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Kissenschlacht = Raumschlacht?

Posted on 22. Juli 2021 By admin
<RPG>

# Ort: Quartier della Scala/Loona
# Zeit: MD 10.2100

„Nein, Keiran, es ist jetzt wirklich allerhöchste Zeit, ins Bett zu gehen.“

Mel hatte ihre Stimme erhoben. Einerseits strahlte sei Autorität aus.
Andererseits war sie sehr besorgt, dass ihr ältester Sprössling ganz
gegen seine sonstige Gewohnheit anscheinend Hummeln im Hintern hatte und
trotz des anstrengend Tages auch nach einigen Stunden noch immer wild
durch das Quartier tobte.

„Ich bin nicht müüüüüde!“, rief er und wie um dies zu unterstreichen
warf er mit einem Sofakissen nach Mel.

Sie fing es resigniert auf, seufzte und legte es wieder an seinen Platz.
Es war heute Abend nicht der erste Wurf und sie war inzwischen recht gut
darin, zu prognostizieren, wo das Kissen landen würde. Sie seufzte. Dass
um sie herum auf dem Schiff gerade die Hölle los war, war aber kein
Grund für Keiran, so aufgedreht zu sein.

Aufgedreht. Das war es. Das hatte alles nichts damit zu tun, was um sie
herum passierte. Aber warum war Keiran so aufgedreht?

„Sag mal, Keiran, was hast Du heute eigentlich in der Betreuung
gegessen?“, fragte sie.

„Hähnchen.

Pommes.

Cooooola.“

rief Keiran. Und rannte noch einmal um die Ecke, dass Mel die Luft
anhielt, weil sie ihn vor dem inneren Augen schon gegen die Wand rennen sah.

„Cola?“ Sie wurde stutzig. Das war ja nun wirklich nichts für kleine Kinder.

Sie aktivierte ihren Kommunikator.

„Loona an Crewman Danilo.“

[Danilo hier.]

„Sagen Sie mir bitte, ist es korrekt, dass das Menü in der
Kinderbetreuung heute gebratene Hähnchen mit Pommes und Cola war?“,
erkundigte sie sich ruhig.

[Das ist korrekt. Ich sage Ihnen, eine Sauerei, die Kleinen haben mit
den Knochen umher geworfen und wilde Gefechte ausgeführt. Ich…]

„Ist es richtig, dass Sie den Kleinen Cola, ein Aufputschmittel, gegeben
haben?“, fragte sie nun in etwas schärferem Tonfall nach.

[Ja, Ma’am. Ich habe mich gewundert, aber das war so angeordnet und da
dachte ich, es soll die Kleinen etwas ablenken.]

„Und wer hat das angeordnet?“ fragte Mel nach.

[Die EO, Ma’am. Sie kam mit dem Speisplan für die neue Woche und meinte,
es müsse unbedingt mal wieder gebratene Hähnchen geben. Dazu würden
Pommes und Cola passen.]

„Ich geb’s auf“, seufzte Mel resigniert.

[Wie meinen? Ich habe Sie leider nicht ganz verstanden.]

„Schon gut, schon gut. Danke Mr. Danilo. Loona Ende.“

Mel ließ sich auf die Couch fallen. Vermutlich gäbe es auf der
Krankenstation ein Gegenmittel gegen zu viel Koffein im kindlichen
Körper. Allerdings hatten die dort sicher auch anderes zu tun.

Sie würde das Getobe wohl noch etwas aushalten müssen, bis die Wirkung
nachließ. Blieb nur zu hoffen, dass danach ein besonders tiefer Schlaf
einsetzte.

Komisch. Wenn Sie so da saß und über das Kindermenü nachdachte, bekam
sie auch Hunger…

<NRPG> Habe mich so über das Hähnchen-RPG amüsiert, dass ich dachte, die
gebratenen Vögel haben sich wohl etwas tiefer in Sams Unterbewußtsein
eingenistet. Oder nur ein Zufall? </NRPG>

# Ort: Shuttlehangar
# Zeit: MD 10.2230

Es war eine Kakophonie des Grauens.

