weitere Fragen an Sie habe. Einverstanden?“

Jetsun starrte die Frau sprachlos an. Hatte sie denn überhaupt nicht zugehört? Illegale Haft?
„Sicher…“ sagte sie matt. Dann seufzte sie tief und erhob sich.

Nachdem PO Jackson und die Anwältin verschwunden waren, machte Jetsun sich daran, die gewünschte Check-Up-Untersuchung für Ensign Larson zu machen. Jennifer merkte natürlich, dass die CM nicht ganz bei der Sache war.
„Doktor,“ sagte sie vorsichtig, „ich hoffe, Sie haben sich jetzt nicht irgendwie… also…“

„In etwas reingeredet? Nein. Ich denke nicht.“ Jetsun seufzte.
„Warum macht diese Frau das?“

„Geltungstrieb. Sie ist geil darauf, in die Schlagzeilen zu kommen.“ erwiderte Jennifer.

Jetsun schüttelte den Kopf. Solche Leute waren ihr ein absolutes Rätsel.

<NRPG> Ball zurück. Wenn Du etwas spezielles wünscht, was bei dem Cherck-Up ans Tageslicht kommen soll.</NRPG>

</RPG>

<SUM>

# Zeit: SpD 02.2320
# Ort: Hephaistos – Messe
# Ball: Emily

Jetsun und Emily reden miteinander und überlegen dann, bald mal etwas gemeinsam zu unternehmen.

#Ort: USS Hephaistos, Krankenstation
#Zeit: SpD 3.1130
#Ball: Jennifer

Es gelingt Mata Nyx erfolgreich, Jetsun zu provozieren und diese lässt sich entsprechend auf ein Gespräch mit der Anwältin ein. Das ist aber doch nur eher ein Austausch unterschiedlicher Ansichten und führt zu nichts.

Danach kümmert sich Jetsun um Jennifers Check-Up.

</SUM>

Submitted by
Isabelle
a.k.a.
Ens. Jetsun Pema
(i)CM USS Hephaistos

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