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USS Hephaistos

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[USS-Hephaistos] Diplomatische Verwicklungen

Posted on 5. Januar 20206. Januar 2020 By admin

#Ort: USS Hephaistos, Brücke #Zeit: MD 8.2116
> „Darüber wie es den Questlingen geht können wir noch keine Aussage treffen. Aber wir > werden alles mögliche tun, um sie aufzuspüren und zu retten“ erklärte die Fürstin. > „Unseren Sensordaten hatte die Entladung allerdings eine Signatur, die wir auf > Sternenflottentechnologie zurückführen. Vielleicht können Sie zuerst einmal das > erklären?“
Samantha runzelte die Stirn und warf einen Blick zur Seite. Sie erntete ein kurzes Nicken und hoffte, dass ihr Blick richtig verstanden wurde und die ersten Versuche unternommen wurden die Außenteams an der Oberfläche zu orten. Es war ein großer Mist, dass sie die Crew an Bord dieses Schiffes nicht kannte. Sie war nun seit 1,5 Tagen für das für sie fremde Schiff mit ihr fremden Mitarbeitern verantwortlich. Die Zeit hatte gereicht um ein paar Kontakte zu knüpfen und zumindest die wichtigsten Namen kennenzulernen. Bedauerlicherweise waren die meisten Offiziere nicht anwesend und so mussten sie und die wenigen Offiziere und die Mannschaftsgrade miteinander zurechtkommen. Durch die – für alle auch unerwartet lange(!) – Abwesenheit der Abteilungsleiter war das Schiff nicht nur unterbesetzt, die Abteilungen waren auch ihrer Köpfe beraubt.
Sie fokussierte sich wieder auf die Fürstin. Die Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen war ihrer Kenntnis nach jene Fürstin, bei welcher der erste Empfang stattgefunden hatte. Sie erinnerte sich an den Namen.
„Prinkipax Myzen Elektryon Lysikia Mideia atto Myzen, ich bedaure, leider kann ich Ihnen ihre Sensordaten nicht erklären. Bisher haben wir uns an die Bitte Ihres Volkes gehalten, mit unseren Sensoren nicht selbst nachzusehen. Derzeit sind nach wie vor nur unsere passiven Ortungssystem aktiv. Wie Ihnen hoffentlich weitergegeben wurde, haben unsere Sensoren bereits vor einem Standardtag fragwürdige Werte aufgeschnappt, über welche wir Sie informiert haben. Ich kann Ihnen also Momentan nichts darüber sagen, wäre aber dankbar, wenn Sie uns die betreffenden Daten zur Verfügung stellen würden.“
Sam holte innerlich tief Luft, sie würde nun etwas tun, was mit Sicherheit die diplomatischen Beziehungen nicht verbesserte, jedoch notwendig war.
„Ich hoffe Sie verstehen, dass wir selbst ebenfalls nach unseren Außenteams suchen und uns von deren Wohlergehen zu überzeugen. Dazu werden wir uns auch unserer aktiven Scanner bedienen.“
Während sie um sich herum sehr leises erleichtertes Aufseufzen hörte, schnappte die Prinkipax nach Luft. „Jegliche Einmischung von außerhalb in die heiligen Queste ist verboten! Sie können….“ Sam war irritiert und fasziniert. Die Sensoren waren offensichtlich nicht so wichtig wie ihre Einmischung.
„Es tut mir leid, ich habe doch richtig verstanden, dass ein Brand auf der Insel nicht zum Quest gehört?“ fragte Sam scharf nach und die Prinkipax nickte nach kurzem Zögern.
„Gut, dann gehört eine gegebenenfalls eingeleitete Rettung von uns auch nicht zum Quest und wird dessen Erfolg nicht stören. Jedenfalls nicht mehr, als ein Schaden an Leib und Leben unserer Leute, den wir hätten verhindern können“
