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USS Hephaistos

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[USS-Hephaistos] Umwege

Posted on 27. Dezember 201927. Dezember 2019 By Effi
<NRPG>
So, hier erst einmal ein RPG zur Mission. Habt Spaß 🙂
</NRPG>

<RPG>

<NRPG>Wenn ich das richtig gelesen habe, wurden die Begleiter von Team Moos nicht konkret benannt – oder? Falls ich mich irre, lasst mich doch bitte wissen, in welchem RPG das war und nehmt natürlich die alten Namen, nicht die neuen.</NRPG>

# Ort: Thassos IV, nahe des Bad des Diafotismós

# Zeit: MD 7.1930
Nach der 'Stärkung' – die aus traditionellen Speisen bestanden hatte, wie man der Crew der Hephaistos gesagt hatte – wurde der Auszug der Questlinge ebenfalls zelebriert. In Feuerschalen verzehrten Flammen das ihnen zugeführte Holz schnell und heiß. Die Flammenzungen flackerten wilder, als man es in Standardatmosphäre gewohnt war und das Licht war eher weiß als rötlich-gelb.
Ein Pfad aus weißen, polierten Steinen führte, zwischen reich verzierten Säulen, nach Nordosten, der traditionellen Richtung des Auszugs. Einige Büsten stellten alte Gottheiten der Kikoner dar, ein Überbleibsel der alten Zeit, die durch diese Queste neu erweckt wurde – und sicher aus kulturhistorischer Sicht sehr interessant, zeigten sie doch in gleicher Zahl männliche wie weibliche Wesen.
Begleitet von der Musik von Instrumenten, die irdischen Kithara und Harfen sowie Blasinstrumenten (Flöten, Oboen und Fanfaren) glichen, schritten die Gruppen der Questlinge durch eine Menge von Jubelnden, die von der Prinkipax handverlesen waren – immerhin wollte man Nichts dem Zufall überlassen.
Ajur fühlte sich wie in einem Zoo.
Das lag nicht an seiner Kleidung – der für klingonische Verhältnisse eher schmale, für Kikonen aber kräftige Mann trug eine Art Toga mit tiefem Ausschnitt und freien Unterarmen. Offensichtlich war man sich nicht ganz sicher gewesen, was man mit einem Klingonen-Mann, der einen militärischen Rang besaß, machen sollte. Und auch als er – eher am Ende seiner Gruppe – durch die Menge schritt, fühlte er sich wie ein Fremdkörper. Teile der Menge gaben sich alle Mühe ihn zu ignorieren, während andere ihn eher an starrten. Während Tine und insbesondere auch Catarina Herzen und geflochtene Kränze zuflogen, war er einfach nur dabei.
