Hallo ihr Lieben,
dies ist ein CoPo von Erwin und mir. Nichts missionsrelevantes, sondern ein Aufeinandertreffen des CSO, John Geary und Ileytis von Las’Tor.
Ort: USS Hephaistos, Sicherheitszentrale # Zeit: MD 7.0655 „Darf ich eintreten?“ John nickte und bot Miss Las’Tor einen Stuhl an.
Eine Weile herrschte Schweigen, da der CSO noch immer in ein Padd vertieft war. Ileytis rutschte unruhig auf ihrer Sitzgelegenheit hin und her, hatte Sie doch Besseres zu tun, als jemandem beim Lesen zuzuschauen. Immerhin hatte der CSO doch höchst dringend gemacht. „Interessante Lektüre“ sagte John nun, legte das Padd auf den Tisch und da stand… nichts…. „Ensign Geary, darf ich fragen, was das zu bedeuten hat?“ Geary nickte: „Genau das was auf diesem Padd steht. Hier sollte eigentlich ihre Akte sein, doch wundersamer Weise ist diese komplett leer.“ Die Frau fühlte sich sichtlich unwohl und war nicht bereit sich so einfach einem Verhör unterziehen zu lassen. „Ich habe keine Ahnung, was Sie hier bezwecken, aber ich habe dem Captain ebenso wie auch ihren Mitarbeitern schon alles gesagt, was ich weiß.“ „Miss Las’Tor, oder wie Ihr Name ist, ich bin für die Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung verantwortlich, und in diesem Fall stehe ich noch vor ihren Göttern!“ Ileytis hörte den ernsten Unterton in der Stimme des CSO, war aber nicht bereit klein bei zu geben: „Mr. Geary, oder wie Ihr Name ist… ich bitte Sie, jetzt mir genau zuzuhören. Der Kommandant hat mich aufgenommen und ich bin dankbar dafür. Und daher auch gern bereit mein Wissen mit ihnen zu teilen. Und ich habe ihnen meine Dienste auf diesem Schiff angeboten. Ich werde mich aber nicht von einem jungen Mann wie Ihnen derart beleidigen lassen! Wenn Sie mich entschuldigen, ich habe noch zu arbeiten!“ Mit diesen Worten stand Sie auf und Geary machte eine bestätigende Geste zur Tür und bevor er die Hand wieder runternehmen konnte, war die Liduuri schon aus seinem Büro gestürmt… Ein Crewman wäre fast mit Ihr zusammengestoßen, als dieser in Gearys Büro kam: „Sie haben Sie wütend gemacht…“ John grinste: „Jepp, das habe ich.“ # Ort: USS Hephaistos, Casino „Elysium“ # Zeit: MD 7.1920 Ileytis saß an der Bar und war froh den Tag hinter sich zu haben und vor allem den CSO. Sie hatte sich fest vorgenommen, sich möglichst nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Nicht, nach dem, was ihr mit Melody passiert war. Doch dieser Kerl hatte es doch tatsächlich geschafft, sie aus der Fassung zu bringen, was sie noch mehr ärgerte. Ja, Geduld war nicht eben ihre Tugend. Leider nicht. Und da kam das Unheil schon zur Tür herein und setzte sich auch noch ganz dreist direkt neben Sie! Ileytis riss sich zusammen, was ihr nur halb gelang. „Haben Sie noch nicht genug von Ihrer Hexenjagd, Ensign?“ schnaubte Sie verächtlich Geary lächelte Sie freundlich an, was Ileytis wieder verwirrte: „Ich denke ich war heute nicht fair zu Ihnen. Wollen wir es nochmal versuchen? Ohne Verhörzimmer?“ Er sah die Liduuri an. Sie war kein Mensch, soviel war klar. Ihre Augen waren ihm eine Nummer zu groß um noch attraktiv zu wirken. Und dieser Nippel auf der Stirn gehörte seiner Meinung nach woanders hin. Aber das war reine Geschmackssache über die man trefflich streiten konnte. Sah man von diesen Details ab, konnte er die CM schon verstehen, dass sie diese Frau hier begehrenswert fand. Nur dass deren Liaison so plötzlich und so tief kam, das regte sein Misstrauen an. Das, und so einiges andere auch. Ileytis sah den Menschen einige Augenblicke lang mit eben ihren großen Augen an, dann seufzte sie tief. Natürlich hatte er Recht. Und im Grunde kam es ihr ja auch entgegen. Es machte einfach keinen Sinn, eine Konfrontation zu suchen. Nicht ihrerseits. „Ja.“ gab sie dann zu. „Gut. Versuchen wir es. Ich weiß nur einfach nicht, was Sie wollen.