Ihr war grad fast egal, wie weit die politischen Verwicklungen gingen, wenn sie das jetzt hier durchzog. Sie machte sich Sorgen um die Leute auf dem Planeten. Und offensichtlich war hier vieles schon verkorkst.
Die Prinkipax wirkte darüber nicht glücklich. „Wir werden unsere Gäste schützen und da rausholen, ich möchte jedoch nochmal auf die Signatur ihrer Technologie zurückkommen. Was können Sie mir darüber sagen?“ versuchte sie das Heft wieder in die Hand zu nehmen.
Samantha schüttelte unwirsch den Kopf. „Wie ich schon sagte, wir wissen nicht, was Sie gemessen haben und können dies nicht verifizieren. Schicken Sie uns die Daten zur Auswertung, vielleicht können wir Ihnen im Anschluss dazu etwas genauer sagen, worum es sich dabei handelte. Nun ist jedoch die Sicherstellung des Wohlergehens unserer Crewmitglieder und auch Ihrer Leute unsere oberste Priorität“ Samantha sah ihrem Gegenüber auf dem Bildschirm in die Augen und setzte scharf hinzu „- und ich hoffe doch auch die Ihre!“
Das Gesicht der Prinkipax verdüsterte sich noch mehr, trotzdem nickte sie. „Natürlich. Ich veranlasse, dass Ihnen die Daten zugeschickt werden und versichere Ihnen, dass wir alles in unserer Macht stehende tun werden, dass die Questenden wohlauf sind.“
Damit beendeten die beiden Frauen die Verbindung und Samantha schloss kurz die Augen um sich zu sammeln. Dieses Gespräch und die sich ergebende Entscheidung war ihr nicht leicht gefallen. Sie fühlte sich erschöpft, und die letzten beiden Tage hatten sie daran zweifeln lassen, ob sie wirklich diensttauglich war. Sie drehte sich zur Taktikstation herum.
„Führen Sie einen Scan der betreffenden Region durch. Finden Sie unsere Crewmitglieder.“ Sie wollte gerade weiter reden, da wandte sich Ens. Qwara an sie „Danke Ma’am.“ Sam betrachtete ihn irritiert. „Wofür Ensign?“
„Sie lassen unsere Leute nicht im Stich, obwohl dies möglicherweise undiplomatisch war “ Einige andere auf der Brücke nickten. Und Samanatha könnte förmlich den Nachsatz hören //und obwohl Sie keine von uns sind.// doch das musste ihr für den Moment egal sein.
„Nun Ens. dann sorgen Sie dafür, dass mein fehlendes diplomatisches Vermögen nicht umsonst war. Suchen wir unser Außenteam. An die Arbeit.“
Sie drehte sich zum Hauptschirm. „Zeigen Sie mir die Region mit den Bränden.“ dann griff Sie an ihren Kommunikator, sie hatte sich entschieden und würde zuerst Shay versuchen zu rufen und nicht Claudia. Es war seine Mission, auch wenn sie die ranghöhere Offizierin war. „Hephaistos an Cpt. Ruthven.“ Sie wartete kurz, es gab jedoch keine Reaktion. „Hephaistos an Cpt. Ruthven, melden Sie sich.“ Samantha war nun doch beunruhigt.
„Ma’am, wir haben nun ein Bild von dem Gebiet. Ich kann jedoch unsere Leute dort nicht richtig erfassen. Irgendetwas hindert im Moment unsere Sensoren. Ich bekomme ein klares Signal von den Kommunikatoren, jedoch die Biosignale sind…. verrauscht.“
„Die Kikonen?“ blickte Sam zur TAK. Doch sie erntete nur Schulterzucken. „Vielleicht, kann aber auch eine Störung sein.“
„Gut, orten Sie auch die anderen Außenteams. Ens. Qwara, treiben Sie Botschafter Jared auf. Er soll sich so zügig es geht hier einfinden.“
Von TAK und COMM bekam sie eine Bestätigung. Dann nahm Sam einen weiteren Anlauf der Kommunikation.
