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Baghol, Brandmuffins und Flüssigkeitstherapie

Posted on 19. Oktober 201919. Oktober 2019 By admin

Baghol, Brandmuffins und Flüssigkeitstherapie

Betreff: Baghol, Brandmuffins und Flüssigkeitstherapie
Von: Christian
Datum: 01.06.2019, 00:51
An: USS-Hephaistos@yahoogroups.de

<RPG><NRPG> Die folgende Szene greift das RPG #563 „Therapie“ auf. Auch wenn esschon etwas länger her ist – der Ball ist nicht vergessen </NRPG>#Ort: USS Hephaistos, Krankenstation#Zeit: MD -2.0900 (neu) / MD 10.0900 (neu)Zischend öffnete sich die Tür der neu eingerichteten und generalüberholtenKrankenstation. Letztere war so neu, dass ihr nicht nur die üblichen Spurendes Gebrauchs fehlten – sie roch auch noch neu.“Hallo?“ meldete sich Claudia zu Wort, da sie im ersten Moment niemandensehen konnte. Sie trug ihre Uniform, hatte sich aber auf einen Gehstockgestützt. Auch wenn sie sich gegenüber der Mannschaft meist zusammen rissund versuchte, sich die Schmerzen und Einschränkungen nicht anmerken zulassen, so war sie doch nicht so unvernünftig, gänzlich auf die Hilfe zuverzichte.SCPO Te-Aboshanai, der gerade Dienst hatte, trat durch die Tür desNebenraums, um die Commodore in Empfang zu nehmen. Der efrosianische MTAhatte gerade noch einmal die Vital-Daten von Lt. Thomas überprüft, der nochim künstlichen Koma lag. Er konnte nur hoffen, dass alles in Ordnung war -denn für die Vitaldaten des verborgten Menschen gab es kaum sinnvolleReferenzwerte.“Guten Morgen, Commodore“ grüßte der 172cm große Mann mit dem weißenMandarin-Bart.“Sie kommen sicherlich wegen ihrer Behandlung?“ wollte er von ihr wissen.“Das ist richtig“ entgegnete die Schottin. „Ensign Pema hat mir einenTherapieplan bereit gestellt.““Ich bin informiert“ sagte der Efrosianer freundlich.“Ensign Pema ist noch nicht hier, aber ich denke, sie wird gleich kommen“Er brauchte der Commodore sicher nicht zu erklären, dass die Nacht langegewesen war und auch Sternenflottenoffiziere ihren Schlaf brauchten.Jedenfalls alle unterhalb des Captains-Rangs. Wann die höherrangigenOffiziere Schlaf fangen, war ihm auch nach Jahren des Diensts in der Flottenoch ein Rätsel.“Das heißt, ich soll noch warten?“ fragte Claudia und hob eine Augenbraue.“Sollten Sie vorher noch Rückfragen haben, ja. Falls Ihnen aber alles klarist, würde ich damit beginnen, die Heilung der körperlichen Verletzungen zuprüfen und noch einmal eine Regenerationseinheit vornehmen. Außerdem würdeich ihnen die Augentropfen geben“ erklärte der MTA ruhig.“Danach geht es mit der Strahlungstherapie für ihr Gehör weiter. Wenn esdann an die Flüssigkeitstherapie für die Atemwege geht, ist Ensign Pemasicherlich vor Ort“Oder die Eldaril. Te-Aboshanai sagte nichts, aber so nett er Jetsun auchfand – er hielt es für unverantwortlich, sie schon ‚alleine‘ zu lassen.Natürlich konnte das Team vieles abfangen. Bei manchen Dingen half aber nureines: Erfahrung. Aber natürlich behielt er das schön für sich – immerhinhatte der Captain das so entschieden.“Dann sollten wir anfangen“ nickte Claudia. „Wohin?““Dort entlang bitte…“<NRPG> So – die Szene kann so stehen bleiben, oder aber jemand kommt nochdazu </NRPG>***# Zeit: MD 1.1445 (neu)# Ort: USS Hephaistos, Transporterraum 2″Ich glaube, das mit den Muffins ist ein wenig meine Schuld“ flüsterteTrish mehr oder minder Tine zu. Die Rothaarige hatte eine sehr offene Art,mit anderen Personen umzugehen, und so war sie auch gegenüber der TO rechtzwanglos – zumal innerhalb der technischen Abteilung ein kollegialesVerhältnis mit Dutz-Kultur herrschte. Jedenfalls bisher – und Tine hattenoch keine Anstalten gemacht, dass für den Bereich der technischenSpezialisten zu ändern.Bedingt durch Trish Spezialgebiet würde sie in Zukunft vermutlich ohnehinebenso häufig mit der TO zusammen arbeiten, wie mit der CING.