“ „Oh, das ist ganz einfach. Ich möchte Informationen. Die Wahrheit. Fangen wir einfach mit Ihrem Namen an.“ Ileytis spürte, wie sie wieder daran war, ihre leider nur geringe Geduld zu verlieren. „Ileytis von Las’Tor.“ sagte sie mit deutlich gereiztem Unterton. „Immer noch.“ John lächelte entwaffnend. „Schauen Sie… wir haben Aufzeichnungen… hier, sehen Sie…“ und er schob ihr ein PADD zu, auf dem sie und Ileytis in der Dusche der Krankenstation zu sehen waren. Sie in ihren Armen. Pitschnass und… mit nichts am Leibe. „Hier erwähnen Sie der CM gegenüber, dass sie Mirona Thetin hießen, doch dass dieser Name nicht für sie wäre. Damit kann ich nichts anfangen. Würden Sie mir das wohl erklären?“ Ileytis knirschte mit den Zähnen. „Ihnen ist wohl nichts heilig, hm? Zwei nackte Frauen unter der Dusche auszuspähen!“ „Glauben Sie mir, es geht mir wirklich nicht darum, Ihren hübschen Körper zu betrachten. Mir geht es einzig und allein um die Wahrheit und damit um die Sicherheit dieses Schiffes. Also, ich höre.“ erwiderte der CSO ungerührt. Ileytis glaubte ihm. Wieder seufzte sie. „Ich wurde im Jahre 4722 nach Gründung des Reiches geboren. Wann genau das war, weiß ich leider nicht, da ich ja im Tiefschlaf gehalten wurde. Ich habe keine Ahnung, wieviel Zeit ich in diesem Tiefschlaf verbracht habe.“ Ileytis machte eine Pause, da sie erwartete, dass der CSO eine zynische Zwischenbemerkung machen würde, was aber nicht geschah. Ein wenig aus dem Konzept geraten, fuhr sie fort: „Mein Geburtsname ist Ileytis von Las’Tor. Von Las’Tor ist mein Familienname und auch der Name der Stadt aus der meine Familie stammte. Das ‚von‘ ist also kein Adelstitel sondern ein Herkunftspronom.“ „Und was hat es mit dem anderen Namen auf sich?“ „Das war ein Name, den ich angenommen hatte, als ich bereits hoher Tamrat des Sulvy-Systems war. Ich nutzte diesen Namen um unerkannt unters Volk zu gelangen. So hatte ich gewissermaßen die Antennen beim Volk und regierte nicht von einem Elfenbeinthron herab, um einmal Synonyme aus Ihrer Welt zu nutzen.“ „Wie ich verstanden habe, war das System… das Sulvy-System doch eine Demokratie. Eine Republik. Weshalb sollte es da einen Elfenbeinthron geben? Und damit die Notwendigkeit, sich unerkannt unters Volk zu mischen?“ Ileytis lächelte süffisant. „Es zeugt von Ihrer politischen Naivität, dass Sie sich so etwas nicht vorstellen können. Auch in ihrer Föderation wird es Regierungschefs geben, die den Boden unter den Füßen verlieren und glauben zu wissen, was das Volk will ohne sich um deren Anliegen zu kümmern. Genau das wollte ich vermeiden.“ „Aha!“ meinte John, etwas pikiert ob seiner ‚Naivität‘. Ileytis spürte, dass er ihr nicht glaubte. „Was wollen Sie denn hören?“ fragte sie bissig. „Dass ich unter diesem Namen als geheime Herrscherin über die gesamte Insel herrschte?“ John seufzte. „Nein. Natürlich nicht. Ich will Ihnen ja glauben. Es fällt mir nur ausgesprochen schwer, solange ich auch nicht nur den Ansatz eines Beweises dazu habe. Es gibt da nichts, nicht wahr?“ Ileytis starrte den Mann an, dann schüttelte sie langsam den Kopf. „Nichts. Nur meine Erinnerungen.“ John nickte. Eine Idee machte sich in seinem Kopf breit. „Hmm. Wären Sie bereit, sich einer vulkanischen Gedankenverschmelzung zu unterziehen?“ „WAS?“ Ileytis zuckte zurück. „Was soll das sein? So eine Art Telepathie?“ „So in der Art. Es gibt in der Föderation einige telepatische Spezies, die…“ „Unter keinen Umständen. Und versuchen Sie so etwas gar nicht erst. Das funktioniert bei mir nicht.“ Und sie deutete auf ihre Vilga-Drüse auf ihrer Stirn. „Wie praktisch…“ merkte John zynisch an. „Das hat nichts mit Praktikabilität zu tun.“ gab Ileytis zurück. „Sondern mit Biologie.“ „Na gut!“ seufzte der CSO und machte ein paar Vermerke auf seinen PADD. „Etwas Anderes. Das Gerät, was Sie tragen. Dieser…“ „VERM!“ unterbrach ihn Ileytis. „Bitte?