Immerhin schienen sich die vier kikonischen Begleiter der Gruppe nicht offen unwohl zu fühlen. Ypolochatrix Gen Edris Opheria atto Lyrdis (für die Sternenflotte: Lt. Opheria Edris aus der Sippe Gen, geboren in Lyrdis) war eine kikonische Kriegerin mit langem, honigblondem Zopf, die Streifenrock, Brustpanzer und Arm- sowie Beinschienen (und natürlich den obligatorischen Halsschmuck) trug. Die offene, lebenslustige Frau war von der Prinkipax wegen ihrer Zielgenauigkeit mit dem Speer und ihrer fast schon unbotmäßigen Neugier auf das 'Außerhalb' ausgewählt worden. Dagegen war ihre Cousine Gen Lhada Athena atto Lyrdis eine ernste Kikonin mittleren Alters, die über einen scharfen Verstand verfügte. Die Verwaltungsbeamtin hatte schon einige graue Strähnen in dem hellblonden Haar, war aber stolz darauf, sich ebenso fitt zu halten. Ihre Kleidung war noch knapper als die Catarinas, verwies aber auf eine zivile Beschäftigung und nicht auf eine militärische. Sie besaß neben ihrem Wissen über die Etikette und Gesetze der Region auch profunde Kenntnisse über Sagen und Legenden. Mit dem jungen und kräftigen Bildhauer Moesi Lhada Apollides atto Kyrill hatten sie zudem einen Künstler in der Gruppe, der keinen Hehl daraus machte, wie angetan er doch von Daniels feinen Zügen war und dass dieser gerne einmal für ihn Modell stehen könne. Der letzte Kikone im Bunde war der eher unauffällige und niederrangig gekleidete Urdis Minos Xanthos atto Itira, dessen Beitrag zur Queste wohl eine gewisse Ortskenntnis war. Ajur hatte noch nicht herausfinden können, was der Mann eigentlich tat, vermutete aber, dass er eigentlich ein Dienstbote im Palast war.
Ihnen allen gemein war das blaue Schimmern auf der Haut, dass den klingonen ebenso irritiert wie neugierig gemacht hatte. Warum gab es diesen Segen? War es wirklich nur ein Zeichen? Oder steckte da vielleicht noch mehr dahinter? Während seiner Studien im Kloster hatte er gelernt, dass solche Symboliken oftmals vergessene Bedeutungen hatten. Er würde das in seine Überlegungen mit einbeziehen.
"Winken Sie doch auch mal!" forderte Cat ihn da auf und riss ihn aus seinen Überlegungen. Zögerlich hob Ajur den Arm und winkte etwas in die Wenge, doch überall wo er hin blickte, sah er nur gesenkte Augen. Er würde sich wohl daran gewöhnen müssen, dass seine Spezies hier der Erbfeind war. Verübeln konnte er es den Kikonen nicht. Er konnte nur hoffen, dass sein Hiersein die Queste nicht schon zum Scheitern brachte. Er würde sich wirklich anstrengen, um dem Ganzen zum Erfolg zu verhelfen – mehr noch als sonst. Entschlossen trat er vom Pfad des Lichts in die Dunkelheit der hereinbrechenden Nacht hinaus, wo ihre Tiere auf sie warteten. Es war Brauch, dass sie diese Nacht in einer Art Pavillon unweit der Quelle verbrachten, so wie es damals geschehen war. Nun, das würde Gelegenheit bieten, sich näher kennen zu lernen…
***
# Ort: Irdis, Sumpf der Ermenike, Thassos IV
# Zeit: MD 8.1307 
# Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha,  Leftenant Ajur und Leftenant Claton

