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USS Hephaistos

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[USS-Hephaistos] Gereinigt im Feuer

Posted on 16. Januar 202017. Januar 2020 By admin

Moin,
ich mache mal an der Mission weiter. Falls ich einige Details o.ä. übersehen habe, sorry, das ist leider nicht sehr übersichtlich. Ich denke, die Grundidee sollte soweit klar sein. Für Eure Verschwörungstheorien sollte eigentlich noch genug Platz sein.

# Ort: USS Hephaistos, Nebenraum des CNS-Büro # Zeit: MD 05.2005
„Dr. Renal… guten Abend.“ sagte Trish und kam sich seltsam albern vor. „Ich.. Greene. Petty Officer Trish Grene.“ stellte sie sich dann vor, weil sie nicht wusste, ob die Psychologin wusste, er sie war. „Ich… würde gerne mit jemanden sprechen. Also professionell… Wegen Emilys… wegen des Verschwindens von Lt. Wells…“
[Ja, ich verstehe.] Renal guckte auf Ihren kleinen Monitor. [Ich habe noch einen Termin, aber Sie können gerne in einer Stunde, also um 2000 in mein Büro kommen. Es ist das Zimmer hinter dem CNS-Büro.]
„Ja.“ Trish sah, wie Renals Bild verschwand. Da wollte man mal einen Psychologen sprechen, dann hatte er keine Zeit. Aber was blieb ihr übrig. Sie sah auf ihre Uhr. Sie hatte noch Zeit. Also konnte sie sich rasch noch etwas anziehen.
…
Renal saß ruhig im Büro. Auch wenn es ein langer Tag gewesen war, konnte sie nichts erschüttern. Sie hatte am Replikator einen Tee mit extra viel Zitrone geordert und fühlte sich bereits nach dem ersten Schluck sehr erfrischt.
Ob diese junge Frau mit ihrem Problem wirklich kommen würde?
Ball zurück an Effi
# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV – unterhalb eines anderen Berggipfels # Zeit: MD 8.2120 # Team Sand 2: Sureya, Jetsun, Arsione und der Kikone Kimon
„Bei Isis und Osiris…. ist das nicht der Berg, auf dem die anderen..“ fragte Sureya. Für sie selbst bestand hier oben derzeit keine Gefahr – was allerdings nicht so bleiben musste, wenn der Wind drehte.
„… Ja“ bestätigte Kimon blass ihre Befürchtung.

„Wir müssen ihnen zur Hilfe kommen.“ Jetsun war aufgesprungen. Ihre Hilfsbereitschaft war größer als die Furcht vor dem Feuer, das unangenehme Erinnerungen in ihr weckte.
Aber Sureya hielt sie zurück.
„Wir müssen die Quest vollenden.“ Sagte sie bestimmt.
„Aber die anderen, der Captain“, wandte Jetsun ein.
„Wir wissen nicht, was es mit dem Feuer auf sich hat. Es könnte Teil der Prüfung sein, ein natürliches Phänomen oder ein Angriff. Was wir wissen, dass wir zu diesem … gehen sollen, um den Sand zu finden und das Geheimnis…“ sie brach ab und wandte sich zu ihrer Begleitung: „Also zeig uns den Weg zum See im Sumpf. Ich bin mir sicher, das Peilen ist auch nur ein Teil der Prüfung. Wir müssen jetzt aber die Abkürzung nehmen.“
# Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 8.2200 # Team Sand 1: Shay, Ettore, Cyra und Goar

Damals vor über 1000 Jahren… eine kleine Gruppe Sternenflottler auf einsamen Pfaden von Jerusalem nach England. Mitten irgendwo auf dem Balkan.
Der Weg schien nicht enden zu wollen. Die Sohlen der ledernen Sandalen boten nur wenig Halt und überall pieksten Steine hindurch. Jeder Schritt war eine Qual. Das Gebirge schien und schien kein ende nehmen zu wollen. Wer hätte sich denken können, dass der Balkan so steinig, so steil so unwirtlich sein könnte? Sie waren der Erschöpfung nahe und schafften es, mit letzter Kraft, ein Feuer zu machen und die Lasttiere zu versorgen. Dann rollte sich ein jeder nur noch in seine Decke ein und hoffte, der neue Morgen würde neue Kraft und Hoffnung bringen.
Ettore kratzte sich über die kahle Stelle auf dem Kopf, die die Tonsur hinterlassen hatte. Was er in der Wüste noch verfluchte, ohne es als Mönch natürlich übertreiben zu dürfen, war hier ein Segen. Warme Wollkutten. Die Nächte waren kalt.
Eines Nachts. Der Felssturz. Unendlicher Schmerz. Aber sie mussten weiter. Sie mussten England erreichen.