„Hephaistos an Commodore Ruthven.“ Diesmal versuchte sie es bei der Schwester. Anderes Außenteam – nicht im Krisengebiet. Hoffentlich war dort alles in Ordnung.
[Ruthven an Hephaistos. Sprechen Sie!] hörte Sam da die Stimme ihrer Chefin. Wenigstens das hatte geklappt. Kurz umriss Samantha die Situation um Team Sand.
„Ich versuche Shay noch zu erreichen. Ist bei Ihrem Team soweit alles in Ordnung?“
[Negativ.] erklang da die Stimme von Claudia. Sam zuckte zusammen, klang sie etwas resigniert? [Wir haben eine PO verloren. Sie wurde von einem Prix mitgenommen. Außerdem habe ich den Eindruck *irgendetwas* macht hier allen zu schaffen. Unsere Leute benehmen sich…. seltsam. Aber im Moment sind wir relativ sicher.]
Samantha rieb sich die Stirn. „Gut, dann machen Sie vorerst weiter. Halten Sie sich jedoch bereit, dass wir Sie gegebenenfalls abhängig von der Gesamtlage kurzfristig zurückholen. DeCoster Ende.“
Sam kam gar nicht richtig zum nachdenken, da meldete sich auch wieder die TAK-Station. „Ma’am, wir können auch bei Team Vulkan nur ungefähr scannen. Auch hier werden unsere Sensoren gestört. Alle Biosignale sind gestört“ Sam fürchtete, dass die Meldung für Team Moos die gleiche sein würde. Dafür war die Informationen von diesem Team schlussendlich deutlich beruhigender. Ausnahmsweise keine Personalverluste und das Team befand sich auf einem ‚kleinen‘ Fest. Es stand zu hoffen, dass zumindest dort in den nächsten Stunden nichts dramatisches zu befürchten stand. Ihr Pessimismus behielt nur dummerweise recht. Alle Biosignale der Mitglieder der Außenteams wurden nicht korrekt erfasst. Ob man sie damit überhaupt sicher beamen konnte?
Es war einige Zeit verstrichen. Von Team Vulkan und Team Moos hatte Samantha inzwischen einen Status. Um Team Sand war es dummerweise immer noch ruhig. Dummerweise war das genau das Team, welches im Brandgebiet war.
„DeCoster an Cpt. Ruthven, Shay melde dich!“ versuchte sie es erneut. Doch Shay schwieg. Plötzlich….
[Della Scalla an Hephaistos.]
„Sprechen Sie! Wie ist Ihr Status?“ Sam war erleichtert. Zumindest eine Person des Team Sand war somit erreichbar und ansprechbar“
[Ma’am ich habe Ihren Ruf an den Cpt. gehört. Unser Team hat sich aufgeteilt. Cmdr. Sureya und Ens. Jetsun Pema erklimmen derzeit einen Berg. Cpt Ruthven und ich sollten einen weiteren Berghang besteigen. Dabei wurde der Cpt. verletzt und ist bewusstlos aber ich denke stabil.] Samantha unterdrückte bei diesen Worten einen Fluch. [Wir wurden von einem Feuer überrascht und ein paar….] Ettore suchte ein umschreibendes Wort, da er von den Kikonen beobachtet wurde […Einheimische der Insel haben uns gerettet. Wir sind in einer Höhle und vorerst in Sicherheit]
„Danke.“ Sam seufzte. „Wir können Sie vorerst nicht beamen, wir lassen uns etwas einfallen und holen Sie da heraus.“

#Ort: USS Hephaistos, Brücke #Zeit: MD 8.2116
Samantha überzeugt die Prinkipax, dass das Sicherstellen des Wohlergehens der Außenteams Priorität haben sollte. Trotzdem sichert sie zu, sich die Energiesignaturen mit Flottensignatur anzusehen – später.
Im Anschluss versucht Sam die einzelnen Außenteams zu erreichen und den jeweiligen Status zu klären, muss dabei jedoch feststellen, dass die Lage nicht gerade rosig ist. Auch die Technik lässt sie im Stich. Eine einfache Lösung, die Teams in Sicherheit zu beamen gibt es nicht.

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