Auch wenn alle mit Feuereifer dabei waren, froh endlich etwas tun zu
können, so war das Ergebnis für die meisten Ohren schlichtweg grauenhaft.

Ettore hatte schon klingonische Opern gehört und es bedeutend
wohlklingender in Erinnerung. Daher war er sich nicht sicher, ob es an
der Materie selber oder der Ausführung lag, dass ihm die Nackenhaare zu
Berge standen. Inzwischen zweifelte er bereits daran, dass er den
kulturellen Zusammenhang richtig verstanden hatte.

Natürlichen würde der Chor der Entehrten nicht in wohliger Harmonie
Hosiannah singen. Aber er war sich nicht mehr sicher, ob als Nebeneffekt
dieses Gesangs nicht alle, einschließlich des klingonischen TAKs, eine
sichere Fahrkarte in dieses Gre’thor gelöst hatten.

Er machte sich eine gedankliche Notiz, dass er Ajur bei Gelegenheit
fragen musste, ob schlechter Gesang ausreichte, eine Seele so zu
entehren, dass sie sicher dort landen würde. Wenn er an die religiösen
Rituale seiner Frau dachte, war er doch heilfroh, dass diese keinen
derartigen Gesang beinhalteten.

Andererseits. Der Skipper, der von Minute zu Minute mehr nach Luft rang,
um sein Instrument zum Klingen zu bringen, wirkte fast wie ein
Racheengel. Vielleicht war dies ja die eigentliche Läuterung. Ein frohes
Durcheinander von Symbolen, Lauten und Religionen.

Ein kurzes Lächeln huschte über sein Gesicht. Der Italiener löste sich
von den abschweifenden Gedanken, sah erneut auf sein Padd und wartete
auf den neuen Einsatz, um mit tiefer kehliger Stimme ein „Oooorck“
anzustimmen.

# Ort: Besprechungsraum
# Zeit: MD 10.2340

<QUOTE>
„Der Rest hat genau 2 Aufgaben. Einmal die anderen Wesen an Bord finden
und fangen und einmal sich überlegen wie man die Wesen von Bord bekommt
und im besten Fall zurück zur Baltimore.“ erklärte er dann weiter.
</QUOTE>

„Entschuldigen Sie, Sir.“ Ettore hob die Hand. „Vielleicht möchte dieses
Wesen gar nicht zurück auf die USS Baltimore…“

„Als ob wir darauf Rücksicht nehmen würden!“, fiel Jenn ihm ins Wort.

„Worauf läuft das hinaus?“, erkundigte sich Shay.

Ettore kniff die Augen kurz zusammen, um seine Gedanken zu sammeln. Es
war bereits ein sehr langer Tag.

„Wegen der Wirkung auf uns haben wir bisher noch nicht in Betracht
gezogen, es mit Kommunikation zu versuchen. Vielleicht gelingt es uns
irgendwie, dem Wesen seine schädliche Wirkung auf uns klar zu machen und
gleichzeitig zu erfahren, was es selber will. Auf der Baltimore wird es
evl. ja einfach nur den nächsten anfallen“, erklärte er.

„Wenn es die Klingonen sind, soll es mir egal sein“, konnte man eine
Stimme laut und deutlich vernehmen.

„Na ja, wir haben es eben ja auch mit einer anderen Art von
Kommunikation erprobt“, dachte Shay laut und sein Blick ruhte dabei auf
Ajur. Nachdem er sich an dem Dudelsack völlig verausgabt hatte war es
ihm inzwischen egal, ob er wie ein Schmetterling fliegen oder seinen
Namen tanzen sollte. „Ideen?“

</RPG>

<SUM>

# Ort: Quartier della Scala/Loona
# Zeit: MD 10.2100
Keiran ist aufgeratzt und Mel erfährt, dass das am Kindermenü des Tages lag.

# Ort: Shuttlehangar
# Zeit: MD 10.2230
Ettore reflektiert über den klingonischen Gesang.

# Ort: Besprechungsraum
# Zeit: MD 10.2340
Ettore schlägt vor, nach einem Weg zur Kommunikation mit dem Wesen zu
suchen.

</SUM>

submitted by
Kim
aka
LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala
CNS – USS Hephaistos

SD 270721.7

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