Auch hier schien die Erschöpfung die einzige Konstante. Und die Hoffnung. Er musste unwillkürlich lächeln, als er an all das zurückdachte. Jetzt waren es nur noch Erinnerung.
Eine andere Erinnerung führte ihn zu Shada Owens. Der Archäologin auf der Explorer hätte diese Art von Mitmachabenteuer sicher gefallen. Sie war rüstig. Sein Körper begann zu streiken.
Ettore wurste aus seinen Gedanken gerissen, als Shay einmal laut stöhnte.
Shay delirierte ein wenig vor sich hin. Zwischendurch hatte er aber auch wache Momente.
Ettore sah den Skipper mitfühlend an. Er wusste, dass derartige Verletzungen wie das Bein des Captains auf solchen Missionen mehr als ungelegen kamen. Er selber hatte das schön viel zu oft am eigenen Leib gespürt. Aber so sehr er auch mit dem Captain mitfühlte, so froh war er, dass es diesmal nicht ihn erwischt hatte.
Es gab einen leichten Luftzug, der einige Abkühlung mit sich brachte. Endlich gab es das Gefühl, die Lungen würden sich wieder einmal mit frischer Luft füllen können.
Shay merkte das auch, denn nach einigen Atemzügen, die immer tiefer wurden kam er ein wenig zu sich und guckte interessiert in die Umgebung.
Ettore und Goar versuchten Shay etwas aufzurichten. Unter gemeinsamen Bemühungen gelang dies auch. Dann gab Ettore dem Kikonen ein Zeichen, ihnen ein wenig Privatsphäre zu gönnen.
„Wie lange willst Du das noch mitmachen? Es wird Dich noch umbringen?“, sagte der Italiener schließlich leise, wobei er vorsichtig mit einem kleinen Tuch Shay vom Schweiß gebadete Stirn betupfte.
Shay war nicht entgangen, dass der Counselor in ein vertrautes Du gewechselt war. Es ging also wohl eher um etwas Zwischenmenschliches.
„Was meinst Du?“, fragte er verwirrt.
Ettore machte eine umfassende Handbewegung. „Na das alles hier. Diesen seltsamen Wir-tanzen-der-Fürstin-nach der-Pfeife-Tanz, um es mal salopp auszudrücken, diese Quests hier, die eine größere Gefahr für die Crew bilden, als so mancher Außeneinsatz…“
„Aber gerade Du weißt doch, dass die Sitten und Gebräuche anderer Kulturen respektieren soll“, erwiderte Shay.
„Ja, respektieren, aber das heißt nicht, jeden Zirkus mitzumachen. Ich halte die Kikonen ja nicht davon ab, ihren Bräuchen nachzugehen und ich urteile nicht über sie. Aber über uns kann ich urteilen. Und wir alle sind gerade dabei uns zu verlieren, Shay, das was uns ausmacht. Und das ist nicht Sinn der Diplomatie oder der Sternenflotte.“
„Und das fällt Dir erst jetzt ein, mir diesen Rat zu geben?“, Shay war ein wenig verstimmt.
„Nun, ich nutze eine der ersten Gelegenheiten, die sich bieten, ihn Dir zu geben. Vorher hast Du Dich ja auch geschickt manipulieren lassen: Erst Deine Schwester und der Botschafter, eine Medizinerin, die nicht weiß, ob sie lieber Botschafterin ist und auf allen Festen tanzt, dann die matriachal geführte Herrschaftskultur der Kikonen. Als hättest Du es nur darauf abgesehen, das Ruder aus der Hand reißen zu lassen.“
„Aber die Kommandostrukur….“, wandte Shay ein.
„…jaja, der Botschafter riskiert, soweit ich weiß, nicht Leib und Leben im Dienste der Föderation. Und einer Frau wie Deiner Schwester wird es geschmeichelt haben, wenn sie hier eine Struktur vorfindet, die sie bevorzugt und Dich ausbremst. Aber denk daran, wir haben irgendwann einen Eid auch der Sternenflotte gegenüber geleistet und deshalb müssen wir uns auch selber treu bleiben.“ Ettore holte einmal tief Luft. Es war eine Art Seufzer.
