Bedürfnisse
| Betreff: Bedürfnisse |
| Von: MacKyMacKenzie@googlemail.com |
| Datum: 01.09.2019, 22:31 |
| An: |
Hi, leider noch nix zur Mission. Ich bin noch am Aufholen. Im nächsten RPG gehts dann aber über die Mission – versprochen! Gruß Mac <RPG> # Zeit: MD 01.2210 # Ort: Quartier Claudia Ruthven <QUOTE> „Bitte was? Das hast du dir ja wohl selbst eingebrockt. Zusammen mit deinem tollen Botschafter. Ist dir mal in den Kopf gekommen das er dich für seine Zwecke benutzt?“ fragte Shay nun zurück doch Claudia schien ihm nicht zuzuhören. „Du bist Schuld. Jedesmal wenn ich dich treffe zerstörst du mein Leben!“ meinte sie abwesend, so das Shay nur den Kopf schüttelte. „Diesmal nicht. Das hast du ganz allein geschafft, Claudia.“ erwiderte er ruhig. </QUOTE> Claudia griff nach der Flasche und Shay sah wie ihr Arm beim einschenken zitterte. „Seit ich erfuhr das ausgerechnet du für diese Mission auserkoren wurdest wusste ich das dies nur schief gehen konnte.“ murmelte sie weiter und Shay seufzte ehe er einen größeren Schluck nahm. Der Whisky brannte sich seinen Weg bis in den Magen wo er ein wohlig warmes Gefühl hinterließ. „Danke auch.“ grummelte er obwohl er sich fest vorgenommen hatte nicht sauer zu werden. „Du warst schon immer das schwarze Schaf und hast alle mitgezogen die in deiner Nähe waren.“ redete Claudia weiter und Shay zuckte leicht zusammen ehe er sein Glas lautstark abstellte. „Jesus, Claudia! Es reicht. Du klingst wie Vater in seinen besten Zeiten. Es ist ja auch soviel einfacher mir die Schuld zu geben statt vor der eigenen Haustür zu kehren! Ist dir vielleicht mal in den kopf gekommen das ich mich geändert haben könnte? Ich hab mir den CO Posten verdammt nochmal hart verdient und mehr Scheiße bis dahin durchgemacht als manch anderer.“ schoss er nun zurück. Er verstand Claudias Reaktion auf einer Seite auf der anderen war er es aber inzwischen auch Leid ständig als der Sündenbock der Familie herhalten zu müssen. „Das schlafen mit meinem Verlobten gehört da wohl auch dazu?“ fragte Claudia giftig und drehte sich zu Shay um ihn anzusehen. Shay hob die Augenbraue und fragte sich ob daher der Wind wehte. „Nein. Das war keine meiner Glanzleistungen.“ gab er dann zu und leerte sein Glas. „Aber dazu gehörten auch Zwei. Du hast jedes Recht mir deswegen böse zu sein, aber du solltest deinem Ex vielleicht auch einen Teil der Schuld geben. Es ist schließlich nicht so als hätte er sich sehr geziert, im Gegenteil er schien etliches an Erfahrung mitzubringen.“ meinte er und die Ohrfeige folgte auf dem Fuß. Shay rieb sich die Wange und schnalzte mit der Zunge. „Das war eine verdiente Nummer 2. Ein drittes Mal lass ich dir das nicht durch gehen.“ warnte er. „Sonst was?“ fragte Claudia mit wütend funkelnden Augen. „Lass ich dich wegen tätlichem Angriff auf einen Offizier in den Arrest werfen.“ gab Shay ruhig zurück was die Wut in Claudias Augen augenblicklich zügelte. „Bastard.“ grollte sie „Dumme Ziege.“ gab er zurück und plötzlich brachen beide in ein kurzes Gelächter aus. Es half die Spannung zwischen ihnen zu lösen und Claudia füllte die beiden Gläser erneut. Schließlich lehnte sie sich mit einem seufzten zurück und musterte den Inhalt des Glases. „Manche Dinge ändern sich wohl doch nicht.