Servus,
hier ein COPO von Erwin und mir. Das Effi ein tick schneller war mussten wir ein wenig anpassen aber ich denke ich habe die jeweiligen Szenen soweit miteinander verbunden das es passt.
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# Zeit: MD 8.2005
# Ort: Vulkangebirge Kerbas
# Team: Vulkan (C. Ruthven, Geary, Enovo / MiA: PO Greene
# zusammen mit Kalokairi Kataigida (Wirtschaftsministerin), Dak Arouraia atto Tyre (Kriegerin – insgeheim Agentin der Prinkipax Crobyzes) und Dynatos Istorios Tragodistis atto Turena (Dichter & Sänger), Gete Pararthma Sithon atto Myzen (Silberschmied)
Der gehörnte Gott sah aus wie …. der Kopf eines irdischen Dämonen oder gar Teufels. Zumindest kam es John so vor. Langsam bekam auch er wieder einen klaren Kopf und verfluchte insgeheim die Atmosphäre auf diesem Planeten. Wie sollte er als CSO den Trupp schützen wenn ihm die Luft hier dermaßen zu schaffen machte? Immerhin wendete sich nun das Blatt. Während Nik, Claudia und er selbst besser mit der dünnen Atmosphäre auf dem Berg zurecht kamen wurden ihre kikonischen Begleiter deutliche kurzatmiger. Der Dichter schnaufte wie ein Walross und hielt sich zum wiederholten Mal an Gearys Arm fest.
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„Wir brauchen dringend ein Nachtlager“ meldete sich die Wirtschaftsministerin zu Wort, ganz so als habe sie Claudias Gedanken gelesen.
„Dort unten ist ein kleines Tal mit einigen Bäumen. Da muss es Wasser geben“ schaltete sich Dak Arouraia atto Tyre ein. Der vulkanische Boden war sehr fruchtbar und so gab es dort unten tatsächlich so etwas wie eine ‚grüne Oase‘, ein urtümlicher Garten, der ihnen für die Nacht Schutz und Obdach bieten konnte.
Claudia sah die Wirtschaftsministerin an, welche nickte.
„Dann gehen Sie bitte voran“ bat die Commodore die kikonische Kriegerin.
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„Ich glaube wir sollten eine Pause machen.“ merkte John jedoch an und bekam einen funkelten Blick von Dak Arouraia atto Tyre zu spüren. „Wir sind fast am Ziel. Wir können dort ein Lager aufschlagen.“ knurrte sie ungehalten.
„Schon möglich aber Dynatos schafft es nicht bis dahin wenn wir nicht jetzt eine Pause machen.“ beharrte John und konnte sehen das die Kriegerin solch einen Widerspruch – noch dazu von einem Mann – nicht gewohnt war.
„Ich denke eine kurze Pause tut uns allen gut.“ schalteten sich nur Claudia als auch Kalokairi ein. Erneut sahen sich die beiden Frauen kurz an. Nicht nur das sie ähnlich dachten jetzt nutzten sie auch noch die gleichen Worte. Dak klappte den Mund hörbar wieder zu und schluckte ihre Entgegnung hinunter. „Fein, dann mach dich wenigstens nützlich.“ grollte sie stattdessen und warf John eine Decke so hart entgegen das er beim fangen einen Schritt zurück machen musste.
Geary knurrte leise.
Es passte ihm gar nicht, wie die Kikonenfrauen mit Männern umgingen, aber das waren die Regeln und er hatte sich als Gast diesen zu fügen.
Der Dichter nahm dankend die Decke an sich:
„Das sind die Geschichten, aus denen Heldinnen geboren werden und wir dürfen dabei sein.“
John lächelte leicht:
„Ihr Volk erinnert mich an die Klingonen. Dort werden auch Lieder gesungen von Ehre und ruhmreichen Taten.“
Dak kam zu ihnen und setzte sich, ohne Dynatos eines Blickes zu würdigen:
„Sie sorgen sich um den da? Er ist nur ein Mann und sollte nicht hier sein.“
„Ich bin auch ein Mann und glauben Sie mir, ich währe gern woanders.“
Die Kriegerin schnaubte verächtlich:
„Männer… Kaum wird es schwierig, wollen sie Heim zu Mama…“
Geary ignorierte diesen Anflug von Hohn und Spott:
„Wissen Sie, in der Geschichte meines Volkes gab es eine sehr lange Zeit, in der die Frauen es waren, die nichts zu sagen hätten, und bis ins 21. Jahrhundert gab es bei uns Kulturen, die Frauen sogar als minderwertig ansahen.
Doch wir haben gelernt, das Männer und Frauen gleichgestellt sind und wir arbeiten zusammen.“
„Es ist allgemein bekannt das Männer das schwache Geschlecht sind. Natürlich gibt es ab und zu Ausnahmen …“ erklärte sie und ihr Blick wirkte beinah verträumt.