„Du meinst, wir sollen die Macht wieder an uns bekommen?“, fragte er.
„Ich meine, wir sollten aufhören, einfach nur die Spielbälle von und für irgendwen zu sein. Wir können zum Glück selber denken und urteilen. Das müssen wir wieder einsetzen. Nur weil eine andere Kultur sagt, man solle aus der Luftschleuse springen, um geläutert zu werden, werden wir das ja hoffentlich nicht gleich nachmachen.“
„Hmm.“ Ihm dämmerte langsam, was der Italiener meinte.
„Und was schlägst Du vor?“, fragte der Schotte nun.
„Wir brauchen die XO.“, sagte Ettore schlicht.
„Wie?“ Shay drehte den Kopf schnell und bereute es sofort. Ein Schwindelananfall überkam ihn und er brauchte einige Sekunden, um zu sich zu kommen.
„Sorry, was hast Du gesagt?“, fragte er nach.
„Ich sagte, unsere Priorität muss sein, Miss Bateh zu finden. Sie wird uns helfen können.“ Shay musterte Ettore, der etwas gedankenverloren in die Ferne guckte.
„Warum?“
Jetzt sah Ettore den Captain überrascht an: „Sie ist eine Frau und steht in der Kommandostruktur sehr weit oben bei uns, genießt also auf diesem Planeten Ansehen. Gleichzeitig ist Sie unbeirrbar in ihrem Glauben und eine gute Kämpferin, soweit ich das mitbekommen habe. Wir müssen ihr helfen, für uns alle eine Lösung zu finden.“
„Hmm.“ Shay schürzte die Lippen.
Ettore gab ihm einen kleinen Knuff. „Reiß das Ruder wieder an Dich und lass Dir nicht mehr auf der Nase herumtanzen. Du bist der Captain, schon vergessen?“
# Ort: Höhle, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 8.2315 # Team Sand 1: Shay, Ettore, Goar
„Nun falls sie also mit mir als ‚Anführer‘ Vorlieb nehmen möchten, über was genau möchten sie mit ‚uns‘ reden?“ fragte er dann direkt. Er hatte keine Lust auf einen sprachlichen Eiertanz und wollte endlich wissen woran er hier war.
Sie machte eine Unschuldsgeste und sah dann mit bitterem Blick auf Goar.
„Das sind…“, setzte Goar an.
„…Kikoninnen, die uns helfen werden, das andere Team zu finden und die Quest zu vollenden“, fiel im Shay ins Wort. Er hatte einen Entschluss gefasst. Der Anblick des Feuers hatte in ihm etwas geweckt, das schon immer stärker war als Schmerz und Fieber: Sein Überlebensinstinkt, geschärft durch die Jahre als Sicherheitsoffizier.
„Aber, es brennt hier überall“, sagte Goar.
„Es gibt sicher noch einen anderen Weg hinaus, sonst hätten sie uns sicher nicht hier hineingeführt.“ Mischte sich Ettore ein. „Wir müssen zum See im Sumpf und zwar schnell.“
„So schnell wird das aber nicht gehen“, meinte die Kikonin bei einem Blick auf Shays Bein. So entging ihr, dass Goar sie wütend anfunkelte.
„Hier entlang…“ Sie verschwand im hinteren Teil der Höhle, der sie immer tiefer in irgendwas hinein führte. Shay stützte kam nur mit der Hilfe von Goar und Ettore weiter. Letzterer hatte durch die ungewohnte Belastung selber große Probleme, nicht das Gleichgewicht zu verlieren.
Anscheinend war das mit der Peilung auch nur so eine Schikane gewesen. Hier wusste wohl jeder, wo der Weg langführte.
Schon dachten sie, es handele sich um eine Falle, als sie schließlich, wie am Ende eines Schneckenhause überraschend ins Freie traten.