<QUOTE>
"Halten wir fest, die Libellen locken wir weg mit den Papierfliegern. Bleiben die Pflanzen. Können wir den Teich irgendwie umgehen und von der anderen Seite dran?" fragte Cat doch die Kikonin schüttelte den Kopf. "Die Sayiran wächst überall."
 
Die FLG seufzte und sah in die Runde. Irgendwie gingen ihr langsam die Ideen aus und auch sonst schien sich niemand beteiligen zu wollen. Daniel kam nur langsam aus einer seltsamen Abgeklärtheit raus. Noch immer zog es ihn wie magisch zu den Pflanzen. Ajur verspürte stechende Kopfschmerzen und der Rest der Truppe wirkte leicht lethargisch. Nur Tine bastelte unverdrossen an den Papierfliegern.
</QUOTE>

Dem TAK missfiel die Lage. Er konnte nur vermuten, dass die Kopfschmerzen von den Ausdünstungen der Pflanze kamen. Seine Biologie unterschied sich grundlegend von den Menschen und wohl auch von den Kikonen. Vielleicht lag es aber auch an dem grellen Licht und der Luft – die Umweltbedingungen waren doch deutlich anders als in seiner Heimat. Wenigstens war es warm. 
Aber mit Kopfschmerzen konnte er nicht klar denken. Er schloss die Augen und rieb sich mit den Fingern über die Augen.
"Schmerzen?" wollte Catarina wissen.
"Es geht schon" knurrte Ajur – und war in diesem Moment wohl ein typischer Klingone. "Muss nur nachdenken."
"Wenn Sie.."
"ICH…" Er merkte selbst, dass ein Stimmvolumen angeschwollen war und bremste sich selbst, noch bevor vorwurfsvolle Blicke ihn trafen. Der Klingone atmete durch und suchte seine innere Mitte. Wenn er jetzt auch noch seine Geduld und seinen Gleichmut verlor, war nun wirklich keinem geholfen. "…Ich danke für die Sorge" sagte er dann. Worte, die alle wieder zu beruhigen schienen.
"Wie wurde das Moos eigentlich in der ursprünglichen Legende gewonnen?" fragte der Klingone dann.
"Oh – gut dass sie fragen" bemerkte Gen Lhada Athena atto Lyrdis. Sie schätzte es nicht, andere mit Informationen auf die Nerven zu fallen, wenn diese nicht fragten und hatte bisher immer nur dann eingegriffen, wenn die Gäste dabei waren, etwas Dummes zu tun. Wie bei den Libellen. Doch wenn man gefragt wurde…
"Die Queste erzählt davon, dass man sich damals dem See genähert hatte, ohne dass man die Sayiran fürchten musste. Die Corduliidae flogen auf, umkreisten die Questlinge aber nur und ließen sie in Frieden. Wer wahrhaft von den Göttern gesegnet ist, muss die Wächter nicht fürchten."
"Mmh" sagte Ajur. Das war nun nicht wirklich hilfreich. Denn offensichtlich waren sie von den Pflanzen beeinflusst und auch die Wächterlibellen reagierten auf sie. Das war also kein Fall, wo der Segen der Quelle zum Tragen kam. Dennoch zweifelte er nicht an der Geschichte. Wohl aber daran, dass es etwas mit den Göttern zu tun hatte. Immerhin stammte er aus einer Kultur, die schon vor Generationen ihre Götter als unnütze Tyrannen erschlagen hatten. Es musste also noch einen anderen Faktor gegeben haben..
"Was sagt denn die Legende, dass davor geschehen sei?" wollte Ajur wissen. Diese verdammten Kopfschmerzen!
"Nicht viel… das Bad in der Quelle, der Auszug, eine Nacht unter dem steinernen Dach des Pavillons, der Empfang bei der Dorfbevölkerung und das Fest, da man wollte, dass man für sie ein Monster erschlug, dann der Weg hierher…"
"Moment – ein Fest?" fragte Cat. "Das hatten wir aber nicht."
"Ja – es gilt auch nicht wirklich als Teil der Quest. Es war nur eine Ablenkung, da das Dorf wie erzählt wollte, dass ein Monster getötet wurde. So ist das manchmal in Geschichten. Es gibt Nebengeschichten, die aber nirgendwohin führen und deswegen…"
"Verzeihung – aber sagen die Geschichten etwas darüber, ob auf dem Fest lokale Spezialitäten gereicht wurden?" unterbrach Ajur die Kikonin, die etwas verschnupft reagierte und den Klingonen vorwurfsvoll ansah. Da meldete sich Urdis Minos Xanthos zaghaft zur Wort: "Es gibt in dieser Region in der Tat einige lokale Spezialitäten. So ist man hier traditionell einen Brei aus nur lokal vorkommenden Beeren und Fischeingeweiden. Auch gibt es eine Art Kuchen, der nur in dieser Region gebacken wird. Oh und natürlich den eher berüchtigten lokalen Wurzelschnaps, der hier als Delikatesse andernorts aber – mit Verlaub – eher als Mutprobe gilt…"
Ajur sah zu Daniel, der erst jetzt wieder so genau zuhörte.
"Meinen Sie, in den Lebensmitteln könnten…"
Das Gespräch wurde jäh durch Fanfarenstöß unterbrochen. Unwillkürlich ließ Tine den Papierflieger, den sie gerade fertig gestellt hatte, fallen und sah sich – wie die anderen – suchend um. Vermutlich hätte die Gruppe die herannahenden Reiter kaum überhören können, wären sie nicht von den Düften des Sayiran beeinträchtigt gewesen.
Eine Gruppe von Kriegerinnen auf Reitechsen fächerte auf. Leise fluchend stemmte sich Opheria auf die Beine und griff nach ihrem Speer – auch wenn sie selbst nicht daran glaubte, gegen eine solche Übermacht eine Chance zu haben. Das sah Athena auch so, die die Hand hob und vortrat. Sie hatte die Abzeichen auf den 'Rüstungen' sogleich erkannt.

"Ich, Gen Lhada Athena atto Lyrdis, grüße die tapferen Wachen der Kyvernítix Attrades Gerades Axia atto Itira. Wir befinden uns auf einer Heiligen Queste…"