“Warum das denn?“ wollte Tine wissen. Unwillkürlich flüsterte sie zurück.Manche Verhaltensweisen waren ansteckend.“Na, seid ich bei Emily wohne und koche, scheint sie experimentierfreudigergeworden zu sein, diesbezüglich. Nur das mit den Backzeiten muss ich ihrwohl nochmal näher bringen.““Oh… “ machte Tine große Augen. „Sie… ihr teilt euch das Quartier? Istda etwas…?“Trish stutze kurz, lachte dann. „Nein. Wir sind nicht zusammen. Es gab nurProbleme mit meiner Zimmergenossin… so ganz verstehe ich das auchnicht…““Was trödelt ihr denn da hinten?“ wollte Em nun wissen. „Der Transporterkalibriert sich nicht von alleine. Und wir sollten fertig sein, bevorirgend jemand was Neues kaputt macht!“ Kurz verzog die Trill missmutig dasGesicht. Sie sah das Schiff schon als ‚ihres‘ an – und sie mochte es nicht,wenn es ständig beschädigt wurde.“Wenn ihr jetzt doch noch was von den Muffins wollt, dann ist das zu spät!““Sind ja schon da“ bestätigte Trish.“Ich backe dann morgen aber wieder nach meinem Rezept, ja? Das kommt mitkürzeren Backzeiten aus – sonst werde ich nie fertig“ zwinkerte sie.“Morgen?“ fragte nun Tine.“Für die Halloween-Party. Ich bin quasi die Wirtin des ‚Topf voll Gold'““Topf voll Gold?“ wollte Tine nun wissen.“Komm‘ morgen Abend einfach auf das Holodeck II“ mischte sich nun Em ein.“Aber verkleidet. Und was auch immer Trish backt – es ist für mich!“Die Rothaarige lachte. „Du denkst nicht, dass du den anderen auch waslassen solltest?“ fragte sie amüsiert.“Nöööö“ antwortete Emily voller Ernst.“Ich lege dir was zurück“ sagte Trish darauf hin zu Tine und zwinkerte ihrzu.Und dann verschwanden Emily und Trish wie abgesprochen beide in jeweilseine andere Ecke des Transporterraums um mit der Arbeit fortzufahren. Andiese Gruppendynamik würde sich Tine wohl noch etwas gewöhnen müssen…***# Zeit: MD 2.2015 (neu)# Ort: USS Hephaistos, Bar „Elysion““Sie gehen heute gar nicht zur Party?“ fragte Nick den Klingonen, währender ihm eine Schale Baghol servierte – wie an jedem Abend, da Ajur hier war.Tatsächlich hatte der TAK bisher weder nach Blutwein, Feuerwein oder Warnoggefragt – nur nach nicht-alkoholischen Getränken.“Ich weiß, es ist ein großes geselliges Ereignis an Bord – und ich glaube,die Feier ist besser ohne mich“ erwiderte der Klingone und drehte dieSchale in den Händen.“Warum das? Heute sind alle dort – naja, fast alle“ Nick sah sich imElysion um, dass tatsächlich am heutigen Abend fast ausgestorben wirkte.Neben Ajur waren nur noch vier Andere Gäste hier – darunter derBotschafter, der an einem der Fenster las und Texte auf seinem PADDstudierte.“Nun, es war nicht zu übersehen, dass meine Anwesenheit für eine gewisseAnspannung bei manchen Mitgliedern der Besatzung sorgt. Das ist einerfeierlichen Stimmung sicherlich abträglich.“ Er sah auf, blickte Nick an.“Ich hoffe, meine Anwesenheit verhindert nicht, dass _Sie_ zu der Feiergehen? Falls dem so ist, tut mir das leid und ich…““Bleiben Sie“ sagte nickt, lächelte gutmütig. „Wie Sie gesehen haben, sindSie ja auch nicht der einzige Gast, Lieutenant. Es gibt immer ein paar, diean einem solchen Abend arbeiten müssen – und manche, die aus ganzunterschiedlichen Gründen lieber hierher kommen, als in den ‚Topf vollGold‘.