“ meinte sie schließlich und spielte damit auf die gegenseitigen Beleidigungen an. „Zum Glück nicht Schwesterherz.“ antwortete Shay und ließ sein Glas mit ihrem anstoßen. „Es tut mir Leid, das von damals. Wenn ich gewusst hätte wer er ist hätte ich wirklich die Finger von ihm gelassen. Vielleicht hätte ich ihn sogar verprügelt wenn ich gesehen hätte das er mit anderen außer dir rum macht.“ meinte er schließlich nachdenklich. Claudia schnaubte ungehalten. „Nein du hättest es mir erzählt, ich hätte dich darauf hin raus geworfen und du hättest es erst recht gemacht um deinen punkt zu unterstreichen.“ Shay brummte ungehalten. „Ja, vermutlich hast du Recht.“ gab er dann aber zu. „Aber das war damals. Heute würde ich ihn verprügeln auch wenn es mich meine Rang kosten würde.“ Claudia lachte freudlos auf. „Das ist jetzt ja wohl eher mein Problem.“ meinte sie dann und verfiel in düsteres grübeln. „Leider. Ich kann die Meldung rauszögern. Mit der Funkstille und allem. Aber ich muss die Meldung machen. Die Frage ist wie wir das möglichst wieder hinbiegen ohne das du den Rang verlierst.“ grübelte er nun mit. „Denkst du dein CNS – und ich verstehe immer noch nicht was du an ihm findest – wäre einer Entschuldigung aufgeschlossen?“ fragte sie dann und nun war es Shay der in eine grüblerische Stille verfiel. „Wenn sie ernst gemeint ist – vermutlich schon. Aber das wird nicht allein genügen. Dein Ausbruch war öffentlich und vermutlich weiß es inzwischen schon das ganze Schiff. Wenn du dich also entschuldigst dann sollte das auch in einem öffentlichen Rahmen passieren. Und was das andere angeht – Der fehlende Arm macht aus ihm keinen schlechten Counselor. Ich verstehe deine Vorbehalte und die Geschichte des Botschafters – ich gebe zu das ich Zweifel hätte wenn ich Ettore nicht schon so lange kennen würde. Er ist nicht erst seit gestern an Bord und ja oft genug sind wir gegenteiliger Ansichten aber genau das macht ihn aus. Er bremst mich ein wenn ich eine Bremse brauche und er bestärkt mich wenn ich mir bei etwas unsicher bin. Außerdem ist er mein Freund und davon habe ich nicht sonderlich viele, Claudia.“ Die Commodore schüttelte dennoch den Kopf. „Warum hat er dann keine Prothese? Warum muss er alle Welt zeigen das er ein Krüppel ist? Will er Aufmerksamkeit? Mitleid? Was soll das?“ fragte sie dann und Shay seufzte. „Wieso stört dich das so? Denkst du wirklich jemand muss körperlich unversehrt sein um ein guter Offizier zu sein? Die Geschichte ist voll mit Beispielen die das Gegenteil beweisen. Würdest du mich auch ablehnen wenn ich weiter in einem Grav-Stuhl sitzen würde?“ fragte er zurück und konnte die steigende Erregung bei diesem Thema nicht ganz aus der Stimme lassen. „Grav-Stuhl?“ fragte Claudia nun sichtlich verwirrt und Shay runzelte die Stirn. „Du hast das nicht Mal mitbekommen?“ fragte er dann kopfschüttelnd. „Ich ähm erinner mich dunkel. Du wurdest verletzt …“ begann Claudia und versuchte sich an die Passage in Shays Akte zu erinnern. „Jesus …. Ich war tot. Für ein paar Sekunden. Ein Speer hatte sich durch meine Oberkörper gebohrt und 2 Rückenwirbel komplett zerstört. Ich war fast 1 Jahr lang von der Hüfte abwärts gelähmt und auf einen Grav-Stuhl angewiesen. Die Wirbel wurden nachgezüchtet und implantiert und ich hatte das verdammte Glück das die Nerven keinen zu großen Schaden erlitten hatten, sonst könnte ich heute nicht auf meinen beiden Beinen stehen und herumlaufen. Ab und an machen die zwei Wirbel Probleme aber das ist ein Preis den ich nur zu gern zahlen. Glaub mir – ich kann durchaus nachvollziehen was Ettore durchmacht.