"Das sehen wir" unterbrach die Anführerin der Kriegerinnen die Bürokratin recht rüde. "Und es wäre der Kyvernitix auch eine Freude gewesen, edle Gäste zu begrüßen – wenn sie sich angemeldet und vor Betreten des Sumpfs um Erlaubnis gefragt hätten, wie es Brauch ist." Die Sprecherin schien wenig Humor zu verstehen.
"Doch so frage ich mich, warum sich eine Gruppe, die das Zeichen des Diafotismós trägt, sich an Allem vorbei schleicht – vermutlich liegt dies daran, dass ihr einen… Klingonen bei euch habt" Sie spie das Wort beinahe förmlich aus.
Catarina war die Erste, die reagierte: "Ich fürchte, es muss sich um ein Missverständnis handeln" sagte sie und trat einen Schritt näher und lächelte die Soldatin an. "Uns lag es fern, die Gastfreundschaft meiden zu wollen. Doch sind wir nur Fremde und haben uns auf den Pfaden verirrt. Es erschien uns wie ein Wunder und ein Zeichen, dass der See plötzlich vor uns lag. Aber selbstverständlich folgen wir euch gerne zurück zu eurer.. 
Kyvernítix" …sie sah kurz zu der wenig hilfreichen älteren Kikonin… ".. damit alles seine Ordnung hat." Wenn sie das unterbrochene Gespräch eben richtig deutete, war ein Empfang eigentlich das Beste, was ihnen passieren konnte. Immerhin mussten sie an traditionelle Speisen und Getränke kommen… wenn Ajurs Theorie stimmte. 
Die Kriegerin schien überrascht, ob der Worte der Portugiesin. Sie hatte wohl eher mit Widerstand gerechnet. "Dann… ist es meiner Herrin sicherlich eine Freude, die Questenden zu begrüßen" sagte sie schließlich zögerlich. "Was allerdings den Klingonen angeht…"
Hier räusperte sich Ajur nun, machte aber nicht den Fehler vor zu treten. "Ich bin ein Gast" sagte er, vorsichtig. "Sollte eure Sorge um meine Sicherheit besondere Maßnahmen opportun erscheinen lassen, sind diese natürlich willkommen" lenkte er ein. Natürlich wollten die Kikonen ihn am Liebsten unter Arrest stellen. Und wenn er sich wehrte, hätten sie nur guten Grund dazu. So aber folgte er freiwillig und alle konnten ihr Gesicht wahren… und vermutlich lag es nun an den Kikonen, die Etikette nicht zu verletzen.
***
# Ort: Irdis, Palast der 
Kyvernítix, Thassos IV
# Zeit: MD 8.1625 
# Team: Moos: Tine, Cat, Ajur, Daniel  
"Danke Tagmatarix, ich übernehme unsere Gäste ab hier" erklang eine sanfte Männerstimme, als die Gruppe der Questteilnehmer nach längerem Marsch den eher kleinen Palast der Governeurin betraten. Er lag auf einem Hügel und besaß drei stufenförmig angeordnete Höfe, ehe man das ausladende, mit Säulen und Büsten verzierte Gebäude erreichte.
Der Mann, der gesprochen hatte war von mittlerem Alter aber wohlgestaltet. Die scharf geschnittenen Gesichtszüge ließen ihn wie das Vorbild viele Büsten wirken, während der schlanke Leib drahtig und beweglich wirkte. Cat ertappte sich bei dem Gedanken, dass sie den Dunkelhaarigen wohl nicht von der Bettkante stoßen würde… oder zumindest bis vor Kurzem nicht gestoßen hätte.
"Natürlich, Kyvernitis" antwortete die angesprochene Kriegerin nach einem kurzen Zögern. Sie hatte fast das Gefühl, dass der Gemahl ihrer Gouverneurin sie erwartet hatte. Aber selbst wenn – was sollte sie dagegen tun?
"Ich möchte nur unseren klingonischen… Gast zu Gemächern begleiten, die seinen besonderen Bedürfnissen.."
"Das wird nicht notwendig sein, Tagmatarix. Ich weiß deine Bemühungen sehr zu schätzen und werde deinen Eifer an meine Gemahlin weiter geben. Aber du hast Wichtigeres zu tun, als dich um unsere Gäste zu kümmern. Ich werde alles veranlassen, was ich denke, dass notwendig sein wird" sagte der Mann noch immer freundlich, aber dennoch bestimmt.
"Natürlich" Die Kriegerin salutierte und ging mit ihren Soldatinnen ab.
"Seid willkommen, werte Gäste" wandte sich der Mann nun an die Gruppe. "Ich bin Attrades Gerades Iljios atto Lesphos, der Gemahl der hiesigen Herrscherin" erklärte er. "Vielleicht habe ich ja die Ehre, dass mein Name schon durch das ein oder andere meiner bescheidenen Werke an euer Ohr gedrungen ist."
"Er ist Sänger" flüsterte Opheria Tine zu und in ihrer Stimme war durchaus ein gewisses Maß an Bewunderung zu hören.
"Wir würden uns freuen, später das ein oder andere aus eurem Munde direkt zu hören, sofern dies nicht zu viel verlangt ist" reagierte die TO schnell.
"Gewiss" antwortete Iljios erfreut, dem dies mehr als willkommen war. "Doch zuerst möchten sich unsere Gäste sicherlich frisch machen… bevor ihr meine Gemahlin trefft."
Er klatschte in die Hände, worauf einige Diener erschienen. "Bereitet Quartiere für unsere Gäste und zeigt ihnen die warmen Quellen…"
<NRPG>*hepp*</NRPG>
***

# Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebirge Kerbas), Thassos IV
# Zeit: MD 8.1515
# Team Vulkan: C. Ruthven, Geary, Enovo, PO Greene  
# zusammen mit Kalokairi Kataigida (Wirtschaftsministerin), Dak Arouraia atto Tyre (Kriegerin – insgeheim Agentin der Prinkipax Crobyzes), 

# und Dynatos Istorios Tragodistis atto Turena (Dichter & Sänger), Gete Pararthma Sithon atto Myzen (Silberschmied)

Die letzten Stunden waren nervenaufreibend gewesen. Der Ritt durch die rote Steppe hatte Staub aufgewirbelt, der ihre Atemwege reizte. Noch dazu hatten sie einen Teil ihrer Ausrüstung verloren, denn sie hatten nicht gewagt, zurück zu kehren und sie aufzusammeln, so lange der Prix über ihnen kreiste. Zwar hatte die Begegnung mit der 'Lärmgranate' ihn auf Abstand gehalten, doch wer wusste schon, wie lange dies so bleiben würde? Also hatten sie sich mit stets wachsamen Auge aufgemacht, die Hänge des Vulkans zu besteigen, um endlich diese Höhlen zu finden, bevor der Prix wieder neuen Mut fasste. Das schlauchte. Claudia musste sich eingestehen, dass sie diese ständige Bedrohung nicht gewohnt war. Hinzu kam der rote Staub. Und noch irgendetwas anderes. Auch wenn es Claudia recht gut ging (wie hätte sie auch wissen sollen, dass die kürzliche Behandlung der Lungenschädigungen durch den unfreiwilligen Spaziergang im All ihr auch mit der Sauerstoffatmosphäre auf diesem Planeten half?), so konnte sie nicht übersehen, dass John, Nikolas und auch Trish langsam Symptome aufwiesen, die an Trunkenheit erinnerten. Der CSO war in der letzten Stunde deutlich reizbarer geworden, während der COMM eher friedlich-lethargisch erschien. Die Technikerin war hingegen häufig in der Nähe ihres Bewunderers Tragodistis und zeigte Anzeichen des Flirtens. Einzeln hätte sie das wohl als unprofessionelles Verhalten abgetan – aber in der Summe war es doch eher etwas anderes. Es schien mit der Zeit immer schlimmer zu werden – also mussten sie sich beeilen und möglichst schnell 'hier raus' oder zumindest einen geschützten Ort aufsuchen. Auch das hatte dafür gesorgt, dass sie die Truppe immer weiter angetrieben hatte – was ihr zwar den Unwillen der Ministerin aber den Respekt der Kriegerin einbrachte.
Nun befanden sie sich am Hang des Vulkans. Dieser war schroff und abseits des ohnehin nur schmalen und kaum erkennbaren Pfades immer wieder von scharfkantigem Gestein oder glatten Oberflächen bedeckt. Die typischen Anzeichen eines noch aktiven Feuerberges. Auch der Geruch der Luft veränderte sich, bekam immer mehr eine Note nach Schwefel und Ozon. Claudia wusste, dass sie vorsichtig sein mussten, wenn sie weiter hinauf stiegen, denn Schwefeldämpfe konnten ihnen (ebenfalls) gefährlich werden.
Und nicht nur das – je höher sie stiegen, desto unruhiger wurde das Prix-Männchen über ihnen. Schon setzte er zeitweise zu Sturzflügen an, die zwar noch in einiger Entfernung von ihnen statt fanden, aber seine Entschlossenheit untermauerte, sie zu vertreiben.
"Das ist eine Scheißidee" fluchte John derweil. "Mit einem Phaser, kein Problem. Aber was soll ich denn tun, wenn die Echse uns wieder angreift? Ihr auf die Schnauze hauen?" 
Er fühlte sich hier fehl am Platze. Vor Allem, da er nicht einmal eine Waffe tragen durfte und diese Möchtegern-Xena von Kikonenkriegerin ihnen die Show stahl. "Dumme Vorurteile…"
"Seien Sie still, Ensign" ermahnte Claudia den CSO scharf, blickte dann zu den Kikoninnen, die vorgaben, nichts gehört zu haben.
Auch Trish fühlte sich nicht unbedingt passend besetzt. Sie war Technikerin, konnte mit Phasenspulen, bioneuralen Gelpacks und Holodeck-Emittern umgehen. Hier oben, mit der primitiven Ausrüstung, war nichts von diesem Wissen nützlich. Immerhin konnte sie heute Abend kochen… wenn ihr das nicht von einem der Männer aus der Hand genommen wurde.
"Wann wird es hier eigentlich dunkel?" fragte sie und zerrte etwas an ihrem Ausschnitt. Für ihren Geschmack hatte sie mittlerweile zu viel Stoff an – auch wenn eine kleine Stimme in ihrem Hinterkopf ihr sagte, dass der Stoff sie vor der Sonne wie auch vor der Hitze des Felsen und kleineren Steinen schützte. Aber ihr Kopf fühlte sich ohnehin leicht an… wie beschwipst.
