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[USS-Hephaistos] Konfrontation

Posted on 20. Januar 202020. Januar 2020 By admin


# Ort: See im Sumpf, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 9.0540 # Team Sand
Das Feuer war für Jetsun schon immer eine Nemesis gewesen. Als Kind hatte sie schon Probleme damit gehabt, eine Kerze anzuzünden. Dann der Unfall, bei dem sie ihren Mann und ihr Kind verloren hatte. Und jetzt waren sie von Flammen umringt. Sicher, hier war alles schon weitgehend herunter gebrannt, doch der extreme Sauerstoffanteil in der Atmosphäre dieser Welt würde dafür sorgen, dass die Flammen so bald nicht erlöschen würden.
Jetsun war völlig erschöpft. Sie staunte insgeheim über die Fitness der kleinen XO, aber auch der der Kikonin Arsinoe. Der junge Kimon dagegen wirkte mehr wie ein Zombie. Er hatte sich eigentlich nur noch durch Arsinoes Hilfe weiter bewegen können und lag jetzt mehr als dass er saß auf dem Boden, gegen einen Fels gelehnt. Gern hätte sie sich etwas Aufputschendes gegeben. Sie hatte einiges an Medikamenten in ihrer Tasche dabei. Jedoch hatte Arsinoe deutlich gemacht, dass so etwas gegen die Regeln der Queste sei. Nur bei einem echten Notfall dürfe man ’schummeln‘. Jetsun hatte erschöpft gelacht. Wenn das kein Notfall wäre…
Sureya aber war reinste Energie. Jetsun verstand nun, was diese kleine Frau ausmachte. Sie war einfach eine geborene Anführerin. Anders als sie selbst, die gern jemanden hatte, dem sie folgen konnte war die XO eine Person, die nicht nur deutliche Zielvorstellungen hatte, sondern die auch in der Lage war, andere mitzureißen. Jetsuns Blick fiel auf Arsinoe. Auch die Kikonin schien von der Ägypterin beeindruckt zu sein. Vor allem, wo diese jetzt den glücklicherweise kalten Glasbrocken in den Händen hielt wie einen Goldklumpen.
Auf einmal tauchten weitere Gestalten aus der Dunkelheit auf. Alle vier Leute sahen sich wie eine Person um und erstarrten. Doch dann erkannten sie den Captain und, unverwechselbar, den Counselor, der zusammen mit einem anderen Mann, dem Kikonen Goar, den Captain stützten. Jetsun sprang auf und stürzte förmlich zu Shay. „Captain!“ rief sie aus und vergaß ihre Müdigkeit. „Sind sie verletzt?“
„Vorsicht!“ hörte sie dann hinter sich die Stimme Arsinoes, die ausgesprochen alarmiert klang. Jetsun verharrte und sah sich um. Wusste die Kikonin etwas über die Verletzung des Captains? Hatte er etwa gar keine Verletzung erlitten, sondern irgendetwas Ansteckendes? Doch der Blick der Kikonin war gar nicht auf den Captain gerichtet sondern auf vier weitere Frauen – Kikoninnen offensichtlich – und starrte diese finster… feindselig an.
„Was?“ fragten Jetsun und Sureya fast wie aus einem Munde.
„Vorsichtig!“ wiederholte Arsinoe noch einmal. Diese vier dort. Das sind Rebellen. Verräter. Gesuchte Verbrecher!“ Sie hatte ihr eher zeremonielles Kurzschwert gezogen, zögerte dann aber, da sie nicht wusste, ob und wie die zwei Terroristinnen möglicherweise bewaffnet waren. Die Tatsache, dass sie so offen hier operierten ließ schlimmes befürchten. Wenigstens waren hier noch diese Föderierten zugegen. Vielleicht verhinderte deren Anwesenheit ja irgendwelche Gewalttaten.
„Arsinoe Myzen Xanthia Solange atto Myzen!“ Die Stimme der einen Frau klang etwas spöttisch. „Welche Ehre, die Tochter der Prinkipax Myzen hier anzutreffen.
Arsinoe zischte leise, sagte aber nichts weiter. Sie fühlte sich furchtbar unterlegen.
Das leise Stöhnen des Captain verschob zumindest Jetsuns Fokus wieder auf ihn. Die Bhutanerin riss sich zusammen. „Captain? Was ist mit Ihnen? Kann ich helfen?“ Diese Frage richtete sich auch an Arsinoe. Nicht, dass sie durch eine unbedachte Handlung die ganze Queste ruinierte. Wobei das möglicherweise eh schon erledigt hatte. Dieses Feuer. Die… Terroristen? Stand das in einem Zusammenhang?
Arsinoe bemerkte endlich, dass auch sie gefragt war und nickte. „Natürlich darfst Du!“ sagte sie, ließ aber die vier Rebellen nicht aus den Augen.