“ Shay leerte sein Glas und stellte es ab. Diesmal schüttelte er jedoch den Kopf als Claudia erneut nachschenken wollte. „Das – wusste ich nicht.“ gab sie schließlich zu und sah ihren ‚kleinen‘ Bruder plötzlich mit ganz anderen Augen. Sie erinnerte sich daran das er anfangs behauptet hatte das er sich verändert hätte und nun sah sie das dies wohl tatsächlich der Fall war. Er war immer noch Shay und auch wieder nicht. „Yeah, das hab ich gemerkt.“ grummelte er. Er dachte nicht gern an diese Zeit zurück. Auch wenn er verdammt stolz auf sich selbst und seine Leistung war. Er hatte nicht aufgegeben, er hatte wieder laufen gelernt. Himmel er konnte sogar inzwischen fast wieder soviel Sport treiben wie früher. Ja er hatte oft Rückenschmerzen, ja die Wirbel verklemmten sich gern mal und ja er musste die Rückenübungen vermutlich bis zum Ende seines Lebens durchführen aber – er hatte es geschafft! Gleichzeitig erinnerte er sich an das Gefühl von anderen abhängig zu sein, hilflos zu sein, nicht mal allein zur Toilette gehen zu können, sich beim Anziehen helfen lassen zu müssen – er hatte es verabscheut und war froh dies nicht mehr mit machen zu müssen. „Ich werde die Meldung an das Oberkommando selbst machen und mich bei deinem CNS entschuldigen.“ erklärte Claudia nun. „Ich denke ich werde mich auch für einige Tage selbst beurlauben. Wir brauchen ohnehin noch etwas bis wir Thassos erreichen.“ Shay drehte den Kopf und sah zu Claudia. Der plötzliche Themenwechsel erstaunte ihn aber er konnte sehen wie Claudia nachdachte. Offenbar hatte er es tatsächlich geschafft sie dazu zu bringen über ihr Verhalten zu reflektieren. „Gut, soll ich was bestimmtes ins Logbuch schreiben?“ fragte er dann und sie grinste schief. „Ich überlasse das deiner Phantasie.“ gab sie zurück und zuckte zusammen als Shay plötzlich nach ihrer Hand griff und sie drückte. „Wir kriegen das wieder hin. Immerhin haben sie es nun mit 2 Ruthvens zu tun.“ zwinkerte er und erhob sich schließlich. „Versuch zu Schlafen, Claudia. Ich melde mich wenn wir was von deiner Crew hören.“ meinte er zum Abschied noch und hörte über das zischen der Tür das gehauchte Danke von Claudia nicht mehr. # Zeit: MD 03.2145 # Ort: Gang => Krankenstation <QUOTE> So ganz konnte sie sich Shay nicht dabei vorstellen sie zu benutzen, andererseits machte er seit neustem auch Yoga Übungen. Es war also nicht so weit her geholt und nach den aktuellen Ereignissen um seine Chefingenieurin würde er die Lampe vielleicht selbst brauchen. </QUOTE> Claudia trat mit der Lampe in der Hand um die Ecke des Ganges und wäre fast mit Shay zusammengeprallt. „Ah zu dir wollte ich. Hier hast du das Ding wieder!“ drückte sie ihm die Lampe gegen die Brust. Shay schmunzelte kurz wurde dann aber wieder ernst. „Ähm, danke. Ich wollte auch zu dir. Weil …“ er atmete tief durch. „Wir haben einige Rettungskapseln aufspüren können und konnten insgesamt 23 Personen retten. Ich wollte dir die Nachricht persönlich überbringen.