"In einigen Stunden" antwortete 
Dak Arouraia. 
Claudia registrierte wohl, dass die Kikonen nicht unter den gleichen Symptomen litten wie ihre Leute.
"Oh, gut.." antwortete Trish "Es wäre unnett, sollten wir im Dunkeln am Hang gefangen sein…" Sie sah sich lächelnd um und deutete dann schräg nach oben. "Oh, schaut mal – Höhlen"
Tatsächlich konnte man, wenn man genau hinsah, an der Flanke des Berges einige dunkle Flecken ausmachen, die durchaus Öffnungen im Fels sein konnten.
"Das können unmöglich die gesuchten sein" meldete sich die Ministerin zu Wort. "Sie sind nicht weit genug oben… oder?" Sie blickte zur Kriegerin, die ihr zustimmte.
"Der Legende nach suchen wir den gehörnten Kopf, unter dessen Schatten sich der Eingang zum feurigen Herzen befindet" spezifizierte der Dichter.
Nein, einen gehörnten Kopf konnte hier noch niemand entdecken.
"Der Prix!" rief Nik in diesem Moment. Panik schwang in seiner Stimme mit und ließ die Lethargie weichen.
Tatsächlich hatte das Männchen beschlossen dass es an der Zeit war, den ungeheuren Lärm zu vergessen und sich erneut um die Eindringlinge zu kümmern. Fauchend ließ er sich in die Tiefe fallen und sauste knapp über die Gruppe hinweg. Nur mit Mühe konnte Claudia ihr Tier daran hindern, durchzugehen. Nicht auszudenken, was passieren würde, wenn die Tiere, hier am Hang, durchgingen.
"Absteigen!" befahl sie. "Wenn die Tiere abstürzen…"
"Absteigen!" kam die Ministerin zum gleichen Schluss. Am Hang zu wandern, während der Prix angriff war keine gute Idee. Aber auf einem panischen Reittier zu sitzen eine noch viel schlechtere.
"Zu den Höhlen!" wies 
Dak Arouraia an und zeigte zu den Schatten, die Trish kurz zuvor entdeckt hatte.
Schon griff sie erneut nach dem silbernen Kästchen… und verlor es, als der Prix mit geöffnetem Rachen und zischenden Klauen knapp über sie hinweg fegte und sie sich schnell zu Boden werfen musste. Das Männchen hatte schnell gelernt und sah sie als Gefahr an. 
"Hey… hiiier!" rief da Trish und lachte übermütig, während sie den schmalen Gürtel schwenkte, der bis eben noch ihre Taille geziert hatte. Tatsächlich schien der Prix irritiert und stieg wieder auf.
"Was machen sie da, Petty Officer? Sind Sie wahnsinnig?" fragte Claudia, ungläubig.  
Dynatos Istorios Tragodistis atto Turena hielt dagegen inne, um schmachtend zu verkünden "So verwegen. Und so schön."
"Kommen Sie… zu den Höhlen. Kommen Sie!" trieb die Ministerin derweil die Gruppe an.
"Petty Officer…" versuchte Claudia es noch einmal, doch Dak Arouraia (die ihre Chance sah) winkte ab. "Lassen Sie sie – Sie ist eine Frau und weiß, was sie tut. Derzeit schützt sie ihre Vorgesetzte, indem sie den Prix ablenkt. Sehr mutig."
Derweil half Nik dem Silberschmied Sithon das Packtier mit den Lavakesseln zu bändigen. Das musste mit. Denn dieses Gepäck durften sie auf keinen Fall verlieren.
"Hilfe.." ächzte Sithon, als das Tier bockte.
"Bitte sichern Sie die Höhle" sagte die Kriegerin mit einem Seitenblick zur Ministerin zu Claudia. "Es wäre unglücklich sollte der Ministerin etwas zustoßen. Ich helfe den Männern"
Die Commodore nickte. "Gut" Glücklich war sie nicht. Sie würde mit Trish ein ernstes Wörtchen sprechen müssen… in der Höhle.
Derweil taumelte jene wie trunken und doch mit schlafwandlerischer Sicherheit lachend über den Pfad und schien dem Prix zuzujubeln, der – ein wenig irritiert über das Gebaren- über ihr kreiste.
"Schöne Flügel hast du, Großer… komm, noch ein Sturzflug… wheeee" Die Rothaarige drehte sich um die eigene Achse, als der Prix so nahe an ihr vorbei flog, dass sie ihn hätte berühren können. Vermutlich hatte dieser sie treffen wollen – doch sie war ausgewichen.
"Hach… wie Cytheya persönlich!" schmachtete Tragodistis.
"Wer ist diese Cytheya?" wollte John wissen, der sich instinktiv bei Claudia hielt, um sie zu schützen.
"Eine unserer alten Göttinnen" brummte die Ministerin da, die sich beeilte, die Höhlen zu erreichen.