Ein leichtes Seufzen verließ die Kikonenfrau:
„Es gab da mal einen Mann, ihnen sehr ähnlich. Er war nicht schwach, wie die meisten. Ich verliebte mich und sah in ihm einen Gleichgestellten, wie in ihrer Kultur….“
Sie schluckte, doch John wollte jetzt alles wissen:
„Sie liebten ihn.“
Dak nickte wortlos.
„Was ist passiert?“
Ihr Blick wurde wieder eiskalt:
„Rebellen.“
John blinzelte überrascht. Es war das erste Mal das er davon hörte das es hier Rebellen geben sollte. Die anderen setzten sich dazu und Kalokairi sah leicht missbilligend zu Dak. „Wir sollten nicht über solche Dinge reden. Vielleicht mag uns Dynatos etwas vorsingen. Wir alle können etwas Ablenkung brauchen.“ meinte die Wirtschaftsministerin und machte deutlich das sie kein weiteres Wort von Dak dazu hören wollte. Claudia jedoch spitzte die Ohren und musterte Dak unauffällig. Offensichtlich gab es hier mehr zu erfahren als man bereit war ihnen zu sagen.
Der Sänger lächelte leicht und öffnete bereits den Mund um eine Ballade anzustimmen als ihm Dak zuvor kam.
„Wieso? Angst das unser Gäste davon erfahren?“ fragte die Kriegerin spöttisch und ließ dabei jede Achtung die sie sonst vor dem Rang der Ministerin hatte vermissen. „Oder Angst das die Rebellen doch noch einen Umsturz schaffen? Ich bin mir sicher dein Kopf wäre einer der ersten die dann rollen würden, Kalokairi.“
Der Ton war durchaus bissig und die Stimmung drohte zu kippen.
„Pscht!“ kam es daher wie gerufen von Claudia. „Hört ihr das?“ fragte die Commodore und alle verstummten auch wenn klar war das hier zwischen Kalokairi und Dak etwas brodelte.
„Das klingt wie ….“ begann Nik. „Das schlagen von Flügeln.“ flüsterte Dynatos und alle sahen nach oben. Ein Schatten streifte die kleine Gruppe von denen keiner wagte sich zu bewegen.
Das Tier flog eine weitere Schleife, suchte anscheinend nach Beute.
Ein weiterer Anflug folgte und die kleine Gruppe duckte sich zwischen die Felsen und dann….
war es plötzlich verschwunden….
„Das war kein Prix.“ meinte Claudia nachdenklich und die Wirtschaftsministerin lächelte dünn. „Nein, wir haben noch andere Raubtiere hier. Das könnte ein Flugsaurier gewesen sein. Auch wenn er es seltsam ist das er sich so nah am Vulkan aufhält.
Geary begann etwa handgroße Steine zu sammeln und deutete den anderen es ihm gleich zu tun:
„Vielleicht können wir uns so das Biest wenigstens vom Hals halten.“
Kalokairi deutete an weiter zu gehen um besseren Schutz zu finden.
Ruthven nickte zustimmend und so war die Sache also beschlossen.
Claudia kommentierte den Versuch des CSO nicht weiter. Die Steine würden das Tier höchstens wütender machen aber sicher nicht vertreiben. Aber sollte er sich dieser Illusion hin geben. Immerhin war er so beschäftigt und hatte das Gefühl etwas nützliches zu tun.
Sie war erschöpft, müde und gleichzeitig wegen des Prix aufgekratzt. Das Adrenalin in ihrem Körper sorgte dafür das sie es schaffte einen Fuß vor den anderen zu setzen obwohl sie am liebsten irgendwo hinliegen und schlafen wollte.
So wie ihr ging es aber wohl allen. Es wurde Zeit für das Nachtlager.
# Ort: Vulkangebirge Kerbas, Thassos IV, Nachtlager unterhalb des Gehörnten Kopfs
# Zeit: MD 8.2200
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„Greene Trish markia Föderation ist in ihrer Erscheinung den alten Sagen und Geschichten von unseren déax verblüffend ähnlich. Die Hautfarbe, die Haare, die Augen, die Ausstrahlung… Wie eine fleischgewordene Göttin.“
„Und nun ist sie weg…“
Schlagartig breitete sich Schweigen am Feuer aus. Die Stimmung war dahin.
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John lehnte sich müde mit dem Rücken gegen den Felsen behielt aber die Umgebung im Auge, zumindest sofern man dies in der Dunkelheit die sie inzwischen umgab tun konnte. Die Stimmung war eindeutig dahin nach dem letzten Satz.
