# Ort: Am Fuße des Berges bei der Höhle, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 8.2315 # Personen: Cyra
Feuer! Es brannte wie Feuer. Wie das Feuer, das rund um sie herum tobte. Cyra bemerkte die Ironie in ihren Gedanken, dennoch konnte sie sich nicht darüber freuen. Sie hatte furchtbare Angst. Feuer war schon immer DIE große Nemesis ihres Volkes gewesen. Der Sauerstoffanteil in der Luft war das Problem. Feuer durfte nur unter kontrollierten Bedingungen entzündet werden, wenn überhaupt. Wer ein Feuer legte oder dafür sorgte, dass eines außer Kontrolle geriet, und somit andere in Gefahr brachte, wurde bestraft. Schwer bestraft. So einen Waldbrand aber wie hier, noch dazu in einem heiligen Gebiet, der sollte sich am besten direkt selber von den Flammen verzehren lassen. So etwas war ein Sakrileg. Undenkbar, selbst für kriminelle Elemente.
Sie hatten die Höhle erreicht. Cyra hatte gewusst, dass es ihre einzige Möglichkeit war, sich auf hoch gelegenes Gebiet zu flüchten. Dort, wo es keine oder kaum Nahrung für die Flammen geben würde. Dass dort auch noch eine Höhle war, noch dazu eine mit einem natürlichen Kamin, hatte sie nicht gewusst. Es war knapp gewesen, doch sie hatten es geschafft. Und dann waren da die anderen gewesen! Kikonen. Vier Frauen und ein Mann. Das war schon ungewöhnlich gewesen und Cyra hatte sich gefragt, was diese vier hier auf der heiligen Insel zu suchen hatten. Doch dann hatte sie deren Waffen und Schildgeneratoren gesehen und ihr war klar geworden, wer diese fünf waren. Rebellen. Verbrecher. Terroristen und Mörder!
Sie hatten ihr nicht einmal die Chance gelassen, die anderen zu warnen. Energiewaffen waren leise. Sicher waren diese Waffen auch noch abgeschirmt gewesen. Cyra wusste, dass sie großes Glück gehabt hatte, dass diese Verbrecher intelligent genug gewesen waren, ihre Waffen nicht auf volle Leistung zu stellen, da sie ansonsten möglicherweise angemessen worden wären. So hatte sie nur ein kurzer, nadelfeiner Energiestrahl getroffen und sich durch ihren Leib gebohrt. Sie war sofort zusammen gebrochen, hatte aber das Bewusstsein nicht verloren. Das war ihr Glück gewesen.
Sie war dann gestoßen worden und den Berghang heruntergekollert. Sie hatte versucht, ihren Sturz oder wie immer man dieses herunterrollen nennen sollte, zu stabilisieren. Sie hatte Arme und Beine angezogen und ihren Kopf so gut wie möglich geschützt. Zum Glück war sie gegen keinen größeren Felsen oder Baumstumpf gestoßen. Dafür war sie mitten in das Feuer hinein gerollt und hatte schon mit ihrem Leben abgeschlossen, als sie plötzlich am Fuß des Berges in einem Bach oder Flüsschen landete. Das Feuer loderte um sie herum und sie konnte die Hitze trotz des Wassers in dem sie lag, spüren, aber sie hatte überlebt. Die Götter hatten ihre Hand über sie gehalten.
Dennoch war sie noch nicht gerettet. Cyra riss sich ihr Gewand – viel war es ja nicht – vom Leib und wickelte es sich um den Kopf, auch vor Mund, Nase und Augen. Der Bach war nicht tief. Sie konnte gerade darin liegen, doch ihr Kopf musste natürlich draußen bleiben. Die Luft war mörderisch heiß und auch voller Rauch. Also versuchte sie so gut wie möglich durch den nassen Stoff zu atmen, was ihr gerade so gelang. Es war mehr ein Husten und Keuchen, doch es sah so aus, als ob sie überleben würde. Mit knapper Not.