“ erklärte er dann. Claudia wurde sichtlich blass. „23? Und was ist mit dem Rest?“ fragte sie dann doch Shay schüttelte den Kopf. „Das sind alle die wir gefunden haben.“ meinte er dann mit leisem Bedauern. „Auf den zwei Krankenstationen.“ beantwortete er dann Claudias Frage ehe diese sie überhaupt gestellt hatte. „Ich habe uns beide schon angekündigt.“ meinte er dann und deutete auf den Lift hinter sich. „Wollen wir?“ fragte er dann doch Claudia war längst an ihm vorbei. # Jetsun war erschöpft aber froh das keiner der Geretteten schwerwiegende Verletzungen hatte. Einige wollte sie noch etwas da behalten und zumindest über Nacht würden die Geretteten auf den Krankenstationen bleiben. Das war mit dem neuen OPS so ausgemacht um ihm die Gelegenheit zu geben den Leuten ein Quartier geben zu können. Zum Glück war es die Crew der Hephaistos gewohnt zusammenzurücken. Das war nicht das erste Mal das man plötzlich gerettete Personen unterbringen musste. Dennoch würde Ens. Connor etliches zu tun haben bis er die 23 Leute unterbringen konnte. Shay hatte sich relativ schnell abgeseilt und seiner Schwester die ‚Begrüßung‘ überlassen. Er konnte sehen das ihr das Wiedersehen nahe ging auch wenn sie es anfangs nicht zeigte. Spätestens als ein Crewmitglied sie umarmte und für die Rettung dankte war der innere Damm gebrochen. Er sah wie sie immer wieder einzelne Tränen wegwischte während sie sich für jeden Zeit nahm und sich mit ihnen unterhielt. Vielleicht half ihr das tatsächlich besser als die Lavalampe. Jetsun betrachtete sie Lampe die Shay kurzfristig auf ihrem Schreibtisch abgestellt hatte. „Was können sie mir zum Zustand der Geretteten sagen?“ wollte Shay dann von Jetsun wissen und riss die CM damit aus ihren Gedanken die sich um Emilys Nachricht drehten und die Frage ob sie dem CO von dieser Nachricht erzählen sollte. < nrpg: ich verbinde hier mal zwei Plots damit das Zeit technisch wieder passt > # Zeit: MD 04.1500 # Ort: Betazed, Künstlerkolonie (USS Hephaistos, Holodeck 2) <QUOTE> „Es geht um… mmh“ Sie zögerte. „Also, im Topf voll Gold, bei … “ sie konnte Emilys Namen nicht sagen „… als die Kekse verteilt wurden. Da hast du dann auf deine Frau hingewiesen“ sagte sie. „Commander Careen hat das Schiff verlassen, zusammen mit Luca…“ fuhr sie fort. Natürlich hatte sie Elisa kennen gelernt, auch wenn die emotionale Technikerin und die eher kühl-beherrscht wirkende OPS nicht unbedingt viel gemeinsam hatte. „Und auch davor… “ Sie zögerte wieder. „Nun, wenn man dich und sie beobachtet hat, konnte man nicht unbedingt darauf kommen, dass ihr verheiratet wart“ Sie hielt den Blick, während Shay schon leicht seufzte und nickte. „Ich glaube auch ein gewisses … Interesse von dir zu spüren… aber – ich bin nicht diese Art von Frau. Ich dränge mich nicht in eine Ehe und ich bin auch nicht gerne die Ablenkung. Daher vergib mir bitte die Frage, was nun genau los ist… also zwischen dir und deiner Frau.“ </QUOTE> Shay ließ sich Zeit mit der Antwort indem er sein Besteck ordentlich zusammen auf dem Teller ablegte. Schließlich lehnte er sich zurück und musterte Trish lange. „Die kurze Antwort – es ist kompliziert?