„Wieso machst du dich nicht nützlich und singst uns ein Schlaflied, Dynatos?“ spottete Dak kaum das jeder von ihnen einen halbwegs bequemen Sitz bzw. Schlafplatz gefunden hatte.
Der Dichter lächelte dünn und neigte leicht den Kopf. „Es ist Brauch unseren Gästen den Vorrang zu geben. Wie ich hörte verfügt John Geary hier über eine gute Singstimme.“ gab der Dichter den Ball an John weiter der plötzlich wieder hellwach war.
John grinste etwas zerknirscht, doch es blieb ihm wohl nichts anderes übrig.
Also stimmte er ein altes Lied von Liebe, Herz und Romantik an.
„She put him out like the burnin‘ end of a midnight cigarette
She broke his heart, he spent his whole life tryin‘ to forget
We watched him drink his pain away a little at a time
But he never could get drunk enough to get her off his mind
Until the night“
Zu seiner Überraschung stimmte Claudia in das Lied mit ein und selbst Dynatos ließ seine Stimme beim la la la la erklingen. So richtig verstanden die anwesenden Kikonen den Text des Liedes nicht aber die Schwermütigkeit des Liedes war deutlich zu erkennen.
Stille breitete sich aus nachdem das Lied beendet war und John sah fragend zu Claudia. „Ich wusste nicht das sie Country mögen, Commodore.“ meinte er dann leise. „Es gibt vieles das sie nicht über mich wissen, Mr. Geary.“ gab sie lediglich zurück und machte deutlich das dieses Thema nun für sie beendet war. Dynatos versuchte nun seinerseits die Stimmung mit einem etwas flotteren Lied zu heben auch wenn ihm selbst nicht wirklich danach war.
Die Gruppenmitglieder machte es sich soweit es eben ging gemütlich und das kleine Feuer erhellte die Umgebung ein wenig.
Geary kontrollierte ein weiteres mal die Umgebung, was die Kriegerin wohlwollend zur Kenntnis nahm.
„Immer wachsam wie ich sehe.“ meinte sie leise um den Gesagt des Dichters nicht zu stören.
Der CSO nickte:“Lerne zu sehen, was niemand sieht.
Lerne zu begreifen, was nicht zu greifen ist.
Das sagte mein Ausbilder immer.“
„Und was bedeutet das?“
„Das man auf alles vorbereitet sein sollte und das man sich in seinem denken nicht selbst einengen soll.“
„Ja uns wurde das auch eingetrichtert. Wir sollen unvoreingenommen an eine Situation heran gehen.
„Was halten Sie davon?“ sprach Geary Kalokairi an nachdem Dynatos sein Lied beendet hatte.
„Sie als Politikerin haben doch sicher eine größere Sicht auf die Dinge.“
Ein verächtliches Geräusch verließ die Kriegerin:
„Oh ja erzählen Sie uns von den Weisheiten des Universums.“
Kalokairi musterte Dak und Geary knapp und fragte sich unwillkürlich wieso die Kriegerin derart abweisend war.
„Ich habe gelernt das selten etwas ist wie es scheint und vor allem das man sich nicht darauf verlassen sollte was jemand sagt sondern was er tut. Taten zeigen mehr als Worte.“ erklärte die Miniterin und fixierte Dak dabei genaustens.
Claudia wiederum war die Spannung zwischen den beiden Frauen nicht entgangen. „Dak hat Rebellen erwähnt. Darf ich fragen was es damit auf sich hat?“ fragte sie daher nun um die beiden zum einen abzulenken und zum anderen weil sie ahnte das dies wichtige Informationen waren die man ihnen vorenthalten hatte.
„Ein unbedeutende Fraktion die mehr Rechte haben will als ihr zusteht.“ winkte Kalokairi jedoch nur ab während Dak ungehalten schnaubte. „Und die nicht vor Gewalt zurück schreckt um dieses Ziel zu erreichen.“ fügte die Kriegerin hinzu ehe Kalokairi sie stoppen konnte.
„Welche Art von Rechten?“ fragte nun John der inständig hoffte das sich die Männer auf dem Planeten nicht länger herumschubsen ließen. Leider wurde er enttäuscht.
„Sie wollen das Geburtsrecht aufheben. Gleiche Chancen für alle ungeachtet der Herkunft oder Erbfolge.“ grunzte Dak. „Was für ein Blödsinn. Eine Dienerin wird immer eine Dienerin bleiben. Es gibt keinen Grund für sie nach höherem zu streben.“
„So wie eine Kriegerin immer eine Kriegerin bleiben wird auch wenn sie diesem Leben so rein gar nichts abgewinnen kann und lieber hinter einem Herd gutes Essen kochen würde?“ fragte Kalokairi und der wütende Blick den Dak ihr zuwarf machte klar das die Ministerin voll ins Schwarze getroffen hatte.