“ „VERM. V… E… R… M. VitalErgie-RegenerationsModul. So heißt dieses Gerät.“ „Hmm!“ John sah auf sein PADD. „Nach meinen Unterlagen handelt es sich um ein Gerät, das dazu dient, Gifte abzubauen und Krankheiten zu heilen. Wunden schneller zu heilen und die Körperregeneration zu beschleunigen.“ Er sah auf. „Längerer Gebrauch dieses Gerätes macht allerdings abhängig, weshalb die private Nutzung illegal ist. Sind Sie süchtig, Miss Las’Tor?“ Ileytis stand wieder kurz davor, die Selbstbeherrschung zu verlieren. „Was für ein Unsinn. Sie haben, gelinde gesagt, keine Ahnung, wovon Sie sprechen. Die Technik der Liduuri ist der Ihren um Lichtjahre voraus. Das merkt man schon an meiner Heimat.“ „Ach! Sind Sie denn endlich in der Lage… oder Willens… und diese mitzuteilen?“ Ileytis atmete einmal tief durch. Dieser Mann machte sie unglaublich aggressiv, was sicherlich seine Masche war um seine Gesprächspartner zu Aussagen zu verleiten, die diese möglicherweise vermeiden wollten. „Die Möglichkeit, in der Astrographie zu arbeiten und recherchieren hat mir ein mögliches Indiz gegeben, ja.“ „Und das wäre?“ Ileytis schürzte die Lippen. „Eigentlich wäre es meine Pflicht, Ihrem Kommandanten zuerst davon zu berichten. Aber Sie werden es sicherlich auch sofort erfahren. Außerdem stehen Sie Rangmäßig ja weit oberhalb des CO, nicht wahr? Noch über meinen Göttern. Also ja. Wie es aussieht, ist das Sulvy-System nicht hier in dieser Galaxis, die Sie Milchstraße nennen, zu finden. Sondern in der Nachbarinsel. Die, die Sie Andromeda nennen.“ Zufrieden stellte Ileytis fest, dass es offensichtlich dieses Mal der CSO war, der die Fassung zu verlieren schien. Doch dann verwandelte sich ihre Zufriedenheit in Bestürzung, als Ensign Geary seinen Kopf in den Nacken legte und laut zu lachen begann. „Verspotten Sie mich?“ fauchte sie ihn an, und John stoppte sein Lachen so schnell, wie es begonnen hatte. „Nein. Bitte verzeihen Sie. Im Gegenteil, ich bewundere Ihr Geschick, mir immer wieder aufs Neue Informationen zu unterbreiten, die wir leider keine Chance haben, zu belegen oder zu wiederlegen. Andromeda! Das schlägt wirklich alles!“ Ileytis durchlief ein ganzes Spektrum an Emotionen. Wut, Verwirrung, Frustration. Es endete damit, dass sie heftig blinzeln musste um ihre Tränen zurück zu halten. „Warum, Ensign Geary, suchen Sie eigentlich fortwährend Streit? Ist das so eine Art Tick bei Ihnen? Hat das etwas mit meinem Geschlecht zu tun? Haben Sie deshalb keine Freundin? Weil Sie Frauen immer und immer wieder beleidigen?“ Dieses Mal, und tatsächlich eher unbeabsichtigt, war es jetzt Geary, der leicht zurückzuckte. „Miss Las’Tor! Mein Privatleben geht Sie ebenso wenig etwas an, wie das ihre mich. Also lassen Sie das bitte aus dem Spiel.“ „Sagen Sie nicht, ich habe jetzt einen wunden Punkt getroffen“ bohrte Ileytis nach. „Wie fühlt man sich so, in die Defensive gedrängt? Sieht so aus, als hätten Sie doch viel mit Jersey gemeinsam.“ Diesmal war es der CSO der die Fassung verlor: „Miss Las’Tor ich habe Ihnen grad eben gesagt, dass Sie mein Privatleben nichts angeht. Und ich habe auch absolut nichts mit Jersey gemeinsam! Wie kommen Sie eigentlich gerade auf den?“ fauchte John. Die Liduuri lehnte sich entspannt mit einem Grinsen zurück: „Sie sind nicht der einzige der Informationen beschaffen kann.“ „Hören Sie zu. Ich habe absolut nichts mit meinem Halbbruder gemeinsam. Er war wahnsinnig, eiskalt und brutal. Ich versuche meine Arbeit zu machen, im Rahmen der Vorschriften!“ „Dennoch steckt es in Ihnen drin und Sie kämpfen jeden Tag aufs Neue dagegen an.“ erwiderte Ileytis. „Was ist eigentlich aus ihm geworden?“ John atmete tief durch: „Das weiß niemand so genau. Die Akte der Sternenflotte gibt nichts her. Strafkolonie, tot, vermisst…“ Die Stimme des CSO war plötzlich sanft und beinahe warmherzig: „Ich möchte ihnen glauben, das möchte ich wirklich. Aber ich habe hier die Verantwortung für jedes Leben an Bord. Da kann ich auf persönliche Gefühle keine Rücksicht nehmen.