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[USS-Hephaistos] Von Sirenen und Drachen

Posted on 16. Dezember 201917. Dezember 2019 By admin
Ich schon wieder – ich hatte noch ein paar Ideen und bring die Teams in weitere Schwierigkeiten 😉 
Macht was draus!
 
<RPG>
 
# Ort: Ermenike, Thassos IV
# Zeit: MD 8.1240 
# Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha,  Leftenant Ajur und Leftenant Claton
 
<QUOTE>
Der Angesprochene schüttelte nur den Kopf, „Nein. Ich weiß nur, dass sich irdische Libellen hauptsächlich von kleineren Insekten ernähren. Diese Insekten erschienen mir ausgesprochen Neugierig. Wenn wir irgendein fliegendes Objekt hätten, dass auf sie aber keine Gefahr darstellt, könnten wir sie vielleicht ablenken.“
„Also, was haben wir an Ausrüstung? Ein Messer, und was ist alles in deiner Umhängetasche Leftenant? Stift, wie viel Papier?“, Tines Augen hellten sich auf
„Nein, Engsin, sonst nichts. Der Block hat bestimmt noch über dreißig Seiten.“ antwortete der angesprochene etwas verwirrt.
„Also wer von euch, hat als Kind noch Papierflieger gebastelt? Ich glaube, ich erinnere mich noch an eine Anleitung, mit der sie ganz weit fliegen.“, Tine fragte grinsend in die Runde.
</QUOTE>
 
Ajur runzelte die ohnehin schon faltige Stirn ein wenig und sah zu wie Tine einen ersten Papierflieger bastelte. Die Idee was faszinierend und er rechnete tatsächlich damit das es funktionieren könnte, aber leider war das auch nur ein Teil des Problems.
„Und was machen wir dann?“ fragte er und Tine sah zu dem Klingonen auf. „Wenn wir die Libellen mit den Papierfliegern ablenken können, bleibt das Problem der offensichtlich fleischfressenden Pflanzen. Die werden sich nicht von Papierfliegern vertreiben lassen.“ führte er aus und tatsächlich wandte Tine ihren Blick zu den besagten Pflanzen. Cat musterte die gefräßigen Woll-Pflanzen. „Wir bräuchten etas großes das sich den Pflanzen quasi ‚opfert‘. Wenn sie dort drüben mit fressen beschäftigt sind können wir uns hier drüben vielleicht vorbei schleichen.“ deutete sie auf zwei Stellen des seltsamen Gebüschs. 
 
„Wir könnten versuchen eine der Libellen hin zu locken.“ stimmte Claton zu und wurde von ärgerlichem Gemurmel unterbrochen. Die kikonischen Begleiter hatten sich im Hintergrund gehalten, doch nun trat eine Kikonin nach vorne und musterte Claton abschätzig. „Die Corduliidae sind die Hüter des Mooses. Es ist nicht erlaubt ihnen Schaden zuzufügen.“ erklärte sie bestimmt und hielt Ajurs Blick stand. 
 
„Das erschwert das ganze erheblich.“ brummte Cat die aber irgendwie nichts anderes erwartet hatte. Bislang waren sie von einer Katastrophe in die nächste gestürzt und nun schienen ihnen auch noch die Ideen auszugehen. Vor allem der betärende Duft der Woll-Pflanzen machte das Denken nicht einfacher. 
„Claton haben sie …. Claton?“ sah sie sich nun suchend um als der Wissenschaftler nicht da stand wo er eben noch gewesen war. 
 
„Holen sie ihn zurück! Schnell!“ befahl sie im nächsten Augenblick und tatsächlich eilte Ajur schnellen Schritts hinter Daniel her und ergriff ihn gerade noch am Arm um ihn zurück zu ziehen als bereits wieder dieser scharfe und sehr spitze Dorn auf der Woll-Pflanze schoss. 
Ajur atmete tief durch während er Daniel hinter sich her zog. Der Duft der Pflanzen machte ihm zu schaffen und er schüttelte den Kopf nur um plötzlich Cat in Doppelter Ausführung zu sehen. Die Kikonin die eben noch davor gewarnt hatte die Libellen nicht zu verletzen legte nun eine Hand auf Tines Schulter. 
„Wir sollten mehr Abstand halten die Sayiran sind gefährlich. Sie vernebeln die Sinne bis man sich ihnen freiwillig hingibt.“ erklärte sie dann und deutete zuerst auf die Woll-Pflanzen und dann auf Daniels abgeklärtes Gesicht der immer wieder versuchte sich aus Ajurs Griff zu befreien und zurück zu den Pflanzen wollte. 
 
„Das hätten sie uns nicht vorher sagen können?“ fauchte Cat nun ungehalten doch auch sie spürte inzwischen die Wirkung der Pflanzen. „Rückzug. Alle zurück, weg hier. Wir sammeln uns und überlegen wie wir an das Moos kommen ohne von Libellen oder Pflanzen gefressen zu werden.“ 
 
# einige Zeit später / etwas weiter entfernt
 
„Halten wir fest, die Libellen locken wir weg mit den Papierfliegern. Bleiben die Pflanzen. Können wir den Teich irgendwie umgehen und von der anderen Seite dran?“ fragte Cat doch die Kikonin schüttelte den Kopf. „Die Sayiran wächst überall.
 
Die FLG seufzte und sah in die Runde. Irgendwie gingen ihr langsam die Ideen aus und auch sonst schien sich niemand beteiligen zu wollen. Daniel kam nur langsam aus einer seltsamen Abgeklärtheit raus. Noch immer zog es ihn wie magisch zu den Pflanzen. Ajur verspürte stechende Kopfschmerzen und der Rest der Truppe wirkte leicht lethargisch. Nur Tine bastelte unverdrossen an den Papierfliegern. 
 