# Ort: Am Fuße des Berges bei der Höhle, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 9.0540 # Personen: Cyra
Cyra hatte keine klare Vorstellung davon, wieviel Zeit inzwischen vergangen war. Stunden sicherlich. Das Feuer war weitgehend aus und der Rauch hatte inzwischen auch nachgelassen. Cyra erkannte, dass es langsam dämmerte. Der jungen Frau tat alles weh. Vor allem die Wunde, die sie durch den Energiestrahler erlitten hatte. Dass sie überhaupt noch lebte war unglaublich. Die Götter mussten wirklich mit ihr gewesen sein. Vielleicht sollte der Schuss aber auch nicht tödlich gewesen sein. Die Terroristen mussten darauf spekuliert haben, dass sie in den Flammen umkommen würde. So hätte sie Rauch in den Lungen gehabt und jede Obduktion hätte ergeben, dass sie ein Opfer des Feuers geworden sei. Trotz ihrer Schmerzen brachte Cyra ein wölfisches Grinsen zustande. Noch nicht, dachte sie. Noch nicht. Und sie würde alles dafür tun, dass sie überleben und diese Verbrecher aufs Schafott bringen würde. Doch dazu musste sie wirklich noch überleben. Sie hatte eine kleine Senke im Bach gefunden und sic halbwegs da hinein gesetzt, so dass sie mit dem Rücken an das Ufer lehnen konnte. Das Gras dort war weggebrannt und was dort noch geglommen hatte, hatte die Kikonin mit ihrem nassen Gewand gelöscht. Jetzt lag sie mehr im Wasser, den Kopf rückwärts auf das Ufer gelegt, und versuchte einfach nur wach zu bleiben. Schmerzen und die unglaubliche Erschöpfung zollten ihren Tribut, doch die Wut und die Entschlossenheit, sich zu rächen obsiegten noch. Da hörte Cyra plötzlich das vertraute Geräusch von Luftfahrzeugen.
Es waren Gleiter. Große, schwere Fahrzeuge, die über der Insel kreisten. Endlich! Das hatte ja furchtbar lange gedauert, doch natürlich wusste Cyra, dass sie ihren Leuten Unrecht tat. Zunächst musste natürlich das Feuer eingedämmt und dann gelöscht werden. Sicherlich waren sie schon seit Stunden im Einsatz, nur hatte sie aufgrund des Lärms der Flammen nichts wahrnehmen können. So ein Feuer war ja keineswegs leise. Unter Aufbietung all ihrer Kräfte schob sich die junge Kikonin aus dem Wasser heraus ans Ufer. Dann blieb sie schwer atmend liegen. Viel mehr machen musste sie nicht. Winken oder Rufen brachte nichts. Ihre Leute würden durch Scanner viel besser erkennen, dass hier eine Überlebende lag.
Tatsächlich dauerte es nur wenige Minuten ehe einer der Gleiter über ihr schwebte und dann neben ihr aufsetzte. Vier Kikoninnen sprangen heraus: Zwei schwer bewaffnete und zwei Mediziner. „Du! Kannst Du sprechen? Identifiziere Dich!“ kam die Aufforderung. Natürlich! Hier gab es Terroristen und es bestand ja die Möglichkeit, dass sie eine von denen war. „Ich bin Cyra. Lochagis Cyra Nephele atto Akragas.“
Die Soldatinnen schienen gebrieft zu sein, denn sie akzeptierten ihren Namen sofort. Die zwei Sanitäterinnen dagegen ignorierten diese Prozedur komplett und scannten Cyra erst einmal komplett. „Sie ist verletzt. Schwer verletzt. Rauchvergiftung, leichte Verbrennungen, Prellungen, Hautabschürfungen, mehrere Knochenbrüche und… oh… eine Schussverletzung!“
Cyra bekam eine Atemmaske und wurde dann sanft auf eine Schwebetrage gehoben, auch wenn die Anführerin der Soldaten sie noch weiter befragen wollte. Lochagis Nephele, was ist hier geschehen? Wer hat auf Sie geschossen?“
„Das kann warten!“ wehrte die ranghöhere Sanitäterin ab, doch Cyra zog sich die Atemmaske vom Gesicht. „Nein! Das ist wichtig! Es waren Rebellen. Mindestens vier. Und ein Mann. Sie haben Arsinoe Myzen Xanthia Solange atto Myzen, die Tochter der Prinkipax Myzen. Und die Föderierten. Sie wussten genau, wohin sie zu gehen hatten. Es gibt dort oben eine Höhle. Sie sind aber bestimmt schon fort. Diese…“ Cyra musste ganz fürchterlich husten
„Genug!“ Die Sanitäterin schob Cyra die Atemmaske wieder zurecht. Dann wurde sie in den Transportraum des Gleiters bugsiert. Den Flug nahm Cyra schon nicht mehr wahr.
# Ort: Palast Myzen # Zeit: MD 9.0830 „Nach allem was wir wissen haben sie das Feuer gelegt. Wer sagt das sie mit den Rebellinnen nicht unter einer Decke stecke? Vielleicht war das alles von langer Hand geplant? Ich hätte niemals diese Idee mit der Quast verfolgen dürfen!“ Cheiromach tätschelte beruhigend die Schulter seiner Frau. „Du weißt dass das Unsinn ist. Dazu hätten sie wissen müssen das Arsinoe dabei sein würde und du denkst nicht wirklich das die Sternenflotte Spione in unserem Haus hat.“ „Die Sternenflotte nicht aber die Rebellinnen vielleicht.“ antwortete die Prinkipax und schmiegte sich mehr an ihren Mann. Nur für einen Moment würde sie sich diese Schwäche erlauben. Dann musste sie wieder stark sein. Für Arsinoe und für Myzen.