"Und die tanzt mit Drachen?" wollte John wissen.
"Die liebliche Cytheya tanzt mit Allem" ließ sich da der Dichter vernehmen. "Ein Blick von ihr kann die wildeste Bestie bezähmen und…"
"Jaja, weiter" knurrte Claudia und hätte den Dichter beinahe am Schlawittchen gepackt. Folklore in allen Ehren – aber jetzt ging es gerade um's Überleben.
"Los! Los!" ließ sich 
Dak Arouraia da von hinten vernehmen. Sie trieb das Packtier mit einem Schlag auf die Flanke an.
Die Ministerin hatte derweil die Höhle erreicht, Claudia und John folgten ihr auf dem Fuß und auch der Dichter war nicht weit. Während Claudia in den Höhleneingang spähte, jagten Nik und der Schmied mit dem Packtier den schmalen Pfad hinauf.
Wieder ertönte ein lautes Brüllen. Der Prix war ungeduldig geworden – und unzufrieden damit, dass die Zweibeiner noch immer nicht fort waren. Er erschien beinahe wütend, als er sich oberhalb der Gruppe auf den Hang fallen ließ, wodurch sich einige Steine lösten, die polternd den Hang hinunter kullerten. Zwei verfehlten Nik nur knapp, während Dak Arouraia einen großen Brocken mit ihrem Schild anfing, dabei aber doch dem Diktat der Physik folgend musste und durch den Impuls nach hinten geschoben wurde.
"Oh?" Trish hingegen war stehen geblieben und drehte sich einmal um die eigene Achse, ehe sie wieder zu dem Prix hinauf sah, während einige Felsbrocken meterweit von ihr entfernt gen Tal donnerten. Wäre sie weiter gegangen, hätte diese kleine Lawine sie wohl erwischt – so hatte sie gerade unglaubliches Glück.
"Die Höhlen sind leer!" meldete Claudia und schon flüchtete man sich dort hinein. 
"Ich gehe nach ihrer Gefolgsfrau sehen!" rief 
Dak Arouraia nach oben und näherte sich Trish. Nun musste sie nur noch den richtigen Moment abpassen…
Die Technikerin kam der Kriegerin entgegen, während sich oben, am Hang, der Prix wieder vom Boden abstieß und in die Luft erhob. Weit breitete er seine Schwingen aus und ließ die warme Luft ihm Auftrieb verschaffen. Das weit aufgerissene Maul zeigte scharfe Zähne, dann warf er sich mit einem Brüllen förmlich nach vorne, in einen Sturzflug.
"Kommen Sie!" rief 
Dak Arouraia  und reichte Trish die Hand. Für alle oben in der Höhle musste es so aussehen, als wolle sie Trish zu sich ziehen – dorthin, wo das Schild sie schützen konnte. Mit dem Fuß allerdings trat sie einen Stein nach vorne, direkt auf Trish zu. Dieser Stein kullerte, stieß gegen einen anderen, erhielt Drall… und schob sich direkt unter den Fuß der Technikerin, die darauf hin stolperte… und nach vorne fiel. In diesem Moment war der Prix über ihr. Die gewaltigen Kiefern schnappten ins Leere, doch die Klauen bekamen den Leib der Rothaarigen zu fassen.
Mit wildem Gebrüll umgriff das Männchen den weiblichen Leib der irischen Französin und ließ sich von starken Schwingen nach oben tragen…
"Neeein!" ertönte es, von mehreren Kehlen, aus der Höhle.
John griff einen Stein und schleuderte ihn mit aller Kraft, doch hatte der Prix schon an Höhe gewonnen und das Wurfgeschoss prallte nur wirkungslos gegen den Fels.
"Es… tut mir leid" gab sich die Kriegerin reumütig, während der Prix mitsamt seiner Beuge hinter einer Biegung weiter oben am Berg verschwand.
"Ich… konnte nichts tun…" Und jeder hatte es gesehen. Perfekt. 
</RPG>
<PERSONEN>
  •   Ypolochatrix Gen Edris Opheria atto Lyrdis – Erfahrene, neugierige und aufgeschlossene Kriegerin (Team Moos)  
  •   Gen Lhada Athena atto Lyrdis – Kluge und hochrangige Verwaltungsbeamte mittleren Ranges 
    (Team Moos)  
  •   Moesi Lhada Apollides atto Kyrill  – Bildhauer 
    (Team Moos) 
  •   Urdis Minos Xanthos atto Itira – Mann mit Ortskenntnis (Team Moos)
Weiterhin muss ich eine Korrektur aus meinem Post "Politik" (658) vornehmen – ich hatte Sand und Moos verwechselt:
  • Kyvernítix Attrades Gerades Axia atto Itira – die Gouverneurin der Region Itira, wo das Moos geborgen werden soll.  
  • Kyvernitis Attrades Gerades Iljios atto Lesphos – der Gemahl der Gouverneurin der Region Itira, wo das Moos geborgen werden soll.    
</PERSONEN>
<GLOSSAR>