< nrpg: Nicht das es euch zu langweilig wird während der Rest Spaß hat :p >
 
 
 
# Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebierge Kerbas), Thassos IV
# Zeit: MD 8.1230
# Team Vulkan: geleitet von Commodore Ruthven, Ensign Geary, Ensign Enovo und PO Greene
 
<QUOTE>
Kalokairi nickte zustimmend: „Wie es scheint, gehört unser junger Gast nicht zu den Barbaren.“
Dak verzog eine leichte Mine… Für Sie waren Männer für den Fortbestand ihrer Rasse zu gebrauchen und für niedere Arbeiten.
Niemals kam Sie auf den Gedanken, das sie ihnen eines Tages gleich gestellt sein würden.
Aber hier waren sie auf einander angewiesen: „Es gibt tatsächlich eine Schwachstelle: In der Dunkelheit sind sie fast blind und sie können nur Bewegungen registrieren.
„Dann sollten wir also warten bis es dunkel wird?“ fragte Claudia
<QUOTE>
 
„Ich sehe keine andere Möglichkeit im Moment.“ stimmte Kalokairi zögernd zu. Claudia schien nicht begeistert und sah sich im Sattel drehend um. Die Gegend war karg und trostlos und ihr kleiner Konvoi war kilometerweit zu sehen. Es gab keine Deckung und auch keinen Unterschlupf. Das gefiel ihr nicht.
„Und wo? Wir befinden uns hier auf einem Präsentierteller und es gibt nirgendwo eine Stelle die sicher genug ist um uns vor dem Drachen zu schützen geschweige den die Nacht abzuwarten und selbst dann. Du sagtest er reagiert auf Bewegung. Mit den Tieren sind wir großartige Beute für ihn vor allem wenn wenn wir ihn nicht sehen können bis es zu spät ist.“
Kalokairi runzelte die Stirn. Sie kannte das Wort Drache zwar nicht war sich aber ziemlich sicher das damit das fliegende Prix-Männchen gemeint war. Außerdem waren die Argumente der Föderationsfrau nicht von der Hand zu weisen. 
„Weiter oben auf dem Vulkan gibt es Höhlen in denen wir uns verstecken können.“ erklärte sie dann und Claudias Blick folgte der Geste der Kikonin. Das war immer noch eine ziemlich weite Strecke bis dahin und mit der Gefahr die über ihren Köpfen schwebte nicht unbedingt einfach zu erreichen. 
 
Während die beiden Frauen diskutierten beobachtete Trish den fliegenden Prix und trieb ihr Reittier schließlich näher zu dem beiden Frauen.
 
„Wie wäre es wenn wir einen der pack-Dinos von seinem Gepäck befreien und erstmal weiter reiten. Wenn der da -“ sie deutete auf das Männchen “ Anstalten macht uns anzugreifen können wir das Packtier als Köder davon jagen und wenn wir Glück haben ist er mit ihm solange beschäftigt bis wir die Höhlen erreichen?“ schlug sie vor und hielt dem bohrenden Blick von Claudia stand.
 
Dynatos Istorios fühlte sich angesichts den Prix-Männchens leicht überfordert und doch arbeite sein Kopf bereits an der Ballade wie sich die tapferen Helden dem Prix stellten und es besiegten – vorausgesetzt natürlich sie überlebten das ganze. Der Dichter sang und dichtete zwar gern über Heldentaten, selbst hatte er jedoch nicht keine vollbracht. Allerdings hatten sie genug Frauen dabei die sich sicher um alles kümmern würden.
besonders die rothaarige Schönheit, die nun einen Plan ins Spiel brachte, hatte es ihm angetan. Ja ganz sicher würde er viele Lieder über sie schreiben. Er konnte sich schon vorstellen wie sie zusammen in einer Höhle saßen und …
 
„Ich glaube es hat uns entdeckt!“ mischte sich nun Nik ein und riss den Dichter aus seinen Gedanken und die Frauen aus der angeregten Diskussion. 
 
„Scheint als müssten wir ihren Plan schneller umsetzen als gedacht Ms. Greene.“ erklärte Claudia daraufhin. 
 
< nrpg: Ball in die Luft werf >
 
</RPG>
 
<SUM>
 
# Ort: Ermenike, Thassos IV
# Zeit: MD 8.1240 
# Team: Moos: geleitet von Ensign Jenkins zusammen mit Leftenant Commander Rocha,  Leftenant Ajur und Leftenant Claton
Team Moos stößt auf weitere Probleme. Die Libellen sind heilig und dürfen nicht verletzt werden und gleichzeitig scheinen die Woll-Pflanzen die Sinne des Außenteams zu verwirren.
 
 
# Ort: Nisida-Steppe (Vulkangebierge Kerbas), Thassos IV
# Zeit: MD 8.1230
# Team Vulkan: geleitet von Commodore Ruthven, Ensign Geary, Ensign Enovo und PO Greene
Claudia diskutiert mit Kalokairi die Optionen bis Trish eine Idee hat. Der Dichter denkt bereits über Balladen nach und dann scheint das Prix-Männchen anzugreifen.
 
</SUM>
 
Glossar: 
Corduliidae = Rießen-Kampf-Libellen (ca. 5m lang), gelten den Kikonen als heilig und dürfen nicht verletzt oder getötet werden
Sayiran = Fleischfressende Woll-Pflanzen die den See mit dem Moos umgeben und einen betörenden Duft verströmen der die Sinne verwirrt
 
 
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Mac
 
 
 
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