Der Moment ging schneller um, als die Prinkipax es erwartet hatte. Eine Melderin trat ein und tat ihr gegenüber die Formale Ehrenbezeugung. Dann sprach sie: „Herrin, Anthypolochagis Eleni. Wir haben eine Überlebende retten können.“
Bevor sie auch nur den Namen nennen konnte, unterbrach ihn die Fürstin. „Überlebende? Heißt das, dass es Tote gab? Wer ist sie? Wo…“ Die Hand ihres Gemahls auf ihrem Unterarm ließ sie abbrechen. Cheiromach hatte Recht. Der Melder hatte es verdient, eine komplette Meldung abgeben zu können. Und sie sollte sich etwas mehr zusammen reißen. „Sprich weiter, Anthypolochagis!“ sagte sie daher.
Die junge Soldatin hatte tiefstes Verständnis für ihre Fürstin. Die eigene Tochter vermisst. Ein verheerendes Feuer auf der Insel des Glücks. Furchtbar! Sie nickte und fuhr dann fort: “ „Lochagis Cyra Nephele atto Akragas wurde am Fuße des Südberges gefunden. Sie wurde nach eigener Aussage von den Rebellen niedergeschossen und dann, wie es aussah, den Berghang heruntergestoßen. Sie hatte nur mit knapper Not überlebt, da sie sich in den Fluss dort legen konnte. Sie befindet sich jetzt im Hospital, kann aber Besuch empfangen.“
„Ist etwas über den Verbleib der restlichen Questlinge bekannt?“
„Die übrigen Teilnehmer der Questgruppe, zu der auch die Lochagis Nephele gehörte, sind vermisst. Die anderen beiden Gruppen sind noch nicht zurück. Wir haben aber keine Meldungen über Rebellenaktivitäten dort. Der Angriff, und davon muss ausgegangen werden, galt offenbar nur der Gruppe, zu der auch Eure Tochter, Arsinoe Myzen Xanthia Solange atto Myzen gehörte.“
Die Prinkipax nickte. „Du kanst gehen, Anthypolochagis.“
„Wir werden sie finden!“ versuchte Cheiromach, ihr Gemahl, sie zu trösten. Seltsam, schoss es der Prinkipax durch den Kopf. Dass er so stark sein kann, wo er doch der Mann und sie die Frau war. Vielleicht, weil er sich mehr der Religion widmete als sie. Glaube hilft einem.
„Ja!“ bestätigte sie dann. „Das werden wir. Und diese Rebellen werden dafür bezahlen.“ Nur die Föderierten. Was haben die damit zu tun. Das Feuer half ihnen überhaupt nichts. Und so einen Aufwand, nur um mit den Rebellen in Kontakt zu treten? Das war völlig wiedersinnig. Ebenso die Rebellen. Wenn bekannt wurde – und das würde es – dass sie mittelbar oder unmittelbar mit dem Feuer auf der heiligen Insel des Glücks in Verbindung standen, würde sie das teuer kommen. Jeglicher Rückhalt unter der Bevölkerung würde schwinden wie Schnee in der Sonne.
Warum das alles nur? Es war ihr ein absolutes Rätsel.
# Ort: Verstecktes Rebellenlager # Zeit: MD 9.0936
„Ich weiß nicht. Dazu kenne ich die Gepflogenheiten hier zu wenig, aber ich bin bewandert in Geschichte und ich würde es bedauern wenn aus Arsinoe irgendwann das kikonische Äquivalent zu Marie Antoinette werden würde. Die junge Prinzessin hat hier die Chance einmal die andere Seite abseits des Palastes kennen zu lernen. Denken sie sie könnten ihr dabei helfen diese Leute hier zu verstehen?“ fragte er dann direkt wohl wissend was er hier verlangte.
Es war ein schmaler Grat auf dem er balancierte. Die Direktive verbot ihnen eine Einmischung, andererseits konnte es Schaden, Arsinoe mehr mit ihrer eigenen Heimat vertraut zu machen? Was die junge Frau aus diesem Erlebnis mitnahm und wie sie dann wenn sie eines Tages Prinkipax wäre regieren würde – das musste dann die Zukunft zeigen.
