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[USS-Hephaistos] Ein Reittier fuer die Quest

Posted on 27. Oktober 201927. Oktober 2019 By admin

Hallo,
hiermit melde ich mich mit Hilfe von Mac zurück.

# Ort: Thyene (Thassos IV), Region Myzen, Palast Myzia # Zeit: MD 6.2015
Daniel Clayton saß gemeinsam Tine Jenkins eher am Rand, ganz in der Nähe der aufgebauten Süßspeisen. Neben ihnen saß die Chefin des Amtes für Infrastruktur, Apulis Paismataris Tavros atto Myzen mit ihrem Mann sowie der Leiterin des Amtes für innere Sicherheit, Gete Asphalea Ergasía atto Turena. Die beiden unterhielten sich rege mit der TO während Daniel von deren Männern unterhalten wurde. Auch wenn die Kikonen gespannt auf ihre Gäste waren, gebot es doch der Anstand nicht zu neugierige Fragen zu stellen. Und so erzählten primär die Frauen von ihren Arbeiten, in der Hoffnung, dass sie im Gegenzug ebenfalls Informationen erhielten.
„Vielleicht haben wir Zeit für einen Ausritt.“ meinte gerade Apulis Prestatio atto Turena zu Daniel. Der CWI nickte ein wenig skeptisch. „Meine Zuchtechsen sind über die Region hinaus berühmt. Und je nach Vorliebe können wir zwei-, vier- oder sechsbeinige Echsen nutzen. Sind Sie schonmal geritten?“ Daniel schüttelte den Kopf und war nun doch ein wenig neugierig. „Auf Echsen bin ich noch nie geritten. Um was für Reittiere handelt es sich dabei?“
Apulis Prestatio war in seinem Element. Schnell zückte er ein kleines Gerät und zeigte Daniel die Bild- und Videoaufnahmen. Pararthma Myxoklaígontos, der Mann von Asphalea Ergasía verdrehte ein wenig die Augen. Apulis Prestatios Echsenzucht war bekannt, aber wenn er erstmal anfing davon zu erzählen, wurde man ihn nicht mehr los. Und der Gast schien tatsächlich für die Bilder und Videos Interesse zu zeigen.
„Ist dies ein Eoraptor?“ murmelte Daniel in dem Moment staunend. Er hatte von den ursprünglichen Bewohnenern der Erde schon gelesen. Aber einen Dinosaurier leibhaftig auf einer Videosequenz über ein Reittier zu sehen, hatte eine völlig andere Qualität, als von in Urzeiten ausgestorbenen Wesen zu lesen. Die Ähnlchkeit zumindest war verblüffend und faszinierend.