„Dort ist der See.“ Die Frau deutete nicht weit von ihnen entfernt auf einen See. Auch dort loderten die Flammen. Aber in der Mitte war ein kleiner Teil nicht vom Feuer ergriffen und es führte noch ein Weg dorthin, wie man im Schein der Flammen erkennen konnte.
Sie seufzten und setzten dann ihren Weg fort.
# Ort: See im Sumpf, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 9.0530 # Team Sand
Schon würde es dämmern. Sureya bekämpfte die Müdigkeit und setzte tapfer einen Fuß vor den anderen. Sie würde nicht Scheitern. Soviel war klar!
Schon bald hatten sie nach einem endlos scheinenden Umweg den See im Sumpf erreicht. Ein kleiner Weg oder Steg oder Damm führte in seine Mitte. Es war wie eine kleine Insel, auf der einzelne kleine Feuer brannten, die der Wind dort hin geweht hatte. Einzelne Glutnester, aber es gab kaum Brennstoff, so blieben sie klein. Es war dort eine kleine Struktur auszumachen, die an eine künstlich geschaffene Felsformation erinnerte. Das Ziel vor Augen schritt sie belebt weiter, alle anderen in ihrem Schlepptau.
Jetzt sahen sie es, mit dem ersten Tageslicht konnte man erkennen, dass es eine Art Altar mitten in einer symmetrischen Felsformation war. In ihrer Mitte stand eine kleine metallene Konstruktion mit mehreren Spiegeln. Darunter schien ein kleines Feuer zu brennen.
Vorsichtig näherten sie sich dem Konstrukt.
„Hier ist nirgends Sand.“ Jetsun war enttäuscht und ließ sich auf einen der kleineren Felsen fallen. Sie hatte inständig gehofft, dass sie nun am Ziel sein würden. Sie hatten alles abgesucht, aber es gab nur den nackten Fels.
Sureya aber ging auf den Altar zu. „Geben Sie mir mal bitte ihren Stock“, sagte sie zu Arsione. Vorsichtig näherte sie sich dem Konstrukt und stocherte vorsichtig mit dem Stock in dem Metall. Kurz darauf ertönte ein triumphierender Ruf.
Alle sahen zu der kleinen Ägypterin, die einen kleinen Gegenstand in die Luft hielt.
„Wer hätte gedacht, dass die Feuer uns helfen würden. Wir hätten sonst auf das Tageslicht warten müssen.“ Sie kam auf die anderen zu. „Bitte sehr, hier das Geheimnis von der Mitte des Sees im Sumpf, die reinste Form von Sand, gereinigt durch Feuer!“
In ihrer Hand hielt sie einen kleinen Klumpen Glas, der im Morgenlicht glitzerte.
Sie stand noch in dieser Position, als die Gruppe um Shay langsam und völlig erschöpft auf sie zu kam.


# Ort: Heimatinsel der Prix, Thassos IV – unterhalb eines anderen Berggipfels # Zeit: MD 8.2120 # Team Sand 2: Sureya, Jetsun, Arsione und der Kikone Kimon Sureya drängt zum Aufbruch.
# Ort: Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 8.2200 # Team Sand 1: Shay, Ettore, Cyra und Goar Shay und Ettore unterhalten sich. Ettore rät Shay, wieder aktiv zu werden und nicht nur ein Spielball der Kikonen zu sein.
# Ort: Höhle, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 8.2315 # Team Sand 1: Shay, Ettore, Goar Shay nutzt das Gespräch mit den Kikoninnen, um sich aus der Höhle zum See führen zu lassen.
# Ort: See im Sumpf, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 9.0530 # Team Sand Sureya lüftet das Geheimnis.

submitted by Kim aka LtCmdr. Ettore Ludovico della Scala CNS – USS Hephaistos
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