“ Ja, Nick war Barkeeper und als solcher für seine Gäste da – auchwenn es Verlockenderes gab.Mit ruhiger Hand schenkte er sich selbst etwas ein und lehnte sich an dieTheke. „Bisher wirkten Sie aber nicht wie der Mann auf mich, der sich vonsolchen Vorurteilen von etwas abhalten lässt“ sagte er dann. „Es sind dieKostüme, oder?“ lächelte er.“Ich kann einer Verkleidung ohne wirkliche Notwendigkeit nicht vielabgewinnen“ stimmte Ajur nach einer kurzen Pause dann brummend zu.“Natürlich weiß ich, dass dies etwas mit Brauchtum zu tun hat – abersolcher Art ist mir fremd. Sicher könnte man argumentieren, ich sollte daseinfach als Teil einer ‚Kriegslist‘ sehen – aber ich habe nicht vor, gegendie Besatzung Krieg zu führen. Also erscheint mir auch diese Motivationfalsch.““Ja, ‚Spaß‘ ist bei den Klingonen wohl eine andere Sache“ sagte Nick eherflapsig – und wusste gleich darauf selbst, dass das vielleicht nicht dasCleverste gewesen war. Da hatte er sich hinreißen lassen – auch einerfahrener Barkeeper machte mal Fehler.“Was ist denn ‚klingonischer Spaß‘?“ knurrte Ajur. „Sich betrinken und eineSchlägerei anzetteln? Vielleicht noch ein bisschen aufeinander einstechen?Gehört ja zum guten Ton…“ Wut und Sarkasmus mischten sich in seinerStimme. „Es ist ermüdend, immer die gleichen Vorurteile zu hören. Wenn’man‘ von Klingonen spricht, dann haben viele das Verhalten von Vagabundenund Söldnern vor Augen. Oder von Matrosen auf Stationsurlaub, nach langenWochen in der Enge ihres Schiffs. Für viele sind wir nur raufsüchtige,betrunkene, brutale Schläger, die als ‚der Feind‘ dämonisiert werden -zumal jetzt, im Krieg. Und auch wenn unsere Kultur stark auf Kampf und Jagdbasiert, so haben wir doch auch Schriftsteller und Philosophen, Künstler,Mönche und Bauern.“Für einen Augenblick erschien es Nick so, als würde Ajur größer, breiter,grimmiger – doch dann sagte der TAK förmlich in sich zusammen.“Es ist so manchen Tag unglaublich mühsam, ruhig zu bleiben“ gestand erdann.“Und Sie meistern das auf erstaunliche Weise“Ajur drehte den Kopf, um zu sehen, wer an die Bar getreten war und dasgesagt hatte.<NRPG>Will jemand? *Freiball hinleg* Ich denke, es könnte um Gruppendynamik,Integration, Vorurteile, Zusammenarbeit und/oder den Krieg gehen.Falls gar niemand will, habe ich aber einen ‚Plan B‘ 🙂 </NRPG></RPG><SUM>#Ort: USS Hephaistos, Krankenstation#Zeit: MD -2.0900 (neu) / MD 10.0900 (neu)Commodore Claudia Ruthven kommt wegen ihrer Behandlung in dieKrankenstation, wo sie von SCPO Te-Aboshanai, einem Efrosianer, in Empfanggenommen wird.Thomas befindet sich derweil noch im Koma nebenan.***# Zeit: MD 1.1445 (neu)# Ort: USS Hephaistos, Transporterraum 2Trish erzählt Tine, dass sie wohl ein wenig Mit-Schuld an dem’Muffin-Debakel‘ hat und räumt im Anschluss gleich mit einerFehleinschätzung der TO auf, bevor sich diese gänzlich festsetzen kann.***# Zeit: MD 2.2015 (neu)# Ort: USS Hephaistos, Bar „Elysion“Während im ‚Topf voll Gold‘ die Party beginnt, sitzt Ajur im ‚Elysion‘ undtrinkt wie so oft Baghol. Nick fragt ihn, warum er denn nicht die Partybesucht, worauf Ajur zu gibt, wie sehr ihn diese ewigen Vorurteile störenund ausdrückt, dass es nicht leicht ist, immer ruhig zu bleiben.Doch dann tritt jemand Drittes an die Bar… [Freiball]</SUM>[Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]

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