Apulis zuckte mit den Augenbrauen und runzelte ein wenig die Stirn. Hatten diese Föderierten ebenfalls solch schöne Reittiere?
„Wir nennen diese Sorte Bahradir. Gibt es diese bei ihnen auch? Das käme mir doch sehr sonderbar vor. Bahradiere sind nur hier auf Myzen zu finden. Und sie geben großartige Reittiere ab. Die Tiere sind einer der vielen Gründe warum Myzene so bedeutend ist.“ erklärte er und zeigte Daniel ein weiteres Bild. Diesmal saß er auf diesem Saurier und winkte stolz in die Kamera. Auf einem dritten hätte Daniel schwören können einen Marasuchus zu sehen.
„Ja und nein.“ begann Daniel und fragte sich wie er diplomatisch erklären konnte das diese Tiere auf der Erde längst ausgestorben waren und alles was sie von ihnen wussten nur von versteinerten Knochen stammte. Die Aussicht einem dieser Tiere lebend gegenüber zu stehen fand er durchaus spannend.
Daniel dachte kurz nochmal nach und nickte dann, die Wahrheit zu sagen war wohl in diesem Fall am besten. „Also…vor vielen vielen Jahrtausenden ist auf der Erde ein Meteorit eingeschlagen und hat anscheinend unsere Dinosaurier vernichtet. Sie sind ausgestorben, lange bevor der Mensch überhaupt auf die Bühne trat.“ Dann konnte man Verwirrung auf dem Gesicht von Apulis sehen. „Wie, der Mensch war nicht schon von Anfang an von der Göttin erschaffen worden?“ fragte er verwirrt. //Mist, jetzt kommt das Gespräch auf Religion…gefährliches Thema…// „Wir…ähm…konnten darüber noch keine Informationen auf der Erde finden. Wir arbeiten daran…aber aus irgendeinem Grund gibt es keine Aufzeichnungen, die bis in die Zeit, die wir „Urzeit“ nennen, zurückgehen. Wir kennen nur Knochenfunde.“ Apulis nickte, auch wenn er es nicht ganz nachvollziehen konnte. „Faszinierend. Wir haben auch Knochen von Myzenen gefunden, Jahrtausende alt und sie ähneln unseren fast 100%, nur kleinere Abweichungen in der Länge des Fells haben sich ergeben, seit sie domestiziert wurden.“ 7
Der CWI war überrascht, das klang sehr ungewöhnlich. „Sie meinten, es gibt nur wenige evolutionäre Änderungen in wie vielen Jahren?“ Apullis blickte ihn Aufmerksam an. „Das ist eine Frage, die wohl eher unsere Wissenschaftlerinnen beantworten können Meines Wissens nach veränderten sich die Myzene in den letzten 100.000 Jahren nicht wirklich.“ „Ich würde zu gerne eine DNA-Probe von einem dieser Wesen bekommen. Dürfte ich vielleicht eine oder mehrere Schuppen davon mitnehmen?“
Das war jetzt schon fast zu neugierig, und Apulis verzog das Gesicht. „Also wir gestatten es Außenstehenden nicht, Gegenstände von unserem Planeten mitzunehmen.“ Daniel seufzte, das würde doch schwieriger werden. „Aber wir können einen Ausritt machen und wenn Sie wollen, können Sie ein Souvenirbild mitnehmen. Die Stallungen sind nicht sehr weit von hier entfernt in einem anderen Flügel des Palastes.“ Daniel fühlte sich etwas unwohl bei dem Gedanken. „Können wir uns hier wirklich so einfach davonstehlen?“ Apulis lachte. „Die Frauen sind für die Diplomatie zuständig, dann haben wir Männer mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens und können jetzt einfach ausreiten. Ich liebe das Reiten und wir bleiben natürlich hier in der Nähe, damit Sie jederzeit von Ihrer Vorgesetzten mitgenommen werden können.“
Der CWI lachte unternehmungslustig. „Dann geleiten Sie mich,“ sagte er freundlich und folgte dem Kikonen durch einen Seitenausgang. Durch einen längeren Säulengang kamen sie an ein großes, seidenes lilanes Tuch, das über den ganzen Weg gespannt war. Apulis zog es zur Seite und dahinter kamen die Stallungen zum Vorschein. Im Schein einer Laterne waren dort mehrere Boxen und in vieren davon standen große, grüne Echsen. „Wow…“ sagte Daniel, der in seinem Leben noch keinem Dinosaurier begegnet war.
Apulis nahm Daniels Hand vorsichtig und hielt sie dem Myzen hin. In seinem Maul konnte man mehrere sehr spitze Zähne erkennen und er beschnupperte den Handrücken. Daniel spürte, wie ihm etwas Schweiß den Rücken herunter rann. Der Myzen schnupperte weiter dran und leckte dann kurz an der Hand. Apulis lachte. „Ja, das ist mein Lieblingsmyzen, Rodo, er ist wirklich freundlich und jetzt dürfen Sie ihn auch vorsichtig am Kinn streicheln.“ Der Halbbetazoid zitterte noch ein bisschen vor Angst, aber streichelte dann das Wesen etwas. Rodo gab nur ein Seufzen von sich und dann einen komischen Summton. „Alles in Ordnung.“ beruhigte ihn Apulis. “ Und jetzt schwingen Sie sich in den Sattel und wir reiten einmal um den Palast herum.“
„Jetzt wirklich?“ Apulis nickte. „Klar, kommen Sie bitte.“ Daniel schwang sich dann vorsichtig in den Sattel und hielt die Zügel fest. „Los,“ flüsterte er seinem Reittier in die Seite. Aber es bewegte sich nicht. „Und wie kriege ich Rodo zum loslaufen?“ Apulis hatte seinen Myzen neben Daniel gesteuert und stand jetzt daneben. „Sie müssen mit den Unterschenkeln Druck auf die Seiten ausüben, dann weiß Rodo, dass sie loswollen…“ Daniel nickte, schluckte kurz und übte dann etwas Druck auf das Wesen aus Sofort rannte er los und Daniel krallte sich fest in die Zügel. Rodo war flott unterwegs und beschleunigte fast aus dem Stand. Gerade sauste er die Straße herunter.