Jetsun öffnete ihre Tasche und zog den medizinischen Scanner hervor und aktivierte ihn. „Was ist denn passiert, Captain?“ fragte sie.
Shay war unglaublich abgelenkt. Vor allem durch die Schmerzen, aber auch die Konfrontation zwischen den zwei Fraktionen bei den Kikonen. Dass die junge CM dann noch fast nackt vor ihm kniete half nicht unbedingt. „Ein Käfer. Ein sogenannter Feuerkäfer.“
Jetsun nickte. Der Scanner zeigte eine fremde Substanz an. Offenbar eine Art natürliches Gift. Ausgesprochen stark. Aber nicht tödlich. Jedenfalls nicht in dieser Konzentration. Das sagte sie auch dem Captain. „Außerdem scheint da eine Art Desinfektionsmittel am Wirken zu sein. Hat sie jemand verarztet, Sir?“
Shay nickte und zwang sich, der CM in die Augen zu schauen und nicht anderswohin. „Die Kikonin. Cyra. Sie hat etwas zusammen gemischt. Hat ziemlich gebrannt, half aber.“
Jetsun nickte. „Ja. Das war gut. Ich gebe Ihnen jetzt etwas gegen die Schmerzen. Und dann ein Antitoxin gegen das Gift. Es sollte recht rasch wirken. Jedenfalls das Schmerzmittel.“ Sie zwinkerte. „Vor allem macht es nicht müde.“ Tatsächlich war es eher aufputschend, doch das wollte Jetsun nicht aussprechen, damit die Kikonen nicht wieder Einwände vorbringen. Sie fütterte einen Injektor mit den entsprechenden Kapseln, hielt ihm an Shays Oberschenkel und drückte ab. „Fertig. Zählen Sie bis zehn!“ Der Captain hatte sich instinktiv angespannt, doch anders als die letzte Behandlung durch Cyra war diese absolut schmerzfrei. Shay atmete ein paar Mal tief durch und spürte förmlich, wie eine gewisse Wärme durch seine Adern schoss. Gleichzeitig trat der Dauerschmerz in den Hintergrun. Shay wusste, dass er jetzt auf geborgter Energie funktionierte. Irgendwann würde er sich hinlegen und schlafen müssen, doch jetzt war das sicherlich nicht der Fall. „Danke, Ensign!“ sagte er und lächelte seine CM an. Diese lächelte zurück und Shay bemerkte, dass diese junge Frau ihrerseits ebenfalls unglaublich erschöpft wirkte. „Vielleicht sollten Sie… und alle anderen ebenfalls etwas nehmen.“ meinte er. „Sozusagen vorbeugend.“
Jetsun nickte. „Gleich…“ erwiderte sie und erhob sich.
Inzwischen hatten sich drei Lager gebildet. Auf der einen Seite waren die Kikonen um Arsinoe, Kimon und Goar. Auf der Anderen die ‚Rebellen‘ um Isidora. Dazwischen saßen die Föderierten, sozusagen als Puffer. Was allerdings Arsinoe nicht davon abhielt, auf Isidora einzureden. „Diesmal seid ihr Verbrecher eindeutig zu weit gegangen. Diesen Hain hier abzubrennen. Das ist ein so unglaubliches Verbrechen, dass ich es selbst noch nicht fassen kann…“
„Beruhige Dich, Kind!“ unterbrach Isidora den Wortschwall der jungen Frau. „Das haben wir nicht getan. So verrückt sind wir nicht.“
„Ha! Wer’s glaubt. Damit habt ihr jedenfalls jeglichen Rückhalt unter der Bevölkerung verspielt. Wenn das bekannt wird…“
„Bitte!“ Das war die Stimme des Counselors, der sie jetzt doch erhob. „Wir werden diese Fragen jetzt und hier nicht beantworten können. Also bitte, würden Sie sich wohl ein wenig zusammenreißen und auf das Wesentliche konzentrieren? Wie geht es jetzt weiter?“
„Und Cyra? Was ist mit Cyra?“ rief der junge Kimon dazwischen.
„Sie haben sie bestimmt getötet, diese Monster!“ erklörte Goar.
„Mord? Auch noch Mord…“ zischte Arsinoe und biss die Kiefer aufeinander. „Es wird immer schlimmer…“


# Ort: See im Sumpf, Quelle-des-Glücks-Insel / Heimatinsel der Prix # Zeit: MD 9.0530 # Team Sand
Während Jetsun den Captain verarztet, prallen die beiden Fraktionen der Kikonen aufeinander. Dabei ist es ungewiss, ob es die Anwesenheit der Föderierten ist, die eine echte Auseinandersetzung verhindert, die Unterlegenheit in der sich Arsinoe befindet oder die Besonnenheit der Rebellen. Oder alles zusammen.

Submitted by Isabelle a.k.a. Ens. Jetsun Pema CM USS Hephaistos
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