Tagmatarix – ein militärischer Rang, in etwa "Major"

</GLOSSAR>
<SUM>
 # Ort: Thassos IV, nahe des Bad des Diafotismós

# Zeit: MD 7.1930
Ajur sinnt beim Auszug des Teams über die kikonischen Begleiter und seine Rolle in dem Ganzen nach.
***
# Ort: Ermenike, Thassos IV
# Zeit: MD 8.1240   
Ajur fragt die Kikonen, wie die Quest früher gelöst wurde. Die Erzählung bringt zuerst scheinbar keine weiteren Hinweise, doch weitere Rückfragen decken auf, dass die ursprünglichen Questenden vielleicht etwas gegessen oder getrunken haben, was sie gegen die Pflanzenausdünstungen immun machte und die Libellen besänftigte. Doch bevor man dies näher erörtern kann, erscheint ein Trupp der örtlichen Kriegerinnen.
***
# Ort: Irdis, Palast der 
Kyvernítix, Thassos IV
# Zeit: MD 8.1625   
Team Moos werden im Palast der lokalen Gouverneurin durch deren Mann begrüßt. Man trägt ihnen Gastfreundschaft an.
***
# Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebirge Kerbas), Thassos IV
# Zeit: MD 8.1515 
Der Aufstieg wird zu einer nervlichen Zerreißprobe.  Claudia stellt zudem fest, dass irgendetwas die Crewmitglieder zu beeinträchtigen scheint, kommt selbst aber nicht darauf, dass es die Atmosphäre sein könnte. Schließlich greift das Prixmännchen wieder an. Die Gruppe versucht eine nahe Höhle zu erreichen, doch unterwegs kommt es zur Tragödie. Oder?
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Soweit erst einmal von mir 🙂 Sorry für den Schlenker bei Team Moos – aber irgendwie kamen wir da nicht wirklich weiter und ich hatte ja bereits im Vorfeld geschrieben, dass das eigentlich eine Prüfung in sozialer Kompetenz ist. Somit sollte das nun wieder passen, hoffe ich.
Zur Erinnerung: Die 
Kyvernítix soll die Gruppe mit Höflichkeiten und Formalien hinhalten, bis diese die Etikette brechen, während ihr Gemahl unseren Questenden dezent zu helfen versucht.

Vielleicht möchte auch noch jemand die Idee aus "Politik" (658) einbauen, dass der berühmte Poet Bessapara Leptos Poison atto Bessi mit den Leuten der Hephaistos sprechen möchte?

Außerdem sollten wir die Atmosphäre nicht vergessen, die seltsame Auswirkungen auf Gemüt, Stimmung und Libido haben kann (siehe Beschreibung des Planeten).

Und dann gibt es da ja noch die "Rebellen"…
Achja – was Trish angeht: Ich habe Pläne 🙂

</NRPG>
Liebe Grüße
Effi
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