„Hiiiiiilfe!!“ rief Daniel als er sich dann nach vorne an den Hals des Tieres klammerte. Es war zu schnell für ihn! Apulis nahm sofort die Verfolgung auf. Vor lauter Angst krallte sich Daniel mit den Fingernägeln, die er eigentlich heute schneiden wollte, in den schuppigen Hals. Rodo schien das aber nicht mal zu bemerken und raste trotzdem weiter. Daniel schrie auf, aber Apulis war schon neben ihm und rief „Üben Sie keinen Druck mehr aus, lehnen Sie sich nach hinten und ziehen Sie die Zügel an, er wird dann anhalten.“ Daniel tat, mit Tränen in den Augen, wie ihm Geheißen und dann hielt Rodo auch wieder an. Adrenalin pumpte durch den Körper des CWIs. „Das war ein Ritt..“ Apulis lachte. „Ja, das war es. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben ihn überlebt!“ sagte er direkt.
Daniel keuchte. „Vielen Dank, das war ja was.“ Einen leichten Schmerz spürte er an seinen Fingern. //Mist, jetzt habe ich ganz schwarze Fingernägel, das schaut ja aus…// Dann musste er ein Lächeln unterdrücken, die DNA-Probe des Myzen hatte er gerade kostenlos nehmen können, nur seine Fingernägel dufte er erst auf der Hephaistos schneiden oder reinigen. „Kommen Sie, wir reiten noch ein bisschen um den Palast herum, durch die Gärten. Das ist mir durchaus erlaubt.“ Daniel war diesmal vorsichtiger mit seinen Unterschenkeln und Rodo trottete nun langsam los und seinem Kollegen hinterher durch den Park. „Reitet ihr von der Föderation nicht gerne?“ „Manche von uns, wir haben andere Transportmittel als Reittiere. Wir verfügen über Züge und Fluggerät, oder auch über den Transporter, wie wir hergekommen sind.“
„Aber keinerlei Reittiere?“ Daniel seufzte. „Also es gibt Pferde, da reiten einige aus Hobby drauf. Ich bin jetzt nicht so der Reiter, daher bin ich damit etwas unerfahren.“ Apulis nickte. Das konnte er verstehen. „Aber ich finde es schon angenehm, auf Rodo zu reiten.“ „Das ist gut, ich zeige Ihnen mal etwas die Umgebung. Die Zucht der Reitechsen ist meine Leidenschaft und ich verdiene ziemlich gut damit, dass Sie unser Haupttransportmittel auf kurze Distanzen sind. Sie ziehen auch unsere Kutschen.“ Daniel war durchaus überrascht. „Sie haben keinerlei mechanische Transportmittel?“ Apulis schüttelte den Kopf. „Wir haben Raumschiffe, aber die brauchen so viel Energie, dass wir sie nicht zum planetaren Transport einsetzen. Meine Raptoren benötigen nur einen Stall und Nahrungsmittel und können uns überall hinbringen…Zumindest hier in der Nähe. “
„Haben Sie auch Raptoren, die fliegen können? Damit kommen Sie über Meere und Seen?“ Apulis lächelte. „Ja, aber die Zucht ist noch geheim. Wir nennen Sie Flugdrachen, und ich bin noch dait beschäftigt, Sie zu zähmen. Wenn ich damit fertig bin, dann klingelt die Kasse.“ „Sind Sie nicht schon sehr reich?“ „Die Konkurrenz schläft nicht…“ meinte Apulis mit einem geheimnisvollen Lächeln.
# Ort: Thyene – Palast # Zeit: MD 6.2210 # Personen: Prinkipax Myzen, Jetsun, andere
Nach einem längeren Ausritt kehrten die beiden Herren wieder zum Palast zurück. Sie kamen mit Ihren Reittieren an einer Ansammlung von Personen vorbei und Daniel erspähte sowohl die Prinkipax als auch Jetsun. Er steuerte dann Rodo vorsichtig dahin und blieb vor den Frauen stehen. „Guten Abend,“ sagte er freundlich. Die Prinkipax war nicht ganz glücklich über die plötzliche Anwesenheit von Männern. „Ah, Sie haben schon Apulis Prestatios Echsen kennengelernt…“ sagte sie, „Dann haben Sie die Mehrung des Glückes verpasst.“ Daniel sah verwirrt drein, Apulis lächelte schon wieder. Jetsun wies ihn dann schnell zu den Details der Quest ein. „Das ist ja fantastisch,“ sagte er und der englische Abenteuergeist war erwacht. „Mit diesen tollen Reitechsen ist das dann doch gar kein Problem,“ er blickte freundlich zu Apulis hinüber. „Wenn uns Apulis Prestatios einige seiner berühmten Reitechsen ausleihen würde…“


# Ort: Thyene (Thassos IV), Region Myzen, Palast Myzia # Zeit: MD 6.2015
Daniel Claton und der Züchter von Reitechsen Apulis Presatios machen einen Ausritt. Zunächst geht Daniel seine Reitechse durch, dabei erhält er aber als Dreck unter seinen Fingernägeln eine DNA-Probe der Echse, was eigentlich verboten war. Zusammen mit Apulis reitet er zum Palast zurück und erfährt auch dort, dass die Echsen den Individualverkehr auf Thassos IV übernommen haben.
# Ort: Thyene – Palast # Zeit: MD 6.2210
Begeistert schließt sich Daniel der Quest für die Erstaustattung des Glückes an und hofft,Reittiere organisieren zu können, damit man sich schneller fortbewegen kann.

Submitted by Captain Shay Ruthven CO USS Hephaistos aka Mac
und
Lt. Daniel Claton CWI USS Hephaistos aka Dominik
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