„Ich weiß nicht…“ sagte Jetsun und schüttelte den Kopf. „Ich mag keine Rebellen. Ich mag auch keine Diktatoren. Bestimmt nicht. Aber mit Gewalt und Blutvergießen für eine Sache einzutreten, das ist doch grundfalsch.“
„Blutvergießen?“ Shay runzelte die Stirn. Hatte er da etwas verpasst? Sicher, er war für einige Zeit nicht ganz bei Bewusstsein gewesen, aber… „Was meinen Sie?“
„Die Kikonin Cyra. Sie wurde nicht gerettet. Möglicherweise ist sie draußen verbrannt. Vielleicht bei lebendigem Leibe. Aber diese Frau, diese Isodora, hat das überhaupt nicht interessiert.“
„Das ist aber kein Indiz dafür, dass die Rebellen sie umgebracht haben. Höchstens dafür, dass sie harte Kämpfe erlebt haben und ihrerseits wohl schon viele Verluste erlitten haben. Und wie sie versichert haben, haben sie das Feuer auch nicht gelegt.“
„Muss ich das glauben? Sie waren zur Stelle, kannten die Höhle – wohlmöglich den einzig sicheren Ort hier – und wussten auch sofort, wie sie sicher hierher kommen konnten. Für mich sind das ein paar Zufälle zu viel.“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, Sir. In meinen Augen gibt es keine, aber auch gar keine Rechtfertigung für diese Art von Gewaltanwendung. Und es tut mir leid, aber ich bringe auch überhaupt kein Verständnis für diese Rebellen auf. Und entsprechend möchte ich auch nicht dazu beitragen, ein solches Arsinoe nahe zu bringen. Für mich sind diese Rebellen Schwerverbrecher.“
Shay seufzte. Natürlich. Diese junge Frau war Bhutanerin und stand somit sicherlich einer Monarchie sehr nahe. Und sie hatte Freundschaft mit der jungen Prinzessin geschlossen. Das schien sie schnell zu können, was grundsätzlich für sie sprach. Aber sie schien auch etwas zu schnell zu urteilen, was wiederum ihrem Alter zu verdanken war. Naja. Schade. „Ich verstehe.“ erwiderte er daher und versuchte seine Worte mit Bedacht zu wählen. „Aber denken Sie daran, dass wir nur sehr, sehr wenig über die Verhältnisse hier auf dieser Welt wissen. Sicher, die Kikonen haben uns ausgesprochen freundlich und zuvorkommend aufgenommen. Aber alleine die Tatsache, dass es Rebellen gibt, bedeutet ja, dass er einen Grund dafür gibt. Ich denke, wir sollten erst urteilen, wenn wir beide Seiten der Medaille kennen.“
Jetsun schloss kurz die Augen. Natürlich hatte der Captain Recht. Sie hatte wieder auf ihr Gefühl gehört. Allerdings war ihre Aussage, was Gewaltanwendung anging, wahr. Nichts rechtfertigte ihrer Ansicht nach Unhöflichkeit und nichts Gewalt, es sei denn in Selbstverteidigung, was auch Freunde mit einschloss. „Gut, Captain. Ich werde aufpassen und mir ein eigenes Urteil bilden. Aber bis ich nichts Gegenteiliges höre, gehe ich davon aus, dass unsere Gastgeber grundsätzlich die Wahrheit sagen.“
„Das ist nur Recht und billig.“ räumte Shay ein.
# Ort: Am Fuße des Berges bei der Höhle, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 8.2315 # Personen: Cyra
Lochagis (=Hauptmann) Cyra Nephele atto Akragas wird von einem der Rebellen mit einem gezielten Schuss niedergestreckt und dann mit einem Fußtritt den Berghang hinab befördert.
# Ort: Am Fuße des Berges bei der Höhle, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 9.0540 # Personen: Cyra
Durch schier unwahrscheinliches Glück überlebt die verwundete Kikonin Cyra den Anschlag auf sie und wird von einem der Suchkommandos gerettet.
# Ort: Palast Myzen # Zeit: MD 9.0830
Der Prinkipax wird die Cyras Rettung durch eine Offizierin, Anthypolochagis (=Unterleutnant) Eleni, gemeldet. Die Prinkipax erfährt so eine direkte Bestätigung, dass es sich um Rebellen handelt.
# Ort: Verstecktes Rebellenlager # Zeit: MD 9.0935
Jetsun lehnt Shays Ansinnen, bei Arsinoe um Verständnis für die Rebellen zu bitten, ab, da sie selber keines dafür hat. Sie sieht aber ein, dass sie sich nicht alleine auf Arsinoes Aussagen verlassen sollte sondern sich lieber ein eigenes Urteil bilden sollte.
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Isabelle
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