“ „Haben Sie es je versucht?“ Er sah Sie eine Weile an und dann… löschte er das Padd… „Geben Sie mir einen Grund. Nur einen einzigen Grund dafür.“ sagte er. Ileytis nickte bedächtig. Auch sie war wieder ruhiger geworden. Sie konzentrierte sich und ließ ihre Mentalen Kräfte spielen um diesen jungen Offizier stärker für sich einzunehmen. Dann erzählte sie: „Es gibt da einen Film. Einen alten Film der Erde. Ich hatte einige Wochen Zeit und habe mich durch verschiedene Medien gearbeitet und bin auf diesen Film gestoßen. Unter anderem kommt dort ein Funksignal vor, welches scheinbar keinen Sinn macht. Nur Pieptöne in unterschiedlichen Längen. Früher nannte man diese Töne Morsezeichen nach einem Funker, der die erfunden hatte. Nur diese Zeichen gaben keinen Sinn. Manchmal waren einzelne Buchstaben zu entziffern, dann wieder nicht. Die Leute, die diese Zeichen empfingen wurden schier wahnsinnig, weil sie den Code nicht entschlüsseln konnten. Sie versuchten alles, doch es gelang ihnen nicht. Kennen Sie die Auflösung dieses Rätsels?“ Geary schüttelte wortlos den Kopf. „Sie konnten den Schlüssel nicht finden, weil es keinen gab. Diese vermeintlichen Morsezeichen wurden durch einen Zufall verursacht. Eine leere Getränkeflasche war umgekippt und hatte sich in der Fangschnur eines Rollos vor einem offenen Fenster verfangen. Dabei lag sie auf der Sendetaste des Funkgerätes. Immer wenn der Wind blies bewegte sich das Rollo und die Morsetaste wurde ausgelöst. Es gab keinen Schlüssel. So wie bei mir. Sie suchen nach einem Geheimnis und finden es nicht. Sie können es auch gar nicht finden, denn es gibt kein Geheimnis. Oder, soweit muss ich das einschränken, keines, von dem ich Ihnen erzählen kann. Ich kann Ihnen in epischer Breite von meiner Regierungszeit erzählen. Vom Sulvy-System und dem Krieg, der mich und meinem Volk letztendlich die Freiheit gekostet hat. All das kann ich Ihnen erzählen. Aber mehr auch nicht. Es tut mir leid.“ Geary seufzte tief. Er hatte die Wahrheit gesagt. Er wollte dieser fremden Frau ja glauben. Doch er tat es nicht. Irgendwie gelang ihm das nicht. Er fand sie nett. Attraktiv. Hoch sympathisch sogar. Er mochte sie wirklich. Und daher akzeptierte er auch ihre Antwort. Erst einmal allerdings nur. Auf konventionelle Weise würde er wirklich nicht mehr aus ihr heraus bekommen, das war ihm jetzt klar. Aber vielleicht gab es ja noch andere Wege, auch wenn er die jetzt noch nicht kannte.
Ileytis von Las’Tormacht sich auf den Weg, ihren Arbeitsplatz in der wissenschaftlichen Station zu erreichen.
# Ort: USS Hephaistos, Turbolift # Zeit: MD 7.0625
Der CSO, Ens. Geary erwartet die Liduuri vor der Lifttüre und fordert sie auf, ihn in der Sicherheitszentrale aufzusuchen.
Ort: USS Hephaistos, Sicherheitszentrale # Zeit: MD 7.0655
Ens. Geary konfrontiert Ileytis mit der Tatsache, dass er absolut nichts über sie weiß, was ihm zu schaffen macht. Ileytis fühlt sich von John verarscht und verlässt die Sicherheitszentrale. John ist sehr zufrieden mit sich.
# Ort: USS Hephaistos, Casino „Elysium“ # Zeit: MD 7.1920
Am Abend treffen Ileytis und John wieder aufeinander und versuchen erneut, ihre Differenzen zu beseitigen, was zunächst überhaupt nicht funktioniert. Die beiden geraten immer wieder aufeinander, weil Ileytis mit Johns Provokationen nicht umzugehen versteht. Das ändert sich erst, als die Liduuri ihrerseits den CSO auf persönlicher Ebene angreift. John lenkt ein und John akzeptiert Ileytis‘ Erklärung zu ihrer Vergangenheit. Erst einmal.
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Isabelle as Ileytis von Las’Tor (com.) CWI
and
Erwin as Ens. John Geary CSO
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