“ schmunzelte er dann und genoss es ein wenig Trish hin zu halten. Natürlich hatte er bemerkt das sie speziell im Topf voll Gold mit ihm flirtete und Himmel er genoss es. Mehr noch, er könnte sich durchaus mehr vorstellen als nur ein einfacher Flirt und es erleichterte ihn ungemein das er sich dies nicht einbildete sondern das Trish tatsächlich ähnlich empfand. Der Blick der Technikerin ließ sein lächeln aber schnell verschwinden und er seufzte. „Elisa und ich – das ist – nichts körperliches.“ begann er schließlich und versuchte die seltsame Beziehung die er unter dem Namen Ehe führte zu erklären. Das Problem war das er nicht einfach sagen konnte das Elisa eine Ex-Borg war. Das gehörte immer noch zu den großen Geheimnissen seiner Frau und er wusste das sie wenig begeistert darüber sein würde wenn er das einfach jedem erzählte. Nachdenklich rieb er sich über das leicht stoppelige Kinn. „Ich und Elisa – wir sind inzwischen sehr gute Freunde. Man könnte auch sagen wir haben uns aneinander gewöhnt. Versteh mich nicht falsch – ich würde jederzeit alles für sie tun was in meiner Macht stünde aber wir sind kein ‚Liebespaar‘. Wir haben damals geheiratet weil – wir es beide für eine gute Idee hielten und wir waren beide betrunken.“ grinste er nun schief und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. Trish schien nicht sonderlich überzeugt oder vielmehr schien sie noch verwirrter als vorher. „Und – wieso lasst ihr euch dann nicht einfach wieder scheiden?“ fragte sie dann. „Es ist ja nicht so als wenn das heutzutage so ein großes Ding wäre.“ fragte sie weiter und Shay seufzte. „Ich weiß nicht. Zum einen weil ich bei der Hochzeit auch ein Versprechen gab und egal welchen Ruf ich haben mag aber ich halte mein Wort wenn ich es einmal gebe. Und zum anderen – es ist immer noch bequemer einfach verheiratet zu bleiben statt sich scheiden zu lassen. Mein Vater ist glücklich das er mich unter der Haube weiß, ihre Familie ist zufrieden … “ er zuckte mit den Schultern. „Und sie hat kein Problem damit wenn ich ähm … nun ja sie würde sagen ‚meinen körperlichen Bedürfnisse mit anderen Personen stille‘ solange es eben diskret passiert.“ fuhr er fort. Nicht sicher ob dies die Antwort war die sie sich erhofft hatte. Trish schwieg eine Weile und versuchte das gehörte zu verdauen. „Und ist das alles? Körperliche Bedürfnisse stillen, meine ich?“ fragte sie dann und brachte Shay damit sichtlich aus dem Konzept. „Wenn es nur das wäre könnte ich das auch mit entsprechenden Hologrammen im Whirlpool meines Wandschranks“ erklärte er dann konsterniert und brachte Trish damit kurz zum auflachen ehe sie wieder ernst wurde. „Moment – du hast einen Whirlpool im Wandschrank?“ fragte sie dann und zog eine Augenbraue hoch. „Nur einen holographischen und ich zeig ihn dir gern Mal wenn du willst.“ grinste er nun leicht anzüglich. <nrpg: hepp zurück > </RPG> <SUM> # Zeit: 01.2210 # Ort: Quartier Claudia Ruthven Shay und Claudia sprechen sich aus und Shay bringt Claudia tatsächlich dazu über ihren Ausbruch nachzudenken. # Zeit: MD 03.2145 # Ort: Gang => Krankenstation Claudia trifft auf Shay der ihr von der Rettung der Ainama Überlebenden erzählt, woraufhin beide zur Krankenstation gehen. # Zeit: MD 04.1500 # Ort: Betazed, Künstlerkolonie (USS Hephaistos, Holodeck 2) Shay erklärt das Ehe-Arrangement mit Elisa. </SUM> submitted by Mac [Die Teile dieser Nachricht, die nicht aus Text bestanden, wurden entfernt]