„Ich habe mich mit meiner Rolle im Leben abgefunden, du auch?“ schoss diese zurück und die Ministerin lächelte traurig. „Durchaus, allerdings bin ich mir auch des Privilegs bewusst das ich zufällig in der ‚richtige‘ Familie geboren wurde.
„Es ist ihre Kultur und Lebensart und ich habe absolut kein Recht das zu beanstanden, aber wäre es nicht effizienter, wenn jeder seinen Wünschen und Fähigkeiten folgen könnte?
Was bringt eine gebürtige Köchin, die gar nicht kochen will?
Was bringt eine Politikerin, die ihr Potential als Künstlerin nicht nutzen kann und ihre Aufgabe ihren Fähigkeiten nicht entspricht?“ fragte Geary.
Die Kriegerin feixte und lachte den CSO an. Ihr gefiel dieser kleine Seitenhieb in Richtung der Ministerin.
„Darüber sollte unsere Führung vielleicht mal nachdenken.“
Kalokairi fauchte Dak an:
„Glauben Sie das wirklich? Wollen Sie wirklich unsere ganze Lebensweise und die unserer Vorfahren derart beleidigen? Und was ist mit deinem Verlust, Dak?“ schrie Sie erregt.
Dak sprang auf und legte eine Hand auf den Griff ihres Schwertes. Sie war nicht so dumm die Ministerin angreifen zu wollen aber für einen kurzen Augenblick loderte die Wut in ihr hoch.
Die Stimmung war plötzlich in eine explosive Lage geraten. John stand ebenfalls auf und machte mit seinen Armen eine beruhigende Geste:
„Jetzt sollten wir uns erstmal alle beruhigen.
Niemand spricht hier von Beleidigung, oder Verrat.
Es sind doch lediglich Gedanken, ob man etwas nicht besser machen könnte.
Niemand will ihr System stürzen, oder ihre Traditionen beschmutzen.“
Ruthven nickte Geary zu und entspannte seine Haltung.
Der neue konnte also nicht nur mit einem Phaser umgehen, auch wenn sein diplomatisches Geschick extrem ausbau bedürftig war….
„Setzen sie sich Mr. Geary und sie ebenfalls Dak Arouraia atto Tyre!“ erklang die kühle befehlende Stimme der Commodore.
„Wir sind hier gemeinsam auf einer Queste und was auch immer sie beide für Differenzen haben, das können sie klären wenn das alles hier vorbei ist.“ fuhr Claudia fort und sah Dak mit einem Blick an der keine Widerrede duldete. So etwas we Respekt für die fremde Anführerin keimte in Dak auf und sie setzte sich. Wenn auch mit deutlichem Zähneknirschen.
Die Ministerin seufzte und nickte dann. Bereit das Geschehene vorerst zu vergessen. „Wir sind alle müde und erschöpft, ich denke wir sollten schlafen. Morgen früh wird alles besser aussehen.“ erklärte sie der Runde und alle nickte zustimmen.
„Ich übernehme die erste … Wache.“ John und Dak sahen sich erstaunt an als sie bemerkten das sie beide gleichzeitig gesprochen hatten.
„Keiner von ihnen beiden. Ich werde die erste Wache selbst übernehmen und werde Dak in 2 Toras wecken. Danach John und anschließend die Ministerin, dann Nik und als letztes Dynatos.“ befand sie und da niemand offensichtliche Einwände hatte griffen alle nach ihren Decken und suchten sich ein halbwegs angenehmes Plätzchen am Lagerfeuer.
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<SUM>
# Zeit: MD 8.2005
# Ort: Vulkangebirge Kerbas
# Team: Vulkan (C. Ruthven, Geary, Enovo / MiA: PO Greene
# zusammen mit Kalokairi Kataigida (Wirtschaftsministerin), Dak Arouraia atto Tyre (Kriegerin – insgeheim Agentin der Prinkipax Crobyzes) und Dynatos Istorios Tragodistis atto Turena (Dichter & Sänger), Gete Pararthma Sithon atto Myzen (Silberschmied)
Die Gruppe macht eine kurze Verschnaufpause ehe sie zum eigentlichen Lagerplatz aufbrechen und bekommt kurzen Besuch einer Flugechse
# Ort: Vulkangebirge Kerbas, Thassos IV, Nachtlager unterhalb des Gehörnten Kopfs
# Zeit: MD 8.2200
Geary sing ein trauriges Lied und anschließend kommt das Gespräch erneut auf die Rebellen und Politik bis die Situation zu eskalieren droht. Nachdem sich alle wieder beruhigt haben wird die Nachtwache eingeteilt und der Rest geht schlafen.
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